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THEMA: Roco Bogenweichen Gleisgeometrie
THEMA: Roco Bogenweichen Gleisgeometrie
pez - 24.05.25 12:15
Ich wollte es genau wissen und habe versucht, einen Roco R2 Kreis mit Bogenweichen zumachen.
Dies nur zur Gaude, ohne Plan das umzusetzen.
Wieso passt der Halbkreis mit Bogenweichen nicht mit dem R2 Halbkreis zusammen?
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Dies nur zur Gaude, ohne Plan das umzusetzen.
Wieso passt der Halbkreis mit Bogenweichen nicht mit dem R2 Halbkreis zusammen?
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Hi pez
Tja, interessante Frage. Ansich alles richtig gemacht:
https://www.fleischmann.de/uploads/Unternehmen/...hne_Schotterbett.pdf
Grüßle
Ralf
Tja, interessante Frage. Ansich alles richtig gemacht:
https://www.fleischmann.de/uploads/Unternehmen/...hne_Schotterbett.pdf
Grüßle
Ralf
Hi pez,
diese Bogenweichen bestehen nicht aus einfachen Bogensegmenten, sondern habe eine abgewandelte Geometrie, damit sie einen Gleiswechsel ermöglichen. Das Ganze funktioniert nur wegen Toleranzen.
Untersuch mal, was heraus kommt, wenn du 'normale' Bogenstücke R1 und R2 zusammensteckst. Das wird keinen sauberen Übergang zwischen den beiden Radien ergeben.
Alles nur geschickte Tricks, um mit wenig unterschiedlichen Gleisen viel zu ermöglichen.
Gruß
Gerald
diese Bogenweichen bestehen nicht aus einfachen Bogensegmenten, sondern habe eine abgewandelte Geometrie, damit sie einen Gleiswechsel ermöglichen. Das Ganze funktioniert nur wegen Toleranzen.
Untersuch mal, was heraus kommt, wenn du 'normale' Bogenstücke R1 und R2 zusammensteckst. Das wird keinen sauberen Übergang zwischen den beiden Radien ergeben.
Alles nur geschickte Tricks, um mit wenig unterschiedlichen Gleisen viel zu ermöglichen.
Gruß
Gerald
die heißen nur so, weil ein paar Sadisten eine kurze Gerade an den Anfang gesetzt um die Preiserlein richtig durchzuschütten.
„Preiserlein“?
werd mal anhand exportierter 3D daten eine genaue Analyse machen.
Gelöscht
Hi pez,
mit der richtigen Gleisplanungssoftware funktioniert das einwandfrei. Ich benutze RailModeller.
Vermutlich arbeitet Deine Software nicht mit der offiziellen Gleisgeometrie von Fleischmann.
Grüßle
Ralf
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mit der richtigen Gleisplanungssoftware funktioniert das einwandfrei. Ich benutze RailModeller.
Vermutlich arbeitet Deine Software nicht mit der offiziellen Gleisgeometrie von Fleischmann.
Grüßle
Ralf
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Hi pez,
siehe Kommentar #3
und angehängtes Bild
Ciao
U
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siehe Kommentar #3
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Ciao
U
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So kann man zumindest den inneren Kreis darstellen
Gruß von Aron
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Gruß von Aron
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
mit der richtigen Gleisplanungssoftware funktioniert das einwandfrei. Ich benutze RailModeller.
Vermutlich arbeitet Deine Software nicht mit der offiziellen Gleisgeometrie von Fleischmann.
Wenn die Bogenweiche schon von Haus aus eine Anfangsgerade hat, dann "bescheisst" die SW
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: rka-stgt
mit der richtigen Gleisplanungssoftware funktioniert das einwandfrei. Ich benutze RailModeller.
Vermutlich arbeitet Deine Software nicht mit der offiziellen Gleisgeometrie von Fleischmann.
Hallo Ralf,
Die offizielle Gleisgeometrie von Fleischmann bzw. Roco/Minitrix reicht beim praktischen Gleisbau aus, digital aber nicht.
Ich bin gespannt ob es mit Railmodeller genauso einfach gelingt mit denselben Weichen und R1 Bogenstücken 22221 und 22231. Falls ja, dann ist es wirklich gute selbstkorrigierende Software.
Fakt ist, dass bei diesen Bogenweichen Innen- und Außenbogen um etwa 2,7° auseinander gedreht sind. Ohne dies ist eine Parallelverbindung zwischen R1 und R2 gar nicht möglich innerhalb 90°. Wie Gerald schon erwähnte in #2.
Praktisch heisst das, dass man bei der Einbau dieser Weiche am spitzen Ende wählen muss zwischen R1 und R2.
Beim Einbau in einem R2 Bogen muss man die Außenschiene folgen, beim Einbau in einem R1 Bogen die innere Schiene.
Beim praktischen Gleisbau geht das, wenn man genau arbeitet - man kann immer einen perfekten Bogen darüber legen zum Vergleich. Digital ist es eben etwas umständlicher.
Die digitalen Gleisbausoftware-hersteller haben es alle auf ihre eigene Weise gelöst.
Anyrail hat folgendes gemacht: alles mitteln.
Von der spitzen Seite aus, weicht der Außenbogen 1,35° nach außen, und der Innenbogen 1,35° nach innen. Damit ist die Spreizung von 2,7° realisiert.
Die beiden Bogenenden hat man aber auch nicht so gelassen, dass anschließende Gleise unter diesen Winkel weiterlaufen. Anyrail hat die Auffassung dass jeder Bogen dieser Weiche 42° aufweisen muss, ist wohl auch praktischer als 40,65° bzw. 43,35°. Also hat man die Enden virtuell wieder um jeweils 1,35° zueinander gedreht so dass die anschließende Gleise parallel laufen.
Mit der von Fleischmann (Roco/Minitrix) gemeinten Geometrie hat es jetzt aber gar nichts mehr zutun, man muss in jeder Einbaulage die Weiche und die anschließenden Gleise korrigieren - wenn man die vom Hersteller gemeinten Geometrie folgen will.
Anschließend ein Paar Bilder die ich schon eher gemacht habe (mit Anyrail), die es vielleicht verdeutlichen. Die ersten Bilder sind mit Minitrix Material, die letzten Bilder mit Fleischmann ohne Bettung.
In den ersten Bildern habe ich zuerst die Bogen der Weichen einzeln nachgebildet mit 30°+6°+6° (=42°), gelb = R1 und grün = R2, danach in blau durch die Weichen ersetzt.
Gruß, Victor
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Beitrag editiert am 24. 05. 2025 19:20.
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: helko
Wenn die Bogenweiche schon von Haus aus eine Anfangsgerade hat, dann "bescheisst" die SW
Die Bogenweichen von Fleischmann und Minitrix haben keine Anfangsgerade.
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