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THEMA: Probleme mit dem R-Bus und 10819
THEMA: Probleme mit dem R-Bus und 10819
AW-Speldorf - 21.11.24 17:21
Hallo liebe Modellbahnkollegen,
zunächst möchte ich mich endlich mal kurz vorstellen:
mein Name ist Jörg, etwas über 60 Jahre alt, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Modelleisenbahner.
Das Hobby Modellbahn begann bei mir im Alter von 5 Jahren und ist bei mir - mit Unterbrechungen-
bis heute aktuell.
Nun zu meinem Problem: Im Jahr 2019 entschied ich mich, von analoger auf digitale Modellbahn umzusteigen.
Ich kaufte mir zunächst eine Z21, dann 2 Dual Booster und für die Rückmeldung zum TC10 gold 10 Stück Roco 10819.
Die Zentrale stellt den digitalen Strom fürs Schalten bereit, die 4 Stromkreise der Dual Booster versorgen die verschiedenen Bereiche mit Fahrstrom. Das "Hundeknochen-Prinzip" macht den Einsatz von 2 LDT-Kehrschleifenmodulen erforderlich.
Mein Problem ist, dass die Rückmeldung teilweise zusammenbrícht. Das heißt, von jetzt auf gleich gibt es von mehreren, hintereinanderliegenden (z.B. vom 5 bis zum letzten 10.) Roco 10819 keine Meldung mehr ans System. Es wurde kein Kurzschluss an die Zentrale gemeldet! Auch nach Neustart der Zentrale melden die RM-Decoder nichts mehr. Das bedeutet, sie haben ihre Programmierung verloren. Bei der Fehlersuche habe ich festgestellt, das es Gleise (z.B. im Ringlokschuppen) gibt, deren Anschluss an den 10819 korrekt ist. Gibt man einen Verbraucher aus das Gleis(Lok, Stromprüfer etc.) wird zunächst eine Belegtmeldung angezeigt, dann bricht die Rückmeldung zusammen. Schließt man das Gleis an einen anderen Eingang des 10819 an ist alles in Ordnung. Sprich: der Eingang am 10819 ist defekt. Mittlerweile habe ich 3 Decoder aussortiert, 3 weitere mit je 1-2 Defekten Eingängen noch im Einsatz.
Doch was ist die Ursache für die defekten Eingänge? Eventuell gibt es einen ursächlichen Zusammenhang mit Lokomotiven mit Glockenankermotor und eingeschaltetem Railcom? Ich hatte Railcom an der Zentrale ausgeschaltet, bei meine ersten Digitallokomotiven aber nicht deaktiviert (das habe ich nun bei allen Loks geprüft und nachgeholt).
Das Problem begleitet mich seit mehreren Jahren und frustriert mich mittlerweile enorm. Vermutlich hunderte Male bin ich unter die Moba gekrabbelt, um die 10819 in den Programmiermodus zu drücken. Zuerst mit Tasterprogrammierung, dann mit dem Z21 Tool die Adressen neu zu vergeben. Die Elektrik ist durchgängig mehrfach geprüft.
Da ich von Elektronik nicht so große Kenntnisse habe, frage ich mich, ob nicht hier das Problem liegt. Was ist die Ursache für die defekten RM-Eingänge? Überspannung, Mikrokurzschlüsse, ausgelöst durch das Railcom? Wie wird das Signal der Eingänge zum Datenkabel transportiert?
Was mich in den letzten Jahren gewundert hat: Im Netz gibt nur sehr wenig Beiträge zum R-Bus. Meist werden die Probleme der Programmierung thematisiert. Hat denn keiner, außer mir, Probleme mit diesem Gleisbelegtmeldesystem?
Vielleicht gibt es ja hier im Forum jemanden, der ähnliche Probleme hatte und sie lösen konnte.
Für Anregungen bin ich dankbar. Bitte seid nicht böse, wenn ich darauf nicht sofort antworte.
Mit besten Grüßen
Jörg
zunächst möchte ich mich endlich mal kurz vorstellen:
mein Name ist Jörg, etwas über 60 Jahre alt, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Modelleisenbahner.
Das Hobby Modellbahn begann bei mir im Alter von 5 Jahren und ist bei mir - mit Unterbrechungen-
bis heute aktuell.
Nun zu meinem Problem: Im Jahr 2019 entschied ich mich, von analoger auf digitale Modellbahn umzusteigen.
Ich kaufte mir zunächst eine Z21, dann 2 Dual Booster und für die Rückmeldung zum TC10 gold 10 Stück Roco 10819.
Die Zentrale stellt den digitalen Strom fürs Schalten bereit, die 4 Stromkreise der Dual Booster versorgen die verschiedenen Bereiche mit Fahrstrom. Das "Hundeknochen-Prinzip" macht den Einsatz von 2 LDT-Kehrschleifenmodulen erforderlich.
