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THEMA: Forumvorschlag analoger Handfahrregler - gut?
THEMA: Forumvorschlag analoger Handfahrregler - gut?
Linde - 17.05.25 09:35
Hallo,
ich bin aufgrund meines sehr großen Lokparks noch nicht so weit, dass ich mich für digitalen Fahrbetrieb durchringen kann. Daher war für mich der Beitrag "Analoges Fahrgerät der anderen Art" in den letzten Tagen
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1454046&start=1
durchaus interessant. Beim Stöbern im Forum habe ich dann einen Bauvorschlag für einen Handfahrregler gefunden.
https://www.1zu160.net/elektrik/handregler.php
Dieser regelt ohne PWM, sondern nur Gleichspannung durch Änderung der Spannungshöhe. Da ich von ganz alten Konstruktionen bis GAM alle Motoren einsetze, scheint mir nach vielem Lesen eine Gleichspannungsregelung der beste Kompromiss zu sein. Daher meine Frage, welche Erfahrungen zur Funktionialität des Forumsvorschlags bestehen. Über eine Einschätzung aus Euren eigenen Erfahrungen würde ich mich freuen, bevor ich mir die Bauteile besorge.
Ich habe bereits einen Fahrregler mit LM 317 getestet. Die neueren 5-Poler und die GAM werden sehr gut geregelt. Die alten 3-Poler, z.B. in der Arnold E94 - 2313 - aber nicht. Da geht die Schaltung recht schnell in Überlast, dem hohen Losbrechmoment geschuldet. Daher suche ich eine Alternative.
Naja, und Heißwolf, Digimoba usw. mögen ja sehr gut sein. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann muss ich zunächst die Einstellungen ändern, je nachdem, welche Lok/Motortyp gerade aufs Gleis gesetzt wurde. Das erscheint mir doch zu unkomfortabel.
Danke und Gruß
Sven
ich bin aufgrund meines sehr großen Lokparks noch nicht so weit, dass ich mich für digitalen Fahrbetrieb durchringen kann. Daher war für mich der Beitrag "Analoges Fahrgerät der anderen Art" in den letzten Tagen
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1454046&start=1
durchaus interessant. Beim Stöbern im Forum habe ich dann einen Bauvorschlag für einen Handfahrregler gefunden.
https://www.1zu160.net/elektrik/handregler.php
Dieser regelt ohne PWM, sondern nur Gleichspannung durch Änderung der Spannungshöhe. Da ich von ganz alten Konstruktionen bis GAM alle Motoren einsetze, scheint mir nach vielem Lesen eine Gleichspannungsregelung der beste Kompromiss zu sein. Daher meine Frage, welche Erfahrungen zur Funktionialität des Forumsvorschlags bestehen. Über eine Einschätzung aus Euren eigenen Erfahrungen würde ich mich freuen, bevor ich mir die Bauteile besorge.
Ich habe bereits einen Fahrregler mit LM 317 getestet. Die neueren 5-Poler und die GAM werden sehr gut geregelt. Die alten 3-Poler, z.B. in der Arnold E94 - 2313 - aber nicht. Da geht die Schaltung recht schnell in Überlast, dem hohen Losbrechmoment geschuldet. Daher suche ich eine Alternative.
Naja, und Heißwolf, Digimoba usw. mögen ja sehr gut sein. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann muss ich zunächst die Einstellungen ändern, je nachdem, welche Lok/Motortyp gerade aufs Gleis gesetzt wurde. Das erscheint mir doch zu unkomfortabel.
Danke und Gruß
Sven
Beitrag editiert am 17. 05. 2025 09:43.
Hallo,
so ist es nun mal, den Regler „one for all“ gibt es nicht.
Grüße, Peter W
so ist es nun mal, den Regler „one for all“ gibt es nicht.
Grüße, Peter W
Hallo Sven,
der LM317 hat einen internen Überstromschutz. Bei 1,5A regelt er ab. Besser wäre ein LM350 (gibt es z.B. bei https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/lm350?GROUPINDEX=0&search=lm350 ). Dieser kann 3A. Natürlich muss die Eingangsspannung diesen Strom liefern können.
Viel Erfolg Uli
der LM317 hat einen internen Überstromschutz. Bei 1,5A regelt er ab. Besser wäre ein LM350 (gibt es z.B. bei https://www.reichelt.de/de/de/shop/suche/lm350?GROUPINDEX=0&search=lm350 ). Dieser kann 3A. Natürlich muss die Eingangsspannung diesen Strom liefern können.
