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THEMA: Minitrix "Pufferpest" an BR 217 Modellen

THEMA: Minitrix "Pufferpest" an BR 217 Modellen
Startbeitrag
GSH - 08.12.24 23:28
Hallo,

In meinem Moba Freundeskreis wurde von Barbara ein bisher unbekanntes Phänomen beobachtet. An den Loks der BR 217 haben die Puffer ähnlich wie bei der Zinkpest reagiert und sich mehr oder weniger stark entwickelt. Bei meinem Modell hat es bereits einen Riss im Rahmen verursacht.
Habt ihr das vielleicht auch schon bemerkt?

Gruß Gabriel

Bilder 2 und 3 mit Genehmigung von Barbara

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Hallo zusammen.

die auf Bild 1 abgebildete Lok hat bestimmt schon einmal einen Ausflug in den Abgrund mitgemacht, oder sprichst Du etwa von einer "Plaste-Pest"? Wie kommt es zum nicht zu übersehende Riss im Plastikgehäuse? Nach mittlerweile durchschnittlich weit über 30 Jahren zurückliegendem Herstellungsdatum ( https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-se...mp;Submit=Neu+suchen ) darf es schon mal "im Gebälk" knacken

Viele Grüße
Andreas


Hallo,
die Lok auf Bild 1 ist bestimmt keine 30 Jahre alt, sondern war 2013 im Programm. Erkennbar an den Tritten , am Heizkabel und den freistehenden Griffen. Das hatte die alte 217 alles nicht.
Wie der Riss entstanden ist, hat Gabriel doch beschrieben. Da steht nichts von Sturz.

Gruß, Thomas
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Heizkabe

= "Zugsammelschiene"
Hallo AK,
geht s dir nicht gut???
Ich habe diesen Post gut gemeint, als .Warnung für evtl Folgeschäden....


Gabriel
alles gut
Hallo Gabriel,

danke für die Bilder dir und von Barbara. Zuhause überprüfe ich heute Abend meine Minitrix 217. Die Puffer werde ich zur Sicherheit mal abziehen. Möglicherweise hat Minitrix hier ein fehlerhaftes Ausgangsmaterial verwendet. Zinkguss wird für rotationssymetrische Teile normalerweise nicht verwendet. Für solche Teile kommt normalerweise ein niedriglegierter Stahl zum Einsatz welcher zum Schluß noch brüniert wird. Möglicherweise wurde hier bein Brünieren nicht sauber gearbeitet.

Grüße
Markus
Guten Morgen,

zunächst zum Beitrag #1 Andreas:
Finde es unglaublich schade, dass ersteinmal ein Kommentar ohne fachliche Tiefe abgesetzt wird und dabei in gleichem Atemzug dem Beitragseröffner Gabriel - ausgerechnet einem hocherfahrenen Spitzen-Modellbahner - auch noch latent Inkompetenz angedichtet wird.

Wie leicht zu erkennen, geht es konkret um die Minitrix 217 aus der heute noch aktuellen 210 - 215 - 217 - 218 - Lokfamilie.

Jedenfalls ist das Thema Pufferpest (ich verwende dieses Schlagwort einfach weiter) überaus gerechtfertigt.
An meinen drei Loks der BR 217 aus der Produktion 2013 bis 2014 habe ich nun sämtliche Puffer nur mit großer Mühe abgezogen. So sind die Loks ersteinmal "safe". Fast wäre mir beim Abziehen das Gleiche passiert, wie bei Gabriel.

Übrigens war bei mir auch eine 215 betroffen. Meine 218 256 (Mtx 16281) ist aber augenscheinlich nicht betroffen, obwohl ebenfalls aus diesem Produktionzeitraum.

Also:
Augen auf und berichtet hier von euren Erfahrungen.

uNdercover
Guten Morgen,

Die Durchmesser vieler T* Pufferschäfte sind eh jenseits von ......

Für solche Kandidaten gibt es pestfreie Puffer beim Eichhorn......
13143

Gruß
W. Eichhorn

PS: Der Lok in Bild 1 helfen die aber wohl leider auch nimmer......
Hallo Zusammen,
....ja also es tut mir leid, aber so interessant der Beitrag zu sein scheint, so ist die Lok in Bild 1 beschädigt und zwar durch Absturz! Anders sind auch die Abschürfungen und der Riss im Umlauf für mich nicht erklärbar. Gut gemeint ist bekanntlich nicht gut gemacht.

Aber:
In der Tat scheinen Mtx- Puffer bisher aus einer Legierung zu bestehen, denn solche von Brawa oder Flm könnten eher rosten,...denn sie sind magnetisch. Viele Puffer sind ab Werk aber auch aus Carbon, Resin oder Plaste.

Zu den Bildern:
Für mich sieht es aus, als ob die Puffer mit Sekundenkleber fixiert wurden und nun mit dem hinter dem Gehäuse befindlichen Rahmen reagieren.
Eine Überprüfung erbrachte, dass es tatsächlich zu Reaktionen kommen kann, wenn die Bedingungen wie Kondensatbildung in Kellern und wechselwarmen schlecht isolierten  Dachböden gegeben sind, oder eben chemische Einflüsse die Salzbildung noch zusätzlich unterstützen und später sogar durch die "Vagabunden der Elektrotechnik" zersetzend wirken KÖNNEN ....aber nicht müssen.
Stichwort Spur N als Gartenbahn 🙄

Meine Recherche:
Die hier gezeigte Lok stammte mal von einer Börse. Keine Ahnung was die hinter sich hatte. Die Reaktionsspuren hinter einem der Steckpuffer befinden sich auch nur an einer Stelle. Die Vergleichslok aus eigener schattiger Lagerung vornehmlich in der Vitrine hat das nicht.

