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THEMA: Vierter Anlauf digitale Modellbahn Piccolo Gleise

THEMA: Vierter Anlauf digitale Modellbahn Piccolo Gleise
Startbeitrag
Easyrider - 13.01.25 13:52
Hallo,
ich bin EDDA gefährdet.
Vor einem Jahr habe ich mit dem Hobby begonnen. Stand jetzt habe ich die dritte Grundplatte (aktuell 2200 mm x 1200 mm; ist mir aber zu tief) und bin kurz davor wieder alles abzureißen. Eine komplette Gleisverlegung meiner Gleispläne habe ich noch nicht hinbekommen, außer das Gleisoval vom Startset .
Ich wollte als Anfänger wohl zuviel (Mehrere Ebenen, Schattenbahnhof, Belegtmelder, Gleiswendel, Drehscheibe, elektr. Weichen, Signale, Berge, Brücken, Beleuchtung, ...).
Habe aus Unwissenheit auf Fleischmann Piccolo gesetzt (Startset) und mich mit Z21 Produkten eingedeckt (Multi LOOP, Z21 DETECTOR (RailCom), switch Decoder, Signal Decoder, ...).
Aufgrund der Gleismenge die sich bisher angesammelt hat, müßte ich eigentlich bei Fleischmann mit Bettung bleiben.

Was ich bereits mitnehmen konnte
  * Keine Fleischmann Gleise mit Bettung (leider zu spät)
  * Kein gebogenes R1 Gleis (sind bei der zweiten Grundplatte im Schrank gelandet)
  * Keine Bogenweichen (auch im Schrank)
  * Keine DKW

Meine bisherigen Probleme:
  * Parallele Bögen nur mit R2, R3 und R4 bei einer Plattentiefe von 800 mm (ich denke bei R3 mindestens 850 mm und bei R4 920 mm)
  * Gebogene Flexgleise werden nicht meine Freunde (trotz Gleisklammen und Schablonen)

Für einen letzten Versuch würde ich mich über Motivationstips freuen.
Epoche III-V?

Was wäre theoretisch möglich:
  * Rechteckige Grundplatte 2800 mm x ? (theoretisch 1200 mm, lieber zw. 800 mm und 1000 mm)
  * L-Form 2800 mm 2000 mm

Mit was arbeite ich:
  * RailModeller Pro
  * schwarze Z21
  * Z21 App
  * Model Train Script

Was soll drauf:
  * Bahnhof   (Längster Zug Fleischmann 7770001 Länge über Kupplung 934 mm)
  * Drehscheibe

Anbei ein Bild von dem was wohl abgerissen wird, da unvollendet und wie bereits erwähnt sind mir 1200 mm zu tief.
Auf dem zweiten Bild habe ich etwas experimentiert was bei L-Form möglich wäre.

Bitte kein Vorschlag "zurück zum Gleisoval"

Gruß
Thomas

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Hallo Thomas,

Ist der Leerraum im "L" für etwas reserviert oder steht er dir frei zur Verfügung?

VG Freetrack.
Hallo Freetrack,
alles noch möglich, da habe ich nur testweise ein Gleiswendel für evtl. einen Schattenbahnhof eingeplant.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

beim L hast du derzeit eine Tiefe von 92 cm eingeplant. Das ist eigentlich bereits zu viel für eine bequeme Eingriffstiefe.
Vor allem hast du 130 cm Eingriffstiefe ins Eck plus x cm, weil du ja nicht bis zur Kante vorkommst im Eck.

Wenn du das L um 180 Grad drehst, einen schmalen Zugang nach hinten rechts ins Eck hinein lässt, von wo du die Bahn dann bedienst, kannst du die Tiefe deutlich über 92 cm gestalten und kommst dann von beiden Seiten sehr bequem überall hin.

Sollte links hinten keine Wand sein, kommst du links dann auf 160 bis 180 cm Tiefe, vorne auf über 100 cm.
Dann ist auch ein Berggelände inkl. Wenden möglich, weil du ja vom "neuen Hinten" überall hinkommst.

VG Freetrack
Hallo Thomas Easyrider,

finde beide Gleispläne attraktiv, den ersten würde ich evtl. etwas vereinfachen, wäre damit auch mit jahrelanger Baupraxis wahrscheinlich technisch überfordert.

Anlagentiefe 800 mm habe ich auch. Mehr wird nach meiner Erfahrung unbequem, wenn man alles von vorn erreichen muß.

Mit Flexgleis-Verlegung (bei mir Peco Code 55) kann man sich einarbeiten. Hier im Forum gibt es an mehreren Stellen Hinweise aus der Praxis. Mir haben Optik, feste Geometrie und Abzweigwinkel der Weichen bei allen Gleissystem nicht gefallen, ist auch eine Kostenfrage. Sonst würde ich heute evtl. das Kato-Bettungsgleis nehmen.

Für den Unterbau lohnt unbedingt der Mehrpreis von Multiplexplatten, egal ob Platten- oder Rahmenbau. Die "arbeiten" nicht, was Gleisbau und Fahrsicherheit ungemein verbessert.

Mein Vorschlag: Nicht zu anspruchsvoll und mit einem überschaubaren (erweiterbaren) Gleisplan anfangen, handwerkliche Erfahrungen sammeln und erstmal was zum Fahren haben. Ich habe schon einige teure abgebrochene Großprojekte gesehen. Gleich Schattenbahnhof einplanen (muß ich noch kompliziert nachholen).  Sich Zeit lassen; die
übelsten Nacharbeiten hatte ich wegen Ungeduld. Wenn das Bauen stressig wird, mindestens eine Nacht darüber schlafen.  

Für meinen Geschmack (und Jahrgang) ist Epoche IV schön: Buntes Nebeneinander von Traktionsformen, DB-Farbkonzepten und Waggons. Z.B. fahren auf meiner Nebenbahn-Anlage Wendezüge wie beim Vorbild mit Mitteleinstiegswagen, Silberlingen, und Umbauwagen und mit Dampf-, Diesel- und E-Traktion bunt durcheinander.
Wer es moderner mag, soll Epoche V, VI (oder neuer?) nehmen, finde ich inzwischen auch sehr reizvoll.  Ältere Epochen (bei mir Epoche II) laufen dann als Museumszug.  

Schöne Grüße aus Hildesheim

Ulrich Analogfahrer  
      

Hallo Thomas,

sehr gerne helfe ich Dir. Nachdem Du schon einiges an Erfahrung gesammelt hast, bin ich mir sicher, daß Deiner nächster Versuch etwas wird.
Vielleicht kannst Du mir ein paar Fragen beantworten:
- Wie hast Du bislang die Grundplatte ausgeführt, ist das einfach eine Platte oder hast die einen Rahmen darunter. Vielleicht stellst du einfach mal ein Photo ein. Dann kann man sehen, was von dem Material man weiterverwenden kann.
- Soll die Anlage im Raum "in der Ecke" stehen oder ist sie von allen/mehrern Seiten erreichbar?
- Wärst Du gewillt, Dich vom vorhandenen Fleichmanngleismaterial zu trennen (bis auf die Drehscheibe)? Man bekommt bei Ebay 50-70% des Neupreises für gut erhaltenes Material oder ist Dir das zuviel Verlust? Ich würde Dir sonst nämlich den Umstieg auf Kato empfehlen.
- Um weitere Fehlschläge zu vermeiden, würde mich noch interessieren, wie gut deine Fähigkeiten im Umgang mit Holz sind. D.h. z.B. Umgang mit Handkreissäge und Stichsäge. Davon würde ich es abhängig machen, ob Du die Anlage in einer oder in zwei Ebenen baust.
Auf Deiner Fläche kann man in L-Form richtig gut etwas machen. Dein Plan im L ist schon garnicht so schlecht. Wenn du möchtest mach ich Dir in den nächsten Tagen mal einen Vorschlag. Ich arbeite auch mit Railmodeller, sodaß du gut darauf aufsetzen kannst.

LG Rimbert
Hallo Freetrack,
die 92 cm benötigte ich für einen R3/R4 Gleiswendel, das muss aber nicht sein. Räumlich kann ich die Anlage nicht um 180° drehen (siehe angefügtes Bild). Ja, die Entfernung zum Eck wäre zu groß.

Hallo Ulrich,
ja, ich denke auch das ich nur auf 800 mm gehen sollte. Ich habe das ganze doch unterschätzt.

Danke und Gruß
Thomas

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Hallo Rimbert,
derzeit besteht die Grundplatte aus Buche Multiplex 14 mm (3 Teile a 1200 mm  x 750 mm), noch ohne Rahmen.
Die Anlage muss eigentlich im Eck stehen.
Ich kann gut mit der Holzverarbeitung umgehen und bin auch gut mit Maschinen ausgestattet.
Bilder lass ich dir noch zukommen.
Gruß
Thomas

Hallo,
anbei noch zwei Bilder. Wenn ich auf Tiefe 800 mm umbaue wäre auch eine U-Form möglich.
Eine Umstellung auf ein anderes Gleissystem könnte ich mir auch vorstellen. Kann man dann die Fleischmann Drehscheibe weiter verwenden?
Gruß
Thomas

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Hallo Thomas,

um Tiefe zu reduzieren, Gleisbogen-Spiele: Anfang 430, Mitte 396. Ende 430mm.
Ich bin kein FLM/RO, Trix etc Kenner, dennoch zur weiteren Debatte ein Vorschlag anbei.
Bahnhof und DS mal als Platzhalter, SBHF wären zu planen.

Gruß
Chris
Foto wollte nicht mit.

