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THEMA: Analoge Anlage Digitalisieren
ich habe nun meine Anlage abgeholt und würde diese nun gerne Fahrbereit machen.
Die Anlage ist auf Analog ausgelegt und ich möchte diese nun Digitalisieren.
Da ich neu bin bei der Spur N, habe ich bis jetzt keine Ahnung wo ich überhaupt meine MS2 anschließen muss und wie ich erkenne, wo die Isolationsstücke sind ? Mir wurde nur gesagt, diese befinden sich bei den Weichen.
Sollte ich die Schienen nochmal komplett abmachen ? Die Anlage ist auch nur mit 2 Kreisen mit Schienen bis jetzt.
Dort wo die 2 Klammern mit Kabel sind, ist das der Gleisanschluss ?
Ich freue mich über jede Hilfe
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Du kannst eine digitale Anlage komplett ohne irgendwelche Trennstellen betreiben. Denn die Steuerung der Fahrzeuge erfolgt ja nicht über Spannung und Polung des Stroms, sondern durch Decoder-Befehle. Insofern ist auch die möglicherweise auf Deiner Anlage vorhandene Unterteilung in zwei Stromkreise für den Digitalbetrieb nicht erforderlich.
Anders sieht es aus, wenn Du den Betrieb automatisieren oder per Computer steuern möchtest, Da sind dann Belegtmelder erforderlich, die dem Computer melden, wo sich gerade ein Zug befindet. Wie die anzuordnen sind, hängt wiederum von den Eigenschaften der Software ab.
Bevor wir Dir konkreteren Rat geben können, müßtest Du uns schon etwas genauer schreiben, wie Du Dir den Digital-Betrieb vorstellst.
Die im Bild 3 gezeigten Klemmen dienen in der Tat dem Anschluß der Stromversorgung. Du solltest allerdings prüfen, ob die Anschlußklemmen irgendwo mit einem Kondensator bestückt sind. Solche Kondensatoren sind nur im Analog-Betrieb erforderlich und müssen für den Digitalbetrieb unbedingt entfernt werden, da sie das Digital-Signal beeinflussen.
Herzliche Grüße
Elmar
Grüße,
Harald.
zunächst einmal herzlich willkommen im Forum. Dann konkret: wie Elmar schon schreibt, dienen die beiden Klemmen dem Stromanschluss der Zentrale an die Gleise. Dann nochmals zu Elmar, schließe deine MS2 an zwei Klemmen an und versuche eine Lok fahren zu lassen. Die wird dann irgendwann stehen bleiben. An der Stelle oder in der Nähe müsste dann auch ein Stromanschluss liegen. Bitte darauf achten, dass du keinen Kurzschluss erzeugst. Ja, und Kondensatoren an den Gleisen sollten entfernt werden. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es bei diesen Fleischmann Gleisen mit Gleisbett einen Stromschluss an die Gleise mit Transformatorhaus. Wenn vorhanden, dieses bitte entfernen, da ist ein solcher 'Entstörkondensator' drin. So, damit sollten Loks fahren. Bei weitergehenden Wünschen (Belegtmelder u.a.), bitte einen Gleisplan zufügen.
Grüße
Felix
schau dir die Schienenverbinder an, wo du eine Trennstelle vermutest. Meist werden Trennstellen durch Schienenverbinder aus Kunststoff realisiert. Manchmal wird auch einfach der Schienenverbinder weggelassen und es gibt einen Spalt zwischen den Schienen.
Die Kleisanschlußklammern sehen mir nach dem Typ aus, den man an ein beliebiges Gleis anklemmen kann.
Wenn dem so ist, gibt es normalerweise keinen Kondensator, der stört.
LG
ThomasK
Tippfehler editiert
von den Fotos her könnte es sich um das Baden-Baden Fertiggelände von Noch handeln.
Wenn dem so ist, empfiehlt sich das Unterteilen der Anlage in etliche Belegtmeldungs-Abschnitte, da die Anlage ja 4 "Kreise", etliche Bahnhofsgleise und 7 Stumpfgleise enthält (Laut Original-Gleisplan). Manuell lässt sich der an sich mit zahlreichen gleichzeitig fahrenden Loks mögliche komplexe Betrieb dann nicht mehr steuern.
z. B. mindestens 2 Belegtmeldungsabschnitte je "Kreis" und 1 Belegtmelder je Bahnhofsgleis und je Stumpfgleis.