Mein Problem ist, dass die Rückmeldung teilweise zusammenbrícht. Das heißt, von jetzt auf gleich gibt es von mehreren, hintereinanderliegenden (z.B. vom 5 bis zum letzten 10.) Roco 10819 keine Meldung mehr ans System. Es wurde kein Kurzschluss an die Zentrale gemeldet! Auch nach Neustart der Zentrale melden die RM-Decoder nichts mehr. Das bedeutet, sie haben ihre Programmierung verloren. Bei der Fehlersuche habe ich festgestellt, das es Gleise (z.B. im Ringlokschuppen) gibt, deren Anschluss an den 10819 korrekt ist. Gibt man einen Verbraucher aus das Gleis(Lok, Stromprüfer etc.) wird zunächst eine Belegtmeldung angezeigt, dann bricht die Rückmeldung zusammen. Schließt man das Gleis an einen anderen Eingang des 10819 an ist alles in Ordnung. Sprich: der Eingang am 10819 ist defekt. Mittlerweile habe ich 3 Decoder aussortiert, 3 weitere mit je 1-2 Defekten Eingängen noch im Einsatz.
Doch was ist die Ursache für die defekten Eingänge? Eventuell gibt es einen ursächlichen Zusammenhang mit Lokomotiven mit Glockenankermotor und eingeschaltetem Railcom? Ich hatte Railcom an der Zentrale ausgeschaltet, bei meine ersten Digitallokomotiven aber nicht deaktiviert (das habe ich nun bei allen Loks geprüft und nachgeholt).
Das Problem begleitet mich seit mehreren Jahren und frustriert mich mittlerweile enorm. Vermutlich hunderte Male bin ich unter die Moba gekrabbelt, um die 10819 in den Programmiermodus zu drücken. Zuerst mit Tasterprogrammierung, dann mit dem Z21 Tool die Adressen neu zu vergeben. Die Elektrik ist durchgängig mehrfach geprüft.
Da ich von Elektronik nicht so große Kenntnisse habe, frage ich mich, ob nicht hier das Problem liegt. Was ist die Ursache für die defekten RM-Eingänge? Überspannung, Mikrokurzschlüsse, ausgelöst durch das Railcom? Wie wird das Signal der Eingänge zum Datenkabel transportiert?
Was mich in den letzten Jahren gewundert hat: Im Netz gibt nur sehr wenig Beiträge zum R-Bus. Meist werden die Probleme der Programmierung thematisiert. Hat denn keiner, außer mir, Probleme mit diesem Gleisbelegtmeldesystem?
Vielleicht gibt es ja hier im Forum jemanden, der ähnliche Probleme hatte und sie lösen konnte.
Für Anregungen bin ich dankbar. Bitte seid nicht böse, wenn ich darauf nicht sofort antworte.
Mit besten Grüßen
Jörg
Hallo Jörg,
da es keine Schaltungsunterlagen gibt ist eine seriöse Erklärung nicht möglich.
Wenn der Rückmelder regelmäßig seine Adresse verliert, könnte ein Verkabelungsproblem dahinter stecken - z.B. ein schlecht gecrimpter Modularstecker.
Die andere Sache sind defekte Eingänge, da kann man nur spekulieren. Das könnte vielleicht ein Elektroniker rein mit Spürnase repariert bekommen.
Grüße, Peter W
da es keine Schaltungsunterlagen gibt ist eine seriöse Erklärung nicht möglich.
Wenn der Rückmelder regelmäßig seine Adresse verliert, könnte ein Verkabelungsproblem dahinter stecken - z.B. ein schlecht gecrimpter Modularstecker.
Die andere Sache sind defekte Eingänge, da kann man nur spekulieren. Das könnte vielleicht ein Elektroniker rein mit Spürnase repariert bekommen.
Grüße, Peter W
AW-Speldorf - 22.11.24 07:15
Hallo Peter,
die Datenkabel habe ich auch schon getauscht. Hatte aber keine positiven Auswirkungen. Ich werde nun mal die Gleisbelegtmelder eines anderen Herstellers ausprobieren. Die Roco 10819 können nicht repariert werden, die Module eines Schweizer Herstellers sehen zumindest reparaturfähig aus.
Mit besten Grüßen
Jörg
die Datenkabel habe ich auch schon getauscht. Hatte aber keine positiven Auswirkungen. Ich werde nun mal die Gleisbelegtmelder eines anderen Herstellers ausprobieren. Die Roco 10819 können nicht repariert werden, die Module eines Schweizer Herstellers sehen zumindest reparaturfähig aus.
