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THEMA: KATO Europaniederlassung :-)
habe soeben vom Fachhändler des Vertrauens die Info bekommen, dass KATO eine dänische Europa Niederlassung eröffnen wird im Herbst - weiss jemand genaueres?
LG JÖRG
die gleiche Info hab ich von meinem Händler auch bekommen... allerdings noch nichts genaueres.
mfG
Ralf
wofür benötigt Kato denn in Dänemark eine eigene Niederlassung für Europa? Bisher war Lemke für die Kunden die Anlaufstelle. Über Lemke habe ich alle Ersatzteile für Kato bekommen. Wenn sich Kato dann tatsächlich eine Europa Niederlassung leistet dann wird das mit dem Service nicht mehr über Lemke laufen. Bin mal gespannt ob das für uns N-Bahner ein Vor- oder ein Nachteil wird.
Grüße
Markus
Das würde dann nicht nur Lemke betreffen, sondern auch Noch mit dem RhB Programm.
Aber wie alles geschäftlich geregelt ist, wissen wir nicht. Interpretationen sind Kaffeesatzlesen.
Grüsse
Robert
so wie ich gehört habe soll wohl die Zusammenarbeit mit Noch beendet werden... was mit Lemke ist weiß ich nicht.
mfG
Ralf
wenn man mal im Kato-Laden in Tokio gewesen ist und dann sieht was einmal bei uns tatsächlich ankommt (die ganzen japanischen Züge mal ausgenommen) und wie schlecht die Präsentation von Noch bzgl. Kato ist wundert mich das nicht. Ich denke hier ist Kato von der Performance her nicht zufrieden. Zu Lemke kann ich nicht viel sagen.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas
A.T. (nicht E.T. oder AT-AT)
Dann läuft halt die Logistik gemäß bestimmter EU-Verordnungen gebündelt...... meinetwegen über "Lego" deren Überkapazitäten dann nachgenutzt werden.
Vertriebspartner sind deswegen vielleicht nicht unbedingt betroffen. Im Gegenteil:
Jetzt kann eine komplette Containerfracht auf Kato - Kosten zwischengelagert werden, sodass jedes Gleisstück oder jeder Weichenantrieb auch auf Anhieb nach Sachsen oder Österreich lieferbar sind.
denkt Sven
Gruß Rainer
Eine Kato Europaniederlassung ist nur zu begrüßen. Schlechter als die Kato Ersatzteilversorgung via Lemke, welche einem Hütchenspiel ähnelt, kann es ohnehin nicht werden.
Gruß Johnny
wird dann wohl in verbindung mit Heljan laufen
https://www.northdata.de/Kato+Europe+A%2FS,+S%C3%B8nders%C3%B8/CVR+44689677
gruß Detlev
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Eine Kato Europaniederlassung ist nur zu begrüßen. Schlechter als die Kato Ersatzteilversorgung via Lemke, welche einem Hütchenspiel ähnelt, kann es ohnehin nicht werden.
Wieso?
Bislang habe ich über die Fa. Lehmke immer noch alles bekommen was vertrieben wurde.
Das es mit den Ersatzteilen der alten und ersten Firma namens Hobbytrain - Dr. Kurt Moser als Inhaber - hapert ist nichts unbekanntes und definitiiv nicht das Problem der Fa. Lehmke.
Und in Europa war das mit Kato in der Vergangenheit schon immer ein "2-Schienen Problem" mit dem Generalimporteur über die Fa. Noch und die Fa. Kato als Auftragsproduzent für die Fa. Lehmke.
Und wer sich die Waschzettel mal etwas genauer anschaut, wird feststellen das diverse Artikel von Kato USA stammen in wieweit das mit Japan abläuft und ob diese Artikel überhaupt in Japan oder den USA entwickelt und produziert wurden, ist da eher noch die dritte Schiene im Dreischienengleis!
Und bei gewissen Ersatzteilen, wenn selbst das Mutterhaus in Japan und auch die japanischen Händler die nicht mehr vorrätigt haben, ist halt nichts mehr verfügbar und muß gegebenenfalls nachproduziert werden!
Gruß, Micha
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
. meinetwegen über "Lego" deren Überkapazitäten dann nachgenutzt werden.
Es werden mittlerweile die wenigsten Legosteine in Dänemark produziert, die kommen hauptsächlich von überall auf der Welt. Billig eben. Man sieht's auch leider an der Qualität. Und Lego Logistik Europa ist mittlerweile hauptsächlich Polen und Tschechien. Überkapazitäten haben die keine, eher zu wenig. Auf Ersatzteile aus Dänemark oder Polen wartet man ja manchmal vier Wochen.
A.T. (nicht E.T. oder AT-AT)
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Zweisystemlok
Bislang habe ich über die Fa. Lehmke immer noch alles bekommen was vertrieben wurde.
Das kann ich genauso nur bestätigen. Und der schriftliche und/oder telefonische Kontakt mit Lemke ist immer freundlich und kompetent verlaufen.
MfG IC 118/119
Da muss ich leider dagegenhalten, da ich eine ganz andere Erfahrung mit Lemke gemacht habe. Nach einer Email Anfrage bei Lemke, ob man die Kuppelstangen der Kato MyTrain classic 14-806, als Ersatzteil beziehen kann, kam nach Wochen als freundliche Antwort zurück, dass Lemke gar keine Ersatzteile für Straßenbahnen der Firma Kato hat.π€
Ich weiß aber das Kato die Kuppelstangen zu 5 Stück pro Verpackungseinheit als Ersatzteil anbietet.
Fast zur gleichen Zeit fragte ich auch den Händler meines Vertrauens, ob er die Kuppelstangen bestellen könnte. Und siehe da, zwei Tage nachdem ich die EMail von Lemke erhielt, rief mich mein Händler an und meinte die Kuppelstangen sind da. Auf meine Frage, wo er die bestellt habe, weil Lemke ja keine Ersatzteile für Straßenbahnen von Kato hat, antwortete er - bei Lemke.π€·βοΈ
Die ganze Geschichte zog sich über mehrere Wochen.βοΈ
Gruß Johnny
Edit: Achja, ich hatte drei Verpackungseinheiten bestellt. Bekommen habe ich lediglich eine.
Verantwortlich ist der Spediteur MatzMatzen, der die Transporte mit seinen Fahrzeugen durchführt und immer Freitags seine Provision abholt. Dieses Geld gehört uns.
Dazu brauchen wir einen Decoder von Mtx, einen Motor von Flm und ein paar Gummis von Llp.....
PS: Leider ist der Kreis der Wissenden um diese Meldung relativ,gering βοΈπ
Gruß Sven
@15 Und die Wissenden halten sich bestimmt aus gutem Grund zurück, auch wenn einige davon hier mit lesen ;)
Viele Grüße,
Chris
mit einer ‚europäischen Niederlassung‘ könnten ggf auch europäische Modelle mehr in den Fokus rücken. Eine reine Vertriebsgesellschaft macht eigentlich keinen Sinn. Sicher ist, dass Noch gut vom Vertrieb von Unitrack lebt, auch wenn sie nicht das vollständige Programm haben.
Kens
... genau,
und eines hat Kato allen "europäischen" Wettbewerbern voraus:
Absolut solide, dem Stand der Technik des Jahres 2024 entsprechende, völlig kabelfreie*, absolut wartungsfreundliche Tfz.
Davon können sich alle anderen Lieferanten (bis hin zu jenen, die das Kabel-Wirrwarr mit nicht hitze- und alterungsbeständigen, schmierigen Klebebändern zu bändigen versuchen) eine gehörige Scheibe abschneiden.
Beste Grüße, Norrskenet
* Jüngst z.B. verriet mir ein Vertreter, dass bei seiner Firma angeblich allein knapp 50% der Reklamationen auf gelösten Drehgestell-Verkabelungen basieren ... : Wahnsinn!
Ach Egon, du hast doch sicher einen Plan?
was mir spontan noch einfallen würde, ist das seit längerem gestiegene Euro/Yen Verhältnis. Wer in Japan die Preise anschaut und das umrechnet, kommt zu Wahnwitzpreisen für die Züge.
Als der Wechselkurs anfing zu steigen, habe ich bereits die Thalys inklusive Porto neu für 220 Euro bekommen.
