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THEMA: Tipp: Peco-Gleise im Bogen verlegen
THEMA: Tipp: Peco-Gleise im Bogen verlegen
KU Müller - 26.07.05 22:15
Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen, meine Peco-Flexgleise knickfrei in größeren Bögen zu verlegen, habe ich mir eine Schablone für die von mir im Wesentlichen verwendeten Parallel-Radien im Schattenbahnhof (400 und 370) gebaut.
Damit geht das Verlegen relativ flott und - vor allem - in gleichmäßigen Bögen vonstatten. Der Parallel-Abstand ergibt sich von selbst. Die Schablone hat den Außenradius meiner Trassenbretter, so dass auch das lästige Aufzeichnen der Bögen auf die Trassen entfällt. Ich lege die Schablone exakt auf die Trassen und pinne die Gleise auf den Kleber. Dann wird die Schablone vorsichtig entfernt - fertig.
Die Schablone besteht aus 6 mm Sperrholz, gefräst mit einem 16 mm - Fräser.
Die Stahlkanten am Ende erlauben einfaches Ablängen. Zum Löten fixiert die Schablone recht praktisch das nächste Gleis.
Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen!
http://img259.imageshack.us/img259/3886/pecoschablone22kx.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/5574/gleiseinschabloneeinlegen29yx.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/6585/gleisbogeninschablone26rq.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/3407/gleisbogen32jm.jpg
Gruß
K.U.Müller
Damit geht das Verlegen relativ flott und - vor allem - in gleichmäßigen Bögen vonstatten. Der Parallel-Abstand ergibt sich von selbst. Die Schablone hat den Außenradius meiner Trassenbretter, so dass auch das lästige Aufzeichnen der Bögen auf die Trassen entfällt. Ich lege die Schablone exakt auf die Trassen und pinne die Gleise auf den Kleber. Dann wird die Schablone vorsichtig entfernt - fertig.
Die Schablone besteht aus 6 mm Sperrholz, gefräst mit einem 16 mm - Fräser.
Die Stahlkanten am Ende erlauben einfaches Ablängen. Zum Löten fixiert die Schablone recht praktisch das nächste Gleis.
Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen!
http://img259.imageshack.us/img259/3886/pecoschablone22kx.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/5574/gleiseinschabloneeinlegen29yx.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/6585/gleisbogeninschablone26rq.jpg
http://img259.imageshack.us/img259/3407/gleisbogen32jm.jpg
Gruß
K.U.Müller
SUPER!!!! Gratuliere, meine volle Hochachtung!!!
Endlich einer der Hand anlegt und was wirklich tolles macht und nicht nur hier rumsudert wie man Flexgleise im Bogen verlegt und warum Peco keine Fixradien hat.
Endlich einer der Hand anlegt und was wirklich tolles macht und nicht nur hier rumsudert wie man Flexgleise im Bogen verlegt und warum Peco keine Fixradien hat.
Hi
Gute Idee.
Ich habe sehr viele Bögen; im grunde das meiste wie es eben bei gebirgsbahnen so üblich ist. Mit dem Verlegen habe ich keine Probleme gehabt. Ich habe auf Doppelklebeband verlegt. In den Bögen aussen Spiegelklebeband verwendet = 1 mm = 160 Überhöhung. Das hält bombig. Ansonsten arbeite ich mit Kontaktklebern. Die Trasse bekommt eine Lage (2mm) Kork mit Korkkleber Darauf werden die Gradienten gezeichnet und entlang dieser Linie Korkstreifen (2 Je Gleis) geklebt. Somit bleibt die Gradiente als Stoss sichtbar. Um Parallel sicher zu arbeiten habe ich eine Abstandslehre aus Aluminium gefräst.
Die Peco Flexgleise habe ich vor dem Verlegen "Durchgenudelt": Die Schwellenbänder gestaucht, so dass die Schw nun alle wirklich parallel liegen.
CU
WE
Gute Idee.
Ich habe sehr viele Bögen; im grunde das meiste wie es eben bei gebirgsbahnen so üblich ist. Mit dem Verlegen habe ich keine Probleme gehabt. Ich habe auf Doppelklebeband verlegt. In den Bögen aussen Spiegelklebeband verwendet = 1 mm = 160 Überhöhung. Das hält bombig. Ansonsten arbeite ich mit Kontaktklebern. Die Trasse bekommt eine Lage (2mm) Kork mit Korkkleber Darauf werden die Gradienten gezeichnet und entlang dieser Linie Korkstreifen (2 Je Gleis) geklebt. Somit bleibt die Gradiente als Stoss sichtbar. Um Parallel sicher zu arbeiten habe ich eine Abstandslehre aus Aluminium gefräst.
Die Peco Flexgleise habe ich vor dem Verlegen "Durchgenudelt": Die Schwellenbänder gestaucht, so dass die Schw nun alle wirklich parallel liegen.
CU
WE
Hallo KU,
wirklich SUPER Idee und klasse umgesetzt, vollster Respekt.
Ich mache mir schon des längeren einen Kopf darüber, und nun bekommt man die Lösung frei Haus!
