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THEMA: Hoppenstedt Köf 3
THEMA: Hoppenstedt Köf 3
Kubuku - 17.05.05 21:31
Habe seit heute einen Messingbausatz der Hoppenstedt Köf 3 ! Hat jemand vielleicht Farbfotos einer sauber zusammengebauten Lok? Im Voraus Merci!
Kurt
Kurt
Aehnbahner - 17.05.05 21:40
Was ist bitte ein Hoppenstedt-Köf III?
Grüße, ABP
Grüße, ABP
Ein Messingbausatz aus den Ende 8o igern! Auch später unter MD Modelle bekannt!
Kurt
Kurt
@2
Hallo Kurt,
hab auch noch eine preuß. ES 19 von Hoppenstedt. Hast du eine Liste, was es von Hoppenstedt alles mal gegeben hat ?
Gruß
Frank
PS.: Hab noch eine Messing-Köf: Von MMT aus München.
Hallo Kurt,
hab auch noch eine preuß. ES 19 von Hoppenstedt. Hast du eine Liste, was es von Hoppenstedt alles mal gegeben hat ?
Gruß
Frank
PS.: Hab noch eine Messing-Köf: Von MMT aus München.
Hallo kubuku.
Ein Foto der zusammengebauten KÖFIII können Sie unter dem Titel
"Bahndienstfahrzeuge",Bild No. 32,sehen.
Der Bausatz der KÖF III wurde von Herrn Sackarnd entwickelt.
Fa. Hoppenstedt hat diesen dann weiter verkauft.
Grüsse koef2
Ein Foto der zusammengebauten KÖFIII können Sie unter dem Titel
"Bahndienstfahrzeuge",Bild No. 32,sehen.
Der Bausatz der KÖF III wurde von Herrn Sackarnd entwickelt.
Fa. Hoppenstedt hat diesen dann weiter verkauft.
Grüsse koef2
Hallo Kubuku und koef2,
also ich vermute ganz intensiv, dass es sich bei dem eingangs erwähnten Messingbausatz der Köf 3 nicht um denselben handelt, der über Herrn Sackarnd erhältlich ist. Das Sackarnd-Modell besitze ich ebenfalls (noch aus der Zeit, als dieses aktuell aufgelegt worden war) - und hat als deutliches "Erkennungsmerkmal" das mehr oder weniger rechteckige Lüftergitter auf der vorderen Stirnseite des Motorvorbaus, so wie es der ursprünglichen Vorbildausführung entspricht.
Den von Kubuku im Eingangsbeitrag erwähnten Messingbausatz glaube ich, neulich bei Ebay ebenfalls gesehen zu haben Dort sieht die Anordnung der Bauteile auf der Platine irgendwie anders aus und vor allem ist dort auf dem Bild das kreisrunde Lüftergitter gemäß der späteren Vorbildausführung gut zu erkennen.
Weil ich denke, dass es ggf. nicht in Ordnung wäre, direkt auf die von Kurt ersteigerte Ebay-Auktion zu verlinken, habe ich mal dort die Abbildung herauskopiert und hier neu hochgeladen:
http://img275.echo.cx/my.php?image=koef30xf.jpg
Stimmts Herr Sackarnd - dieser Bausatz ist nicht von Ihnen?
Wer allerdings dann der eigentliche Hersteller ist, würde mich allerdings ebenfalls interessieren...
Zu # 3 Frank, handelt es sich bei dem MMT-Modell denn nicht um eine Kö 1, oder gab es von dort auch eine Köf 3 ?
Gruß Horst
also ich vermute ganz intensiv, dass es sich bei dem eingangs erwähnten Messingbausatz der Köf 3 nicht um denselben handelt, der über Herrn Sackarnd erhältlich ist. Das Sackarnd-Modell besitze ich ebenfalls (noch aus der Zeit, als dieses aktuell aufgelegt worden war) - und hat als deutliches "Erkennungsmerkmal" das mehr oder weniger rechteckige Lüftergitter auf der vorderen Stirnseite des Motorvorbaus, so wie es der ursprünglichen Vorbildausführung entspricht.
Den von Kubuku im Eingangsbeitrag erwähnten Messingbausatz glaube ich, neulich bei Ebay ebenfalls gesehen zu haben Dort sieht die Anordnung der Bauteile auf der Platine irgendwie anders aus und vor allem ist dort auf dem Bild das kreisrunde Lüftergitter gemäß der späteren Vorbildausführung gut zu erkennen.
Weil ich denke, dass es ggf. nicht in Ordnung wäre, direkt auf die von Kurt ersteigerte Ebay-Auktion zu verlinken, habe ich mal dort die Abbildung herauskopiert und hier neu hochgeladen:
http://img275.echo.cx/my.php?image=koef30xf.jpg
Stimmts Herr Sackarnd - dieser Bausatz ist nicht von Ihnen?
Wer allerdings dann der eigentliche Hersteller ist, würde mich allerdings ebenfalls interessieren...
Zu # 3 Frank, handelt es sich bei dem MMT-Modell denn nicht um eine Kö 1, oder gab es von dort auch eine Köf 3 ?
Gruß Horst
@3 Hallo Frank!