Fazit:
Denkbar sind diese Reaktionen und wer auf "Nummer Sicher" gehen will tauscht die Puffer gegen Plaste oder 3D- Resin und klebt sie niemals so ein, dass die Kleber Masse den Zinkdruckgussrahmen der Lok berühren kann.

Gruß Sven



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Moin!

Das ist schon ein ärgerliches Thema. "Pufferpest" (ein schickes Wort! 👌) habe ich auch bei Spur 1 - Loks und Schraubenkupplungen mehrfach gefunden.

Bei den Trix - Loks muss ich mal nachsehen,

lg  Christian


ps.  Hocherfahrener Spitzen-Modellbahner ist auch schick! 🤣
Hallo Gabriel und Barbara,

danke für den Hinweis. Bei meiner ist direkt noch nichts zu sehen. Allerdings haben 2 Pufferteller eine andere Oberfläche (glänzend und körnig). Ich konnte alle noch abziehen (einen nur schwer). Die werde ich jetzt wohl öfter beobachten.

Viele Grüße
Georg
Hallo Christian,

oha - sogar bei den superteuren Spur 1- Modellen. Das ist dann wohl nochmal um einiges ärgerlicher.
Das Wort "Pufferpest" ist irgendwie genial - bin da total bei Dir.

Was Gabriel als hocherfahrenen Spitzen-Modellbahner auszeichnet, kann man hier gut sehen:
https://www.1zu160.net/galerie/gsh.php
Davor ziehe ich meinen Hut.

Viele Grüße
uNdercover
Moin zusammen,

interssante Bilder. Ich selbst habe einige Loks der V160 Familie von Minitrix. Allerdings weist keines meiner Modelle solche Veränderungen auf.

Anders als bei der berüchtigten Zink, die durch unreine Legierungsmischungen entsteht, scheint das hier eher oberflächlich zu sein. Lassen sich denn diese Verschnutzungen wegpolieren?

Ich vermute auch eher Umwelteinflüsse als Ursache.

Gruß
Jürgen
Hallo,

bei meiner 217 sehen an einer Seite die Puffer ebenfalls so aus, wie bei Gabriel. Abziehen ist auch nicht so einfach möglich, die betroffenen Puffer sitzen sehr fest.

Umwelteinflüsse würde ich mal ausschließen, da meine Lok die allermeiste Zeit ihrer Karriere in der OVP verbracht hat. Die Anlageneinsätze der Lok sind überschaubar.

Da mittlerweile ein paar Leute betroffen sind, würde ich von einem bisher unbekannten Materialfehler ausgehen.

Gruß
Marco

p. s. interessant, was hier teilweise wieder für unverschämte Behauptungen aufgestellt werden, ohne auch nur einen Beleg zu haben, ist schon sehr anmaßend. Oder inhaltlich leere Beiträge, ohne jede Substanz, Hauptsache man hat etwas geschrieben. Passt ja alles zum mittlerweile "guten" Ruf des Forums...
Interessant wäre, ob das nur an der 217 auftritt? Ich denke, die Puffer dürften bei allen 21Xern gleich sein.
Laut Ersatzteilblatt sind das kleine Steckpuffer, vergleichbar mit Fleischmann, die man tauschen kann. Man muss sie eben nur lösen können.

Und ob die Lagerung in der OVP wirklich davor schützt, möchte ich nicht beurteilen. Meine Modelle stehen in der Vitrine und werden gelegentlich eingesetzt.

Ausschließen würde ich Umwelteinflüsse jedenfalls nicht. Packe ich eine Lok in der Sauna in die OVP ist die hohe Luftfeuchte da drin. Nur als übertriebenes Beispiel.

Vor einiger Zeit gab es einen Beitrag über korrodierte Teile. Die Modell standen auch in der Vitrine, die zu dicht an einer Außenwand montiert war. Dort ist es kälter und die Luftfeuchte setzt sich ab.

Gruß
Jürgen

Danke für den Hinweis, ich werde mal meine 218er überprüfen.
Gruß Björn
Hallo,

ich finde es überaus frech zu behaupten, ich hätte die Lok durch Sturz o. ä. beschädigt. Wenn das so wäre, hätte ich das auch geschrieben. Die Theorie mit dem Sekundenkleber halte ich für nicht zutreffend, ich habe da nichts nachträglich geklebt.
Anbei noch ein ca. 5 Jahre altes Bild, bei dem man bereits an der 217 rechts eine Veränderung der Puffer erkennen kann, übrigens nur auf einer Seite! Das fällt natrürlich erst durch die Vergrößerung wirklich auf, beim Betrieb auf der Anlage habe ich es nicht bemerkt.
Die Lok habe ich neu gekauft und ist seit dem auf meiner Anlage im Einsatz, übrigens absolut zuverlässig und unauffällig.
Meine Anlage befindet sich im Wohnbereich meines Hauses und ist keinen großen Temperaturschwankungen bzw. Feuchtigkeit ausgesetzt.

