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THEMA: Schaltkontakte
THEMA: Schaltkontakte
der T. aus E. - 17.06.05 21:47
Kann mir jemand einen Tip geben, welches die einfachsten/günstigsten pot.freien Schaltkontakte für z.B. Kehrschleifen-Schaltungen sind?
Habe nicht sooo viel Lust, meine Züge mit Magneten auszustatten, um Reed-Kontakte zu schalten. Welche Alternativen gibt es?
Fahre zurzeit noch analog, möchte auf digital (roco lokmaus) umsteigen.
Besten Dank,
der T. aus E.
Habe nicht sooo viel Lust, meine Züge mit Magneten auszustatten, um Reed-Kontakte zu schalten. Welche Alternativen gibt es?
Fahre zurzeit noch analog, möchte auf digital (roco lokmaus) umsteigen.
Besten Dank,
der T. aus E.
KEINE!
Baue Dir einfach Kontaktabschnitte in den Schienenstrang (ein Gleis mittels 2 Schnitten mit Dremel trennen), und verwende Optokoppler um die Impulse durch das Überfahren mit den Lokrädern pot.frei von Gleisspannung auf Schaltspannung umzusetzen. Die gibts auch mit Thyristorausgang für AC, oder Du schaltest eine Kleinthyristorstufe oder ein Relais einem 08/15 Optokoppler hinten nach falls AC Steuerspannung erforderlich.
Grüße, Peter W.
Baue Dir einfach Kontaktabschnitte in den Schienenstrang (ein Gleis mittels 2 Schnitten mit Dremel trennen), und verwende Optokoppler um die Impulse durch das Überfahren mit den Lokrädern pot.frei von Gleisspannung auf Schaltspannung umzusetzen. Die gibts auch mit Thyristorausgang für AC, oder Du schaltest eine Kleinthyristorstufe oder ein Relais einem 08/15 Optokoppler hinten nach falls AC Steuerspannung erforderlich.
Grüße, Peter W.
der T. aus E. - 17.06.05 22:14
Jau, Danke Peter,
das klingt wirklich nach einer einfachen Lösung...
das klingt wirklich nach einer einfachen Lösung...
noch einfacher gehts, wenn du die Weichenstellungen zum Schalten verwendest (Zusatzkonakte). Fast alle Funktionen der Eisenbahn sind abhängig von den Weichenlagen.
Felix
Felix
Günter König - 18.06.05 11:16
Bitte Felix, #3
das solltest jetze aber mal ganz genau in Bezug auf die erklären !!!!!!
Grüße, Günter
das solltest jetze aber mal ganz genau in Bezug auf die erklären !!!!!!
Grüße, Günter
de Meester - 18.06.05 12:01
Moin,
Ich denke Felix meint die Schaltung im Antwort@4 von Thread http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=130881
Jan
Ich denke Felix meint die Schaltung im Antwort@4 von Thread http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=130881
Jan
Hallo Tom,
generell noch zum Thema Kehrschleife: Wenn Du ohnehin vor hast, einmal auf Digital umzusteigen, würde ich Dir die Verwendung eines elektronisches Kehrschleifenmoduls empfehlen.
Es gibt welche die kommen ganz ohne Kontakte aus, erkennen beim Überfahren der Trennstellen automatisch ob die Polarität des Kehrschleifengleises richtig ist und stellen diese entsprechend um.
Das sollte eigentlich für Analog wie Digital gleichermassen funktionieren.
Grüße, Peter W.
generell noch zum Thema Kehrschleife: Wenn Du ohnehin vor hast, einmal auf Digital umzusteigen, würde ich Dir die Verwendung eines elektronisches Kehrschleifenmoduls empfehlen.
Es gibt welche die kommen ganz ohne Kontakte aus, erkennen beim Überfahren der Trennstellen automatisch ob die Polarität des Kehrschleifengleises richtig ist und stellen diese entsprechend um.
Das sollte eigentlich für Analog wie Digital gleichermassen funktionieren.
Grüße, Peter W.
der T. aus E. [Gast] - 19.06.05 09:43
Nachdem ich im Digital-Forum verschiedene Beiträge gelesen habe (Mike!), bin ich ins Grübeln gekommen, ob meine Nerven die Digitalisierung meines Fuhrparks überhaupt aushalten...
Aber Danke für den Tip!
Kannst du Bezugsquellen für elektron.KSM nennen oder mir einen Tip geben, worauf zu achten ist?
Dank und Gruß,
der T. aus E.
Aber Danke für den Tip!