Ich glaube, dass ich fast alle Listen von Hoppenstedt/MD Modelle/FS Modelle gesammelt habe! Unter diesen 3 Namen hat die Firma firmiert! Ebenfalls habe ich ein Prospekt von "Modellbahn Depot" in Düsseldorf mit den Sackarnd Modellen! Es sind aber alles nur Listen und Strichzeichnungen! Bei Interesse, mail mich mal an!
@5 Hallo Horst!
Ich glaube auch, dass es kein Hoppenstedt/Sackarndt Modell ist, sondern von Wolfgang Eisen Feinmechanik! War zumindest in einer solchen Kiste! Was hat die Firma Eisen alles hergestellt? Ich hatte bis jetzt nur spärliche Infos und ein Päckchen Federpuffer! Bin für jeden Hinweis dankbar!
Kurt
Ich glaube, dass ich fast alle Listen von Hoppenstedt/MD Modelle/FS Modelle gesammelt habe! Unter diesen 3 Namen hat die Firma firmiert! Ebenfalls habe ich ein Prospekt von "Modellbahn Depot" in Düsseldorf mit den Sackarnd Modellen! Es sind aber alles nur Listen und Strichzeichnungen! Bei Interesse, mail mich mal an!
@5 Hallo Horst!
Ich glaube auch, dass es kein Hoppenstedt/Sackarndt Modell ist, sondern von Wolfgang Eisen Feinmechanik! War zumindest in einer solchen Kiste! Was hat die Firma Eisen alles hergestellt? Ich hatte bis jetzt nur spärliche Infos und ein Päckchen Federpuffer! Bin für jeden Hinweis dankbar!
Kurt
also, ich habe nun etwas gegraben - in meinen Erinnerungen und natürlich auch in der großen Schachtel, wo sich noch die diversen Kleinserien-Reste aus der damaligen Zeit befinden.
Mein Interesse für N-Kleinserienmodelle fing allerdings erst im Jahr 1984 an, damals bestellte ich - wohl angeregt durch eine Veröffentlichung in der damals regelmäßig gelesenen Miba - einen Bausatz für den ETA 177. Damals hatte ich mich anfangs noch nicht gleich an den Zusammenbau gewagt, und weil es dann auch mit einigen weiteren neuen bzw. interessanten Bausätzen sozusage "Schlag auf Schlag" weiterging und der ETA dann irgendwann auch als Großserienmodell angekündigt wurde, ist dieser eine Bausatz noch bis heute in unberührtem Zustand liegen geblieben, incl. sämtlicher damals beigefügter Papiere, die heute ggf. ein Stück zur Aufklärung beitragen können.
Die Zusendung dieses ETA erfolgte mit Begleitschreiben vom 25.4.1984, als Absender ist die Firma "Modellbahn-Depot, Inhaber G. Hoppenstedt, Vahrenwalder Str. 85, 3000 Hannover 1" ausgewiesen (wohlgemerkt Hannover und nicht Düsseldorf!). In späteren Druckschriften wurde dann der abgekürzten Vornamen G. durch den ausgeschriebenen Namen Gabriele ersetzt, abr als Adresse immer noch - bis zuletzt - Hannover. Aus diversen damaligen Telefongesprächen erinnere ich mich allerdings, stets mit einem Herrn Hoppenstedt gesprochen zu haben; ob sein Vorname auch mit G. anfängt bzw. weshalb das Geschäft auf den Namen der Frau gelaufen ist, weiß ich nicht; das kann, muß aber natürlich nicht, recht unterschiedliche Gründe haben.
In jenem Begleitschreiben schreibt dann auch Herr (oder Frau) Hoppenstedt u.a.: "ich bedauere sehr, dass sich der Versand ... verzögert hat. Zum einen waren derart viele Bestellungen eingegangen, so daß ich erst eine Neuauflage ätzen lassen mußte, zum anderen war hier im Geschäft Ihre Adresse leider nicht notiert worden..." Also gab es zum einen damals wohl ein Ladengeschäft in Hannover, und zum anderen ist aus dem Text zu entnehmen, dass das "ätzen lassen" offensichtlich auftragsbezogen von jemand anderem erfolgt ist.
Des weiteren fällt mir auf, dass dem Bausatz (immer noch dieses ETA) ein auf hochwertigem Papier gedrucktes A4-Blatt mit bebilderten Informationen von Vorbild und Modell beigefügt ist. Von diesem Blatt fehlen allerdings am unteren Rand etwa 4 cm, die ganz offensichtlich mit der Schere von Hand abgeschnitten wurden. Sehr wahrscheinlich war dort irgend eine (andere?) Firmenbezeichnung eingedruckt, die den damaligen Kunden ganz offensichtlich nicht mitgeteilt werden sollte...
Nun, auf diesem besagten Blatt kann natürlich alles mögliche als vormalige Firmenbezeichnung gestanden haben, natürlich genauso auch der Name von Wolfgang Eisen (was ich persönlich aus heutiger Sicht vermute). Ich habe auch noch im Kopf (ohne es heute konkret belegen zu können), damals irgendwo gelesen zu haben, dass die vormalige Firma des Herrn Wolfgang Eisen in Konkurs geraten war und Herr Eisen seine zweifellos hoch anerkennenswerten Fähigkeiten über die Firma Hoppenstedt hat weiter verwirklichen können, auf welcher Zusammenarbeitsbasis auch immer. Wenn das stimmt, dann spricht das - zusammen mit den anderen o.g. Indizien, die auch zeitlich irgendwie zusammenpassen - dafür, dass jener ETA 177 aus der Hand von Herrn Eisen stammt.