Gruß
Gabriel

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Hallo,

hier nochmal mein Senf zu Beitrag #9:
Bei der von Gabriel gezeigten Bruchkante handelt es sich um einen Spannungsriss, nicht um Sturz.
Das liegt an dem Versuch, einen überaus festsitzenden Puffer aus der Hülse zu ziehen.
Da sich der Pufferteller als weitesten Punkt vom Rahmen befindet, wird beim manuellen Löseversuch auch die Pufferhülse gegenüber dem Rahmen stets gerinfügig hin- und her geneigt (wir haben alle nur Hände und sind keine Roboter).
Das aber erzeugt leider auch ein Drehmoment (Kraft x Hebelarm), so dass der Rahmen hier sehr belastet wird. Zusätzlich wird auch eine weitere Kraft, nämlich die Zugkraft in axialer Richtung aufgebracht, schließlich ist es das Ziel, den Puffer herauszuziehen. Wenn man nun bedenkt, dass genau in Pufferhülsennähe auch noch der Durchbruch für das Heizkabel sitzt, ist die Wahrscheinlichkeit für solch einen Dauerbruch enorm hoch und völlig nachvollziehbar.
Also nix Sturz...

Auch Sekundenkleber ist nicht im Spiel,
Der feste Sitz resultiert schlicht aus einer Reaktion auf kristalliner Ebene und hat mit Umwelteinflüssen nichts zu tun. Das Ausbringen von Kristallen sorgt für eine Volumenänderung, was den festen Sitz zur Folge hat.
Meine Lokomotiven und Wagen sind in Vitrinen untergebracht und befinden sich im gleichmäßig temperierten Wohnbereich.

Markus in #6 könnte da genau richtig liegen - das wäre auch meine Meinung.
Letztlich ist es aber im Ergebnis egal - die Puffer sitzen bombenfest und werden nicht nur  unansehlich, sondern auch unbrauchbar.

An meinen betroffen Loks (es sind 4 Fahrzeuge) waren einige Puffer mehr oder weniger betroffen. Einige ließen sich noch problemlos herausziehen, andere hingegen nicht.
Zur Hilfe nahm ich eine Präzisionszange und verdrehte zunächst supervorsichtig und unter der Lupenbrille den Pufferteller, ohne gleichzeitig zu ziehen. Das löst die Verbindung mit einem hörbaren Geräusch. Erst danach brachte ich ganz geringefügige Axialkräfte mit ein. Zeitaufwand je Puffer: 10 - 20 Minuten, je nach Erfordernis.

uNdercover

Hallo,

interessant, einen ähnlichen metallurgischen Effekt habe ich bei Kuppel Stangen von Hammerschmid. Das sind Gussteile, offenbar stimmt mit der Legierung etwas nicht.

Es ist jedenfalls ein kristalliner Prozess und keine Oxidation - irgendwas mit AlSnZn ohne Fe.

Zinnpest: Umwandlung in graues Pulver
Zinnpest: wachsende Kristalle, Aufblühen

Es gibt dann noch einen Prozess wo an einem Metall ganz feine Fäden beginnen zu wachsen, wie Härchen. Leider weiß ich mehr darüber, bin kein Metallurg.

Grüße, Peter W


Noch einmal Moin!

Ich habe jetzt nachgesehen: Meine 225 DB AG, 218 Press und 218 Heros von Minitrix haben alle eingesteckte Puffer aus Kunststoff, die sich auch heraus ziehen lassen. Teils ist etwas Kraft notwendig, aber es geht. Kein Metall und keine Pufferpest!

Ich habe dann auch gleich bei einer Lok die beiden balligen Puffer so ausgetauscht, dass sie jeweils in Fahrtrichtung rechts sind.  Vorher waren zwei ballige Puffer auf der Seite des Führerstandes 2 und zwei glatte auf der Seite 1.

lg  Christian
@ 17

"ich finde es überaus frech zu behaupten, ich hätte die Lok durch Sturz o. ä. beschädigt"

Wenn ein Forumsteilnehmer aufgrund von Bild 1 im Startbeitrag eine Mutmassung / These abgibt
ist das weder frech, noch persönlich, noch sonstwie zu beurteilen!
Diese Beurteilung ist absolut wertfrei, sachlich, objektiv und ohne jedwede Anschuldigung!

Bzw.: Bemerkung / Spannungsriss.

Wer das anders sieht, der möge dies bitte begründen!

WE

PS:
Die Feststellung allgemein veranlasst mirch = mal meine Loks anzusehen
Danke daher für den Beitrag
Hallo Leute,

hier geht doch um die Pufferpest. So, wie Christian es festgestellt hat, sind die Puffer aus Kunststoff. Eventuell waren die früher aus Metall.

Daher würde ich versuchen, die alten Puffer irgendwie zu lösen und neue zu bestellen.

Ersatzteilenummer E191170, sie sind bestellbar.

Sind die 'verpesteten' wirklich aus Metall? Und wie alt sind die Modelle?

