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THEMA: Comeback SVT Görlitz (TEE-Ost)
https://www.nordkurier.de/panorama/ddr-schnellz...-stehen-fest-3607253
Gruß aus Nordertown
Ich habe "meinen" gleich wieder in Betrieb versetzt...weil: Ist der schönere "TEE"...
Gruß
Gert
Herzliche Grüße
Elmar
welcher?
VT18.16.
oder
BR175
gab's beide von Kato.
Gruß aus Nordertown
Ich wusste gar nicht, dass die DR am TEE-System beteiligt war. ๐ค
lg Christian
Ja, wir haben den Aufbau hier eifrig beobachtet und begleitet. Die Daumen sind noch ganz dick davon. ๐๐
Vielen Dank denen die gerade jetzt den Görlitzer Waggonbauern ein Denkmal setzen.
Hoffen wir nicht, dass das mit ihren neuen Produkten, die sie nun fertigen müssen, passiert.
Gruß Sven
ad (Zitat) "Ich wusste gar nicht, dass die DR am TEE-System beteiligt war. ๐ค":
Genau deshalb steht in #1 ja auch nichts von einem TEE-System, sondern "TEE" dezidiert in Anführungsstrichen, um die (sachlich und geografisch unweite) Verwandtschaft anzudeuten.
Beste Grüße, Norrskenet
...den LiNk zum VT 137 muss man jetzr nicht verstehen.
Oder!?
Die Baureihe 175 oder VT18.16 ist eine dem Zeitgeist geschuldete Entwicklung, weil jede anständige Bahngesellschaft NACH dem Kriege so etwas hatte und weil die internationalen Verpflichtungen der DR eine gute Perspektive für die sich neu entwickelnde Bahnindustrie mit eigenen Entwicklungen und Patenten darstellte.
Unlängst wurde das hiesige Regionalblatt von einem Leser gemassregelt, weil es über den ICE des Ostens titelte. ICE gab es nicht und der Diesel- ICE blieb glücklos, weil kein anständiges Bahnunternehmen sowas mehr hatte,
Die infrage stehenden Strecken hätte man kurzerhand elektrifiziert.. Hat man bis heute nicht! Macht die BR175 irgendwie Geschäftstauglich๐
Auch wenn Kruckenberg den Flugzeugbau mit der Schiene verbinden wollte,....Leichtbau und "Schwere Schiene" werden niemals Freunde und so war der schwere Dieselzug VT 18.16 mit zwei Antriebsköpfen kein Leichtflugzeug. Mehr noch: Die eingestellten und passend gemachten Reisezugwagen waren in der Tat Drehgestellwagen - also DIE Spezialität der Görlitzer und damit weit emtfernt vom DB - Triebzug.der eben als TEE fuhr.
Hätte jemand vom "Schienenbaade", gesprochen....hätre nur die Frage gestanden wer dieser Baade war..
Vom Elbtal bis zur geteilten Stadt an der Neiße fieberte man nämlich zeitgleich dem ersten deutschen Passagier-Strahlflugzeug also der,P152 entgegen und so sollte in den,Augen der industriellen Formgestalter auch der VT ein schweres "Flugzeug auf der Schiene" werden. Eindrucksvoll zeigt sich die Front mit der Kanzel und darunter die runden Bullaugen wie bei einem Flugzeug, ...ja,.....genau wie bei der späteren 747...
Zeitgeist eben.
Zufällig konnten auch Mittel des nun gescheiterten Flugzeugprojektes umgeleitet werden und so war dann zufällig auch die Besatzung in Pilot und Stewart/ Stewardessen aufgeteilt, auch wenn es weiterhin den Zugführer und Schaffner gab und....Platzkarten.
Welch "Zufall" aber auch, dass der Zug auch noch exakt auf die Fähre nach Trelleborg passte....