Mit 2 Stück 16fach Belegtmeldern und 3 Stück 8fach Weichendecodern müsste das in etwa hinkommen.
Alternativ könnte man den 6 Stumpfgleisen im Süden der Anlage auch nur einen gemeinsamen Belegtmelder und Weichen ohne Decoder gönnen und dort rein manuell rangieren, während der Hauptteil der Anlage automatisiert ist.
Auf der Rückseite lässt sich auf Ebene 0 mit zusätzlichen Weichen bzw. auch zusätzlichen Gleisen ein Schattenbahnhof für noch mehr Abwechslung unter den sichtbaren Garnituren schaffen.
VG Freetrack.
Da du schreibst du bist kompletter Neuling hast du damit die Möglichkeit dich Schritt für Schritt rein zu tasten und die Anlage (falls es wirklich Baden-Baden ist, was stark danach aussieht) Kreis für Kreis in Betrieb zu nehmen.
Erfahrungsgemäß sind die Schienen vielleicht nicht ganz sauber, Weichen schalten nicht ganz gut, etc.
Erst wenn die Anlage analog ohne Ruckler läuft würde ich digitalisieren.
Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung, da ich bei meiner Anlage genau diese Erfahrungen gemacht habe. Am Anfang wollte ich gleich digital und nichts hat funktioniert. Es hat sogar ein Decoderleben gekostet. Dann erst mal analog und Stück für Stück und heute läuft die Anlage wunderbar (immer noch analog, weil ich irgendwie gar nicht mehr weiß, warum ich wechseln sollte, aber ich will keine Diskussion analog vs. digital heraufbeschwören. ;) )
Da muß ich meinem Vorredner (leider Namenlos und ohne Gruß) in allen Punkten Recht geben. Es sei denn, du besitzt außer dem MS2 kein analoges Steuergerät (Standardtrafo). Ich nehme an, mit dem MS2 läßt sich auch analog fahren um alle die Funktionen, z.B. wie Stromübertragung auszutesten. Wie ich es den Fotos entnehmen kann, sind deine Weichen noch ohne Antriebe. Da hast du noch eine Wegstrecke vor dir, die alle einzubauen, eventuell wenn möglich im Untergrund. Die häßlichen Anschlüsse an die Picolo-Schienen taugen für Testaufbauten und Teppichbahner. In einer schönen Anlage sollten die Anschlußkabel von unten an die Schienen gelötet werden. Mit einem Schienenspannungsprüfer oder einem Durchgangsmesser kannst du auch prüfen, wo die Schienen (Trennstellen) unterbrochen sind. Da braucht es nicht unbedingt ein Multimeter sein. Damit muß man auch umgehen können.
Vielleicht kann dir mein Video zur Digitalisierung Anregung geben.
Gruß und gutes Gelingen πtto
https://www.youtube.com/watch?v=PrACJYEXupA
wenn ich zwei Teilsätze aus #6 zusammenführen darf -
Da du schreibst du bist kompletter Neuling ... zuerst mal die Anlage analog in Betrieb nehmen.
Man sollte nicht zu laufen versuchen bevor man gehen kann.
Meine persönliche Meinung.
viel Spaß,
Norman
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Disponent92
Die Anlage ist auf Analog ausgelegt und ich möchte diese nun Digitalisieren.
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Bahnalltag
Ich würde glaube ich zuerst mal die Anlage analog in Betrieb nehmen.
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: ottopa
Da muß ich meinem Vorredner (leider Namenlos und ohne Gruß) in allen Punkten Recht geben
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: enby
...zuerst mal die Anlage analog in Betrieb nehmen. Man sollte nicht zu laufen versuchen bevor man gehen kann.
Der Disponent soll also gefälligst umdisponieren?
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Disponent92
Da ich neu bin bei der Spur N
Also der TO ist möglicherweise doch nicht vom Mars oder vom Sirius direkt auf die Erde hinabgestiegen, sondern hat schon Erfahrungen mit anderer Spurweite? Ist aber für die Foristen aus #6, #7 und #8 jedenfalls zu dämlich, sich selbständig für digital zu entscheiden ?????