Als weiteres sieht man solchen fertig geätzten Messingplatinen, wenn man die von mehreren Modellen miteinander vergleicht, irgendwie an, welche in etwa vom selben Hersteller stammen, weil jeder Konstrukteur hinsichtlich der Anordnung der Teile auf der Gesamtfläche und der Art der Detailausführung so seinen eigenen Stil hat. Während die Modelle aus dem Hause Sackarnd wie auch dann von MMT München dadurch auffallen, dass eine vergleichsweise kleine Fläche an Messingbleich verwendet wird, die dann recht optimal durch die unterzubringenden Bauteile genutzt wird, sind bei jenem ETA 177 - genauso auch wie bei der hier im Thread besprochenen Köf3 - die einzelnen Bauteile relativ großzügig auf einem dann entsprechend größeren Messingbleich untergebracht. Das deutet m. E. eindeutig darauf hin, dass beide - der ETA und die Köf3 - vom selben Hersteller sind.
Weitere Modelle, die aufgrund dieser Merkmale dann ebenfalls vom selben Hersteller sein dürften, wären dann der kurz nach dem ETA vertriebene württ. DT (Kittel) auf Fahrwerk der Mtx. Industriediesellok bzw. V60, sowie später dann die Gehäusebausätze der einen oder anderen preuss. Elok wie ES 2 und Es 9-19, evtl. auch der Kondenstender zur BR 52 (welcher aber schon vorher, also "vor meiner Zeit" entstanden sein dürfte). Vielleicht gehören dann die heute im Vertrieb von KH befindlichen beiden Klvs und die Kö1 sowie die ersten Fertigungsexemplare des ETA 179 und ET 89 auch hierher?
Die hier in Rede stehende Köf 3 ist mir allerdings damals nirgends mehr igendwo im Angebot der Fa. Hoppenstedt begegnet - möglicherweise auch, weil sie durch das meiner Ansicht nach deutlich besser detaillierte Sacharnd-Modell "ersetzt" wurde.
Nochmal zurück zu Wolfgang Eisen, da fällt mir noch eine im Gesamtzusammenhang evtl. interessierende Besonderheit ein: Es ist ja bekanntlich so, dass nach dem Zusammenbruch der Firma M+F deren Produkte auch bei Hoppenstedt "gelandet" sind, die mir noch vorliegende Preisliste per 1.2.1986 behinhaltet ganz eindeutig einige dieser M+F-Produkte. Nun erinnere ich mich, dass ich damals, als das Auftauchen dieser M+F-Produkte relativ neu war, zwei ex-M+F Umbausäte bei Hoppenstedt erworben hatte (BR 41 Neubaukessel m. Öltender und BR 50.40 Franco Crosti, beides bekanntlich Modelle auf Weißmetallguß-Basis). Bei deren Anlieferung waren diese jeweils in einer Pappschachtel drin, die mit den Firmendaten eben jener Firma Wolfgang Eisen bedruckt waren. Da die Modelle längst gebaut sind, besitze ich jene "Eisen-Schachteln" heute nicht mehr, aber damals fiel mir dieses eben im Zusammenhang mit der o.g. Meldung als sogenanntes "aha" auf.
Was ich damit sagen will: Entweder war es so, dass diese Schachteln seinerzeit einfach nur übrig waren und eben von der Fa. Hoppenstedt für die Zusammenstellung ihrer Bausätze "aufgebraucht" wurden. Dann wäre allerdings auch das Auftauchen der aktuellen Köf3 in einer solchen Eisen-Schachtel auch nur ein Zufall. Oder aber (allerdings auch nur wieder meine Vermutung) Herr Eisen steckte in der damaligen Kleinserien-"Szene" viel tiefer drin, als heute zu erahnen ist und ist auch als Urheber dieser beiden M+F-Modelle - und dann sehr wahrscheinlich auch von einigen anderen weiteren M+F-Modellen festzumachen. Schließlich mußte die Firma M+F ihre damaligen N-Modelle ja auch irgendwo herbekommen, und nach dem Wegfall von M+F wäre es an sich nur folgerichtig gewesen, wenn Herr Eisen dann andere Vertriebswege für seine Produkte gesucht und wahrgenommen hätte.
So, viel Text und auch viele "Spekulationene" - aber vielleicht kann Herr Hegermann noch etwas mehr zur Aufklärung beitragen. Schließlich haben sich ja inzwischen einige der Kleinserienprodukte aus der damaligen Zeit bei ihm zusammengefunden und ganz offensichtlich nicht erst seit der neulichen Übernahme derjenigen ex-M+F-Produkte, welche zuletzt bei der Fa. Günther beheimatet waren.
Gruß Horst
Mein Interesse für N-Kleinserienmodelle fing allerdings erst im Jahr 1984 an, damals bestellte ich - wohl angeregt durch eine Veröffentlichung in der damals regelmäßig gelesenen Miba - einen Bausatz für den ETA 177. Damals hatte ich mich anfangs noch nicht gleich an den Zusammenbau gewagt, und weil es dann auch mit einigen weiteren neuen bzw. interessanten Bausätzen sozusage "Schlag auf Schlag" weiterging und der ETA dann irgendwann auch als Großserienmodell angekündigt wurde, ist dieser eine Bausatz noch bis heute in unberührtem Zustand liegen geblieben, incl. sämtlicher damals beigefügter Papiere, die heute ggf. ein Stück zur Aufklärung beitragen können.
