1zu160 - Forum



Anzeige:
Neues von Lemke Collection - Hobbytrain / KATO

Wahl zur Neukonstruktion des Jahres

THEMA: Fang- / Fuehrungsschiene / Entgleisungsschutz auf Bruecken

THEMA: Fang- / Fuehrungsschiene / Entgleisungsschutz auf Bruecken
Startbeitrag
FreddieW - 06.12.22 10:08
Guten Morgen in die Runde,
Frage: welche Schienen (-Codes) benutzt Ihr zur Darstellung von Fang-/Fuehrungsschienen /Entgleisungsschutz auf Bruecken?
Ich fahre (im sichtbaren Bereich) meistens auf Peco 55. Jetzt wollte Ich Fangschienen auf einer meiner langen Bruecken einbauen bzw einkleben. Habe dazu ein Peco 55 Flexgleis kannibalisiert und entsprechend der Bruecken Laenge als Fangschienen ein gelegt.
Nach meinem Geschmack wirken die aber zu "maechtig" / zu "wuchtig" und irgendwie nicht richtig / nicht stimmig.
Frage: waeren daher Z Schienen als Fangschienen nicht vielleicht die optisch bessere Alternative....?
Danke im Vorraus fuer Eure Meinungen.
FreddieW




Die von FreddieW zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Hallo Freddie

Auf meinem Weißbach-Viadukt habe ich eine Code 40 Schiene als Fangschiene genommen.
Sie ist minimal niedriger als das Code 55 Gleis und macht beim Schienenreinigen keine Probleme.
Rudi
Hallo FreddieW,

die Z-Profile sind meines Wissens nach C60, also geringfügig sogar größer als C55. Daher dürfte der Tipp von Rudi mit C40 eher zum gewünschten Ergebnis führen.

Viele Grüße
Michael
na das würde mich aber interessieren wie das Code80/55 Peco in das Pecogleisbett integriert wurde.
Aber Spaß beiseite (weil ich es nicht glaube):

Hallo Freddie
Ich habe im Gleiswendel C80 eine C80 Führungsschiene gegen Mangolds "Querlenker" im Einsatz und das hat sich Wunderbar bewährt. Eingeklebt ist das mit 2 K - Kleber, womit die Schwellen und das Tillig C80 Profil eingegossen wurden.  Der Tomix- Reiniger hat das dann mit einem kühnen Sprung in das mittige Fangnetz quittiert. Seither darf im Tunnel nur noch gesaugt werden.

Ehrlich gesagt ist die eingeklebte Schiene auch minimal höher und das hat Gründe:;

Für Brücken oder Gleisübergänge bleibt bei C55 demnach wirklich nur C40 oder vorzugsweise noch weniger, denn die  Schiene sitzt etwas in der Schwelle (hat jetzt nichts mit der Doppelrille zu tun), ....die daselbst etwas höher ist und selbst wenn man echtes C55 hättttte.... höher als das Regel - C55 wäre. Göppinger C60 fällt demnach sowieso aus.

Also unbedingt an die Reinigungszwerge und Rupper oder gar Schleifscheiben, an die Arnold-Kö die auflaufen kann, denken und schon wird klar, dass die Führungsschienen niedriger als das äüßere Gleis sein sollten, ja für Betriebsbahner sein müssen. Wie das Gleis zu fixieren ist ohne das es beim manuellen putzen wegknickt muss jeder selbst überlegen.

Im Übrigen gibt es da schon einen gut gegarten Faden aus 2022 hinsichtlich Brückenüberquerungen......

Gruß Sven
Servusla

Bei solchen Sachen nehme ich C 40 Schienen, für Peco C 55 Gleis.

Ich schließe  mich vollumfänglich den Ausführungen von Rudi und Michael an. :)

Gruß
Werner
Rudi, Michael, Sven, Werner,
Vielen Dank fuer Eure schnellen & guten Tips, Hinweise und Ratschlaege.
Das mit Code 40 im Code 55 Gleis leuchtet mir ein und werde ich dann auch so machen.
Ich hatte doch tatsaechlich geglaubt, dass ein Z Gleis niedriger als das Code 55 Gleis waere....Ich haette mich ja vielleicht auch erst bei Frau Google schlau machen koennen.... haette....
Danke & noch einen schoenen Nikolaus Tag
FreddieW
Grüß euch, ich habe bei meiner Brücke 1mm Winkelprofil in die Peco Schienen eingeklebt und mit schmalem Pack Band (7mm) dazwischen aufgefüllt. Dieses wurde in einigen Abständen mit der Messerklinge eingeritzt und Rostfarbend angemalt. Das sieht dann aus wie eine Riffelblech Abdeckung. Die Höhe des Peco Gleis innen über Schwelle liegt bei 1,4 mm, höhere Zwangsschienen würde zum Auflaufen einiger Fahrzeuge führen. (z.B. Kato BR 04 Fliegender Kölner oder Hamburger ), Die liegen so tief das sie auf den Schienen hängen bleiben. Z Schienen sind höher (1,6mm) und darum nicht geeignet.
Gruß elber
Hallo,

ich habe ebenfalls Code40 Schienenprofil verwendet. Angebraucht mit Sekunderkleber-Gel was einige Zeit zum Abbinden braucht. So konnten noch Korrekturen vorgenommen werden. Wie es bei mir aussieht - siehe Bilder.