Gruß
Jürgen
Hallo,
...nochmal: Ich bin dankbar für den Hinweis, denn so konnte ich bei einer anderen Lok zumindest Mutmaßen, dass nicht nur besagte 217 zeitweilig betroffen war ....und das hilft ja allen weiter.

Wutz hat auch gleich seine Alternativen vom Eichhorn 😉 angeboten.

Puffer radial zu bewegen ist ohnehin das Gebot, denn es gab ja Hersteller,  deren Puffer eingeschraubt waren....so wie bei der 50er von Flm.
Aber dennoch wäre so auch die Vermutung von #18 zwar eine Meinung, aber immer noch eine "Frechheit", denn im nachgeschobenen 3er Bild sieht man, dass das Gehäuse schon vor 5 Jahren geplatzt war.

Also ein klassischer Fall für die Politik, nicht fürs Hobby🤪 wo man sich mMn. mit den gegebenen sprachlichen Mitteln austauscht und nicht beschimpft.

Gruß Sven
Hallo,
habe nun sämtliche Loks dieser Baureienfamilie von Minitrix auf Metall-oder Kunststoffpuffer per Scalpell an einer winzigen Kante überprüft. Bei mir sind an allen 11 Loks (215, 217 und 218) alle Puffer aus Metall.
Folgende Modelle besitze ich:

BR 215:
16251 / 215 049-8 / altrot / => "Pufferpest"

BR 217:
16271 / 217 014-0 / ozeanblau / => "Pufferpest"
16272 / 217 001-7 / altrot / davon 2 Stück / => "Pufferpest" an beiden Loks
16273 / 217 001-7 / rot-beige


BR 218:
12391 / 218 217-8 / rot-beige
12394 /218 231-9 / altrot
16281 / 218 256-6 / ozeanblau / davon 3 Stück
16286 / 218 137-8 / orange-grau

An den 218 kann ich durchweg nichts feststellen, obwohl manche Puffer ziemlich fest sitzen.
Das steht ab jetzt nun unter Beobachtung. Die "Pufferpest-Loks" haben im Augenblick keine Puffer mehr - die werden mit Ersatpuffern versehen.

Vielleicht hilft die kleine Aufzählung dem ein- oder anderen hier im Forum.

uNdercover

Hallo zusammen,


bei meiner 217 (16272) sind alle Puffer augenscheinlich noch in Ordnung. Vorsichtshalber habe ich sie aber trotzdem abmontiert. Gibt es denn noch Alternativen zu den Puffern von Eichhorn? Die sind derzeit leider ausverkauft...

Schöne Grüße
Tobi
Hallo,

Problem habe ich nun Behoben. Konnte mit viel Gefühl den Pestpuffer entfernen und der Riss hat sich zurück gesetzt

Gruß
Gabriel

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Sofern „Mtr“ im Threadtitel nicht gerade für den Händler aus Nördlingen steht, würde ich ausgeschriebenere Herstellerbezeichnungen eher begrüßen 🤓
… oder auf das gebräuchliche »Mtx« setzen 😁. Generell pflichte ich dir bei, und dass (nicht nur) mit Abkürzungen eine gewisse Sorgfaltspflicht einhergehen sollte.


Hallo in die Runde,

tatsächlich ein blödes Phänomen. Muss auch mal bei meinen zwei 218 schauen. Die Puffer hielt ich immer für welche aus Kunststoff!?

Gabriel, gut, dass der Riss sich zurückentspannt hat. Von innen mit einem Hauch Sekundenkleber sichern?

Schöne Grüße, Carsten
Habe den Durchbruch für das Heizkabel mit Kleber verschlossen und das Kabel aufgeklebt...

Gruß Gabriel

Ps: Titel geändert, Minitrix statt Mtr

Guten Abend,
dank Euch
Meine 217 001 hat s auch
Die P sind sicher aus Metall.
An den P Schäften wirkt es wi Schimmel
Die P lassen sich abziehen (Drehen)
Kann es ein Klebstoff sein, den die ?? verwendet hatten?
Gruß
Wutz

PS Schnittflächen der P Stifte wirken wie Messing
DAS wäre das Mat. der Wahl bei einer rotat symm. Fertigung im Masse !
Spricht dann f d Klebstoff?!?!
Hallo Wutz, danke für deine Rückmeldung. Meine Analyse der P lässt fast Alu vermuten...? Sind sehr weich verformbar....

Gruß Gabriel
Hallo,

es könnte sich um Whiskerbildung handeln.
https://de.wikipedia.org/wiki/Whisker_(Kristall...hten%20herauswachsen

Grüße, Peter W.
Hallo zusammen,

"weich" = ja = Messing
Wie gesagt, die Schnittflächen sind "gleb" = kein Alu
Abgesehen davon lässt sich MS leicht brünieren und ist fertigungstechnisch das bevorzugte Mat. (Langdreher)

Was dann, wenn dem so sei für (gegen) den Kleber spricht, wäre, dass andere TFZ auch die Puffer haben aber nicht das problem...