Um damit gleich aufzuräumen:
Ein Nachbau von irgendwas war der 18.16 ganz bestimmt nicht, nur eben etwas spät, Das lag daran, weil ja ständig einer ins Kontor gegriffen hat und sich genommen, anstatt was gegeben hat.
Tja und nun wars halt umgedreht.
Toll, oder ๐๐!?
Gruß Sven
wie üblich viel Text und viel heiße Luft, aber wenig bis keine Substanz. Die Konstruktionen von VT 18.15 und VT 11.5 basieren auf der Konstruktion von Kruckenberg. Steht sogar in dem Link, lies den mal.
Und um dem gleich vorzubeugen: "auf etwas basieren" bedeutet nicht "etwas nachbauen".
Viele Grüße
Rico
Gruß aus Nordertown
freu mich auf noch einen 6-Teiler von Kato.
Vielleicht hab ich auch die Chance, mit dem Echten doch noch mitzufahren.
polle
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Exitus
Es war einfach so, dass der Westen einen Vorzeigezug hatte, den die DDR eben auch haben wollte. So einfach war das.
So'n Blödsinn von immer wieder den gleichen Personen. Jaja, der Osten musste alles dem Westen nachmachen .... ๐ฅ.
Es ging damals um den internationalen Schnellzug Vindobona. Dabei war vertraglich zwischen der DR, CSD und ÖBB geregelt, im zweijährlichen Turnus und mit Naturalausgleich jeweils die Dieseltriebzüge zu stellen. Den Anfang machte die DR mit alten Schnelltriebwagen Bauart Köln, die nächsten 2 Jahre fuhren die CSD ungarische Triebwagen GANZ-MAVAG, die nächsten 2 Jahre stellte die ÖBB die Züge des blauen Blitz. Der Triebfahrzeugeinsatz ging dann immer so die Reihe um, die DR setzte dann zwischendurch noch mal modernisierte Triebzüge der Bauarten Köln und Hamburg ein, deren Größe aber dem gestiegenen Platzbedarf nicht mehr gerecht wurde. Da die alten Triebwagen der Bauart Köln nicht ewig weiter nutzbar waren und der benötigte Platzbedarf mit den vorhandenen Triebwagen der SVT 137 nicht mehr gedeckt werden konnte, musste die DR zwangsweise neue Triebzüge einstellen. Darum wurden dafür die neuen Triebzüge entwickelt und erbaut, und nicht wie Exitus schreibt, nur um dem Westen alles nach zu machen.
Übrigens war die ÖBB dann ab 1980 nicht mehr in der Lage, geeignete Triebwagen für diese Verbindung zu stellen und musste Ausgleichszahlungen an die DR und ฤSD leisten.
Ab Fahrplanjahr 1979 fuhr dann der Vindobona als lokbespannter Zug, da mit der Zeit die eingesetzten Triebwagen, deren Sitzplatzkapazität begrenzt war, nicht mehr der steigenden Nachfrage im Reiseverkehr gerecht wurden. Beschlossen hat das die Europäische Reisezugfahrplankonferenz 1978 in Edinburgh.
Gruß,
Harald
#3: BR175 6-teilig...
Gruß
Gert
Solch kleinen Dispute sind für mich immer von besonderem Interresse weil ich erst jetzt mit der "Spielbahn" dafür überhaupt Interresse habe.
Ist immer ein "ach" Erlebniss.
Macht weiter! Im Ernst. Und danke!
BG, Lutz!
Schön!
Olaf
das habe ich mir nicht ausgedacht.
Guckst Du hier:
https://amzn.eu/d/65SFHBt
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Gruß aus Nordertown
was steht denn da zur EK-DVD bzgl. VT175 Erhellendes geschrieben?
Der EK bezeichnet den DR-VT175 lediglich als "Pendant", also gleichsam Gegenstück zum DB-VT601.
Eine Parallelität bedeutet nicht automatisch eine Kausalität.
