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THEMA: Minitrix 12996 ICE 410 - Anleitung - Rückfrage zu Bauteil

THEMA: Minitrix 12996 ICE 410 - Anleitung - Rückfrage zu Bauteil
Startbeitrag
1189 - 23.07.22 18:06
Servus,

mir ist ein gebrauchter Minitrix ICE (12996) zugewandert. Da dieser nicht funktionsfähig ist, optisch ist zumindest ein Umschalter im Triebkopf defekt, suche ich die Anleitung zu diesem Fahrzeug, insbesondere. Hinweise zur Demontage um an den Umschalter an der Unterseite zu kommen.

Weiterhin wüsste ich gerne wo das Bauteil aus dem Foto hingehört. Dieses ist mir bei Abnehmen des Gehäuse leider rausgefallen und ich konnte daher nicht schauen, wo es hingehört.

Danke schon mal für jegliche Hilfe!

Grüße aus Nürnberg,
Marcus


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Moin!

Das ist der "Metallschlitten" aus dem Umschalter.

lg  Christian

Da ist bestimmt die rote Halteplatte für den Umschalter gebrochen, so daß dieser darin nicht mehr hält. Da hilft nur kleben, denn auch gebrauchte Platten sind fast immer kaputt.
A.T. (nicht E.T. oder AT-AT)
Moin Marcus,
bei dem Teil handelt es sich um das Kontaktblech des Umschalters. Dazu gehört ein rotes Kunststoffteil mit dem man die Stromabnahme umschalten kann. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
Beste Grüße
Kay
Hallo Marcus,

der 12996 ist nicht der ICE S sondern der IC Experimental. Hier gibt es den Waschzettel:

https://www.digit-electronic.de/wiencirz/waschzettel/minitrix/235_minitrix.php

Grüße
Markus

Hallo,

der gleiche Umschalter sitzt in der alten BR144 drin.

Grüße Michael Peters

p.s. wenn das rote Teil gebraucht wird, ich habe noch ein paar davon
Servus zusammen,

Danke für die Tipps. Das macht Sinn mit dem Umschalter, dieser ist ja definitiv defekt, das konnte man ja sehen, das der Pin/Griff zu einstellen abgebrochen ist. Daher hilft mir Diese Information zusammen mit dem Waschzettel schon mal sehr weiter. Hoffe das das der einzige Defekt ist, den dann besteht ja Hoffnung das Fahrzeug wieder in einen fahrtüchtigen Zustand versetzen zu können. Optisch ist es nämlich in einem superschnell Zustand, besonders für das Alter.

Und ja, natürlich ist es der ICE Experimental, keine Ahnung, was mich beim Schreiben der Nachricht geritten hat. Habe mir das Modell ja extra deswegen besorgt. Muss wohl die Temperatur gewesen sein.

Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich den Triebkopf so zerlegt bekomme, das ich an den Schalter rankomme ohne etwas zu beschädigen, das ist mir aus dem Waschzettel noch nicht ganz klar geworden ….

Und gerne weitere Tipps, was ich mir präventiv noch alles anschauen und ggf. überarbeiten/warten sollte, wenn ich das Fahrzeug schon komplett zerlege. Abgesehen von dem üblichen reinigen und Austauschen der Schmierstoffe.

Also Danke Nochmal an euch alle!

Grüße aus Nürnberg,
Marcus
Hallo Marcus,

interessant könnte dieses Video hier sein: https://www.youtube.com/watch?v=0JPDKtku_4k

Grüße nach Franken
Andreas

Hallo,

wenn du nicht mit Oberleitung fährst, ist es sogar klüger, auf den Schalter zu verzichten und die Einstellung mit einer Lötbrücke vorzunehmen. Auf der Platine mit dem Umschalter sind auch Dioden. Diese sind dafür verantwortlich, dass der Zug nur vorwärts fährt, erst wenn der zweite Triebkopf angehängt ist, geht‘s auch in die andere Richtung.

Diese Dioden müssen für Digital raus. Nimmt man sie im Analogbetrieb raus, fährt der Zug wesentlich schneller und hat eine sicherere Stromabnahme, da er den Strom von beiden Triebköpfen gleichzeitig auf. Nachteil ist, dass Halteabschnitte dann mindestens so lang sein müssen wie der ganze Zug.

An die Platine kommt man, wenn man Platine, Motor und Gewicht abbaut. Um das Gewicht abzunehmen, müssen die Drehgestelle ausgehängt werden, was man durch Herausziehen der Stahlachse erreicht.

Jens
Hallo Markus,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

der 12996 ist nicht der ICE S sondern der IC Experimental.



Wo hast du gelesen, dass das der ICE-S sei?

Jens
Hallo Jens,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wo hast du gelesen, dass das der ICE-S sei?



Im ursprünglichen, mittlerweile geänderten Titel.

Viele Grüße

Dirk
Servus zusammen,

danke noch mal für die zahlreichen Tipps! Und sorry, hatte vergessen den Titel zu korrigieren, irgendwie ist es die letzten Tage einfach zu heiß.

Über Digitalisierung hatte ich noch gar nicht nachgedacht, da ich den Zug erstmal im Originalzustand restaurieren wollte und die Fahrtüchtigkeit wiederherstellen wollte. Aber muss ich mich wohl tatsächlich mal mit befassen, fahre ja teilweise auch digital.

