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THEMA: gute und schlechte ARIBRUSH
THEMA: gute und schlechte ARIBRUSH
Hallo,
wer hat erfahrungen mit GUTEN und SCHLECHTEN Airbrush set´s Pistolen gemacht, und würde hier seine Statemants und empfehlungen ( vielleicht mit Preis ??? ) zur verfügung stellen ???
DANKE
Gruß KLaus
wer hat erfahrungen mit GUTEN und SCHLECHTEN Airbrush set´s Pistolen gemacht, und würde hier seine Statemants und empfehlungen ( vielleicht mit Preis ??? ) zur verfügung stellen ???
DANKE
Gruß KLaus
wobu [Gast] - 19.04.03 11:56
Die einfachen Airbrush's mit Außenmischung (wie Insektenzerstäuber) eignen sich bestenfalls für flächige Landschaftsgestaltung. Zum Altern, Verfeinern und Lackieren von Modellen sollte es schon eine "richtige" Airbrush sein, am besten mit Doppelaction. D.h. man kann Farb- und Luftmenge regeln. Ebenso gut, wenn die Airbrush aus Metall ist, dann hat man keine Bedenken wegen lösungsmittelhaltiger Materialien. Letzendliche sollte sie sich zum Reinigen gut zerlegen lassen. Gut geeignet ist die Badger 150, am besten als Set mit allen drei Düsengrößen und passenden Nadeln (0,2 - 0,4 - 0,8). Beim Kompressor auch nicht an der falschen Stelle sparen. Speicherbehälter ist Pflicht wegen konstanter Luftmenge und Regelbarkeit - verschiedene Farben bzw. Konsistenzen erfordern verschiedene Drücke und nicht den Preisaufschlag für Flüsterkompressoren sparen, die lauten gehen ein irgendwann doch im warsten Sinne des Wortes auf den Geist.
Vielleicht sollte ich mal ein Einsteigerset zusammenstellen?
Vielleicht sollte ich mal ein Einsteigerset zusammenstellen?
wolfgaNg [Gast] - 19.04.03 12:39
@Saarkarl
mail mal Horst Klappauf an.
Er ist ein N-Bahner und supert tolle vorbildgetreue Strassenmodelle in einer Top-Qualität.
Er kann Dir sicher auch zu Deiner Frage Antwort geben.
http://www.horst-klappauf.de/
Gruß
wolfgaNg
mail mal Horst Klappauf an.
Er ist ein N-Bahner und supert tolle vorbildgetreue Strassenmodelle in einer Top-Qualität.
Er kann Dir sicher auch zu Deiner Frage Antwort geben.
http://www.horst-klappauf.de/
Gruß
wolfgaNg
ahag [Gast] - 19.04.03 13:06
Auch auf drmb läuft gerade ein ellenlanger Thread bzgl. Airbrush.
http://makeashorterlink.com/?K11951444
ng
ahag
http://makeashorterlink.com/?K11951444
ng
ahag
joh [Gast] - 19.04.03 13:23
@ wobu,
eine Zusammenstellung für Einsteiger wäre sehr gut!!!
Ich hatte vor Jahren einmal die Anfangspackung von Revell gekauft, die liegt inzwischen auf dem Müll. Man sollte hier wirklich nicht am falschen Ende sparen. Bisher habe ich mich aber davor gescheut, mir etwas Neues zuzulegen, aber wenn Du für Anfänger Empfehlungen geben kannst, komme ich gerne darauf zurück.
joh
eine Zusammenstellung für Einsteiger wäre sehr gut!!!
Ich hatte vor Jahren einmal die Anfangspackung von Revell gekauft, die liegt inzwischen auf dem Müll. Man sollte hier wirklich nicht am falschen Ende sparen. Bisher habe ich mich aber davor gescheut, mir etwas Neues zuzulegen, aber wenn Du für Anfänger Empfehlungen geben kannst, komme ich gerne darauf zurück.
joh
H-W [Gast] - 19.04.03 13:27
@ Wobu,
Dein angebot mit der Zusammenstellung eines Einsteigersets für Airbrush, also Fabrikat, Typ etc. und Cirkapreis wäre nicht schlecht.