Mit besten Grüßen
Jörg
rollstein777 - 22.11.24 08:24
Hallo Jörg,
ob die Lokomotiven Railcom senden, dürfte die Belegtmelder (BM) nicht stören.
wenn ich dich richtig verstehe, sendet zum Beispiel dein BM beim Ringlokschuppen nicht zuverlässig an allen Eingängen.
Ist es möglich, dass ein BM spinnt und den ganzen R-Bus stört?
Ich würde folgendermaßen vorgehen, vielleicht hast du es ja auch schon so probiert:
Ziehe eine Direktverbindung zu dem BM am Ringlokschuppen, resete und programmiere ihn neu. Teste dann alle Eingänge. Dann müssen sie funktionieren. Die Rückmeldung darf nicht zusammenbrechen.
Viele Grüße
Roberto
PS: mir kommt noch der Gedanke, dass du ein Polaritätsproblem haben könntest, aber teste erstmal wie oben beschrieben
ob die Lokomotiven Railcom senden, dürfte die Belegtmelder (BM) nicht stören.
wenn ich dich richtig verstehe, sendet zum Beispiel dein BM beim Ringlokschuppen nicht zuverlässig an allen Eingängen.
Ist es möglich, dass ein BM spinnt und den ganzen R-Bus stört?
Ich würde folgendermaßen vorgehen, vielleicht hast du es ja auch schon so probiert:
Ziehe eine Direktverbindung zu dem BM am Ringlokschuppen, resete und programmiere ihn neu. Teste dann alle Eingänge. Dann müssen sie funktionieren. Die Rückmeldung darf nicht zusammenbrechen.
Viele Grüße
Roberto
PS: mir kommt noch der Gedanke, dass du ein Polaritätsproblem haben könntest, aber teste erstmal wie oben beschrieben
Sind die Eingänge, die dann irgendwann nicht funktionieren dauerhaft kaputt oder nur bis zu einen reset?
Da du recht viele Boster hast. Sind die Rückmelder jeweils nur an einem Boosterstromkreis?
Da du recht viele Boster hast. Sind die Rückmelder jeweils nur an einem Boosterstromkreis?
Hallo,
Wieso? Sind die vergossen?
Grüße, Peter W.
Wieso? Sind die vergossen?
Grüße, Peter W.
AW-Speldorf - 23.11.24 08:29
Hallo und guten Morgen,
ich werde das mit dem Reset noch mal prüfen (ich meine aber, auch diesen Versuch schon gemacht zu haben).
Polaritätsproblem: Hatte ich auch in Erwägung gezogen und mir einen Polatester von Fichtelbahn besorgt. Es ist alles in Ordnung.
Die Boosterkreistrennungen habe ich auch noch mal geprüft, ebenso alle Trennstellen in betroffenen Bereichen. Auch die Zuordnung der RM zu den Boosterkreisen und die angeschlossenen Gleise. Bei den Gleisen des Ringlokschuppens kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Hier habe ich aber auch vorsichtshalber die Gleiseanschlüsse auf Durchgang geprüft.
Bei Roco hatte ich nachgefragt, ob die 10819 reparaturfähig sind. Antwort: Nein. Hängt wohl mit der Fertigungsweise zusammen.
Ich werde heute Abend von einem Modul die Anschlussleisten abziehen, ein Reset machen und prüfen. Und ich werde berichten.
Mittlerweile ziehe ich aber auch eine Nachlässigkeit in Betracht: Habe ich eventuell einmal vergessen das System auszuschalten, bevor ich dran gearbeitet habe? Ist ein Überspannungsschaden aufgetreten? Zukünftig werde ich an der Mobaelektrik so arbeiten, als lägen 230V an: 1. Alles auschalten 2. Vom Netz trennen 3. Ist wirklich alles spannungsfrei.
Nichts macht einem manchmal mehr Probleme, als die eigene Blödheit!
Danke für den Input!
Mit besten Grüßen
Jörg
ich werde das mit dem Reset noch mal prüfen (ich meine aber, auch diesen Versuch schon gemacht zu haben).
Polaritätsproblem: Hatte ich auch in Erwägung gezogen und mir einen Polatester von Fichtelbahn besorgt. Es ist alles in Ordnung.
Die Boosterkreistrennungen habe ich auch noch mal geprüft, ebenso alle Trennstellen in betroffenen Bereichen. Auch die Zuordnung der RM zu den Boosterkreisen und die angeschlossenen Gleise. Bei den Gleisen des Ringlokschuppens kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Hier habe ich aber auch vorsichtshalber die Gleiseanschlüsse auf Durchgang geprüft.
Bei Roco hatte ich nachgefragt, ob die 10819 reparaturfähig sind. Antwort: Nein. Hängt wohl mit der Fertigungsweise zusammen.