Meine Gedanken gingen mehr in die Richtung, die Schablonen für innen, also für zwischen den Schienen, anzufertigen, damit man die Schienenstöße besser verlöten kann (von außen besser zugänglich).
Eine Idee hätte ich noch beizusteuern: Die Schablonen hören im Bogen aus. Was meinst Du zu dem Gedanken, kurze, gerade Schablonen zum ansetzen an die Bogenschblonen zu machen. Dann wäre das Flexgleis aus dem Bogen heraus in ein kurzes gerades Stück fixiert, oder "schabloniert".
Was meinst Du dazu?
LG Claus
wirklich SUPER Idee und klasse umgesetzt, vollster Respekt.
Ich mache mir schon des längeren einen Kopf darüber, und nun bekommt man die Lösung frei Haus!
Meine Gedanken gingen mehr in die Richtung, die Schablonen für innen, also für zwischen den Schienen, anzufertigen, damit man die Schienenstöße besser verlöten kann (von außen besser zugänglich).
Eine Idee hätte ich noch beizusteuern: Die Schablonen hören im Bogen aus. Was meinst Du zu dem Gedanken, kurze, gerade Schablonen zum ansetzen an die Bogenschblonen zu machen. Dann wäre das Flexgleis aus dem Bogen heraus in ein kurzes gerades Stück fixiert, oder "schabloniert".
Was meinst Du dazu?
LG Claus
@Claus
Freut mich, wenn Du mit der Idee etwas anfangen kannst.
Ich besitze die Peco-Schablonen aus Metall - die liegen ja innen. Das hat mich aber nicht befriedigt, weil sie relativ kurz und für längere Bögen somit weniger geeignet sind. Darüber hinaus gibt es die ja nur in den Peco-Standard-Radien.
(Kann ja auch nicht anders sein; denn welcher Radius wäre standardmäßig schon der Richtige?).
Die gerade Peco-Schablone setze ich allerdings genau zu dem von Dir angeregten Zweck ein.
Da meine kleine Wendel ein Oval wird, greife ich Deinen Hinweis aber gern auf und werde noch eine Schablone bauen, die an einem Ende in der Geraden ein Stück fortgesetzt wird.
Gruß
K.U.Müller
Freut mich, wenn Du mit der Idee etwas anfangen kannst.
Ich besitze die Peco-Schablonen aus Metall - die liegen ja innen. Das hat mich aber nicht befriedigt, weil sie relativ kurz und für längere Bögen somit weniger geeignet sind. Darüber hinaus gibt es die ja nur in den Peco-Standard-Radien.
(Kann ja auch nicht anders sein; denn welcher Radius wäre standardmäßig schon der Richtige?).
Die gerade Peco-Schablone setze ich allerdings genau zu dem von Dir angeregten Zweck ein.
Da meine kleine Wendel ein Oval wird, greife ich Deinen Hinweis aber gern auf und werde noch eine Schablone bauen, die an einem Ende in der Geraden ein Stück fortgesetzt wird.
Gruß
K.U.Müller
@KU
Die PECO Schablonen habe ich schon gesehen, wie Du sagst, kein Standardradius ist der richtige.....
Bei mir werde Radien ab 400 mm aufwärts in 34 mm Schritten verbaut, eine der Wendeln wird 4-gleisig.
Was mir an Deiner Lösung so gefällt ist die Fürhrung über einen Halbkreis. Was ich mir an kurzen Stücken aus Metall zwischen den Schienen gut vorstellen kann ist eine gute Führung am Übergang zum nächsten Gleis. Wie man an Deinen Fotos gut sieht versucht das Gleisende sich gerade zu strecken.
Leider fehlt mir um Metallschablonen selbst herzustellen das Werkzeug und die "connection".
LG Claus
Die PECO Schablonen habe ich schon gesehen, wie Du sagst, kein Standardradius ist der richtige.....
Bei mir werde Radien ab 400 mm aufwärts in 34 mm Schritten verbaut, eine der Wendeln wird 4-gleisig.
Was mir an Deiner Lösung so gefällt ist die Fürhrung über einen Halbkreis. Was ich mir an kurzen Stücken aus Metall zwischen den Schienen gut vorstellen kann ist eine gute Führung am Übergang zum nächsten Gleis. Wie man an Deinen Fotos gut sieht versucht das Gleisende sich gerade zu strecken.
Leider fehlt mir um Metallschablonen selbst herzustellen das Werkzeug und die "connection".
LG Claus
Thorsten Schulz - 27.07.05 21:49
Hm, sind denn gerade dazu nicht die "Krause-Klammern" (gibt`s aber auch ohne den Namen Krause z. B. von Conrad) super geeignet? Hab sie noch nicht ausprobiert da ich noch nicht so weit bin, werde sie mir aber auf jeden Fall zulegen und denke, das es dann auch mit den kurzen Bogenstücken keine Probleme mehr geben wird.
Gruß
Thorsten
Gruß
Thorsten
@Thorsten,
bei den Krause Klemmen, bzw. den Conrad Klemmen, klemmt man das Gleisprofil ein. Die Flexgleise bleiben sehr stabil in der gebogenen Lage.