VG Freetrack
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: Freetrack
Ist aber für die Foristen aus #6, #7 und #8 jedenfalls zu dämlich, sich selbständig für digital zu entscheiden ?????
Ich bin neu in diesem Forum und nicht vertraut mit dem Umgangston. Überhaupt ist für mich als Österreicher die direkte Kommunikation und Konfrontation unserer nördlichen Nachbarn mitunter an der Grenze der Höflichkeit.
Aber das hier ist eine heftige Formulierung, die angesichts der umfangreichen Hilfestellung die in diesem Thread schon gegeben wurde, meines Erachtens alle Grenzen überschreitet.
Gruß aus Wien
Matthias
Dann eben nochmal !!!π‘π‘π‘π‘ https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1412822
Gruß π₯tto
mein Vorschlag, zumindest wenn Kevin digital fahren möchte, Gleise vorsichtig abnehmen und Stück für Stück wieder aufbauen. Erst nur ein Kreis, ein paar Monate später einen zweiten usw. Dabei sammelt man auch Erfahrung. Dann kann man auch nach und nach Weichenantriebe und -decoder, Gleisbelegtmelder usw. einbauen und damit Erfahrung sammeln. Aber: es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel. Es ist schwierig, den Erfahrungsstand von Kevin und die Frust- und Lernbereitschaft jedes Neulings (ich schließe mich da aus Erfahrung durchaus mit ein) einzuschätzen. Zu viel auf einmal zu wollen oder aufgehalst zu bekommen kann eben auch dazu führen, das man irgendwann genervt hinwirft.
Gruß, Bernd
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: ottopa
Hallo Freetrack, haben wir den Umgangston nicht schon oft genug diskutiert?
Dann eben nochmal !!!π‘π‘π‘π‘ https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1412822
Ist das nicht der Edelthread, in dem sich die Gut-Menschen so toll vorkommen, dass sie Musk und Trump so doof finden?
Den sollte man tatsächlich gelesen haben, damit man das teilweise Niveau hier besser abschätzen kann.
VG Freetrack
Gr Leon
nun habe ich Zeit, mich auch mal zur Wort zu melden.
Die Anlage ist die Baden-Baden Anlage von NOCH, die ich für einen kleinen Taler ergattern konnte.
Ich komme von H0 Märklin C-Gleis, deswegen auch die MS2 im bestand.
Der Bereich des Hauptbahnhofes und der außenkreis waren an Schienen dabei, war quasi "Geschenkt".
Ich habe mich entschlossen, alle Gleise einmal zu entfernen.
Die Gleise wurden vom Vorbesitzer mit doppelseitigen Klebeband befestigt & die Schienen sind nicht mehr komplett "zusammengesteckt", dass möchte ich neu und anders machen.
Ich werde die Anlage direkt Digital in Betrieb nehmen. H0 Erfahrung ist da, jedoch ist N nochmal was anderes.
Automatischer betrieb war eig. nicht geplant, ziehe ich für gewisse Bereiche jedoch nun in Betracht.
Ich wollte die Weichen Analog schalten, überlege aber auch ein teil zu Digitalisieren.
Bin bei der Anlage halt noch am Anfang und bin offen für Tipps und Ideen. Lieben Dank
Die kalte Bastelzeit fängt ja erst wieder an
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die Fläche des Rangierbereichs kann analog sein.
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Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: disponent92
Ich bin auch noch unsicher mit dem Thema Kork, die Anlage wurde mal ohne Kork in Betrieb genommen und einmal mit.
Hi,
ein paar Tipps zum Thema Kork und zu Baden Baden allgemein:
1. Kork trocknet irgendwann komplett aus und verliert dann zum Großteil die beabsichtigte schalldämpfende Wirkung.
KFZ-Antirutschmatte oder selbstklebende Rigips-Schallentkopplung schaffen das dauerhaft.
