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THEMA: Fleischmann 725103 - Analoges Langsamfahren nicht möglich

THEMA: Fleischmann 725103 - Analoges Langsamfahren nicht möglich
Startbeitrag
Nord-Süd-Magistraler - 07.05.25 18:52
Hi Leute,

mit Fleischmann verzweifle ich noch.
Zwei Wochen nachdem ich meinen Frieden mit der neuen 7360024 BR211 (analog) gemacht und das Modell zurückgegeben habe, weil ein analoges Langamfahren - egal mit welchem Trafo (Heißwolf hatte ich jetzt nicht probiert) komplett ungenügend war, dachte ich, dass ich mir dafür die V 188 002 besorge.

Und, wie sollte es auch anders sein: Auch diese Lok scheint einen neuen Micromotor zu besitzen, der für analogen Fahrbetrieb scheinbar nicht mehr gemacht ist.

Hier das Vergleichsvideo mit dem sprunghaften Anfahren wie bei BR 211 im Vergleich zu anderen aktuellen Fleischmann-Loks:

https://www.youtube.com/watch?v=xhN6h26vDC8

Die Problematik mit dem analogen Langsamfahren der BR 211 hatte ich hier beschrieben und Videos davon gemacht:

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...n%207360024#x1451908


FRAGE:

Wer besitzt hier außer mir noch diese optisch sehr schöne (aber falsch ausgeführte) V 188 002 alias Fleischmann 725103 und kann diese Lok im Analogbetrieb in Schrittgeschwindigkeit bewegen. Ich würde gerne wissen, mit welchem Trafo das zufriedenstellend bis gut möglich ist, bevor ich auch dieses Modell wieder zurückgehen lasse.

Ich danke euch!

Gruß

Frank


Hallo,

welchen Trafo resp. Fahrregler benutzt Du genau? Ehrlich gesagt würde ich mir jetzt einmal den Ausgang von dem Fahrgerät mit einem Scopemeter ansehen, zumindest mit einem Multimeter. Offensichtlich bist Du der einzige Kunde überhaupt, der diese Problematik beanstandet.

Die Lok hat - wie viele Neukonstruktionen - einen leicht laufenden Kinmore Motor. Möglicherweise hat Dein Fahrpult einen Kickstart für Loks mit klassischen Dreipolern, oder eine Fehler (Wicklungsschluss ?)

Grüße, Peter W

Mit der v188 auf dem gleis sieht es so aus als ob die spannung blitzschnell von 0 auf 4 volt springt, und dann faehrt die lok weg.

Bei den anderen loks kan ich 1volt. 2volt, 3volt sehen usw ...

Warum nicht wenn die v188 aufgegleist ist?

Was passiert wenn v188 und die br143 zusammen aufgegleist sind?

mfg,
Guus
Hallo,

welcher Trafo kann 1 Volt abgeben?

Grüße, Peter W
Hallo Peter,

ich hab wie beim Test der BR 211 auch den uralten Fleischmann 6735 und einen KATO Power Pack Standard SX mit der Lok getestet. Mit letzterem geht das Langsamfahren ausreichend, aber nicht schön.

Mir wurden jetzt noch die Titan 806-Trafos empfohlen, die werd ich nochmal ausprobieren.
Aber ansonsten hab ich dann mit Fleischmann im Analogbetrieb abgeschlossen, wenn alle neuen Loks zukünftig mit diesem Antrieb ausgestattet werden.

Ich hab Fleischmann mit der Problematik konfrontiert, die Antwort war ernüchternd:

"Eine Klärung kann nur in unserer Reparaturabteilung erfolgen.
Unser Kundendienst verfügt weder über Prüfpersonal, noch über die nötige Infrastruktur oder das benötigte Werkzeug.Hinzu kommt die örtliche Trennung (Kundendienst in Salzburg, Österreich / Reparaturabteilung in Arad, Rumänien)."


Mir geht es jetzt wirklich darum zu wissen, wer mit dieser Lok analog im Schritttempo schön fahren kann und mit welchem Trafo das umgesetzt wird.

Gruß

Frank

Hallo Frank,

hier
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...hmann%207360024#aw33
hatte ich schon zu der Problematik und der einfach Lösung geäußert, wobei ich natürlich verstehe wenn du an einer neuer Lok die womöglich zum UVP gekauft nicht selber Hand anlegen möchtest
Auf den ET Blatt sieht das aber auch nicht nach einem GAM aus sondern nach einem "wenn -defekt- dann-Motortausch-Motor" aus.

Und man kann in den Video auch das Problem sehen, es ist der Trafo der nicht von 0V sauber hochregelt sondern direkt auf etwa 3V springt. Das mögen die neuen Motoren nicht, da die mit einer viel geringeren Spannung schon drehen.

Ich selber habe die Lok nicht, da die mir definitiv das Geld nicht wert ist, und bleibe bei meiner Roco der letzten Ausführung.
Vermutlich würde die aber mit meinen Regler problemlos laufen

Das hier: (als Beispiel)
https://picclick.de/CONRAD-199427-Model-Craft-S...se-401655007370.html

Gruß Detlef
Hallo Frank.

Sieht so aus, als dass der Trafo den Fahrstrom zwar Anfangs abgibt und ab einer gewissen Stromstärke die Lok schlagartig dann losfährt. Erst dann siehst du die Fahrspannung.
Ja, wir haben einen eigenen entwickelten Fahrtregler, der 1/10 Spannung abgibt. Mit dem kann man sogar Micromotoren mit Getriebe im Bereich 0,3 - 0,8 Volt und mehr, betreiben. Diese setzen wir im Bahnhofsbereich ein.
Bei Interesse, kann ich testen.

Gruß Klaro
Vielen Dank euch allen für eure Antworten!

Wie bereits geschrieben habe ich die Lok und die langsame Anfahrt zusätzlich zum uralten Fleischmann 6735 auch mit einem KATO Power Pack Standard SX getestet, mit dem es minimal besser geht.

Trotzdem ist auch mit dieser Trafo-Motoren-Kombination nicht annähernd ein Langsamfahren erzielbar wie mit allen anderen auch teilweise aktuellen Fleischmann-Loks, die sich super mit dem uralten Trafo bedienen lassen.
Das Trafo-Technik-Thema hatten wir in meinem anderen Thread auch schon behandelt, das ist mir ja mittlerweile bekannt.


Mich wundert wirklich nur, dass es anderen, die diese Lok besitzen und analog unterwegs sind, nicht auch so geht wie mir und mit der Langsamfahrt der Lok unzufrieden sind.  Alleine darum geht´s mir - wie im Eingangs-Post benannt.

Wer besitzt diese analoge Lok und kann damit gut analog langsam anfahren und mit welchem Trafo schafft er das?

Hallo Frank.

Was auch sein kann, der komplette Antrieb Achsen, Achsenlager, Zahnräder ect. klemmt oder läuft etwas schwer. Dann kommt dieser Effekt auch zustande.
Erst wenn die Kraft vom Motor aufgebracht wird um den Widerstand zu überwinden, springt die Lok los.
Würde auch das Verhalten des Voltmeters erklären.
Komplette Lok auf Gängigkeit überprüfen. Drehgestelle einzeln prüfen.

Gruß Klaro
Moin,

mit meinem Trafo-Fahrregler "Titan 825 mit Halbwellen-Anfahrt" kann ich die nach dem Kauf sofort entfettete und anschließend nur leicht geölte Fleischmann-211er analog perfekt sanft anfahren und abbremsen.

Jener Trafo kann - so meine ich es vor seinem bewussten Kauf gelesen zu haben - konstruktiv bedingt auch mit Glockenanker- und ähnlich leicht laufenden Motoren perfekt umgehen.

Nur nach längerem Stillstand muss ich immer erst mal einige Runden die Radkontakte der 211er freifahren, da wohl irgendwelche doch noch verbliebenen Fett-Reste immer wieder penetrant ins Spiel kommen (ich lebe bislang glücklich ohne Ultraschall-Reiniger).

Beste Grüße, Norrskenet

EDIT: In diesem Faden geht es zwar um die V188er-Kriegs- und nicht die 211er-Friedens-Lok, doch scheint ja das identische technische Problem vorzuliegen.

Wie/woher bekommt denn das Kato Fahrpult seine Spannung?

Gruß, Micha
Hallo nochmals.

Bitte messe den Strom beim Anfahren.
Dein 200 mA Meßbereich müsste ausreichen. Ich vermute, der Strom steigt dann an und irgendwann fährt sie los.

Grüße
@Klaro: Leider war der Effekt bei der Fleischmann BR 211 (7360024) der gleiche. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein mechanisches Problem ist. Das hat definitiv mit dem Ansprechverhalten der "neuen" Motoren zu tun, die ich zumindest mit den beiden Trafos nicht langsam einregeln kann.

@Norrskenet: Danke! Das wird auch der Trafo sein, den ich mir jetzt noch testweise zulege. Wenn das nicht funktioniert,
geht auch diese Lok definitiv zurück. Dann brauch ich mir wohl zukünftig keine analoge Fleischmann-Lok mehr zuzulegen.

@Micha: Das Kato-Fahrpult wird über das originale Spur N-Netzteil von Kato gespeist.


Ich hab das Video auch nochmal verlängert. Ab Min. 2:15 sieht man die Anfahrversuche mit dem Kato-Fahrregler.
Auch hier kein Schleichen möglich. Immer ein sprunghaftes Anfahren. Leider.

https://www.youtube.com/watch?v=xhN6h26vDC8
Das die Loks jeweils einen anderen Motortyp haben, der andere elektrische und magnetische Eigenschaften hat wie der andere sollte eigentlich klar sein, und die Getriebeübersetzung kommt ja auch noch dazu!

Was willst Du eigentlich?
Fernab jeder Realität das die Lok für einen Millimeter Fahrweg rund 3 Sekunden braucht oder was?

Zumal Dein Multimeter ja auch nicht das schnellste zu sein scheint, in Bezug auf die Torzeit/Messrate!

Gruß, Micha
Hallo Frank,
hast du es schon mal mit einem PWM Fahrregler versucht?  Ein solcher Fahrregler erzeugt eine pulsierende Gleichspannung. Es wird also nicht die Spannungshöhe geregelt, sondern das Ein- Ausschaltverhältnis. Das geschieht mit einer bestimmten Frequenz (in Hz, also pro Sekunde). Da diese Impulse sehr schnell erfolgen, reagiert ein Elektromotor darauf mit unterschiedlicher Drehzahl. Je länger die Einschaltdauer und entsprechend kürzer die Ausschaltdauer ist, um so schneller dreht der Motor und umgekehrt. Das geht von ganz aus bis ganz ein. Die Höhe der Spannung beträgt dabei immer 12V. Mit diesen Impulsen können die kleinen Motoren ein deutlich höheres Drehmoment bei kleineren Drehzahlen erzeugen als mit adäquater Gleichspannung. Genau nach diesem Prinzip funktionieren auch Digitaldecoder. Deshalb können mit solchen Fahrreglern betriebene Fahrzeuge deutlich besser langsam fahren und realistischeres Fahrverhalten zeigen. Bei deiner V188 scheint dies das Problem zu sein. Herkömmliche Modellbahn Fahrtrafos liefern eine regelbare Gleichspannung. Die meisten jedoch können konstruktionsbedingt jedoch nicht mit 0V beginnen und linear hoch regeln. Es erfolgt oft ein Sprung von 0 auf meist 3 oder 4V. Für manche Modelle eben dann dieser Sprung!
Es gibt von mir solche Fahrregler für diese Anwendungen. Die PWM Frequenz ist dabei wählbar von 190Hz bis zu 25.000Hz. Je nach Motortyp kann man diese einstellen bzw. durch Versuch die beste Einstellung finden.
https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopro....php?products_id=146
oder
https://www.digimoba.de/Digimoba-Neushop/shopro...o.php?products_id=25
Gruß Holger
Moin,
kurzum: Die MSF-Trafos sind ziemlicher Schrott. 0 auf 4 V. V60 DR zeigt mit meinem ähnliches Verhalten, bei Kumpels MSF genauso.
Brauchst andere Trafos, ich nutz die von "modelleisenbahn" und Roco und Trix, sind besser.
polle
Hallo,

was mich stutzig macht ist die Artikelnummer 6735/110. Handelt es sich um eine Trafo für 110V? Das Zusammenbrechen der Spannung ist sehr merkwürdig, habe ich so noch nie gesehen.