Allerdings habe ich Schwierigkeiten, die Schienenenden zu verlöten, da die Klemme beide Stösse abdeckt. Wenn man die Klemmen wieder abmacht, versuchen die Schienenenden wieder gerade zu werden.
LG Claus
bei den Krause Klemmen, bzw. den Conrad Klemmen, klemmt man das Gleisprofil ein. Die Flexgleise bleiben sehr stabil in der gebogenen Lage.
Allerdings habe ich Schwierigkeiten, die Schienenenden zu verlöten, da die Klemme beide Stösse abdeckt. Wenn man die Klemmen wieder abmacht, versuchen die Schienenenden wieder gerade zu werden.
LG Claus
Thorsten Schulz - 27.07.05 23:56
@Claus
Wieso decken sie die Stösse ab? Man kann sie doch anbringen wo man will. Sinn dieser Klemmen ist ja, beide Profile gegeneinander zu arretieren, so das das Gleis die gewünschte Form beibehält.
Die Klemmen entfernt man doch auch erst, nachdem das Gleis auf dem Unterbau befestigt ist. So denke ich mir es jedenfalls.
Gruß,
Thorsten
Wieso decken sie die Stösse ab? Man kann sie doch anbringen wo man will. Sinn dieser Klemmen ist ja, beide Profile gegeneinander zu arretieren, so das das Gleis die gewünschte Form beibehält.
Die Klemmen entfernt man doch auch erst, nachdem das Gleis auf dem Unterbau befestigt ist. So denke ich mir es jedenfalls.
Gruß,
Thorsten
Hallo Thorsten,
mit den Klemmen kann man während des Aufbaus 2 Gleise wunderbar stabil miteinander verbinden, damit wähnend des Nagelns oder Trocknens keine zu großer Schienenstoss entsteht. Die Klammern sind breit genug um die Schienen zusammenzuhalten. Hat sich eigentlich recht gut bewährt.
LG Claus
mit den Klemmen kann man während des Aufbaus 2 Gleise wunderbar stabil miteinander verbinden, damit wähnend des Nagelns oder Trocknens keine zu großer Schienenstoss entsteht. Die Klammern sind breit genug um die Schienen zusammenzuhalten. Hat sich eigentlich recht gut bewährt.
LG Claus
historicus - 28.07.05 07:31
Ich verwende ebenfalls Krause-Klemmen, auch solche, die doppelt an einem Steg sind für Parallelgleise. Bin sehr zufrieden damit. Aber das Problem sind die Schienenenden, weil das Flexgleis, wie beschrieben, die Tendenz hat, sich gerade zu stellen, wenn nicht zwangsgeführt. Da hilft nur eine Lehre, die zwischen die Gleise gesteckt wird, damit man aussenverlöten kann. Ferner empfiehlt es sich, mit überzählige Schwellen (zB von den Weichen) möglich viel Gleis zu fixieren, allenfalls auch Nägel, die in den Unterbau eingeschlagen werden, anzulöten ( so wie das gelegentlich für die Schienenenden an Modulübergängen vorgeschlagen wird).
LG
Heinzpeter
LG
Heinzpeter
@Thorsten, historicus
Die Krause-Klammern verwende ich auch. Die fixieren das Gleis gut ; allerdings machen die m. E. erst Sinn, nachdem ich das Gleis gebogen habe - und an der Stelle hatte ich persönlich Probleme, das knickfrei hinzukriegen. Die Krause-Parallelgleis-Klammer verwende ich bei Geraden; in Bögen war sie mir zu fummelig. (Nun verfüge ich auch nicht gerade über "begnadete" Finger).
Im Übrigen besteht meine Anlage ja nicht nur aus Bögen
und an anderer Stelle sind die Krause-Klammern natürlich sehr nützlich.
Für das Fixieren der beiden Gleisenden zum Löten gibt es von P.Stern (http://www.silikonform.de ) eine recht brauchbare Schablone, die an den Lötpunkten Aussparungen hat.
http://img101.imageshack.us/my.php?image=schablone20bj.jpg
http://img276.imageshack.us/my.php?image=schablone38ks.jpg
Gruß
K.U.Müller
Beitrag editiert am 28. 07. 2005 11:53.
Die Krause-Klammern verwende ich auch. Die fixieren das Gleis gut ; allerdings machen die m. E. erst Sinn, nachdem ich das Gleis gebogen habe - und an der Stelle hatte ich persönlich Probleme, das knickfrei hinzukriegen. Die Krause-Parallelgleis-Klammer verwende ich bei Geraden; in Bögen war sie mir zu fummelig. (Nun verfüge ich auch nicht gerade über "begnadete" Finger).
Im Übrigen besteht meine Anlage ja nicht nur aus Bögen
Für das Fixieren der beiden Gleisenden zum Löten gibt es von P.Stern (http://www.silikonform.de ) eine recht brauchbare Schablone, die an den Lötpunkten Aussparungen hat.
http://img101.imageshack.us/my.php?image=schablone20bj.jpg
http://img276.imageshack.us/my.php?image=schablone38ks.jpg
Gruß
K.U.Müller
Beitrag editiert am 28. 07. 2005 11:53.