Kannst du Bezugsquellen für elektron.KSM nennen oder mir einen Tip geben, worauf zu achten ist?
Dank und Gruß,
der T. aus E.
@6
Mit Analog funzt das nicht, weil das Kehrschleifenmodul zwar richtig umpolt, der Zug in der Schleife dann aber rückwärts fährt. Das Fahrgerät muss bei analog auch umgepolt werden.
Felix
Mit Analog funzt das nicht, weil das Kehrschleifenmodul zwar richtig umpolt, der Zug in der Schleife dann aber rückwärts fährt. Das Fahrgerät muss bei analog auch umgepolt werden.
Felix
@4
Schaltgleise o.ä. braucht es da, wo ein Zug "auf einen Knopf" drücken soll, z.B. damit ihm eine Fahrstrasse gestellt wird. In allen anderen Fällen (Fahrstrom ja/nein, Signalbegriffe, teilw. Barrierenanstoss) lässt sich alles mit Weichenlagekontakten lösen...
Felix
Schaltgleise o.ä. braucht es da, wo ein Zug "auf einen Knopf" drücken soll, z.B. damit ihm eine Fahrstrasse gestellt wird. In allen anderen Fällen (Fahrstrom ja/nein, Signalbegriffe, teilw. Barrierenanstoss) lässt sich alles mit Weichenlagekontakten lösen...
Felix
Robert [Gast] - 20.06.05 06:36
Die einfachste Methode eine analoge Kehrschleife zu steuern ist folgende:
Man verwendet einen Motorantrieb für die Weiche - z.B. Fulgurex, mit freien Schaltkontakten.
Der Weichenmotor wird über die Fahrspannung betrieben, somit ist die Weichenstellung von der Streckenpolung abhängig.
Die Kehrschleife wird der Einfachheit halber immer in der gleichen Richtung befahren, und ist kurz nach der Weiche allseitig elektrisch getrennt.
Die Kehrschleife wird von der Strecken-Spannungsversorgung über einen Gleichrichter angespeist, somit ist es egal, wie herum die Strecke gepolt ist. Die Fahrtrichtung bleibt immer gleich.
In der Kehrschleife, vor der Weiche, gibt es noch einen Halteabschnitt, der bei "falsch" gestellter Weiche stromlos ist.
Man fährt nun in die Kehrschleife ein. Hat der letzte Wagen die Weiche passiert, so kann man die Strecke mit einem zweipoligen Schalter umpolen, ohne daß der Zug dadurch beeinflußt wird.
Dadurch wird die Weiche umgestellt und der Zug verläßt die Kehrschleife, ohne anzuhalten.
Sollte man nicht umpolen, so bleibt der Zug im Halteabschnitt stehen - das kann mitunter sehr praktisch sein. Dadurch kommt ein in die Kehrschleife geschickter Zug nicht gleich wieder zurück.
Man kann den Halteabschnitt noch mit einem Brems- und Anfahrbaustein von z.B. Conrad ausstatten, dann wird die Sache noch eleganter.
Robert
Man verwendet einen Motorantrieb für die Weiche - z.B. Fulgurex, mit freien Schaltkontakten.
Der Weichenmotor wird über die Fahrspannung betrieben, somit ist die Weichenstellung von der Streckenpolung abhängig.
Die Kehrschleife wird der Einfachheit halber immer in der gleichen Richtung befahren, und ist kurz nach der Weiche allseitig elektrisch getrennt.
Die Kehrschleife wird von der Strecken-Spannungsversorgung über einen Gleichrichter angespeist, somit ist es egal, wie herum die Strecke gepolt ist. Die Fahrtrichtung bleibt immer gleich.
In der Kehrschleife, vor der Weiche, gibt es noch einen Halteabschnitt, der bei "falsch" gestellter Weiche stromlos ist.
Man fährt nun in die Kehrschleife ein. Hat der letzte Wagen die Weiche passiert, so kann man die Strecke mit einem zweipoligen Schalter umpolen, ohne daß der Zug dadurch beeinflußt wird.
Dadurch wird die Weiche umgestellt und der Zug verläßt die Kehrschleife, ohne anzuhalten.
Sollte man nicht umpolen, so bleibt der Zug im Halteabschnitt stehen - das kann mitunter sehr praktisch sein. Dadurch kommt ein in die Kehrschleife geschickter Zug nicht gleich wieder zurück.
Man kann den Halteabschnitt noch mit einem Brems- und Anfahrbaustein von z.B. Conrad ausstatten, dann wird die Sache noch eleganter.
Robert
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