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THEMA: Analoges Fahrgerät der anderen Art
THEMA: Analoges Fahrgerät der anderen Art
MHAG - 12.05.25 00:06
Hallo,
in letzter Zeit ging es ja öfter um Trafos und Fahrgeräte und die Ansteuerung von Modellen mit verschiedenen Motoren.
Aus anderen Gründen habe ich mir eine PWM-Steuerung mit 20kHz besorgt:
https://www.amazon.de/dp/B09KNKQ7GJ
Am Wochenende hatte ich Zeit ein wenig zu experimentieren, weil ich einfach neugierig war.
Also habe ich das Teil (eines der 4 gelieferten
) erst mal an 6V angeschlossen und einen "entelektronifizierten Servo ohne Anschlag" (dadurch ist das ein reiner Getriebemotor) damit laufen lassen. Der "Getriebemotor" hat ziemlich viel Kraft bei sehr niedrigen Umdrehungen entwickelt; als ich das mit einer reinen Gleichspannung vor einiger Zeit ausprobierte, ging unter 3V gar nichts mehr (zwar langsam, aber kraftlos), mit 5V war mir das Teil aber zu schnell. Mit der Ansteuerung kann ich den Antrieb langsam betreiben und vielleicht das gewünschte erreichen
Aber so weit bin ich noch nicht .png)
Dann war ich neugierig und habe eine alte V188 von Roco auf ein Gleis gestellt, die Steuerung an 12V angeschlossen ... und die Lok gaaaanz langsam losfahren lassen! Die alten Trafos von Minitrix und Fleischmann (und auch ein Labornetzgerät mit reiner Gleichspannung) können da nicht mithalten, ob wohl es auch halbwegs langsam losgeht..
Dann habe ich eine auf Faulhaber umgebaute Roco BR44 aufgegleist, die mit den Trafos auch lossprintet; mit der Steuerung "schleicht" die so langsam los, man bemerkt es fast nicht!
Das Labornetzgerät schafft das nicht, da braucht es ca. 0,5V, damit die Lok sehr langsam losfährt. Aber durchaus akzeptabel, vielleicht sollte ich die Lok auch mal wieder warten .png)
Nachteile dieser Steuerung: Man braucht noch einen zweipoligen Umschalter zum Umpolen und eine Versorgung durch ein Netzteil, am besten ein 12-14V Netzteil (ein wenig geht durch die Steuerung verloren).
Vorteile: Sehr preiswert (ca. 1,75 EUR) und eine gute Regelung.
Mein Fazit: Ich werde diese Steuerung bestimmt nicht nur für die geplanten Getriebemotore einsetzen, wahrscheinlich werde ich mir damit mehrere Fahrpulte bauen für meine Bahnhöfe und das BW.
Viele Grüße
Michael
in letzter Zeit ging es ja öfter um Trafos und Fahrgeräte und die Ansteuerung von Modellen mit verschiedenen Motoren.
Aus anderen Gründen habe ich mir eine PWM-Steuerung mit 20kHz besorgt:
https://www.amazon.de/dp/B09KNKQ7GJ
Am Wochenende hatte ich Zeit ein wenig zu experimentieren, weil ich einfach neugierig war.
Also habe ich das Teil (eines der 4 gelieferten
Dann war ich neugierig und habe eine alte V188 von Roco auf ein Gleis gestellt, die Steuerung an 12V angeschlossen ... und die Lok gaaaanz langsam losfahren lassen! Die alten Trafos von Minitrix und Fleischmann (und auch ein Labornetzgerät mit reiner Gleichspannung) können da nicht mithalten, ob wohl es auch halbwegs langsam losgeht..
Dann habe ich eine auf Faulhaber umgebaute Roco BR44 aufgegleist, die mit den Trafos auch lossprintet; mit der Steuerung "schleicht" die so langsam los, man bemerkt es fast nicht!
Nachteile dieser Steuerung: Man braucht noch einen zweipoligen Umschalter zum Umpolen und eine Versorgung durch ein Netzteil, am besten ein 12-14V Netzteil (ein wenig geht durch die Steuerung verloren).
Vorteile: Sehr preiswert (ca. 1,75 EUR) und eine gute Regelung.
Mein Fazit: Ich werde diese Steuerung bestimmt nicht nur für die geplanten Getriebemotore einsetzen, wahrscheinlich werde ich mir damit mehrere Fahrpulte bauen für meine Bahnhöfe und das BW.
Viele Grüße
Michael
Damit kommst Du ausgerechnet jetzt, wo ich auf digital umgestiegen bin 😎
Das hört sich in jedem Fall sehr interessant an 👍
LG Mike
Das hört sich in jedem Fall sehr interessant an 👍
LG Mike
Hallo Michael,
hört sich interessant an. Gibt es eigentlich auch Geräte mit einstellbarer PWM? Auf die Schnelle habe ich nichts gefunden.