Cox [Gast] - 28.07.05 12:22
Ich begreife Euer Problem nicht. Mit den 90cm Peco-Gleis läßt sich ein Viertelkreis im maximalen Radius von 55cm legen. Also ausreichend für die meisten Wendelgeometrien. Und schon da spielt die Knickung keine relevante Rolle mehr, wenn man das Gleis grob vorbiegt und schon "draußen" verlötet. Nach der Gleisbefestigung dann ein paar Tropfen Kleber an die Schwellen des Schienenstoßes und das wars. Seh' ich da was falsch? Ich hatte nie ein Problem damit.
Gruss
Cox
Gruss
Cox
Das sehe ich wie Du.
ich finde die verlegehilfe ja schon praktisch. Wenn ich aber für jeden rad der bei mir existiert eine Schablone benötigen würde, dann würde ich nie fertig werden.
Ich verlöte wie schon mal gepostet beim Verlegen unter "Spannung" indem ich mittels Zange die Schienenenden am tangentialen abhauen solange das lot flüssig ist hindere. Danach ists OK
CU
WE
Cox [Gast] - 28.07.05 13:33
Nee, Wutz, die Idee von KU ist super, keine Frage.
Wendeln sind ja meistens verdeckt und da wird häufig ROCO verlegt. Und da macht das richtig Sinn, weil die Rocos nur 70cm lang sind und man oft in den Bögen anflicken muß. Mit der Schablone von KU müßte das jedenfalls ohne Modifikation der Schablone auch gehen.
Im sichtbaren Bereich tun sich Flex optisch dadurch hervor, daß man auch leichte S-Schlängler und Übergangsbögen realisieren kann. Gleisfiguren, die mit Fixgleis kaum so gut machbar sind. Mit den langen PECO-Gleisen hatte ich jedenfalls nie Probleme, irgendwo ein Gleisstück gerade enden zu lassen.
Aufpassen muß man mit Peco aber auf jeden Fall. Die Verbinder sind mechanisch nur wenig belastbar, sie biegen sofort weg und die Löterei hält auch nicht immer. Liegt der Stoß im Bogen, sollte man immer mit einem Nägelchen oder Sekundenkleber sichern. Nicht mit Ponal! Der löst sich, sobald geschottert wird.
Gruss
Cox
Wendeln sind ja meistens verdeckt und da wird häufig ROCO verlegt. Und da macht das richtig Sinn, weil die Rocos nur 70cm lang sind und man oft in den Bögen anflicken muß. Mit der Schablone von KU müßte das jedenfalls ohne Modifikation der Schablone auch gehen.
Im sichtbaren Bereich tun sich Flex optisch dadurch hervor, daß man auch leichte S-Schlängler und Übergangsbögen realisieren kann. Gleisfiguren, die mit Fixgleis kaum so gut machbar sind. Mit den langen PECO-Gleisen hatte ich jedenfalls nie Probleme, irgendwo ein Gleisstück gerade enden zu lassen.
Aufpassen muß man mit Peco aber auf jeden Fall. Die Verbinder sind mechanisch nur wenig belastbar, sie biegen sofort weg und die Löterei hält auch nicht immer. Liegt der Stoß im Bogen, sollte man immer mit einem Nägelchen oder Sekundenkleber sichern. Nicht mit Ponal! Der löst sich, sobald geschottert wird.
Gruss
Cox
Ich hab im Bogen alle 360° Im Wendel Fugen setzen müssen wegen temp Ausdehnung (Irgendwann ist mirs Gleis abgehauen) und die habe ich mit 2-Kompo gesichert, da es ja optisch dort egal ist
CU
WE
CU
WE
@11 Hallo KU,
vielen Dank für den Tipp mit den Schablonen von silikonform.de.
Übrigens, die Sache mit den "begnadeten" Fingern kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen.png)
@12 Hallo Cox
meine Wendel sind mit 180°, bzw. sogar 360° geplant, liegen im verdeckten Bereich und werden mit Roco gebaut, selbst das Peco wäre da zu kurz. Ich werde einige Schienenstösse im Bogen zu verlöten haben. Nachdem die Schienen dann fixiert sind, habe ich vor, zwischen 2 Schwellen Dehnfugen "reinzudremeln", in der Hoffnung, dass sich die neuen Schienenstösse nur minimal in die Gerade strecken.
Auf dem Testkreis leiegen die Gleise schon eine ganze anstandslos so.
LG Claus
vielen Dank für den Tipp mit den Schablonen von silikonform.de.
Übrigens, die Sache mit den "begnadeten" Fingern kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen
@12 Hallo Cox
meine Wendel sind mit 180°, bzw. sogar 360° geplant, liegen im verdeckten Bereich und werden mit Roco gebaut, selbst das Peco wäre da zu kurz. Ich werde einige Schienenstösse im Bogen zu verlöten haben. Nachdem die Schienen dann fixiert sind, habe ich vor, zwischen 2 Schwellen Dehnfugen "reinzudremeln", in der Hoffnung, dass sich die neuen Schienenstösse nur minimal in die Gerade strecken.
Auf dem Testkreis leiegen die Gleise schon eine ganze anstandslos so.