Ich werde heute Abend von einem Modul die Anschlussleisten abziehen, ein Reset machen und prüfen. Und ich werde berichten.
Mittlerweile ziehe ich aber auch eine Nachlässigkeit in Betracht: Habe ich eventuell einmal vergessen das System auszuschalten, bevor ich dran gearbeitet habe? Ist ein Überspannungsschaden aufgetreten? Zukünftig werde ich an der Mobaelektrik so arbeiten, als lägen 230V an: 1. Alles auschalten 2. Vom Netz trennen 3. Ist wirklich alles spannungsfrei.
Nichts macht einem manchmal mehr Probleme, als die eigene Blödheit!
Danke für den Input!
Mit besten Grüßen
Jörg
Man braucht wohl eine Heißluftlötstation, um die typischen SMD Platinen zu reparieren. Und falls der Microcontroller einen Schaden hat, dann müßte man den neu programmieren. Das ist ohne die original Software schwierig.
Und für den Hersteller lohnt sich natürlich ein Reparaturversuch an Elektronik nicht wirklich. Da wird einfach eine neue Platine genommen, die kostet in der Herstellung nur einen Bruchteil des Endverkaufspreises (muß es auch für eine gesunde Kostenkalkulation). Aber vermutlich haben sie die Platine nichtmal mehr als Ersatzteil irgendwo liegen.
Und für den Hersteller lohnt sich natürlich ein Reparaturversuch an Elektronik nicht wirklich. Da wird einfach eine neue Platine genommen, die kostet in der Herstellung nur einen Bruchteil des Endverkaufspreises (muß es auch für eine gesunde Kostenkalkulation). Aber vermutlich haben sie die Platine nichtmal mehr als Ersatzteil irgendwo liegen.
AW-Speldorf - 23.11.24 14:44
Hallo zusammen,
Roberto hat mir den richtigen Tipp gegeben. Ich bin nun wie folgt vorgegangen:
Z21 Maintenance Tool gestartet
CV-Programmierung geöffnet
Lok-Programmierung
zunächst wollte ich sicherheitshalber (ob notwendig, weiß ich nicht) nach dem Reset die Stromschwelle programmieren
Lokadressse 9819, CV 100 , Wert 3
Anlage: Strom aus
Steckerleisten vom R10819 abgezogen
Anlage: Strom an
Programmiertaster ca. 8 sec. für das Reset gedrückt,
dann 2 sec. gedrückt
Im Maintenance Tool "schreiben"
Dann Moduladresse: Lokadresse 9819, CV 99, Wert (hier) 11
Wieder unter die Anlage, Programmiertaster 2 sec. , hoch zum PC "schreiben"
Anlage: Strom aus
Steckerleisten eingesteckt
Anlage: Strom an
Nun wurde der TC mit der Z21 verbunden. Die "Problemgleise" wurden mit Verbrauchern belastet, die Belegtmeldung vom TC angezeigt. Nun wurden Lokomotiven auf diese Gleise gestellt und danach einige Probefahrten gemacht. Alles funktioniert (und ich hoffe, dass es so bleibt). Kein Ausfall mehr im Gleisbelegtmeldesystem.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir hier helfen wollten und auch geholfen haben
Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende
Mit besten Grüßen
Jörg!
Roberto hat mir den richtigen Tipp gegeben. Ich bin nun wie folgt vorgegangen:
Z21 Maintenance Tool gestartet
CV-Programmierung geöffnet
Lok-Programmierung
zunächst wollte ich sicherheitshalber (ob notwendig, weiß ich nicht) nach dem Reset die Stromschwelle programmieren
Lokadressse 9819, CV 100 , Wert 3
Anlage: Strom aus
Steckerleisten vom R10819 abgezogen
Anlage: Strom an
Programmiertaster ca. 8 sec. für das Reset gedrückt,
dann 2 sec. gedrückt
Im Maintenance Tool "schreiben"
Dann Moduladresse: Lokadresse 9819, CV 99, Wert (hier) 11
Wieder unter die Anlage, Programmiertaster 2 sec. , hoch zum PC "schreiben"
Anlage: Strom aus
Steckerleisten eingesteckt
Anlage: Strom an
Nun wurde der TC mit der Z21 verbunden. Die "Problemgleise" wurden mit Verbrauchern belastet, die Belegtmeldung vom TC angezeigt. Nun wurden Lokomotiven auf diese Gleise gestellt und danach einige Probefahrten gemacht. Alles funktioniert (und ich hoffe, dass es so bleibt). Kein Ausfall mehr im Gleisbelegtmeldesystem.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir hier helfen wollten und auch geholfen haben
Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende
Mit besten Grüßen
Jörg!
Beitrag editiert am 24. 11. 2024 09:06.
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