Grüße an alle aus Nürnberg,
Marcus

Servus zusammen,

kleine Erfolgsmeldung, dass Problem mit dem Umschalter konnte ich provisorisch lösen, indem ich die defekten Plastikteile geklebt habe. Ist nicht die schönste Variante, aber der Triebzug fährt nun in beide Richtungen!

Nun zeigt sich aber auch schon der nächste Fehler, wäre ja auch zu einfach gewesen, wenn das schon alles gewesen wäre. Das Spitzenlicht funktioniert leider nicht wie vorgesehen. Am antriebslosen Triebkopf funktioniert dieses, wie es soll, je nach Fahrtrichtung leuchtet es korrekt weiß bzw. rot. Am angetrieben Triebkopf leuchten beide Lampen, je nach Stromstärke gefühlt unterschiedlich hell. Siehe auch Foto anbei.

Bzgl. der Lampenposition, mag ich nicht ausschließen, dass ich die Farben vertauscht habe. Das ist ja aber unabhängig von dem Fehlerbild.

Da ich Informatiker bin, bräuchte ich also noch mal Hilfe. Ich vermute, dass min. eine der Dioden defekt ist. Frage ist welche und wie genau heißen die, damit ich entsprechenden Ersatz beschaffen kann, falls meine Vermutung korrekt ist.

Danke euch noch mal für jegliche Tipps!

Grüße aus Nürnberg,
Marcus



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Moin Marcus,

das sind möglicherweise Standard-Dioden 1N4148. Welches Licht leuchtet denn immer? Das sollte dann die defekte Diode sein.

Gruß
Kai
Servus zusammen,

nachdem die Woche das Leben bzw. die Arbeit Vorrang hatte, bin Ich heute dazu gekommen, weiter an meinem IntercityExperimental zu arbeiten.

Aktueller Status ist, das der Triebzug zumindest auf gerader Strecke mit allen Wagen in beide Richtungen fährt. Allerdings gibt es noch Probleme in den Kurven. Vermutlich ist dort die Stromweiterleitung über die Kupplungsstangen gestört. Ich musste etliche von den Federblechen erstmal wieder halbwegs zurecht biegen. Die kritischen drei Kupplungen sind auf den Fotos markiert. Gerne dürft ihr mir Tipps geben, wie Ich die Federbleche wieder so hinbekomme, das die Stromweiterleitung auch in den Kurven stabil gewährleistet ist. Als Ersatzteil dürften die ja vermutlich nicht mehr zu bekommen sein.

Weiterhin habe Ich festgestellt, das sich Vmax der beiden Fahrtrichtungen extrem unterscheidet. Im geschobenen Zustand ist diese max. 25-30% vom gezogenen Betrieb. Ist das normal oder liegt hier noch ein weiteres Problem vor? Ich weiß, dass durch überbrücken der entsprechenden Dioden in Summe eine Verbesserung erreicht werden kann. Ziel ist es aber erstmal, den Zug im originalen Auslieferungszustand zu restaurieren. Und Ich hätte in diesem in beide Richtungen ungefähr die gleiche Geschwindigkeit erwartet.

Außerdem musste Ich feststellen, dass leider eine Feder für die schwarzen Balge an den Wagenkästen fehlt. Falls jemand weiß, wo ich die noch als Ersatzteil bekommen könnte, immer her damit.

Habe auch irgendwo gelesen, dass die Mittelwagen ursprünglich mit Beleuchtung ausgestattet waren? Stimmt dies? Meine sind jedenfalls unbeleuchtet. Frage daher, gab es für diese Wagen eine Beleuchtung zum Nachrüsten? Wenn ja, welche Artikelnummer hatte diese? Gleich vorweg, Ich möchte keine LEDs einbauen, soll ja möglichst nah am Originalzustand bleiben.

@Kai: Das weiße Spitzenlicht im angetriebenen Triebkopf ist der Übeltäter. Siehe auch letztes Foto in diesem Beitrag.

Grüße aus Nürnberg,
Marcus


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Hallo Marcus,

die Originalinnenbeleuchtung für den Intercity Experimental (später ICE-V) hatte die Art-Nr. 66674, mit je zwei Glühbirnchen.

Ich habe kürzlich ersetzt, da ich meinen Zug nun digitalisiert habe, und mir die Hitze der Glühlämpchen auf Dauer nicht geheuer war. Eingebaut habe ich die neue LED-Innenbeleuchung (Art.-Nr. 66612), die ich jedoch bearbeiten musste. Die Wagenhöhe ist ja deutlich niedriger, und durch die Kupplungsbereiche der Mittelwagen ist die Platine auch zu lang. Man kann aber die Platine einfach kürzen, ich habe die Enden passend abgekniffen. Die Hülsen sind verschiebbar, müssen aber auch gekürzt werden. Die LEDs sind mittels Poti noch einstellbar, und leuchten auch im Analogbetrieb gut.

Ich würde meine ausgebauten Originalinnenbeleuchtungen 66674 abgeben, dann bitte PN an mich. Vorhanden sind vier Stück.

Grüße
Andreas

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