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THEMA: Hoffnung bei Trix

THEMA: Hoffnung bei Trix
Startbeitrag
Tijssen [Gast] - 08.04.03 19:32
In der stuttgarter Zeitung vom 8.04.2003 seite 17 gibt es einen riesen Artikel mit der Überschrift:

Wolfgang Topp verlässt Märklin.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, ausser, dass die Hoffnung besteht, dass das Sprichwort "Selten kommt etwas besseres nach" hoffentlich keine Gültigkeit hat.

was soll das denn bedeuten...war der herr topp top oder ein flop?
Herr Topp war der Vertriebs Chef.
vieleicht wollte Herr Topp was anderes wie MÄRKLIN und wurde gegangen?
Wäre denkbar oder?

Mich hat es sowieso gewundert das auf der Messe 2003 Herr Topp nicht mehr anwesend war bzw. ein anderer seine Stellung übernahm.
Vieleicht hat die ehemalige Fa. Trix doch etwas einfluss auf Märklin?
Es wäre schon wünschenswert wenn mann die Preise für die N-Modelle senken würde da die Fa. Trix auch schöne Modelle von Dampfloks hat und wenn man Frau und Kinder hat das nicht so einfach geht 210€ oder so zu bezahlen für ein Modell das ( Mann ) gern haben möchte.
Dann hatt mann das Geld und die Lok wird nur in einer Auflage von 2003 gemacht oder so! Das finde ich persönlich nicht sehr klug denn wer kann sich das schon noch leisten???

Siehe Neuheiten 2003

Wieviele Modelle werden nur dieses Jahr aufgelegt!

Ich kann mir das nicht leisten!

( am Ende sind die UVP Preise? )
Das ist was neues denn als ich noch in der Modellbahn Abteilung tätig war ( war so 1996 bis 1998 ) da gabs das nicht mehr!!!!


Gruss

Markus


Gruss

Markus

@Tijssen / Ausnahmsweise stimme ich Dir nicht zu. Es kann nur besser werden! Ich kann natürlich hier im Forum nicht beleidigend über jemand herziehen. Lies den Artikel genau, da wird schon recht gut angedeutet, warum er gehen mußte. Meiner Meinung nach hat dieser Herr viele Zustände des heutigen Modellbahnmarkts zu verantworten. Das geht von fehlender Endkontrolle bis zur Knebelung der Fachhändler. Schau Dir den RAm an - da weist Du, was dieser Herr von N-Bahnern hält. Jahrelang tolle Umsatzzahlen veröffentlicht - in Wirklichkeit nur den Händlern die Lager vollgedrückt und den Markt kaputt gemacht. Nein, dieser Herr ist wahrlich kein Vorzeigemanager. Der wahre Skandal ist, dass die Gesellschafter dieses Treiben jahrelang geduldet haben. Lies mal genau " ... ist in der Öffentlichkeit als M*-Chef aufgetreten" steht da in der SZ. Das ist richtig, denn das hat er sich einfach angemaßt. Er war es - rechtlich gesehen - nie (unter Brüdern nennt man dies: Große Klappe). Und die Modellbahner haben dies alles bezahlt ....Gott sei Dank zum größeren Teil die H0er. Hier geht kein Manager, der eine Epoche bei M* bestimmt hat - hier geht - mühsam von den Gesellschaftern kaschiert - jemand von dem man froh ist, dass er geht. Gruß Bernd
dann kann Trix wahrlich endlich mal anfangen die Preise auf Normalmaß zu reduzieren (-20%) und vor allem ENDLICH WEG MICH DEN ALTLASTEN! Wenn die E44 wirklich so ausgeliefert wird, wie es auf dem Foto aussieht, hoffe ich, dass Trix davon 0 verkauft - 140€ für ein Modell, dass eine mitschwenkende Pufferpohle hat? Es nervt, wenn man 10 "Überarbeitungen" abwarten muss, bis ein Modell wieder ernstzunehmen ist!
Außerdem darf gerne mal wieder eine Tenderlok in's Sortiment und etwas konzernweites: Sondermodelle sollten nicht Vorbilder haben, die man eigentlich im Dauer-Sortiment braucht!
dem Topp hatte man doch Einen vor die Nase gesetzt, jetzt hatte er wohl keinen Bock mehr, nur noch Befehlsempfänger zu sein.

