1zu160 - Forum



Anzeige:


THEMA: Akku-TW ETA 515 Flm 740100: Motor tot. Problem bekannt??

THEMA: Akku-TW ETA 515 Flm 740100: Motor tot. Problem bekannt??
Startbeitrag
Karl Schotter - 06.01.25 23:02
Hallo,

nach einer längeren Pause stellte ich heut den analogen Akkutriebwagen ETA 515 (Flm 740100) auf Gleis.
Die Lichter leuchten, aber er fährt nicht mehr. Kein Mucks vom Motor.

Ich habe den Brückenstecker herausgenommen und wieder eingesetzt, das hat nicht geholfen.
Ist das Problem bekannt?
Hat jemand einen Tipp?

Vielen Dank!

Es grüßt
Karl


Guten Abend,

offenbar laufen bei allen anderen Besitzern die Fleischmann-ETA problemlos?
Bei mir ist es fifty-fifty (ein 515 fährt, einer steht).

Gruß
Karl
Hallo Karl,

wenn Du den Brückenstecker entfernt hat, sind doch die Buchsen für den Motoranschluß frei zugängig, dann zwei dünne Drähte einstecken und mal Spannung draufgeben (auch mal den Motorwiderstand messen.

Grüße Michael Peters

p.s. wenn das noch der normale Motor a la Kato ist, Ersatz habe ich dafür
Hallo Michael,

klar, alles ganz  einfach!

Das Problem: Ich habe/hatte keine Ahnung, welches die Buchsen für den Motoranschloss sind, und musste erst einmal die Normen suchen.
Ich habe aber auch kein Widerstandsmessgerät.
Ich habe nicht einmal so dünnen Draht, dass ich ihn einstecken könnte (0,25 mm ist zu dick).

Also vielen Dank, aber für einen Analogo ganz alter Schule und Nicht-Elektroniker wie mich heißt das: Ab zur Werkstatt mit dem ziemlich neuen Teil, warten, und hoffen, dass es nicht zu teuer wird.

Noch einmal vielen Dank!

Gruß
Karl

Hallo,
Ih kenn zwar nicht das Innenleben des Triebwagens, aber ich als alter Analogo halte einfach zwei Drähte direkt an den Motor.
Das sollte in den meisten Fällen Gewissheit bringen.
MfG Torsten
Hallo Karl!

Bist Du sicher, daß der Motor wirklich "tot" ist? Ich frage, weil ich gestern abend eine Lok von einem Stammtisch-Kollegen vor mir hatte, deren Motor angeblich auch "tot" war. Ich habe ein wenig manuell an der Schwungmasse gedreht und das knochentrockene Getriebe gefettet. Und siehe da: Der Motor ist quicklebendig.

Möglicherweise ist es noch zu früh, ein Requiem auf Deinen Motor anzustimmen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Torsten, hallo Elmar,

genau die von euch vorgeschlagenen Wege würde ich normalerweise probieren:
Motor drehen, Getriebe prüfen, Strom auf die Motorkontakte geben.
Die Welle lässt sich von unten leicht mit einem Zahnstocher drehen, der Motor sitzt also nicht fest.
Ich vermute ein Kontakt-Problem.

Nur: wie komme ich an die entsprechenden Bereiche dran?
In der Anleitung heißt es: "Ein Öffnen des Motorwagen[s] ist nicht erforderlich. Der Motor ist wartungsfrei." Dreisprachig.
Und nu? Wie komme ich an die Innereien, ohne etwas zu riskieren oder zu zerstören?
Das ist ein bisschen der Fluch der modernen digitalen Superwelt, in der die schlichte Mechanik vergraben ist.
Es sieht so aus, als müsse man in jedem Fall die Puffer abziehen. Hat schon mal jemand den Motorwagen geöffnet?
Danke!

Ratlos grüßt
Karl
Wie lange ist
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

nach einer längeren Pause

? Noch Garantie/Gewährleistung drauf? Wenn ja, dann ab damit zur zuständigen Stelle...

Gruß
Eglod


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;