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Hallo Chris,
das mit der Verjüngung der Platte finde ich gut.
Irgendwie werden die Fleischmann Gleise nicht meine Freunde.
Gruß
Thomas

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Hallo Thomas,

das sieht doch sehr gut aus, was Du da bislang auf die Beine gestellt hast. Du schätzt es schon richtig ein. Für den Start einfach zu viel gewollt Deine Entscheidung den Plan zu reduzieren ist die richtige.
Ich würde Dir, wie Chris es auch schon vorgeschlagen hat, ein L planen mit Tiefe der Schenkel jeweils 70 bis 75 cm. Mehr auf keinen Fall, weil man sonst nicht ran kommt. Wichtig ist auch eine gute Zugänglichkeit von unten. Ich würde jetzt als erstes überlegen, wie ich den Höhenunterschied zur zweiten Ebene maximieren kann. Dazu empfehle ich Dir, die Anlage als Hundeknochen anzulegen. Eine Schleife des Hundeknochens kommt in Ebene 1 an das eine Ende des Bahnhofs, quasi wie eine Kehrschleife und die andere in Ebene 2. Mit diesem Ansatz schaffst Du es, eine relativ lange Paradestrecke zu realisieren und einen großen Höhenunterschied in Ebene 2. Den Schattenbahnhof kann man dann in diesen Abschnitt integrieren.

Ich fürchte, das ist nicht gut verständlich beschrieben. Heute komme ich nicht dazu, das mal zu zeichnen, aber in den nächsten Tagen schaffe ich es.

Gruß

Rimbert

PS: Eins noch zur Bauweise: Nicht auf einer Platte anfangen, sondern mit einem Rahmen mit Raster. 10cm hohe Brettchen sind ausreichend, ich nehme Sperrholz 10mm. Schau mal hier https://www.mobablog.info/blog.php?id=2896, da kann man am Ende der Photos das Prinzip sehen, wie ich es für meine Nebenbahn gemacht habe. Alles nur verschraubt. Ich habe auch den Rest so aufgebaut, da habe ich aber keine guten Photos,.

Hallo Thomas,

Aussenkreis mit Fix-Kurvenradien, Innenkreis mit Fix-Kurvenradien plus Flex

Gruß
Chris

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Hallo Thomas
Ich empfehle dir trotzdem den Umstieg auf das Peco Gleis mit den möglichen flexiblen Radien, die nicht stur dem 30° Winkelschema folgt, Solche Anlagen sollen sogar sofort aus dem Weltall erkennbar sein, gerüchteweise.

Willst Du nur digital fahren oder auch schalten, dadurch hängt das Konzept des Schattenbahnhofes ab

weiteres

- keine Hundeknochen, das sind Ideen aus dem letzten Jahrtausend und völlig unnötig. Ganzzüge, Wendezüge etc können auch bei einem richtigen SchaBa "richtig herum" fahren

- Rampen satt Gleiswendel

- evt Verzicht auf Doppelspur, Eingleisig macht sich bei schmaler Platte optisch viel besser, und es sind längere Bahnhofsgleise möglich

Das Bild zeigt eine Pecoanlage in ähnlicher Größenordnung. Die Gebäude im Hintergrund können für Wartungsarbeiten heraus genommen werden genauso wie rechts in links bei Industrie und See.

Wären 12,50 m Nutzlänge im Schaba ausreichend?

helko

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#Rimbert
wenn ich bei Fleischmann bleibe und einen Gleiswendel mit R3 und R4 in der Ecke platziere komme ich immer noch auf eine Tiefe von 800 (Vorteil Steigung max. 2.5%).

#Chris
Habe mit Fleischmann gebogenen Flexgleisen bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Einige im Müll gelandet.
OK, üben, üben, ...

Gruß
Thomas

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Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Easyrider

Räumlich kann ich die Anlage nicht um 180° drehen (siehe angefügtes Bild). Ja, die Entfernung zum Eck wäre zu groß.



Hallo Thomas,

wenn da überall Wände sind, geht das natürlich nicht.

Bei der Raumgeometrie finde ich eine U-Form naheliegend. Man muss ja deshalb nicht unbedingt mehr Gleise reinquetschen, aber der mit U statt L gewonnene Laufmeter kann schön auf Landschaft verteilt werden.

Die Fleischmann-Drehscheibe kannst du wohl mit jedem Gleissystem weiterverwenden, solange du in 1:160 bleibst .

Meine Gleis-Favoriten sind Tomix und Kato, bzw. eine Mischung daraus, wo sinnvoll. Unterflurweichen, große Gleis- und Radienauswahl, hohe Betriebssicherheit, einfache Verarbeitung. Schön kommt dann am Ende auch noch:
- schau dir dazu vielleicht den aktuellen "Metamorphose-Thread" von NMike an -
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1434465&start=1

VG und viel Erfolg, Freetrack

PS.: Peco ist sicher ein tolles Gleis, aber für den vierten Anlauf bietet es auch ein gewisses Restrisiko, dass ein fünfter folgt.
Hallo Thomas,

jedoch um Lücken zu schließen welche nicht mit standardisierten Industrieradien machbar sind, sollte auch für dich funktionieren.

Tomix wie schon erwähnt #16, in Verbindung mit Kato (Flexgleis) - eine fast "out-of-the-box" Variante.

Hast du Informationen (d)eines Betriebsablaufs bzw. Vorstellungen? Bisher lese ich nur Ep. III-IV, Bahnhof und Drehscheibe. Eventuell an eingleisige Streckenführung denken?

Gruß
Chris
Hallo Thomas,

auf keinen Fall Gleiswendel, sondern Rampe, ich würde auch auf keinen Fall Peco nehmen an deiner Stelle. Freetrack hat's ja schon geschrieben. Der Bericht von NMike ist super. Flexgleise verlegen ist wirklich nicht einfach und mit Fleischmann oder Minitrix finde ich es auch schwerer als mit Peco. Gerade für kleine Radien braucht man schon viel Übung.

#Chris: Warum schlägst Du eine eingleisige Streckenführung vor? Das ist etwas, was mir nicht einleuchtet. Ich finde, da kommt zu wenig Betrieb zu Stande. Vielleicht kannst Du mal die Überlegungen des Für und Wider darlegen.


LG Rimbert
Hallo Rimbert,

denke das beginnt beim (Verarbeitungs-)Aufwand einerseits, der Optik wegen auf der kleinen Fläche.
Aus betrieblicher Sicht - auch glaubwürdiger real - sowie mehr Landschaft.
Bahnhöfe u. Haltestellen lassen sich besser planen, z.B.: Weichenfelder um Gleiswechsel zu vollziehen minimieren sich und daher platzsparend die Ein- u. Ausfahrten, auch lässt es sich einfacher einen Güterbereich (oder deren dafür vorgesehen Gleise) besser unterbringen.

Gruß
Chris

Hallo zusammen,
danke für die bisherigen Infos.
Was ich heute mit ins Bettchen nehme:
  * keine Platte mehr, sondern Rahmenbau
  * keine Gleiswendel
  * Abschied vom Schattenbahnhof
  * L-Form wie von #10 Chris vorgeschlagen, jedoch nur noch 270 cm x 190 cm damit ich von den Seiten auch dran komme
  * Eingleisig
  * bei den Fleischmann Gleisen bleiben
Feedback folgt
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

ich würde zwei Sachen nicht unbedingt mit ins Bett nehmen. Abschied vom Schattenbahnhof und die 270 x 190. Man kommt auch von unten ran und bei 70 cm Tiefe auch ausreichend gut von vorn.

Ich habe auf die Schnelle mal einen Entwurf mit Kato-Gleisen gemalt. Der ist zweigleisig. Wobei die Gleisabstände nicht sauber sind. Der Bahnhof liegt ähnlich wie beim Entwurf von Chris. Nach links schließt sich eine zweigleise Paradestrecke als Rampe zum Schattenbahnhof an. Die Rampe geht 18cm nach unten und der hintere Bereich ist bei Rahmenbauweise sehr gut von unten zu erreichen. Der Schattenbahnhof wird sequentiell gefüllt und ist als Hundeknochen ausgeführt.

Bei den Argumenten von Chris fehlt mir ein aus meiner Sicht wichtiger Aspekt: Was ist Dir wichtig, willst Du eine möglichst realitätsnahe Situation darstellen oder hast Du Freude daran Züge fahren zu lassen und zu sehen. Bei einer eingleisigen Anlage ist immer weniger los. Auf der gesamten eingleisigen Strecke kann immer nur ein Zug fahren. Ist zwar realitätsnäher, aber mir zu wenig los.

Ich wünsche Dir schöne Eisenbahnträume

LG Rimbert



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Hallo Thomas,

SBHF kann man auch überlegen als Schublade, die Breite von 2100mm an der vorderen Kante wären ja vorhanden dafür.

Die Frage von Rimbert #21 an dich, wie realitätsnah möchtest du deine Anlage betreiben wäre wichtig.  

Gruß
Chris
Für Thomas eine schlaflose Nacht:
Das Resümee meiner 50 jährigen MoBaErfahrung:
-Wendel unbedingt. Aber mit Trrapezförmigen Teilen und.nicht mehr als 2% Steigung
-Großer Radius der Wendel (40-50 cm)mit Mittendurchstieg für Bau u. Pflege.
-Kein Hundknochen, sondern Point to Point von
einer Ecke des L's zur anderen. Für Rundverkehr zum Zuschauen.und Paradefahrten den Schattenbahnhof einbinden.(immer ein freies Durchfahrgleis)
-Im sichtbaren Bereich Peco, im verdeckten Bereich Picolo. Lassen sich gut kombinieren.
-Nebenbahn, die irgendwo in die Höhe klettert vorsehen. Das erzeugt Brücken und Tunnels
- Deine Anlagengrösse bedeutet  nur sinnvollerweise einen Provinzbahnhof mit kleinem BW. trenn dich von der großen Drehscheibe.
Soviel.mal vorab
😄 tto
noch eine  Anmerkungen zum Thema Ein/Zweigleisig und "mehr Betrieb"

hört sich für mich immer wie Carrera Rennbahn an.