Das gezeigte Verhalten mit dem Kato Fahrregler ist mir nicht unbekannt, das tritt mit anderen Loks auch auf. Das Ding ist ein lustiges Spielzeug, aber mehr auch nicht. Mit Decoder-Analogbetrieb ist der Regler leider auch nicht kompatibel wegen der ungewöhnlichen PWM Frequenz.

Leider habe ich die FL V188 nicht und ich fürchte, auch im Verein haben wir keine in der analogen Ausführung..

Grüße, Peter W
2 Lösungsvorschläge:

Alter (z.B. FLM) Trafo, Diodenkette zur Spannungsreduktion (2x 3 Dioden)  in Serie und Glühbirne 12V 1W parallel zum Gleis. Der Stromverbrauch der Birne macht den Spannungssprung weicher, die Diodenachen den Sprung kleiner.

Gescheites PWM Gerät wo man die Frequenz einstellen kann. DCC-EX kann das. Andere können das. Kato SX leider nicht.

Grüße,
Harald.
Hallo Peter,

der Fleischmann 6735 - 110 müsste tatsächlich ein 110V Trafo für das nordamerikanische Netz sein. Den Trafo bekommt man in Europa eigentlich nicht zu kaufen. Er müsste auch einen komplett anderen Netzstecker besitzen. Fleischmann hat früher für den Export schon 110V Trafos produzieren lassen:

https://www.worthpoint.com/worthopedia/fleischm...mer-710-110-19680926


Hallo Frank,

wie sieht denn der Netzstecker des Fleischmann 6735 - 110 aus? Ist der eingegossen oder geschraubt? Wo hast du diesen Trafo her?

Grüße
Markus
Guten Morgen,

erneut danke für eure Antworten!

Ich fürchte, das geht hier leider erneut in die technische Richtung, die zweifelsohne mit meinem Problem verknüpft ist, aber in meinem Thread zur BR 211 schon ausführlich diskutiert wurde (siehe Themenstart).

Ich weiß, dass meine alten Fleischmann-Trafos 6735 für diese "neuen" leicht laufenden Kinmore-Motoren, die Fleischmann in diversen Motoren einsetzt, wahrscheinlich nicht geeignet sind. Ebenso wenig eignet sich der KATO Power Pack Standard SX mit PWM-Technik aber nicht einstellbaren Frequenzen.

Mein Ziel ist es, mit diesem Kinmore-Motor analog genauso langsam anfahren zu können, wie mit den anderen Antrieben, die z. B. in der Fleischmann BR143 (7560007) verbaut sind.
Diese Lok - ebenso wie meine etwa 50 anderen analogen Loks - lässt sich hervorragend langsam anfahren. Auch mit den alten Trafos.

Einige wertvolle Hinweise zu Trafos hab ich ja auch in diesem Thread bereits erhalten, vielen Dank dafür.

Ich bin trotzdem weiterhin auf der Suche nach Besitzern einer Fleischmann 725103, die ihre Lok langsam ansteuern und anfahren lassen können, so wie ich die Fleischmann 7560007 in meinem Video.

Es kann doch nicht sein, dass Fleischmann analoge Loks wie die 7360024 (BR 211) oder eben die 725103 auf den Markt wirft, die sich mit "normalen" Fleischmann-Trafos nicht feinfühlig ansteuern lassen können. Geschwindigkeitssprünge beim Anfahren von 0 auf 30 km/h können doch nicht Sinn der Sache sein. Da kann sich Fleischmann doch nicht rausreden.

Hat denn tatsächlich außer mir niemand das Problem mit diesen analogen Fleischmann-Loks mit diesen Motoren?
Hallo,

ich benutze den Uhlenbrock WAC und damit kann man die allermeisten Loks (inc. der FLM V188 und neuen V100) extrem langsam anfahren (bereits mir 0,5 V und weniger).
Deswegen habe ich auch meine alten MTX und FLM Fahrregler ausrangiert. Mit FH/Maxon Motoren war kein langsames anfahren möglich, da die Regler bereits mit ca. 4V loslegen und solche Motoren dann ein sprunghaftes anfahren hatten. Die alten Dreipoler haben damit kein Problem. Sehr wohl aber die neuen Motoren, die mit sehr viel weniger Spannung losfahren.

Viele Grüße
Georg
Hallo Frank,

nochmals die Frage: Ist das ein 110 V Trafo, der mit 230 V betrieben wird?

Kannst Du bitte nochmal im V AC Messbereich messen ob am Beginn der Regelbereichs eine Wechselspannung abgegeben wird?

Ich glaube da stimmt was nicht. Der Trafo scheint im untersten Bereich entweder gar keine Leistung abzugeben, oder es kommt Wechselspannung heraus - Halbwellenanfahrt defekt? Ohne Scope ist das schwer zu sagen, wäre aber eine Erklärung dafür dass Dein Multimeter genau 0 Volt anzeigt. Es ist schwierig zu sagen, da elektronische Multimeter bei gepulsten Spannungen gerne komische Sachen anzeigen.

Einen MSF Trafo 6735 habe ich (ohne /110), im Verein auch den großen 6755, eine 211/212/2048 könnte ich auf analog zurück rüsten und testen, leider habe ich die Fleischmann V188 nicht und im Verein glaube ich auch keine analoge.

Wobei es mich jetzt fast reizt eine bei dm Toys zu bestellen, und zu prüfen ob das B-Ware ist, bei dem Preis...

Grüße, Peter W.

Hallo Frank,

warum willst Du eigentlich nicht verstehen, dass Deine Erwartungen mit Deinem Equipment nicht realisierbar sind? Einen fein reagierenden Motor mit einem heftigen Spannungssprung "anzublasen" führt einfach zu einem Blitzstart. Ist einfachste Physik und daher durch Gesundbeterei nicht zu ändern. Hier sind elektrotechnische Maßnahmen sinnvoll und machbar, die Du allerdings huldvoll ignorierst.

Demnach : mach was oder leb damit!

Grüßle aus dem Schwabenländle

Bernhard
#20 Georg: Das ist doch mal eine Aussage, die auf meine Ausgangsfrage passt.
Jemand, der das gleiche Modell anstandslos mit Trafo X betreibt. Das wollte ich wissen. Eigentlich schon eingangs.

Danke!

#21 Peter: Ja, das kann ich gerne mal machen. Allerdings war das Zufall, dass ich gerade den MSF Trafo 6735/110 her genommen habe, der genauso funktioniert wie der andere MSF Trafo 6735, den ich habe. Kein Unterschied.
Ich denke nicht, dass es sich um B-Ware handelt, denn die BR 211 (7360024) hat exakt dasselbe Verhalten gezeigt.
Die dort verwendeten Motoren können meines Achtens nicht mit einem handelsüblichen auch aktuellen Fleischmann-Trafo so gefahren werden, wie andere aktuelle Loks mit anderen Motoren (siehe 7560007). Damit habe ich auch Fleischmann konfrontiert.

#22 Bernhard: Leider hast du nicht verstanden, was ich wissen wollte und was ich - glaube ich - 3x alleine in diesem Thread wiederholt habe. Dass das technisch nicht mit meinem Equipment umsetzbar ist, ist mir vollkommen klar.
Lies dir einfach noch mal #19 durch, bevor ich es zum 4. Male wiederholen muss.

Danke!


Hallo,
Ich habe die Lok auch und auch bei der neuen BR86 tritt das „Problem“ auf. Beide haben ja einen Glockenankermotor.

Dieser reagieren sehr feinfühlig und die meisten Fahrregler fangen nicht bei 0,1 V Spannung an, was die Loks dann natürlich nicht gut langsam fahren lässt. Selbst nicht mit dem sonst gutem Kato Regler.

PWM ist bei Glockenanker auch nicht so die beste Lösung, bzw. es sollte dann über 20kHz sein.

Ich habe einen Heißwolfregler, welcher Gleichspannung von 0,1 kann. Damit fahren beide Loks wunderbar. Ich weiß leider nicht welcher Fahrregler das noch kann, aber vllt würde da der der Tillig Tfi2 oder auch der Digimoba Fahrregler (Digimoba ist mit PWM aber über 20kHz) in Frage kommen. Heißwolf gibt es ja jz neu von Tams oder vllt gebraucht.

Viele Grüße
Claudio
Moin,
ich versteh auch nicht, warum er meine klare Einschätzung zu MSF, incl. FLM-Minimotor-Beispiel, gut, anderer Bauart, ignoriert. Die V60 DR von FLM fährt mit MSF ähnlich schrottig an. Rangieren damit sinnfrei.

Die V188 wird mit besserem Analogtrafo oder -fahrpult eindeutig besser fahren.
Probier mal einen anderen Trafo.
polle
De 6735/6755 wird schon ne halbe Ewigkeit nicht mehr produziert, der stammt ja noch aus Nürnberger (Heilsbronner) Entwicklungszeiten!

Gruß, Micha
Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich bin trotzdem weiterhin auf der Suche nach Besitzern einer Fleischmann 725103, die ihre Lok langsam ansteuern und anfahren lassen können, so wie ich die Fleischmann 7560007 in meinem Video.



Ich habe die 725103 (V188) soeben in deinem Sinne mit einem Fleischmann MSF-Trafo 6755 als auch mit einem Titan-Trafo 806 getestet. Und ja: sie macht mit beiden trafos die gleichen "Anfahrsprünge" wie bei dir.
Ich bin eigentlich Digital-Bahner und mit einem Decoder, der hochfrequente Impulse an den Motor liefert, ist das bei allen Motoren kein Problem.
Mit 50Hz- Trafos wird es bei vielen Analog-Loks nicht gelingen, eine langsame Anfahrt hinzukriegen. Deine hochgelobten alten Fleischmanns mit den 3-Polern sind da auch nicht besser. Deine 739308 ruckelt ja auch ganz fürchterlich, das ist kein gleichmäßiger Lauf.
Ich empfehle dir dringend, wenn du analog bleiben willst, den Heisswolf-Fahrregler (gibt's bei TAMS). Da kann man jede Lok individuell einstellen. Ansonsten wird das Ärgernis nicht enden.
meint
Klaus
Danke euch für die Antworten! Na das ist doch wenigstens mal was! Das sind auch mal belastbare Aussagen, mit denen ich Fleischmann auch mal konfrontieren kann.

Mit meiner Konstrukeurs-/Entwicklerbrille auf hab ich Fleischmann die Frage gestellt, wie ein Produktmanagement eine analoge Lok mit solch einem Motor freigeben kann, wenn sich die Lok analog mit einem meinetwegen neuen handelsüblichen Fleischmann-Trafo nicht in allen Bereichen zufriedenstellend ansteuern lässt.

Das kann´s halt eigentlich nicht sein.

Naja ich denke, dass Fleischmann sich halt Richtung Digital orientiert und da ist ein Glockenanker halt echt super. Hätten sie jz einen 3 oder 5 Poler eingebaut, hätten sich wahrscheinlich auch genug Leute beschwert. Der Glockenanker hat ja aber auch zum Vorteil, dass er im besten Fälle langlebiger ist und du ihn nicht warten musst.

Klar, es ist irgendwie blöd, wenn man ihn nicht mit jedem Trafo so gut steuern kann, aber grundsätzlich finde ich es eine gute und moderne Entwicklung. Wie schon erwähnt geht der Trend zu digital, weswegen es sich wahrscheinlich rein ökonomisch nicht lohnt, als Hersteller einen modernen analogen Fahrregler zu konzipieren und auf dem Markt zu bringen. Wäre zwar Wünschenswert, aber dafür tun es ja andere. Siehe Tams in Kooperation mit Heißwolf.