LG Claus
Cox [Gast] - 28.07.05 14:18
@ Jester
Du brauchst im großen Bogen bei Roco-Gleisen nur jedes 3. Loch festnageln, dann dehnt sich das Gleis ganz kommod. Kein Problem. Bloß im Bogen keine Fugen einschneiden! Legs konventionell und schaue Dir das mal über ein paar Monate an. Meistens hört es sich theoretisch schlimmer an als es später die Praxis bestätigt. Ich werde demnächst mal Versuche starten, verdeckte Gleise mit Vogelsand einzuschottern.
Gruss
Cox
Du brauchst im großen Bogen bei Roco-Gleisen nur jedes 3. Loch festnageln, dann dehnt sich das Gleis ganz kommod. Kein Problem. Bloß im Bogen keine Fugen einschneiden! Legs konventionell und schaue Dir das mal über ein paar Monate an. Meistens hört es sich theoretisch schlimmer an als es später die Praxis bestätigt. Ich werde demnächst mal Versuche starten, verdeckte Gleise mit Vogelsand einzuschottern.
Gruss
Cox
Letzter Satz:
Wozu denn das ? !!
CU
WE
Wozu denn das ? !!
CU
WE
Cox [Gast] - 28.07.05 16:24
Dann kann das Gleis nicht mehr weg, Wutz. Wo solls denn auch hin? :))
Vielleicht springt es dann aus den Kleineisen, weiß ich nicht. Roco vielleicht, Peco auf keinen Fall.
Gruss
Cox
Vielleicht springt es dann aus den Kleineisen, weiß ich nicht. Roco vielleicht, Peco auf keinen Fall.
Gruss
Cox
Hallo,
zunächst mal ist die Idee in der Eröffnung von K.U.Müller gut. Sicherlich kann man dadurch die Flexgleise besser verlegen.
Einen Nachteil sehe ich jedoch darin, dass man mit der Schablone die Gleise nur in einem bestimmten Radius verlegen kann und für einen anderen Radius wieder eine andere Schablone fertigen müßte. Kompliziert wird es dann bei harmonischem Kurvenverlauf (sanfte Rechts-Links-Komination bzw. Gegenbogen).
WIr im Club (Eisenbahnfreunde Ennepe-Ruhr) verlegen Peco-Code-55 zwar nur im unsichtbaren Bereich, allerdings haben wir recht scnell erlebt, wie störrisch das Flexgleis ist. Sehr gute Erfahrungen haben wir - wie oben auch schon von anderen Hobbykollgen berichtet - mit den Krause-Gleisklammern gemacht. Das Problem mit dem Zurückgehen in die Ausgangsposition ergibt sich bei uns nicht. Das Felxgleis wird so gebogen wie es liegen soll, dann wird der Verlauf mit Krause-Klammern gesichert (in der Regel benutzen wir 4 Stück pro Flexgleis). Ein Zurückschnellen in die Ausgangsposition ist so erstmal nicht mehr möglich. Das Gleis wird angezeichnet und die Fläche dann mit Uhu-Grenit per Zahnspachtel eingestrichen. Anschließend das Felxgleis auf der Unterseite mit Huhu-Grenit "anpunkten". Jetzt ca. 7-10 Minuten warten (bis man denkt jetzt klebt es nie und nimmer mehr) und dann das Flexgleis legen, mit einer weichen Rolle kurz andrücken und fertig. Die Gleisklammern können dann auch wieder entfernt werden und hier biegt sich nichts mehr zurück. Am Gleisende werden die Profile nun mit einem geeigneten Gleisschneider (z.B. von Peter Post) abgelängt und weiter gehts: Nächstes Gleis anlegen, mit Krause-Gleisklammern sichern usw......klappt so weit gut und zügig und auch keine eckigen Übergänge. Radien unter 40 cm kommen bei uns aber auch nicht vor. Sollte jemand unbedingt die Flexgleise in einem Radius 1 oder 2 verlegen wollen, so würde ich es mit einem Stückchen kupferbeschichtete Pertinax-Platte versuchen, diese an der Verbindungsstelle unterlegen und das ganze Verlöten.....aber wirklich nur zur Not oder im unsichtbaren Bereich.
Gruß
Frank
zunächst mal ist die Idee in der Eröffnung von K.U.Müller gut. Sicherlich kann man dadurch die Flexgleise besser verlegen.
Einen Nachteil sehe ich jedoch darin, dass man mit der Schablone die Gleise nur in einem bestimmten Radius verlegen kann und für einen anderen Radius wieder eine andere Schablone fertigen müßte. Kompliziert wird es dann bei harmonischem Kurvenverlauf (sanfte Rechts-Links-Komination bzw. Gegenbogen).