Viele Grüße
Georg
hört sich interessant an. Gibt es eigentlich auch Geräte mit einstellbarer PWM? Auf die Schnelle habe ich nichts gefunden.
Viele Grüße
Georg
Ich wiederhole mich .... DCC-EX kann das mit dem passenden MotorShield oder der Kompletthardware CSB1. (Detail: DCC-EX supportet keine DC PWM auf dem Uno/Nano, dazu braucht man einen Mega2560 oder ESP32)
Grüße,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: MHAG
Nachteile dieser Steuerung: Man braucht noch einen zweipoligen Umschalter zum Umpolen
Oder man nimmt jenes Teil, das ich schon im "Adventkranzthread" empfohlen hatte:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...3&sb1=advent#aw6
Ich habe ein paar Dutzend davon, alle funktionieren und sie polen selbst um.
VG Freetrack
PS.: Wenn ich derzeit auf den Link klicke, erscheint ein Preis von 89 Cent für 2 Stück als Willkommensbonus. Das funktioniert je Account nur einmal. Zuletzt habe ich 40 Stück für je 1,50 frachtfrei nachbestellt. Die Idee ist z. B. einen analogen Schattenbahnhof mit einem Regler je Abschnitt auszustatten oder Micro-Layouts anzusteuern.
Hallo Michael,
ich hatte in der analogen Zeit ähnlich gute Erfahrungen mit den 16 kHz-Teilen von ELV gemacht, war kein Vergleich zu einem anderen Fahrgerät aber mit gleicher Bastelei, also Umpohlung.
Gibt es aber leider nicht mehr.
Gute Erfolge weiterhin!
BG, Lutz!
ich hatte in der analogen Zeit ähnlich gute Erfahrungen mit den 16 kHz-Teilen von ELV gemacht, war kein Vergleich zu einem anderen Fahrgerät aber mit gleicher Bastelei, also Umpohlung.
Gibt es aber leider nicht mehr.
Gute Erfolge weiterhin!
BG, Lutz!
Hallo,
wie oben schon geschrieben: Die PWM habe ich mir für ganz andere Zwecke besorgt (da brauche ich kein Umpolen), ich war nur neugierig, ob und wie die auch als Fahrgerät für die Moba dienen kann. Für den Preis baut man sich auch keine DCC-EX auf... selbst wenn man noch einen Umpolschalter braucht (nochmal max. 3 EUR, je nach Quelle)
ergibt das max. 5 EUR für eine PWM-Fahrsteuerung.
Ein Netzgerät mit 12-14V hat man ja oft schon, ansonsten kostet das auch nicht die Welt.
Speziell noch zum Glockenankermotor (GAM): Irgendwie kann ich mich erinnern, dass (ausser reiner Gleichspannung) mal eine Mindestfrequenz von 16kHz empfohlen wurde. Mit den 20kHz liegt man da also schon mal drüber, sollte deshalb keine Probleme geben.
Wie geschrieben, eigentlich brauche ich die Steuerung für ganz andere Zwecke, nur durch meine Neugier bin ich auf die "Fahrsteuerung" gekommen.
Viele Grüße
Michael
wie oben schon geschrieben: Die PWM habe ich mir für ganz andere Zwecke besorgt (da brauche ich kein Umpolen), ich war nur neugierig, ob und wie die auch als Fahrgerät für die Moba dienen kann. Für den Preis baut man sich auch keine DCC-EX auf... selbst wenn man noch einen Umpolschalter braucht (nochmal max. 3 EUR, je nach Quelle)
Ein Netzgerät mit 12-14V hat man ja oft schon, ansonsten kostet das auch nicht die Welt.
Speziell noch zum Glockenankermotor (GAM): Irgendwie kann ich mich erinnern, dass (ausser reiner Gleichspannung) mal eine Mindestfrequenz von 16kHz empfohlen wurde. Mit den 20kHz liegt man da also schon mal drüber, sollte deshalb keine Probleme geben.
Wie geschrieben, eigentlich brauche ich die Steuerung für ganz andere Zwecke, nur durch meine Neugier bin ich auf die "Fahrsteuerung" gekommen.
Viele Grüße
Michael
Hallo Michael,
in dem Thread https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=966854 wird über die Frequenzen geschrieben, z.B. "Zitat:"mit getakteten Steuerungen deren Taktfrequenz >= 5kHz ist, betrieben werden. Beim Betrieb mit handelsüblichen Fahrpulten ist ein Kondensator von ca. 470uF anzulegen" und "Glockenankermotoren sollten möglichst mit >10kHz betrieben werden (besser mit >20kHz".
Digimoba schreibt: "25KHz eignet sich besonders für bürstenlose Glockenankermotoren (Faulhaber, Maxon"
Deine 20 kHz scheinen also gut zu passen.
Viele Grüße
Georg
in dem Thread https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=966854 wird über die Frequenzen geschrieben, z.B. "Zitat:"mit getakteten Steuerungen deren Taktfrequenz >= 5kHz ist, betrieben werden. Beim Betrieb mit handelsüblichen Fahrpulten ist ein Kondensator von ca. 470uF anzulegen" und "Glockenankermotoren sollten möglichst mit >10kHz betrieben werden (besser mit >20kHz".