Einfach mal z.B. den Fahrplan von Koblenz ansehen, ca 10 Personenzüge pro Stunde in beide Richtung, also 5 pro Richtung. Jetzt kann jeder sich einen ModellbahnZEITmasstab zurecht legen und selber ausrechen.

Um einen flüssigen Betrieb zu gewährleisten, bräuchte man mindestens 4 Bahnhofsgleise, und dann gibt es vermutlich auch noch Stau.

Mehr Bahnhofsgleise reduzieren wiederum die Nutzlänge

Wenn der TE keinen SchBa will, wo sollen die Züge herkommen?

gute Nacht

Die Entscheidung fällt nicht leicht  
-zu einer Spielbahn mit viel Rumfahrerei (BETRIEB ist für.mich Fahren nach Fahrplan und Frachtauftrag)
oder
- einem in Etwa realitätsnahen Abbild der großen Bahn in dem  Landschaft, Gleisplan
Bebauung, und Größe (Länge der Bahnhofsgleise, Bahnsteige) stimmig sind..
Wie sieht das denn aus. Wenn ein 20 Wagen Güterzug, oder ein  Schnellzug oder gar.ein 14 teiligen ICE zum Bahnhof hinausfährt und von der anderen Seite wieder einfährt  obwohl der Schwanz des Zuges
gerade das Bahnhofsvorfeld verlässt.
😃tto
Moin Otto,

ich habe zwar noch keine 50 Jahre Modellbahnerfahrung, aber warum braucht man eine Wendel? Die ist anspruchsvoll zu bauen, braucht sehr viel Platz in der Tiefe und Thomas schreibt, daß es ihm schwerfällt Flexgleise zu verlegen?

Warum keine große Drehscheibe? Es geht doch nicht jedem darum, ein möglichst getreues Abbild der Realität zu erschaffen. Ich glaube, vielen geht es darum, Erinnerungen aus der Kindheit einzufangen und schön spielen zu können. Da muß nicht alles der Realität entsprechen, sondern es muß zu den Wünschen des Erbauers passen. Es ist auch nicht jedermanns Wunsch von Kopfbahnhof zu Kopfbahnhof zu fahren und immer alle Loks abzukuppeln und umzusetzen.

Ich kann mich riesig daran freuen, einfach nur meine Züge fahren zu sehen. Die fahren bei mir über einen über 50m langen Hundeknochen, überwinden dabei 20cm Höhenunterschied mit SBhf an jedem Ende und zwei langen Paradestrecken (3,5m und 4,5m). Ein Bahnhof ist zwar im Bau, aber da fahren die Züge durch, halten an und fahren weiter. Und wenn ich will, kupple ich eine Lok ab und kann sie auf der Drehscheibe wenden.

Und noch eines verstehe ich auch nicht, was spricht gegen einen Hundenknochen? Züge kommen doch in der Realität auch von da wieder, wo sie hingefahren sind? Und in Verbindung mit einer Rampe komme ich recht elegant nach unten und wieder hoch zum SBhf oder zur Schublade.

Ich habe leider den Eindruck, daß hier im Forum als ordentliche Modellbahn nur gilt was möglichst nah an der Realität orientiert und gebaut ist. Ich finde das ist nicht das wichtigste Kriterium.

Gruß

Rimbert

Such dir einen Hügel und schaue auf den Bahnhof einer Kleinstadt hinab.
Schrumpfe, das was du siehst auf die hälfte Länge,  
Und schon hast du.deine Anlage.
Du musst dich.nur noch für die Epoche entscheiden, die Landschaft,  Gebirgsvorland, Tiefebene, Küste usw.
Für.die Epoche.3 gibt's ja.kein.reales Anschauungsobjekt mehr.
Aber genug Literatur.
Gruß von 😄tto. der sich für Epoche.3,  einen Bahnhof einer kleinen Kurstadt und Gebirge entschieden hat.

Siehe meine Videos Anfang.und Aufbau der Gebirgsbahn mit Basisschublade.
noch eine Bemerkung zum Hundeknochen

bei diesem kommen die Züge in der gleichen Reigung zurück, wie sie hingefahren sind, das kommt nur in Epo 5/6 mit IC und Wendezügen vor

Ganz schlimm sieht es bei den sogenannten Ganzzügen aus, die genau so voll/leer wieder zurückkommen, das gab es beim Vorbild überhaupt nicht,

nochmals gute Nacht
Guten Morgen,

die letzten Beiträge zeigen wieder einmal die Vielseitigkeit der Modellbahn und die verschiedenen Meinungen der aktiven und passiven Modellbahner :

Rampe oder Wendel,
Hundeknochen oder Point to Point,
Fahrspaß oder Fahrplanbetrieb,
Landschaftsdominanz oder Gleiswüste,
Schattenbahnhof oder Schubladen-Zugspeicher,
Peco oder anderes Gleissystem....

Jedes der genannten Themen hat Vor- und Nachteile, und sicherlich führen die Diskussionen darüber zu noch mehr Fragen bzgl. Planung und Aufbau und KANN u. U. zu noch mehr Ratlosigkeit eines am Aufbau  interessierten Mobahners führen. Ich wünsche dem TE, daß er seinen Weg findet, indem er für sich die für ihn wichtigen Argumente aus der Diskussion aufnimmt und er keinen 5. Anlauf braucht, um mit seiner Moba sein Hobby so auszuleben, daß es ihm Freude bringt.

Gruß aus 'm Pott

Frank


Guten Morgen zusammen,
reichlich pro und contra, was es mir auch nicht einfacher macht. Ich hoffe ich konnte bisher alles aufsaugen.
Da ich sehr spät mit dem Hobby begonnen habe, habe ich auch nicht mehr so viel Zeit. Und ich werde das vorerst auch nur im Winter fortführen.
Man kann sich kaum vorstellen was bei mir an Holz und Gleismaterial in einem Jahr auf dem Müll gelandet ist.
  * 3 Grundplatten
  * Kehrschleifen
  * 6 Gleiswendel
    - 1. Gleiswendel mit Flexgleisen, wurde nichts
    - 2. Gleiswendel mit Roco Gleisen, hat mir nicht gefallen
    - 3. Gleiswendel R3/R4, Grundplatte zu tief, Anlage zu komplex
    - Jetzt kein Gleiswendel mehr
  * Einen Automatikbetrieb hatte ich mir damals mal vorgestellt
    - z.B. in Zug fährt ein, ein anderer ab, ein dritter (Akkutriebwagen ETA 150) fährt eine Pendelstrecke, ich schau nur zu
  * Folgende Hardware hatte ich mir für meine Ideen zugelegt
    - 5 Z21 DETECTOR → CAN-Bus (40 mögliche Belegtmeldungen)
    - 1 Z21 multi LOOP (Kehrschleifenmodul, zuerst für Kehrschleifen, jetzt für Drehscheibe vorgesehen)
    - 2 Z21 signal DECODER (2-8 Signale)
    - 2 Z21 switch DECODER (zum Schalten von insgesamt 16 Weichen)

Um nicht noch mehr Material in den Sand zu setzen habe ich vorerst folgenden Plan
  * Rahmenbau #Ulrich und #Rimbert (damit ich von unten an die Anlage komme), das brauche ich fast alles neu
  * Es gibt nur eine Ebene (z.B. Bahnhof +7,5 cm von dort +/- 5 cm für Brücken (habe eine 370 mm lange Hack-Brücke, die muss verbaut werden), Viadukt, …
  * Es muss endlich ein Zug fahren, d.h. ich verzichte auf eine aufwendige untere Ebene für einen Schattenbahnhof (SBF)
  * Kein SBF war nicht so gemeint (#helko), sondern keiner der unter der Anlage ist. Ein versteckter SBF im hinteren Bereich kann ich mit gut vorstellen.
  * Der SBF muss auch nur die Züge aufnehmen, die ich fahren sehen möchte. Danach plane ich diese im Train-Safe staubsicher zu lagern
  * Ich bleibe vorerst bei dem vorhandenen Gleismaterial, das Risiko eines weiteren Scheiterns mit neuem Material wie #Freetrack anmerkt ist mir zu hoch
  * Drehscheibe sollte irgendwo hin, mit Verkäufen bei eBay habe ich schlechte Erfahrungen gemacht
  * Eine eingleisige Streckenführung wie von #Chris und #Helko vorgeschlagen kann ich mir auch vorstellen
  * Ja, vielleicht sollte die Landschaft dominieren (#Frank)
  * Point to Point  kann ich mir auch vorstellen (#Otto)
  * L-Form Größe ist noch offen (#Rimbert)

Gruß
Thomas
Zitat - Antwort-Nr.: 26 | Name: RJK

Und noch eines verstehe ich auch nicht, was spricht gegen einen Hundenknochen? Züge kommen doch in der Realität auch von da wieder, wo sie hingefahren sind?


Ja, aber in den allermeisten Fällen in derselben Reihung wie sie zum Endbahnhof gefahren sind (d. h. der letzte Wagen bei Hinfahrt ist nun der erste), während sie beim Hundeknochen gestürzt zurückkommen (der ganze Zug um 180 Grad gedreht).
In gewissem Sinne realistischer wäre sogar ein Kreisverkehr mit ggf. Aufenthalt im Schattenbahnhof dazwischen: dann kommt zwar der gleiche Zug nochmals aus der gleichen Richtung, aber es wäre dann beim Vorbild der nächste Zug des Taktfahrplans. Den Unterschied zur Realität würde man nur an den nicht geänderten Fahrzeugnummern ausmachen können...

Es sind eben verschiedene Philosophien, ein eindeutiges richtig oder falsch gibt es nicht.