Viele Grüße
Claudio
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: Nord-Süd-Magistraler



Danke euch für die Antworten! Na das ist doch wenigstens mal was! Das sind auch mal belastbare Aussagen, mit denen ich Fleischmann auch mal konfrontieren kann.

Mit meiner Konstrukeurs-/Entwicklerbrille auf hab ich Fleischmann die Frage gestellt, wie ein Produktmanagement eine analoge Lok mit solch einem Motor freigeben kann, wenn sich die Lok analog mit einem meinetwegen neuen handelsüblichen Fleischmann-Trafo nicht in allen Bereichen zufriedenstellend ansteuern lässt.

Das kann´s halt eigentlich nicht sein.



Na dann können wir ja froh sein, daß Du nicht erwartest, daß Du nicht erwartest, daß die Fleischmann-Trafos aus den fünfzigern auch noch mit den neuen Loks geniale Langsamfahreigenschaften entwickeln! Dein alte Brezel-Käfer fährt auch bloß deshalb noch, weil Normal von damls schon bleifrei war!


Ich fasse es nicht!!!
Hallo Frank, hallo Spur-N-Freunde,

da ich auch eine ähnliche Erfahrung wie Frank gemacht habe, nämlich dass GAM-Lokomotiven sich z.B. mit einem Fleischmann MSF 6755 nicht vernünftig anfahren lassen, habe ich einen anderen Uralt-Trafo Minitrix 5579 (das ist der blaue mit der Skala bis 4!) einmal ausprobiert. Ich war sehr überrascht, dass dieser Fahrregler zwar im Leerlauf von 0 V auf 1,55 V bei Stellung 1/3 springt, aber unter der Belastung mit einem GAM 1020D bei Stellung 1/3 eine Spannung von nur ca. 0,4 V an den GAM abgibt und dabei ein Strom von nur ca 7,4 mA fließt und der GAM damit ganz langsam - sogar ohne Last - anläuft. Auch im eingebauten Zustand lassen sich nachgerüstete Loks damit nach meiner Einschätzung zufriedenstellend langsam anfahren. Auch eine relativ neue Piko V200 (den Motor kenne ich nicht)  lässt sich damit ganz gut regeln.
Ich hoffe, dass ich damit etwas Sachliches zur Eingangsfrage beitragen konnte.
Ich habe noch weitere alte Fahrregler und werde diese bei Gelegenheit auch einmal testen.
Viele Grüße und viel Spaß mit unserem Hobby
j_jakob
PS  Wegen mancher meiner Meinung nach unsachlichen und ungehaltenen Beiträge habe ich lange gezögert, mich überhaupt hier zu äußern. Ich würde mir im Allgemeinen mehr Sachlichkeit und Gelassenheit hier im Forum wünschen!
Hallo Leute und erneut vielen Dank für die sachlichen und recht aufschlussreichen Antworten!

#30 N-Bahn-BarNi: Lesen und verstehen hilft und schützt für unsachlichen Kommentaren.

#31 j_jakob: Vielen Dank, sehr interessant! Vermutlich muss man sich ein ganzes Konglomerat an Fahrreglern zulegen.
Erstaunlicherweise kamen bisher alle meine Loks (ob neu oder alt) mit den uralten Flm-Trafos klar, bis ich dann auf die beiden benannten Fahrzeuge gestoßen bin.

Ich konnte mir eben auch schon beim ersten Thread zur BR 211 (Flm 7360024) nicht vorstellen, dass ich der Einzige mit diesem Problem bin und dass alle Analog-Fahrer das einfach so hinnehmen, die nicht den passenden Fahrtrafo für diese Lok haben.

Und da kommt auch #29 Claudios Beitrag zur Geltung. Natürlich verstehe ich aus Flm-Sicht, dass man auf längere Sicht die Kunden in den Digitalbereich drängen möchte und man vermutlich auch Kompromisse eingehen muss.

Aus meiner Sicht sollte dann aber doch der Anspruch des Herstellers folgender sein:
Solange man noch die analogen Fahrer bedient, sollten diese doch auch in der Lage sein, das oftmals auch analog nicht gerade günstige Produkt standesgemäß bedienen zu können - und das bestenfalls mit hauseigenen Mitteln.

Ich kann mir eben beim besten Willen nicht vorstellen, dass man die beiden angesprochenen Loks bei Flm mit dem aktuellen analogen Fahrrehler 10798 getestet, die Fahreigenschaften für gut befunden und so für den Verkauf freigegeben hat.

Oder man nimmt als Hersteller eben wissentlich in Kauf, dass der Kunde/Käufer eben unzufrieden ist - so wie ich gerade - oder dass dieser Fahrregler eines Mitbewerbers kaufen muss.

Ich jedenfalls habe den Anspruch: Wenn ich solche Beträge für Modelle bezahle, müssen diese auch entsprechend funktionieren. Würde Flm in der Betriebsanleitung eine Information einfügen, dass die volle und adäqaute analoge Bedienung nur mit dem analogen Fahrrehler 10798 gegeben ist, wäre ich auch völlig zufrieden.

Aber wenn man dem Kunden das Problem überlässt, ist das einfach nicht in Ordnung - nicht für solche hochpreisigen Produkte und nicht mit einem Marktführer-Anspruch, wie ihn Flm sicher pflegt.

Ich bin gespannt auf die Antwort von Flm in meinem Serviceticket.



Guten Morgen zusammen,

ich habe nur überflogen; ich bitte also um Nachsicht.

DIESE Soppellok hatte dereinst bereits unter Roco* eine recht hohe Stromaufnahme.
Ich erinnere mich schwach - Kurzschlussstrombegrenzer diverser Bausteine (BlackBoxBlocksteuerung) sprachen bei dieser Lok damals schon an.

Mich würde nun der Strom interessieren
und/oder Tests mit anderen Reglern.
- dabei solche die mehr "Dampf" bringen.
Auch würde ich gerne sehen, was GFN*Neu in der Lok verbaut hat.

Ist das machbar bitte?

Gruß
WE
Zitat - Antwort-Nr.: 32 | Name:

Ich bin gespannt auf die Antwort von Flm in meinem Serviceticket.

Hi,

ich getraue mich zu sagen die Antwort wird sinngemäß lauten "entspricht dem Serienzustand, kein Fehler feststellbar..."

Antworten auf deine Fragen ob auch andere diese Probleme beobachtet haben, mit welchen Trafos es funktioniert und mit welchen weniger hast du ja jetzt eine ganze Reihe bekommen, Aber wenn du fortlaufend darauf antwortest "ja, aber Fleischmann muss aber..." dreht sich das ganze nur weiter im Kreis. :)

LG Didi
Moin,
wie bereits erwähnt, ist der MSF-Trafo eine uralte Konstruktion. Für die 3-Poler und den niedrigen Ansprüchen damals waren die ok, heutzutage mit moderneren Motoren müsste insbesondere dieser Trafotyp mal überarbeitet werden, damit die deutlich eher anlaufenden Motoren sinnvoll zu regeln sind. Das wird kaum geschehen.

Der Fahrregler 6720 mit Stecknetzteil ist im Übrigen besser als der MSF.

Ansonsten mal nach den grauen "modelleisenbahn" in ebay schauen, da egal ob der kleine (2 Loks da ok) oder große, oder gleich etwas mehr investieren.
polle
Guten Morgen,

6720 ?
Wenn das der sit, den ich meine, hat der Rastfunktion
Und wie ich das sehe Spanungssprünge
Helft mir auf die Sprünge

Diesen regler halte ich daher für nicht konkurrenzfähig

WE
Frank, was möchtest du eigentlich?

Möchtest du dein "Problem" zufriedenstellend lösen?
Du hast ja bisher alle Lösungsvorschläge huldvoll ignoriert, wie Bernhard in #22 so schön geschrieben hat.

Oder möchtest du der Firma Fleischmann Vorwürfe machen (um nicht zu sagen "ans Bein pinkeln"), weil sie dem technischen Fortschritt folgen und endlich, endlich bessere und wartungsfreie Motoren verbauen?

Staunende und aufgrund deiner "Beratungsresistenz" stark genervte Grüße . . .
Der 6720 wäre eine Billiglösung, und ja, Rastung. Zumindest niedriger einstellbare Eingangsspannung.

Ich nutz die erwähnten grauen zum rangieren, auch V60. Damit kann man auch gut alte 218 FLM mit 3-Poler und 400 Vmax im Bahnhof anhalten und wieder wegfahren. Rest wie Brawa eh problemfrei. 288 Roco ging auch gut. An teure Lösungen wie Heißwolf kommen die alten Trafos natürlich nicht heran, dafür sind die mechanischen Teile dann noch zu billig und zu alt grundlegend.
polle
Der 6710/6720 (grünes Gehäuse), 10798 (graues Gehäuse), 10788 (blaues Gehäuse) haben ein DC 18 Volt 1 Ampere Steckernetzteil sowie "Drehschleifer mit Widerstandsarray" im Innenleben, da ist nichts mit Halbwelle, etc.

Gruß, Micha
Mein Netzteil zu 6720 hat 36 VA, also 2 A.
Hallo zusammen,

ich bin kein Experte, was E_Tech angeht.
Ich kann mir aber (bei jedem System) vorstellen, dass bei erhöhtem Stromverbrauch, die Spannung "einbricht"

Vergleiche ich nun eine Lok, die 0,2 - 0,5 A "saugt" mit einer, die 1,0-x zieht, dann ist das schon`mal der 1. Fehler m. Meinung nach, denn wenn das der die Regler eine begrenzte Leistung abgeben kann, brechen die windigen 1-3V zusammen und ich "meine" der Hobel müsste doch anfahren, so wie es der andere tut, kann aber nicht, weil eben die Spannung geringer ist bei gleicher Stellung des Reglers......

Ich verleiche also vermeindlich identische Situationen, die technisch keine identischen sind.

Wenn ich falsch liege, gerne eine Info....

WE
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:



#30 N-Bahn-BarNi: Lesen und verstehen hilft und schützt für unsachlichen Kommentaren.



Ich habe Dein Geschwurbel mehrfach gelesen und komme jedesmal nicht aus dem Kopfschütteln heraus. Wenn man Fleischmann anlasten will, daß sie eine Möglichkeit für bessere Fahreigenschaften nutzen (Motore mit geringerer Anfahrspannung) und dann verlangt, daß die mit Fahrgeräten aus der Steinzeit glanzvoll laufen, dann ist das einfach lächerlich!

Aber jetzt bin ich hier raus und lach mich künftig tot über Deinen Unfug.

Grüßle aus dem Schwabenländle

Bernhard
Ok, es ist schade, dass ich hier von manchen ständig missverstanden werde. Es waren ja auch gute und sinnvolle Antworten dabei, dafür bedanke ich mich sehr!
Trotzdem scheint hier ein Beißreflex wegen meiner uralten Trafos zu bestehen. Und noch einmal:
Technisch hatte ich das Thema bereits in meinem anderen Thread abgehakt, deshalb gehe ich hier nicht mehr explizit auf den technischen Teil ein und bin nicht beratungsresistent.


DIES WAR MEINE EINGANGSFRAGE:


Wer besitzt hier außer mir noch diese optisch sehr schöne (aber falsch ausgeführte) V 188 002 alias Fleischmann 725103 und kann diese Lok im Analogbetrieb in Schrittgeschwindigkeit bewegen. Ich würde gerne wissen, mit welchem Trafo das zufriedenstellend bis gut möglich ist, bevor ich auch dieses Modell wieder zurückgehen lasse.

MOTIVATION:

Die Fleischmann 725103 und 7360024 lassen sich mit meinen getesten Trafos (nicht nur dem URALT-Fleischmann!) nicht in Schrittgeschwindigkeit realistisch anfahren - und Fleischmann selbst liefert vermutlich nicht einmal einen geeigneten Trafo für die eigenen Loks.