Gruß Holger
@eiche: Genau so sehe ich das auch.
Hallo,

ja, ein kräftiges Durchatmen ist vielleicht schon angebracht. Bei der Neueröffnung des "Werks" in Nürnberg hat er ja noch den Trixern gedroht, dass Minitrix eine Marke auf "Probe" sei (so ähnlich, den genauen Wortlaut krieg ich nicht hin).
Viele der merkwürdigen Sachen beim uralteingesessenen und mit Sicherheit nicht immer zu beschimpfenden Märklin-Unternehmen hat Herr Topp eingeführt bzw. zu verantworten.
Vielleicht erkennen in Göppingen jetzt die Leute, dass man besser wie GFN arbeiten kann. Ich hoffe und gönne den M* und damit MTX alles GUTE und VIELE SCHÖNE BEZAHLBARE Modelle, bei denen ALLE gut laufen und GUT verarbeitet sind.

Peter A.
der sich auch mal wieder was von Trix leisten möchte, wenn es passt
Hallo,

ich glaube da nicht dran als H0 Bahner. Man muss die Sache mal neutral betrachten.

Ob der Herr Topp geht oder der nächste kommt interessiert mich recht herzlich wenig oder andere Käufer dieser Marke.

Preise werden in der heutigen Zeit um 20 % schon mal gar nicht gekürzt. Das ist Wunschdenken der Modellbahn – Fahrer bzw. Sammler und Jäger.

Unter Betriebswirtschaftlichen Aspekten 20 % Abzug zu machen, bedeutet enorme Umstrukturierungen und Ressort Kürzungen. Wie das ausgeht, denke ich kann sich jeder selbst ausdenken. Forschung und Entwicklung wird gekürzt, bei der Auswahl der Lieferanten, der Logistik etc.. Am Ende zahlen wir die Zeche doch wieder, und haben halt Minitrix Produkte, die schlechter sind als vorher. Wer will das ?

Märklin steht generell finanziell einigermaßen gesund da und z.B. bei meinem Händler von dieser Firma sehr viel über den Ladentisch geht und auch bestellt wird.

So schlecht können die Produkte gar nicht sein, wie es immer dargestellt wird, sonst wären die längst Pleite. Da kann einer sagen was er will. Es ist nun mal so. Ob das Sortiment Schrott ist oder niemanden angeblich nicht gefällt. Wenn es so wäre dann dürften die keinen Cent Umsatz machen. Das ist doch einfach eine Schlussfolgerung daraus.

Das einzige was kommen wird, ist das neue Produkte auf den Markt kommen werden und veraltete Artikel demnächst aus den Regalen verschwinden werden. Mehr Exklusiv Produkte auf den Markt kommen, weil der Markt das hergibt. Vor allem "Märklinisten" wollen keine 3000er mehr die wollen eine 05 oder 06, 18, 35 etc. von Märklin, sowie neue Modelle in Sachen Waggons. Man sieht es ja an den Insider Modellen mit hebenden Pantos etc..

Die Leute wollen mehr Sachen, die es teilweise noch von Märklin nicht gab. Da gibt es mehr als genug zu produzieren.

Der Markt ist da und vor allem die Leute zahlen es. Das ist der entscheidende Punkt. Danach muss man sein Sortiment ausrichten. Einheitsbauten und immer dasselbe zieht bald nicht mehr. Eine 216 in Epoche III + IV + V + VI irgendwann hat man alle durch. Es reicht. Keiner will mehr den üblichen Standard.

Die Leute zahlen diese Preise und werden auch weiterhin zahlen. Wer nicht kann fliegt raus. Bei Mercedes fragt auch keiner ob man sich einen 500 SE leisten kann. Das ist reine Marktwirtschaft. Wer nicht kann fliegt einfach raus. Raus und weg. Ich als ehemals Märklinbahner sehr das immer mehr und wenn ich ne Gützold bestelle glotzen die schief............

