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THEMA: Geschwindigkeit
THEMA: Geschwindigkeit
buana - 20.05.05 12:24
Hallo Modellbahnfreunde,
es ist schon oft darüber geschrieben worden, aber ich habe immer noch das alte Problem: Wie schnell fahren eigentlich meine Züge auf der Anlage? Gibt es verlässliche Messgeräte oder spez. Berechnungen?
Danke für Info, buana.
es ist schon oft darüber geschrieben worden, aber ich habe immer noch das alte Problem: Wie schnell fahren eigentlich meine Züge auf der Anlage? Gibt es verlässliche Messgeräte oder spez. Berechnungen?
Danke für Info, buana.
Hallo buana
Wie wär’s mit Stoppuhr und Umrechnung?
Ich messe die Zeit für die gefahrene Strecke von 1m auf der Anlage. Beispiel: 5 sec. Das wären im Original 160m. Also teile ich 160 m durch 5 sec und erhalte so die Geschwindigkeit 32 m/sec. Nehme ich das ganze mal 3.600 (1 Std. = 3.600 sec) und teile durch 1.000 (1 km hat 10.00m) – oder gleich nur mal 3,6m - dann bin bei 115 km/std.
Gruß Gerhard
Wie wär’s mit Stoppuhr und Umrechnung?
Ich messe die Zeit für die gefahrene Strecke von 1m auf der Anlage. Beispiel: 5 sec. Das wären im Original 160m. Also teile ich 160 m durch 5 sec und erhalte so die Geschwindigkeit 32 m/sec. Nehme ich das ganze mal 3.600 (1 Std. = 3.600 sec) und teile durch 1.000 (1 km hat 10.00m) – oder gleich nur mal 3,6m - dann bin bei 115 km/std.
Gruß Gerhard
Klaus Lübbe - 20.05.05 12:41
ganz einfach die Vorbildgeschwindigkeit durch 160 teilen und dann in cm/sec umrechnen, also z.B.:
80km/h / 160 = 0,5 km/h = 500m/h = 14cm/sec.
Ein dampfbespannter Güterzug fährt nicht schneller!
Ein Nahverkehrszug sollte also nicht mehr als 20cm/sec zurücklegen, ein IC nicht mehr als 35cm/sec.
Gruß
Klaus
80km/h / 160 = 0,5 km/h = 500m/h = 14cm/sec.
Ein dampfbespannter Güterzug fährt nicht schneller!
Ein Nahverkehrszug sollte also nicht mehr als 20cm/sec zurücklegen, ein IC nicht mehr als 35cm/sec.
Gruß
Klaus
Es gibt einen Geschindigkeitsrechner unter Goodies ich denke das ist das wast du suchst.
Siehe hier: http://www.1zu160.net/goodies/geschwindigkeitsrechner.php
Gruss
Urs
Siehe hier: http://www.1zu160.net/goodies/geschwindigkeitsrechner.php
Gruss
Urs
Ooops viele Schreibfehler 
Soll heissen Geschwindigkeitsrechner
und das ist das was du suchst.
Bitte um Entschuldigung - "Schäm"
Urs
Soll heissen Geschwindigkeitsrechner
und das ist das was du suchst.
Bitte um Entschuldigung - "Schäm"
Urs
Nachtrag
(Ich hab kurz gerechnet) Wenn du immer 1 m als Messstrecke nimmst, kannst du vereinfacht rechnen:
576 geteilt durch gemessene Zeit ergibt Geschwindigkeit.
in obigem Beispiel: 576 : 5 = 115,2
576 ergibt sich aus 3,6 (siehe oben) * 160 (= Strecke im Original)
Gruß Gerhard
(Ich hab kurz gerechnet) Wenn du immer 1 m als Messstrecke nimmst, kannst du vereinfacht rechnen:
576 geteilt durch gemessene Zeit ergibt Geschwindigkeit.
in obigem Beispiel: 576 : 5 = 115,2
576 ergibt sich aus 3,6 (siehe oben) * 160 (= Strecke im Original)
Gruß Gerhard
Leuts, da fehlt noch was. Ich hab irgendwo in einem Heft für Schiffsmodellbau eine Formel gefunden, die hat noch eine weitere konstante drinnen, weil ja eigentlich die Zeit sich bei einem Kleineren Maßstab auch ändert....
Gugge heute abend nach und schreibs hier rein
Grüße
Andy
Gugge heute abend nach und schreibs hier rein
Grüße
Andy
Hallo Andy,
da machst du ein Fass auf. Es ist nicht nur eine physikalische sondern fast schon eine philosophische Frage, ob bzw. mit welchem Faktor sich die Zeit durch die Verkleinerung ändert.