Ich such(t)e Gleichgesinnte, denen das mit diesen Modellen auch so erging und deren Lösungen und NICHT Leute, die meine technische Ausrüstung monieren und mich dahin gehend immer wieder belehren wollen. Das Video sollte nur das grundsätzliche Anfahrproblem veranschaulichen, dass auch bei diversen anderen - AUCH MODERNEN Trafos vorherrscht.

Ich verstehe vollkommen, dass die beiden angesprochenen Fleischmann-Loks technisch andere Motoren besitzen, als die zum Vergleich herangezogenen. Ich wollte mit dem Vergleich in dem Video lediglich darstellen, wie unterschiedlich die Anfahrgeschwindigkeit der 725103 gegenüber beispielsweise der 7560007 ist und dass ich mit der 725103 ebenso anfahren möchte, wie mit der 7560007.

Ich mag mir einfach nur nicht 20 verschiedene Trafos kaufen, die dann nicht funktionieren und ich mag einfach nicht einsehen, dass Fleischmann Produkte zu solchen Preisen anbietet, die nicht mal mit aktuellen Fleischmann Fahrtrafos funktionieren. Ist der Anspruch denn zu hoch? Findet ihr das Vorgehen von Fleischmann ok?

Es ist schade, dass einige hier so steil gehen, mir Beratungsresistenz vorwerfen und sich genervt fühlen, statt einfach schon mal die Eingangsfrage zu verstehen und sich an meinem Equipment im Video festbeißen.

War das genug "Geschwurbel" für dich, Bernhard? Meine Güte!




Hallo Frank / Nord-Süd-Magistraler,

bevor Du hier anderen einen Beißreflex vorwirfst (nebenbei bemerkt: Du hast Dich da auch in was verbissen ):
Hast Du, wie schon mehrfach vorgeschlagen, die Diodenketten in der Fahrstromversorgung ausprobiert? Das wäre z.B. eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, die alten Fahrtrafos "erst mal" an die neuen Motorgegebenheiten zum Testen anzupassen... Die anderen Loks fahren deshalb trotzdem noch, evtl. musst Du halt den Regler etwas weiter aufdrehen.
Zwei bis vier gegenpolige Diodenpärchen sollten reichen (das sind ein paar Cent, die man da zum Probieren aufwenden muss).

Und nein, man sollte nicht über das alte Steuerungsequipment aus dem letzten Jahrtausend jammern, wir sollten froh sein, dass endlich bessere Motore eingebaut werden! Nicht vergessen, die Trafos stammen noch aus der Vor-Glockenanker-in-Modelloks-Zeit, als jeder Hersteller noch meinte, "Vollsortimenter" sein zu müssen. Auch zu der Zeit gab es schon bessere Fahrgeräte, aber nicht unbedingt von den Modellherstellern. Die Welt dreht sich weiter, irgendwann wird es die alten Motore vielleicht gar nicht mehr geben in den Modellen; was machst Du dann? Alle Modelle zurückschicken, weil sie nicht mit Deinem alten Equippement so harmonieren, wie Du es Dir vorstellst?
Die Minimalanforderung ist: Die Modelle lassen sich damit bewegen -- und die ist erfüllt, mehr interessiert den Hersteller nicht mehr, denn es gibt ja neuere Steuerungsmöglichkeiten.

Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 43 | Name:

Findet ihr das Vorgehen von Fleischmann ok?



Darüber kann man möglicherweise geteilter Meinung sein (obwohl du hier aber anscheinend allein auf weiter Flur stehst), das bringt dich und dein "Problem" aber keinen Millimeter weiter.

Wenn du ernsthaft Problemlösungen suchst, dann bist du hier in diesem Forum richtig, denn "hier werden Sie geholfen".

Wenn du aber nur jammern und hierzu Grundsatz-Diskussionen führen willst, obwohl du dein "Problem" einfach lösen könntest (das haben alle anderen hier auch geschafft, weil sie dem technischen Fortschritt aufgeschlossen gegenüberstehen), dann erweist du diesem Forum einen Bärendienst, weil du es den Mitforisten extrem verleidest, hier noch Hilfe anzubieten.

Bin auch 'raus.
Hallo Frank,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wer besitzt hier außer mir noch diese optisch sehr schöne (aber falsch ausgeführte) V 188 002 alias Fleischmann 725103 und kann diese Lok im Analogbetrieb in Schrittgeschwindigkeit bewegen. Ich würde gerne wissen, mit welchem Trafo das zufriedenstellend bis gut möglich ist, bevor ich auch dieses Modell wieder zurückgehen lasse.


Ich besitze die und kann dir sagen, dass es mit keinem mir bekannten 50Hz Analog-Trafo geht, mehere durchprobiert.
Mit einem Heisswolf-Regler SFR4000 geht es vorzüglich. Der löst alle Probleme!
Einmal 329€ ausgeben.. Und nein: ich bekomme keine Provisionen.
Viele Grüße
Klaus
Den anderen Faden hatte ich noch nicht gelesen und durch #46 scheint das Problem doch schlimmer zu sein, als ich vermutet hatte.
Die Diodenketten oder der Einbau von Z-Dioden in der Lok wären evtl. ein Versuch wert.
Alternativ Lok zurückschicken, bevor du noch durchdrehst.
polle
Ich verzweifle hier echt, tut mir leid. Es geht nicht um Jammern und es geht in der Eingangsfrage auch nicht um Grundsatzdiskussionen, die führe ich vielleicht dann mit Fleischmann.

Für mich ist klar und das ist MEIN Anspruch:
Wenn ich eine Fleischmann-Lok kaufe - und dann wie bei der 7360024 auch noch eine für Rangierdienste (!) - dann muss die auch mit einem analogen Trafo des Herstellers einwandfrei funktionieren. Wenn dem nicht so, sollte der Hersteller wenigstens die Mindestanforderungen zur Funktion vermerken (z, B, ein geeigneter Trafo).  So ist das zumindest in der Industrie und bei den meisten Konsumerprodukten üblich.

Und nochmal: Ich bin und war für alle technischen Hinweise und Informationen den Mitforisten sehr dankbar (!), obwohl das auch schon alles in dem vorherigen Thread abgearbeitet wurde. Ich bin kein Konservativer, der mit aller Macht an alter Technik festhält oder festhalten will. Ich stelle meine analoge Anlage dann auf digital um, wenn es aus vielen anderen Gründen sinnvoll ist. Voerst muss das aber analog funktionieren. Wenn ein aktueller analoger Trafo ein langsames Anfahren ermöglicht, klasse!

Und eben die Personen habe ich in meiner Eingangsfrage gesucht. Zunächst nicht mehr und nicht weniger.

Ich finds ziemlich schade, dass ich dann als "beratungsresistend und schwurbelnd" dargestellt werde (was für eine abwertende Terminologie!) und ich mir jetzt Hilfe in diesem Forum verprelle, nur weil manche meine Eingangsfrage - verbunden mit dem Video fehlinterpretieren.

Dass mir hier im Forum zu anderen Themen nochmal adäquat geholfen wird, kann ich jetzt quasi schon abhaken - dafür kann ich mir selbst danken, werden einige jetzt sicher denken.

Thread beendet - kann gschlossen werden. Danke an alle die mir geholfen haben!

@polle (und Klaus):

es gibt durchaus auch 50-Herz-Trafos, die für Glockenanker-Motoren bestens geeignet sind oder sogar extra hierfür entwickelt und gebaut wurden.

Aber ich werde mir nicht die beiden von Frank angesprochenen Loks kaufen, um ihm meine Erfahrungen mitteilen zu dürfen.

Zumal er schon genügend andere Lösungsvorschläge mitgeteilt bekommen hat, die ihn aber alle nicht interessieren, denn es geht ihm ja einzig und allein darum, immer wieder zu betonen, dass er "das Verhalten von Fleischmann nicht okay findet".

Und nein, ich bin kein Fleischmann-Fan.
Wenn es etwas konstruktiv zu kritisieren gibt, bin ich auch dabei.

Aber in diesem Fall ist das doch absolut albern (meine Meinung).

Edit: und ja, das Ziel meiner Beiträge war ebenfalls, Frank zu helfen.
Nämlich indem er von seinem verbissenen Ärger ablässt und offen wird, die Fakten zu akzeptieren und darauf aufbauend eine für ihn passende Lösung zu finden

und doch hat Wutz in #41 eine interessante Theorie aufgestellt:
Es kann schon sein, dass die Motoren nicht genug Drehmoment haben und erst bei ausreichend Strom UND Spannung die Massenträgheit überwinden können. Bei "weichen Trafos" ist sein Ansatz denkbar.
Das lässt sich aber feststellen, indem die Lok ruckartig losfährt und dann in der Geschwindigkeit herunter geregelt werden kann, bis die mechanische Trägheit das verhindert.

So etwas kennen wir ja auch zB. von verschmutzten Altmotoren!

Andererseits kann aber auch auf der Platine eine Strombegrenzung in der Art eines dynamischen Multiswitch verbaut sein um den Motor zu schützen. Dann wäre es interessant wie sich die Lok verhält, wenn der Motor direkt von der Achse versorgt und die Platine umgangen wird.

Gruß Sven.
#41 #49 #50
Das Problem ist mir in dem Ausmaß auch neu, außer Getriebe war verharzt und der Motor musste das "losreißen", das war dann ähnlich, aber mit klarer Ursache. Brawa 119.

Hier ist die Ursache ungeklärter, aber die Erklärung von Wutz+Sven ist eine gute Theorie.

Glockenanker fuhr eine mtx-Dampflok bei mir zumindest hinreichend gut mit den üblichen Trafos, nur viel zu langsam, war glaub eine 52.80. Hatte ich dann wieder abgegeben.

Naheliegende Lösung wäre besseres Fahrpult, weil Startspannung zu hoch. Scheint aber nur der Gipfel des Eisberges zu sein.

Dass der TE nun aussteigt, obwohl man versucht zu helfen und erstmal das Naheliegende abzuarbeiten, ist dann schade.
Evtl. wäre auch deutlich knappere Zusammenfassung von Nöten, in Stichpunkten, was schon genau an Trafos probiert wurde. Ist uneindeutig und zuviel Text in beiden Fäden, was er nun neben Kato und MSF denn noch getestet hatte.
Das führt dann auch bei Helfenden zu Verdruss.
polle
Also ich finde, dass man der Ursache für die neuerdings ruckartig anfahrenden Loks im Analogbetrieb schon wissen sollte! Wenn dem TE die technischen Mittel zur Untersuchung nicht ausreichend zur Verfügung stehen, dann wäre ihm sicher dann geholfen, wenn jemand anderes das mal übernimmt. Da werden Decoder getauscht, Motoren gewechselt oder  Gleispläne füreinander gemalt und sonst was, aber ich vermisse den Kommentar, wonach die Lok von XY mit Trafo Z problemlos fährt und das YT-Video das klar belegt....

Zur o.g. Theorie:
Schauen wir auf andere Fabrikate, da mir die Flm - Lok nicht zu Verfügung steht.
Die 42er von Arnold knallt analog schon bei 2 Volt los, sodass bei dieser Erscheinung klar erkennbar ist, dass da etwas für etwas auf "Durchgang" schaltet, was eigentlich den analogen Fahrer nicht interessiert. Aber auch hier habe ich es noch nicht geschafft mal das Problem zu untersuchen.
Genauso ist es beim ASF. Kaum denkbar, dass da etwas klemmen könnte.

Es liegt also nahe, die Technik vielleicht.......nennen wir es  mal...."zu antiquieren" und final, so wie früher, einfach nur die Entstörelemente zu belassen.