Die 19 Prozent zahlt man ja, wenn bei vernünftigen Händlern die Ware ohne japanische Inlandssteuer verkauft wird.
Mittlerweile ist das Wechselkursniveau noch schlechter und einerseits können europäische Händler die Preise reduzieren, andererseits könnte sich das auf die Gewinnmarge auswirken.
Nur so ein Gedanke...
Firefox
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Absolut solide, dem Stand der Technik des Jahres 2024 entsprechende, völlig kabelfreie*, absolut wartungsfreundliche Tfz.
Also das ist einer der wenigen Punkte, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Der 425 ist da ein absolutes Negativbeispiel (ob das ein Einzelfall ist oder alle Kato-Züge betrifft weiß ich nicht, weil ich set dem um Kato eigentlich einen Bogen mache).
Theorie: Decoder reinlegen und glücklich sein, Innenbeleuchtung (so man mal die Anleitung erhalten hat) etwas kürzen und auch mit entsprechenden steckbaren Federn reinbauen,
Praxis;
- nach einmal Öffnen hält das Gehäuse schon nicht mehr richtig auf dem Untergestell.
- 7 (!) Decoder pro Triebzug mit Innenbeleuchtung (1x Motor, 1x Frontlicht, 1x Schlusslicht, 4x Innenbeleuchtung)
- die ganzen Federn gleichzeitig richtig gesteckt zu lassen und den Zug wieder zu schließen ist eine große Fummelarbeit
- eine mangelnde Kontaktsicherheit der Federn ist leider auch zu erwarten
- programmieren lässt sich das ganze dann nicht, weil der Funktionsdecoder für die Frontbeleuchtung keine Adressänderung zulässt, solange der Deocder für den Motor mit eingesteckt ist, gleichzeitig der Funktionsdecoder ohne Motor nicht programmierbar ist
- zweites Set Decoder (diesmal die Zimo-Sets) geholt. Ebensowenig Erfolg
Damit nun praktisch Kaufpreis des Zuges nochmal für Decoder und Innenbeleuchtung ausgegeben.
Unnötig zu sagen, dass der Zug bis heute nicht fahren kann...
Bei mir steht jetzt auf dem Plan, den Zug manuell zu digitalisieren, da alle mittels proprietärem Stecksystem möglichen Varianten nicht funktionieren. Da die ganze Konstruktion aber auf diese Federklemmtechnik ausgelegt ist, wird das nicht ganz so einfach werden ohne Spezialplatinen zu bauen oder größere Umbauten - soviel zum Thema "kabelfrei" und einfach. Wie ich das Gehäuse wieder so befestige, dass ich den Zug auch mal hochheben kann, ohne nur das Oberteil in der Hand zu haben, muss ich noch schauen.
Dagegen der Arnold 420: Next18-Schnittstelle. Hütchen ab, Decoder einstecken, Hütchen drauf, programmieren und glücklich sein.
Grüße Micha
in dem Zusammenhang: Kato hat die Zusammenarbeit mit Noch beendet, siehe https://www.1zu160.net/neues/news.php?id=4864
Ich persönlich sehe das eigentlich positiv. Das kann doch nur heißen, dass Kato sich mehr um den europäischen Markt bemühen möchte.
Gruß Engelbert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
in dem Zusammenhang: Kato hat die Zusammenarbeit mit Noch beendet, siehe
Bei Noch hab ich dazu noch nix gefunden: https://www.noch.de/presse/ . Ist bei eigener eigener Europaniederlassung in Zusammenarbeit (Joint-Venture?) mit Heljan aber naheliegend.
Die bisherige Zusammenarbeit mit Noch sehe zwiespältig: Noch hat ein starkes Vertriebsnetz. Das hat quasi jeder auch noch so kleine Mobahändler im Programm. So hat es Unitrak auch zu manch kleinem Händler geschafft. Die Produktpräsentation und die Preise sind die Kehrseite dieser Medallie. Interessant: Noch war erst mit Kato-Material auf Frauenchiemsee.
Unitrak ist leider immernoch ein System für die "Wissenden". Wer es kennt und seine Vorteile zu schätzen weiß, kauft es sich (online). Wenn man Geld sparen will, nicht über Noch. Dabei ist es perfekt für Einsteiger. An denen geht es aber meist vorbei. Von Noch gibt's dafür nämlich kein Startset. Schon garnicht digital. Das Höchste ist ein Gleisoval mit Trafo. Meines Wissens ist/war das einzige "deutsche" Set mit Unitrak von Lemke mit dem ICE4.
Bin ja mal gespannt, was die hieraus machen. Im Hintergrund sind sicher ein paar Leute fleißig am Werkeln.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Absolut solide, dem Stand der Technik des Jahres 2024 entsprechende, völlig kabelfreie*, absolut wartungsfreundliche Tfz.
Für mich heißt Kato-Rollmaterial: Fahreigenschaften: Analog praxistauglich, digital: naja. Detailierung: praxistauglich (feiner Formenbau, Vorbildnähe oft: naja). Dafür alles mit fairen Preisen. Wenn man im Hinterkopf hat, dass die Digitalisierung nicht stolperfrei ist und die Detailierung nicht das beste verfügbare ist, dann kann man mit Kato nix falsch machen.
Schauen wir mal, wie sich das hier weiter entwickelt.
Gruß
Andi
sorry, Du vergleichst jetzt leckere Äpfel (die nahezu perfekte Kato-Kontakte-Lösung, von der ich sprach) mit in meinem #18 gar nicht gegenständlichen völlig anderartigen Birnen (wie der S3/6 eines anderen Herstellers oder z.B. Tfz der Modellbahn-Holding, welche zuletzt doch tatsächlich eher verbiegende statt elastisch biegsame Kontaktfedern aufwiesen).
Ich sprach ausschließlich von der Lösung des fadengegenständlichen Herstellers Kato.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. ggf. Verhaken der senkrechten Stifte NEBEN den Längskontaktstreifen) genial einfach, robust und zuverlässig: Mithin null verwandt mit jenen labilen "deutschen" bzw. Kabel-Lösungen.
Wenn Kato den hiesigen Markt (der ja letztlich meist aus China- und Vietnam-Ware besteht!) gründlich aufrollt, bin ich dabei (die Taiwan-Frage noch gar nicht eingerechnet).
Beste Grüße, Norrskenet
Hier bei mir, führt man von NOCH nur das nötigste, sei es, weil der Außendienstmitarbeiter schwach ist, sei es weil andere Anbieter besser sind oder den regionalen und kulturellen Geschmack besser kennen.
Als Oldschool - Ladenkäufer war ich gezwungen beim NBM-Wettbewerb auf Peco zurück zu greifen, weil es in Zehn von erreichbaren Zehn Läden in meiner Umgebung genau KEIN Unitrack gab.
Nur ein paar Adapter ....mal in Leipzig angestaubt, konnte ich für den Fall des Falles vorhalten.
Der hier ebenso mitlesende βοΈπKato- Agent hatte das vermutlich ebenso schon länger erkannt und wird nun endlich in Leipzig 2024 wieder persönlich die Messebesucher gut und besser betreuen können.
Insofern...immerzu! Eine komplette KATO-Palette, die auch der kleine Händler führen kann, soll mir nur recht sein!
Gruß Sven
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. ggf. Verhaken der senkrechten Stifte NEBEN den Längskontaktstreifen) genial einfach, robust und zuverlässig: Mithin null verwandt mit jenen labilen "deutschen" bzw. Kabel-Lösungen.
Aber schonmal den fliegenden Hamburger zerlegt? ohne brechende Widerhaken der Plastikabdeckungen nicht möglich. Das Jakosdrehgestell mit den Blechen zusammenzubauen.... Außerdem ist dort die Stromabnahme (Achsspitzenlager, Blechkontakte durch das Jakonsdrehgestell) grottig und mit dem Alter sicher nicht besser geworden, obwohl alle Achsen einbezogen werden. Digitalisierung ist sowieso ein Graus und die Kontaktierung zur Innenbeleuchtung ein Glückspiel. Ich habe meinen elektrisch mit Litzen (!!!) zur Hälfte neu aufgebaut und digitalisiert. Jetzt ist er fahrbar. Wenn man mehr macht als nur ab und zu anlaog rumeiern ist an dem Trum nix "genial einfach". Bei der erstmaligen Montage im Werk: vielleicht ja. Danach: nein.