Und selbst, wenn da etwas Kausales stünde:
Einer EINZELmeinung bzw. Sekundärquelle (und ggf. daraus abgeleiteten Tertiärquellen) darf man im wissenschaftlichen Sinne nie vertrauen.
Was hingegen stimmen wird: Dass beide Züge partiell von den einschlägig bekannten Vorgängern inspiriert sind - das nennt man schlicht "Technische (Weiter-)Entwicklung".
Beste Grüße, Norrskenet
(der i.ü. überzeugt davon ist, dass der Trabi einen - durchaus kreativen und sogar weithin rostfreien - Nachbau des VW Käfers darstellt, welchen man trotz seiner runden Form lediglich nicht Trabant genannt hat ...).
und wo genau steht da was von dem was Harald richtigerweise als Blödsinn bezeichnet hat? Warum die DR die Züge gebaut hat, genau das hat Harald geschrieben. Prestige hin oder her, es gab eine Notwendigkeit, sonst wären sie nicht gebaut worden.
Grüße
Hatte ich es nicht geschrieben?
....weil die internationalen Verpflichtungen der DR eine gute Perspektive für die sich neu entwickelnde Bahnindustrie mit eigenen Entwicklungen und Patenten darstellte......Harald hat das gut erklärt.
Hallo Zusammen,
Ganz so blöd, waren die Ökonomen in der DDR nun auch wieder nicht, im Gegenteil. Die mussten aus einer Mark Zwei machen, weil die Sowiets die andere haben wollten. Einen Marshallplan https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan mit freigegebenen Reichskonten gab es nicht, sondern die Abtragung der Schulden des gesamten Deutschen Reiches inklusive der nun polnischen und westlichen Gebiete ALLEIN durch das landwirtschaftlich geprägte Mitteldeutschland https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Reparationen_nach_dem_Zweiten_Weltkrieg
Ich schrieb dazu:
..........weil ja ständig einer ins Kontor gegriffen hat und sich genommen, anstatt was gegeben hat
Die Ansicht, dass die Fahrzeige des 602 und 175 nach Kruckenbergscher Vorlage gebaut wurden ist zwar gesellschaftlich eingeführt, aber ich habe, was den Bau des 18.16 damals noch beflügelte, eben eine differenziertere Meinung:
Ich schrieb:
.....Auch wenn Kruckenberg den Flugzeugbau mit der Schiene verbinden wollte,....Leichtbau und "Schwere Schiene" werden niemals Freunde........
um danach zu ergänzen.....
"Vom Elbtal bis zur geteilten Stadt an der Neiße fieberte man nämlich zeitgleich dem ersten deutschen Passagier-Strahlflugzeug also der,P152 entgegen..."
Dazu muss man aus der Historie wissen dass...... ich zitiere: aus Föttinger de:
...."Der Einsatz des Kruckenberg Schnelltriebwagens stand unter keinem guten Stern. Bereits vor dem fahrplanmäßigen Einsatz lief im Juni 1938 ein Lager der Treibradsatzwelle heiß, und die Welle brach. Die Lieferung einer neuen Radsatzwelle dauerte fast ein Jahr. Bei einer Versuchsfahrt von Berlin nach Hamburg am 23. Juni 1939 wurden 215 km/h erreicht. Aber erneut brach eine Treibradsatzwelle, diesmal am anderen Drehgestell. Dann kam der Krieg. Nach 1945 war der SVT 137 155 in Ostdeutschland verblieben und kam als Schadfahrzeug zum RAW Wittenberge. Dort wurde er 1958 verschrottet."
Schlussendlich bleibt es ja jedem selbst überlassen, was er davon hält um vor allem zu verstehen welche Ideen und Schwierigkeiten beim Bau und Neuaufbau des VT 18.16 damals wie heute entstanden.