Viele SecKleber (Cyana...) gasen aus. Wir kennen hier die "Nebelbildung"
Insbes an feuchten Stellen kristalisiert der Kleber aus - auch an Fingertappern :-o

WE

PS Whiskey wär mir lieber....
Whisky ist mir lieber, sonst "Irländert" man soviel und erkennt die Ursache nicht...😁
Hallo,

die Puffer meiner 217 001 sehen (noch) aus wie neu. An ein Versuch für das Abziehen der Puffer habe ich mich noch nicht heran gewagt. Ich gehe im Moment davon aus dass es sich um ein Chargenproblem handelt und nicht alle Loks davon betroffen sind. Aktuell sehe ich hier bei meiner Lok keinen Handlungsbedarf.

Grüße
Markus
Moin zusammen,

ich habe jetzt auch mal einen nervösen Blick auf meine V 16x er geworfen:

217 001-7     Art.Nr. 16272
218 231-9     Art.Nr. 12394
218 256-6    Art.Nr. 16281

Bei allen Dreien alles in Ordnung. Ich mache es wie Markus: Nichts (erst einmal)

Bei mir liegen die Loks in der Sammlung in der OVP inkl. diesem "Silikontuch" (ich hoffe, Ihr wisst, was ich meine).

Dennoch stelle ich mir die Frage, woran liegt es, dass das doch bei einigen Modellen auftaucht. Ich bin kein Galvaniseur, Alchimist, Chemiker oder Ähnliches. Auch fällt es mir schwer nachzuvollziehen, ob der Kleber (wenn denn verwendet) so lange ausgast, aber kann es vielleicht sogar an diesem Tuch liegen, dass bei meinen nichts passiert ist? Schützt es (außer vor Lackschäden) irgendwie, absorbiert es, nimmt es auf?

Bitte nicht gleich mit Steinen werfen... 😉

Beste Grüße
Sven

EDIT: Was mir aber auffällt, ist dass die Einlagen der OVPs bei allen Dreien sehr vergilbt sind. Das habe ich bei deutlich älteren Modellen so nicht. Und das trotz Lagerung sonnengeschützt im Schrank bei Zimmertemperatur. Also irgendetwas ist anders als bei den anderen ... (???)

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

EDIT: Was mir aber auffällt, ist dass die Einlagen der OVPs bei allen Dreien sehr vergilbt sind. Das habe ich bei deutlich älteren Modellen so nicht. Und das trotz Lagerung sonnengeschützt im Schrank bei Zimmertemperatur. Also irgendetwas ist anders als bei den anderen ... (???)



@ 36

Moin Sven,

das ist mir bei meiner 217 001 auch aufgefallen, dass das Inlay etwas vergilbt ist, obwohl die stets vor UV-Einstrahlung geschützt in der Schublade liegt. Hab ich so auch bei keinem anderen Fahrzeug.
Vielleicht hat man hier minderwertiges Material verwendet..?

Gruß
Marco
Hallo,

richtet Euch schon `mal Steine her....

ICH behaupte:
"Der Chinese" verwendet Lacke / Kunststoffe, deren Inhaltsstoffe......

Dafür ist dann wenigstens bei uns in der Umwelt alles OK .....

Gruß
Wutz
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

"Der Chinese" verwendet Lacke / Kunststoffe, deren Inhaltsstoffe......



... aber entweder nicht bei allen Chargen, oder es macht "puff" wenn man so lagert, lagert man aber so, passiert nix... (???)

Also frei nach Loriot: "Wenn man etwas falsch macht, macht es auch "puff"..."

Beste Grüße
Sven
Lieber Wutz,

nur mal so als Anmerkung:
>> Dafür ist dann wenigstens bei uns in der Umwelt alles OK ..... << stimmt nicht!

lg  Christian
Servus,

ich habe eine rote BR218 aus der ersten Charge, Art. 12395, da ist auch Alles in Ordnung.

LG Berti
Lieber Wutz,

geliefert wird, wofür bezahlt wird. Das gilt für "China" wie für "Deutschland". QS wurde in diesem Fall wohl nicht gebucht. Ich sehe das Problem in den $$$$$-Zeichen in den Augen der deutschen Eigentümer.

Viele Grüße,
Uwe

Hallo Uwe,

Zitat

...geliefert wird, wofür bezahlt wird. Das gilt für "China" wie für "Deutschland"...



das würde ich so nicht unbedingt "unterschreiben" . Und, ja, auch in Deutschland kenne ich, zumindest jenseits der Moba, den einen oder anderen Fall, aber eher seltener. Aber was China betrifft, werden die zahlreiche Firmen, auch Modellbahnhersteller, gegenteiliges berichten können. Einigermaßen sicher kann man wohl dort nur sein, wenn man ein "Partnermodell", wie Piko, wählt. Und dann auch ständig Menschen vor Ort sind, die den Leuten dort "auf die Finger gucken". Pläne und Vorgaben "nur" liefern, vertrauen und dann das Endprodukt "blind" aus dem Container wieder entgegennehmen, dürfte vielfach "daneben" gehen...

meint grüßend
Roland
Hallo,

habe an einer meiner 217 nun eigene 3D-Druck-Puffer installiert.
Die passen perfekt und sind nur eingesteckt. Mit einwenig Farbe an an dem Steckbolzen ist der Puffer auch fixiert - aber nicht mit Klebstoff verklebt.
Vorsichtig lackiert - schon fertig und vorallem sorgenfrei 😎.
Genauso werde ich auch vorsorglich alle übrigen 215, 217 und 218 umrüsten.
Diese Puffer kosten mich nur wenige Cent Resin und etwas Zeit. Vorallem aber scheute ich mich davor, für diese winzigen Teile an 11 Lokomotiven tief in die Tasche greifen zu müssen.