Es gibt gute Gründe Litzen zu nutzen. Eine ordentlich verlegete (!!!) und angelötete Litze vom Drehtgestell zur Platine ist von Grund auf zuverlässiger und braucht sowohl im Drehgestell als auch im Chassis weniger Platz als eine Blechstreifen-Schleifer-Konstruktion. Auch eine Plaine mit bestückten SMD-Bauteilen ist nicht nur kompakter, sondern auch automatisierbar und prozesssicher. Allein die Kato-typische Achsspitzen-Stromabnahme wäre in einigen feinen europäsichen Modellen (z.B. Piko Br101) undenkbar. Dass einige Hersteller auch das mit den Litzen nicht auf die Reihe bekommen muss ich nicht nochmal wiederholen?
Eigenartigerweise kenne ich von Kato kein WIRKLICH fein gemachtes Modell (ggf. mit Sound) mit europäsischen Vorbild. Kato macht halt nur die Modelle, die mit ihrer Konstruktionsphilosophie (Stückzahl, vorzugsweise mit Drehgestellen, Detailierung ok, aber nicht überragend) umsetzbar sind. Und das sind zum Großteil Triebwagen (Platz und Drehgestelle, wenig Details) sowie moderne Drehgestellloks (Stückzahl, wenig Details, Drehgestelle!). Altbau-Eloks, Dampfloks und andere "komplizierte Vorbilder" bzw. Nischenprodukte nach europäischen Vorbild sind für Kato schlicht uninteressant. Das jüngste feine Gegenbeispiel, das mir einfällt ist die BR 86. So schlecht nicht, 40 Jahre alt, aber da gibt es gute, modernere und vor allem feinere Beispiele hiesiger Hersteller. Würde mich mal interessieren, wie eine E91 von Kato (statt von Piko) aussehen würde? oder eine 01 (statt von Flm)? Oder eine E71 (digital!!! statt Hobbytrain)? Würde mich mal interessieren, wie Kato Next18, Pufferspeicher, Sound, Lichtfunktionen und Detailierung in einer 101 wie Piko mit ihrer Blechstreifenphilosophie unterbringt. Hier wird rundes Fallobst mit länglichen Fallobst verglichen! Ich wage nämlich zu behaupten, dass hiesige Hersteller (oder besser: Vertreiber) zumindest Drehgestellloks mit Litzen weitestgehend im Griff haben. Kato könnte solche feineren Modelle wahrscheinlich schon bauen wenn sie wollen; aber bei den absehbaren Absatzzahlen zu welchem Preis? Und würden sie den optischen Standards entsprechen, die wir hier stellen? Ich denke da gerade an die neu aufgelegte Nohab: Das Forum frohlockt angesichts der Neuauflage. Allein die falschen Radstände im Drehgestell bei einem europäsichen Hersteller/Vertreiber: ein KO-Kritierium. Die falsche Stirnbeleuchtung der SNCB-Variante: geschenkt. Man denke daran, wie die DRG 01 von Flm zerissen wurde, weil die Achslager am Tender fälschlicherweise Rollenlager darstellen. Nüchterner Vergleich: für das gleiche Geld wie die Nohab bekomme ich eine Piko 216. Die ist um mindestens 2 Generationen korrekter nach dem Vorbild und besser detailiert - sogar mit Durchblick durch den Maschinenraum und Beleuchtung desselben, Dazu eine standesgemäße Next18 Schnittstelle mit zahlreichen Funktionen und Lötpunkte für Pufferspeicher auf der Platine. Und sie fährt (zumindest bei mir) grandios.
Nochmal: Kato liefert im Schnitt gute und robuste Modelle für den Preis. Vorallem wenn man analog bleibt (!!!). Tatsächlich fällt mir kein richtig tiefer Griff ins Klo ein. Auf der anderen Seite aber auch kein überragend gutes Modell. Und die Blechstreifenkonstruktion ist kein Allheilmittel. Ist nicht alles Gold, was wie Bronzeblech glänzt.
Gruß
Andi
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Als Oldschool - Ladenkäufer war ich gezwungen beim NBM-Wettbewerb auf Peco zurück zu greifen, weil es in Zehn von erreichbaren Zehn Läden in meiner Umgebung genau KEIN Unitrack gab.
Das im Bereich Schienen derzeit nicht alles auf Lager ist, wie es sein könnte, ist nicht erst seit Herbst 2023 bekannt. Da hat die Nachfrage die Verfügbarkeit überrannt, wenn man davon absieht das der alte Bahnübergang aus dem Sortiment genommen wurde (auch in Japan) und nur noch der (Neubau-) Betonstrecken Bü verfügbar ist - gefällt mir auch nicht!
Gerade diese Woche noch ein V3 Set für 109.- Euro nachgekauft, war zwar das letzte aber zu einem Preis der eigentlich vor Corona aktuell war, direkt am Händler mit Rechnung, etc.!
@26
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Einbindung der Platine dagen furchtbar.
Aber schonmal den fliegenden Hamburger zerlegt? ohne brechende Widerhaken der Plastikabdeckungen nicht möglich. Das Jakosdrehgestell mit den Blechen zusammenzubauen.... Außerdem ist dort die Stromabnahme (Achsspitzenlager, Blechkontakte durch das Jakonsdrehgestell) grottig und mit dem Alter sicher nicht besser geworden, obwohl alle Achsen einbezogen werden. Digitalisierung ist sowieso ein Graus und die Kontaktierung zur Innenbeleuchtung ein Glückspiel. Ich habe meinen elektrisch mit Litzen (!!!) zur Hälfte neu aufgebaut und digitalisiert.
Da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten:
A - Du hast absolut keine Ahnung und zwei linke Hände obendrauf
B - gehörst zu diesem unsäglichen Fanclub der absolut überflüssigen Wincierz-Seite und nimmst wirklich alles(!) für bare Münze, was dort steht
C - A & B zusammen
Auf dieser unsäglich schlechten Wincierz Seite (sowohl das ursprüngliche Original als auch das moderne "Plagiat") gibt es eine Bauanleitung, für die Produktionsserie 1 des Fliegenden Hamburgers, daß hat den Wincierz aber nie interessiert das es DREI Produktionsserien (seitens Kato) gibt und diese sich unterscheiden, unter anderem darin wo der Entstörkondensator zu suchen/finden ist!
Meinen - aus der dritten Serie - habe ich im Jahreswechsel 2007/2008 digitalisiert und da nichts abgebrochen, etc., ich hab es ihm damals mitgeteilt mit Bildern, aber die Ignoranz von dem Herrn................
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Auch eine Plaine mit bestückten SMD-Bauteilen ist nicht nur kompakter, sondern auch automatisierbar und prozesssicher.
Hast Du eventuell noch Fahrzeuge aus der Kato Produktion für die erste Firma Hobbytrain mit Inhaber Dr. Kurt Moser, da ist das so.
Für die Re620 gibt es eine komplette Austauschbare Steckplatine von Zimo!
Gut, wer extrem leichtgläubig ist und Decoder Anleitungen die größer als ne Postkartengroße Fläche an Text beinhalten und somit hochgradigst überfordert ist, das ist nicht das Problem der Lok, sondern eher der eigenen Faulheit, es gibt nunmal Anleitungen die nicht in 3 Sekunden vollständig gelesen und verstanden werden können - auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens ist das so!
Die Class 66 und die BLS Ae 4/4 sowie die BLS Ae 8/8 hat eine NEM 651 Steckschnittstelle.
Der Schienenzeppelin hat eine 6 polige Lötschnittstelle
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
wie Kato Next18, Pufferspeicher, Sound, Lichtfunktionen und Detailierung in einer 101 wie Piko mit ihrer Blechstreifenphilosophie unterbringt.
Bei einer kompletten Neukonstruktion wird man das sicher berücksichtigen und kein Split-Frame-Fahrwerk mehr nehmen, wie früher, bzw. wie man das von den US-Modellbahn Markt her gewohnt ist.
Gruß, Micha
da ich sehr viele Mails zu diesem Thema von Forumsmitgliedern bekommen habe ein kleines Statement.