Gruß
Hans - Joachim

Die von Hallenser zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo,

ein häufiges Missverständnis bei Peco Code 55 ist, dass es sich um Code-55-Profile handelt. Das ist nicht der Fall. Es handelt sich um Code-80-Profile, die nur tief ins Schwellenbett eingelassen sind. Was herausschaut, entspricht in der Höhe Code-55-Profilen. Deshalb wirken diese so unglaublich klobig, wenn man Sie als Führungsschiene AUF das Schwellenbett setzt. Echte Code-55-Profile kannst Du z.B. Atlas-Gleisen entnehmen.
Miniclub-Profile sind 0,13mm zu hoch, was aber nicht unbedingt auffällt. Code-40 ist 0,4mm zu niedrig, was aber auch nicht auffällt, wenn man sich Hans-Joachims Fotos ansieht.

Grüße
Zwengelmann
Hallo Zwengelmann, hast du dich bei den Maßangaben geirrt? Das sind Zentel angaben, du meinst vermutlich cm.
Gruß elber
Stimmt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht...
...wo hat ihr eure Code 40 Profile bezogen?

Gruß
Eglod
Hallo,

jetzt mal die Frage nach der Lage: Auf  geraden Brücken oder auch vor Brückenpfeiler und Tunneleingängen in Fahrtrichtung 2 Schienen, schon oft so gesehen. Was ist mit Bögen ? Da nur eine Schiene in Fahrtrichtung links oder rechts bzw. im kurvenüberhöhten Teil oder der anderen Seite ?

Beste Grüße

Frank
Hallo Frank

Nach meinem Wissen kommt diese auf die Innenseite des Gleis, wenn man vom Bogen spricht.
Die Fliehkräfte drücken den Zug ja nach außen. Also kann der Zug eigentlich nur in dieser Richtung den rechten Weg verlassen.
So zumindest meine persönliche Meinung.

Gruß Rudi

Hallo Frank,

Anbei die gelebte Praxis bei den Schmalspurbahnen noch heute:
https://www.bahndampf.de/wp-content/uploads/201...ld-Fr%C3%BChling.jpg

.....und bei der Possendorfer Heddel (Regelspur) https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Freital_Ost%E2%80%93Possendorf wo die Gleisbögen von einer V60 nur mit Radkranzschmierung und ansonsten die sächsische 98.0 mit Meyer-Triebwerk fahren konnte.
http://www.koethur.de/streckenvogel/trasse/windbergbahn/bild_49.jpg

Klare Antwort. Führungsschiene Innen, wenns eng zu geht!

Gruß Sven
https://www.google.de/maps/search/bahnhof+freit...39.36t/data=!3m1!1e3

Da hätte ich auch noch was von der Kanonenbahn Lengefeld unterm Stein / Th. heute eine beliebte Draisinen Strecke. Die Zwangs / Fangschienen sind hier beidseitig eingefügt.
Gruß elber

Die von berndt* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo zusammen

Was interessiert mich mein Geschreibsel von vorhin.
Hab vorhin meine Foto Sammlung vom Weißbach-Viadukt durchgeschaut und dort gesehen, dass die Zwangsschiene NUR am Außengleis zu sehen ist. Weiß der Teufel warum.
Leider gibt's mal wieder Schwierigkeiten bei mir, Bilder zu zeigen. Wird aber auf Wunsch nachgeholt.