Es sei an die "alternative Heizanlage" erinnert, die aber nicht denkmalschutzgerecht gewesen wäre und verworfen wurde, oder die Kündigung der Wartungshalle und folgendem Neubau einer neuen Halle. noch während des Aufbaus des VT.
Letzteres wirf ja so ein Projekt zumeist zurück. Hier eben nicht!.....um die Dimension der Ereignisse mal zu erklären!
Es war ein Gemeinschaftswerk aus Idealisten, Netzwerken, Freunden der Eisenbahn und im wahrsten Sinne des Wortes "Netz - Werkern".
Es geht also noch, wenn alle das gleiche Ziel verfolgen und wenn die "Quatscher" einfach mal Bier holen gehen.
Wer sich also um den Erhalt des VT kümmern möchte, der fährt einfach mal mit.
Moralisch betrachtet, ist das die höchste Anerkennung für das gesamte Kollektiv, die es nur geben kann.
Gruß Sven
wenn man falsch liegt, soll man das auch zugeben.
Ich habe mir die RioGrande-DVD zum SVT 175 „Bauart Görlitz“ (knappe Stunde) nochmal angesehen.
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Es ist so, wie Harald es beschrieben hat. Ich habe da wohl eine Aussage des dort mehrfach gezeigten Triebwagenführers Georg Hämmerling,
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es sei das „Paradepferd nur für das Kapitalistische Ausland“ etwas fehlinterpretiert.
Asche auf mein Haupt.
Gruß aus Nordertown
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Schließlich war ja auch der 18.16 in Richtung Karlsbad zB als "Karlex" unterwegs.
Von der Struktur her war die Bahn dorthin bis Bad Brambach eher eine Nebenbahn mit engen Bögen, sodass man den Bauraum des von den Besatzern abgebauten 2. Gleises, insbesondere in den Kurven zeitweise voll ausnutzte.
Die abzweigenden Strecken waren oft Teil des sächsischen Bergnetzes aber nicht wirklich untergeordnet, wenn man mal von der Strecke Adorf-Asch oder nach Auerbach absieht, deren weiterer Ausbau oder Nutzung - aber letztlich fast aller Bahnen des Netzes dort - durch die jeweiligen heißen und kalten Kriege verhindert wurde.
Damit ist der Zug, insbesondere in der Kurzversion auch für kleinere Anlagen nicht unmöglich, vor allem, wenn die Strecke durch Wälder, Felder und kleinere Orte führt
In anderen Spuren hätte man sogar die passende Kirche dazu.... https://www.spielzeugonlinestore.com/wp-content/uploads/2025/01/28096_e.jpg
.....die tatsächlich aber ein roter Klinkerbau ist.
Das typische Heulen der Motoren in den Wäldern des Vogtlands auf der steigungsreichen Strecke hinauf zum Gebirgsscheitel war schon beeindruckend, zumal man den SVT zwar hörte, aber noch lange nicht sah und dann nur langsam "Schwelle für Schwelle....,"
Gruß Sven
Während man in den beiden zusammen geworfenen westlichen Besatzungszonen zunächst auf Druck Washingtons - führende Industrielle diesseits und jenseits des Atlantiks waren hier die Vordenker um der zunächst rein militärisch ausgerichteten NATO (North Atlantic Trade Organisation) mehr wirtschaftliches Gewicht als Gegenstück zum Warschauer Pakt zu geben - hinter den Kulissen die Montanunion, daraus dann die EWG, aus der wiederum die heutige EU hervorging, vorbereitete und mit den europäischen TEE Zügen ein erstes Band der menschlichen Verbundenheit der vormals zerstrittenen Länder aus der Taufe hob; so diente der neue Schnelltriebwagen der DR dem reinen internationalen Verkehr zwischen den "neutralen" Staaten Schweden und Österreich. Die Eisenbahnindustriekombinate und die DR sollten mit der BR175 so politisch, propagandistisch, technisch und komfortabel ebenfalls sehr wohl als Gegenstück zum TEE indirekt dem Klassenfeind zeigen, dass die DDR Volksgemeinschaft und deren Politbüro in Berlin im internationalen Verkehr von und nach dem kapitalistischen Westen ebenfalls was modernes luxuriöses zu bieten hat. Insbesondere kam die DDR über ihre DR so an Devisen durch die zahlende Kundschaft aus Schweden (Skandinavischer Raum) und Österreich (und weiter bis nach Italien). Nebenbei gab es entsprechende Literatur in den Zügen für das ausländische Publikum.