Die Zusendung dieses ETA erfolgte mit Begleitschreiben vom 25.4.1984, als Absender ist die Firma "Modellbahn-Depot, Inhaber G. Hoppenstedt, Vahrenwalder Str. 85, 3000 Hannover 1" ausgewiesen (wohlgemerkt Hannover und nicht Düsseldorf!). In späteren Druckschriften wurde dann der abgekürzten Vornamen G. durch den ausgeschriebenen Namen Gabriele ersetzt, abr als Adresse immer noch - bis zuletzt - Hannover. Aus diversen damaligen Telefongesprächen erinnere ich mich allerdings, stets mit einem Herrn Hoppenstedt gesprochen zu haben; ob sein Vorname auch mit G. anfängt bzw. weshalb das Geschäft auf den Namen der Frau gelaufen ist, weiß ich nicht; das kann, muß aber natürlich nicht, recht unterschiedliche Gründe haben.
In jenem Begleitschreiben schreibt dann auch Herr (oder Frau) Hoppenstedt u.a.: "ich bedauere sehr, dass sich der Versand ... verzögert hat. Zum einen waren derart viele Bestellungen eingegangen, so daß ich erst eine Neuauflage ätzen lassen mußte, zum anderen war hier im Geschäft Ihre Adresse leider nicht notiert worden..." Also gab es zum einen damals wohl ein Ladengeschäft in Hannover, und zum anderen ist aus dem Text zu entnehmen, dass das "ätzen lassen" offensichtlich auftragsbezogen von jemand anderem erfolgt ist.
Des weiteren fällt mir auf, dass dem Bausatz (immer noch dieses ETA) ein auf hochwertigem Papier gedrucktes A4-Blatt mit bebilderten Informationen von Vorbild und Modell beigefügt ist. Von diesem Blatt fehlen allerdings am unteren Rand etwa 4 cm, die ganz offensichtlich mit der Schere von Hand abgeschnitten wurden. Sehr wahrscheinlich war dort irgend eine (andere?) Firmenbezeichnung eingedruckt, die den damaligen Kunden ganz offensichtlich nicht mitgeteilt werden sollte...
Nun, auf diesem besagten Blatt kann natürlich alles mögliche als vormalige Firmenbezeichnung gestanden haben, natürlich genauso auch der Name von Wolfgang Eisen (was ich persönlich aus heutiger Sicht vermute). Ich habe auch noch im Kopf (ohne es heute konkret belegen zu können), damals irgendwo gelesen zu haben, dass die vormalige Firma des Herrn Wolfgang Eisen in Konkurs geraten war und Herr Eisen seine zweifellos hoch anerkennenswerten Fähigkeiten über die Firma Hoppenstedt hat weiter verwirklichen können, auf welcher Zusammenarbeitsbasis auch immer. Wenn das stimmt, dann spricht das - zusammen mit den anderen o.g. Indizien, die auch zeitlich irgendwie zusammenpassen - dafür, dass jener ETA 177 aus der Hand von Herrn Eisen stammt.
Als weiteres sieht man solchen fertig geätzten Messingplatinen, wenn man die von mehreren Modellen miteinander vergleicht, irgendwie an, welche in etwa vom selben Hersteller stammen, weil jeder Konstrukteur hinsichtlich der Anordnung der Teile auf der Gesamtfläche und der Art der Detailausführung so seinen eigenen Stil hat. Während die Modelle aus dem Hause Sackarnd wie auch dann von MMT München dadurch auffallen, dass eine vergleichsweise kleine Fläche an Messingbleich verwendet wird, die dann recht optimal durch die unterzubringenden Bauteile genutzt wird, sind bei jenem ETA 177 - genauso auch wie bei der hier im Thread besprochenen Köf3 - die einzelnen Bauteile relativ großzügig auf einem dann entsprechend größeren Messingbleich untergebracht. Das deutet m. E. eindeutig darauf hin, dass beide - der ETA und die Köf3 - vom selben Hersteller sind.
Weitere Modelle, die aufgrund dieser Merkmale dann ebenfalls vom selben Hersteller sein dürften, wären dann der kurz nach dem ETA vertriebene württ. DT (Kittel) auf Fahrwerk der Mtx. Industriediesellok bzw. V60, sowie später dann die Gehäusebausätze der einen oder anderen preuss. Elok wie ES 2 und Es 9-19, evtl. auch der Kondenstender zur BR 52 (welcher aber schon vorher, also "vor meiner Zeit" entstanden sein dürfte). Vielleicht gehören dann die heute im Vertrieb von KH befindlichen beiden Klvs und die Kö1 sowie die ersten Fertigungsexemplare des ETA 179 und ET 89 auch hierher?
Die hier in Rede stehende Köf 3 ist mir allerdings damals nirgends mehr igendwo im Angebot der Fa. Hoppenstedt begegnet - möglicherweise auch, weil sie durch das meiner Ansicht nach deutlich besser detaillierte Sacharnd-Modell "ersetzt" wurde.