Wenn das eine Lösung wäre, dann hätten wir hier einen großen Schritt geschafft, obwohl es zugegebenermaßen schon etwas seltsam wäre, wenn man neue, teure Loks "demodernisieren" müsste um sie mit dem klassischen Fahrpult, welches durchaus im Handel noch zu haben ist,  dann bedienen zu können.

Aber das ist schon wieder eine andere spannende Geschichte und "hinnehmen" will ich das auch nicht.

Gruß Sven
Hallo zusammen,

das sehe ich auch so wie Sven. Das von Frank geschilderte Problem fliesst ja auch in die Kaufentscheidung einer neuen Lok mit ein. Ich will mich nicht mit einem mehrere Hundert Euro teuren "Spielzeug" herumärgern müssen, welches mutmasslich erst mal wenigsten nicht überfettet ist, aber dann serienmässig nicht mal analog richtig läuft.

Für uns gilt es die Ursprünge des Fahrverhaltens herauszufinden und erst dann kann man nach Lösungen suchen. Vielleicht helfen unsere Erfahrungen ja auch den Herstellern die müssen ja von dem Produkt leben, wir nicht.

Grüße

Randy

Hallo zusammen,

Frage eines Techniklaien: welche Bedeutung hat die Angabe einer Mindest-Betriebsspannung von 4 V? Weil hier ja teilweise von zu hoher Startspannung gesprochen wurde.

VG Martin
Zitat - Antwort-Nr.: 52 | Name: SSEB

Also ich finde, dass man der Ursache für die neuerdings ruckartig anfahrenden Loks im Analogbetrieb schon wissen sollte! Wenn dem TE die technischen Mittel zur Untersuchung nicht ausreichend zur Verfügung stehen, dann wäre ihm sicher dann geholfen, wenn jemand anderes das mal übernimmt.


Ich wundere mich und kann es mir nur so erklären, dass hier nicht alles gelesen wird, was man schreibt. In #14 habe ich mir die Mühe gemacht, genau dies zu tun! Es scheint aber hier niemand gelesen zu haben, insbesondere der TO nicht. Statt dessen wird  immer wieder darauf herum gehackt, wieso Fleischmann solche Loks verkauft, wenn doch die mit den Fahrreglern aus dem letzten Jahrhundert nicht funktionieren. Wir sitzen heute doch auch nicht mehr abends bei Kerzenschein, sondern haben modernes LED Licht!
Und das ein Hersteller von Modellbahnen nun nicht mehr unbedingt das volle Sortiment anbietet (oder kann), ist doch auch vollkommen normal. Dafür gibt es eben andere Anbieter.
Gruß Holger
Hallo Holger,
doch, ich habe auch frisch gekaufte Kerzen und die mache ich heute Abend sogar an! 😁 und .....ich habe einen Röhrenfernseher.....🤭(herumstehen)

Nein, Die Hersteller haben nirgends aufgeschrieben, dass ab sofort die alten Fahrregeler für ihre Produkte nicht mehr geeignet sind und im neuen MEB hat auch der Herr Alkofer darüber nichts geschrieben! Also dieser Einwand sticht nicht.

Beitrag  #14 beginnt mit:......"Hast DUUUU.....versucht......."
Das ist nicht was ich meine, sondern:

" ICH habe die Lok und getestet. Hier mein Video oder Bericht mit Fotos.!"

Was HEUTE Motoren so alles machen und manchmal wieder nicht, tut demnach nichts zur Sache.
Es geht darum, ob es gelingt mit alten "Trafos" eine neue Lok ohne Herstellerhinweis darauf, noch betreiben zu können.
Du meinst "Nein, das ist doch logisch, wir sind im 21 Jhd"
Ich meine  "Doch, denn anders als Mtx, die grundsätzlich digitalisieren und das auch so sagen, machen das die anderen Hersteller nicht.

Es gibt kein "Ein bisschen Digital", so wie es kein "Ein bisschen Schwanger" gibt.

Ja oder nein! Ansonsten ist das halbgares Zeug und gehört zurück.

Damit es nicht falsch verstanden wird.
Dein Exkurs in die moderne Fahrreglertechnik ist absolut okay und war eine gute Ergänzung zum Thema. Danke.🙂👍

Gruß Sven
Zu #17

(Korrigiert mich bitte, wenn ich das falsch gezeichnet habe)

Die von DACH zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Moin,

ja, das dreht sich hier endlos im Kreis, dabei sollen das doch nur unsere Züge tun.

Zusammenfassung:

Tatsache ist, dass richtig moderne Motoren im Gegensatz zu älteren Typen bereits mit marginaler Voltzahl loslegen, ältere Traforegler diesen marginalen Volt-Bereich jedoch gar nicht abdecken; dies vermutlich, um ein Durchschmoren jener älteren Motoren bei schwach bestromtem Stillstand zu verhindern.

Aufgabe der entsprechenden Tfz-Lieferanten wäre es m.E. einzig, bei entsprechenden Modellen einen Hinweis (Symbol) anzubringen, dass sie für optimale Langsam-Fahreigenschaften entsprechende Regler wie z.B. xxx, yyy, und zzz benötigen.

Denn ich betanke ja auch kein heutiges eAuto gestrig-fossil (es sei denn ich befülle eine Lüftungsöffnung - alles schon passiert).

Und entsprechende (Trafo-)Regler zum Füllen obiger Leerstellen wurden hier inzwischen einige (auch durch mich) benannt.
Ebenso die kostengünstige Möglichkeit, per "Oder"-Schalter Dioden zwischen alten Regler und Gleis zu koppeln, sodass beim Wechsel zwischen Schwer- und Leichtlauf-Tfz nur jeweils einmal kurz geschaltet werden muss:
"Problem erkannt - Frust gebannt."

Beste Grüße, Norrskenet
Danke auch für diese Antworten! Das geht nun auch in die richtige Richtung!
Klar, dass das Thema mit zunehmend von der Fragestellung abschweifenden für den Lesenden etwas anstrengend wird. Vollkommen verständlich.

Mein Fehler war, im Video die Fahrtrafos zu zeigen, auf die eigentlich gar kein Fokus gelegt werden sollte, denn es ging ja rein um das Aufzeigen des gewünschten Fahrverhaltens und des vorliegenden - egal mit welchem Fahrtrafo das erreicht wurde, denn das Replizieren dieses Verhaltens (oder eben auch nicht) durch andere wäre das interessanteste Ergebnis der ursprünglichen Fragestellung gewesen, so wie Sven das in #52 und #56 beschreibt. Auch was Norrskenet in #58 beschreibt, ist das was mich antreibt.

Um selbst auch noch einen Beitrag zu leisten (sofern denn überhaupt noch gewünscht):
Ich erhalte kommende von Moba-Kollegen aus dem Umkreis zum Testen und Aufzeichnen jeweils einen Titan 806 mit Halbwellenanfahrt und einen aktuellen Fleischmann Fahrtrafo (Art. 10798) zum reinen Vergleich. Auch davon werde ich als Beleg Aufnahmen machen.

Und um alle Technik-Tippgeber erneut nicht zu verärgern: Natürlich hab ich schon alle Tipps und Informationen (auch) aus meinen ersten Thread wahrgenommen, ernst genommen und werde das auch umsetzen, sobald ich kann.

Seht´s mir bitte nach, dass ich über Fleischmann eben aus den z. B. in #52, 53, 56 und 58 benannten Gründen verärgert bin und auch ein mit anderen technischen Mitteln herbeigeführtes akzeptables Fahrverhalten den Hersteller nicht für seine Nachlässigkeit entschuldet, denn wie bereits auch andere User beschrieben haben und ich auch bestätigen kann:
Moderne GAM anderer Hersteller lassen sich auch 100% einwandfrei mit meinem Uralt-Krams bedienen.


Zitat - Antwort-Nr.: 54 | Name: Birdman

Frage eines Techniklaien: welche Bedeutung hat die Angabe einer Mindest-Betriebsspannung von 4 V?


In welchem Kontext?
Als Mindest-Anlaufspannung eines Motors?
Als Mindest-Betriebsspannung eines Decoders im Analogbetrieb?
Als Spannung die ein Trafo minimal abgeben kann?

In letzterem Fall, also wenn ein Trafo nur 0 oder 4 bis xx Volt abgeben kann, fährt die Lok halt minimal mit der Geschwindigkeit mit der sie bei 4 V eben fährt. Aber nicht mit einer kleineren Geschwindigkeit die sie bei 1, 2 oder 3 V fahren könnte.

LG Didi
Hallo Didi,

im Kontext, dass Fleischmann in der Bedienungsanleitung zu o. g. Lok eine Betriebsspannung von 4 bis 14 Volt angibt. Bedeutet dies, dass die mit weniger als 4V nicht mal zuckt?

VG Martin
Das kenne ich so nur von Loks mit Digitaldecoder, welcher eben eine Mindest-Betriebsspannung benötigt um überhaupt tätig zu werden. Diese liegt meistens so im Bereich 3 bis 5 Volt.
Im Digitalbetrieb ist es unerheblich, da ohnehin immer so 12 bis 16 V am Gleis anliegen. Bei Analogbetrieb einer solchen Lok kann es tatsächlich bedeuten dass sie bei weniger Spannung nicht losfährt da der Decoder noch keine Befehle dazu gibt.

LG Didi
Hallo Frank,

"Moderne GAM anderer Hersteller lassen sich auch 100% einwandfrei mit meinem Uralt-Krams bedienen"

Diese Aussage möchte ich bezweifeln, denn ein handelsüblicher GAM, wie ich ihn kenne, wird mit einem Fleischmann-Fahrregler ähnlicher Bauart wie MSF 6755 immer unsanft anfahren und nicht im unteren Geschwindigkeitsbereich regelbar sein, weil der Spannungssprung von 0 V auf etwa gut 3 V das verhindert. Dieser technische Zusammenhang ist aber auch schon mehrfach dargelegt worden, in diesem und im vorherigen Thread.
Abhilfen sind auch schon mehrfach genannt worden.
Eine von mir erprobte und halbwegs taugliche ist (das wurde auch schon vorgetragen!):
Zwei Z-Dioden mit U(Z)>= 3 V anti-SERIELL geschaltet PLUS ein ohmscher Widerstand (in etwa Glühlampe) mit 20 bis 50 Ohm PARALLEL zum Trafoausgang. Dabei sollte der Widerstand/Lampe schon einige 100mA "vertragen", ohne zu heiß zu werden.

Viele Grüße j_jakob
Hallo Frank @59,

ich weiß zwar nicht wo du wohnst, also ob ,mein jetziger Vorschlag auch umsetzbar ist.

Komm mit deiner Lok bei mir vorbei und wir testen die dann mit meinem alten PWM Regler, eine alten Arnold ASS hätte ich auch noch da, aber damit wird die Lok wohl auch nicht sauber langsam losfahren. Selber habe ich die Lok und werde die auch nicht anschaffen. Oder komm zum Stammtisch in Düsseldorf, da könnte in den PWM Regler mitbringen.

So nebenbei angemerkt, war schon zu beginn der Digitalen Zeit die Werbeversprechen von Minitrix so das es hieß#: Die digitale Loks läßt sich auch analog betreiben, natürlich ließ die sich auch analog bewegen aber auch nicht in einem vernünftigen langsamen Fahrt.

Mein Loks - speziell Umbauten auf GAM - werden wenn nötig mit 2 antiseriellen Z-Dioden in der Motorzuleitung ausgestattet. 2 x  2,7V oder 2 x 5,6V. zum einen unterdrückt das das "Sprungverhalten" bei herkömmlichen Trafos zum anderen reduziert das die Endgeschwindigkeit bei 12V. Und die Loks lassen sich noch gut regeln.

Gruß Detlef

PS: in der ET Liste zu der V188 sieht mit der Motor aber auch nicht nach einem GAM aus. Ein Bild von dem Innenleben wäre hilfreich.
Hallo.

das in der V188 ist kein GAM, sondern ein klassischer Motor eines chinesischen Herstellers (KM = Kinmore).

