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THEMA: Fleischmann 740103 (ETA 150 / 515) Gehäuse öffnen
THEMA: Fleischmann 740103 (ETA 150 / 515) Gehäuse öffnen
mijk - 06.05.25 12:55
Hallo Ihr Lieben,
ja auch ich habe mich verleiten lassen und nun hats mir ehrlich gesagt das Modell ein wenig verleidet:
Auf ein vermeintlich gutes Angebot habe ich reagiert und nun habe ich das Modell schon 2x retourniert und jedesmal eines mit einer neuen Macke bekommen:
Mein jetziges Exemplar hat wenigstens keine Gehäuseabbrüche mehr, aber es natürlich die von Euch in den anderen Threads geschilderten Probleme:
* keine Zugkraft + * ist 'n verdammt lahmer Gaul.
Daher meine Frage:
Wie kann ich das Gehäuse sowohl des Beiwagens als auch des Motorwagens öffnen:
a) So, dass mir nicht wieder Gehäuseteile abbrechen?
b) Müssen Steckteile (wie zB. Puffer) entfernt werden?
Herzlichen Dank für Eure Tipps,
mijk
P.S.: edit: ohne Vertippse gings wohl auch dieses mal nicht
ja auch ich habe mich verleiten lassen und nun hats mir ehrlich gesagt das Modell ein wenig verleidet:
Auf ein vermeintlich gutes Angebot habe ich reagiert und nun habe ich das Modell schon 2x retourniert und jedesmal eines mit einer neuen Macke bekommen:
Mein jetziges Exemplar hat wenigstens keine Gehäuseabbrüche mehr, aber es natürlich die von Euch in den anderen Threads geschilderten Probleme:
* keine Zugkraft + * ist 'n verdammt lahmer Gaul.
Daher meine Frage:
Wie kann ich das Gehäuse sowohl des Beiwagens als auch des Motorwagens öffnen:
a) So, dass mir nicht wieder Gehäuseteile abbrechen?
b) Müssen Steckteile (wie zB. Puffer) entfernt werden?
Herzlichen Dank für Eure Tipps,
mijk
P.S.: edit: ohne Vertippse gings wohl auch dieses mal nicht
Norrskenet - 06.05.25 13:35
Moin mijk,
schlicht Puffer und andere schwarze Details unten von den Fronten abziehen und anschließend die Gehäuse.
VORHER sich merken, wie herum die Gehäuse auf den Chassis sitzen (ggf. innen entsprechende kleine Markierungen mit Faserstift anbringen).
Allgemein siehe z.B. auch
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1394214
Beste Grüße, Norrskenet
schlicht Puffer und andere schwarze Details unten von den Fronten abziehen und anschließend die Gehäuse.
VORHER sich merken, wie herum die Gehäuse auf den Chassis sitzen (ggf. innen entsprechende kleine Markierungen mit Faserstift anbringen).
Allgemein siehe z.B. auch
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1394214
Beste Grüße, Norrskenet
Zweisystemlok - 06.05.25 13:48
>* keine Zugkraft + * ist 'n verdammt lahmer Gaul.
Das ist ein Fleischmann ETA und nicht der von Hobbytrain aus Kurt Moser Zeiten - stimmt also von den Fahreigenschaften her!
Gruß, Micha
Das ist ein Fleischmann ETA und nicht der von Hobbytrain aus Kurt Moser Zeiten - stimmt also von den Fahreigenschaften her!
Gruß, Micha
Hallo Ihr Beiden
erstmal recht herzlichen Dank für die Rückmeldung,
ich hatte sogar die von Dir angegebenen Forenbeiträge gefunden, Norrskenet.
(Ist bei mir leider nicht so sehr selbstverständlich)
Aber wie das immer so ist, MIcha, gerade die Aussagen in den Beiträgen vs. Deinerm Kurzstatement macht mich nicht wirklich klüger. Daher hatte ich beschlossen, nicht erneut zurückusenden.
Das erste Exemplar hatte gute Laufeigenschaften, aber eben besagte Puffer etc waren so fragil, dass sie schon in der Schachtel beim Eintreffen umherflogen.
Nach Reklamation habe ich u.a. ein Modell, welches korrekt eingetroffen ist, jedoch lahm ist.
M.E. sind die Puffer etc. so fragil, dass sie bereits "beim Betrachten schon defekt sind" Norrskenet, daher wollte ich wirklich N U R die Anbauteile entfernen, die wirklich das Gehäuse freigeben....
P.S.: Daher finde ich die Angabe von FLM in der Bedienungsanleitung: "... muss nicht geöffnet werden" immer dann Hohn, wenn der Hobel nicht wirklich gut funktioniert....