WIr im Club (Eisenbahnfreunde Ennepe-Ruhr) verlegen Peco-Code-55 zwar nur im unsichtbaren Bereich, allerdings haben wir recht scnell erlebt, wie störrisch das Flexgleis ist. Sehr gute Erfahrungen haben wir - wie oben auch schon von anderen Hobbykollgen berichtet - mit den Krause-Gleisklammern gemacht. Das Problem mit dem Zurückgehen in die Ausgangsposition ergibt sich bei uns nicht. Das Felxgleis wird so gebogen wie es liegen soll, dann wird der Verlauf mit Krause-Klammern gesichert (in der Regel benutzen wir 4 Stück pro Flexgleis). Ein Zurückschnellen in die Ausgangsposition ist so erstmal nicht mehr möglich. Das Gleis wird angezeichnet und die Fläche dann mit Uhu-Grenit per Zahnspachtel eingestrichen. Anschließend das Felxgleis auf der Unterseite mit Huhu-Grenit "anpunkten". Jetzt ca. 7-10 Minuten warten (bis man denkt jetzt klebt es nie und nimmer mehr) und dann das Flexgleis legen, mit einer weichen Rolle kurz andrücken und fertig. Die Gleisklammern können dann auch wieder entfernt werden und hier biegt sich nichts mehr zurück. Am Gleisende werden die Profile nun mit einem geeigneten Gleisschneider (z.B. von Peter Post) abgelängt und weiter gehts: Nächstes Gleis anlegen, mit Krause-Gleisklammern sichern usw......klappt so weit gut und zügig und auch keine eckigen Übergänge. Radien unter 40 cm kommen bei uns aber auch nicht vor. Sollte jemand unbedingt die Flexgleise in einem Radius 1 oder 2 verlegen wollen, so würde ich es mit einem Stückchen kupferbeschichtete Pertinax-Platte versuchen, diese an der Verbindungsstelle unterlegen und das ganze Verlöten.....aber wirklich nur zur Not oder im unsichtbaren Bereich.
Gruß
Frank
@20
Du hast natürlich Recht was unregelmäßige Kurvenverläufe angeht. Dafür verwende ich auch die Krause-Klammern. Für jeden auf einer Anlage vorkommenden Radius eine Schablone anzufertigen wäre wohl zu aufwändig.
Mir ging es auch nur um wenige, sich ständig wiederholende Parallel-Radien im unsichtbaren Bereich, deren zig Meter lange Verlegung weniger Spaß macht, mit Gestaltung nichts zu tun hat, sondern - zumindest für mich - eher eine Fron ist. Mein Ziel dabei ist, im unsichtbaren Bereich ein Maximum an Betriebssicherheit herzustellen. (Und jedenfalls bei mir ist es im Handwerklichen so: Nach n Wiederholungen desselben, langweiligen Vorganges lässt die Akkuratesse nach...).
Aber wie es auch immer gemacht wird, wichtig ist doch nur, dass im Ergebnis ein "runder" Bogen 'rauskommt, auf dem auch die Dampfer mit ihren Vorläufern nicht entgleisen.
Gruß
K.U.Müller
Du hast natürlich Recht was unregelmäßige Kurvenverläufe angeht. Dafür verwende ich auch die Krause-Klammern. Für jeden auf einer Anlage vorkommenden Radius eine Schablone anzufertigen wäre wohl zu aufwändig.
Mir ging es auch nur um wenige, sich ständig wiederholende Parallel-Radien im unsichtbaren Bereich, deren zig Meter lange Verlegung weniger Spaß macht, mit Gestaltung nichts zu tun hat, sondern - zumindest für mich - eher eine Fron ist. Mein Ziel dabei ist, im unsichtbaren Bereich ein Maximum an Betriebssicherheit herzustellen. (Und jedenfalls bei mir ist es im Handwerklichen so: Nach n Wiederholungen desselben, langweiligen Vorganges lässt die Akkuratesse nach...).
Aber wie es auch immer gemacht wird, wichtig ist doch nur, dass im Ergebnis ein "runder" Bogen 'rauskommt, auf dem auch die Dampfer mit ihren Vorläufern nicht entgleisen.
Gruß
K.U.Müller
Cox [Gast] - 28.07.05 22:21
Wenn man das alles so liest, auch in anderen Beiträgen, dann erscheint das "Flexen" umständlich und kompliziert.
Ist es aber nicht.
Ich kann nur jedem raten, gleich auf Flex umzusteigen. Es werden wirklich nur ein paar Probestückchen benötigt, dann hat man das drauf und denkt nicht einmal mehr an fixe Geometrien. Die sanften Bögen und die abenteuerlichsten Gleisgeometrien sind absolut problemlos. Besser aussehen tuts allemal. Und seitens der Kosten ist Flexgleis unschlagbar. Eine Proxxon, Dremel oder Seitenschneider braucht man sowieso. Ich habe kein einziges Fixgleis verlegt und sehe für mich da auch keinen Bedarf.
Probierts mal
Gruss
Cox
Ist es aber nicht.
Ich kann nur jedem raten, gleich auf Flex umzusteigen. Es werden wirklich nur ein paar Probestückchen benötigt, dann hat man das drauf und denkt nicht einmal mehr an fixe Geometrien. Die sanften Bögen und die abenteuerlichsten Gleisgeometrien sind absolut problemlos. Besser aussehen tuts allemal. Und seitens der Kosten ist Flexgleis unschlagbar. Eine Proxxon, Dremel oder Seitenschneider braucht man sowieso. Ich habe kein einziges Fixgleis verlegt und sehe für mich da auch keinen Bedarf.