Viel Erfolg Uli
Hallo,
ich habe nochmals drüber nachgedacht, zur Diskussion:
Wenn man dem LM 317 (alternativ LM 350 oder diskreter Transistorregler) am Eingang kein neumodisches Schaltnetzteil mit Foldback Kennline, sondern eine gleichgerichtete Wechselspannung aus einem Trafo gibt, so wie das ursprüngliche Design von der Fa. Steger und Fleischmann war, mit einem Trafo ca. 15 V / 1 A und einem nicht zu üppigen Glättungselko, entsteht bei geringer Belastung eine absolut reine Gleichspannung (für GAM und kleine Motore), aber bei höherer Strombelastung kommt die Welligkeit mit 100 Hz durch, das Konstrukt fängt also reichlich zu Brummen an, was alten Motoren helfen könnte.
Was meint ihr dazu?
Grüße, Peter W
ich habe nochmals drüber nachgedacht, zur Diskussion:
Wenn man dem LM 317 (alternativ LM 350 oder diskreter Transistorregler) am Eingang kein neumodisches Schaltnetzteil mit Foldback Kennline, sondern eine gleichgerichtete Wechselspannung aus einem Trafo gibt, so wie das ursprüngliche Design von der Fa. Steger und Fleischmann war, mit einem Trafo ca. 15 V / 1 A und einem nicht zu üppigen Glättungselko, entsteht bei geringer Belastung eine absolut reine Gleichspannung (für GAM und kleine Motore), aber bei höherer Strombelastung kommt die Welligkeit mit 100 Hz durch, das Konstrukt fängt also reichlich zu Brummen an, was alten Motoren helfen könnte.
Was meint ihr dazu?
Grüße, Peter W
KurtHarders - 17.05.25 10:20
Hallo,
das Problem bei den verschiedenen Verbrauchern (Motoren) ist ja, wie oben beschrieben, die Spitzenstromaufnahme eines trägen Verbrauchers - z.B. 3-pol-Motor mit hohem Losbrechmoment. Auf eine Überstrombegrenzung sollte man bei höheren Strömen aber nicht verzichten.
Fazit: Eine Schaltung, die genug Strom liefert, um auch starke Verbraucher loszubrechen, aber nach einer kurzen Zeit, in der das Losbrechen erfolgt sein sollte, den Strom begrenzt. Das wäre mit einem kleinen Mikroprozessor leicht machbar. Zusatzfunktionen werden gern entgegengenommen.
Das könnte z.B. der Walzer sein.
Wenn sich sonst niemand findet, der sowas anfängt, würde ich mich an der Entwicklung gern aktiv beteiligen.
Grüße, Kurt
das Problem bei den verschiedenen Verbrauchern (Motoren) ist ja, wie oben beschrieben, die Spitzenstromaufnahme eines trägen Verbrauchers - z.B. 3-pol-Motor mit hohem Losbrechmoment. Auf eine Überstrombegrenzung sollte man bei höheren Strömen aber nicht verzichten.
Fazit: Eine Schaltung, die genug Strom liefert, um auch starke Verbraucher loszubrechen, aber nach einer kurzen Zeit, in der das Losbrechen erfolgt sein sollte, den Strom begrenzt. Das wäre mit einem kleinen Mikroprozessor leicht machbar. Zusatzfunktionen werden gern entgegengenommen.
Wenn sich sonst niemand findet, der sowas anfängt, würde ich mich an der Entwicklung gern aktiv beteiligen.
Grüße, Kurt
Es gibt schon Designs wo man PWM und Gleichspannung gleichzeitig regelt und dann vor der Endstufe aufsummiert. PWM und Gleichspannungsregler sitzen dabei an der gleichen Steuerspannung in die man dann auch noch Anfahr- und Bremsverzögerung einbauen kann. Alternativ Mikroprozessor, DAC und analoge Endstufe.
Grüße,
Harald.
Grüße,
Harald.
Moin in die Runde,
hier ein Handregler von Felix, ein Forumsmitglied.
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/handregler.htm
Viele Grüße. Lutz
hier ein Handregler von Felix, ein Forumsmitglied.