(kurz gefasst) .....
Danke erst einmal
mijk
erstmal recht herzlichen Dank für die Rückmeldung,
ich hatte sogar die von Dir angegebenen Forenbeiträge gefunden, Norrskenet.
(Ist bei mir leider nicht so sehr selbstverständlich)
Aber wie das immer so ist, MIcha, gerade die Aussagen in den Beiträgen vs. Deinerm Kurzstatement macht mich nicht wirklich klüger. Daher hatte ich beschlossen, nicht erneut zurückusenden.
Das erste Exemplar hatte gute Laufeigenschaften, aber eben besagte Puffer etc waren so fragil, dass sie schon in der Schachtel beim Eintreffen umherflogen.
Nach Reklamation habe ich u.a. ein Modell, welches korrekt eingetroffen ist, jedoch lahm ist.
M.E. sind die Puffer etc. so fragil, dass sie bereits "beim Betrachten schon defekt sind" Norrskenet, daher wollte ich wirklich N U R die Anbauteile entfernen, die wirklich das Gehäuse freigeben....
P.S.: Daher finde ich die Angabe von FLM in der Bedienungsanleitung: "... muss nicht geöffnet werden" immer dann Hohn, wenn der Hobel nicht wirklich gut funktioniert....
(kurz gefasst) .....
Danke erst einmal
mijk
fipsangeln - 08.05.25 23:23
Hallo Mijk,
ich habe bei meinem die Puffer mit einer Pinzette vorsichtig abgezogen. Wenn ich mich recht erinnere musst Du auch die Bremsleitungen entfernen. Dann sollte das Gehäuse nach oben abgehen. Ich habe die Haftreifen auf der zweite Achse des Drehgestells und die Hohlräume im nicht sichtbaren Bereich unter den Fenstern mit Blei ausgestopft. Seitdem gehts mit der Zugkraft.
Viel Spaß.
Gruß Philipp
ich habe bei meinem die Puffer mit einer Pinzette vorsichtig abgezogen. Wenn ich mich recht erinnere musst Du auch die Bremsleitungen entfernen. Dann sollte das Gehäuse nach oben abgehen. Ich habe die Haftreifen auf der zweite Achse des Drehgestells und die Hohlräume im nicht sichtbaren Bereich unter den Fenstern mit Blei ausgestopft. Seitdem gehts mit der Zugkraft.
Viel Spaß.
Gruß Philipp
ganz lieben Dank,
Philipp,
"ab" gehts ja immer :-D
Spaß beiseite, hast Du speziell einen Tipp für die Bremsleitungen zum Wiederbefestigen, ohne Bruch?
Ich hab mich getraut, schon einmal eine Leitung auszudrücken (von hinten), hat auch gut funktioniert, das Wiedereinstecken jedoch, auch mit Pinzette eher nicht.
Welche Hilfsmittel nutzt Du? (meiner einer hat leider keine Pianistenstreichler an den Armen anmontiert bekommen vom lieben Gott, sondern eher das Model Obelix :-/ )
LG und noch einmal herzlichen Dank an Alle,
mijk
Philipp,
"ab" gehts ja immer :-D
Spaß beiseite, hast Du speziell einen Tipp für die Bremsleitungen zum Wiederbefestigen, ohne Bruch?
Ich hab mich getraut, schon einmal eine Leitung auszudrücken (von hinten), hat auch gut funktioniert, das Wiedereinstecken jedoch, auch mit Pinzette eher nicht.
Welche Hilfsmittel nutzt Du? (meiner einer hat leider keine Pianistenstreichler an den Armen anmontiert bekommen vom lieben Gott, sondern eher das Model Obelix :-/ )
LG und noch einmal herzlichen Dank an Alle,
mijk
fipsangeln - 12.05.25 21:10
Hallo mijk,
das hört sich ja schon mal gut an. Mit den Bremsleitungen hatte ich auch meine liebe Last. Ich habe mir mal vor langer Zeit in den unteren Bereich eines Schenkels einer Kreuzpinzette eine kleine Nut gefeilt. Damit kann ich so kleine Teile, auch Dachlüfter, Puffer, Leitungen etc. recht gut festhalten, ohne dass diese gleich ins Nirwana abfliegen. Die Bohrungen habe ich mit einem Bohrer D ca. 0,5mm, meine ich, vorsichtig aufgerieben, das muss allerdings nicht unbedingt sein. Das klappt ganz gut. Und wenn möglich, einen Karton aufstellen, dass die Kleinteile nicht so weit fliegen können. Nicht verzagen, einfach vorsichtig probieren.