Nochmal zurück zu Wolfgang Eisen, da fällt mir noch eine im Gesamtzusammenhang evtl. interessierende Besonderheit ein: Es ist ja bekanntlich so, dass nach dem Zusammenbruch der Firma M+F deren Produkte auch bei Hoppenstedt "gelandet" sind, die mir noch vorliegende Preisliste per 1.2.1986 behinhaltet ganz eindeutig einige dieser M+F-Produkte. Nun erinnere ich mich, dass ich damals, als das Auftauchen dieser M+F-Produkte relativ neu war, zwei ex-M+F Umbausäte bei Hoppenstedt erworben hatte (BR 41 Neubaukessel m. Öltender und BR 50.40 Franco Crosti, beides bekanntlich Modelle auf Weißmetallguß-Basis). Bei deren Anlieferung waren diese jeweils in einer Pappschachtel drin, die mit den Firmendaten eben jener Firma Wolfgang Eisen bedruckt waren. Da die Modelle längst gebaut sind, besitze ich jene "Eisen-Schachteln" heute nicht mehr, aber damals fiel mir dieses eben im Zusammenhang mit der o.g. Meldung als sogenanntes "aha" auf.
Was ich damit sagen will: Entweder war es so, dass diese Schachteln seinerzeit einfach nur übrig waren und eben von der Fa. Hoppenstedt für die Zusammenstellung ihrer Bausätze "aufgebraucht" wurden. Dann wäre allerdings auch das Auftauchen der aktuellen Köf3 in einer solchen Eisen-Schachtel auch nur ein Zufall. Oder aber (allerdings auch nur wieder meine Vermutung) Herr Eisen steckte in der damaligen Kleinserien-"Szene" viel tiefer drin, als heute zu erahnen ist und ist auch als Urheber dieser beiden M+F-Modelle - und dann sehr wahrscheinlich auch von einigen anderen weiteren M+F-Modellen festzumachen. Schließlich mußte die Firma M+F ihre damaligen N-Modelle ja auch irgendwo herbekommen, und nach dem Wegfall von M+F wäre es an sich nur folgerichtig gewesen, wenn Herr Eisen dann andere Vertriebswege für seine Produkte gesucht und wahrgenommen hätte.
So, viel Text und auch viele "Spekulationene" - aber vielleicht kann Herr Hegermann noch etwas mehr zur Aufklärung beitragen. Schließlich haben sich ja inzwischen einige der Kleinserienprodukte aus der damaligen Zeit bei ihm zusammengefunden und ganz offensichtlich nicht erst seit der neulichen Übernahme derjenigen ex-M+F-Produkte, welche zuletzt bei der Fa. Günther beheimatet waren.
Gruß Horst
Sorry Leute, der Text eben wurde doch etwas arg lang - und hoffentlich zum Lesen dann keine allzu große Zumutung. Das kommt davon, wenn man einfach drauf los schreibt und meint, so viel zum sagen zu haben...
Aber eine Ergänzung noch, hier zwar etwas OT, aber immerhin: weiß eigentlich jemand etwas, was aus der damaligen Fa. MMT bzw. dessen Inhaber Peter Hanewacker geworden ist? Von ihm sind damals in relativ kurzer Zeit einige sehr schöne Messing-Gehäusebausätze entstanden, deren Wieder-Auftauschen sicher eine große Bereicherung für uns N-Bahner wäre.
Gruß Horst
Aber eine Ergänzung noch, hier zwar etwas OT, aber immerhin: weiß eigentlich jemand etwas, was aus der damaligen Fa. MMT bzw. dessen Inhaber Peter Hanewacker geworden ist? Von ihm sind damals in relativ kurzer Zeit einige sehr schöne Messing-Gehäusebausätze entstanden, deren Wieder-Auftauschen sicher eine große Bereicherung für uns N-Bahner wäre.
Gruß Horst
Suche noch eine Auflistung der damaligen Angebote von den Firmen:
1) MMT
2) Eisen
3) ZUBA
natürlich nur unter eigenem Namen (nicht nachher bei Hoppenstedt usw.)
Kurt
1) MMT
2) Eisen
3) ZUBA
natürlich nur unter eigenem Namen (nicht nachher bei Hoppenstedt usw.)
Kurt
Könnten die Wägelchen auch unter "großzügiger Anordnung auf dem Messingblech" zu Herrn Eisen passen?
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=280049699280
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=280049699280
KH-Modellbahnbau - 15.11.06 23:57
Hallo,
Vielleicht kann ich etwas zur Aufklärung beitragen.
Wir haben 1988 die Ätzfilme u. Urmodelle von der Fa. Hoppenstedt aufgekauft.
Wir mussten leider nach einiger Zeit feststellen, dass sämtliche Ätzfilme u. Urmodelle von Herrn Hoppenstedt widerrechtlich vertrieben wurden, d.h. es wurde aus diversen Bausätzen von anderen Herstellern eine Produktion aufgezogen.
Die Ätzfilme waren irgendwie neu zusammengestellt worden.
Verschiedene Ätzfilme waren von unterschiedlichen Konstrukteuren gezeichnet worden, wahrscheinlich auch von MMT/Hanewacker.
Wir haben dann diese Modelle wieder vom Markt genommen und teilweise neu konstruiert, da diese teilweise erhebliche Probleme beim Zusammenbau bereiteten.
Durch den offiziellen Kauf im Jahre 2000 der N-Produktion von Günther, ehem. M+F erhielten wir die originalen Urmodelle für Weißmetall u. Messingguss, die auch von verschiedenen Lohngiessern u. Ätzanstalten für uns produziert werden.