Digimoba schreibt: "25KHz eignet sich besonders für bürstenlose Glockenankermotoren (Faulhaber, Maxon"
Deine 20 kHz scheinen also gut zu passen.
Viele Grüße
Georg
[quote nr=2name= 141P]hört sich interessant an. Gibt es eigentlich auch Geräte mit einstellbarer PWM? Auf die Schnelle habe ich nichts gefunden.
Viele Grüße[/quote]
Ja, gibt es von mir:
https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopro....php?products_id=146
Gruß Holger
Viele Grüße[/quote]
Ja, gibt es von mir:
https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopro....php?products_id=146
Gruß Holger
Hallo,
Bitte tut das nicht!
Der Kondensator lädt sich im unbelasteten Zustand auf die Spitzenspannung auf. Das intuitive Herumkurbeln am Drehknopf, wenn mal eine Lok nicht anfahren will, lädt den nachgeschalteten Elko ordentlich auf, Wackelt man dann an der Lok, kriegt diese plötzlich einen Spannungsstoß und macht einen Satz - auch wenn der Fahrregler in der "Aus" Position steht. Außerdem wirkt der Elko wie eine CDU, was bei einem Kurzschluss z.B. durch Entgleisung oder falsche gestellte Weichen einen zu unerwarteten Stromstößen führt. Das kann zu Schäden an der Elektrik im Fahrzeug und an den Kontakten der Weiche führen.
Im Verein hatten wir abgefackelte Loks und Steuerwagen wegen internem Kurzschluss aufgrund durchgeschlagener Gleichrichterdioden zu beklagen, weil ein Modellbahnhersteller Glättungs-Kondensatoren mit 0,47 uF ab Werk eingebaut hatte!
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Beim Betrieb mit handelsüblichen Fahrpulten ist ein Kondensator von ca. 470uF anzulegen
Bitte tut das nicht!
Der Kondensator lädt sich im unbelasteten Zustand auf die Spitzenspannung auf. Das intuitive Herumkurbeln am Drehknopf, wenn mal eine Lok nicht anfahren will, lädt den nachgeschalteten Elko ordentlich auf, Wackelt man dann an der Lok, kriegt diese plötzlich einen Spannungsstoß und macht einen Satz - auch wenn der Fahrregler in der "Aus" Position steht. Außerdem wirkt der Elko wie eine CDU, was bei einem Kurzschluss z.B. durch Entgleisung oder falsche gestellte Weichen einen zu unerwarteten Stromstößen führt. Das kann zu Schäden an der Elektrik im Fahrzeug und an den Kontakten der Weiche führen.
Im Verein hatten wir abgefackelte Loks und Steuerwagen wegen internem Kurzschluss aufgrund durchgeschlagener Gleichrichterdioden zu beklagen, weil ein Modellbahnhersteller Glättungs-Kondensatoren mit 0,47 uF ab Werk eingebaut hatte!
Grüße, Peter W.
Hab ich das behauptet? Nee, hab ich nicht.
Bei PWM muss man sich auch bewusst sein dass Überfahren von Trennstellen von verschiedenen PWM Quellen die nicht im Sync sind einen Kurzschluss produziert.
Ich wollte nur - wie auch Holger - darauf hinweisen dass es Lösungen mit einstellbarer Frequenz gibt.
Grüße,
Harald.
Hallo,
Ein echter Kurzschluss entsteht nicht, aber eine Spannungserhöhung.
Das passiert auch bei Verwendung von Halb- und Mischwellengleichrichtung, sowei bei jeder Art von Phasen-An-Abschnittsteuerung, wenn die Trafos nicht in Phase sind - entweder wenn die Stecker umgedreht eingesteckt sind oder noch perfider, in verschiedene Steckdosen gesteckt sind, die an unterschiedlichen Phasen hängen.
Leider lassen sich PWM-Erzeuger in der Regel nicht synchronisieren, da sie mit frei laufenden Oszillatoren arbeiten.
Grüße, Peter W.
Ein echter Kurzschluss entsteht nicht, aber eine Spannungserhöhung.
Das passiert auch bei Verwendung von Halb- und Mischwellengleichrichtung, sowei bei jeder Art von Phasen-An-Abschnittsteuerung, wenn die Trafos nicht in Phase sind - entweder wenn die Stecker umgedreht eingesteckt sind oder noch perfider, in verschiedene Steckdosen gesteckt sind, die an unterschiedlichen Phasen hängen.
Leider lassen sich PWM-Erzeuger in der Regel nicht synchronisieren, da sie mit frei laufenden Oszillatoren arbeiten.
Grüße, Peter W.
Je nachdem ob die Endstufe in der PWM Auszeit in den high-ohm oder low-rail Modus geht bekommt man einen Kurzen oder nur einen Spannungsschub.