H-W
Dein angebot mit der Zusammenstellung eines Einsteigersets für Airbrush, also Fabrikat, Typ etc. und Cirkapreis wäre nicht schlecht.
H-W
Hans-Peter Wallraff [Gast] - 19.04.03 13:31
Eine Airbrush-Pistole von Badger besitze ich zwar, arbeite aber mit Preßluft aus den Dosen. Was kostet ein Kompressor und auf welche Merkmale und Leistungsangaben sollte man achten (für normalen Modellbau)?
Thomas [Gast] - 19.04.03 14:38
Ich benutze schon seit Jahren eine Hansa 381 mit 0,2 mm Düse.War nicht gerade billig,aber die Anschaffung hat sich gelohnt!
Der Vorteil dieser Airbrush ist ,daß sie kein Glas zum Anstecken hat,sondern einen Farbnapf.Das heißt,schon mit 2-3 Tropfen Farbe kann man sprühen,weil der Napf direkt auf der Nadel sitzt,das ist gerade bei der Alterung sehr nützlich,und es erleichtert die Reinigung enorm.Aber auch Lackierarbeiten sind möglich,wenn man den Napf voll macht.Wenn man die Pistole normal hält,läuft auch nichts aus dem Napf heraus.
Gerade als N-Bahner würde ich von Airbrushpistolen mit ansteckbarem Gläschen abraten.
Der Vorteil dieser Airbrush ist ,daß sie kein Glas zum Anstecken hat,sondern einen Farbnapf.Das heißt,schon mit 2-3 Tropfen Farbe kann man sprühen,weil der Napf direkt auf der Nadel sitzt,das ist gerade bei der Alterung sehr nützlich,und es erleichtert die Reinigung enorm.Aber auch Lackierarbeiten sind möglich,wenn man den Napf voll macht.Wenn man die Pistole normal hält,läuft auch nichts aus dem Napf heraus.
Gerade als N-Bahner würde ich von Airbrushpistolen mit ansteckbarem Gläschen abraten.
Hans-Georg [Gast] - 19.04.03 15:30
Nachdem ich das Thema indirekt losgetreten habe ...
Die Pistole sollte - wie schon vorher erwähnt - eine Double-action sein. Das heißt, dass sich Luft (Druck nach unten) und Farbe (Zug nach hinten) getrennt regulieren lassen müssen. Gute Pistolen kosten zwischen 60 und 150 (mit Zubehör) €. Spart nicht an der falschen Stelle!!!
Das Wichtigste für erfolgreiches Arbeiten von Anfang an und Verhinderung unliebamer Überraschungen ist ein Anschlag für den Farbhebel, so dass dessen Weg begrenzt werden kann.
Ich habe eine "Evolution" (ab 109 €), gekauft bei Unholzer in Passau, nach eigener Einschätzung der Airbrush-Spezialist mit der größten Auswahl Europas; er ist auch im Internet vertreten. Da er praktisch alle Fabrikate im Programm hat, berät er sicher objektiver als ein Händler mit nur einer Pistole, die er dann schönreden muss.
Wichtig und von außen leider nicht erkennbar ist die leichte Demontierbarkeit, da nach jeder Sitzung und vor jedem Farbwechsel gereinigt werden muss. Lasst Euch das vom Händler zeigen, probiert es im Laden aus, am besten, wenn die Finger angesichts der Kosten zittern. Auch das Zusammenbauen muss leicht gehen.