Vorweg: ohne irgendjemanden jetzt zu nahe treten zu wollen, es ist ja so, dass die Fakten meist nicht so spektakulär sind, wie hier im Forum gemunkelt wird. Daher werden des öfteren auch die Fakten nicht als Wahrheit empfunden. Daher fühlt es sich immer ein bisschen so an, als würde man gegen Windmühlen kämpfen und diese Kämpfe kann man sich in der Regel sparen. Mir ist bewusst, dass es vor allem die immer Gleichen Motzköpfe sind, aber diese verleiden es halt. Das Vorweg, aber jetzt zum eigentlichen Thema:
Wir arbeiten ja sehr viel und eng mit Kato zusammen. Kato war auch öfters bereits im Laden und laut deren Aussage sind wir auch der größte Kato-Händler außerhalb Japans. Eigenlob stinkt, aber ich würde das auch sofort unterschreiben und wenn ihr auf Youtube schaut, dann sind eigentlich auch alle Kato Basic-Informationen von uns aufgearbeitet. Aber diese Zusammenarbeit - egal ob über NOCH, oder direkt - ist nicht einfach. Die japanische Menthalität ist eine ganz andere als unsere und - man möchte es nicht glauben - ist zwar deutlich bürokratischer als bei uns, aber dennoch um ein vielfaches chaotischer.
Die seit Corona andauernden (Unitrack-)Lieferprobleme sind ein extremes Ärgernis, sollen sich aber durch das neue Lager in Dänemark (Ja, Kim von Hejian ist da mit drin, wie oben bereits erwähnt) bessern. Da es im Prinzip aber gleich bleibt, ob ich den Container nach Dänemark oder nach Wangen schicke, lassen wir die Aussage einfach so stehen. Denn es ist ja nicht so, als würde wir, oder Noch nur nach Bedarf eine oder zwei Packungen Gleise im Monat bestellen. Ein zentrales, europäisches Ersatzteile-Lager ist - laut letzer Aussage seitens Kato - übrigens nicht geplant gewesen.
Es wird wieder mehrfach der Preis hier im Thread angesprochen. Bitte bedenkt, dass NOCH bisher alle EU-Richtlinien für elektronische Produkte abgewickelt hat und das ist personal- und kostenintensiv. Natürlich könnt ihr jedes Produkt aus Japan selbst importieren und dann quasi nix dafür bezahlen, aber diese Artikel sind in Europa nicht verkehrsfähig. Wenn ihr diese Artikel gebraucht weiter verkauft ist das verboten, und wenn wirklich mal was sein sollte (Kurzschluss, Brand etc.), also ein Versicherungsfall bei dem - ich wünsch es keinem - durch einen Defekt auf der Anlage die Bude abfackelt und ihr dort ein selbstimportiertes Lokomotivchen drauf hattet und es kommt raus, dann zahlt euch keine Versicherung der Welt was.
Aktuell ist nicht klar ob Kato in Dänemark diese ganzen EU- und deutschen Regularien erfüllen wird. Es sieht tatsächlich eher nicht danach aus. D.h. jeder Deutsche Händler, der auch nur ein Gleis in sein Sortiment aufnehmen will, wird sich selbst darum kümmern müssen, da er als deutscher Erstinverkehrbringer (an den Endkunden) dazu verpflichtet ist. Das wird vielen Händlern gar nicht bewusst, einigen vollkommen egal und den Meisten zu Riskant sein. Denn diese Bürokratie ist wieder ein Haufen Arbeit und teuer. Wenn man eines als Selbstständiger nicht hat, dann ist es Zeit.
Die Entwicklung neuer europäischer Modelle ist seit Längerem angedacht, aber fragt nicht nach Sonnenschein und erwartet Euch nicht zu viel.
Die erste (Unitrack-)Ware soll bereits in Dänemark sein, aber es gibt noch keine offiziellen Bestellkanäle. Die Zusammenarbeit mit Noch ist beendet, aber es ist noch ein Container unterwegs der uns Händler über Noch mit Ware versorgen wird. Wann der Startschuss für Dänemark fällt und wie dieser genau abläuft ist leider noch nicht kommuniziert worden.
Die RhB-Neuheiten 2024 sind der Firma Noch, und somit auch uns als Händler storniert worden. Auch hier leider noch keine Aussage vom neuen Generalimporteur.
An der Zusammenarbeit von Kato zu Lemke ändert sich nach offiziellen Aussagen erstmal nichts.
Soweit die publizierbaren Fakten.
LG,
Daniel
www.spur-n-teile.de
vielen Dank an Daniel für die klaren Ansagenπ
Gruß
Thomas
vielen Dank für Deine sachlichen Infos.
Deinem "Vorweg" kann ich nur zustimmen... leider...
Viele Grüße
Christian Strecker
Deine Beziehungen und Informationen zu Kato in allen Ehren, aber was die Haftung von Privatpersonen/ Endverbrauchern angeht, würde ich vielleicht mal Kontakt zu meiner Hausratversicherung aufnehmen. Ich denke da schießt Du etwas übers Ziel hinaus. Vom Modellbahnfreund selbst importierte Lokomotiven werden den Versicherer von der Schadensregulierung nicht befreien. Wie auch - sonst wäre der Selbstbau von Modellen ebenfalls nicht zulässig. Problematisch könnten für den Privatanwender höchstens der Trafos / Fahrregler sein. Ich darf ja auch alle Leitungen ab meinem Trafoausgang zur Anlage selbst verlegen. Anders sieht es aus, wenn ich Modellbahnanlagen gewerblich erstelle.
Was Noch da bewerkstelligt hat ist keine Zauberei. Jahre zuvor war Modellbahn Union der Importeur für Kato und Tomix-Gleissysteme. Kato landete dann bei Noch und Tomix kooperiert mit Faller. Bisher ist keines der beiden Gleissysteme flächendeckend in den Geschäften verfügbar. Daher ist es verständlich, dass Kato sich hier neu aufzustellen versucht. Im Vertrieb von Noch befanden sich ja nur die Wiederauflage des SVT (18.16) und die RhB-Modelle in 1/150. Alle übrigen Modelle waren Auftragsarbeiten für Lemke, teils noch aus überarbeiteten Hobbytrain-Moser-Formen. Von Tomix wurden lediglich die Straßenbahnen in den regulären Handel übernommen. Die Modelle beider Hersteller nach japanischen Vorbildern lassen sich zwar theoretisch auch im stationären Fachhandel über Faller / Noch beziehen - hat in der Praxis aber keine Bedeutung. Das läuft entweder über wenige Spezialisten im Web oder eben durch direkten Import. Ich und meine Vereinskollegen hatten bereits mehrere Paketöffnungen beim Zollamt in Berlin. Dies sowohl bei umfangreichen Importen aus Japan als auch den USA. Das Importieren von Modellbahnen (Roll- und Gleismaterial) durch Endverbraucher ist legal und bedarf für deren Betrieb keine gesonderte Zulassung. Bei Fahrreglern, Transformatoren, Zentralen besteht ebenfalls kein Problem, wenn diese bereits hier vertrieben werden und somit über die regionalen Zulassungen verfügen. Der freundliche Elektromeister des Vertrauens prüft das Geraffel zusätzlich auch gegen ein kleines Geld durch einstecken in eine Prüfsteckdose. Sollte man ohnedies auch wenigstens mit den alten Trafos ohne separates Netzteil machen lassen. Die haben bei den Modellbahnern nicht selten mehr als 40 Jahre auf dem Buckel und stellen ein höheres Risiko dar als nach amerikanischen oder japanischen Normen produzierte Geräte auf aktuellem Stand der Technik. Ein unbeaufsichtigtes Betreiben von Modellbahnen ist eh von der Herstellerhaftung ausgeschlossen. Die brennende Lok, heutzutage meist durch den Decoder verursacht, sollte man also noch von der Anlage bekommen. Wenn das unbemerkt im Schattenbahnhof passiert, ist das eh das Problem von mir und meinem Versicherer, als vom Hersteller des Fahrzeugs oder des Decoders. Klar, für gewerbsmäßige Händler und besonders Importeure gelten strikte Regeln. Wenn mir meine Bude abbrennt weil ich unbedarft über eines der großen Online-Kaufhäuser einen fehlkonstruierten Toaster bezogen habe ist das aber zum Glück durch meine Versicherung abgedeckt.