Viele Grüße
uNdercover  

Die von uNdercover zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Roland,

dat kost‘ dann aber auch wat extra …

Viele Grüße,
Uwe
#44 Hallo,

eine gute Lösung, selber Puffer herstellen, schön umgesetzt. Original Ersatzpuffer zu bestellen birgt ja auch das Risiko, dass die sich evtl. "angesteckt" haben könnten und irgendwann auch diese Pest bekommen..... -:)

Gruß Gabriel
@44

Hallo uNdercover,

genial. Dafür ist ein 3D-Drucker prädestiniert. Und wenn die Puffer in ein paar Jahren defekt sind oder verloren gegangen sind druckt man sich ein paar neue Puffer.

Solange Minitrix die Ersatzteile unverändert wie die originalen Puffer verkauft solange macht es auch kein Sinn diese als Ersatz zu kaufen.

Minitrix wäre gut beraten hier das Material der Puffer für die Zukunft zu ändern und die neuen Puffer dann gegen Einsendung der verpesteten Puffer bei Altmodellen kostenlos auszutauschen. Eine Zeit lang bekam man bei Minitrix im Austausch kostenlose Radsätze mit Messingritzeln für Modelle mit Karies, Das war damals ein prima Service.

Grüße
Markus
Meine 218er sind ohne Pufferpest.
Gruß Björn
Moin zusammen,

meine 217 habe ich gestern auch noch einmal geprüft, alles in Ordnung. Ich vermute, das Problem tritt bei älteren Modellen auf. Meine ist neuer, so dass ich vermute, Minitrix hat das Material schon geändert. Auch an den neuen 218ern tritt das offensichtlich nicht mehr auf.

Übrigens noch eine Anmerkung zu Lagerungen in der OVP. Gestern bekam ich eine Lieferung. Der Paketbote legte das Paket auf die Terrasse. Dementsprechend kalt war der Inhalt. Beim Öffnen der OVP legte sich sofort Feuchtigkeit der warmen Innenluft auf dem kalten Modell ab. Schließt man dann die OVP, ist die Feuchte gefangen. Legt man die OVP dann länger in ein Regal, fangen Teile an zu oxidieren. Daher lagere ich so gut wie nichts in OVPs sondern in Vitrinen..

Aber ich denke, die 3D-Puffer sind zumindest eine geniale Sache.


Gruß
Jürgen
Guten Morgen,

...... wenn mal Deine 3D Dinger nicht in 5 a Banane sind .....

EDIT: Das ist weder persönlich noch konkret gegen ein Bauteil eines Einzelnen gemünzt!
Es tut mir leid, dass ich "Deine" geschrieben habe, das war missverständtlich und nicht als die von Dir gefertigten gemeint
Sorry

Ich konnte meine "schimmligen" P abziehen und abbürsten.
Da ich das Mat als MS einstufe (s.o.) denke ich, dass ein Klebstoff verwendet wurde.
Den hab ich in Verdacht......
Bei anderen Mod. der T* V160 Gruppe vermute ich Kleber zu sehen, der aber unauffällig ist.

Gruß
Wutz

Hallo Markus,

vielen Dank für den netten Eintrag 😊
Genau so ist es auch gedacht: Bricht ein Puffer mal ab oder geht aus irgendwelchen Gründen verloren, dann drücke ich einfach den Startknopf am Drucker (daher wohl der Name 🤣😂🤣).

Mein neuer 3D-Puffer ist exakt so groß wie das Originalteil, aber richtet keinen Schaden am Modell an. Der Stift lässt sich beinahe spielfrei in die Pufferhülse einstecken. Deshalb kommt da auch kein Klebstoff dran, sondern nur einwenig schwarze Vallejo-Farbe.
Das sind schon tolle Möglichkeiten heutzutage.
Per 3D-Druck habe ich mir z.B. auch komplette Pufferbohlen als Ersatz für die Fleischmann 141 hergestellt. Die sind vom Original-Fleischmann-Ersatzteil optisch nicht zu unterscheiden, dafür aber nach einwenig CAD-Arbeit sofort bei Bedarf für meine Modelle verfügbar.
Genauso verfahre ich auch mit vielen anderen Ersatzteilen, wenn sich das 3D-Druckverfahren für den jeweiligen Anwendungsfall denn anbietet.

Viele Grüße
uNdercover
Oha, Wutz,

Du hattest auch von mir schon 3D-Druckteile erhalten.
Bis heute kam aber weder ein freundliches  Dankeschön, aber auch keine 5a-Bananen-Klage von Dir.
Finde den Fehler.

uNdercover

Ergänzen möchte ich noch, dass Du mich um bestimmte Teile batest und von mir sogar gratis erhalten hattest.
Sogar für einen Freund von Dir lag die passende Anzahl der Teile bei - ebenfalls gratis und versandkostenfrei.
Deine unbedachte und abwertende Bemerkung in #50 empfinde ich persönlich als sehr enttäuschend - und im Übrigen lässt es auch jedweden Stil vermissen.
Deine angebotenen Präzisionsteile sind unbenommen von guter Qualität - Dein Auftreten hingegen nicht.
Du solltet Dich für Deine Aussage oben wirklich schämen - das hätte ich von Dir nicht erwartet.