Grüße, Peter W
Zu # 64:
Hallo Detlef,
ich finde das ein ganz tolles, großzügiges Angebot.

Wie man sieht, besteht kein Interesse daran (hätte ich dir gleich sagen können - ihm ging es ja offensichtlich nur ums Fleischmann-Bashing).
Es sind ja auch noch einige Rückfragen offen!

Ihr müsst halt aufpassen, dass ihr Euch da keinen beratungsresistenten "Problembären" an Land zieht, der immer nur das hören will, was ihm in sein unverrückbares Gedankengebäude in seiner eigenen Parallelwelt passt.
Der Berliner Stammtisch kann ein Lied davon singen.

Wenn Frank es noch nicht mal schafft bzw. willens ist, ein paar Dioden zusammenzulöten (zumindest für einen Versuch), dann muss man ihm nicht nur alles vorkauen, sondern dann ist dieses Vorkauen letztlich auch völlig sinnlos.

Ich schreibe dies öffentlich, auch um Frank eine Rückmeldung zu geben: viele Leute hier helfen gerne, aber wenn jemand ein Forum nur dazu nutzt bzw. missbraucht, um sich auszuk@tzen und wichtig zu machen und die Hilfe garnicht annimmt, dann steht er schnell auf der Blacklist.
Zumindest bei mir.

Beste Grüße

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mein Fehler war, im Video die Fahrtrafos zu zeigen, auf die eigentlich gar kein Fokus gelegt werden sollte


Wenn du nicht begreifst dass dir hier viele Leute helfen (wollten) dann ist dir nicht zu helfen. Ohne zu wissen welchen Trafo du verwendest hätte dir keiner Tips geben können. Wenn du die Tips nicht haben wolltest appliziere genug Alkohol dann wirst du die Ratschläge wieder vergessen und alles wird gut.

Grüße,
Harald.
Ich bewundere ernsthaft alle Menschen, die sich redlich Mühe geben und sich mit solchen Trollen  ernsthaft beschäftigen. Ich habe eine sehr ausgeprägte Geduld, aber bei manchen Leuten reichen mir ein paar Äußerungen, der Fall ist abgehakt und sie landen auf meiner persönlichen...wie hies es eben? ... Blacklist.
Guten Tag,

Ui jetzt wird es doch erst witzig:

"Mein Fehler war, im Video die Fahrtrafos zu zeigen, auf die eigentlich gar kein Fokus gelegt werden sollte"

Neulich hatte ich meinen Ferrari zurückgeben wollen, weil der komplett defekt war:

- zunächst musste er abgeschleppt werden, weil nix mehr vor und zurück ging (ich war in den Westalpen am Parpaillon Pass hängen geblieben ..... )
- zu Hause dann wollte er gar nicht mehr fahren - dem Händler hatte ich natürlich das Betanken mit Diesel verschwiegen

Ich hoff`mir ist keiner bös für den Ausflug ?!?!

WE
Hallo Wutz #69,

der Thread-Eröffner hat eigentlich recht: Wenn an der Ferrari-Werkstankstelle nur Diesel erhältlich wäre, hätte die Firma etwas falsch gemacht.
Wenn ich trotzdem Ferrari fahren wollte, müsste ich den Wagen halt zu einer anderen Tankstelle schieben.

Weil mir das Fahren mit den Uralt-Reglern von Fleischmann noch nie gefallen hat (selbst in den klassischen Dreipoler-Zeiten) habe ich mir vor jahrzehnten einen Uhlenbrock WAC gekauft und war zufrieden.

Mit dem Heißwolf bin ich seit vielen Jahren noch zufriedener. Mit dem fahre ich die neue Fleischmann 211 mit Glattstrom (begrenzt auf den Bereich zwischen 0,3 und 8 Volt).
Ergebnis: Wunderbahres Fahrverhalten bei sanftestem Anfahren und Abbremsen.

Man kann sich ärgern, oder man kann Lösungen suchen. Für beides bieten die Anworten in diesem Thread reichlich Anknüpfungspunkte. Aber eigentlich überwiegen die Hilfe-Versuche und -Angebote.

Ein entspanntes Wochenende wünscht
Karl
Hi,

also (wenn ich endlich mal) fahre ist der Plan klar (Das Geraffel liegt ja schon lange genug rum)
Strecken v+z Bhf haben je einen Fahrregler. Das ist tats ein (4) GFN MFS - diese speisen die Fahrstecken v+z Bhf
Blockstellen UBS Bausteine / fest voreingestellte FS; entsprechend auf ab different.
Im Bhf + NEB hab ich Heisswolf und zwei megageile WAC von einem findigen Mann aus den Reihen der NFM ....
Damit wird rangiert etc

WE
Hallo zusammen,

ich habe dann mal auf die schnelle Test mit GFN 6755 und verschieden GAM  Umbauten gemacht, aucvh meine Testgleis mit Minitrix Gleis. Manche Modelle bleiben bei dem Trafo schon mal stehen wenn die zu langsam unterwegs sind, mit dem PWM Regler 120Hz gibt es wenige bis keine Probleme bei dem Kriechtempo

Ein alte Arnold150 mit Originalmotor ca. 2,85 km/h
Alte Arnold V100 mit GAM 1015, deutliche Sprunghaftes anfahren ca. 35 km/h
Fleischmann E132 GAM 1015 und 2 x Z-Diode 2,7V schleicht los bei etwa 1km/h
ein alter MTX VT98 mit GAM 1015, 13mm SM und 2 x Z-Diode ist bei unter 0,5 km/h

Besagte Arnold V100 fährt mit dem PWM Regler so langsam los das sie wegen Kontaktproblemen dazu neigt stehen zu bleiben

Das zeigt das bei einem GAM mit 2 x Z-Dioden 2,7V das Problem leicht in den Griff  zu gekommen ist.
Alternativ ein PWM Regler der das gesamte Fahrverhalten verbessert.

Gruß Detlef
Hallo zusammen,

der Threadersteller hat damit eigentlich vollkommen recht:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Für mich ist klar und das ist MEIN Anspruch:
Wenn ich eine Fleischmann-Lok kaufe - und dann wie bei der 7360024 auch noch eine für Rangierdienste (!) - dann muss die auch mit einem analogen Trafo des Herstellers einwandfrei funktionieren. Wenn dem nicht so, sollte der Hersteller wenigstens die Mindestanforderungen zur Funktion vermerken (z, B, ein geeigneter Trafo).  So ist das zumindest in der Industrie und bei den meisten Konsumerprodukten üblich.



Er war höflich und hat sich von Beginn an auch ständig für die Antworten und Hilfestellungen bedankt.

Ganz viele hier gaben Hilfestellungen und waren jederzeit freundlich zum Threadersteller. Aber das sollte man in einem Forum auch erwarten können.

Aber es sind schon einige hier, die dann ziemlich direkt oder aus meiner Sicht auch schon fast unverschämt werden. Ich kopiere jetzt mal einige Auszüge aus den Antworten an den Threadersteller hier rein.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Na dann können wir ja froh sein, daß Du nicht erwartest, daß Du nicht erwartest, daß die Fleischmann-Trafos aus den fünfzigern auch noch mit den neuen Loks geniale Langsamfahreigenschaften entwickeln! Dein alte Brezel-Käfer fährt auch bloß deshalb noch, weil Normal von damls schon bleifrei war!
Ich fasse es nicht!!!

Möchtest du dein "Problem" zufriedenstellend lösen?
Du hast ja bisher alle Lösungsvorschläge huldvoll ignoriert, wie Bernhard in #22 so schön geschrieben hat.
Oder möchtest du der Firma Fleischmann Vorwürfe machen (um nicht zu sagen "ans Bein pinkeln"), weil sie dem technischen Fortschritt folgen und endlich, endlich bessere und wartungsfreie Motoren verbauen?
Staunende und aufgrund deiner "Beratungsresistenz" stark genervte Grüße . . .

Ich habe Dein Geschwurbel mehrfach gelesen und komme jedesmal nicht aus dem Kopfschütteln heraus. Wenn man Fleischmann anlasten will, daß sie eine Möglichkeit für bessere Fahreigenschaften nutzen (Motore mit geringerer Anfahrspannung) und dann verlangt, daß die mit Fahrgeräten aus der Steinzeit glanzvoll laufen, dann ist das einfach lächerlich!
Aber jetzt bin ich hier raus und lach mich künftig tot über Deinen Unfug.

Wenn du aber nur jammern und hierzu Grundsatz-Diskussionen führen willst, obwohl du dein "Problem" einfach lösen könntest (das haben alle anderen hier auch geschafft, weil sie dem technischen Fortschritt aufgeschlossen gegenüberstehen), dann erweist du diesem Forum einen Bärendienst, weil du es den Mitforisten extrem verleidest, hier noch Hilfe anzubieten.

Wenn du nicht begreifst dass dir hier viele Leute helfen (wollten) dann ist dir nicht zu helfen. Ohne zu wissen welchen Trafo du verwendest hätte dir keiner Tips geben können. Wenn du die Tips nicht haben wolltest appliziere genug Alkohol dann wirst du die Ratschläge wieder vergessen und alles wird gut.

Ich bewundere ernsthaft alle Menschen, die sich redlich Mühe geben und sich mit solchen Trollen  ernsthaft beschäftigen. Ich habe eine sehr ausgeprägte Geduld, aber bei manchen Leuten reichen mir ein paar Äußerungen, der Fall ist abgehakt und sie landen auf meiner persönlichen...wie hies es eben? ... Blacklist.

Neulich hatte ich meinen Ferrari zurückgeben wollen, weil der komplett defekt war:
- zunächst musste er abgeschleppt werden, weil nix mehr vor und zurück ging (ich war in den Westalpen am Parpaillon Pass hängen geblieben ..... )
- zu Hause dann wollte er gar nicht mehr fahren - dem Händler hatte ich natürlich das Betanken mit Diesel verschwiegen



Ich persönlich finde das nicht schön. Mehr werde ich zu diesem Thema aber auch nicht schreiben.

Grüße
Thomas



Moin,

ich habe heute im Clubheim doch noch daran gedacht und die V188 (die rote) mal getestet. Die Fahrregler sind auf Basis des LM 317 gebaut worden.
https://de.wikipedia.org/wiki/LM317
https://wetec.vrok.de/rechner/clm317.htm (Widerstände hier: 500 Ohm Trimmpoti, 2,2kOhm Poti als Regler)
Damit hat man am Anfang einen Sprung von ca. 0 V auf 1,3 V. Diese 1,3 V reichen aber aus, um die Lok fahren zu lassen. Ein Regler, der tatsächlich bei 0 V beginnt, wäre noch besser.

Gruß
Kai
Guten und schönen Sonntagmorgen

eben ( weils mich nun echt interessiert) eine 288 v Roco alias 23267 ausgeüackt und ungetestet kalt auf s Testgleis Regler ein halbantiker TRix Trafo, der schmale (herst def Siemens*)

läuft ohne Mucken sofort klaglos an - auch im Langsmagang
V nicht gemessen
Kein Bocken, kein Rucken

Rein informative Grüße

Wutz
Halo Wutz,

die alte Roco hat aber auch noch 2 alte mechanisch gekoppelte 5-Poler drin, kann man vom Antrieb nicht mit der der Fleischmann Ausführung vergleichen. Meine alte Roco hat noch zusätzlich Glasmachers Schnecken drin.

Gruß Detlef
Hallo,

die FLM V188 habe ich nicht gemessen, aber vor kurzem die 44 (sollte den gleichen Motor und Antriebskonzept haben). Die beginnt mit dem Uhlenbrock WAC bei knapp über 0,2 V (billiges Voltmeter) kaum sichtbar zu kriechen.

Viele Grüße
Georg
Die PWM vom Uhlenbrock WAC mit einem Voltmeter zu messen bringt keine Zahl die man mit einem anderen Voltmeter vergleichen könnte.

Grüße,
Harald.
#66 DACH: Was soll so ein Beitrag?!?!?