Ich hab's bisher so gehalten, dass ich den Fakto 1 gewählt habe, also keine Veränderung vorgenommen. Wenn meine E 44 mit ihren Schnellzugwagne 7 sec. für 1 m braucht, also umgerechnet 82,3 km/h (Faktor 1) finde ich das richtig angemessen.
Trotzdem bin ich gespannt auf deinen Beitrag heute abend.
Gruß Gerhard
da machst du ein Fass auf. Es ist nicht nur eine physikalische sondern fast schon eine philosophische Frage, ob bzw. mit welchem Faktor sich die Zeit durch die Verkleinerung ändert.
Ich hab's bisher so gehalten, dass ich den Fakto 1 gewählt habe, also keine Veränderung vorgenommen. Wenn meine E 44 mit ihren Schnellzugwagne 7 sec. für 1 m braucht, also umgerechnet 82,3 km/h (Faktor 1) finde ich das richtig angemessen.
Trotzdem bin ich gespannt auf deinen Beitrag heute abend.
Gruß Gerhard
# 6 - AndyB
Bei Schiffen machts die Strömung des Wassers, bei Flugzeugen die Querwinde - jedesmal dauerts mit den Korrekturen länger als die rechnerische Direktverbindung.
Die Bahn fährt auf Schienen und kann nicht triften und muß nichts vorhalten.
Oder meinst du etwa eine Rutsch-Konstante bei durchdrehenden Rädern?
Servus Albi
Bei Schiffen machts die Strömung des Wassers, bei Flugzeugen die Querwinde - jedesmal dauerts mit den Korrekturen länger als die rechnerische Direktverbindung.
Die Bahn fährt auf Schienen und kann nicht triften und muß nichts vorhalten.
Oder meinst du etwa eine Rutsch-Konstante bei durchdrehenden Rädern?
Servus Albi
@6
Andy, das hängt damit zusammen, ob du maßstäblich baust. Da Modellbahnhöfe im allgemeinen zu kurz sind fährt ein Zug quasi zu schnell duch den Bahnhof. Sobald der Bahhof aber Maßstäblich wäre, bleibt die Zeit die gleiche, weil die Zeit immer kostant ist.
Das ist das Problem mit den ModellUhren, wo ne Stunde 10 Minuten oder so dauert. Fährts Du die reguläre Züge kommt das hin, weil die Strecken zwischen den Bahhöfen dramatisch verkürzt sind. Rangierst Du aber mit einer Vorbildlich schleichenden Lok in Deinem, im Verhältins zur Streckenlänge Maßstäblicheren Bahnhof, geht das in die Hose, weil Du quasi in realzewit rangierst und den Fahrplan über den HAufen fährtd. Man braucht also für die Gleiche Strecke ganauso Lange wir vergrößert im Orginal.
Bei Schiffen ist das was anderes, Weil sich die Wasserbewegeung nicht verkleinern lässt, die Wellenbewgeung passt somit nicht zur Größe und Geschwindigkeit der Schiffe. Deshalb gibt es eine Regel, dass bei Filmen, in denen Modelle gefillmt wurden,( also früher, heute CGI) der Film je nach Maßstab in einer entsprechenden Zeitlupe abgespielt wurde, damit die Wellen mehr wie Wogen wirken und das Schiff auf den zu kleinen, aber zu schnellen Wellen nicht so hektisch schaukelt
Gruß
Dirk
Andy, das hängt damit zusammen, ob du maßstäblich baust. Da Modellbahnhöfe im allgemeinen zu kurz sind fährt ein Zug quasi zu schnell duch den Bahnhof. Sobald der Bahhof aber Maßstäblich wäre, bleibt die Zeit die gleiche, weil die Zeit immer kostant ist.
Das ist das Problem mit den ModellUhren, wo ne Stunde 10 Minuten oder so dauert. Fährts Du die reguläre Züge kommt das hin, weil die Strecken zwischen den Bahhöfen dramatisch verkürzt sind. Rangierst Du aber mit einer Vorbildlich schleichenden Lok in Deinem, im Verhältins zur Streckenlänge Maßstäblicheren Bahnhof, geht das in die Hose, weil Du quasi in realzewit rangierst und den Fahrplan über den HAufen fährtd. Man braucht also für die Gleiche Strecke ganauso Lange wir vergrößert im Orginal.