Märklinisten sind da in der Vergangenheit schon verwöhnt worden und fordern mehr Modelle mit mehr Funktionen und Exklusivität.

Wir alle werden sehen was die Zukunft bringt. Vielleicht positiv oder negativ.

Mit freundlichen Grüßen


Oliver
Ich denke, es wird sich an der Marktpolitik gar nichts ändern! Märklin ist mit der bisherigen Strategie sehr gut gefahren und so lange noch genug Leute jeden Preis für das angebliche "Supersondermodell" zahlen, wird sich auch nicht viel tun. Märklin ist durch die schlechte wirtschaftliche Krise sehr gut durchgekommen, warum sollten sie ihren Kurs ändern? Etwa nur wegen einigen mauligen Kunden?
.......Kursänderung?
Ja schon! In N.
Die sollen den Schleiferfahrern ruhig antiquierte Ware zu überzogenen Preisen offerieren.
Aber in N?
Lassen wir uns das nicht gefallen, geht diese Rechnung "bei uns" nicht auf; dann sollten wir sehen......

CU
WE
Servus,

Vor 3 Jahren hat mein Modellbahnhändler gesagt, jetzt wird
alles besser und was ist passiert .... Nix

Also welche Hoffnung nun ?

Gruß Pit
NUnja die Top Weltneuheit Insider Modellen mit hebenden Pantos... das die Absolute Weltpremiere sein soll erstes Modell überhaupt so was hat (haahaa kla doch logish...)

Also ich finde den Preis sauerei...
Das is die selbe 103 die ich hab nur mit C-Sinus Motor und 2 zusätlichen Motoren die man nicht wirklich braucht für die Pantons..... Das geht auch anderster und günstiger.

Das mit der E4 4 is ja hoffentlich nen witzt... Das is wohl die E40 nur umlackiert (die E40 aus den 70igern und 80igern)
Naja ma schaun.
Mann!
Solange Ihr NOHAB aus der Steinzeit mit neuer Farbe für viel Geld kauft.
Lasst halt die Finger von den Antiquarien!
Wenn denen der Müll im lager anstaubt, passiert vielleicht was...
CU
WE
@WE: Das Problem ist aber, dass der Müll bei den Händlerlagern anstaubt. Die gehen daran im schlimmsten fall kaputt! Aber der Hersteller ist fein raus!

HeNdrik
Auch (leider) richtig.