Probierts mal
Gruss
Cox
Cox [Gast] - 28.07.05 22:28
Ach so, noch ein Argument dafür:
Guckt Euch mal ein Gleis von der SEITE an, also auf die Schwellenköpfe geguckt.
Wer Überhöhungen mag oder in Buckel oder Kuhle geht wird, wenn er die Stückelgleise nicht schon vorher verlötet, vertikale Knicke an den Trennstellen erwarten müssen. Und das sind genau die Stellen, wo Mehrfachkuppler abheben. Gerade beim relativ steifen PECO55 mit hoher mechanischer Stabilität ist das ausgeschlossen. Auch ist die Kontaktsicherheit durch weniger Trennstellen drastisch verbessert.
Gruss
Cox
Guckt Euch mal ein Gleis von der SEITE an, also auf die Schwellenköpfe geguckt.
Wer Überhöhungen mag oder in Buckel oder Kuhle geht wird, wenn er die Stückelgleise nicht schon vorher verlötet, vertikale Knicke an den Trennstellen erwarten müssen. Und das sind genau die Stellen, wo Mehrfachkuppler abheben. Gerade beim relativ steifen PECO55 mit hoher mechanischer Stabilität ist das ausgeschlossen. Auch ist die Kontaktsicherheit durch weniger Trennstellen drastisch verbessert.
Gruss
Cox
@ Cox
Absolute Zustimmung! Wer Peco 55 baut, hat ja ohndies keine andere Chance.png)
Und um es klar zu sagen: Ich halte die Forderung nach Peco-Fixgleisen für überflüssig. Das ist wohl auch am Ende zu teuer. Eine mittelgroße Wendel benötigt so zwischen 30 bis 50 Meter Gleis.Wenn man das 'mal z. B. in GFN-Fix-Gleisen rechnet, wird einem schwarz vor Augen.
In einer Wendel hört es dennoch mit sanften Bögen letztlich auf; dort zählt ein akkurater, gleichmäßiger Bogen (also eine fixe Geometrie) in gleichmäßiger Steigung (wem sage ich das..). Also etwas Schablonenhaftes.....
Gruß
K.U.Müller
Absolute Zustimmung! Wer Peco 55 baut, hat ja ohndies keine andere Chance
Und um es klar zu sagen: Ich halte die Forderung nach Peco-Fixgleisen für überflüssig. Das ist wohl auch am Ende zu teuer. Eine mittelgroße Wendel benötigt so zwischen 30 bis 50 Meter Gleis.Wenn man das 'mal z. B. in GFN-Fix-Gleisen rechnet, wird einem schwarz vor Augen.
In einer Wendel hört es dennoch mit sanften Bögen letztlich auf; dort zählt ein akkurater, gleichmäßiger Bogen (also eine fixe Geometrie) in gleichmäßiger Steigung (wem sage ich das..). Also etwas Schablonenhaftes.....
Gruß
K.U.Müller
Hallo KU
vollste Zustimmung, einmal die Arbeit mit der Schablone gemacht und dei etwas "langatmigen" Verlegearbeiten gehen zügig von der Hand.
@Cox
Deine Idee mit dem Vogelsand gefällt mir sehr gut, würde mich freuen, wenn Du berichten würdest.
Ich hatte auch meine Brührungsprobleme mit Flexgleisen und war selbst erstaunt, wie sich das Verhältnis Aufwand zu Resultat zugunsten des Flexgleises verschoben hat.
Meine Empfehlung daher unbedingt ausprobrobieren und selbst eine Meinung bilden. Flexgleis ist natürlich für eine Teppichbahn weniger geeignet.
LG Claus
vollste Zustimmung, einmal die Arbeit mit der Schablone gemacht und dei etwas "langatmigen" Verlegearbeiten gehen zügig von der Hand.
@Cox
Deine Idee mit dem Vogelsand gefällt mir sehr gut, würde mich freuen, wenn Du berichten würdest.
Ich hatte auch meine Brührungsprobleme mit Flexgleisen und war selbst erstaunt, wie sich das Verhältnis Aufwand zu Resultat zugunsten des Flexgleises verschoben hat.
Meine Empfehlung daher unbedingt ausprobrobieren und selbst eine Meinung bilden. Flexgleis ist natürlich für eine Teppichbahn weniger geeignet.
LG Claus
Hi.
Also Leute sorry:
Ihr macht eine Wissenschaft aus dem "Flexen" das ist nicht nötig.
Mir ging das verlegen entlang meiner Gradiente hurtigst von der hand. Da ich viele Rad und Rad Wechsel habe, kommen Schabl. nicht in Frage. Einzig die Parallellehre hat gute Dienste getan!
Es ist wirklich einfach mit Flex zu arbeiten!!
CU
WE
Also Leute sorry:
Ihr macht eine Wissenschaft aus dem "Flexen" das ist nicht nötig.
Mir ging das verlegen entlang meiner Gradiente hurtigst von der hand. Da ich viele Rad und Rad Wechsel habe, kommen Schabl. nicht in Frage. Einzig die Parallellehre hat gute Dienste getan!