Bei Schiffen ist das was anderes, Weil sich die Wasserbewegeung nicht verkleinern lässt, die Wellenbewgeung passt somit nicht zur Größe und Geschwindigkeit der Schiffe. Deshalb gibt es eine Regel, dass bei Filmen, in denen Modelle gefillmt wurden,( also früher, heute CGI) der Film je nach Maßstab in einer entsprechenden Zeitlupe abgespielt wurde, damit die Wellen mehr wie Wogen wirken und das Schiff auf den zu kleinen, aber zu schnellen Wellen nicht so hektisch schaukelt
Gruß
Dirk
#8 Albi,
nicht die Rutschkonstante
, wir bewegen uns allerdings hart an der Einsteinschen Relativitätstheorie, weil die Geschwindigkeit zur Erde sich ja relativ ändert und man streng genommen die Erddrehung berücksichtigen müsste, nicht nur, dass sich die Geschwindigkeit relativ zum Raum je nach Himmelsrichtung ändert, wird auch auf einem Nord-Südgleis die rechte Schiene mehr beansprucht und verschleißt dementsprechend früher - je nach Geschwindigkeit. Ich gebe allerdings zu, dass sich das in unseren N-Welten kaum meßbar bemerkbar macht, also vernachläßigbar ist .png)
Gruss
Alex
nicht die Rutschkonstante
Gruss
Alex
#10 Loko
Aua, dann gehts aber ins Eingemachte.
Dann sollte man ja auch die durch hohe Ladungsgewichte auf das Gleis einwirkenden Verformungskräfte besser berücksichtigen.
Oder doch mit höherer Geschwindigkeit darüber fahren?
Und gar nicht mehr anhalten - gibt Dellen im Gleis und Platten auf den Rädern.
Mix für ungut Albi
Aua, dann gehts aber ins Eingemachte.
Dann sollte man ja auch die durch hohe Ladungsgewichte auf das Gleis einwirkenden Verformungskräfte besser berücksichtigen.
Oder doch mit höherer Geschwindigkeit darüber fahren?
Und gar nicht mehr anhalten - gibt Dellen im Gleis und Platten auf den Rädern.
Mix für ungut Albi
Hi
Also das wäre mir neu, dass die Zeit durch den Masstab verändert werden würde.....
CU
WE
PS: An der Vorbildstrecke stehend kommt alle 160 sec. eine S Bahn.
Fahren dann Deine N 420-er alle sec. ?!
Wie macht man das?!
)
CU
WE
Also das wäre mir neu, dass die Zeit durch den Masstab verändert werden würde.....
CU
WE
PS: An der Vorbildstrecke stehend kommt alle 160 sec. eine S Bahn.
Fahren dann Deine N 420-er alle sec. ?!
Wie macht man das?!
CU
WE
@ Albi nein, das hat mit lokos Erklärung zu tun.
undDirk hat auch recht, daher ist beim Schiffsmodellbau zusätzlich noch zu testen, ob das Wellenbild dem original entspricht, bei der Errechneten geschwindigkeit, was leider meist nicht hinkommt. Mann ist immer schneller unterwegs, und die Gischt sieht mann ja auch nicht, weil man die Wassertropfen nicht kleiner machen kann :/
Wartets ab, bis ich die Formel zuhause nachgeschlagen habe. gegen 18:00 sollte ich daheim sein.
Grüße
Andy
undDirk hat auch recht, daher ist beim Schiffsmodellbau zusätzlich noch zu testen, ob das Wellenbild dem original entspricht, bei der Errechneten geschwindigkeit, was leider meist nicht hinkommt. Mann ist immer schneller unterwegs, und die Gischt sieht mann ja auch nicht, weil man die Wassertropfen nicht kleiner machen kann :/
Wartets ab, bis ich die Formel zuhause nachgeschlagen habe. gegen 18:00 sollte ich daheim sein.