Gruß Rudi
zu #12 Frank (Womo),
Das ist eine interessante und durchaus berechtigte Frage. Ich wette, dass viele von uns Mobanern an Fang- / Fuehrungsschienen in engen (und vielleicht sogar ueberhoehten) Kurven auf ihrer Moba nie gedacht haben - Ich auch nicht🀫🀭
Wenn jetzt jemand sagt, dass es sowas gerade bei Hauptbahnen nicht gaebe - falsch.
In der suedlichen Ausfahrt des Bhf's Guxhagen (in der Naehe von Kassel an der Hauptstrecke Kassel-Treysa-Marburg-Giessen-Frankfurt) liegt, wie mir diverse Lokfuehrer aus der Region oft gesagt haben, die wohl engste Kurven im damaligen DB Hauptbahn Netz. Diese Kurven waren nicht ueberhoeht und mit innen liegenden d h zur Kruemmung der Kurve hin liegenden Fangschienen ueber fast 600 m Gleislaenge in beiden Hauptgleisen ausgestattet.
Ich habe viele Jahre in Kassel gelebt und bin daher (lange vor Bau der ICE Neubaustrecje) oft am Bhf Guxhagen zum "Train Spotting" gewesen - Aber das ist jetzt schon viele, viele Monde her....
Frank, nichts desto trotz hast Du mich da auf eine Idee gebracht:
die Ost Ausfahrt der Hauptbahn aus meinem Bhf "Salfred-West" liegt (leider Bau- bzw Platz-bedingt) in einer recht engen Kurve und dazu noch in einer leichten Steigung. Beide Hauptbahn Gleise sind in der Kurve nach aussen ueberhoeht....und der Einbau von Fangschienen wird jetzt unumgaenglich sein....
Gruesse
FreddieW

Die von FreddieW zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo in die Runde,

da wir hier in einem internationalen Forum agieren, möchte ich hinzufügen, dass die Beweggründe für die Installation von Zwangsführungsschienen länderbezogen unterschiedlich gehandhabt werden.

So findet man z.B. auf den HGV-Strecken in Frankreich auf u.a. nahezu jeder Brücke solche Führungsschienen, um möglichen TGV-Flügen vorzubeugen.

Die deutschen Regelungen sind diesbezüglich m.E. hingegen "weniger zurückhaltend":

Beispielweise hielte ich solche Zwangsschienen (nein, nicht von M*πŸ˜‰) nicht nur auch in manchen Partien der beiden alten Mittelrhein-Strecken für sehr zielführend.

Hier muss die Loreley wohl auch die Züge beschützen.

Beste Grüße, Norrskenet
#11  Danke H-J für die Info.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die Fliehkräfte drücken den Zug ja nach außen. Also kann der Zug eigentlich nur in dieser Richtung den rechten Weg verlassen.
So zumindest meine persönliche Meinung.


Meine auch.
Im nicht sichtbaren Bereich habe ich aus einem Federblech mit angelöteten Laschen Zwangsführungsschienen montiert.
Nicht zur Dekoration, sondern zur Funktionssicherheit. die davor und dahinter liegenden Picoloweichen werden jetzt entgleisungssicher befahren.
Im zweiten Foto seht ihr die Zwangsführungsschienen als Einlegestück gestaltet. Sie sichern den Modulübergang im nicht  sichtbaren Bereich. Auch das trägt zur Funktionssicherheit wesentlich bei.
Für den sichtbaren Berich weiß ich ja jetzt wo ich die Code 40 Profile bekomme.
MfG Otto


Die von ottopa zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: Rudi

Die Fliehkräfte drücken den Zug ja nach außen.

Bei einem schweren Zug ziehen die Zugkräfte die Wagen nach innen.

Dietrich
Hallo Freddi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn jetzt jemand sagt, dass es sowas gerade bei Hauptbahnen nicht gaebe - falsch.
In der suedlichen Ausfahrt des Bhf's Guxhagen (in der Naehe von Kassel an der Hauptstrecke Kassel-Treysa-Marburg-Giessen-Frankfurt) liegt, wie mir diverse Lokfuehrer aus der Region oft gesagt haben, die wohl engste Kurven im damaligen DB Hauptbahn Netz. Diese Kurven waren nicht ueberhoeht und mit innen liegenden d h zur Kruemmung der Kurve hin liegenden Fangschienen ueber fast 600 m Gleislaenge in beiden Hauptgleisen ausgestattet.



hm, so ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Der Bogen südlich Guxhagen ist recht auskömmlich und nach Luftbildern im Geodaten-Portal von Hessen aus den 50er/60ern hat sich der Streckenverlauf da auch nicht verändert. Weiter südlich bei Melsungen sind deutlich engere, südlich Melsungen-Bartenwetzerbrücke ist ein Bogen weniger als ein drittel des Radius haben, wie bei Guxhagen.  

Viele Grüße

Dirk
Hallo Dirk,
Die engen Guxhagener Kurve, die Ich meinte, liegt in der suedlichen unmittelbaren Bahnhofsausfahrt von Guxhagen (die Strecke nach Treysa-Marburg-Giessen-Frankfurt).
In Guxhagen zweigt auch die Strecke nach Melsungen-Bebra ab, die quasi vom Bhf aus geradeaus ueber die Fulda Bruecke in Richtung Melsungen-Bebra fuehrt.
Die Aussagen von Lokfuehrern des BW Kassel Gleisdreieck (Kassel Rothemditmold), das ich damals an freien Tagen oefter besucht hatte, dass die Guxhagener Kurve eine der engsten im DB Netz sei, habe Ich selber nie verifiziert.
Mir ist die Guxhagener Kurve mit der Fuehrungsschiene nur deshalb so in Erinnerung geblieben, weil alle durch fahrenden Zuege immer mit heftigem "Quietschen" und "Kreischen" die Kurve durch fuhren und Ich bis dato glaubte, dass Fuehrungsschienen (ausser auf Bruecken, Bahnhoefen, Nebenbahnen und Industrie Gleisen) nichts fuer Hauptbahnen waeren...
Wie das in Guxhagen heute aussieht, weiss Ich nicht. Ich lebe seit 1991 in England.
Gruesse
FreddieW
Hallo Freddi,