LG Didi
Hallo Thomas,

vielen Dank für die zahlreichen Anmerkungen. Eins brauchst Du für die nächste Version nicht zu machen: Das Holz wegzuschmeißen. Das kann man alles wiederverwenden. Lass dich nicht entmutigen. Mit Unterstützung aus dem Forum bekommst Du einen Plan hin, der funktionieren wird.
Aus meiner Sicht wäre als nächstes festzulegen, ob Du eine eingleisige Rundstrecke, vielleicht mit abzweigender Nebenbahn mit Kopfstation oder jeweils eine Kehrschleife am Ende der der eingleisigen Strecke haben möchtest. In diese Kehrschleife kann man den Schattenbahnhof zum Abstellen der Züge integrieren. Da Du Züge automatisch fahren sehen möchtest, ist Rundstrecke, wie Kehrschleifen beides möglich. Der Bahnhof kann sich am Vorbild einer Kleinstadt orientieren.
Du hat gesagt, daß die maximale Zuglänge ca. 1m ist. Das ist die Länge der Züge, die im Bahnhof halten soll. Für den Schattenbahnhof wäre es auch interessant zu wissen, ob Du z.B. Güterzüge fahren lassen willst, die länger sind als das. Die würden im Bahnhof ja nicht halten.

LG Rimbert

Hallo Rimbert,
ich tendiere zur Rundstrecke (wie z.B. von #Didi vorgeschlagen), ein Point to Point wäre so ja auch möglich. Mit zwei Kehrschleifen habe ich ja das Hundeknochen-Prinzip, davon verabschiede ich mich jetzt.

Bahnhofsgebäude habe ich schon

https://www.faller.de/miniaturwelten/rund-um-di.../bahnhof-schwarzburg
https://www.noch.de/haltepunkt-amtzell/63001/

Die sollten hoffentlich passen, wollte halt damals alles schnell, schnell.

Mir hatte der Gasturbinentriebzug BR 602 sehr gut gefallen, der ist mit 934 mm mit Abstand der längste Zug. Alle weiteren haben einen Länge zwischen 300 mm und 600 mm. Güterzüge möchte ich auch mal fahren lassen, da sollten mir aber 600-900 mm reichen.

Gruß
Thomas
Moin Thomas,


ich habe mal einen ersten Wurf gezeichnet. So um die Ideen mal einzuordnen. Der Bahnhof muß noch verbessert werden. Die Drehscheibe habe ich erst mal so platziert, wo ich glaube, daß sie ungefähr hin kann. In den Kurven habe ich nur FLM-Standardgleise verwendet, Flexgleise dort, wo es einfacher zu verlegen ist. Wenn Dir das gefällt, kann ich Dir die Datei gerne zuschicken.

LG Rimbert

Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Rimbert,
prima, das kannst du mir gerne mal schicken.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

danke für deine ausführlichen Informationen, das hilft bei weiteren Vorschlägen.

Gruß
Chris
Moin,

ich habe mal die Ideen und Wünsche von Thomas weiter entwickelt. Die Tiefe der Anlage habe ich jetzt auf 70cm erweitert. Mehr sollte es nicht sein, sonst kommt man einfach nicht gut genug ran. Der SBhf wird durch eine Hintergrundkulisse verdeckt. Diese muß irgendwie abnehmbar gebaut werden, sonst kommt man ja nicht an die Gleise. Hat jemand so etwas schon mal realisiert?

Die Strecke zum Nebenbahnhof habe ich leicht ansteigen lassen und auf + 6cm Höhe gesetzt. Das macht die Landschaft interessanter und die Steigung ist gering. #Thomas. wenn ich mir anschaue, was Du bisher gebaut hast, schaffst Du das.

Die Hack-Brücke von Thomas habe ich auch untergebracht. Hier würde ich die Landschaft darunter abfallen lassen, anstatt den ganzen Rest zu erhöhen. Vielleicht hat jemand hierzu auch ein Beispielphoto für Thomas.

Die Drehscheibe passt auch rein, wenn auch die Vorbild-Fans zu Recht darauf hinweisen werden, daß es nicht passt. Aber es gilt: erlaubt ist, was gefällt.

An die Bahnhofs- und Betriebsprofis: Bitte gerne Verbesserungsvorschläge zur Gestaltung von Bahnhof und BW.
Auch sonst freue ich mich wie immer über konstruktive Kritik.

LG Rimbert

Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Zitat - Antwort-Nr.: 37 | Name: RJK

Die Tiefe der Anlage habe ich jetzt auf 70cm erweitert. Mehr sollte es nicht sein, sonst kommt man einfach nicht gut genug ran.



Servus,

vielleicht sollte man zwischendurch präzisieren, dass diese "bequeme" Anlagentiefe sich auf das Gleismaterial bezieht.
Und dabei wieder ist die Bauhöhe über Fußboden und die Körpergröße des Bedieners ausschlaggebend für den Grenzwert.

Diese "bequeme" Anlagentiefe gilt aber nicht für Landschaft hinter dem Gleismaterial, diese kann erheblich tiefer gestaltet werden.

Bei L- und U-Anlagen muss man solche Zugaben für die Landschaft bei der Gleisplanung aber von Beginn an einberechnen, da sich die Gleislängen im Normalfall um diese "Zugabentiefe" je Seite verringern.

VG Freetrack
Moin Freetrack,

was heißt das jetzt für Thomas konkret?

LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name: RJK

was heißt das jetzt für Thomas konkret?



Moin Moin,

war ein allgemeiner Hinweis meinerseits - weil derzeit laufen ja mehrere Planungs-Threads.

Ich sehe eigentlich überwiegend bis durchwegs, dass die Anlagentiefe mit der maximalen Gleistiefe gleich gesetzt wird, was m. E. je nach räumlichen Gegebenheiten oft überflüssig ist und wertvollen Platz, Gestaltungsraum, Tiefenwirkung sowie Realitätsnähe kostet. Auch eine nicht selten vorhandene Überfrachtungswirkung der Gleise kann so entschärft werden.

Für "Thomas konkret" könnte es bedeuten, dass er sich das mal durch den Kopf gehen lassen kann, weil sein Raum gibt das durchaus her.

VG Freetrack
Moin freetrack,

ok, verstanden und wie würdest Du in diesem Fall an die SBhf-Gleise kommen? Meinst Du die ca. 20cm mit abnehmbaren Landschaftselementen zu überbauen?

LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: 41 | Name: RJK

wie würdest Du in diesem Fall an die SBhf-Gleise kommen?



Hallo Rimbert,

habe erst jetzt bemerkt, dass es hier um eine Anlage mit ebenerdigem SBHf handelt, der durch Kulisse verdeckt wird.
Habe deshalb den ursprünglichen Text auf #42 spät aber doch gelöscht und ersetze ihn durch:

da fallen mir 2 Varianten ein, wobei die 2. eine besonders tiefe Landschaft ermöglicht:

1. der SBHf bleibt offen und wird nicht abgedeckt. Die Kulisse vor dem Schattenbahnhof ist so hoch, dass das Auge beim Steuern der Anlage von der Kulisse direkt auf die Landschaft im Hintergrund wandert und den "SBHf-Abgrund" dazwischen nicht wahrnimmt.

2. die Landschaft ist zweigeteilt. Der erste Teil liegt über dem SBHf kann nach hinten geklappt werden (über den Landschaftsteil, der fix hinter der 70 cm Marke aufgebaut wird).

Das Konzept dieser Anlage erfüllt jedenfalls die Voraussetzungen für eine ästhetische, nicht zu überladene Strecken- und Landschaftsführung.

Die Einbindung der Drehscheibe erschwert das ein wenig. In dem Fall würde ich den inneren Bogen um die Drehscheibe vielleicht untertunneln und die Strecke erst etwas später wieder sichtbar machen. Durch das sichtbare Anschmiegen des Bogens an die Ringlokschuppen wird der unnatürlich enge Radius nochmal unterstrichen.

VG Freetrack

Guten Morgen zusammen,
ich merke schon, ein Bw läßt sich bei dieser Anlage schwierig realisieren und wenn ich es mir so anschaue finde ich den Bereich auch schon zu überladen und Lokschuppen zu dicht am Gleis. Ich glaube ich verzichte auf das Bw und nutze den Bereich für z.B. ein Sägewerk oder ähnliches und setze mehr auf Landschaftsbau.
Links von der Anlage ist vielleicht irgendwann Platz (da steht derzeit noch ein Schreibtisch), dann kann man mit dem Gedanken spielen ein Bw dort zu realisieren.
Ich denke die Gleise sind zu dicht an der Hintergrundkulisse, Abhilfe ein Gleis weniger im oberen SBF.
Auch die Länge des Bahnhofs sollte vielleicht reduziert werden, dann hält mein BR 602 eben nicht.
Der obere SBF müßte eigentlich auch nicht so lange sein, vielleicht stattdessen den R2 im Eck auf R3 erhöhen (dazu reicht eine Kürzung um 111 mm).
Die Abzweigung zur Kehrschleife finde ich schön, nur sehe ich keinen Sinn in einer Kehrschleife.
Einen Anschluß für TrainSafe bzw. Programmiergleis würde ich mir noch wünschen.
Was meint Ihr?
Gruß
Thomas



Moin Thomas,

da kommst Du jetzt an die entscheidenden Frage, was Dir wirklich wichtig ist. Du scheinst Dich mit viel Energie in ein neues Hobby gestürzt zu haben und hast jetzt schon sehr viel Lehrgeld gezahlt. Der nächste Schritt sollte nicht überstürzt werden. Was willst Du mit der Anlage erreichen und in welcher Zeit?
Ich glaube ein Punkt der wichtig ist, ist das erste Erfolgserlebnis den ersten Zug fahren zu sehen.
Aber was kommt danach? Liegt der Schwerpunkt darin, Deine Züge fahren zu sehen oder möchtest Du auch Rangierbewegungen machen, Loks wechseln und aktiv in den Betrieb eingreifen?