WE
ich sehe das genau so wie Oliver und Joh. Warum soll denn M* etwas an der erfolgreichen Geschäftspolitik mit den für uns Mobahner irrsinnigen Einmalserien und hochpreisigen Artikeln ändern?
Es wird doch gekauft.
Viele N-Bahner die mit Mtrx gute Erfahrungen gemacht haben, werden auch weiter ihrer Marke treu bleiben. Es gibt doch auch wirklich schöne und auch gute Artikel bei Mtrx.
Es wird dann eben weniger gekauft, der Gewinn bleibt dann, dank hoher Verkaufspreise, doch gleich bei M*.
Gerade die unseligen Einmalserien führen, bedingt durch den für den Mobahner entstehenden Kaufzwang zu guten Zahlen. Will man das Modell gerne haben, muß man da zu schlagen, oder hoffen über ebay ran zu kommen, aber selten nicht günstiger.
Eine erneute Einmalproduktion kommt vielleicht erst wieder in 1o Jahren.
Diesen gemeinen Zwang hat M* und jetzt Mtrx schamlos ausgenutzt. GFN verfährt ja jetzt auch mit verschiedenen Artikeln so.
Die sind alle Lernfähig.
Was bei M* funktioniert, wird auch probieret.
Ob jetzt ein neuer GF diese klasse Abzocke abschafft, ich glaube es nicht. An dem Sprichwort, daß das was nach kommt nicht besser ist, als das vorherige, ist viel Wahrheit.
Ich denke, es wird so bleiben, wie es war.
H-W
ich meine, das problem ist dasselbe wie in der gesamten wirtschaft: seit 20 jahren gibt es eine langsame, stetige abwärtsspirale. unternehmen neigen dazu, nicht absolut mehr gewinn durch mehr umsatz (-> höhere stückzahlen) zu machen, sondern den relativen gewinn pro produzierte einheit zu erhöhen (senkung der herstellungskosten/anhebung der preise oder beides). es geht um die gwinn-/umsatzrentabilität. bei steigenden stückzahlen steigen die herstellungskosten nur bis zu einem bestimmten punkt proportional an, irgendwann machen sie einen sprung: das ist dann der fall, wenn einer der produktionsfaktoren arbeit/kaptal voll ausgelastet ist und deshalb investiert werden muß: in eine zusätzliche maschine oder in zusätzliche schichten. das erhöht dann die herstellungskosten pro stück, womit der deckungsbeitrag (endpreis - herstellungskosten) sinkt. unternehmen versuchen normalerweise, bis knapp unter dieser grenze, wo die herstellungskosten sich sprunghaft erhöhen, zu produzieren. das geht aber nur, wenn die absatzplanung sagt: die abnehmer sind da, alles wird abgesetzt. und genau da liegt der punkt: es ist immer schwerer vorherzusagen, wwie sich der markt verhält. also ist man vorsichtig und sagt: lieber geringere stückzahl, aber dafür höhere preise und die obere kundengruppe ansprechen.
gibt es mehrere anbieter (in N), sind die stückzahlen geringer, die preise werden ständig erhöht, damit die deckungsbeiträge einen gewinn garantieren. fängt einer damit an, zieht der andere nach - das ist gängie praxis in der wirtschaft. das spiel geht solange, bis einer aussteigt, weil die absatzmengen so runtergehen, daß ein noch so hoher deckungsbeitrag keinen gewinn am ende mehr garantiert. dann werden die stückzahlen wieder höher, weil weniger modelle vorhanden sind. aber man muß ja die entstandenen modelllücken stopfen, um die kunden des weggefallenen anbieters an sich zu binden. damit sinken stückzahlen wieder. preise steigen somit irgendwann wieder, und mit jedem wegfallenden anbieter beginnt das spiel neu, bis man ein duopol hat. das einzige, was billiger wird, sind die gemeinkosten (verwaltung etc.).
daß arnold/rivarossi das nicht verstanden haben und anstatt des geringeren kostenniveaus in italien mit kampfpreisen auf den markt gehen, sondern mit elitepreisen, finde ich höchst komisch. so vergrault man sich die kundschaft. MT und FL wissen es zu schätzen. das ganze geht auch andersrum: die stückzahlen ausreizen und den umsatz mit massenzahlen machen, dabei aber die preise immer mehr senken. das ist die (für hersteller) schlechtere variante, denn die moba-freunde können sich dann billig mit modellen eindecken, womit der zukünftige absatz mangels nachfrage in frage gestellt ist. wenn man 100 loks und 800 waggons hat, ist halt doch irgendwann mal ende.

ralf
Hallo,

uns trifft die Marketingstrategie des Toppmöllers da oben.

Altes Gelumpe ala Nohab das bei den Händlern im Lager "staubt".

Aja ich rase eigentlich nur noch Läden ab, die kurz vor dem Aus stehen. Da kann man gut rausziehen.

Ich habe zum Glück die Ehre die alten Märklin gegen andere Loks einzutaschen.

Wenn Hersteller neue rausbringen stelle ich meine Märklin Prügel auf den Tisch, kriege eine Gutschrift und kaufe mir die Neuware nach Abzug der Märklin Prügel.

Da kommt einiges zusammen. Wahnsinn die Dinger haben teilweise noch die Preise aus den sechzigern Jahren auf den Kartons. Den Preis der da drauf steht durch zwei teilen und in Euro umrechnen. Obwohl die Prügel stark benutzt sind. Ist schon geil. Teilweise die Hälfte vom Neupreis.