Hi,

warum fühlen Sie immer Menschen direkt (persönlich) angesprochen, wenn man allgemeine Bedenken äussert?
Das ist ja schon manisch; wie in der Politik
"Der Hinz ist ein Straftäter"
"Aha, du hast also etwas gegen Männer deren Name mit H beginnt".......

Um den Hintergrund hier klarzustellen:
- Hat NIEMAND Langzeiterfahrungen!
- Es gibt diverse Herst. Prozesse und Mat.
Ebenso wie Nachbehandlung

Ich habe von einem "namhaften Herst" 3D Produkte, die andere ersetzen sollten
ALLE diese Bauteile haben sich im Laufe der zeit verzogen! Und zwar enorm = Schrott.
Ich kenne diverse "Veredler" die mit Produkten "namhafter 3D Drucker" ihre liebe Not haben
(klebrig - nicht lackierbar)
Und das sind keine "Flaschen"
Warum also, darf man keine Bedenken äussern?
Ich sage nicht, dass das so kommen muss!

WE

PS: Ich nutze privat 3D Modelle und ich kann deren Qual. daher beurteilen.
Ich verteufele diese nicht pauschal!
Ich sehe aber diverse Anbieter, bei denen OHNE Bedenken zu Langzeittests alleine das Betrachten eine Graus ist.
Und das ohne Brille.
Ich schere nicht über einen Kamm aber das woran ich hier denke, kann sich NIEMAND schön reden!
Ich nenne hier keine Namen....

PS2:
Warum sollte ich mich schämen, wenn ich bedenken äussere?
Wenn man seine Meinung nicht mehr kundtun darf, dann emphele ich hier die Einführung einer Meinungspolizei!
Besser noch: Ein Lektor bekommt die texte und entscheidet dann mit einem Expertengremium.....
Merkt Ihr `was?

PS3:
Wenn ich nun noch wüsste wer hinter dem Nick steckt und um was es geht wäre ich ebenso froh darüber, wie darüber solche Animositäten mit mir auf direktem Wege zu klären!
Das hier ist uNterirdisch!
Ich bin nicht anonym.....

Vielleicht kommen wir wieder zum Thema, denke das interessiert alle hier


Hallo Wutz,

dir stünde gut zu Gesicht, dich nicht soweit rauszulehnen. Du schreibst widersprüchlich:
Zitat - Antwort-Nr.: 50 | Name: Wutz

...... wenn mal Deine 3D Dinger nicht in 5 a Banane sind .....


und
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: Wutz

warum fühlen Sie immer Menschen direkt (persönlich) angesprochen, wenn man allgemeine Bedenken äussert?



Im Thread hat nur uNdercover seine selber gedruckte Lösung gezeigt, du reagierst genau darauf und behauptest jetzt, das sei allgemein gewesen. Finde die Dissonanz.

Für alles Andere solltet ihr eine diskrete Lösung finden. Das traue ich dir, trotz deines robusten Auftritts, locker zu.

Schöne Grüße, Carsten


PS: was sollen diese populistischen pauschalen Unterstellungen mit Meinungspolizei und Schwurbeleien von einem Lektorat?

PS 1: Langzeiterfahrungen habe niemand, aber du weißt von Bananenteilen nach 5 Jahren?
Wutz, schau mal - es gilt hier zwei Dinge auseinanderzuhalten, anstatt hier polemisches Zeug abzulassen:

- technische und technologische Argumente
- persönlicher Stil.

Letzteres habe ich gezielt angesprochen, nachdem Du - übrigens überaus ungeschickt - meine 3D-Druck-Puffer-Lösung in billiger Manier abwerten wolltest.
Das macht man einfach nicht - und es steht gerade Dir in besonderer Weise überhaupt nicht zu, nachdem Du von mir - und gleich auch für Deinen Freund - sehr gerne (noch nicht langzeiterprobte) Teilen erfragtest.
Völlig gratis. Völlig ohne Dank. Ganz ohne jegliches Feedback. Tja - das lässt tief blicken und Du selbst tust Dir damit auch keinen Gefallen.
Bis dahin hätte ich übrigens niemals etwas gesagt, gleichwohl ich über Deine bisherige Wortkargheit enttäuscht war.
Dann aber noch hier gegen meine doch wohl supersaubere Lösung zu schießen - sorry - das geht einfach zu weit. Hier findest Du plötzlich zu einer seltsam anmutenden Sprache zurück, hier im Forum, anstatt mit mir diskret zu kommunizieren.
Da wunderst Du Dich, dass ich mich (hier als "Leute") bezeichnet zu Wort melde? Ist das Dein Ernst?

Denke da mal drüber nach und frage Dich, wie sich das umgekehrt für Dich anfühlen würde:
Teile danklos von Dir geschenkt erhalten und dann noch gebasht werden. Fändest Du das gut? Ich glaube diese Antwort zu kennen...
Das wäre schon mal dieser Punkt.