Der Service von Noch war unterirdisch. Ein über den Fachhändler reklamierter SVT, bei dem sich stets Drehgestelle der Endwagen verklemmten, kam unbearbeitet mit einem roten Aufkleber zu den empfohlenen Kurvenradien zurück. Durch Tipps hier aus dem Forum - Beschleifen der Ecken konnte er gangbar gemacht werden. Zuvor schaffte er es weder über die langen Tomix-Weichen noch durch die beiden größeren Radien. Noch war diesbezüglich nur ein Kistenschieber, der die Marke hier auch nicht vorangebracht hat. Schlechter kann es für Kato mit neuem Partner eigentlich nicht werden. Die Auftragsfertigung von Lemke steht ja zudem in keinem Bezug zum Vertrieb der übrigen Kato-Produkte.
Erstinverkehrbringer ist der Importeur. Wenn Kato hier von einem europäischen Standort Händler beliefert, dann werden sie auch alle Formalitäten dafür erfüllen oder halt ein Partner. Deine Vermutung, dass sie das Geraffel auf dem Boden der EU weiterveräussern - also Händler ohne die notwendigen Zulassungen beliefern - halte ich für sehr gewagt und kann das echt nicht nachvollziehen. Einen solchen Handel dürftest Du eigentlich gar nicht eingehen. Anders wenn Du die Ware selbst importierst.
Beste Grüße
Frank
Micha, der Schienenzeppelin hatte mit Kato nichts zu tun!
A.T. (nicht E.T. oder AT-AT)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten:
A - Du hast absolut keine Ahnung und zwei linke Hände obendrauf
B - gehörst zu diesem unsäglichen Fanclub der absolut überflüssigen Wincierz-Seite und nimmst wirklich alles(!) für bare Münze, was dort steht
C - A & B zusammen
Da du so viel Ahnung hast, kannst du den anderen hier sicher genau erklären, welche Version meiner war und wie man an die langen Widerhaken der Plastikabdeckung im inneren herankommt (Inneneinrichtung kann man es nicht nennen). Von unten nämlich nicht. Von oben auch nicht. Zusammendrücken hilft auch nix. Und wenn man einfach anzieht, reißen die Widerhaken ab. Mich persönlich interessiert es übrigens nicht, weil meine neue Einrichtung so gebaut ist, dass man sie wieder schadfrei abbekommt.
Der Schienenzeppelin ist von Ajin.
@Daniel: Danke für die Infos. Bleibt nur noch die Frage, wie das Vertriebsnetz dann aussieht. Ob da Heljan dabei ist oder wie das dann läuft. Ich schätze aber, dass wir das dann schon sehen werden. Ich befürchte nur, dass die Ausstattung der Vor-Ort-Händler hierzulande mittelfristig nicht besser wird. Abgesehen von der Lieferphilosophie aus Fernost ist auch der Vertriebsnetz von Heljan gefühlt nicht so dicht wie das von Noch.
Gruß
Andi
Zitat - Antwort-Nr.: 27 | Name: Zweisystemlok
gehörst zu diesem unsäglichen Fanclub der absolut überflüssigen Wincierz-Seite
...
Auf dieser unsäglich schlechten Wincierz Seite (sowohl das ursprüngliche Original als auch das moderne "Plagiat")
Hat da einer was schlechtes gegessen oder was soll dieses ordinäre Getue?
Gunter Wiencirz hat über Jahre Einbauhilfen zusammengetragen, die vielen Modellbahnern weitergeholfen haben in einer Zeit, als in der N-Spur Schnittstelle ein Synonym für das Minitrix-Wackeldings war. Sonst ging es nicht ohne Löten und fast nicht ohne Fräsen. Dafür hat er selbst nie was bekommen, soweit ich weiß.
Natürlich sind da aus heutiger Sicht einige Stilblüten dabei. Aus einer Lok mit einer Industrieschnittstelle diese auszulöten und stattdessen einen MTX-Flachbanddecoder einzulöten würde heute keiner mehr machen.
Also sollte man die Anleitungen mit einer ausreichenden Portion gesundem Menschenverstand lesen, die enthaltenen Anregungen als solche aufnehmen und sich seine eigenen Gedanken machen.
Noch immer sind viele alte Modelle in Umlauf und Gebrauch, die eben nicht mit Zwangskrach ab Werk verunstaltet sind und aufgrund ihres Alters noch immer eine besondere Herausforderung bei der Digitalisierung darstellen. Manches kann man heute per Tauschplatine lösen, aber noch immer bleibt oft nur der Griff zu Dremel und Weller.
Daher finde ich es auch mehr als unpassend, jemanden zu verunglimpfen, der versucht, die alten Anleitungen der Nachwelt zu erhalten, denn sie werden noch immer gebraucht.
Meinetwegen mögen mich schwache Geister als Mitglied eines "unsäglichen Fanclubs" abtun, aber mir hat die Seite oft geholfen. Herummotzen erfordert keine eigene Arbeit, aber liegt im Zeitgeist. Kann ich mit leben.
Gruß,
Helmut
PS: Ich bin bestimmt kein Forencop, aber bei solchen Sprüchen platzt mir der Hut.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Von unten nämlich nicht. Von oben auch nicht. Zusammendrücken hilft auch nix. Und wenn man einfach anzieht, reißen die Widerhaken ab.
Ein Blick in die DIN A4 Anleitung hätte durchaus gereicht, um zu wissen wie man das Fahrzeug auseinander bekommt, siehe Bild!
@34
Es hat schon seine Gründe, warum nicht nur ich, so ab 2007/2008 diverse Umbauanleitungen nicht mehr veröffentlicht habe, sondern die nur noch im kleinen Kreise zugänglich gemacht habe.
Übrigends, geht es Dir jetzt wieder besser?
Gruß, Micha
Die von Zweisystemlok zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ein Blick in die DIN A4 Anleitung hätte durchaus gereicht, um zu wissen wie man das Fahrzeug auseinander bekommt, siehe Bild!
Gruß
Andi
Wollt Ihr beiden nicht einen OT-Beitrag aufmachen, wo Ihr Euch dann nach Herzenslust gegenseitig Unfähigkeit vorwerfen könnt?
Noch besser vielleicht als PM?
Mit bedauernden Grüßen,
Sascha
Wenn der Admin das für unangebracht hält, dann kann er das von mir aus gerne löschen. Dann aber bitte ALLE Beiträge und Nebensätze zu diesem "Thema".
Gruß
Andi
auch von mir als Thread Eröffner die ernst gemeinte Bitte: Zurück zum Thema....
DANKE
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die RhB-Neuheiten 2024 sind der Firma Noch, und somit auch uns als Händler storniert worden. Auch hier leider noch keine Aussage vom neuen Generalimporteur.
Wenn ich die vielen japanischen Schriftzeichen richtig interpretiere sollen die RhB Neuheiten, die ursprünglich für Herbst angekündigt waren nun 01/25 kommen.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn ich die vielen japanischen Schriftzeichen richtig interpretiere sollen die RhB Neuheiten, die ursprünglich für Herbst angekündigt waren nun 01/25 kommen.
Die Güterwagen mit Holz kommen diesen Monat, aber sind auf "Ende Juli" statt "Anfang Juli" jetzt geschoben. Die RhB Club Lok und der Gourmino usw waren von vornehererin 01/25 angekündigt.
Grüße
Stephan
wer ist denn jetzt der Generalimporteur ?
Danke und Gruß......Rainer
Ich kann dir das nicht beantworten. Anzunehmen ist, wie man dem Themenverlauf entnehmen kann das es keinen mehr geben wird, bzw. die Kato EU Niederlassung rechtlich als solcher Auftreten wird. Ich habe ja nur gesagt das die Artikel weiterhin ein Erscheinungsdatum (in Japan) haben welches nicht verschoben wurde, und ansonsten bin ich in dem Thema genauso schlau wie alle Anderen.
Gruß
Stephan
gibt es denn zu der Thematik hier schon neue Infos zu dieser Coop mit Heljan bzw dem Sitz in Dänemark.
Grüße
Steffen
Befreundete Händler sagten auch, das sie schon offiziell angeschrieben worden wären wie der neue Vertrieb abläuft. Mehr weiß ich da auch nicht.