Da genug Prügel da sind und neulich bei mir einer aufgegeben hat und an mich verkauft hat, habe ich gleich 3 Prügel in eine Gützold und eine Fleischmann eingetauscht. Klar noch ein Betrag zugezahlt, aber der Abzug war stark.

Märklin nur geil. Staubige Händler mit Rosa Plastiklokschweinen. Einfach nur geil.

Aber die werden wie H-W schon sagte so weiter verfahren, das einzigste was passieren kann ist :

DAS ANDERE ES BALD GENAUSO MACHEN.

Das sehe ich eher eine Gefahr drin.

Mit freundlichen Grüßen


Oliver
.....habe neulich bei einem stadtbekannten Fleischerladen (Apotheke)ein DIN A 4 Blatt Aufschnitt besorgt.
bei Lektüre des Preisanhängers dachte ich zunächst: Aha 4,irgendwas Euronen je Kilo..
Falsch!!!!! Die "drei" Wurschtscheiberl kosten so viel!?
Aha!!!!!!
-1. Ich da nix mehr kaufen!
-2. (nun kommt der Binder zum Thema)
OK alles ist tEURer geworden; also warum nicht auch die Modellbahn?
Aber 3. Die Wurst war gut, also nicht schon über 15 Jahre alt; und das muss auch bedacht werden.
Ich halte es für schlichtweg frech der 152 ein nicht besonders richtiges Gehüse des taurus überzustülpen und dann umger, fast 360 DM zu verlangen!!!!
Dann können die sich näml. das gelaber von Entwicklungskosten sparen.......
Das gibt da .zig Bsp.
CU
WE
Hallo Ralf,

die Theorie ist gar nicht mal so abwägig, weil ich mich mit dieser Materie seit langem auseinander setze.

Sie ist eigentlich richtig, nur das Problem ist halt, das irgendwie der Gewinn sich aber auch nicht mehr steigern lässt, wenn doch mal die Nachfrage hoch sein sollte.

Weil man hat nichts mehr zum verkaufen und behindert sich selbst. Gewinn ist das Ziel eine Unternehmung und nicht kostendeckend arbeiten bis Zur Rente, weil die gesichert ist.

Solange noch genügend Hersteller da sind, kann man zum Glück noch ausweichen auf andere.

Aber wie gesagt, weite Konsolidierung und Synergieeffekte reizen zu fusionieren und irgendwann wird der Markt der Hersteller nochmals kleiner.

Es stellt sich dann nur die Frage, was wird auf der Strecke bleiben und wer und wann. Kommen wird es.

Marktanteile ließen sich steigern durch das Internet, vielleicht auch der Absatz.

Aber Prognosen zum Markt sind halt schwer zu machen.

Mit freundlichen Grüßen


Oliver
Hallo Leute,
ich denke der Trick mit den Sonderserien funktioniert in N nicht so gut, wie bei H0. Der erste Hersteller, der das lernen mußte war Roco. Ihr erinnert Euch an die Sonderserien in Ep2? Waren in den 80ern angekündigt als Einmalserien und waren jahrelang im Katalog. Und wenn ich dieses Jahr das Proficlubmodell sehe. Nur eine Bedruckungsvariante. Nicht so ein Exclusivmodell, wie die letzten 2 Jahre. Wenn "Die" dies gekonnt hätten, hätten Sie sonst die BR 45 im Proficlub gebracht.
Ich glaube auch M* merkt langsam aber sicher, daß man die Kundschaft braucht und man nicht nur den Händlern das Lager vollstopfen kann. Diese werden ja auch von Jahr zu Jahr weniger.
Und 3. sieht man dies auch an den Sonderaktionen "Darf es etwas mehr sein" und ähnliche. Zu vernünftigen Preisen interessante Modelle auf den Markt schmeisen und damit die Formen noch rentabler machen. Solche Aktionen haben "Die" in H0 noch nicht gemacht. Ich denke dies würde sich auch in der Spur bei Güterwagen rentieren.
Gruß Engelbert


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