Wenn man bei DCC-EX die Gleisausgänge dem selben Fahrregler zuordnet sind sie in Sync. Wenn nicht, dann nicht.
Grüße,
Harald.
Wenn man bei DCC-EX die Gleisausgänge dem selben Fahrregler zuordnet sind sie in Sync. Wenn nicht, dann nicht.
Grüße,
Harald.
#8 Moin Holger
das hab ich gefunden:
https://www.modellbahnforum.ch/threads/analoger-fahrregler.5971/
Vielleicht ist das etwas, was du suchst?
Viele Grüße Lutz
das hab ich gefunden:
https://www.modellbahnforum.ch/threads/analoger-fahrregler.5971/
Vielleicht ist das etwas, was du suchst?
Viele Grüße Lutz
Trainworld - 12.05.25 15:04
Hallo Lutz,
dein Anhangbild ist interessant... - wie und wo es zu dir gefunden hat, würde mich interessieren, weil ich den Schaltplan vor vielen Jahren mal gezeichnet hatte...
Nur dürfte der Schaltplan alleine nicht allzuviel nützen
. Denn einige Dinge sind daraus nicht so einfach sicht-, bzw. erklärbar. Relativ einfach dürfte noch die Anwesenheit des Optokopplers erklären. Es trennt einfach die Schalt- und die Leistungsseite galvanisch. Die Vorteile zu benennen, würde wohl den Umfang des Threads etwas sprengen. Und die Schaltung hat den Vorteil, daß man sowohl Anfahr- und Bremsverzögerung, wie auch PWM auf- und wegschalten kann. Und beide "Module" sind dabei regelbar.
Ich habe das damals (vor über 20 Jahren...) "freiverdrahtet" auf einer Rasterplatine aufgebaut und es dient mir noch immer gelegentlich für Testfahrten. Zu einem Anlageneinsatz ist es aus diversen Gründen aber nie gekommen. So vielfältig die Möglichkeiten sind, damit selbst aus dem ältesten Möhrchen noch tolle Fahreigenschaften herauszukitzeln, ist es auch der größte Nachteil! Denn jede Lok möchte damit individuell eingestellt werden, ist man erst mal "angefixt". Die hier schon erwähnte V 188 von Roco kann man damit fast unsehbar rollen lassen und bereits aus mittlerer Geschwindigkeit bekam ich damit Auslauf bis 40, 50 cm. Aber "jeder Jeck ist eben anders" und damit dann mehrere Loks abwechselnd fahren zu lassen, ist nicht ganz so einfach. Wo der eine Motor "rund läuft", "knurrt" die nächste Lok vernehmbar bei gleicher Stellung. Ähnlich auch das Anfahr- und vor allem das Auslaufverhalten. Wenn bei gleicher Einstellung die eine Lok dann wie gewollt am Bahnsteigende sanft ausrollt und die nächste "mittendrin" anhält oder jedes Ausfahrsignal "ignorierend" irgendwo auf der Weiche danach stehenbleibt...
Deshalb unterblieb bisher der Einsatz als Anlagen-Fahrregler.
meint grüßend
Roland
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dein Anhangbild ist interessant... - wie und wo es zu dir gefunden hat, würde mich interessieren, weil ich den Schaltplan vor vielen Jahren mal gezeichnet hatte...
Nur dürfte der Schaltplan alleine nicht allzuviel nützen
Ich habe das damals (vor über 20 Jahren...) "freiverdrahtet" auf einer Rasterplatine aufgebaut und es dient mir noch immer gelegentlich für Testfahrten. Zu einem Anlageneinsatz ist es aus diversen Gründen aber nie gekommen. So vielfältig die Möglichkeiten sind, damit selbst aus dem ältesten Möhrchen noch tolle Fahreigenschaften herauszukitzeln, ist es auch der größte Nachteil! Denn jede Lok möchte damit individuell eingestellt werden, ist man erst mal "angefixt". Die hier schon erwähnte V 188 von Roco kann man damit fast unsehbar rollen lassen und bereits aus mittlerer Geschwindigkeit bekam ich damit Auslauf bis 40, 50 cm. Aber "jeder Jeck ist eben anders" und damit dann mehrere Loks abwechselnd fahren zu lassen, ist nicht ganz so einfach. Wo der eine Motor "rund läuft", "knurrt" die nächste Lok vernehmbar bei gleicher Stellung. Ähnlich auch das Anfahr- und vor allem das Auslaufverhalten. Wenn bei gleicher Einstellung die eine Lok dann wie gewollt am Bahnsteigende sanft ausrollt und die nächste "mittendrin" anhält oder jedes Ausfahrsignal "ignorierend" irgendwo auf der Weiche danach stehenbleibt...
Deshalb unterblieb bisher der Einsatz als Anlagen-Fahrregler.
meint grüßend
Roland
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#14 Moin Roland,
irgendwann abgespeichert, ohne die Herkunft aufzuschreiben.