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/handregler.htm
Viele Grüße. Lutz
Hallo,
noch ein Nachtrag zum Heisswolf Regler: ich habe bei mir nicht nach einzelner Lok programmiert, sondern verschiedene Varianten des kombinierten Profiles erstellt, mit unterschiedlichen Spannungen, bei denen zwischen Pulsen und Gleichstrom umgeschaltet wird. Für mich machte das den Betrieb einfacher.
Allerdings fahre ich ich zur Zeit kaum mit der Modellbahn und der Heisswolf wurde schon lange nicht benutzt, Daher bin ich nicht der totale Experte. ( Aber das Fahrpult will ich behalten, nicht verkaufen
)
Nach den entsprechende Threads bezüglich der neuen Motoren und alten Fahrpulten habe ich probiert und festgestellt, dass mein altes Trix Fahrpult diesen Sprung auch macht (eben bei entsprechende Motoren).
Daher verfolge ich diesen Thread auch mit großem Interesse.
Schönes Wochenende,
Christoph
noch ein Nachtrag zum Heisswolf Regler: ich habe bei mir nicht nach einzelner Lok programmiert, sondern verschiedene Varianten des kombinierten Profiles erstellt, mit unterschiedlichen Spannungen, bei denen zwischen Pulsen und Gleichstrom umgeschaltet wird. Für mich machte das den Betrieb einfacher.
Allerdings fahre ich ich zur Zeit kaum mit der Modellbahn und der Heisswolf wurde schon lange nicht benutzt, Daher bin ich nicht der totale Experte. ( Aber das Fahrpult will ich behalten, nicht verkaufen
Nach den entsprechende Threads bezüglich der neuen Motoren und alten Fahrpulten habe ich probiert und festgestellt, dass mein altes Trix Fahrpult diesen Sprung auch macht (eben bei entsprechende Motoren).
Daher verfolge ich diesen Thread auch mit großem Interesse.
Schönes Wochenende,
Christoph
Tach zusammen,
ich arbeite an einem digital booster der auch analog Betrieb ermöglicht. Der booster kann sowohl linear geregelte DC Spannung als auch PWM bzw. eine beliebige Mischung aus beidem.
Da dieser derzeit primär mein DCC Generator und Booster ist, habe ich die analoge Eigenschaft die letzten Jahre vernachlässigt.
Ich selbst habe auch einen Fuhrpark, den ich aus finanziellen und zeitlichen Gründen erst nach und nach umrüsten kann und werde. Darum hatte ich vor ein paar Jahren die Idee dieser Booster Architektur. Das ganze hat nix mit DCC bit stretching zu tun. Man kann entweder analog oder digital fahren, aber nicht beides zeitgleich.
Das wäre mittelfristig (nicht kurzfristig) eine Option für Leute die sanft auf digital umstellen wollen. All die, die nur analog fahren wollen, sind mit Heißwolf und Co besser bedient.
Als Handregler geht derzeit (nur) die WLAN Maus von Roco.
VG,
Frank
ich arbeite an einem digital booster der auch analog Betrieb ermöglicht. Der booster kann sowohl linear geregelte DC Spannung als auch PWM bzw. eine beliebige Mischung aus beidem.
Da dieser derzeit primär mein DCC Generator und Booster ist, habe ich die analoge Eigenschaft die letzten Jahre vernachlässigt.
Ich selbst habe auch einen Fuhrpark, den ich aus finanziellen und zeitlichen Gründen erst nach und nach umrüsten kann und werde. Darum hatte ich vor ein paar Jahren die Idee dieser Booster Architektur. Das ganze hat nix mit DCC bit stretching zu tun. Man kann entweder analog oder digital fahren, aber nicht beides zeitgleich.
Das wäre mittelfristig (nicht kurzfristig) eine Option für Leute die sanft auf digital umstellen wollen. All die, die nur analog fahren wollen, sind mit Heißwolf und Co besser bedient.
Als Handregler geht derzeit (nur) die WLAN Maus von Roco.
VG,
Frank
Hallo zusammen,
am RTS-Stand (RTS Leipheim) bei der Intermodellbau Dortmund wurde der Prototyp des Nachfolgers des legendern "Jörger-Fahrreglers" gezeigt - wirklich beeindruckend. Er kann 3-Poler, 5-Poler und GAM sauber fahren und hält die Loks dank Lastregelung bergauf wie bergab auf gleichem Tempo. Es werden keine Loks oder Profile im Regler abgespeichert. Wenn ich's recht verstanden habe, dauert es bis zum Verkaufsstart wohl nicht mehr lange.