Ebenfalls wichtig ist ein Gehäuse aus metall, verchhromt/vernickelt und poliert. Die Düsen sollten nicht zu filigran (Wandstärken) sein, damit sie nicht zu leicht kaputtgehen. Ein Düsendurchmesser von 0,2 mm ist ideal; zusätzlich 0,15 mm für Feinarbeiten sollte erhältlich sein. Größere Düsen (0,4) braucht nur, wer auch Automodelle 1:8 oder ähnliche Kaliber spritzen will. Noch größere Düsen sind für die Originale.
Der Schutzkorb für die Düse muss Längsbohrungen haben, damit sich ein glatter Mantelstrom an den Sprühnebel anlegen kann. Querbohrungen sind unsinnig, weil sie zu verwirbelungen führen.
Für den Kompressor sind zwei Dinge wichtig: dass er leise ist (unter 40 dB, das ist weniger als ein Laserdrucker!) und dass er einen Luftbehälter (1,5 l sollten genügen) hat, der die Pulse des Kompressors auffängt. Solche Kompressoren kosten meines Wissens 150 bis 250 €.
Druckluftflaschen braucht man trotzdem, beispielsweise um besser an die Schienen oder anderes schon fest eingebautes zu kommen. Da ist der Kompressor trotz langen Luftschlauches eher hinserlich. Ach ja, Pistolenhalter nicht vergessen!!!
Schließlich braucht man eine Spritzkabine. Die muß man aber nicht unbedingt kaufen. Eine Schachtel größer als ein DIN-A3-Blatt genügt. Oben wird ein großes Loch zwecks Beleuchtung geschnitten. Ob man einen Abzug braucht, hängt von den verwendeten Farben ab. Für lösungsmittelhaltige Lacke ist er unbedingt zu empfehlen (+ Atemmaske mit Kohlefilter), für wasserlösliche Lacke genügt eine einfache Feinstaubmaske aus dem Baumarkt.
Ich verwende Schmincke-Farben Aero plus, für die es eine allerdings nicht ganz fehlerfreie RAL-Mischtabelle gibt (IM internet). Kieselgrau sollte man aber nicht nach dieser Tabelle mischen, denn Schlüsselblumen sind nicht kieselgrau
Die - matten - Schminckefarben haften auf PS einigermaßen (griff-, aber nicht kratzfest), Metall muss grundiert werden. Decklack ist zu empfehlen (z. B. von Microscale).
Gruß
Hans-Georg; der für die Erstausrüstung mit komplettem Farbsatz fast 600 € hingeblättert hat (da lohnt es sich nicht, an der Pistole 20 € zu sparen)
Die Pistole sollte - wie schon vorher erwähnt - eine Double-action sein. Das heißt, dass sich Luft (Druck nach unten) und Farbe (Zug nach hinten) getrennt regulieren lassen müssen. Gute Pistolen kosten zwischen 60 und 150 (mit Zubehör) €. Spart nicht an der falschen Stelle!!!
Das Wichtigste für erfolgreiches Arbeiten von Anfang an und Verhinderung unliebamer Überraschungen ist ein Anschlag für den Farbhebel, so dass dessen Weg begrenzt werden kann.
Ich habe eine "Evolution" (ab 109 €), gekauft bei Unholzer in Passau, nach eigener Einschätzung der Airbrush-Spezialist mit der größten Auswahl Europas; er ist auch im Internet vertreten. Da er praktisch alle Fabrikate im Programm hat, berät er sicher objektiver als ein Händler mit nur einer Pistole, die er dann schönreden muss.
Wichtig und von außen leider nicht erkennbar ist die leichte Demontierbarkeit, da nach jeder Sitzung und vor jedem Farbwechsel gereinigt werden muss. Lasst Euch das vom Händler zeigen, probiert es im Laden aus, am besten, wenn die Finger angesichts der Kosten zittern. Auch das Zusammenbauen muss leicht gehen.