Die beiden Deutschen Bahnen wurden von Anfang an wie viele andere Insttutionen jeweils in das politische System ganz elegant ohne großen Tamtam eingebunden.
Der Hintergrund der WEST-Europäischen TEE Züge dürfte den Wenigsten bisher bekannt sein. Zumal die Geschichte der EU einen langen Anlauf genommen hat, dessen Schattenmännertreffen - heute würde man das Thinktanks nennen - in den Schulbüchern fast keinen Raum findet.
Edit. Union gegen Organisation ausgetauscht. Danke für den Hinweis.
Statt sich mal darüber zu freuen, dass wieder ein besonderes Triebfahrzeug auf Schienen zurückkehrt, wird über viel, sagen wir mal unnötige Luft, gesprochen.
Ende der neunziger Jahre hatte ich den Triebzug in Köln live gesehen, zu einer Sonderfahrt zur Modellbaumesse Köln. Lang ist es her. Sollte der Triebwagen mal tief in den Westen verirren, so wäre ich gerne Fahrgast.
Der Wermutstropfen ist für mich, dass der westdeutsche VT11.5 wohl niemals wieder fahren wird.
Grüße
sebisr
sofern nichts dazwischen kommt werden meine Frau und ich uns den Zug am 21.06.2025 in der VIS in Halberstadt ansehen. Es ist schon erstaunlich was die Leute da bisher auf dei Beine gestellt haben und was so alles geplant ist.
Wenn ich daran denke wie jämmerlich die DB mit der geplanten Aufarbeitung vom VT601 gescheitert ist, da steht diese Aufarbeitung doch in einem besonderen Licht da.
Gruß FraNk
Das 601er Projekt der Deutschen Bahn AG scheiterte an den explodierenden Kosten für die Generalsanierung nach neuen Sicherheitsvorschriften u. a. bezüglich Brandschutz, Technik, Motoren, Kommunikation etc. pp.. Der Zug war defacto runtergewirtschaftet.
Die Betriebsschlosser im AW Kassel hatten bereits über 1 Mio. Euro nur in die Zerlegung und Grundsanierung verbraten und der Zug stand immer noch als halber Rohbau im AW Kassel. Mehdorn hat dann die Reisleine gezogen. So viel dazu.
# 22
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Während man in den beiden zusammen geworfenen westlichen Besatzungszonen zunächst auf Druck Washingtons - führende Industrielle diesseits und jenseits des Atlantiks waren hier die Vordenker um der zunächst rein militärisch ausgerichteten NATO (North Atlantic Trade Union) mehr wirtschaftliches Gewicht als Gegenstück zum Warschauer Pakt zu geben -
Vielleicht willst Du erst mal bei Wikipedia nachlesen und all den Unsinn korrigieren. Nicht mal das Akronym hast Du korrekt "übersetzt", willst uns ein U für ein O vormachen? trade? Die NATO war NIE etwas anderes als ein Verteidigungsbündnis, also stets rein militärisch.... die wirtschaftlichen Aspekte einiger Mitgliedsstaaten wurden in anderen Organisationen abgehandelt, die Teilnehmer waren nicht deckungsgleich... um mal nur die augenfälligsten Falschinformationen aufzugreifen.