Soll das ganze in eine realitätsnahe Landschaft eingebettet sein?

Wenn Dir Züge fahren lassen und eine realitätsnahe Landschaft wichtig ist, dann kann man die Drehscheibe weglassen. Den Bahnhof kürzen brauchst Du nicht, aber wir können den noch deutlich verschlangen. Mir wirkt er auch zu mächtig. Vielleicht findest Du einen Bahnhof als Vorbild an dem Du Dich orientieren kannst.

Ich werde heute Abend mal einen verschlankten Plan zeichnen, mal schauen was noch an Vorschlägen hier kommt.

LG Rimbert
Guten Morgen Rimbert,
Rangierbetrieb kann ich mir vorerst nicht vorstellen, es sollten Züge (automatisch) fahren. Wenn ich mir das Bild von helko #14 so anschaueIch denke ich, daß weniger mehr ist also tendiere mehr zu realitätsnaher Landschaft.
Viele Gleise hatte ich schon mehrfach aber immer alles kurz danach abgerissen, da ich keinen Platz für Häuser usw. hatte.
Gruß
Thomas

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Moin zusammen,

ich habe nach einer Nacht drüber schlafen und ein paar e-Mails den Plan überarbeitet.
- Kehrschleife ist raus
- Drehscheibe ist raus, stattdessen kleiner Lokschuppen und einen Industrieanschluß. Da könnte man irgendwas mit Beladung von oben einbauen, da dahinter die Nebenbahn zu verstecken ist.
- Die Schattenbahnhofgleise habe ich nicht reduziert. Idee von drei Gleisen ist: ein Durchfahrgleis und ein Abstellgleis je Richtung (siehe Richtungspfeile). Die Gleise möglichst lang, damit mehr als ein Zug pro Gleis abgestellt werden kann. Bei Zuglängen zwischen 60 und 100 cm kann man so 6 - 8 Züge unterbringen.
- Den Bahnhof habe ich auf 4 Gleise reduziert und die linke Einfahrt vereinfacht. Dort findet sich ein zusätzliches Gleis, um den Güterverkehr zum Industrieanschluß abzuwickeln.
- Anschluß für TrainSafe eingeplant

LG Rimbert

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Hallo Rimbert,

ich finde Deinen Entwurf ziemlich gut, meine aber, eine mögliche Verbesserung zu erkennen, siehe Skizze:

Nicht nur sollte die Tiefe ausreichen, ein viertes SBH-Gleis hinzuzufügen (man hätte dann zwei Richtungsgleise), ich würde mir zudem die Weichen in der Ecke sparen und stattdessen alle vier Gleise in eines um die ganze Kulisse führen. Das ergibt nochmal massiv erhöhte Nutzlängen und weniger Risiko für Betriebsstörungen.

Wenden kann man einfach durch Einfahren in den jeweils hinteren Block der beiden Richtungsgleise und einen Richtungswechsel dort - dadurch wird der restliche Schattenablauf nicht gestört.

Viele Grüße
Fabian

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Guten Morgen zusammen,

Danke für die Arbeit und Ideen.

Da denkt man mit dem Verzicht auf ein Bw wäre nichts mehr auf der Platte und schon ist sie wieder gut gefüllt.

#Rimbert: Mehr als ein Zug pro Gleis im SBF ist nicht geplant (Aufwand nachrücken, Überwachung, Betriebssicherheit). Es werden maximal 4 Züge temporär auf der Anlage stehen, ein dauerhaftes Abstellen im SBF ist nicht vorgesehen.

#Fabian: Der Verzicht auf Weichen im Eck würde natürlich die Betriebssicherheit erhöhen, das finde ich gut. Bei Erhöhung der SBH-Gleise auf vier finde ich den Platz zwischen Hintergrundkulisse und Gleisen zu gering (Das ist aber nur meine Meinung als Anfänger).

Es sind ja jetzt doch einige Flexgleise im Gleisplan. Da ich diese Menge nicht im Bestand habe kommt jetzt die Frage auf ob ich im sichtbaren Bereich doch Peco verwende (außer Weichen)?, Laut #Otto sollen sich die Peco Gleise gut mit Piccolo kombinieren lassen.

Was haltet ihr von der Fleischmann Dreiwegweiche? Ich habe noch welche im Bestand und frage mich ob man diese nicht an den Enden des SBF verbauen könnte.

Gruß
Thomas
Hallo Thomas,

Dreiwegeweichen sind so eine eigene Sache. Wenn nicht notwendig dann Finger davon lassen.
Definitiv nicht in einem SBHF zu empfehlen.

Gruß
Chris
Moin zusammen,

#Fabian: Über die Variante  die SBhf-Gleise durchzuziehen habe ich auch länger nachgedacht. Der Vorschlag ist gut und bei meiner eigenen Anlage habe ich es auch so gemacht. In diesem Fall habe ich es aus zwei Gründen verworfen: a) Thomas hatte geschrieben, daß er sich mit Flexgleisen schwertut und die verfügbaren Radien von Fleischmann lassen vier parallel Gleise in der Kurve nicht zu. Da müsste man z.B. Minitrix oder Kato/Tomix nehmen. b) die Gleise können dann ausschließlich sequentiell genutzt werden. Was man natürlich machen kann, ist zwei Gleise über die Länge durchzuziehen.

#Thomas: Es freut mich, daß Dir der Plan gefällt. Wenn Du nur einen Zug pro Gleis abstellen möchtest, kann ich verstehen, daß Du die Länge nicht brauchst. Ich weiß nicht, wie Du die Anlage steuern willst. Die Software Model Train Skript kenne ich nicht. Da Du mit RailModeller arbeitest, nehme ich an, daß Du einen Mac hast. Ich steuere meine Anlage mit iTrain und mein einer SBhf hat 5 Gleise, jeweils zwischen 6 und 7m lang. Die Gleise habe ich in 35 Blöcke unterteilt und iTrain steuert das vollautomatisch. Das ist nicht so schwer einzurichten. Soviel ist hier natürlich nicht möglich und nötig. Eine Überwachung der Gliese für jeden Block brauchst Du in jedem Fall. Und ob Du ein oder zwei Blöcke je Gleis im SBhf einrichtest mach eigentlich keinen Unterschied. Was ich aber damit sagen will, denke nochmal über die Anzahl der auf der Anlage befindlichen Züge nach. ITrain ist zwar auch eine im gesamten mächtige Software, aber es gibt ein ganz hervorragendes moderiertes Forum.

Wenn Du möchtest, daß ich den Plan nochmal anpasse, sag einfach Bescheid. Ich werde jetzt noch einen Vorschlag für die Rahmen des Unterbaus machen.

LG Rimbert
Hallo zusammen,
ich benutze hauptsächlich einen Mac. Ich hatte mir auch schon Rocrail, iTrain und andere Programme angeschaut, es gab ja aber noch nicht viel zu steuern. Model Train Skript ist eine kostenlose App hauptsächlich für das iPad. Der Funktionsumfang hätte mir für den ersten Einstieg gereicht.

Zu den gebogen Gleisen, im SBF könnte man ja Fleischmann ohne Bettung (ehemals Roco) nutzen, davon habe ich noch einige aus misslungenen Gleiswendeln

Nur wenn ich keine Weichen mehr im Eck habe und mehrere Züge auf einem Gleis dann verstehe ich nicht wie ich einen beliebigen Zug in jede Richtung fahren kann; z.B. Zug A nach rechts -> siehe Bild (Dreiwegweiche nur zum darstellen)? Die Reihenfolge der Züge könnte nur durch überholen im Bahnhofsbereich geändert werden?

Gruß
Thomas



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Hallo Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Easyrider

Nur wenn ich keine Weichen mehr im Eck habe und mehrere Züge auf einem Gleis dann verstehe ich nicht wie ich einen beliebigen Zug in jede Richtung fahren kann; z.B. Zug A nach rechts -> siehe Bild (Dreiwegweiche nur zum darstellen)?



Jein. Du kannst die Gleise wie vorgeschlagen auf jeden Fall (und vor allem: einfach) so verwenden, dass mehrere Züge hintereinander in die gleiche Richtung fahren - das würde, wie Du richtig feststellst, die Reihenfolge prinzipiell nicht verändern.

Du kannst aber auch (braucht mehr Steuerungslogik, aber iTrain und Co können auch das) bspw. folgende Betriebsarten umsetzen:

a) Wendezüge können auch umsetzen: Sie würden in den hintersten Block des Richtungsgleises einfahren, in das auch Züge einfahren, die nicht umgesetzt werden. Nachteil: Wenn sie dort warten, steht das Richtungsgleis nicht zur Einfahrt eines weiteren Zuges zur Verfügung, weil der hier gestürzte Wendezug ja nicht aufrutscht. (Disclaimer: Ich würde wahrscheinlich nicht mehr als einen Wendezug auf diese Weise einsetzen, um die Betriebskapazität nicht zu sehr zu belasten.)

b) Du könntest aus je zwei Richtungsgleisen bspw. ein "Expressgleis" und ein "Bummel-Gleis" machen, also eines, wo nach Möglichkeit schnell bzw. sofort aufgerückt und ausgefahren wird, und eines, wo die Wartezeit höher ist, bzw. immer dem Expressgleis bei der Ausfahrt der Vorzug gegeben wird. Auf diese Weise würde die Zugfolge deutlich variabler sein. Mit komplexeren Fahrplänen (z.B. auf die Einfahrt ins Bummelgleis folgt beim nächsten Umlauf die Einfahrt in das Expressgleis und umgekehrt) erhält man noch mehr Variabilität.