2. Die originalen Tunnelportale sollten wegen der schlechten Optik mit nachgekauften Portalen überdeckt werden. Bei der Gelegenheit ist zu beachten, dass die vorgegebenen Portalhöhen nicht ausreichen, um elektrifizierte Loks samt Oberleitung durchzuführen. Wenn man das möchte, lieber gleich als später die Höhen anpassen.
3. Gleisdämmung verringert die effektive Portalhöhe nochmals.
4. Aus dem bisher von Dir geposteten geht hervor, dass du bislang nur wenig Fleischmann Piccolo Schienenmaterial hast. Ein rechtzeitiger Umstieg auf Kato oder Tomix-Gleise wäre jetzt noch eher kostengünstig. Die Fleischmannweichen inkl. Antrieb kosten dich im Endefekt soviel mehr, dass das preislich schon egal wäre. Mit Kato bzw. Tomix-Gleisen hast du weniger technische Probleme und viel mehr Radien zur Auswahl. Deren Geometrie passt nicht überall exakt auf die Anlage, aber es lässt sich durchaus machen.
5. Auf Deinem Foto aus #16 ist eine Brücke sichtbar, die die oberste Ebene verbindet. Das Original-Gelände von Noch ist so konstruiert, dass das Gelände auf beiden Seiten der Brücke in Richtung Brücke leicht ansteigt. Das führt dazu, dass die Schienen dann mitten in der Brücke zu einem Knick neigen, und das ist dort schwer in den Griff zu bekommen. Es wäre deshalb zu empfehlen, schon vorab dafür zu sorgen, dass der höchste Punkt nicht auf, sondern abseits der Brücke liegt, am ehesten auf dem östlichen Teil. Das kann leicht mittels des letztendlich verwendeten Dämm-Material erfolgen.
6. Die Eingriffslöcher an den Seiten der Anlage, über die man die versteckten Gleise erreichen soll, sind relativ eng. Die Stabilität des Geländes leidet nicht wirklich, wenn man diese Öffnungen maximal vergrößert, indem man das Kunststoffmaterial vom Rahmen bis zur Unterkante des Berggeländes wegschneidet und die Löcher auch verbreitert.
7. Die originalen Rampen in den beiden Bergen sind aus Schaumstoff. Dieser beginnt früher oder später zu zerbröseln. (Zumindest bei den älteren Geländen). Das macht die Gleisführung instabil und auch die Steigungs-Prozente beginnen dann zu schwanken. Am besten gleich durch Rampen aus Styrodur oder Sperrholzkonstruktion ersetzen.
8. Die Mauern sind aus Papier nachgebildet. Hier gibt es diverse Möglichkeiten, die Optik deutlich zu verbessern.
9. Wenn man die Felsimitationen des Original-Geländes mit einer dünnen Gipsschicht überzieht, eventuell da und dort ein paar passende echte Steine darunter klebt, farblich nacharbeitet bzw. etwas Turf anbringt, gewinnt die Optik des Gebirges.
10. Die Investition in Rückmeldedecoder kann auch später beliebig getätigt und erweitert werden. Wichtig wäre nur, dass du die Stromzuführungen und die Gleistrennung schon jetzt ausreichend setzt, weil das bereitet im Nachhinein wesentlich weniger Freude.
Lass dich von den vielen Einzelheiten nicht verwirren, aber es sind Dinge, die man am Anfang ungleich leichter umsetzen kann.
VG Freetrack
Edit - PS.: bei Kato und Tomix hast Du die Weichenantriebe im Gleisbett. Unterflurantriebe bei Minitrix/Fleischmann etc. sind auf Fertiggeländen nicht angenehm zu montieren.
da du digital von H0 her kennst, wirst du dich vom Begriff "digitales Fahren" nicht verwirren lassen. Digitales fahren heisst ja nicht, dass man Belegungsmelder und Software braucht, sondern dass man mit einer Digitalzentrale die Fahrzeuge anwählt und losfährt. Ich persönlich würde mal alles zu einem einzigen Stromkreis zusammenschalten, und manuell (auf Sicht) fahren. Die Weichen würde ich manuell schalten, mit einem vernünftig und einfach gestalteten Gleisbild (erfahrungsgemäss werden nur wenige Weichen umgestellt, allenfalls kann man bei Gleisverbindungen zwei Weichen zusammenschalten).