Grüße
Andy
richtig Albi, konstant fahren, so kann man am besten die Reibungskräfte und den Verschleiß messen
Übrigens ist auch die Windgeschwindigkeit nicht zu verachten. Frühjahrsstürme sind eine willkommene Abwechslung im Moba-Spiel-Einerlei. Anschliessend viele Stammholztransporte und andere Aufräumarbeiten, da kann man schonmal das Wochenende im Keller verbringen... da die Rangierzüge ja nur ein paar cm pro sec. zurücklegen .png)
OK ich hör jetzt auf mit dem Quatsch. Muss jetzt weg, schönes Wochenende allerseits
Alex
OK ich hör jetzt auf mit dem Quatsch. Muss jetzt weg, schönes Wochenende allerseits
Alex
...und dann waren da noch die Waldbrände und die Proportionen der Flammen....
man denke nur an die Modellaufnahmen der Japaner zu UrGodzillaZeiten
)
CU
WE
man denke nur an die Modellaufnahmen der Japaner zu UrGodzillaZeiten
CU
WE
Wutz,
leider hab ich keinen 420 er :(
und du weißt doch daß ich "nur" den Bahnhof habe
Grüße
Andy
leider hab ich keinen 420 er :(
und du weißt doch daß ich "nur" den Bahnhof habe
Grüße
Andy
hmmm
OK, dann eben nur alle 22,5 sec eine IC
.......jede Stunde jede Klasse)
CU
WE
OK, dann eben nur alle 22,5 sec eine IC
.......jede Stunde jede Klasse)
CU
WE
Hmmm
Hast du nix zu tun?^^
Grüße
Andy
Hast du nix zu tun?^^
Grüße
Andy
Michael aus Nbg - 20.05.05 14:28
Und schon sind wir beim Problem:
Wird die Zeit auch um den Faktor 160 geschrumpft, kann es sich positiv oder negativ auswirken!
Jede Sekunde ein 420er --> Unrealistisch
Alle 22,5 sek. ein IC! --> Zwar relativ Eng, aber egal. Stell Dir mal vor der IC würde auf Deiner Anlage auich nur jede Stunde fahren? Da wirds doch langweilig!
Aber zum Geschwindigkeit umrechnen würde ich den Zeitfaktor nicht mit einrechnen!
Wird die Zeit auch um den Faktor 160 geschrumpft, kann es sich positiv oder negativ auswirken!
Jede Sekunde ein 420er --> Unrealistisch
Alle 22,5 sek. ein IC! --> Zwar relativ Eng, aber egal. Stell Dir mal vor der IC würde auf Deiner Anlage auich nur jede Stunde fahren? Da wirds doch langweilig!
Aber zum Geschwindigkeit umrechnen würde ich den Zeitfaktor nicht mit einrechnen!
Hallo buana,
es gibt eine entsprechende Einrichtung zum Feststellen der Geschwindigkeit:
"Speedometer" von der Firma SMT
Ich hatte bis vor kurzem nur den Rollenprüfstand von SMT (meines Erachtens nach einer der besten Rollenprüfstände) und besitzte nun auch den Speedometer und programmiere damit meine digitalisierten Loks die richtige Höchstgeschwindigkeit ein bzw. gleiche die Programmierung so an, dass meine N-Loks umgerechnet die Geschwindigkeit des Originales entsprechend fahren. Der Speedometer wird einfach an den Rollenprüfstand angeschlossen und ermöglicht wirklich ohne großen Zeitaufwand die Einstellarbeiten. Ist zwar nicht gerade ein billiges Vergnügen, aber durch die eingesparte Zeit und das mühelose Einstellen ist es zumindest mir den Preis wert.
Nähere Infos findest du auch unter
http://www.rollenpruefstaende.de/
Gruß
Frank
es gibt eine entsprechende Einrichtung zum Feststellen der Geschwindigkeit:
"Speedometer" von der Firma SMT
Ich hatte bis vor kurzem nur den Rollenprüfstand von SMT (meines Erachtens nach einer der besten Rollenprüfstände) und besitzte nun auch den Speedometer und programmiere damit meine digitalisierten Loks die richtige Höchstgeschwindigkeit ein bzw. gleiche die Programmierung so an, dass meine N-Loks umgerechnet die Geschwindigkeit des Originales entsprechend fahren. Der Speedometer wird einfach an den Rollenprüfstand angeschlossen und ermöglicht wirklich ohne großen Zeitaufwand die Einstellarbeiten. Ist zwar nicht gerade ein billiges Vergnügen, aber durch die eingesparte Zeit und das mühelose Einstellen ist es zumindest mir den Preis wert.
Nähere Infos findest du auch unter
http://www.rollenpruefstaende.de/
Gruß
Frank
Ich habe mal ne Sache gesehen, die eigendlich recht vielversprechend war: Man lege in einem Konstanten Abstand Reed-Kontakte in die Glesie (alle XSchwellen zum Beispiel) und Schlaltet sie parallel und dann an eine Fahradtacho.