Gruß Lutz
irgendwann abgespeichert, ohne die Herkunft aufzuschreiben.
Gruß Lutz
1. Beispiel von Lutz
230V zum Ringtransformator im gleichen Kabelverhau wie der rest. Prächtig, nicht nachbauen. Sonst eben eine Schaltung mit klassischem 555.
2. Beispiel von Lutz
Icl8038 , 2N3055 , tja, wenn man die noch in der Schublade hat kann man drauflosbauen. Design aus dem letzten Jahrtausend.
Grüße,
Harald.
230V zum Ringtransformator im gleichen Kabelverhau wie der rest. Prächtig, nicht nachbauen. Sonst eben eine Schaltung mit klassischem 555.
2. Beispiel von Lutz
Icl8038 , 2N3055 , tja, wenn man die noch in der Schublade hat kann man drauflosbauen. Design aus dem letzten Jahrtausend.
Grüße,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: sigNale
Vielleicht ist das etwas, was du suchst?
Viele Grüße Lutz
Hallo Lutz, Danke für deinen Tipp, aber wie kommst du darauf, dass ich solch eine Schaltung suche?
Der Link in meinem Beitrag führt in meinen Online Shop, wo ich einen von mir entwickelten und produzierten Fahrregler, welcher die weiter oben gewünschten Eigenschaften erfüllt. Scheinbar werden hier eingestellte Links nicht weiter nachverfolgt bzw. angesehen? Anders kann ich es mir nicht erklären
Gruß Holger
#8 Moin Holger,
quote nr=2name= 141P]hört sich interessant an. Gibt es eigentlich auch Geräte mit einstellbarer PWM? Auf die Schnelle habe ich nichts gefunden..
Entschuldigung, ich habe dich dort „ mistverstanden“ !
Gruß Lutz
quote nr=2name= 141P]hört sich interessant an. Gibt es eigentlich auch Geräte mit einstellbarer PWM? Auf die Schnelle habe ich nichts gefunden..
Entschuldigung, ich habe dich dort „ mistverstanden“ !
Gruß Lutz
Trainworld - 12.05.25 18:31
Hallo Harald,
@#16:
stimmt exakt... - wenn man's genau nimmt, sogar aus den 80ern
!
Aber Gegenfrage: wenn man etwas analoges zum Steuern sucht, warum soll man das Rad jedes Mal neu erfinden?
Zudem passt's ja, "wie Arxxx auf Eimer"... - die meisten Antriebe haben ihren Ursprung auch aus dieser Zeit
...
meint grüßend
Roland
@#16:
Zitat
...Icl8038 , 2N3055 , tja, wenn man die noch in der Schublade hat kann man drauflosbauen. Design aus dem letzten Jahrtausend...
stimmt exakt... - wenn man's genau nimmt, sogar aus den 80ern
Aber Gegenfrage: wenn man etwas analoges zum Steuern sucht, warum soll man das Rad jedes Mal neu erfinden?
Zudem passt's ja, "wie Arxxx auf Eimer"... - die meisten Antriebe haben ihren Ursprung auch aus dieser Zeit
meint grüßend
Roland
Hallo,
genau das mit "Rad neu erfinden" (Roland in #19) hat mich zu der in #0 verlinkten PWM gebracht, denn ursprünglich wollte ich sowas selber bauen, evtl. sogar mit einem Arduino Nano. Aber wenn es das Teil schon so "mundgerecht" gibt zu so einem Preis, warum sollte ich mir dann die Mühe machen? Zu dem Preis bekommt man nicht mal eine Teil der Einzelteile, falls man die überhaupt noch auftreiben kann...
Die Verwendung als Fahrgerät war nur eine schnelle Idee, aber wenn's geht, warum nicht?).png)
Viele Grüße
Michael
genau das mit "Rad neu erfinden" (Roland in #19) hat mich zu der in #0 verlinkten PWM gebracht, denn ursprünglich wollte ich sowas selber bauen, evtl. sogar mit einem Arduino Nano. Aber wenn es das Teil schon so "mundgerecht" gibt zu so einem Preis, warum sollte ich mir dann die Mühe machen? Zu dem Preis bekommt man nicht mal eine Teil der Einzelteile, falls man die überhaupt noch auftreiben kann...
Die Verwendung als Fahrgerät war nur eine schnelle Idee, aber wenn's geht, warum nicht?
Viele Grüße
Michael
dampfrailfan - 13.05.25 12:25
Hallo Michael (MHAG)
interessante Teile, aber:
was genau macht das Ding bei Kurzschluss? Abschalten oder begrenzen auf den Strom den das Netzteil liefern kann?