Gruß
Stephan
Grüße
Steffen
Wenn es aufhört für die kleinen Weichen einen Mondpreis von 45€ UVP aufzurufen, hat sich ein Europavertrieb in meinen Augen schon gelohnt. Und, das für einen Aufkleber mit eigener Artikelnummer und einer Gebrauchsanweisung wie man einen kaum brauchbaren Decoder in die Weiche einlötet. Ganz ehrlich, bei den 12 Weichen, die ich gegenwärtig noch brauche, wird mir bei "offiziellen" Importeurspreisen schlecht (vielleicht auch den Leuten von KATO, denn die bekommen das ja auch mit). In Japan bekommt man für den Preis digitalisierte Fertigweichen. Gegenwärtig ist aber gar nix zu bekommen. Die kleinen Weichen gibt es gerade nicht mal mehr in Japan zu kaufen. Selbst im KATO-Hobbycenter ist nichts mehr zu bekommen.
Außerdem erhoffe ich mir, daß Neuheiten auch besser kommuniziert werden, denn da war m.M.n. in letzter Zeit nur (N)och was dabei, wenn es für Europäer auch interessant sein könnte. Das es beispielsweise digitale Weichen gibt, kam bei deutschen Händlern gar nicht erst als Info an. Das weiß ich auch nur, weil ich regelmäßig von "HobbySearch" mit Infos versorgt werde.
Gruß Marc B.
Grüße,
Harald.
Direktør: Kim Nannestad
Kato Europe A/S, Rebslagervej 6, 5471 Sonderso, Dänemark, kimn@katoeurope.dk, www.katomodels.com
Tel.: +45 40 131189
Fax: +45 40 131189
DNS:
Domain: katoeurope.dk
DNS: katoeurope.dk
Registered: 2024-02-28
Expires: 2025-02-27
Registration period: 1 year
VID: no
DNSSEC: Signed delegation
Status: Active
Registrant
Handle: ***N/A***
Name: Kim Nannestad
Address: Sct. Annagade 17
Postalcode: 5400
City: Bogense
Country: DK
Phone: +45 40131189
Also ich hätte eine info@... Adresse publiziert. Aber jeder wie er will.
Grüße,
Harald.
Zum Thema "Kato Europa" kann ich folgende Erfahrung berichten. Für meinen Eigenbedarf habe ich die letzten Jahre immer wieder direkt in Japan bestellt und die Kato Produkte direkt an mich senden lassen. Als ich vor einer Woche wieder etwas bestellen wollte bekam ich vor dem bezahlen folgende Info :"There was a problem. Your order includes an item that is unavailable for your country." Als ich dann beim Händler nachgefragt habe ob hier ein Fehler vorliegt wurde auf das "Kleingeschriebene" unter dem Produkt hingewiesen:
*This product cannot be shipped to the following area: Iceland, Ireland, Azerbaijan, USA, Albania, Armenia, Andorra, UK, Italy, Ukraine, Uzbekistan, Estonia, Austria, Netherlands, Kazakhstan, Canada, Cyprus, Greece, Kyrgyzstan, Croatia, Kosovo, San Marino, Georgia, Switzerland, Sweden, Spain, Slovakia, Slovenia, Serbia, Tajikistan, Czech Republic, Denmark, Germany, Turkmenistan, Norway, Vatican, Hungary, Finland, France, Bulgaria, Belarus, Belgium, Poland, Bosnia and Herzegovina, Portugal, Malta, Monaco, Moldova, Montenegro, Latvia, Lithuania, Liechtenstein, Romania, Luxembourg, Russia, North Macedonia.
Der Hersteller, also Kato, hat dem Händler das exportieren an Privatpersonen in Europa untersagt.
Gruß, Christian
danke für de Beitrag. Das Gleiche ist mir im Dezember auch passiert.
Als Faustformel scheint hier nach mehrmaligen ausprobieren zu gelten, dass neuere Loks/Wagen, die auch in Europa "passen" davon betroffen sind. Siehe DR Zug beispielsweise.
Grüße,
Thomas
da hat Kato für seine Europa-Niederlassung also mal ganz schnell ein Import-Monopol gestartet.
Im Gegensatz zur Kato-Niederlassung durften sich die (ehemaligen) Importeure mit den günstigen Direktverkäufern aus Fernost herumschlagen.
Man könnte auch sagen, Kato hat aus den Erfahrungen seiner (ehemaligen) Vertragspartner gelernt und erspart sich dieselben Erfahrungen.
VG Freetrack
Für mich ist das Ganze zur Zeit ein wenig undurchsichtig.
Bei meinem ehemaligen Händler kostet ein von mir gewünschter RhB Wagen zum Beispiel €10. Anzumerken ist, dass dies ein Discounterpreis ist. Der offizielle Preis in Japan wäre €13,50. Dazu dann das Porto, die Mehrwertsteuer und alles andere. Ein Wagen alleine war es meistens nicht der gekauft wurde.
Auf der offiziellen Seite von Kato in den USA, katomodeltrains.com, kann ich den Wagen selben Wagen für €16,50 kaufen und Weltweit verschicken lassen. Der Wagen ist dort gerade im Angebot und würde laut Liste $19,99, also knappe €20 kosten. Hier gibt es kein Exportverbot nach Europa
Der UVP hierzulande liegt aktuell bei €21,99 wobei es Händler gibt die den Wagen schon für €17 - €18 verkaufen.
Ich bin gespannt ob sich die Europaniederlassung langfristig für uns positiv auf den Preis auswirkt oder das Preisniveau das selbe bleibt und Kato jetzt in Europa im Vergleich zu Japan einfach mehr verdient.
Gruß,
Christian
übrigens, ich hatte mich die Tage bei einem Thread bei DSO über Kato beteiligt, und einem Mitforisten ist aufgefallen, daß die Adresse von Kato in Dänemark identisch ist mit der Adresse von Heljan. Es kann also sein, daß von Kato da tatsächlich keiner sitzt, sondern Heljan im Auftrag alles abwickelt.
Klaus
ja, der o. genannte Kim Nannestad ist der Heljan Chef. Macht ja Sinn, einen erfahrenen Modellbahner zu engagieren und Erfahrung im Markt zu nutzen. Gab übrigens vor ca. 2 Wochen ein Interview mit Hr. Nannestad auf dem Youtube Kanal Belenus TV so ab etwa Minute 27 https://www.youtube.com/watch?v=wOUL4QOQJYU
Preislich glaube ich nicht das sich viel ändern kann. Ein Importeur muss zum Preis in Japan ja Transport, Lagerhaltung, Marketing und Messebesuche, Mitarbeiter, Gewährleistungsabwicklung, Übersetzung von Beipackzetteln, gesetzlich abweichende Vorschriften und Prüfzeichen und deren Folgen (Zertifizierungen) usw. abwickeln. Das kostet halt. Und verdienen soll und will er ja auch ein paar Prozent vom Umsatz.
Gruß,
Bernd
im Interview spricht der Kato-Europa-CEO (34:35) von einer Ergänzung des Gleisangebotes: Demnach werde an Bogenweichen und Kreuzungen gearbeitet und zumindest eine der beiden solle noch dieses Jahr erhältlich sein.
Viele Grüße
Martin
Irgendwo scheint da noch Sand im Getriebe zu sein. Nachdem ich mich an oben genannte Mailadresse mit der Bitte um eine Betriebsanleitung (Waschzettel) für den Big Boy gewendet hatte, da diese der Lok nicht beilag, kam jetzt, als ich nach 14 Tagen nachgefasst habe, die Antwort das meine Mail nicht zustellbar ist.
Gruß Jürgen
Viele Grüße, Christian
habe bei Lemke schriftlich nachgefragt: weder Bogenweiche noch Kreuzungsweiche kommt dieses Jahr. War ein Missverständnis seitens Kim Nanestadt.
Gruß Uli
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
.Hallo;
Irgendwo scheint da noch Sand im Getriebe zu sein. Nachdem ich mich an oben genannte Mailadresse mit der Bitte um eine Betriebsanleitung (Waschzettel) für den Big Boy gewendet hatte, da diese der Lok nicht beilag, kam jetzt, als ich nach 14 Tagen nachgefasst habe, die Antwort das meine Mail nicht zustellbar ist.
Gruß Jürgen
Bei einer Mail an Lemke hättest du wohl am selben Tag noch das PDF bekommen.