ok, jetzt finde ich es. Die Strecke nach Gießen zweigt aber in Guntershausen (ein Bahnhof nördlich von Guxhagen) ab. Und dort ist tatsächlich eine annähernd 90° Grad kurve mit einem ziemlich engen Radius (nicht der engste eine Hauptbahn, ein bisschen Lokführerlatein muss ja auch sein, aber schon wirklich eng). Da waren auch früher mal mehr Weichen als heute, was eventuell eine Überhöhung einschränkt:

https://www.google.de/maps/place/Guxhagen/@51.2...1.207579!4d9.4824228

Daher vermute ich einfach mal, dass Du Guntershausen meintest.

Viele Grüße

Dirk
Hallo Dirk,
Du hast voellig recht. Natuerlich meinte Ich Guntershausen.... nur der Teufel weiss, wie Ich auf Guxhagen gekommen bin. Mein Ortsgedaechtnis ist normalerweise sehr gutπŸ™„πŸ™„πŸ™„πŸ™„ Ist eben lange, lange her.....
Danke fuer die Korrektur.
Eine weitere Besonderheit von Guntershausen war (ist noch?), dass das kleine Mitten-Bahnsteig Bahnhofs Gebaeude (nicht mehr als ein paar Dienstraeume und ein Wartesaal) noch original, d h fast unveraendert, aus der Zeit der Kurhessischen Main-Weser Bahn stammt(e).
Der Bhf hat mich immer fasziniert. Da war immer - auch an Wochenenden - viel los.
Der Bhf Guntershausen war lange Zeit ein gedankliches Thema fuer (m)eine N Spur Moba: zwei Hauptbahnen mit sehr viel Personen- und Gueter Zug Verkehr (damals von Kassel nach Frankfurt sogar IC Verkehr) und auch mit Nebenbahn Verkehr Kassel - Wabern, wo die Nebenbahn nach Fritzlar abzweigte.....Die geographische Position des Bhf's fand Ich auch sehr Moba geeignet: die lange grosse Spann-Beton Bruecke ueber die Fulda gleich hinter dem Bhf auf der Strecke nach Bebra, der steile Hang zur Fulda hin gleich hinter dem Bhf's Gleisfeld, die Gefaelle Strecke hinter der engen Kurve in Richtung Treysa-Giessen, lokaler Wagen Ladungs Verkehr, Zubringer Verkehr von Kassel aus, der kleine Ort Guntershausen mit vielen typisch hessischen Fachwerkbauten, ein schoener Stein-Viadukt aus Richtung Kassel kurz vor dem Bhf usw....
Aber dann ist alles doch ganz anders gekommen und Ich habe meine Moba "Salfred-West" (siehe Moba Blog) gedacht am Sued-Rand des Ruhrgebiet angesiedelt....
Gruesse
FreddieW


Hallo zusammen,

Wer kennt sich aus beim Thema "Führungsschienen auf den Brücken der Gotthard-Strecke"?

https://www.gotthardmodell.ch/index.php?eID=tx_...IHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D

Gotthardmodell.ch zeigt ein schönes Beispiel. Dort wurde die alte Rohrbachbrücke mit Führungsschienen ausgestattet.
Bei den vielen Steinbogenbrücken/Betonbrücken mit Steinverkleidung braucht es offensichtlich keine Führungsschienen.

Fragen über Fragen

Gruß Reinhard

Hallo Reinhard,

Steinbrücken dehnen sich im Sommer nicht aus und schaukeln auch nicht, wenn Seitenwind weht oder Fahrzeuge wie Kesselwagen eine Schwungmasse haben

Gruß Sven
Danke Sven,

für die Info (ich staune immer wieder über das gesammelte eisenbahnerische Fachwissen hier im Forum, und erkenne immer wieder, wie wenig ich eigentlich über viele Details und sogar Basics Bescheid weiß).

Gibt es Erfahrungswerte, wie oft diese Führungsschienen im realen Bahnbetrieb tatsächlich ihre Aufgabe erfüllen müssen bzw. wie oft sie Züge vor Entgleisung schützen können/müssen?

Gruß Reinhard


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;