Der Text im Angebot sagt, dass die Sicherung abgeschaltet wird wenn der Strom zu groß wird... ok, das ist ein dummer Übersetzungsfehler, vermutlich ist gemeint, dass die Sicherung abschaltet wenn der Strom zu groß wird... für mich stellt sich jetzt die Frage: Wann ist der Strom zu groß? Und was ist zu groß? Zu groß um den Regler selbst zu beschädigen? In dem Fall sehe ich ein Problem: wenn das Netzteil 2A liefern kann und der Regler 5A regeln kann, also die Sicherung bei 5A anspricht, dann könnte es wohl sein, dass bei 2A kein Kurzschluss erkannt wird und es eine auf einer falsch gestellten Weiche stehen gebliebene Lok ordentlich braten kann...
Hast du da Erfahrungswerte?
Grüße Torsten
interessante Teile, aber:
was genau macht das Ding bei Kurzschluss? Abschalten oder begrenzen auf den Strom den das Netzteil liefern kann?
Der Text im Angebot sagt, dass die Sicherung abgeschaltet wird wenn der Strom zu groß wird... ok, das ist ein dummer Übersetzungsfehler, vermutlich ist gemeint, dass die Sicherung abschaltet wenn der Strom zu groß wird... für mich stellt sich jetzt die Frage: Wann ist der Strom zu groß? Und was ist zu groß? Zu groß um den Regler selbst zu beschädigen? In dem Fall sehe ich ein Problem: wenn das Netzteil 2A liefern kann und der Regler 5A regeln kann, also die Sicherung bei 5A anspricht, dann könnte es wohl sein, dass bei 2A kein Kurzschluss erkannt wird und es eine auf einer falsch gestellten Weiche stehen gebliebene Lok ordentlich braten kann...
Hast du da Erfahrungswerte?
Grüße Torsten
Hallo Torsten!
Dazu
kann ich derzeit nur mit "Nein" antworten; ich habe am Wochenende nur etwas damit experimentiert, weil mich die Motoransteuerung interessiert hat. Mehr noch nicht.
Viele Grüße
Michael
Dazu
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name:
Hast du da Erfahrungswerte?
kann ich derzeit nur mit "Nein" antworten; ich habe am Wochenende nur etwas damit experimentiert, weil mich die Motoransteuerung interessiert hat. Mehr noch nicht.
Viele Grüße
Michael
Hallo,
wenn man weiß, welcher IC-Typ unter dem großen Elko versteckt ist, kann man Rückschlüsse auf die Funktion machen.
Vielleicht kann Michael mal schreiben, was auf dem IC steht.
Gruß Uli
wenn man weiß, welcher IC-Typ unter dem großen Elko versteckt ist, kann man Rückschlüsse auf die Funktion machen.
Vielleicht kann Michael mal schreiben, was auf dem IC steht.
Gruß Uli
Hallo Uli,
das wird mit großer Wahrscheinlichkeit der Universal-Timer NE555 sein wie oben in der Beispielschaltung auch. Bei einem anderen verlinkten Regler konnte man das klar erkennen. Das andere war dann noch ein Leistungstransistor (vmtl. ein FET) auch in Chip-Form.
Klaus
das wird mit großer Wahrscheinlichkeit der Universal-Timer NE555 sein wie oben in der Beispielschaltung auch. Bei einem anderen verlinkten Regler konnte man das klar erkennen. Das andere war dann noch ein Leistungstransistor (vmtl. ein FET) auch in Chip-Form.
Klaus
Hallo,
habe mal alle lesbaren Bezeichnungen der Bauteile in eine Skizze eingetragen. Ich hoffe, das hilft Euch weiter...
Viele Grüße
Michael
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habe mal alle lesbaren Bezeichnungen der Bauteile in eine Skizze eingetragen. Ich hoffe, das hilft Euch weiter...
Viele Grüße
Michael
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dampfrailfan - 13.05.25 14:43
Hallo,
danke... da hätten wir an aktiven Teilen den 7805 als 5V Spannungsregler zur stabilen Versorgung des Timers NE555 und einen MOSFET. Der Timer gibt die Impulse und stellt deren Breite, der MOSFET treibt den Strom.
So weit so gut.
Laut Datenblatt hat der MOSFET D4184 einen Continuous Drain Current, also kontinuierlichem Drainstrom von max. 50A... damit ist der praktisch unkaputtbar bei 5A Kurzschlussstrom. Ich gehe mal davon aus, dass die dann auch im Kurzschlussfall kommen wenn das Netzteil 5A liefern kann > für meine Modellbahn halte ich das für ungeeignet, ich möchte keine Feinsicherung einbauen.
Ein Regler mit Strombegrenzung hat normalerweise einen niederohmigen Widerstand über dem der Strom gemessen wird, dieser steuert dann einen 2. Transistor, der der Leistungsstufe die Beine weg haut, also die Ansteuerung runter zieht um den Ausgangsstrom zu begrenzen. Ist noch nicht die ideale Lösung denn je nachdem wie das eingestellt ist kann man da auch noch mit dem begrenzten Strom ordentlich Unheil anrichten. Wie besser? Bleiben wir beim Prinzip, nur, dass der 2. Transistor nicht die Ansteuerung des Leistungstransistors ändert sondern ein Flip-Flop triggert. Dieses zieht mit seinem Ausgang die Gate-Ansteuerung komplett runter, damit ist bei Kurzschluss komplett Ruhe, der Fehler kann beseitigt werden und mit einem Taster die Sache wieder in Betrieb gesetzt werden. Eine rote LED, die den Fehler anzeigt ist auch noch hilfreich.