Weiter viel Spaß und nicht die Lust verlieren.
Gruß Philipp
das hört sich ja schon mal gut an. Mit den Bremsleitungen hatte ich auch meine liebe Last. Ich habe mir mal vor langer Zeit in den unteren Bereich eines Schenkels einer Kreuzpinzette eine kleine Nut gefeilt. Damit kann ich so kleine Teile, auch Dachlüfter, Puffer, Leitungen etc. recht gut festhalten, ohne dass diese gleich ins Nirwana abfliegen. Die Bohrungen habe ich mit einem Bohrer D ca. 0,5mm, meine ich, vorsichtig aufgerieben, das muss allerdings nicht unbedingt sein. Das klappt ganz gut. Und wenn möglich, einen Karton aufstellen, dass die Kleinteile nicht so weit fliegen können. Nicht verzagen, einfach vorsichtig probieren.
Weiter viel Spaß und nicht die Lust verlieren.
Gruß Philipp
Huhu Philipp,
die Karton-Idee kam mir auch schon einmal in den Sinn, als ich einen Beitrag gelesen und gesehen hatte, bei dem der MBFreund Beflockung und Airbrush -Arbeiten mit selbigem auf das Objekt und nicht die gesamte Umgebung begrenzt hatte (anders als mein erster Versuch :-D )
Ehedem fand ich die Idee auch gegen umherfliegende Spiral- und Zugfedern hervorragend....
doch die Erinnerung an die gute Idee kommt mir dann in den Sinn .....................
richtig, wenn wieder eine Feder geflogen ist.....
oder ein wohlmeinender 160er mich wieder mit dem Holzhammer erinnert.....
( P.S.: Dieser meiner schlauer Einer dachte clever zu sein, da er schon im Vorwege bei FLM einen Ersatz- Zurüstbeutel orderte.... der Karton wäre natürlich.... öhm, nunja, :-D )
Die Nut- Idee setzte ich gleich in die Tat um, denn ich habe auch diverse Kreuzpinzetten, scheiterte bislang aber daran, den Druck auf das Steckteil beim Stecken aufrechterhalten zu können.
Hast Du mit einem Pinzettenmodell / einem Hersteller besonders gute Erfahrungen gemacht?
LG und nochmals Danke, mijk
die Karton-Idee kam mir auch schon einmal in den Sinn, als ich einen Beitrag gelesen und gesehen hatte, bei dem der MBFreund Beflockung und Airbrush -Arbeiten mit selbigem auf das Objekt und nicht die gesamte Umgebung begrenzt hatte (anders als mein erster Versuch :-D )
Ehedem fand ich die Idee auch gegen umherfliegende Spiral- und Zugfedern hervorragend....
doch die Erinnerung an die gute Idee kommt mir dann in den Sinn .....................
richtig, wenn wieder eine Feder geflogen ist.....
oder ein wohlmeinender 160er mich wieder mit dem Holzhammer erinnert.....
( P.S.: Dieser meiner schlauer Einer dachte clever zu sein, da er schon im Vorwege bei FLM einen Ersatz- Zurüstbeutel orderte.... der Karton wäre natürlich.... öhm, nunja, :-D )
Die Nut- Idee setzte ich gleich in die Tat um, denn ich habe auch diverse Kreuzpinzetten, scheiterte bislang aber daran, den Druck auf das Steckteil beim Stecken aufrechterhalten zu können.
Hast Du mit einem Pinzettenmodell / einem Hersteller besonders gute Erfahrungen gemacht?
LG und nochmals Danke, mijk
fipsangeln - 14.05.25 21:07
Hallo mijk,
Du hast also auch schon die meisten Erfahrungen gemacht, das stärkt die Erkenntnisse und die Übung. Nein, ich habe eine ca. 110mm lange Kreuzpinzette genommen. Wichtig ist, dass die Nut sehr weit unten und damit an der möglichst schmalsten Stelle des Schenkels ist, weil da die Haltekraft so ist, dass die Teile nicht wegfliegen und vor allem sicher zu fassen sind. Eventuell macht es Sinn eine nicht magnetische Pinzette zu verwenden, damit man auch mal Metallteile damit halten kann.
Weiterhin viel Spaß.
Gruß Philipp
Du hast also auch schon die meisten Erfahrungen gemacht, das stärkt die Erkenntnisse und die Übung. Nein, ich habe eine ca. 110mm lange Kreuzpinzette genommen. Wichtig ist, dass die Nut sehr weit unten und damit an der möglichst schmalsten Stelle des Schenkels ist, weil da die Haltekraft so ist, dass die Teile nicht wegfliegen und vor allem sicher zu fassen sind. Eventuell macht es Sinn eine nicht magnetische Pinzette zu verwenden, damit man auch mal Metallteile damit halten kann.
