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THEMA: Intellibox durch ESU 50220 ersetzen
THEMA: Intellibox durch ESU 50220 ersetzen
Walter61 - 14.12.24 15:41
Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung oder evtl. selber den Wechsel von Intellibox auf ESU durchgeführt? Meine aktuelle Installation: Spur N, Intellibox Basic mit Loconet und Windigipet 2021. Ich möchte gerne die Intellibox Basic ersetzen durch eine ESU 50220, den Rest aber nicht ändern. Ist das problemlos möglich oder muss ich mit Schwierigkeiten rechnen? Vielen Dank zum voraus für alle Antworten. Gruss Walter61
Hallo,
was hängt alles am Loconet? Bei einem Loconet aus einer Uhlenbrock Struktur muss man etwas aufpassen, da gibt's zum einen die durchgehende Masse nach System Märklin (Loconet Masse geht bis zur Schiene durch) und zweitens hat U da so seine nicht-öffentlichen Erweiterungen auf der Befehlsebene.
Grüße, Peter W
was hängt alles am Loconet? Bei einem Loconet aus einer Uhlenbrock Struktur muss man etwas aufpassen, da gibt's zum einen die durchgehende Masse nach System Märklin (Loconet Masse geht bis zur Schiene durch) und zweitens hat U da so seine nicht-öffentlichen Erweiterungen auf der Befehlsebene.
Grüße, Peter W
Hallo Walter,
ich bin vor längerer Zeit von Intellibox Basic auf eine Digikejs-Zentrale umgestiegen. Mein Stellwerk (iTrain), war mit einer Umkonfiguration der Schnittstelle umgestellt. Das war Minutensache.
Alle Weichen- und Signaldecoder (Liitfinski, Uhlenbrock) haben die Umstellung problemlos mitgemacht. Meine Loks musste ich alle neu einmessen. Weil die Versorgungsspannung am Gleis sich geändert hat, haben die Geschwindigkeitskurven nicht mehr gepasst.
Am Loconet hatte ich Uhlenbrock Rückmelder. Die habe ich ersetzt, weil sie schaltungstechnisch nicht zu neueren Zentralen mit einer sogenannten Brückenschaltung passen. Die Rückmelder sind nicht vollständig (galvanisch) isoliert vom Gleis (wie Peter schon geschrieben hat), was zum Kurzschluss führen kann. Da solltest Du sehr vorsichtig sein, weil Zentrale oder Rückmelder draufgehen können. Mittlerweile gibt es bei Uhlenbrock den Loconet-Repeater Luisa, der das Loconet per Optokoppler von der Zentrale isoliert, damit kannst Du solche Rückmelder weiterverwenden.
Grüßle
Ralf
ich bin vor längerer Zeit von Intellibox Basic auf eine Digikejs-Zentrale umgestiegen. Mein Stellwerk (iTrain), war mit einer Umkonfiguration der Schnittstelle umgestellt. Das war Minutensache.
Alle Weichen- und Signaldecoder (Liitfinski, Uhlenbrock) haben die Umstellung problemlos mitgemacht. Meine Loks musste ich alle neu einmessen. Weil die Versorgungsspannung am Gleis sich geändert hat, haben die Geschwindigkeitskurven nicht mehr gepasst.
Am Loconet hatte ich Uhlenbrock Rückmelder. Die habe ich ersetzt, weil sie schaltungstechnisch nicht zu neueren Zentralen mit einer sogenannten Brückenschaltung passen. Die Rückmelder sind nicht vollständig (galvanisch) isoliert vom Gleis (wie Peter schon geschrieben hat), was zum Kurzschluss führen kann. Da solltest Du sehr vorsichtig sein, weil Zentrale oder Rückmelder draufgehen können. Mittlerweile gibt es bei Uhlenbrock den Loconet-Repeater Luisa, der das Loconet per Optokoppler von der Zentrale isoliert, damit kannst Du solche Rückmelder weiterverwenden.
Grüßle
Ralf
Hallo Walter,
Danke für Deine Mail. Gestatte mir, die Diskussion hier weiter zu führen, dann hat die Community auch was davon. Vor allem weil ich mich mit Esu Geräten nicht so auskenne, ich habe keine.
Ja, es ist alles nicht so einfach wenn man von einem Hersteller zum anderen wechselt.
Also wenn ein Booster über Loconet-B angeschlossen ist, und dieser von Uhlenbrock stammt, wird das Zusammenspiel mit der einer Zentrale die einen symmetrischen Gleisausgang (H-Brücke) ohne durchgehende Masse noch ein Stück erschwert. Ich denke der Booster muss weg.
Schalt- und Weichendecoder sollten kein Problem sein, Rückmelder jedoch schon.
Leider kenne ich die technischen Eigenschaften des L.NET Konverters von Esu gar nicht - falls dieser überhaupt existiert, keine Ahnung. Wenn hier eine Potentialtrennung zugesichert wird, macht das natürlich Sinn. Ob an diesem Anschluss nun Railsync drauf liegt (Loconet-B) oder nur die reine Versorgungsspannung (Loconet-T) weiß ich auch nicht. Wobei ich es vermeiden würde, Booster zu mischen - vor allem auch wegen RailcomPlus. Das geht nur über den Esu-CAN.
Grüße, Peter W
Danke für Deine Mail. Gestatte mir, die Diskussion hier weiter zu führen, dann hat die Community auch was davon. Vor allem weil ich mich mit Esu Geräten nicht so auskenne, ich habe keine.
Ja, es ist alles nicht so einfach wenn man von einem Hersteller zum anderen wechselt.
Also wenn ein Booster über Loconet-B angeschlossen ist, und dieser von Uhlenbrock stammt, wird das Zusammenspiel mit der einer Zentrale die einen symmetrischen Gleisausgang (H-Brücke) ohne durchgehende Masse noch ein Stück erschwert. Ich denke der Booster muss weg.
Schalt- und Weichendecoder sollten kein Problem sein, Rückmelder jedoch schon.
Leider kenne ich die technischen Eigenschaften des L.NET Konverters von Esu gar nicht - falls dieser überhaupt existiert, keine Ahnung. Wenn hier eine Potentialtrennung zugesichert wird, macht das natürlich Sinn. Ob an diesem Anschluss nun Railsync drauf liegt (Loconet-B) oder nur die reine Versorgungsspannung (Loconet-T) weiß ich auch nicht. Wobei ich es vermeiden würde, Booster zu mischen - vor allem auch wegen RailcomPlus. Das geht nur über den Esu-CAN.
Grüße, Peter W
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