Von all dem sehe ich nichts, weder den Messwiderstand noch einen 2. Transistor, also Strombegrenzung / Sicherung nicht vorhanden oder sieht jemand mehr als ich?
Grüße Torsten
danke... da hätten wir an aktiven Teilen den 7805 als 5V Spannungsregler zur stabilen Versorgung des Timers NE555 und einen MOSFET. Der Timer gibt die Impulse und stellt deren Breite, der MOSFET treibt den Strom.
So weit so gut.
Laut Datenblatt hat der MOSFET D4184 einen Continuous Drain Current, also kontinuierlichem Drainstrom von max. 50A... damit ist der praktisch unkaputtbar bei 5A Kurzschlussstrom. Ich gehe mal davon aus, dass die dann auch im Kurzschlussfall kommen wenn das Netzteil 5A liefern kann > für meine Modellbahn halte ich das für ungeeignet, ich möchte keine Feinsicherung einbauen.
Ein Regler mit Strombegrenzung hat normalerweise einen niederohmigen Widerstand über dem der Strom gemessen wird, dieser steuert dann einen 2. Transistor, der der Leistungsstufe die Beine weg haut, also die Ansteuerung runter zieht um den Ausgangsstrom zu begrenzen. Ist noch nicht die ideale Lösung denn je nachdem wie das eingestellt ist kann man da auch noch mit dem begrenzten Strom ordentlich Unheil anrichten. Wie besser? Bleiben wir beim Prinzip, nur, dass der 2. Transistor nicht die Ansteuerung des Leistungstransistors ändert sondern ein Flip-Flop triggert. Dieses zieht mit seinem Ausgang die Gate-Ansteuerung komplett runter, damit ist bei Kurzschluss komplett Ruhe, der Fehler kann beseitigt werden und mit einem Taster die Sache wieder in Betrieb gesetzt werden. Eine rote LED, die den Fehler anzeigt ist auch noch hilfreich.
Von all dem sehe ich nichts, weder den Messwiderstand noch einen 2. Transistor, also Strombegrenzung / Sicherung nicht vorhanden oder sieht jemand mehr als ich?
Grüße Torsten
Die selbstgebauten Schaltungen mit einem NE555 sind niederfrequente PWM-Steuerungen und dürfen NICHT bei Glockenankermotoren verwendet werden!
Auch die neuen Fleischmann Loks, Arnold ASF, Liliput Köf, diverse Arnold und Hobbytrain, Kato Loks haben bereits ab Werk einen Glockenanker der solche Frequenzen NICHT verträgt. Da Sie in Zukunft immer mehr Lokomotiven mit Glockenankermotoren sehen werden, ist es NICHT sinnvoll, Ihre Anlage jetzt mit niederfrequenten PWM-Controllern auszustatten.
Für Glockenankermotoren eignen sich aber die oben im Artikel genannten 20 KHz PWM-Regler!
Ed
Auch die neuen Fleischmann Loks, Arnold ASF, Liliput Köf, diverse Arnold und Hobbytrain, Kato Loks haben bereits ab Werk einen Glockenanker der solche Frequenzen NICHT verträgt. Da Sie in Zukunft immer mehr Lokomotiven mit Glockenankermotoren sehen werden, ist es NICHT sinnvoll, Ihre Anlage jetzt mit niederfrequenten PWM-Controllern auszustatten.
Für Glockenankermotoren eignen sich aber die oben im Artikel genannten 20 KHz PWM-Regler!
Ed
@Torsten,
der Produktbeschreibung nach hätte ich irgendwo einen Polyswitch auf dem Board vermutet, kann ihn aber auch nicht entdecken.
Klaus
der Produktbeschreibung nach hätte ich irgendwo einen Polyswitch auf dem Board vermutet, kann ihn aber auch nicht entdecken.
Klaus
bin der gleichen Meinung wie Torsten in #26.
Keinerlei Sicherungsmaßnahmen erkennbar -> absolut ungeeignet!!!!
Gruß Uli
Keinerlei Sicherungsmaßnahmen erkennbar -> absolut ungeeignet!!!!
Gruß Uli
Nur so eine Randbemerkung:
Wahrscheinlich könnte man in den digimoba 2031 mit minimalen Anpassungen auch ein DCC-EX reinstopfen, ist ja ein Nano und eine Endstufe. Doch hat der Nano wenig Flash und wenige Timer und deswegen haben wir uns nicht die Mühe gemacht DC PWM auf Uno und Nano zu implementieren. Wenn die Endstufe schnell genug ist geht wahrscheinlich DCC so wie auf dem Uno mit Standard Shield (halt nur ein Kanal)
So, wäre das interessant?