Ich konnte mich hier die letzten drei Tage (für viele wohl auch eine Wohltat, wie es scheint) mich nicht an diesem Thread beteilgen, weil mein Arbeitgeber meinte, mich auf dringende Reisen schicken zu müssen. Da kann man schon mal andere Sorgen haben, und zack ist man bei manchen hier das Forums-A****loch, oder was? Einfach nicht zu fassen.

Wie wär´s mal mit ner Bitte um Entschuldigung. Danke.

Ich hab mich hier 100 x zu den technischen Tipps geäußert und mich bedankt und werde auch bei Zeiten einiges davon umsetzen. Ihr habt ja schon einen neuen Faden gestartet, da misch sich der Forumstrottel Frank am besten nicht mehr ein, ne. Is besser so.

#63 j_jakob: Wenn ich mir in den nächsten Tagen sicher sein sollte, dass ich die Lok definitiv behalte, nehm ich das Teil mal auseinander und gehe direkt an den Motor statt über die Platine und schau mir dann das Ansprechverhalten an.
Den Sprung von 0 auf 3 V macht der Flm -Trafo und übrigens auch der Titan 806 nur bei diesem Motor. Bei den Dreipolern ist das nicht der Fall. Und wenn ich mit dem Kato irre vorsichtig einregle, geht das Anfahrverhalten gerade so in Ordnung.

#64 Detlef: Ich danke dir für dein Angebot - leider verhindert das Testen der räumliche Abstand.

Ich hab heute Abend  z. B. schon einen Titan 806 mit Halbwellen-Anfahrt als Leihgabe erhalten - mit exakt demselben Ergebnis wie mit dem Fleischmann-Trafo.

Morgen/Mittwoch erhalte ich noch einen aktuellen Fleischmann Art. 10798.

Das dient dann einfach alles nur zur Dokumentation. Interesse hat da eh niemand mehr dran dank der ausartenden Beiträge die #73 Thomas zusammenfassend aufgeführt hat. Danke dir für deine Meinung, der ich im Übrigen nur beipflichten kann.

Ich werde sowohl die Dioden-Option als auch den Uhlenbrock WAC umsetzen, um eine 180€ teure nagelneue analoge Fleischmann-Lok langsam anfahren zu können. Das ist der Grund, warum ich als Fleischmann-Fan Fleischmann-Bashing betreibe... Ich Forums-Troll, ich, der auf die Blacklist gehört.

Schönen Abend




Hallo Frank,

bin mal gespannt ob du mit den optionalen Dioden die analoge V188 ordentlich zum Laufen bekommst oder du doch noch in einen Heißwolf-Regler investieren musst. Dann sollte Fleischmann das tatsächlich auch im Katalog und in der Betriebsanleitung angeben (4-14V und nicht 0-14V). Ähnlich wie ein erforderlicher Mindestradius.

Nachdem du deine beiden Fleischmann 211 mit den klassischen Trafos ja ebenfalls nicht ordentlich zum Laufen bekommen hast wäre das sicher auch für viele andere interessant (mit dem Märklin Miniclub Trafo läuft meine Fleischmann 211 auch erst bei 3V mit mit einem deutlich sichtbaren Ruck an). Digital habe ich mit dem langsamen Anfahren mit der 211 kein Problem.

Kannst du bitte für mich interessehalber noch Bilder vom Netzstecker und vom Typenschild vom 110V Trafo Fleischmann 6735 machen? Steht da 110V und 60Hz? Die normalen 6735 sind 220V und 50 Hz. Ist aber eher OT-Thema und nicht das Problem 😉


Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Dann sollte Fleischmann das tatsächlich auch im Katalog und in der Betriebsanleitung angeben (4-14V und nicht 0-14V).


Hallo Markus,

eventuell habe ich Dich hier falsch verstanden, aber 4-14V steht in der BA der Lok.

VG Martin
Guten Morgen zusammen,

hier `mal (falls das irgendwen interessieren sollt) unabhängig davon, dass ICH einige sog. "Regler" für ungeeignet halte
- Tests zu machen
- Aussagen die darauf basieren, zu treffen

eine Erfahrung von klein Eichhorn aus 1. stelligen Alterszeiten:
Den sog. DICKEN Trafo von GFN hatte ich dereinst als Kind im Einsatz.
NACHDEM der immer mehr Zicken gemacht hat, hab` ich den dann ausgemustern; nicht ohne den zu zerlegen

Und SIEHE DA
Die Regelbahn war ebenso verschissen wie auch die Schleifkontakte der Drehknopfes
WAS Wunder, dass es da hakelte
Nebenbei bemerkt behaupte ich, dass SO EIN "Regler" keine stetigen Spannungsänderungen erzeugen kann
SONDERN vielmehr Spannungssprünge
Experten der ETech können sich hier gerne melden.

Ich warte immer noch auf Angaben zu einer Meßreihe die die Spannung in Abh. des Stromes bei den "Problemloks" darstellt....... (oder war das schon irgendwo aufgeführt?)

Gruß
Wutz
Und Schienen-Putzen nicht vergessen.

Der "sehr spezielle Spezialist" aus Berlin bzw. Lübeck lässt grüßen 😀

P S :
Für die Neulinge im Forum:
Da wurden ja auch alle Lösungsvorschläge geflissentlich ignoriert.
Auch bei Rückfragen zur Fehlereingrenzung gab es keine Antwort oder nur eine Ausrede mit wilder Theorie, warum es daran nicht liegen könne und weshalb er also diesen Test nicht machen bräuchte und weshalb der Lösungsvorschlag nichts bringen könne.
Stattdessen hat er dann lieber die Loks auseinandermontiert, experimentell an ihnen herumgelötet und sie kaputtrepariert.

Unvergessliches Highlight:
als Rechtfertigung für seine Vorgehensweise fern aller Logik, Fakten und Hinweise der Forumskollegen hieß es dann, die Gleise seien nicht sauber gewesen.

Ach ja: wer ihn auf Widersprüche in seiner Argumentation und Logik aufmerksam machte, wurde wüst beschimpft.
Déjà vu!
Hier die aktuelle NEM aus dem Jahre 2024 mit den empfohlenen Pflichtangaben der Hersteller.

https://morop.eu/images/NEM_register/NEM_D/nem005_de_2024.pdf

Daraus geht hervor, dass die analoge "Startspannung" nicht Inhalt der Pflichtangaben sein muss.
Wenn also eine "defacto Verbraucherorganisation" eine bestimmte Forderung ...ich unterstelle, wissentlich nicht aufstellt (hier: Arbeits-bzw Regelbereich), hat der Hersteller ab dem Datum der Neuregelung alles (formal) richtig gemacht.

Den Rest entscheidet der Markt oder die Markenstrategie.
Damit ist die Sache abgeschlossen und der Verbraucher bekommt den Stempel : "Pech gehabt".

Aber basteln geht ja immer!😎
Gruß Sven



Hallo Sven,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber basteln geht ja immer!



bei manchen ja (wir) aber bei vielen nicht (mehr?).
Manchmal frage ich mich hier schon, ob der eine oder andere das richtige Hobby gewählt hat oder wenn ja die falsche Spurweite?
Bei einem technischen Hobby, das wir hier nun mal vor uns haben, sollte man schon ein paar Grundkenntnisse mitbringen. Man muss da nicht Elektrotechnik studiert haben oder eine Ausbildung zum Elektroniker haben. Was in der Schule in Physik zur Elektrizitätslehre gesagt wurde reicht meiner Meinung nach aus, hat es bei mir in der Jugend jedenfalls. Weiß nicht was da in den alten Bundesländern so gelehrt worden ist aber bei uns gab es in Physik so ein Steckbrett mit Lämpchen, Batterie, Schalter, Relais und auch ein Voltmeter... war sehr anschaulich und nützlich für die Modellbahn.

Grüße Torsten

Hallo Sven,

vielleicht ist mein Hinweis ja untergegangen, aber Fleischmann nennt die Betriebsspannung (und damit wohl auch die Startspannung) in der Bedienungsanleitung der vom TO/TE genannten Lok sehr wohl:
"Betriebsspannung 4-14 V = (bei Gleichstrombetrieb)"

VG Martin
#85 Genau 😉👍
Hallo Torsten,
plakativ betrachtet hast du natürlich vollkommen recht.
Wenn man erkannt hat, dass ein Modell nicht die eigenen Anforderungen erfüllt, aber dennoch immer wieder in der gleichen Art verkauft wird, dann beginnt man sich damit zu beschäftigen, weil es der menschliche Entdeckerdrang einfach verlangt.
Das Sahnehäubchen ist natürlich die 1. Liga mit den Spielern, die auch noch eigene und bessere Loks daraus entwerfen oder für sich bauen KÖNNEN.

So wie es umgangssprachlich aber "Bewegungsidioten" gibt (.....die mit diesem Begriff auch umgehen können/ d.A.) -...gibt es das natürlich auch bei der handwerklichen Arbeit und ich sage Dir: Zehn linke Daumen sind Mist ®😁

Aber auch die Ausrüstung in der Werkzeugkiste oder der Drang zur Perfektion sind eben nicht immer so vorhanden oder ausgeprägt, dass da jemals "Großes Werk gedeiht....".®. Es ist eine Frage des Anspruchs!

Zuletzt aber kommen die "Kolonialisten", die ihre Partner und Lieferanten auch emotional  - von innen heraus stets "duzen" und demnach in der "Empathiekette" ganz hinten stehen. Denen kann man einfach nicht helfen! Wollen die auch gar nicht!

Fazit:
Dieser Faden ist "aufgebraucht".
Ich denke, dass es sinnvoller wäre die Sache zu verriegeln, denn wir wissen jetzt, dass offenbar diese neueren Loks mit dem hauseigenen Fahrregler nicht sehr feinfühlig ansteuerbar sind und wir werden ab Hersteller auch keine andere Lösung mehr bekommen.

Schachtelbahnern kann's egal sein!

Für den Rest bleiben die Verbraucherschutzverbände, die aber beim Blick in die NEM die Schultern hochziehen werden, denn ich schließe den Kreis.......

Basteln geht immer!
Gruß Sven

PS: @ Martin. Ich hatte es gelesen: Regelbreich zwischen 4 und 14V mit einem 12V Motor. Der Anspruch "feinfühlig" ist nicht definiert. Wir drehen uns im Kreis und der Hersteller wird beweisen, dass die Lok ab 4V fährt und das klappt schon "irgendwie"...
Moin,

noch in #79 muss ich seitens des TO lesen

"Den Sprung von 0 auf 3 V macht der Flm-Trafo und übrigens auch der Titan 806 nur bei diesem Motor. Bei den Dreipolern ist das nicht der Fall."

Bei den konventionellen Dreipolern also startet der Flm-Trafo plötzlich mit null Volt?

Ich fasse es nicht und werde bald kirre.

Waren denn sämtliche hilfreichen Beiträge der Mitforenten davor völlig umsonst? Will uns da jemand zu Narren halten?

U.a. in #58 hatte auch ich erklärt, was die völlig banale Ursache ist.

Und die Erde ist nun mal auch ziemlich rund.

Ich genieße jetzt besser das tolle Wetter.

Gruß Norrskenet
@86
Hallo Martin,

womit sich hier wieder die bereits in #37 gestellte Frage aufdrängt, worum es hier in diesem Faden eigentlich geht:

um die konkrete Problemlösung, nämlich dass der TO mit besagter Lok sanft anfahren kann

oder

um eine Diskussion um des Kaisers Bart, nämlich der Firma Fleischmann einen Fehler anhängen zu wollen und sich immer wieder über diesen angeblichen Fehler zu echauffieren und aufzuregen.

Vielleicht hat Fleischmann ja seine Gründe (die wir nicht kennen).

Es wurde ja bereits angesprochen, dass es nicht wünschenswert war und ist, wenn die Dreipoler bei niedriger Voltzahl im Stillstand vor sich hinschmoren.