Ebenfalls wichtig ist ein Gehäuse aus metall, verchhromt/vernickelt und poliert. Die Düsen sollten nicht zu filigran (Wandstärken) sein, damit sie nicht zu leicht kaputtgehen. Ein Düsendurchmesser von 0,2 mm ist ideal; zusätzlich 0,15 mm für Feinarbeiten sollte erhältlich sein. Größere Düsen (0,4) braucht nur, wer auch Automodelle 1:8 oder ähnliche Kaliber spritzen will. Noch größere Düsen sind für die Originale.
Der Schutzkorb für die Düse muss Längsbohrungen haben, damit sich ein glatter Mantelstrom an den Sprühnebel anlegen kann. Querbohrungen sind unsinnig, weil sie zu verwirbelungen führen.
Für den Kompressor sind zwei Dinge wichtig: dass er leise ist (unter 40 dB, das ist weniger als ein Laserdrucker!) und dass er einen Luftbehälter (1,5 l sollten genügen) hat, der die Pulse des Kompressors auffängt. Solche Kompressoren kosten meines Wissens 150 bis 250 €.
Druckluftflaschen braucht man trotzdem, beispielsweise um besser an die Schienen oder anderes schon fest eingebautes zu kommen. Da ist der Kompressor trotz langen Luftschlauches eher hinserlich. Ach ja, Pistolenhalter nicht vergessen!!!
Schließlich braucht man eine Spritzkabine. Die muß man aber nicht unbedingt kaufen. Eine Schachtel größer als ein DIN-A3-Blatt genügt. Oben wird ein großes Loch zwecks Beleuchtung geschnitten. Ob man einen Abzug braucht, hängt von den verwendeten Farben ab. Für lösungsmittelhaltige Lacke ist er unbedingt zu empfehlen (+ Atemmaske mit Kohlefilter), für wasserlösliche Lacke genügt eine einfache Feinstaubmaske aus dem Baumarkt.
Ich verwende Schmincke-Farben Aero plus, für die es eine allerdings nicht ganz fehlerfreie RAL-Mischtabelle gibt (IM internet). Kieselgrau sollte man aber nicht nach dieser Tabelle mischen, denn Schlüsselblumen sind nicht kieselgrau
Gruß
Hans-Georg; der für die Erstausrüstung mit komplettem Farbsatz fast 600 € hingeblättert hat (da lohnt es sich nicht, an der Pistole 20 € zu sparen)
albi [Gast] - 19.04.03 15:40
@Hans-Georg
lobenswert deine Ausführungen
hier noch einige ergänzende HP´s:
http://www.airbrusch-web.de hat Links zu Seiten aus Deutschland
darunter mein Fachberater im Nachbarort:
http://www.h-haider.de ist überregional als Fachmann bekannt
Ich habe seit 4 Jahren einen Kompressor AIR 20A mit 1,5Liter Druckluftkessel und 0,3 / 0,2 mm Spritzpistolen.
Hab damit auch schon Fensterstöcke nachlakiert.
Servus albi
lobenswert deine Ausführungen
hier noch einige ergänzende HP´s:
http://www.airbrusch-web.de hat Links zu Seiten aus Deutschland
darunter mein Fachberater im Nachbarort:
http://www.h-haider.de ist überregional als Fachmann bekannt
Ich habe seit 4 Jahren einen Kompressor AIR 20A mit 1,5Liter Druckluftkessel und 0,3 / 0,2 mm Spritzpistolen.
Hab damit auch schon Fensterstöcke nachlakiert.
Servus albi
Hans-Georg [Gast] - 19.04.03 16:01
Zur Ergänzung:
http://www.unholzer-airbrush.de
Gruß
Hans-Georg, der sich für die fihlen Veeler in seinem letzten Posting entschuldigen möchte
http://www.unholzer-airbrush.de
Gruß
Hans-Georg, der sich für die fihlen Veeler in seinem letzten Posting entschuldigen möchte
Hans-Georg [Gast] - 29.04.03 09:23
zwecks Trennung der Themen Airbrush/Kompressor/Sprühdose und Doppeldecker
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