Weiterhin viel Spaß.
Gruß Philipp
nochmals herzlichen Dank Philipp,
aber ganz im Ernst:´und Du wirst es sicher bestätigen: Manche Erfahrungen muss man nicht soooo schwer gewinnen *ggggggggggg*
Liebe Grüße, mijk
aber ganz im Ernst:´und Du wirst es sicher bestätigen: Manche Erfahrungen muss man nicht soooo schwer gewinnen *ggggggggggg*
Liebe Grüße, mijk
Zum Schluß möchte ich kurz Erfolg vermelden und auch das „Wie“ beschreiben, damit es u.U. anderen Eigentümern vom ETA helfen kann:
1. In der Tat müssen mindestens Puffer und das Ansteckteil
„(ET-Blatt Nr. 13- 2. v.l.)“ links unten (I.F.) gezogen werden
2. Danach ist das Gehäuse sehr einfach gleichmäßig zu spreizen und abzuheben.
3. Die Innenbeleuchtungsplatine ist nach oben abziehbar,
dazu am Besten den Stecker am Wagenboden fassen.
4. Die Inneneinrichtung muß an den seitlichen Klammerclips über die
Nasen am Unterboden überweg-gehebelt werden (üblicherdings).
5. Die Antriebseinheiten liegen nun sichtbar dar.
Bei meinem ETA war das Fett nicht an die Zahnräder gelangt, sondern seitlich neben Ritzel und Kardanschale in die Zwischenräume, sowie auf der gesamten Platine verteilt. Hier habe ich das Fett entfernt und minimal Neues auf die Zahnräder gegeben.
6. An dieser Stelle noch einmal Dank an Philipp, der Tipp, die Achsen zu tauschen
war goldrichtig:
a. Ich habe vorsichtig mittig die Drehgestellblenden beidseitig von den
Stecknasen gedrückt, Vorsicht! Die Litzchen der Stromabnahme sind sehr
knapp gefasst und auch übertrieben filigran!
b. Die Bodenabdeckung vom Drehgestell ist am Besten von der zur
Wagenmitte liegenden Seite zu lösen, dies ist auch eine Zapfennase
(Rastnase) wie bei der Inneneinrichtung. Leider scheint auch hier das
Material sehr weich.
c. Wenn alles gut geht, dann können jetzt die beiden Achsen getauscht
werden, sodass dann die haftbereifte Achse innen liegt.
d. Auch so ist das Modell wie schon so oft geschildert keine Ausgeburt an
(An-)zug(s)kraft, dennoch ist das Anfahren an einer leichten Steigung nun
möglich.
1. In der Tat müssen mindestens Puffer und das Ansteckteil
„(ET-Blatt Nr. 13- 2. v.l.)“ links unten (I.F.) gezogen werden
2. Danach ist das Gehäuse sehr einfach gleichmäßig zu spreizen und abzuheben.
3. Die Innenbeleuchtungsplatine ist nach oben abziehbar,
dazu am Besten den Stecker am Wagenboden fassen.
4. Die Inneneinrichtung muß an den seitlichen Klammerclips über die
Nasen am Unterboden überweg-gehebelt werden (üblicherdings).
5. Die Antriebseinheiten liegen nun sichtbar dar.
Bei meinem ETA war das Fett nicht an die Zahnräder gelangt, sondern seitlich neben Ritzel und Kardanschale in die Zwischenräume, sowie auf der gesamten Platine verteilt. Hier habe ich das Fett entfernt und minimal Neues auf die Zahnräder gegeben.
6. An dieser Stelle noch einmal Dank an Philipp, der Tipp, die Achsen zu tauschen
war goldrichtig:
a. Ich habe vorsichtig mittig die Drehgestellblenden beidseitig von den
Stecknasen gedrückt, Vorsicht! Die Litzchen der Stromabnahme sind sehr
knapp gefasst und auch übertrieben filigran!
b. Die Bodenabdeckung vom Drehgestell ist am Besten von der zur
Wagenmitte liegenden Seite zu lösen, dies ist auch eine Zapfennase
(Rastnase) wie bei der Inneneinrichtung. Leider scheint auch hier das
Material sehr weich.
c. Wenn alles gut geht, dann können jetzt die beiden Achsen getauscht
werden, sodass dann die haftbereifte Achse innen liegt.
d. Auch so ist das Modell wie schon so oft geschildert keine Ausgeburt an
(An-)zug(s)kraft, dennoch ist das Anfahren an einer leichten Steigung nun
möglich.
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