Es ist wirklich einfach mit Flex zu arbeiten!!
CU
WE
Lustiger Thread, vielen Dank für die Unterhaltung
Cox
wieso nimmst du nicht Heisskleber für die unsichtbaren Bereiche?
Gruss Ricola
wieso nimmst du nicht Heisskleber für die unsichtbaren Bereiche?
Gruss Ricola
Cox [Gast] - 29.07.05 12:10
Mag ich nicht, Rico. Es steht technisch kein Argument dagegen aber es sieht immer improvisiert aus. Ich verbrenne mir auch zu oft die Pfoten daran :)
Gruss
Cox
Gruss
Cox
Klaus Lübbe - 29.07.05 12:28
im verdeckten Bereich nehme ich aus Kostengründen und wegen der konzentrischen Kreise für die Gleiswendeln Roco.
Die Peco-Flexgleise verlege ich weitestgehend von Hand. Nur beim Parallelgleis muß man auf den gleichmäßigen Abstand achten.
Ich verklebe keine Gleise sondern nagel diese an. Ist zwar im Fahrbetrieb lauter, aber die große Bahn ist ja auch kein Leisetreter. Beim Einschottern nehme ich Ponal-Spüli-Wasser und Steinschotter von Heki.
Bei Bedarf läßt sich das alles nach kurzem Bewässern wieder lösen. Das mir keiner sagt, er hätte seine Gleisanlagen nicht mehr verändert...
Gruß
Klaus
Die Peco-Flexgleise verlege ich weitestgehend von Hand. Nur beim Parallelgleis muß man auf den gleichmäßigen Abstand achten.
Ich verklebe keine Gleise sondern nagel diese an. Ist zwar im Fahrbetrieb lauter, aber die große Bahn ist ja auch kein Leisetreter. Beim Einschottern nehme ich Ponal-Spüli-Wasser und Steinschotter von Heki.
Bei Bedarf läßt sich das alles nach kurzem Bewässern wieder lösen. Das mir keiner sagt, er hätte seine Gleisanlagen nicht mehr verändert...
Gruß
Klaus
HGS [Gast] - 29.07.05 12:40
@ 29
Musst die Kippe ablegen, Cox! Aber im Ernst: Wenn einem das Zeug ins Gesicht tropft, ist das noch viel unangenehmer.
Musst die Kippe ablegen, Cox! Aber im Ernst: Wenn einem das Zeug ins Gesicht tropft, ist das noch viel unangenehmer.
@Cox du hast doch in deiner Küche sicher zwei Pfotentaschen? ).png)
Gruss Ricola
Gruss Ricola
Hallo, alternativ gibt es Schablonen aus VA, die in das Gleis eingelegt werden können: http://www.eisenbahn-modulbau.de
Da Laser-geschnitten, können diese in beliebigen Radien gefertigt werden.
Gruß Stefan
Da Laser-geschnitten, können diese in beliebigen Radien gefertigt werden.
Gruß Stefan
Hallo,
ich komme mit den Peco-Flexgleisen unter Verwendung von Gleisklammern und bei präzisem Arbeiten gut zurecht (die Gleise befestige ich mit kleinen Schrauben). Mein einziges Problem sind und bleiben die Gegenbögen im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Peco-Weichen (kleiner, mittlerer und großer Radius). Hier habe ich noch keine passenden Schablonen für das Verlegen der Gleise gefunden (Peco-Schablonen passen m.E. hier nicht). Ich verstehe auch die Geometrie der Peco-Weichen nicht ganz. Wie verlegt Ihr die Gegenbögen zu den einzelnen Peco-Weichen?
Grüße Johannes
ich komme mit den Peco-Flexgleisen unter Verwendung von Gleisklammern und bei präzisem Arbeiten gut zurecht (die Gleise befestige ich mit kleinen Schrauben). Mein einziges Problem sind und bleiben die Gegenbögen im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Peco-Weichen (kleiner, mittlerer und großer Radius). Hier habe ich noch keine passenden Schablonen für das Verlegen der Gleise gefunden (Peco-Schablonen passen m.E. hier nicht). Ich verstehe auch die Geometrie der Peco-Weichen nicht ganz. Wie verlegt Ihr die Gegenbögen zu den einzelnen Peco-Weichen?
Grüße Johannes
Hi
Die 10° Large (Fine!) haben weniger als 10 °. Das scheint ein Konstr Fehler zu sein, daher gibt es in Kombi mit anderen 10-ern Knicke!
Wenn Du die Schienen vorbiegst oder Verlötest (Die Isolation aus dem Bogen raus / Nicht direkt an der Weiche) kann der anschl Bogen recht gut gestaltet werden.
CU
WE
Die 10° Large (Fine!) haben weniger als 10 °. Das scheint ein Konstr Fehler zu sein, daher gibt es in Kombi mit anderen 10-ern Knicke!
Wenn Du die Schienen vorbiegst oder Verlötest (Die Isolation aus dem Bogen raus / Nicht direkt an der Weiche) kann der anschl Bogen recht gut gestaltet werden.
CU
WE
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