Im Rahmen der Firmenkompatibilität (die ja besonders vom TO vehement eingefordert wird, obwohl an dieser Stelle mMn eher völlig kontraproduktiv) und unter Sicherheitsaspekten ist diese Angabe möglicherweise bewusst so gewählt worden. Wer weiß?

Die nächste Frage, die sich aufdrängt: wen bringt diese Diskussion um diese Formalien jetzt einen Millimeter weiter?
In Bezug auf das Ziel "Model Railroading ist fun" versteht sich.

Ebenfalls vG

Edit: aber dein Hinweis zur Richtigstellung / Klarstellung ist natürlich berechtigt.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bei den konventionellen Dreipolern also startet der Flm-Trafo plötzlich mit null Volt?


Nicht bei null aber niedriger.


Die Spannung ist wegen des Innenwiderstands des Trafos von der Belastung durch den Motor abhängig, hab ich doch schon geschrieben. Sparsamer Motor, hohe Spannung. Oller fast-Kurzschluss-Motor, niedrige Spannung.

Bei modernen Netzteilen natürlich nicht.

Grüße,
Harald
Hi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sparsamer Motor, hohe Spannung. Oller fast-Kurzschluss-Motor, niedrige Spannung.



genau... und was macht erst ein Motor wenn er noch nicht genug Spannung hat um sich zu drehen? Strom geht hoch, Spannung einer weichen Spannungsquelle runter > Phänomen erklärt.
Genau deswegen haben sie ja diese Trafos gebaut, die eine Mindestspannung haben bei der die ollen Dreipoler sicher in Bewegung gesetzt werden und nicht vor sich hin brutzeln bevor sie los laufen.

Grüße Torsten

Hallo,

in den aktuellen Betriebsanleitungen der Loks steht tatsächlich 4-14V. Fleischmann kann man hier bei der Dokumentation also gar kein Vorwurf machen.
Bei Loks und Trafos habe ich von früher noch die Angaben 0-14V in Erinnerung.
Wie die Lok dann bei 4V anfährt ist natürlich nirgendwo definiert 😉

Grüße
Markus
Vielleicht sollte man noch die Themen-Überschrift ändern.

Denn wie sich ja aus den allermeisten Beiträgen ergeben hat (und auch daran, dass sich bei zwei weiteren Loks der BR 211, die der TO wieder dem Händler zurückgegeben hatte, das gleiche Phänomen zeigte, siehe #0 und Vorgänger-Thread), liegt es ganz offensichtlich nicht an der genannten Lok.

Vielleicht hat jemand einen passenden Vorschlag?
#79
Hallo Frank,

noch ein Mal:

Das Regelverhalten der Fleischmann MSF-Trafos, von mir konkret untersucht MSF 6755, d.h. Kennlinie ausgemessen, IST definitiv so, dass die Ausgangsspannung im Leerlauf, d.h. ohne dass durch einen Verbraucher, hier Motor, ein Strom fließt, von 0 V auf etwa 3 V springt, ohne Zwischenwerte anzunehmen.
Belastet man nun den Trafo mit einem Motor, der schon mit einem Strom von wenigen mA bei einer Spannung von unter 1 V anläuft, wie z.B. ein Glockenankermotor, so läuft dieser mit einem solchen Trafo direkt mit nahezu 3 V und entsprechend hoher Stromstärke von einigen zig mA relativ hochtourig an: ein langsames Anfahren wie beim Rangieren ist nicht möglich.
Belastet man diesen Trafo mit einem Motor, der einen viel höheren Anlaufstrom braucht und damit auch eine viel höhere Anlaufspannung, so "geht die vom Trafo abgegebene Spannung in die Knie", d.h. sie sinkt deutlich ab, so dass auch kleinere Werte als 3 V am Trafo-Ausgang gemessen werden. Das liegt am inneren Widerstand einer solchen Spannungsquelle. Ohne weitere Maßnahmen werden GAMs oder Motoren mit ähnlichen elektrischen Eigenschaften mit einem solchen Trafo im unteren Drehbereich nicht zufriedenstellend regelbar sein.
VG j_jakob
Moin nochmal,

wenn ich versuche, die Suppe mit der Gabel zu essen und damit auch nach Tagen (z.B. seit dem 7. Mai) noch scheitere, dann ist weder die Suppe zu dünn, noch die Gabel fehlkonstruiert, noch liegt eine böse Verschwörung vor.

Sondern entweder esse ich stattdessen besser ganz konventionell Spaghetti u/o bediene mich des hochinnovativen Werkzeugs Löffel.

@ #93: Eine m.E. passende Überschrift wäre "Suppe ist man mit dem Löf..." - sorry, wollte schreiben "Leichtläufer-Motoren benötigen per se nahe null Volt startende Regler."

Lösungen können so einfach sein.

Beste Grüße, Norrskenet

EDIT: Und jetzt wieder hinaus ins Grüne.

Hallo Jakob,

genau so ist das...

Stellt sich nun noch die Frage wie das z.B. bei dem Fahrregler und Schaltnetzteil Roco/Fleischmann Nr. 10798 oder 6720 (aus Startset) aussieht. Angegeben wird 0-14V aber ist das nun ohne Sprung von 0 auf 3-14V? Oder wurde da die vermeintliche Schutzfunktion mit eingebaut?
Wenn die tatsächlich von 0 an ohne Sprung agieren dann wäre das ja die Lösung... wenn man partout keine Dioden löten will (ich fahre gut damit seit Jahren)

Grüße Torsten
Hallo zusammen,

kurze vor Schluss würde ich auch gerne noch aud das sich endlos drehende Karussel aufspringen wollen. Irgendwie gibt es hier kein Vorankommen.

Im Rahmen der 211 von Fleischmann gab es bereits eine ähnliche Diskussion. Daher sollte man einfach mal etwas noch Logik vorgehen. Beiden Modellen ist gemeinsam, dass sie neuere Motoren besitzen und keine Dreipoler. Das könnte schon ein Hinweis sein. Ich hatte damals vorgebracht, dass die digitale Sound-Version der 211 analog mit einem Halbwellentrafo von Arnold überhaupt nicht fährt.

Ich denke, man kann hier ewig über den Spannungsbereich diskutieren, wenn die Spannung schlagartig von o auf 4 Volt ansteigt, wird ein feinfühliger Motor auch schlagartig loslaufen.

Glücklicherweise kenne ich das als Digitalfahrer nicht. Aber die Diskussion möchte ich nicht lostreten.

Wenn man das Problem auch mit verschiedenen Trafos nicht lösen kann, wird sich an dem Fahrverhalten nichts ändern.

Gruß
Jürgen
#80 Markus:

OT: Hier mal die Typenschilder beider Fleischmann-Trafos.
Obwohl die äußerlich unterschiedlich beschriftet sind, dürften die Innereien
exakt gleich sein (Netzstecker ebenfalls. Auch das Verhalten ist ähnlich.<

Gruß

Frank

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Und?

Die gehen so nicht für deine Loks und fertig.
Deine Möglichkeiten wurden aufgezählt, mach was draus oder lass es sein.
Der Thread ist gleich voll... Kauf dir bitte keine weitere neue Lok bevor du nicht das Einsehen hast, dass sich ohne dein Zutun nichts ändert. Und mach bitte nicht noch so einen Thread auf.

Grüße
Hallo

Ich hatte das Problem früher auch mit einem PIKO-DDR-Trafo. Zwei antiparallele Diodenpärchen 1N4001 an den Ausgang geschaltet: Problem gelöst!!!

Dietrich
Nun nochmal abschließend - dann könnt ihr den Thread hier komplett dicht machen, bevor ihr noch einen Wettbewerb draus macht, wer mich am besten dissen kann.

Meine Frage aus dem Startbeitrag war folgende:

"Wer besitzt hier außer mir noch diese optisch sehr schöne (aber falsch ausgeführte) V 188 002 alias Fleischmann 725103 und kann diese Lok im Analogbetrieb in Schrittgeschwindigkeit bewegen. Ich würde gerne wissen, mit welchem Trafo das zufriedenstellend bis gut möglich ist, bevor ich auch dieses Modell wieder zurückgehen lasse."

Das Ergebnis:

Es gibt keins auf die konkrete Fragestellung (außer ggf. Heisswolf oder Uhlenbrock z. B.) - das konnte ich bisher nicht ausprobieren). Mir ging es halt hauptsächlich um Fahrtrafos als Kaufteile und dass es schon seltsam ist, dass Fleischmann eine analoge Lok ausliefert, die man mit herkömmlichen Mitteln nicht adäquat analog bewegen kann (auch nicht mit dem hauseigenenen Trafo). Ich empfinde das einfach als seltsam. Das war alles.

Eure technischen Lösungen und Vorschläge habe ich dabei trotzdem nicht ein einziges Mal ignoriert, dankbar aufgenommen und werde die Diodenmethode umsetzen, bevor ich in teure Fahrtrafos investiere. Ich kann nur aus Zeitmangel nicht immer ad hoc reagieren - auch das wurde mir hier ja vorgeworfen.

Dass ein Dreipoler in der Lok eine größere "Last" für den Trafo darstellt, wie auch Harald in #90 oder j_jakob in #94 gut beschreiben, hatte ich ja auch bereits im 211er-Thread erwähnt, soweit ich mich noch zurück erinnern kann. Das ist mir technisch auch klar.

Ich habe heute noch einmal den Versuchsaufbau mit den abgebildeten Trafos durchgeführt und Videos davon gemacht. Leider scheint der geliehene Fleischmann 10798 defekt zu sein, der lässt sich nicht regeln. Da er nicht mir gehört, hab ich ihn nicht geöffnet.

In den Tests sieht man eben, dass es grundsätzlich nicht ausschließlich die URALT-Flm-Trafos waren, die das nicht hergeben, der Titan 806 mit Halbwellen-Anfahrt verhält sich exakt genauso. Einzig der KATO Power Pack Standard SX liefert aufgrund der Pulsweitenmodulation ein halbwegs annehmbares Ergebnis, das trotzdem nicht vergleichbar mit dem Vehalten eines Dreipolers ist und eigentlich nicht als "langsames Anfahren" bezeichnet werden kann.

Und das ist halt eben das, was mich an den beiden Fleischmann-Loks geärgert hat. Natürlich kann man basteln und Lösungen erarbeiten, indem man z. B. zum Abgleich und für Ideen dieses Forum verwendet und hier fragt.

Aber müsste dann der Hersteller nicht auch eine Lösung aufzeigen, wenn er denn noch analoge und nicht gerade die günstigsten Fahrzeuge auf den Markt bringt.

Und natürlich sollte man auch denen das in derselben Qualität anbieten, die nicht mal eben schnell basteln können, die vielleicht auch nicht gerade über elektrotechnisches Grundwissen verfügen.
Auch, dass sich jeder mit diesem Hobby für Elektrotechnik interessieren sollte, finde ich vermessen, sorry.
Manche haben einfach Spaß mit diesem Hobby in einer ganz anderen Ausprägung und wollen nur, dass alles einfach funktioniert. Oder auch die, die sich einfach nur wundern, warum ihre Fahrtrafos für diese beiden Loks plötzlich nicht mehr funktionieren - obwohl doch alle anderen Hersteller diese Problematik bei aktuellen Fahrzeugen scheinbar garnicht aufkommen lassen.

Das war alles, was ich infrage stellen wollte.

Was dabei teilweise raus gekommen ist, möchte ich hier nicht noch einmal wiederholen. Ich finde das teilweise einfach nur schade, wie manche hier mit mir umgegangen sind, ohne auf meine Eingangsfrage einzugehen, um mir dann im selben Atemzug vorzuwerfen, ich würde Antworten ignorieren. Schon fein, wenn man die Eingangsfrage ignoriert.

Nevertheless.

Wahrscheinlich kommt jetzt der nächste Shitstorm, deshalb verschwinde ich lieber.

Schönen Abend!







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