DIE DAMALS WIDERECHTLICH PRODUZIERTEN MODELLE WERDEN VON UNS NICHT MEHR VERTRIEBEN !!
Das ist alles schon so viele Jahre her, dass ich mich nicht mehr darüber ärgere, damals so blauäugig gewesen zu sein.
Wir sind dabei, diese alten Ätzfilme zu scannen und neu mit einem Grafikprogramm zu bearbeiten. Dieses dauert aber alles seine Zeit
Der ET 89 z.B. ist eine Neukonstruktion. http://www.kleinserienladen.de/html/n_et89.php...bf3e7983b72cf40338b9
Der ETA 179 befindet sich in einer solchen Neukonstruktion, 2 unterschiedliche Wagenkästen mit unterschiedlicher Fensteranordnung.
Es befinden sich diverse Ätzfilme von ehem. preußische E-Loks (ES 2/E 00 02, ES 19/E 01,E90.5, E 92.7 in unserem Besitz, die aber z.Zt. nicht aufgelegt werden, da offenbar wenig Interesse an solchen Modellen am Markt ist.
G.Hoppenstedt ist die damalige Frau des Herrn ?Hasso Hoppenstedt.
Herr Eisen hat damals m.W. eine BR 03.10 auf Basis der GFN 01.10 produziert, sowie noch einige Kleinteile.
@Kurt
Wenn du Lust hast, können wir ja mal die ganzen Bestände an Ätz-Filmen durchforsten, die sich durch die Übernahme von Hoppenstedt in unserem Besitz befinden.png)
Kurt Hegermann
Beitrag editiert am 16. 11. 2006 00:50.
Vielleicht kann ich etwas zur Aufklärung beitragen.
Wir haben 1988 die Ätzfilme u. Urmodelle von der Fa. Hoppenstedt aufgekauft.
Wir mussten leider nach einiger Zeit feststellen, dass sämtliche Ätzfilme u. Urmodelle von Herrn Hoppenstedt widerrechtlich vertrieben wurden, d.h. es wurde aus diversen Bausätzen von anderen Herstellern eine Produktion aufgezogen.
Die Ätzfilme waren irgendwie neu zusammengestellt worden.
Verschiedene Ätzfilme waren von unterschiedlichen Konstrukteuren gezeichnet worden, wahrscheinlich auch von MMT/Hanewacker.
Wir haben dann diese Modelle wieder vom Markt genommen und teilweise neu konstruiert, da diese teilweise erhebliche Probleme beim Zusammenbau bereiteten.
Durch den offiziellen Kauf im Jahre 2000 der N-Produktion von Günther, ehem. M+F erhielten wir die originalen Urmodelle für Weißmetall u. Messingguss, die auch von verschiedenen Lohngiessern u. Ätzanstalten für uns produziert werden.
DIE DAMALS WIDERECHTLICH PRODUZIERTEN MODELLE WERDEN VON UNS NICHT MEHR VERTRIEBEN !!
Das ist alles schon so viele Jahre her, dass ich mich nicht mehr darüber ärgere, damals so blauäugig gewesen zu sein.
Wir sind dabei, diese alten Ätzfilme zu scannen und neu mit einem Grafikprogramm zu bearbeiten. Dieses dauert aber alles seine Zeit
Der ET 89 z.B. ist eine Neukonstruktion. http://www.kleinserienladen.de/html/n_et89.php...bf3e7983b72cf40338b9
Der ETA 179 befindet sich in einer solchen Neukonstruktion, 2 unterschiedliche Wagenkästen mit unterschiedlicher Fensteranordnung.
Es befinden sich diverse Ätzfilme von ehem. preußische E-Loks (ES 2/E 00 02, ES 19/E 01,E90.5, E 92.7 in unserem Besitz, die aber z.Zt. nicht aufgelegt werden, da offenbar wenig Interesse an solchen Modellen am Markt ist.
G.Hoppenstedt ist die damalige Frau des Herrn ?Hasso Hoppenstedt.
Herr Eisen hat damals m.W. eine BR 03.10 auf Basis der GFN 01.10 produziert, sowie noch einige Kleinteile.
@Kurt
Wenn du Lust hast, können wir ja mal die ganzen Bestände an Ätz-Filmen durchforsten, die sich durch die Übernahme von Hoppenstedt in unserem Besitz befinden
Kurt Hegermann
Beitrag editiert am 16. 11. 2006 00:50.
@Stefan
bei genauer Betrachtung der Einzelteile würden die beiden Wägelchen in Kombination wohl einen ETA "Wittfeld" abgeben.png)
Sven
bei genauer Betrachtung der Einzelteile würden die beiden Wägelchen in Kombination wohl einen ETA "Wittfeld" abgeben
Sven
@ 10
Hallo Stefan ,
... das ist eindeutig ein Wittfeld- Bausatz. (Der "Hersteller" könnte evtl. auf der Messingplatte stehen; ich habe meine Bleche aber nicht mehr) - es sollten auch einfache Fahrwerksteile enthalten sein (Vierkantprofil mir gefrästen Nuten als "Radlager" ...) evtl. sogar ein Einachs-"Getriebekasten" aus Kunststoff ...