Geht der Kurzschluss-Potentiometer auf einen ADC Eingang?
Grüße,
Harald.
Wahrscheinlich könnte man in den digimoba 2031 mit minimalen Anpassungen auch ein DCC-EX reinstopfen, ist ja ein Nano und eine Endstufe. Doch hat der Nano wenig Flash und wenige Timer und deswegen haben wir uns nicht die Mühe gemacht DC PWM auf Uno und Nano zu implementieren. Wenn die Endstufe schnell genug ist geht wahrscheinlich DCC so wie auf dem Uno mit Standard Shield (halt nur ein Kanal)
So, wäre das interessant?
Geht der Kurzschluss-Potentiometer auf einen ADC Eingang?
Grüße,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: 30 | Name: haba
Wahrscheinlich könnte man in den digimoba 2031 mit minimalen Anpassungen auch ein DCC-EX reinstopfen, ist ja ein Nano und eine Endstufe.
Ja Harald, habe ich für mich privat gemacht und sogar mehr noch, ich habe ihm noch ein HC12 Modul für eine Funkfernsteuerung verpasst. Funktioniert für mich hier zu Hause optimal, der verwendete L298 kann die DCC noch ausreichend gut erzeugen. Der steckt ja auch im DCC Blockbaustein 2028
https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopro....php?products_id=166
Gruß Holger
Hallo,
wie oben schon geschrieben brauche ich das Teil für einen anderen Zweck, bei dem ich ziemlich sicher keinen Kurzschluss bekomme. Ausserdem werde ich auch nicht die 5A ausnutzen.png)
Als Fahrpult-Grundlage sollte man das Teil natürlich ergänzen, den Umschalter (on-off-on) braucht man in jedem Fall, dazu dann eine Sicherung, evtl. Anzeige-LEDs, Messanzeigen usw. Und man muss den Maximalstrom ja nicht ausnutzen, oder?
Für mich war das ein interessantes Experiment, schnell mal ausprobiert, ob das prinzipiell funktioniert.
Jetzt mache ich erst mal beim Friedhof weiter).png)
Viele Grüße
Michael
wie oben schon geschrieben brauche ich das Teil für einen anderen Zweck, bei dem ich ziemlich sicher keinen Kurzschluss bekomme. Ausserdem werde ich auch nicht die 5A ausnutzen
Als Fahrpult-Grundlage sollte man das Teil natürlich ergänzen, den Umschalter (on-off-on) braucht man in jedem Fall, dazu dann eine Sicherung, evtl. Anzeige-LEDs, Messanzeigen usw. Und man muss den Maximalstrom ja nicht ausnutzen, oder?
Für mich war das ein interessantes Experiment, schnell mal ausprobiert, ob das prinzipiell funktioniert.
Jetzt mache ich erst mal beim Friedhof weiter
Viele Grüße
Michael
Hallo,
hier hat sich jemand die Arbeit gemacht und das Teil analysiert (in Englisch):
https://www.edn.com/review-of-the-hw-687-dc-motor-control-module/
Falls jemand mehr wissen will... Da ist auch ein re-engineered Schaltplan dabei.
Mir ist aufgefallen, dass ein paar Bauteile auf meinem Teil anders sind (z.B. 78L05 oder RS1J), vermutlich Verbesserungen oder Beschaffungsproblematik.
Viele Grüße
Michael
hier hat sich jemand die Arbeit gemacht und das Teil analysiert (in Englisch):
https://www.edn.com/review-of-the-hw-687-dc-motor-control-module/
Falls jemand mehr wissen will... Da ist auch ein re-engineered Schaltplan dabei.
Mir ist aufgefallen, dass ein paar Bauteile auf meinem Teil anders sind (z.B. 78L05 oder RS1J), vermutlich Verbesserungen oder Beschaffungsproblematik.
Viele Grüße
Michael
Beitrag editiert am 15. 05. 2025 11:04.
Hallo,
von einem LM 5350 habe ich noch nie gehört, Google findet dazu nichts, in einem anderen Schaltplan im Web findet sich die Bezeichnung: MST5350BTS
Das ist ein LDO von einem China Hersteller (MST). Mit dem 78L05 verschiebt sich bloß die min. Eingangsspannung von ca. 5,5 V auf ca. 7 V, was bei 12-14 V egal ist,
https://www.tool-electric.ru/2019/06/hw-687.html
Grüße, Peter W.
von einem LM 5350 habe ich noch nie gehört, Google findet dazu nichts, in einem anderen Schaltplan im Web findet sich die Bezeichnung: MST5350BTS
Das ist ein LDO von einem China Hersteller (MST). Mit dem 78L05 verschiebt sich bloß die min. Eingangsspannung von ca. 5,5 V auf ca. 7 V, was bei 12-14 V egal ist,
https://www.tool-electric.ru/2019/06/hw-687.html
Grüße, Peter W.
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