Wenn ich Analogi wäre, würde ich mir so ein Teil für den Bahnhofs-/Rangierbereich zulegen.
Beste MobaGrüße (digital
)
Gerhard
am RTS-Stand (RTS Leipheim) bei der Intermodellbau Dortmund wurde der Prototyp des Nachfolgers des legendern "Jörger-Fahrreglers" gezeigt - wirklich beeindruckend. Er kann 3-Poler, 5-Poler und GAM sauber fahren und hält die Loks dank Lastregelung bergauf wie bergab auf gleichem Tempo. Es werden keine Loks oder Profile im Regler abgespeichert. Wenn ich's recht verstanden habe, dauert es bis zum Verkaufsstart wohl nicht mehr lange.
Wenn ich Analogi wäre, würde ich mir so ein Teil für den Bahnhofs-/Rangierbereich zulegen.
Beste MobaGrüße (digital
Gerhard
Hallo Gerhard,
gibt es da Infos? Auf der Internetseite finde ich da noch nichts. Wäre sehr interessant. Hoffentlich auch bis 14V.
Viele Grüße
Georg
gibt es da Infos? Auf der Internetseite finde ich da noch nichts. Wäre sehr interessant. Hoffentlich auch bis 14V.
Viele Grüße
Georg
Hallo in die Runde,
zunächst vielen Dank für Eure Beiträge. Es erstaunt mich, dass sich immer noch so viele Modellbahner mit Analogbetrieb "rumplagen". Ja, bei mir ist der Umbau von ca. 150 Loks tatsächlich eine Zeit- und Kostenfrage.
#2: Habe gerade rausbekommen, dass in meiner Schaltung vermutlich nicht der interne Überstromschutz des LM 317 ansprechen dürfte, sondern ein integrierter Polyswitch. Da ich die Schaltung nicht selbst aufgebaut habe, muss ich mal sehen, was für eine Type vom Erbauer verbaut wurde. Testweise könnte ich den Switch ja mal brücken.
Ja, den Fremo-Regler hatte ich auch schon gefunden, auf einer anderen Homepage auch eine Regler mit einer integrierten Software. Die Datei war zwar downloadbar, aber den Baustein zu bespielen, da bin ich leider nicht in der Lage.
Hmm, über den Sommer werde ich mal versuchen den Fremo-Regler nachzubauen. Wenn der nicht so recht funktioniert, dann muss ich bis zur Messe in Leipzig warten. Da will RTS mit einem Stand vertreten sein. Vielleicht gibts dann deren Regler mit Messerabatt zu erwerben.
Dennoch interessieren mich noch immer die Erfahrungen mit dem Forumsvorschlag. Wer dazu was hat, bitte sehr gern...
Gruß Sven
zunächst vielen Dank für Eure Beiträge. Es erstaunt mich, dass sich immer noch so viele Modellbahner mit Analogbetrieb "rumplagen". Ja, bei mir ist der Umbau von ca. 150 Loks tatsächlich eine Zeit- und Kostenfrage.
#2: Habe gerade rausbekommen, dass in meiner Schaltung vermutlich nicht der interne Überstromschutz des LM 317 ansprechen dürfte, sondern ein integrierter Polyswitch. Da ich die Schaltung nicht selbst aufgebaut habe, muss ich mal sehen, was für eine Type vom Erbauer verbaut wurde. Testweise könnte ich den Switch ja mal brücken.
Ja, den Fremo-Regler hatte ich auch schon gefunden, auf einer anderen Homepage auch eine Regler mit einer integrierten Software. Die Datei war zwar downloadbar, aber den Baustein zu bespielen, da bin ich leider nicht in der Lage.
Hmm, über den Sommer werde ich mal versuchen den Fremo-Regler nachzubauen. Wenn der nicht so recht funktioniert, dann muss ich bis zur Messe in Leipzig warten. Da will RTS mit einem Stand vertreten sein. Vielleicht gibts dann deren Regler mit Messerabatt zu erwerben.
Dennoch interessieren mich noch immer die Erfahrungen mit dem Forumsvorschlag. Wer dazu was hat, bitte sehr gern...
Gruß Sven
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Georg
... gibt es da Infos? ...