Ich möchte Dir das nicht aufdrängen, sondern kann aus eigener Erfahrung nur folgern, dass gerade bei (halb-)automatischem Betrieb ein großer Reiz darin besteht, die ABfolgen variieren zu können - und deshalb meine ich, dass die von mir vorgeschlagene SBHf-Lösung interessanteren Betrieb ermöglicht, wenn man es einmal durchdenkt.

Der Idee, mehr Platz für Züge zu schaffen (und mehr Platz braucht man über kurz oder lang immer...) steht der Anforderung an Dein konkretes Betriebskonzept gegenüber. Die Entscheidung darüber, welche Art der Flexibilität Dir wichtiger ist, musst DU selbst übernehmen.

Viele Grüße
Fabian
Moin Thomas,

Fabian hat ja sehr schön die Varianten für den SBhf vorgeschlagen. Wenn ich die Anlage für mich bauen würde, würde ich vier Gleise durchgehend planen, so wie es Fabian für den Betrieb vorgeschlagen hat. Bei der Software rate ich Dir, zu iTrain zu wechseln. Das geht richtig gut mit Automatik-Betrieb und es gibt ein richtig gutes Forum! Ich bin mit der einfachen Version gestartet und habe mich Schritt für Schritt zur Pro-Version "hochgearbeitet"

Die Dreiweg-Weichen solltest Du nicht verwenden, wie Chris schon geschrieben hat, sind die meist anfällig.
Wenn Du noch Roco-Flexgleis hast, auf jeden Fall verwenden. Welche Probleme hattest Du beim Verlegen der Gleise? Da gibt es ja unendlich viele Ratschläge und jeder macht es ein wenig anders. Aber je nach Deiner Herausforderung mag der ein oder andere Tipp hilfreich sein.

Im sichtbaren Bereich solltest Du bei Fleischmann bleiben. Der Tipp von Otto zu Peco bezog sich auf ausschließliche Verwendung von Peco im sichtbaren Bereich, also inkl. Weichen. Peco-Flexgleis mit FLM-Weichen kombinieren bringt nichts.

LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: 50 | Name: RJK

die verfügbaren Radien von Fleischmann lassen vier parallel Gleise in der Kurve nicht zu. Da müsste man z.B. Minitrix oder Kato/Tomix nehmen.



Hallo Rimbert,

ja, ich würde auf meiner Anlage beim SBhf dieser Bauart Tomix nehmen mit DKWs für die Weichenstraßen oder z. B. Kato mit Hosenträgern. Je nach gewünschter SBHf-Funktionalität.

Aber mit Piccolos ginge es auch.
Die Weichenstraßen habe ich nur eingefügt, damit der Gleisabstand fixiert ist.

VG Freetrack

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Moin Thomas,

anbei nun der angekündigte Plan mit Rahmen. Ich arbeite mit 10mm Sperrholz, deine 14mm Multiplex sind noch besser. Aus 10cm hohen Streifen baue ich rechteckige Rahmen. In deinem Fall wären die meisten  70 x 35cm mit einer Querbindung in der Mitte. In den Ecken verbinde ich die Bretter mit einem Kantholz. Ich verschraube nur und verklebe nicht. Bei 14mm Dicke kann man wahrscheinlich auch direkt verschrauben, ohne Kantholz. Die Rahmen werden wiederum untereinander verschraubt. Das gibt insgesamt eine sehr hohe Stabilität. Rückwärtig befestige ich die Rahmen mit Winkeln an der Wand, wo nötig kommt vorne eine Stütze in den Rahmen. Damit hat man recht viel Bewegungsfreiheit unter der Anlage. Allerdings kann ich meine Anlage nicht von der Wand abrücken (brauche ich aber auch nicht, da sie nicht umziehen wird und ich von unter überall rankomme). Wenn ich mir dein Bilder so anschaue, hast Du das aber schon sehr ordentlich gemacht

Den Gleisplan lasse ich mir in 1:1 auf DIN A0++ Bögen ausdrucken (z.B. bei https://www.plotplus.de). Den Plan klebe ich auf das Holz für die Trassenbretter und säge ca. 2 - 3 cm rechts und links der geplanten Schienen aus. Dort wo Gebäude in direkter Nähe der Schienen sind, mache ich das Brett größer. Für den SBhf man natürlich auch auf das aufkleben verzichten und einfach 15cm breite Brettchen sägen. In Kurven „stückle“ ich ggf., um nicht ganz soviel Verschnitt zuhaben. Für Steigungen verwende ich schmale Reste, die seitlich an den Rahmen geschraubt werden und auf denen das Trassenbrettchen wiederum verschraubt wird. Ggf. kann man so sehr leicht die Höhe korrigieren. Du hattest etwas zur Höhe der Anlage geschrieben.

LG Rimbert

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Moin Freetrack,

ich glaube das ist zuviel des Guten für Thomas.
Letztlich ist es eine reine Geschmacksfrage, wie viel Wechselmöglichkeiten man innerhalb eines SBhf haben möchte. Deine Lösung bietet das Maximum an Möglichkeiten. Meine Erfahrung ist, daß es nichts macht, wenn erst 4 oder 5 andere Züge vorher aus dem Gleis rausfahren müssen. Ich mache aber auch keinen Betreib nach Fahrplan, sondern erfreue mich einfach nur an der Vielzahl und Schönheit der Züge die in zufällig von der Software ausgewählten Routen über die Anlage fahren. Das was ottopa weiter oben "Rumfahrerei" nannte

LG Rimbert
Hallo Rimbert,

mein Anytrack-Screenshot ist keine Lösung für Thomas, sondern lediglich eine Entgegnung auf deine Meinung, dass diese Fleischmann-Radien 4 parallele Kurvengleise nicht zulassen würden. (hatte ich eigentlich auch dazugeschrieben, warum ich die Weichen überhaupt mit reingesetzt habe)

Ansonsten bin ich deiner Meinung, dass ein sequentieller Schattenbahnhof kein Nachteil ist.

VG Freetrack
Hallo zusammen,
erst mal die Antworten auf #52 und #53

danke für die Infos.
  * Dreiwegweichen liegen jetzt zwischen Bogenweichen und R1 Gleisen im Schrank
  * Peco schon wieder vergessen

#Rimbert: Ich habe keine Roco Flexgleise sondern nur gebogene in verschiedenen Radien. Probleme hatte ich mit den Fleischmann Gleisen ohne Bettung eigentlich nicht (man sollte halt vor dem kleben noch mal mit dem Finger drüber fahren ), ich meine sogar das diese besser passen als die Gleise mit Bettung. Hatte nur am Anfang die Radien für den Gleiswendel zu klein gewählt für die gewünschte Steigung. Aber Gleiswendel gibts ja nicht mehr.

Bei vier Gleisen im SBF habe ich aber nur noch ca. 28 mm zwischen SBF und Nebenbahn für die Hintergrundkulisse! Noch eine Stützmauer von 20 mm und schon geht nichts mehr

So eng wollte ich nicht mehr bauen, bisher schlechte Erfahrungen. Ich wollte eigentlich alles etwas reduzieren.

Vielleicht sollte man erst viergleisig werden nachdem die Nebenbahn abbiegt?

Alles anderen Kommentare konnte ich noch nicht lesen, komme erst morgen dazu.

Gruß
Thomas
Moin Freetrack,

sorry, stimmt, da war ich zu schnell im lesen Ich habe auf FLM verzichtet, weil es nur mit R1 gänge und der Gleisabstand nicht einheitlich wäre.

LG Rimbert
Moin,

ich habe jetzt mal eine Version mit 4 durchgehenden Gleisen im SBhf gezeichnet. Gefällt mir persönlich ganz gut. Den Abstand zur Nebenstrecke habe ich erhöht, in dem ich die Gleise des SBhf nach hinten und den Bahnhof nach vorne verschoben.Der abstand ist jetzt 5,5 cm. immer noch wenig, aber würde gehen. Thomas könnte den linken Schenkel der Anlage auf 75 cm verbreitern, dann würde es passen. Ich denke, die 75 cm gehen, da die Anlage nur 90 cm hoch sein soll.
Der Plan ist meiner Meinung nach jetzt sehr ausgereift. Wenn Thomas nach ein paar Nächten drüber schlafen, den Plan immer noch gut findet, kann er mit dem Bau beginnen.

LG Rimbert

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Hallo Rimbert

Die Zufahrt zu den vier Schattenbahnhofsgleisen hast du rechts sehr schön (ohne Gegenbogen) hingekommen. Das müsste doch links auch gehen!?

Dietrich
Guten Morgen zusammen,
ich habe auch mal versucht 4 Bögen hinzubekommen. Somit müßte ich die Abstände nur  auf der Geraden mittels Flexgleis korrigieren.
Die Weichen sind auch nur wegen dem Gleisabstand eingefügt.

#Rimbert
Vielen Dank für die Informationen bzgl. des weiteren Aufbaus.
75 cm finde ich natürlich gut
Der Plan ist toll aber ich muss da tatsächlich ein paar Nächte drüber schlafen wegen meiner bisherigen Fehler.
Er ist jetzt doch, zumindest im Bahnhofsbereich, ziemlich überladen. Jetzt fehlt nur noch die Drehscheibe
Klar, der viergleisige SBF auf gleicher Ebene nimmt natürlich einiges an Platz weg.
Ich stelle mir die Frage, wie verlaufen Straßen (habe ich genügend Platz dafür), wo stehen Häuser?
Grübel, Grübel, ...
Gruß
Thomas

Habe testweise den Bahnhof mal gedreht und das eine Gleis entfernt.


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Guten Morgen,

ohne Euch zu sehr verwirren zu wollen noch eine "verkehrte-Welt-Idee".

Die Lage des Schattenbahnhofs und der sichtbaren Anlage vertauschen, beide bleiben auf Ebene 0.