Das andere sind technische Aspekte:
Natürlich ist 3D-Druck eine neue Technologie. Aber auch hier kommt es ganz darauf an, mit welchen Fachkenntnissen und Ausgangsmaterialien gearbeitet wird. Davon hängt auch der individuelle Erfolg eines haltbaren Bauteils ab.
Es bringt nichts, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, dessen Teile möglicherweise nicht den Erfordernissen entsprachen.
Doch wo wir dabei sind:
Die Langzeiterfahrung mit fehlerhaft veredelten oder legierten Metallen ist auch nicht immer einwandfrei. Das zeigt schließlich die obige "Pufferpest"-Diskussion.

Zum Schluss noch:
Meine Stellungnahme hat nichts, aber auch gar nichts mit persönlichen Animositäten zu tun, sondern mit Deiner konkreten Handlungsweise mir gegenüber.
Und ja - Du magst mir wohl zugestehen, dass ich mich davon dann auch persönlich angesprochen fühle.

uNdercover

Edit:
meine Anschrift stimmt noch.
Nutze diese besser, um wenigstens diesen Kanal für eine freundschaftliche Einsicht zu nutzen, anstatt nun aus Grell mit angeschwollenen Halsschlagadern einen kommentarlosen Rücksendekarton zu packen, das hätte wenigstens noch ein gewisses Format und ich würde das dann auch positiv einzusortieren wissen...

Hallo
Ich weiss nicht, was ich Dir getan hab?
"ich schiesse NICHT gegen DEINE Lösung"
Ich wäre sehr dankbar wenn so etwas vie Mail besprochen wird.
Ich habe den Kontakt sofort direkt gesucht - im gegensatz zu Dir, der Du hier im Thema polterst
Es ging bei meinem Kommentar NICHT um DEINE Teile.
Was soll das hier?
Ich kann leider immer noch nicht sehen, wer hier schreibt.
Gruß
W. Eichhorn alias Wutz

EDIT:
"Langzeiterfahrungen habe niemand, aber du weißt von Bananenteilen nach 5 Jahren? "
Die Teile lagen 14 Tage rum, dann waren die krumm

🍿
Hallo.
Sorry, das "Deine" habe ich wirklich falsch verwendet - es sollte NICHT gegen explizit DIESE Teile zu verstehn sein.
Die Verwendung von "Deine" sollte nicht im Bezug auf Hersteller / Protagonist zu verstehen sein sonder neutral besitzanzeigend.
WE
Servus,

dass jetzt sogar ein Thread über Puffer eskaliert, kommt sogar für manchen erfahrenen 1:160-Nutzer etwas unerwartet.

Und wenn mich nicht alles täuscht, hat sich Wutz gelöscht.

Schade

VG Freetrack
Hallo zusammen,

Wutz scheint es nicht mehr zu geben. Alles nur wegen ein paar Puffern. Schade.

Gruß
Jürgen

Hallo nochmal,

ich habe mich noch mal weiter mit dem Phänomen beschäftigt. An meiner 217  konnte ich 3 Puffer nur mit Daumen und Finger abziehen, nur den einen Pestpuffer nicht. Es liegt nahe, dass dieser mit einem ungeeignetem Kleber fixiert wurde. Vermutlich sind bei einigen 217 Gehäusen die Öffnungen für die Puffer nicht passgenau und man klebte sie einfach ein. Bei meinem Modell ist auch die Öffnung für das Heizkabel zu groß geraten und hat so den Riss mit verursacht. Beweise habe ich dafür nicht, ist aber für mich naheliegend und möglich. Hoffe, dass es nicht zu weiteren Streitigkeiten kommt...😉

Gruß Gabriel
Hi

Habe in der Pause kurz Popcorn geholt und Wutz!! Programm verpasst! Verschwunden!!

Hallo Zusammen,

.Vielen Dank an Gabriel, der uns in der Sache abschließend die Hand reicht und durchaus der allgemeinen Vermutung etwas Luft verschafft.
Es KÖNNTE zumindest auch ein unerkannt verwendeter Kleber sein, auch wenn das nicht so ganz klar ist.

Warum schmiere ich hier noch herum? Weil meine DR V200 auch so einen Fleck im Zink hat und hier vielleicht eine Brücke zu den bröselnden Gehäusen früherer Zeit entstehen könnte.

Ich bedauere sehr, daß der "Stinkstiebel", im sächsischen eine zwar bezeichnende, aber liebevolle Umschreibung eines Charakterkopfes - den man genau für dieses ehrliche und offene Auftreten - weil berechenbar - mag, .........im Nachhinein völlig grundlos "verduftet" ist

Auch wenn es für viele wieder mal in Rätseln geschrieben ist:
Rheinländer wissen, dass Wutz erlegt und nicht überlistet wurde 🤔
In diesem Falle ist das Schade.

Gruß Sven
Noch zur Statistik:
Ich habe zwei rote 217 aus 2013.
Bei keiner konnte ich bis jetzt etwas bzgl Puffer erkennen.
Jedoch ein Inlay der Schachtel wie oben beschrieben total vergilbt.

Gruß
andy-h
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wutz scheint es nicht mehr zu geben. Alles nur wegen ein paar Puffern. Schade.



Nicht das erste mal das er sich hier abgemeldet hat, wirklich sehr schade.

Gruß Detlef

PS: zu Glück habe ich zu weilen die Toleranz eines Stuhls, der kommt auch mit jedem (Eigenzensur) klar.


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