Bzgl. anderer Äußerungen anderer Teilnehmer: die Entwicklung einer solchen aufwendigen Splittergattung ist Verschwendung von Ressourcen. Diese hätten anderweitig nützlicher eingesetzt werden können. Den reinen Transportbedarf hätte man durch Übertragung des Transportauftrages an ÖBB, CSD oder Beschaffung eigener GANZ-Triebwagen günstiger decken können. Also war es ein reines Prestigeprojekt - ohne Aussicht auf Verkauf in ein sozialistisches Bruderland oder gar den kapitalistischen Westen. Ein schönes Beispiel für alle die Fehlentwicklungen des Sozialismus. (disclaimer: habe ich nichts gegen die technologischen Reife und das know-how der ostdeutschen Eisenbahnindustrie gesagt. Ich moniere nur die volkswirtschaftliche Fehlallokation knapp(st)er Ressourcen)
Michael
was war dann bei der DR der VT 12.14? Warum der wohl nach 15-18 Jahren wieder ausgemustert wurde? Hier liest man mal wieder, dass Distanz ganz gut ist!
Frank U
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name:
Die eingestellten und passend gemachten Reisezugwagen waren in der Tat Drehgestellwagen - also DIE Spezialität der Görlitzer und damit weit emtfernt vom DB - Triebzug.der eben als TEE fuhr.
Welcher DB-TEE-Triebzug hatte keine Drehgestellwagen?
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name:
Es war einfach so, dass der Westen einen Vorzeigezug hatte, den die DDR eben auch haben wollte. So einfach war das.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
und wo genau steht da was von dem was Harald richtigerweise als Blödsinn bezeichnet hat? Warum die DR die Züge gebaut hat, genau das hat Harald geschrieben. Prestige hin oder her, es gab eine Notwendigkeit, sonst wären sie nicht gebaut worden.
Inwiefern widerspricht sich Prestige und Verwendbarkeit/Notwendigkeit für den betrieblichen Einsatz?
Fragt sich
Didi
wundert sich aufrichtig
Olaf
Streit und Krieg sind die Hobbies schlichter Gemüter.
Denn Kompromisse und Frieden sind ihnen (wie vieles andere auch) viel zu komplex.
"Keep ist simple" meint etwas anderes.
LG Didi
https://bahnblogstelle.com/233823/maerklin-unte...orischem-schnellzug/
Gruß aus Nordertown
kauf trotzdem nix bei Mätrix. Reimt sich sogar.
polle
LG Mike
Gruß elber
Angehängte Bilder = Google Earth
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Bzgl. anderer Äußerungen anderer Teilnehmer: die Entwicklung einer solchen aufwendigen Splittergattung ist Verschwendung von Ressourcen. Diese hätten anderweitig nützlicher eingesetzt werden können. Den reinen Transportbedarf hätte man durch Übertragung des Transportauftrages an ÖBB, CSD oder Beschaffung eigener GANZ-Triebwagen günstiger decken können.
Das ist Unsinn, weil das Devisen gekostet hätte, rein aus Prestige hätte man diese Investition nicht durchgebracht, und nein Die Transportleistung war nur so zu sichern, womit auch Devisen Einnahmen verbunden waren. Ein Ganzzug hätte den Unterschiedlichen Fahrgastzahlen nicht entsprochen. Im übrigen hätte man auch diese bauen müssen, so war es Logischer einen solchen Zug zu bauen.
Gruß Holger
mir wird zunehmend kirre beim Lesen dieses Fadens.
Da wird aus der NATO (Treaty hat übrigens auch nichts mit Drohen zu tun) eine HO (Handelsorganisation; jene agierte jedoch in der DDR) und aus dem Zug der ungarischen Firma Ganz wird mal soeben ein Ganzzug (wenngleich das andererseits nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, denn alle seine vier bis sechs Wagen fuhren ja jeweils zusammen von A-Hausen nach B-Stadt).