DCC-EX auf ESP32 / CSB1 kann
* DCC (steht ja im Name)
* Booster
* DC (PWM) 4 verschiedene Frequenzen
* Zuordnung der Gleisausgänge frei wählbar: DCC oder DC mit Loknummer oder Booster
* Fahren mit allen withrottle Reglern oder über Software die DCCEX direkt ansprechen kann (EngineDriver, JMRI, iTrain).
Was es nicht kann:
* Lineare Spannung abgeben da die Endstufe eben digital ist (wie bei jedem Decoder auch).
Im DC Betrieb wählt man eine nicht existente DCC Adresse und bestimmt dann dass ein Gleisausgang wie durch einen eingebauten Decoder von der Adresse gesteuert wird.
Man kann selber auf esp32duino Basis bauen oder eine CSB1 kaufen.
Grüße,
Harald
* DCC (steht ja im Name)
* Booster
* DC (PWM) 4 verschiedene Frequenzen
* Zuordnung der Gleisausgänge frei wählbar: DCC oder DC mit Loknummer oder Booster
* Fahren mit allen withrottle Reglern oder über Software die DCCEX direkt ansprechen kann (EngineDriver, JMRI, iTrain).
Was es nicht kann:
* Lineare Spannung abgeben da die Endstufe eben digital ist (wie bei jedem Decoder auch).
Im DC Betrieb wählt man eine nicht existente DCC Adresse und bestimmt dann dass ein Gleisausgang wie durch einen eingebauten Decoder von der Adresse gesteuert wird.
Man kann selber auf esp32duino Basis bauen oder eine CSB1 kaufen.
Grüße,
Harald
Recyclefreund - 17.05.25 21:38
Hallo Sven,
ich habe diese Art Fahrgerät für meinen analogen Testkreis im Einsatz.
Es ist nicht genau diese Schaltung, da ich mit einem Schaltnetzteil versorge. Die Spannung ist konstant 15 Volt.
Damit konnte ich die Beschaltung am Potentiometer einsparen. Das Schaltnetzteil macht bei 2 Ampere zu.
Also habe ich mir auch die Kurzschluß -Erkennung gespart. Das Leistungsteil ist jedoch gleich. Abzüglich der beiden Diodenstrecken der Transistoren habe ich 13,5 Volt am Gleis.
Für den Betrieb habe ich mir noch eine Einknopfbedienung erdacht um mir den Umschalter zu sparen.
Ich habe alle möglichen Loks mit alten Dreipolern , Fünfpolige oder die jetzt üblichen Blechbüchsen, sowie Glockenanker und Decoder im Analogbetrieb darüber laufen lassen. Der Nachteil ist eindeutig, das du nie weißt, bei welcher Spannung also bei welcher Potistellung der Motor anläuft.
Den Ruck beim Anlaufen der alten Motoren empfinde ich nicht so schlimm. Für die Langsamfahrt könnte man zwischen Poti und Transistor noch einen zuschaltbaren Spannungsteiler setzen. Für meinen Testkreis brauche ich das nicht.
Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiter helfen.
Mit freundlichem Gruß Stefan
ich habe diese Art Fahrgerät für meinen analogen Testkreis im Einsatz.
Es ist nicht genau diese Schaltung, da ich mit einem Schaltnetzteil versorge. Die Spannung ist konstant 15 Volt.
Damit konnte ich die Beschaltung am Potentiometer einsparen. Das Schaltnetzteil macht bei 2 Ampere zu.
Also habe ich mir auch die Kurzschluß -Erkennung gespart. Das Leistungsteil ist jedoch gleich. Abzüglich der beiden Diodenstrecken der Transistoren habe ich 13,5 Volt am Gleis.
Für den Betrieb habe ich mir noch eine Einknopfbedienung erdacht um mir den Umschalter zu sparen.
Ich habe alle möglichen Loks mit alten Dreipolern , Fünfpolige oder die jetzt üblichen Blechbüchsen, sowie Glockenanker und Decoder im Analogbetrieb darüber laufen lassen. Der Nachteil ist eindeutig, das du nie weißt, bei welcher Spannung also bei welcher Potistellung der Motor anläuft.
Den Ruck beim Anlaufen der alten Motoren empfinde ich nicht so schlimm. Für die Langsamfahrt könnte man zwischen Poti und Transistor noch einen zuschaltbaren Spannungsteiler setzen. Für meinen Testkreis brauche ich das nicht.
Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiter helfen.
Mit freundlichem Gruß Stefan
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