Als Radumfang gibt man dann den Abstand Zwischen den Reeds mal 160 ein und baut unter die Fahrzeuge einen Permanentmagneten. Ich hatte das Problem, dass 3 Kontakte nicht ausrechten um den Tacho sicher anzusprechen und für mehr war der Aufwand zu groß, weil die Gleise schon verlegt waren, aber es müsste eigentlich gehen...
Gruß
Dirk
Als Radumfang gibt man dann den Abstand Zwischen den Reeds mal 160 ein und baut unter die Fahrzeuge einen Permanentmagneten. Ich hatte das Problem, dass 3 Kontakte nicht ausrechten um den Tacho sicher anzusprechen und für mehr war der Aufwand zu groß, weil die Gleise schon verlegt waren, aber es müsste eigentlich gehen...
Gruß
Dirk
@ 18 (OT für 18!)
Schon; just umgerüstet: Bin alleine hier. heute schon 3 Bäume gefällt! und noch so viel zu tun.
Meine Kiste schnurrt brav hinter mir!
CU
WE
Schon; just umgerüstet: Bin alleine hier. heute schon 3 Bäume gefällt! und noch so viel zu tun.
Meine Kiste schnurrt brav hinter mir!
CU
WE
So, also ich meinte die Froud´sche Formel die is aber wirklich nur für Schifferl, weil die da mit der Viskosität und so weiter zusätzlich noch rumrechnet....
Hab aber noch ein paar andere Gefunden die hier passen könnten:
ehlerix' Formel, diese Seite ist aber nicht zugänglich, das ein Forum mit Benutzeranmeldung ist. Hier wird um die Modellgeschwindigkeit von Slot-Cars Diskutiert. Das könnte es sein.... naja ich finde lieber a bisserl langsamer fahren, dann Passt des scho^^
Grüße
Andy
Hab aber noch ein paar andere Gefunden die hier passen könnten:
ehlerix' Formel, diese Seite ist aber nicht zugänglich, das ein Forum mit Benutzeranmeldung ist. Hier wird um die Modellgeschwindigkeit von Slot-Cars Diskutiert. Das könnte es sein.... naja ich finde lieber a bisserl langsamer fahren, dann Passt des scho^^
Grüße
Andy
historicus - 21.05.05 13:55
Hallo miteinander
ich habe gestern an einer Demo mit einem Fernsehwagen in der Grösse Spur 0 beigewohnt. Das war schon erstaunlich. Wenn man dem Züglein nur zugeschaut hat, kam es einem vor, als ob es recht langsam fahre. Schaute man aber auf den Bildschirm, dann war das Tempo SEHR beachtlich - so kann man sich täuschen. Es geht also nichts über eine richtige Messung der Geschwindigkeit (wie beschrieben bspw. mit Messstrecke und Stoppuhr) und sich daran gewöhnen(!), oder ständige Kontrolle mit einem Fernsehwagen. Der Fernsehwagen hat weiter den Vorteil, dass er holprige Gleise, kleine Radien und Bausünden neben den Gleisen schonungslos zeigt!
LG
Heinzpeter
ich habe gestern an einer Demo mit einem Fernsehwagen in der Grösse Spur 0 beigewohnt. Das war schon erstaunlich. Wenn man dem Züglein nur zugeschaut hat, kam es einem vor, als ob es recht langsam fahre. Schaute man aber auf den Bildschirm, dann war das Tempo SEHR beachtlich - so kann man sich täuschen. Es geht also nichts über eine richtige Messung der Geschwindigkeit (wie beschrieben bspw. mit Messstrecke und Stoppuhr) und sich daran gewöhnen(!), oder ständige Kontrolle mit einem Fernsehwagen. Der Fernsehwagen hat weiter den Vorteil, dass er holprige Gleise, kleine Radien und Bausünden neben den Gleisen schonungslos zeigt!
LG
Heinzpeter
Sei ewig mein Reden. Als Zuschauer bist Du vom Zug zu weit weg, so wie wenn man einen Jet mit 800 in 10000 HM beobachtet......
Wenn man sich mit dem Kinn auf die Anlagenkante stützt und dann den Zug vorbeirauschen lässt hat man erst den tatsächlichen Geschw Eindruck.
CU
WE
Wenn man sich mit dem Kinn auf die Anlagenkante stützt und dann den Zug vorbeirauschen lässt hat man erst den tatsächlichen Geschw Eindruck.
CU
WE
drumm wars ja auch net einfach so 1:1 zum umrechnen......
grüße
Andy
grüße
Andy
...beisäwei... Andy!
Bin in der Arbeit !
CU
WE
Bin in der Arbeit !
CU
WE
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