Frei nach der Devise, dass prestigeträchtige Materialverschwendung doch Kennzeichen waren und sind sowohl des kapitalistischen Westens, als auch des Sozialismus' - also durchaus eine innige, system- und grenz-übergreifende Gemeinsamkeit, ähm, oh ...
Oder kommt das davon, dass ich nach langer Zeit gerade mal wieder Axel Hackes "Nächte mit Bosch" (übrigens auch eine Brauerei in Bad Laasphe) gelesen habe?
Beste Pfingsten, Norrskenet ๐๐๐
P.S.: Ach ja, come back, SVT!
Ich finde es schon toll was da bisher auf die Beine gestellt wurde.
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Sieht ja richtig betriebsfähig aus.
Das riecht tatsächlich nach einem echten Comeback, oder?
Gruß aus Nordertown
Da passt es, dass KATO eine Neuauflage herausbringt.
Noch eine Frage zum Original:
Steht die Einheit in Berlin Lichtenberg noch auf dem Gleis an der Bundesstraße 5 ?
Viele Grüße, Georg
Gruß FraNk
ab min. 11.20 geht's um den SVT
https://m.youtube.com/watch?v=Xbh3_s_AxKE
Der Rest ist auch sehenswert.
Gruß Holger
für alle die den Link von Exitus nicht vollständig lesen können:
https://www.maertens-reisen.com/svt-sonderzug-vt1816-sonderfahrten/
mfG
Ralf
Merkwürdig, aber Danke Ralf
Restaurierter DDR-Schnellzug SVT Görlitz: Alle Fahrten für 2025 abgesagt https://share.google/qmjM3foj6KPu7eBkJ
Das "RAW Halberstadt" beschäftigt also Laien. Aha!
Ein Großteil der Enthusiasten sind aktive Eisenbahner aus Netz und Betrieb. Selbstverständlich sind das Laien!
Ist man pensionierter Eisenbahner, oder vielleicht junger aktiver Mechatroniker, Elektriker oder Schlosser im Flugzeugwerk, oder sonstwo, .....logisch....da ist man schon ein ordentlicher Laie!
Wer Gardinen webt oder als Hersteller Lampen produziert: Laie!
Alllles Laien mit Abschluss, sozusagen quasi......echte "Diplom Laien." ๐
Na dann....wenns der Experte ("Pattel") sagt ......stimmt das auch๐คฎ
Pessimisten ohne Plan kann ich jeden Tag in der Zeitung sehen, wie sie sich daran befriedigen, wenn sie etwas zerstören können und sei es nur die Hoffnung.
Optimisten haben einen Plan und die Zukunft auf ihrer Seite, wenn sie dann auch noch UNSERE Werte erhalten und Rückschläge als neuen Auftrag begreifen sie schnellstens zu beseitigen.
Gruß Sven
Ich hatte den Link nur kurz kopiert, bevor er wieder aus dem Display und der Historie/dem Verlauf des Handys verschwand. Ich hatte selbst noch keine Gelegenheit, den Text zu lesen.
Eine derartige Verunglimpfung der RAW-Mitarbeiter geht natürlich gar nicht.
Wahrscheinlicher ist, dass der Verfasser auf seinem Gebiet selbst ein Laie ist ๐
Gruß aus Nordertown
sehenswert vielleicht aber auch hörenswert? hui, der Tante kann ich echt nicht zuhören.
Grüße Torsten
Historische Fahrt im Harz: DDR-Zug absolviert erste Testfahrt https://share.google/Vb7bi8txIE4j7gHIP
Gruß aus Nordertown
jetzt wo der Zug wirklich wieder fährt stellt sich ja die Frage, wann dann die aktualisierten Soundprojekte kommen. Henning soll ja schon in den Startlöchern stehen hieß es in Leipzig auf der Hobbymesse.
Viele Grüße
Rico
DDR-Schnellzug restauriert: Neues Leben für Vindobona | FAZ https://share.google/BeX9BYzZTKPIIPY1K
Gruß aus Nordertown
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