Der Schattenbahnhof ist jetzt vorne, könnte sogar mehr als 4 Gleise haben, ohne dass die Anlage zu sehr beschnitten oder die Zugriffsmöglichkeiten leiden würden.

Der SBHf wird oben von Landschaft verdeckt und die Zugriffsöffnung könnte auch mit einer Klappe kaschiert werden, falls sie stört.

Hinter der sichtbaren Anlage - da bin ich wegen der vorhandenen Raumtiefe jetzt etwas insistent - kann man einen fixen Landschaftsteil anschließen, der deutlich mehr als 75 cm tief liegt, da ja hier kaum Wartungsarbeiten / Eingriffe nötig sein werden.

Somit kann der Gleisteil relativ zu seiner Größe durchaus etwas überfrachtet werden, da er ja durch die davor und die dahinter liegende Landschaft entschärft wird.

Die Landschaft muss übrigens keinen Stress bereiten. Man kann mit den bekannten Methoden sowie Turf und einem Begraser mit geringem Aufwand eine großzügige, realistische Hügellandschaft formen, die später bei Lust und Zeit verfeinert werden kann mit den üblichen Verdächtigen wie Häuser, Bäume, Straßen.....

Sogar eine ansteigende Nebenbahn könnte (in fernen Jahren) durchaus noch nachträglich verwirklicht werden. Das hinterste SBHf-Gleis könnte dann z. B. jetzt leer gelassen werden und später als Rampe für den Anstieg genutzt werden. Damit läge die Bahnhofsebene quasi in einem Kessel, von Hügeln umgeben.

VG Freetrack
Guten Morgen Thomas,

oben könnte von rechts ein Gleis an das Empfangsgebäude und direkt hinter den Hausbahnsteig gelegt werden (mit Güterschuppen und Verladerampe). Unten rechts würde ich das Abstellglleis kürzen und begradigen und eine Abstellmöglichkeit für eine (Rangier-) Lokmotive schaffen.

Beste Grüße,

Oliver
Gute Idee, Oliver.
Bei meinem Bahnhof müsste es dann allerdings links gelegt werden.
Den Bahnhof würde ich gerne behalten.
https://www.faller.de/miniaturwelten/rund-um-di.../bahnhof-schwarzburg

Danke und Gruß
Thomas


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Moin,

mal eine Variante mit kleinem BW rechts, um das Bahnhofsgebäude unterzubringen. Außerdem habe ich den Vorschlag von Dietrich zur linken Anbindung des SBhf umgesetzt. Dafür braucht man aber dann die 75cm sonst ist es zu knapp in der Kurve.

Noch ein Gedanke dazu, warum ich den Bahnhof im ersten Plan vor die Gleise gelegt habe. So würde die Stadt vor den Gleisen nur angedeutet und hinten ist mehr Raum für großzüge Gestaltung des Industrienanschlußes.

Die genaue Ausgestaltung des Bahnhofes hat übrigens noch Zeit. Zum jetzigen Zeitpunkt muß die genaue Gleisführung noch nicht feststehen, daß kann man ggf. im Zuge des Baus noch ausprobieren und anpassen. Zunächst ist wichtig
- passt das Konzept (ich denk das ist inzwischen so)
- sollen SBhf, Bahnhof und Nebenstrecke ungefähr dorthin, wo sie jetzt sind
- wie genau soll der SBhf ausgeführt werden
Wenn diese Fragern beantwortet sind, kann mit dem Bau begonnen werden.

LG Rimbert

Edit: Fehler im Gleisplan behoben


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Hallo Rimbert,
bzgl. der Tiefe: Verlegung TrainSafe Anschluß, Weiche entfernen.

"Bahnhof vor die Gleise, Stadt nur angedeutet" jetzt verstehe ich, das hat natürlich auch was. Das wäre für mich leider auch eine Option.

Für mich stimmt das Konzept
Ungefähre Lage SBhf, Bahnhof und Nebenstrecke sind für mich ok
Ausführung SBhf, kein Plan

Gruß
Thomas

Hallo,

gibt es bestimmte Gestaltungsvorlieben? Also mehr Natur und Landschaft oder reine Stadt mit vielen Häuswern, evtl. Industrie und Handwerk?
Eine "Stadt- und Industrie-Variante":
Wenn man die "Nebenstrecke" zu einer Zustellbahn für eine Industrien umwidmet, könnte sie sich durch Häuserzeilen und engen Straßenschluchten (mit entsprechender Gestaltung, z.B. Ampeln zur Straßensperrung oder Schranken) zu ihrem Ziel bewegen. Vielleicht geht unterwegs sogar noch ein (oder zwei) Anschlußgleis(e) zu einer kleinen Firma oder Spedition. Die Industriebahn führt also vom Bahnhof nach links in den Kehrtunnel, hinter dem Bahnhof kommt das Gleis etwas höher auf einer Stützmauer wieder an die Oberfläche, um dann (statt einem weiteren Tunnel) von einer gemauerten Straßenbrücke überquert zu werden. Der Gleisplan der Industrie sollte dann aber noch etwas "industriemäßig" gestaltet werden.
Über dem Kehrtunnel links stehen ansteigend Häuser an einer Straße, die steil vom Bahnhof nach oben links verläuft.
Eine Bundesstraße könnte von der unteren linken Ecke über einen Bahnübergang (evtl. auch nur bei der Hauptstrecke beschrankt, die Industriebahn und der Trainsafe-Anschluß sind nur mit Andreaskreuzen gesichert) zum Bahnhof führen und dann an dem Lokschuppen vorbei nach oben über eine Steinbrücke die Bahn überquerend zur rechten oberen Ecke gelangen. Neben dem linken Weichenfeld wäre Platz für zwei Bushaltestellen für die Verbindung ins Hinterland.
Den Schattenbahnhof könnte man dann mit abnehmbaren Platten überbauen, auf denen typische Stadthäuser von ca.1900 (und ein paar Bausünden oder Brachflächen) eine mittlere Stadt an einer Talseite darstellen. Der Vorteil ist, dass man diese Platten ausserhalb der Anlage gestalten kann.
Ist jetzt noch nicht komplett durchgedacht, aber so könnte ich mir die Gestaltung dieses Gleisplans gut vorstellen.

Viele Grüße
Michael

mal etwas anderes, mehr Vorbildnähe ohne Strassenbahnradien im sichtbaren Bereich,
dafür
- 17 M SchaBa
- Bahnhof 3*170 cm
- Radien sichtbar. 480 - 765 mm
- Radien verdeckt R2 (228mm) aber nur 4 Stück im den Ecken
- Weichen 10° (Bahnhof) und 15° SchaBA



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Hallo Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

bzgl. der Tiefe: Verlegung TrainSafe Anschluß, Weiche entfernen.


Ja, aber wo dann hin, so daß es noch halbwegs glaubwürdig passt.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ausführung SBhf, kein Plan


Ein paar Anregungen/Gedanken/Fragen dazu: Hast Du bereits Erfahrung mit Trainsafe? Wieviele Züge hast Du, die Du auf der Anlage einsetzen willst? Ist es Dir wichtig, die Züge auch zu sehen, wenn sie nicht fahren? Wo soll das TrainSafe-Regal hängen?

Ähnliche Fragen habe ich mir vor ein paar Jahren auch gestellt, als ich in die Planung der jetzigen Anlage eingestiegen bin, bzw. als ich realisiert habe, daß mein erster Versuch im neuen Raum gescheitert war. Ich habe mir damals eine Liste der Züge gemacht, die ich insgesamt haben möchte. Dabei wurde mir klar, daß ich knapp die Hälfte schon hatte und darüberhinuas vor allem noch einzelne Dampfloks haben möchte. Zum Zweiten ist mir bewusst geworden, daß ich keine Lust habe, jedesmal eine „Stange“ von der Wand zu nehmen, wenn ich einen Zug fahren lassen will.
Ein weiterer Punkt hat mich sehr beschäftigt, ich habe ihn nur theoretisch durchgespielt und nie getestet. Ich habe auch kein Video oder Erfahrungsbericht dazu in Spur N gefunden. Aber ich glaube, daß es im TrainSafe viel zu leicht zu Entgleisungen kommt, wenn man einen Zug von der Wand nimmt, ihn zur Anlage bringt und ausfährt. Das bedingt mindestens eine 90°, wenn nicht 180° Drehung, zusätzlich ein oder zwei Schritte und ein Ablegen auf einer Halterung, was mit Erschütterungen verbunden ist. Und wenn nur ein Anhänger entgleist, hat man schon wieder Streß …

Deshalb war mein Entschluss, den SBhf so groß zu bauen, daß alles was ich habe und haben möchte, reinpasst. Inzwischen bin ich bei knapp 40 Zügen unterschiedlicher Länge und auf meiner Wunschliste steht nicht mehr viel. Die Züge haben dabei keine feste Zuordnung zu bestimmten Gleisen, sondern die Software wählt nach Länge und Verfügbarkeit und wenigen Zuggattungen im SBhf aus. Alle Gleise sind in ähnlich große Blöcke unterteilt (ca. 100cm). So lasse ich meinen ganz langen Züge (ich habe aktuell 5 Züge mit Längen zwischen 160 cm & 200 cm) in zwei dafür reservierten Gleisen abstellen. Für sehr kurze Züge gibt es im zweiten SBhf zwei separate Gleise. Die Idee von Fabian mit Express- und Bummelzügen geht in diese Richtung. Kann man alles sehr schön in iTrain abbilden.

Ein weiterer Aspekt, der nicht zu vernachlässigen ist, ist das Thema Schutz der Züge vor Staub. Das habe ich dadurch gelöst, daß ich meine Schattenbahnhöfe alle mit Plexiglas abgedeckt habe. Eine Lösung, die sich nun schon seit 4 Jahren bewährt hat.