Seit Auslieferung von Kato und Rocos Wittfeld ist der Ms Ätz- Bausatz wohl eher etwas für Sammler - denn in der Qualität ist er mit den fertigen Modellen nicht vergleichbar ... bzw. taugt nur für die Zerlegung auf dem Modellbahn-Schrottplatz ....png)
MfG alfred
Hallo Stefan ,
... das ist eindeutig ein Wittfeld- Bausatz. (Der "Hersteller" könnte evtl. auf der Messingplatte stehen; ich habe meine Bleche aber nicht mehr) - es sollten auch einfache Fahrwerksteile enthalten sein (Vierkantprofil mir gefrästen Nuten als "Radlager" ...) evtl. sogar ein Einachs-"Getriebekasten" aus Kunststoff ...
Seit Auslieferung von Kato und Rocos Wittfeld ist der Ms Ätz- Bausatz wohl eher etwas für Sammler - denn in der Qualität ist er mit den fertigen Modellen nicht vergleichbar ... bzw. taugt nur für die Zerlegung auf dem Modellbahn-Schrottplatz ...
MfG alfred
@11 Kurt
Vielen Dank für deine ausführlichen "Aufklärung".
Wir können gerne mal den Bestand durchforsten und eventuell intern katalogisieren :o))
PS.: WIe schaut es aus mit Treffen? (01.12 / 15.12 ??)
Kurt
Vielen Dank für deine ausführlichen "Aufklärung".
Wir können gerne mal den Bestand durchforsten und eventuell intern katalogisieren :o))
PS.: WIe schaut es aus mit Treffen? (01.12 / 15.12 ??)
Kurt
@11 Herr Hegermann,
>Es befinden sich diverse Ätzfilme von ehem. preußische E-Loks (ES 2/E 00 02, ES 19/E 01,E90.5, E 92.7 in unserem Besitz, die aber z.Zt. nicht aufgelegt werden, da offenbar wenig Interesse an solchen Modellen am Markt ist.<
Was die E 00 02, die E 01 und die E 90.5 anbelangt, wird es schon eine Nachfrage geben. Zumindest bekommen wir hin und wieder Anfragen zur E 90.5 von Leuten, welche unsere Internetseite studiert haben (die dort zu sehende E 90.5 ist nicht aus einem Bausatz gefertigt und wird in absehbarer Zeit durch das Bausatz-Modell ersetzt).
Da wir momentan auch zwei Modelle der E 92.7 im Bau haben, wird spätestens nach deren Fertigstellung dort auch wieder eine Nachfrage entstehen. (wir weisen grundsätzlich bei den Modellvorstellungen auf den Lieferanten des Bausatzes hin)
Die von uns zusammengebauten E 92.7 sind allerdings von der Fa. Reitz.
Ich habe noch einen Bausatz der E 90.5 unmontiert da liegen. Bei einer Neuauflage sollte er aber überarbeitet werden (mehr Teile zum falten, damit weniger Lötnähte, Blech 1/10 mm dicker). Auch sollten wie bei der Reitz-E92.7 wenigstens das Dach vorgebogen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Roland
www.zackenbahn.de
>Es befinden sich diverse Ätzfilme von ehem. preußische E-Loks (ES 2/E 00 02, ES 19/E 01,E90.5, E 92.7 in unserem Besitz, die aber z.Zt. nicht aufgelegt werden, da offenbar wenig Interesse an solchen Modellen am Markt ist.<
Was die E 00 02, die E 01 und die E 90.5 anbelangt, wird es schon eine Nachfrage geben. Zumindest bekommen wir hin und wieder Anfragen zur E 90.5 von Leuten, welche unsere Internetseite studiert haben (die dort zu sehende E 90.5 ist nicht aus einem Bausatz gefertigt und wird in absehbarer Zeit durch das Bausatz-Modell ersetzt).
Da wir momentan auch zwei Modelle der E 92.7 im Bau haben, wird spätestens nach deren Fertigstellung dort auch wieder eine Nachfrage entstehen. (wir weisen grundsätzlich bei den Modellvorstellungen auf den Lieferanten des Bausatzes hin)
Die von uns zusammengebauten E 92.7 sind allerdings von der Fa. Reitz.
Ich habe noch einen Bausatz der E 90.5 unmontiert da liegen. Bei einer Neuauflage sollte er aber überarbeitet werden (mehr Teile zum falten, damit weniger Lötnähte, Blech 1/10 mm dicker). Auch sollten wie bei der Reitz-E92.7 wenigstens das Dach vorgebogen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Roland
www.zackenbahn.de
Ja, ist wohl ein Wittfeld. Mir war nur der verschwenderische Platz auf dem Blech aufgefallen.
@KH
Die Elloks klingen ja interessant. Ich würd mich auch gern an einer Aufarbeitung beteiligen.
Stefan T.
@KH
Die Elloks klingen ja interessant. Ich würd mich auch gern an einer Aufarbeitung beteiligen.
Stefan T.
@ 11
Hallo Kurt,
> Verschiedene Ätzfilme waren von unterschiedlichen Konstrukteuren gezeichnet
> worden, wahrscheinlich auch von MMT/Hanewacker.
Ja, unterschiedliche. Einer ist von mir: "Superzurüstsatz für Fleischmann BR 56 mit wesentlich verfeinerter Steuerung und tieferliegender Pufferbohle", war unter den Nummern 1108 oder 1133 im Programm bei Modellbau Hannover bzw. MD-Modelle, Lehrte (beide Hoppenstedt). Bezahlt habe ich die Arbeit damals bekommen - aber erst nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung.