A.T. (nicht E.T. oder AT-AT)
Gruß, Christian
die Frage ist nach wie vor, ob, welche und wo es Missverständnisse gegeben hat...
Ich hatte Mitte Januar bei Kim Nannestad nochmals nachgefragt, da die Ankündigung nicht wie im Interview gesagt noch in 2024 kam.
Er sagte, er hätte mit Neuheiten im Gleisprogramm gerechnet, jetzt kämen sie wohl erst "in early 2025".
Es scheinen also Neuheiten im Gleisprogramm im Anmarsch zu sein - ob das die ersehnten sind, wird sich zeigen.
Oder - es ist doch ein Missverständnis, das demnach zwischen Japan und Dänemark einzuordnen wäre.
Ich werde zu gegebener Zeit nochmals nachhaken.
Viele Grüße,
Simon
Ich hab übrigens etwas gegen die Bezeichnung Grauimport weil da so ein schmutziger Stempel dranhängt. Wenn ich alle Steuern und Gebühren korrekt abführe, was ist dann schlecht daran wenn ich nicht will dass der Hersteller mit mir mehr Gewinn macht als mit Kunden anderswo in der Welt?
Grüße,
Harald
Auch von den #4 Weichen kann man noch 41 Stk. (links, 20-220) bzw. 43 Stk. (rechts, 20-221) zu je € 24,90 ordern. Nur mit gebogenen Standard-Gleisen sieht es auch bei denen schlecht aus.
Meine Erstbestellung bei diesem Shop lief absolut perfekt, inklusive Gratislieferung nach Österreich. Keine Ahnung, ob die direkt aus Japan importieren oder über Kato Europa.
Moin,
ich vermute, dass sind noch Restbestände aus dem Direktimport aus Japan. Da wird es wohl demnächst einen Preissprung geben.
Viele Grüße
Martin
P.s. Denkbar wäre auch das J-Scale Kato auslaufen lässt, da sie eigentlich auf Direktimport und auf den daraus resultierenden Preisvorteil spezialisiert sind.
Zitat - Antwort-Nr.: 64 | Name: haba
Ich hab übrigens etwas gegen die Bezeichnung Grauimport weil da so ein schmutziger Stempel dranhängt. Wenn ich alle Steuern und Gebühren korrekt abführe, was ist dann schlecht daran wenn ich nicht will dass der Hersteller mit mir mehr Gewinn macht als mit Kunden anderswo in der Welt?
Bin Deiner Meinung. Globalisierung gilt halt nicht für jeden, speziell nicht für den Endkunden.
Klaus
bei KATO Produkten gibt j-scale als Importeur und Verantwortlicher nicht Dänemark sondern die Horizont Electronic Vertriebs GmbH & Co. KG in Berlin an,
Gruß Uli
J-Scale is a brand of the Horizont Electronic Vertriebs GmbH & Co. KG
https://www.j-scale.com/impressum
Grüße, Peter W:
das trifft ja auch auf die noch vorrätig lagernden Artikel zu. Die beiden Unternehmen Horizont und J-Scale stehen wohl auch in enger Beziehung (von Personen oder auch Räumlichkeiten).
Viele Grüße
Martin
j-Scale ist eine Marke von Horizont Electronic Vertriebs GmbH & Co. KG, so steht es im Impressum.
Klaus
Edit: Sorry, Peter hat's ja oben geschrieben, zu spät gesehen.
ist zwar nicht Thema, aber nur kurz zur Klarstellung weils den Faden grade flutet.
Wir sind die Horizont Electronic Vertriebs GmbH & Co. KG, J-Scale ist nur ein Markenname, klingt einfach besser als der Zungenbrecher. So wie "Pringels" eine Marke von Procter & Gamble ist.
Wir müssen, wie jeder andere auch, den Importeur angeben. Wir importieren selbst und Eigenverantwortlich, das dürfen wir, solange wir alle Abgaben, Nachweise und so weiter leisten, was wir tun.
Wir importieren ausschließlich aus Asien selbst. Wir stehen in keiner Geschäftsbeziehung mit Herstellern selbst, sondern treten in Japan als Händler auf, und kaufen bei dortigen, unabhängigen Großhändlern ein. Entsprechend sind wir der Importeur für Produkte, welche wir anbieten. Da läuft auch nichts aus, und da wird es auch, so der Wechselkurs bleibt und in Japan keine Preiserhöhung kommt, bei uns keine Preiserhöhung geben.
Nun gibt es am Beispiel Kato natürlich durch die Europaniederlassung Veränderungen. Den Japanischen Händlern (und damit auch uns, dort als Händler auftretend) wurde klar eine Liste vorgelegt, welche Artikel "unerwünscht" sind in den Europäischen Binnenraum auszuführen. Betroffen sind hier bisher nur Euroäische Rollmaterialien, kein Gleismaterianl oder Japanische Züge. Daran möchten wir uns halten, entsprechend findet man bei uns auch nicht mehr die VT Neuauflage, auch das RhB Krokodil wird es bei uns nicht geben, genausowenig den neuen TGV. Unsere Nische ist ohnehin "Asien", so das wir hier dem "Wunsch" auch nachkommen. Natürlich kann Kato Japan diese "Liste" in Zukunft ausweiten, alles Möglich, aber auch wir haben keine Glaskugel.
Ich hoffe damit das Kurze OffTopic aufgelöst zu haben, das Thema hier sind schließlich nicht wir, sondern Kato Dänemark.
Grüße
Stephan
Man kann das als Hersteller alles so machen. Ob das kartell- und wettbwewerbsrechtlich alles so zulässig ist denn privaten Erwerb in einem anderen Land zu untersagen kann ich für Japan nicht sagen. In der EU dürfte man dort Probleme bekommen.
Bisher glänzt die neue Katoniederlassung nicht mit neuen Ruhemstaten, sondern eher mit Preiserhöhungen und wenig Service. Das ist bedauerlich, da Kato wirklich gute Modell anbietet, die bis jetzt auch sehr konkurrenzfähig waren. Ob das so bleibt muss sich erst noch zeigen.
Mit dem zur Zeit stattfindenden Abverkauf und Preisrutsch nach unten muss auch der neue Importeur leben.
Cheers
Jens
Zitat - Antwort-Nr.: 76 | Name: Obersielrichter
Ob das kartell- und wettbwewerbsrechtlich alles so zulässig ist denn privaten Erwerb in einem anderen Land zu untersagen kann ich für Japan nicht sagen. In der EU dürfte man dort Probleme bekommen.
Servus,
den privaten Erwerb kann Kato hier und dort nicht untersagen.
Den gewerblichen Verkauf auch nicht.
Aber Kato kann Händlern, die direkt bei Kato einkaufen, nahelegen, dafür zu sorgen, dass die von diesen erworbenen Kato-Produkte nicht in von Kato unerwünschte Verkaufskanäle gelangen.
Damit sich die Händler an Katos Wunsch halten, kann Kato motivierend über die Preisgestaltung, im Wiederholungsfall aber eher über die Streichung aus der Kundenliste einwirken.
Mit Kartell- oder Wettbewerbsrecht hat das wohl nichts zu tun.
VG Freetrack
Fazit: der Mutterkonzern kann seinen Händlern schon vorschreiben was Sache ist. Meistens erst als Reaktion auf Beschwerden des offiziellen „overseas“ Importeurs. Kato Europe wird bei Vertragsübernahme mit Kato Japan also wohl auf die Einschränkung des Parallelimportes gepocht haben.
LG Mike
Und genau diese genutzte Vertragsgestaltung ist in der EU nicht zulässig und kann mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Gilt auch für Preisvorgaben die nicht unterschritten werden dürfen. Das dies faktisch so gehandhabt wird steht auf einem anderen Blatt, weil keiner klagt oder ein entsprechendes Verfahren einleitet.
Cheers
Jens
was japanische Hersteller mit japanischen Händlern machen und amerikanische Hersteller mit amerikanischen Händlern, unterliegt trotz Allmachtsphantasien in Brüssel nicht EU-Recht
Klaus
https://www.kato-unitrack.de/ ist lt. Impressum nach wie vor von NOCH - letzter "Blog Eintrag" aus 08/2024 (!) ... und die domain "katoeurope.com" gehört anscheinend jemand anderem - aber mit etwas Kreativität sollte ja wohl ein passender domainname zu finden sein.