Letztlich musst Du natürlich für Dich entscheiden, was für Dich das richtige ist, vielleicht können meine Gedanken dabei helfen.

Viel Spaß bei den weiteren Überlegungen. SBhf solltest Du als Nächstes lösen.

In diesem Sinne eine schönes Wochenende

LG Rimbert

PS: @Michael: Tolle Ideen für die Darstellung einer Stadt!



Hallo,

v.a. auch Michael mit den Ideen zur Stadt und der Überbauung des Schattenbahnhofes.

Ich habe das auf meiner Anlage so realisiert und würde das aus auch sehr empfehlen: Der Bau außerhalb der Anlage auf dem Basteltisch und die Möglichkeit das im Falle von Reparaturen an den Gleisen (kam bei mir noch nie vor) und bei Kontaktschwierigkeiten , Entgleisungungen o.Ä.  (kommt öfters vor) abzunehmen ist Gold wert.

M.M.n. erlaubt ein Stadt-Thema auch mehr Gleise und mehr (Hauptbahn-) Züge auf wenig Raum.

Schöne Grüße.

Andi
Moin Thomas,

noch eine gute Nachricht zur Tiefe der Anlage. Ich hatte ja immer von max. 70cm gesprochen. Ich habe jetzt bei meiner Anlage nochmal nachgemessen. Auf dem Photo ist das rechte Ende meiner beiden Schattenbahnhöfe zu sehen. Von Vorderkante bis Wand sind 74 cm. Die eigentliche Platte ohne den Rahmen außen hat 70cm. Ich komme problemlos bis an die Wand. Ergo: 75cm sind kein Problem, zumal du ja noch ein paar cm länger bist als ich

LG Rimbert

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Hallo zusammen,
musste erst mal ein paar Stunden mein Gesicht in meine Handflächen legen.

Michael:
Danke für die ausführlichen Gestaltungsmöglichkeiten, super Ideen.
Zwischen dem was möglich ist und was ich mir zutraue liegen dann aber doch noch einige Hürden.
Tendiere wohl zunächst zu mehr Natur und Landschaft.

Helko:
Ja, dein erster erster Vorschlag (#14) hat mir auch schon gut gefallen, das war der Grund für mich „weniger ist mehr“
Du meinst aber sicher alles auf Peco umstellen, da sind wir wieder am Anfang (mit allen Risiken).

Rimbert:
Ich habe keine Erfahrung mit Train-Safe.
Der Hauptgrund ist der Schutz der Züge vor Staub, es kann sein das im Sommer die Anlage für Monate ruht.
Bin ja noch Anfänger und habe erst 3 Züge
Die Idee den SBhf als große Plexiglas-Garage zu gestalten wäre natürlich auch eine Lösung für mich.
Das mit der 75er Tiefe ist natürlich super, meine Multiplexplatten habe eine Breite von 75 cm.
Gruß
Thomas
Moin Thomas,

meine Anlage steht im Sommer auch mehrere Monate still, da mache ich lieber andere Sachen. Und dafür dann TrainSafe teuer zu beschaffen oder immer alle auf- und abräumen ist nervig. Deshalb Schattenbahnhof abdecken. Ich befestige die Plexiglasscheiben übrigens mit Klettverschluss zum Aufkleben.
Wenn Du „erst“ drei Züge hast, baue den SBhf so groß wie möglich. Wenn Du erst mal auf den Geschmack gekommen bist, wird es Dir schnell zu wenig immer die gleichen drei Züge zu sehen.
Deine Überlegungen zu Landschaft und Stadt sind auch richtig. Ich tue mich auf meiner Anlage mit der Stadt noch richtig schwer, ½ qm Landschaft ist da deutlich einfacher gebaut und die kann man zur Not später auch umgestalten. nach dem Motto Besiedelung von ländlichen Raum
Das jetzige Konzept läßt es zu einem späteren Zeitpunkt auch noch zu, den sichtbaren Bereich zumindest und Teilen wieder umzubauen. Fixiert sind eigentlich nur die Kurven rechst und links außen.

So langsam werden die Themen klar, ich habe ein gutes Gefühl, was Deine Überlegungen angeht. Dieses Wochenende noch ein bisschen Pläne machen und abwägen, nächste Woche kannst Du Dich an den Aufbau der neuen Anlage machen Zwischendurch die Alte schon mal anfangen zu demontieren.

LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: Easyrider

Helko:
Ja, dein erster erster Vorschlag (#14) hat mir auch schon gut gefallen, das war der Grund für mich „weniger ist mehr“
Du meinst aber sicher alles auf Peco umstellen, da sind wir wieder am Anfang (mit allen Risiken).


Der Entwurf in #69 ist mit dem Roco/Fleischmann Verschnitt erstellt

Habe nochmals 20 Min. investiert für eine Nebenbahn mit Bahnhof (incl mögl. Lokumsetzen) und einer Strasse: die Andreaskreuze hat jemand umgefahren und  werden bald möglichst....

Die von helko zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Thomas, und Rimbert
Der Plan in #66 gefällt mir recht gut. entspricht meinen Vorstellungen.
Nochmal zur Erinnerung. Im sichtbaren Bereich würde ich unbedingt Peco verwenden. Im verdeckten Bereich kann altes Material aufgebracht werden. Meinen Sbhf decke ich bei längeren Spielpausen oder während Bastelarbeiten.mit.Schleifstaub mit einem Wachstischtuch ab. Bei Nichtgebrauch liegt es aufgewickelt hinter der letzten Kassette. Bei Gebrauch wird es über die Kassetten gezogen und in der Vordersten verkantet .
Die Trainsaves waren mir zu.teuer.
Die Kassetten sind einfach herzustellen. (siehe Video zur Schublade).
Und wie Rimbert sagt, den Sbhf so gross wie nur irgendwie möglich vorsehen. Der Apetit auf viele Züge kommt mit dem Fahren.
Notfalls eine abnehmbare, abklappbare Erweiterung einplanen.
Und noch etwas,  ein Modell von der Anlage (etwa 1zu10 aus Karton) ist auch eine schöne Bastelei bevor es ans. Spänemachen geht.






Die von ottopa zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Moin,

#Helko:
Kannst du mal eine 2d-Draufsicht des Planes zur Verfügung stellen? Ich finde so ist das sehr schwer nachzuvollziehen, falls Thomas Ansätze in seinen Plan übernehmen will.

#ottopa: da Thomas vollkommen neu in das Hobby einsteigt, halte ich Peco für nicht geeignet zum Einstieg. Auch wenn das natürlich viel gefälliger aussieht. Er muß jetzt erstmal, nach vier Fehlversuchen, die Freude am Fahren erleben und da bleibt noch genügend zu lernen, bis z.B. die Automatik funktioniert. Bei Peco geht davor noch wieder alles mögliche schief. Ich bin der Überzeugung, daß der Schritt zu Peco eine Entwicklung ist, da kommt man nicht hin, ohne vorher seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.

LG Rimbert
Guten Morgen zusammen,
nach schlafloser Nacht
Der Train-Safe Anschluß entfällt.
Die gebogenen Flexgleise im Eck habe ich mal durch R4 Bögen ersetzt. Da links und rechts die Anschlussgleise auch Flexgleise sind muss ich diese nur in der Länge kürzen. Ich versuche noch weitere stark gebogene Flexgleise zu ersetzen, aus bekannten Gründen.

Der Vorschlag von Rimbert den Bahnhof vor die Gleise zu legen und die Stadt nur anzudeuten gefällt mir auch. Da bin ich noch unschlüssig?

Links liegen zwei Weichenantriebe übereinander, wie könnte man das anders lösen (ohne einen Antrieb Unterflur zu verbauen)?

#Helko: es wäre schön deinen Plan mal genauer zu sehen.

#ottopa: Das scheitern eines 1:10 Modells  aus Karton wäre auch günstiger

Gruß
Thomas

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Ich habe Deiner Digital-Tröt gelesen.

Wenn Du 2-stöckig bauen würdest/könntest, könntest DU darunter einen voll sequentiellen SchaBa, also incl. Kreiseln, im Einrichtungsbetrieb unterbringen, bei 4 Gleisen ca 14 M Nutzlänge, oder noch mehr Gleise (=Nutzlänge).

Und Du könntest sofort einen fahren lassen, ÄH spielen, da dies im Prinzip ja nur ein großer Kreis wäre. Mit 2 Gleisen anfangen und wenn die Züge Junge kriegen, weiter Gleise einbauen.

Die Nebenbahn könnte man auch offen führen

helko

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Hi helko,
… argh! (laut) und nochmal
… Handflächen liegen noch auf den Augen.
Habe heute die alte Anlage abgerissen, da hatte ich u.a. links und rechts Gleiswendel
Jetzt geht es wieder von neuem los.
Muss das erst mal sacken lassen.
Gruß
Thomas


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Die Gleiswendel könntest Du als Elefantenklo verwenden oder verkaufen oder oder (lol)

NACHTRAG.
Halbieren und als 180°Kehre verwenden

Ich würde die Wendel an Annalena verkaufen.

Als Boomerang mit 360 Grad Wende.
jetzt zeige ich auch mal den restlichen Teil. Vielleicht überzeugt es ihn doch, mehrstöckig zu bauen.

Das Weichenvorfeld ist jedoch mit Peco gemacht, da die Radien, speziell der Bogenweichen und der DKW, doch eleganter sind als die Roco-Klopper.

Der Bahnhof der NB wurde bewusst getunnelt, da sicher niemand die Lauffaulheit der Bevölkerung unterstütz hätte.

Der kleinste Radius ist, wegen der Nachfrage, R3 mit 261 mm, aber überwiegend 290mm aufwärts.

Der Schatten ist auf 19 M gewachsen; zudem wäre noch eine Schublade mit 3 Gleisen á 140 cm zum Fiddeln möglich

helko



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