Sobald irgendeine Automatik / Gleisüberwachung / usw. dazu kommt, wird es rasch sehr kompliziert. Der Verkehr lässt sich auf dieser Anlagengrösse wohl doch einigermassen per Auge kontrollieren.
Heinzpeter
Nachtrag: Andreas K. hat am Schluss noch etwas Wichtiges gesagt: Wenn du allenfalls doch an Computer und so denkst, dann richte schon von Anfang an genügend viele Gleisabschnitte ein (lieber zuviele!), das gibt zwar ziemlich Aufwand für die Verdrahtung. Und: Mit Gleisüberwachung ists ja nicht getan, sie macht ja nur Sinn im Zusammenhang mit Sicherungsmassnahmen (Blöcke etc.), und dann wirds eben schnell aufwändig...
auf die Originalfläche aufgebracht, empfehlen.
Gruß πtto
fast alle Noch Fertiggelände stammen aus einer Zeit, als Dicketal noch eine andere Bedeutung hatte. Und da mangels digital ein freizügiges Fahren auf der Anlage nicht möglich war, bestehen die Anlagen meistens auch nur aus ganz vielen Kreisen, bei denen ein Gleiswechsel in ein anderes Gleis entweder rein gar nichts bringt oder gar nicht möglich ist, bzw. da sofort ein anderer Zug im Wege stehen würde.
Und wenn man den jetzigen Gleisplan nicht erweitert, bringen Gleisbelegnelder da auch nichts, da ja in den meisten Fällen, wie schon geschrieben, einfach nur mit einem Zug im Kreis gefahren wird. Lediglich auf der einen Strecke, die durch die Berge führt, wäre es möglich, diese in mehrere Blöcke einzuteilen und vielleicht mit zwei Zügen zu fahren.
Die aber bisher vorhandene Hardware, in Form der mobile Station, gibt das alles aber gar nicht erst her.
Vielleicht hat der Disponent ja noch Kabel aus den Märklin Zeiten, um damit erstmal die mobile Station an die Gleisklemmen anzuschließen.
Kabel aus dem Kfz-Bereich würde ich nicht nehmen, da die zum einen, aufgrund ihres größeren Querschnitts von 2,5 bis 6 mm² vermutlich sehr unflexibel sein werden und aufgrund des großen Durchmessers erst gar nicht in die Gleisklemmen hineinpassen werden.
Mfg Oliver
meine erste Lok in N ist nun angekommen und die MS2 ist angeschlossen, es läuft!
Bin aber noch am überlegen, bezüglich einer z/Z21 in Zukunft.
Ich habe aber alles zurückgebaut auf der Anlage, da ich einiges anders machen möchte.
Ich fahre nun Digital, werde aber auf PC usw verzichten.
Da es mehr oder weniger "nur" kreise sind, kann ich die Loks auch ohne Probleme so fahren lassen, reicht mir.
Wie oben erwähnt, auf andere Gleise zu setzten, werde ich nicht machen.
Es sind 90% der Weichen schon dabei gewesen (+ einiges an Schienen), was ein Umstieg für mich sinnlos macht.
Es ist zwar "nur" ein Fertiggelände, jedoch möchte ich sehr vieles umgestalten & ich finde das "Fertiggelände" tatsächlich wirklich toll.
Ich kaper den thread mal für meine, zum Thema passende (!) Frage:
Ich fahre analog im Blockbetrieb mit Hilfe von Anfahr- u. Bremsbausteinen von Conrad.
https://www.conrad.de/de/p/h-tronic-190870-anfa...baustein-190870.html
Wenn ich da nun Digital Strom anlege, funktionieren die Dinger dann noch? Oder zerstört man sie damit womöglich?
Gruß aus Berlin
Ralf
Zitat - Antwort-Nr.: 25 | Name: Ralf
Wenn ich da nun Digital Strom anlege, funktionieren die Dinger dann noch?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: cONRAD
Nicht geeignet für Glockenanker-Motoren, tonfrequenzgesteuerte Züge (z.B. Trix-EMS) sowie Märklin-Bahnen (Wechselstrom). Nur für Gleichstrombahnen.
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