Die Liefersituation beim n unitrack Gleis ist aktuell mühsam. Sogar für eine bescheidene kleine Anlage muss ich mir die Teile von zahlreichen Shops buchstäblich "zusammenkratzen". Manches ist derzeit auch zum UVP/Vollpreis gar nicht zu bekommen. Schade, denn das Gleissystem selbst gefällt mir hervorragend und es ist relativ zu anderen Herstellern auch preislich durchaus vernünftig.
Als Betriebswirt denke ich mir, dass Kato mit der aktuellen Vorgangsweise vermutlich ordentlich Umsatz liegen lässt.
Mal ne andere Frage zum Thema: Ist das überhaupt legal, den japanischen Händlern einen Export nach Europa zu verbieten?
Gruss Beat
Nehmen wir an Kato sagt zu Amazon: Wegen irgend einem Grund liefern wir euch nix mehr. Dann sagt Amazon zu Kato, Aha, ihr wollt weltweit nix mehr über Amazon verkaufen. Wer sitzt am längeren Hebel?
Ich sage nicht dass diese neue Welt gut ist, aber ich denke so sieht es aus. Amazon hat einen Umsatz wie das BNP einer kleinen Industrienation. Disclaimer: bin kein Betriebswirt und kann mich verrechnet haben mit billions und Milliarden.
Grüße,
Harald
Gruss
Tim
Der ICE4 KATO 10-2024 N Gauge ICE4 "Federal Republic of Germany" wird vom Kato-Store nicht über Amazon.co.jp verschickt. Der Zug ist lieferbar.
lg Christian
Gruß
Stephan
Bin schon etwas länger aus Spur N draußen und verfolge das ganze nur noch so am Rande.
https://www.kato-eu.com/
Grüße
Steffen
Die Lieferbarkeit von Modellen nach jap. Vorbild hat sich auch verschlechtert. J-Scale ist der mir der einzige bekannte Händler, der aktuell noch an alle jap. Neuheiten rankommt.
Grüße
Steffen
KATO EU (Dänemark) informiert über einen schweren technischen Fehler bei 2 KATO Modellen! Es kommt zu Kurzschlüssen wenn ein Decoder eingebaut wird!
Beim VT18.6 und der BR175 hat KATO leider Mist gebaut. Hier die komplette Erklärung auf Englisch:
NOTIFICATION OF PCB CIRCUIT DESIGN ERROR (N)VT18.16 and (N) BR175
Dear Customers,
We regret to inform you that an issue has been identified in the following items shipped on May, 2025:
(N) VT 18.16 “SVT Görlitz” 4-Car Set (Item No. 10-713-9)
(N) BR 175 DR 6-Car Set (Item No. 10-745-1)
Due to an error in the circuit design of the decoder interface (8-pin socket), decoders installed in these products do not function. Please note that analog operation is not affected and remains fully functional.
βUntil a definitive solution is determined and announced, we kindly ask that you do not install a decoder into these models.
We sincerely apologize for the inconvenience and concern this may cause and assure you that we are working urgently to provide an appropriate solution. Further information will be shared via our website and official distribution channels as soon as it becomes available.
Thank you very much for your understanding and cooperation.
Sincerly,
KATO Europe A/S
Und hier die Übersetzung:
MELDUNG EINES FEHLERS IM PCB-SCHALTKREISDESIGN (N)VT18.16 und (N) BR175
Sehr geehrte Kunden,
wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass bei den folgenden Artikeln, die im Mai 2025 ausgeliefert wurden, ein Problem festgestellt wurde:
(N) VT 18.16 „SVT Görlitz” 4-teiliges Set (Artikelnummer 10-713-9)
(N) BR 175 DR 6-teiliges Set (Artikelnummer 10-745-1)
Aufgrund eines Fehlers im Schaltungsdesign der Decoder-Schnittstelle (8-polige Buchse) funktionieren die in diesen Produkten installierten Decoder nicht. Bitte beachten Sie, dass der analoge Betrieb davon nicht betroffen ist und weiterhin voll funktionsfähig bleibt.
Bis eine endgültige Lösung gefunden und bekannt gegeben wird, bitten wir Sie, keinen Decoder in diese Modelle einzubauen.
Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Unannehmlichkeiten und Sorgen, die Ihnen dadurch entstehen, und versichern Ihnen, dass wir mit Hochdruck an einer geeigneten Lösung arbeiten. Weitere Informationen werden wir Ihnen über unsere Website und unsere offiziellen Vertriebskanäle mitteilen, sobald sie verfügbar sind.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüßen,
KATO Europe A/S
Macht was draus....
Frank
allein wenn ich die neue Webpräsenz seitens KATO-Europe sehe, wird mir schlecht - das hat förmlich Atari-Niveau.
Und das finde ich sehr schade, da ich an sich ein großer Anhænger der KATO-Produkte bin:
β grundsolide, "positiv-simple" Konstruktionen
β ohne unnötigen Schnickschnack
β mit robusten Motoren und
β widerstandsfähigen Plastik-Elementen.
Also genau das, was aufgrund Problemlosigkeit auch mehr Neukunden zur N-Bahn führen kann - was bei hypersensiblen, mit zahlreichen Problemen (u.a. förmlich gezielt eingeplanter Obsoleszenz) behafteten, völlig überzüchteten Modellen bestimmter Konkurrenz eben nicht mehr der Fall ist.
Also KATO, achten Sie auf ihre Europe-Präsenz, denn ein guter Ruf ist schnell verloren!
Beste Grüße, Norrskenet
Mit einem Wort, der Footprint der 8pol. Buchse ist gespiegelt. Ausprobiert hat das aber auch da niemand, wie? Das zeigt exakt das Bild der kontinuierlichen Ignoranz und Inkompetenz in puncto Digitaltechnik.
Anhand des Bildes hier
https://static.wixstatic.com/media/4a7874_365e7...20eeea7deba6~mv2.png
scheint mir sowieso etwas wenig Platz für einen handelsüblichen Stecker nach NEM 652 vorhanden zu sein.
Der Stecker von Uhlenbrock könnte passen:
https://uhlenbrock-shop.de/WebRoot/Store6/Shops...7/b_71651_Inhalt.jpg
Grüße, Peter W.
PS: static.wixstatic.com/media ist der Server, auf dem Wix alle seine Bilder hostet. Wix ist ein "Website-Baukasten".
Ich habe kurz nach dem Kauf von meinem Händler die entsprechende Info bekommen.
Da ich mir den entsprechenden Adapterstecker selber gebaut habe, ist mir das anfänglich nicht aufgefallen, ich habe mich einfach nach Aufdruck und Beschreibung der Schnittstelle gerichtet.
Mein VT175 ist komplett digitalisiert und beleuchtet.
Auch die Beleuchtung mit Zimo Decoder ist nicht problemfrei, weil dieser nicht in die vorgesehene Aufnahme passt ...
siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1463447&start=1#aw62
Für alle, die einfach nur einen Decoder einstecken wollen ist es Mist .. ABER: wie im Thread VT 18 schon besprochen:
Die Aufnahme ist für einen Decoder zu klein.
Es ist ein Fehler, der nicht nur Anfängern passiert, Top / Bottom der Platine zu verwechseln.
Es ist aber auch nicht der Mega Skandal, zu dem das hier aufgebauscht wird.
Viele Grüße, Franzi
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Bis eine endgültige Lösung gefunden und bekannt gegeben wird, bitten wir Sie, keinen Decoder in diese Modelle einzubauen.
Da bin ich mal gespannt, wie die Lösung aussieht und wann die kommt. Aber so lange möchte ich nicht warten, und habe mir deshalb eine Adapterplatine mit Next18 Schnittstelle erstellt.
Grüsse, Raimond
Die von Raimond zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Ein Skandal ist es schon. Das sind Profis die bezahlt sind....und der Kunde wird geteuscht, mit möglichen Folgeschäden. Geht in die Kategorie Arnold 103 mit querliegender Schnittstelle.
Da bin auch auf die Lösung gespannt. Bleibt ja nur die Platine neue zu produzieren. Hoffentlich mit einer für N praktikableren Schnittstelle.
Grüsse
ROBERT
Gr
sieht gut aus, verkaufe das Design um eine Mille an Kato
Grüße, Peter W
Viele Grüße Pierre
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