In Bahn&Modell 11/88 gibt es Bilder einer umgebauten Lok.
Gruß
Ulf
Beitrag editiert am 20. 11. 2006 20:55.
Hallo Kurt,
> Verschiedene Ätzfilme waren von unterschiedlichen Konstrukteuren gezeichnet
> worden, wahrscheinlich auch von MMT/Hanewacker.
Ja, unterschiedliche. Einer ist von mir: "Superzurüstsatz für Fleischmann BR 56 mit wesentlich verfeinerter Steuerung und tieferliegender Pufferbohle", war unter den Nummern 1108 oder 1133 im Programm bei Modellbau Hannover bzw. MD-Modelle, Lehrte (beide Hoppenstedt). Bezahlt habe ich die Arbeit damals bekommen - aber erst nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung.
In Bahn&Modell 11/88 gibt es Bilder einer umgebauten Lok.
Gruß
Ulf
Beitrag editiert am 20. 11. 2006 20:55.
KH-Modellbahnbau - 20.11.06 21:40
Hallo Ulf,
diesen Film haben wir nicht, dass war nach dem Kaufdatum.
Dieser Herr hatte sich vertraglich verpflichtet nach dem Kaufdatum die uns verkauften Modelle NICHT mehr zu vertreiben. er hat es aber nicht getan.
Es folgte ein netter Brief von unserem Anwalt und die Einstellung der restlichen vereinbarten Teilzahlung.
Gruß
Kurt
diesen Film haben wir nicht, dass war nach dem Kaufdatum.
Dieser Herr hatte sich vertraglich verpflichtet nach dem Kaufdatum die uns verkauften Modelle NICHT mehr zu vertreiben. er hat es aber nicht getan.
Es folgte ein netter Brief von unserem Anwalt und die Einstellung der restlichen vereinbarten Teilzahlung.
Gruß
Kurt
@11
Die E00, E01, E02 sowie die ES9, E95 und E97.2 sind bei mir bereits vorhanden. An einer E90.5 habe ich jedoch starkes Interesse.
Gruß
Frank
Beitrag editiert am 21. 11. 2006 00:32.
Die E00, E01, E02 sowie die ES9, E95 und E97.2 sind bei mir bereits vorhanden. An einer E90.5 habe ich jedoch starkes Interesse.
Gruß
Frank
Beitrag editiert am 21. 11. 2006 00:32.
@19 Frank
Was ist eine E 02 ? Mir momentan unbekannt, aber vielleicht dämmerts ja noch. Es ist draussen kalt und grau :o(
Kurt
Was ist eine E 02 ? Mir momentan unbekannt, aber vielleicht dämmerts ja noch. Es ist draussen kalt und grau :o(
Kurt
Hat jemand Ahnung von wem der Bausatz der E91.3 stammt?
Hier ein Bild eines der Bleche:
http://img185.imageshack.us/img185/8167/e913vorbauvornrk1.jpg
Die Anordnung der Teile mit den Verbindungsstegen sieht denen des Wittfeldbausatzes doch sehr ähnlich.
Stefan T.
Hier ein Bild eines der Bleche:
http://img185.imageshack.us/img185/8167/e913vorbauvornrk1.jpg
Die Anordnung der Teile mit den Verbindungsstegen sieht denen des Wittfeldbausatzes doch sehr ähnlich.
Stefan T.
Hallo Stefan!
Denke mal es ist MMT?
Kurt
Denke mal es ist MMT?
Kurt
KH-Modellbahnbau - 26.04.07 16:29
Hallo,
ich kenne den Konstrukteur, verrate es aber nicht aus Persönlichkeitsschutzgründen.
Es ist nicht MMT !
Diese Zeichnungen wurden in den 1980er Jahren erstellt.
Die Ätzplatinen der dreiteiligen Loks tauchen manchmal im EBAY als Gehäusebausätze auf.
Viele Grüße
Kurt Hegermann
http://www.kh-modellbahnbau.de
ich kenne den Konstrukteur, verrate es aber nicht aus Persönlichkeitsschutzgründen.
Es ist nicht MMT !
Diese Zeichnungen wurden in den 1980er Jahren erstellt.
Die Ätzplatinen der dreiteiligen Loks tauchen manchmal im EBAY als Gehäusebausätze auf.
Viele Grüße
Kurt Hegermann
http://www.kh-modellbahnbau.de
@Kurt
Warum das denn, ich will ihn doch nicht steinigen. So schlecht ist der Bausatz auch nicht..png)
Es ist ja recht einfach das Gehäuse zusammenzubauen, auch wenn einige Teile nicht so sonderlich passgenau sind. Aber vielleicht gibts ja irgendwo eine Zeichnung oder Anleitung auf der die Teile beschrieben sind, die ich bisher noch nicht so 100%ig zuordnen konnte.
Warum das denn, ich will ihn doch nicht steinigen. So schlecht ist der Bausatz auch nicht.
Es ist ja recht einfach das Gehäuse zusammenzubauen, auch wenn einige Teile nicht so sonderlich passgenau sind. Aber vielleicht gibts ja irgendwo eine Zeichnung oder Anleitung auf der die Teile beschrieben sind, die ich bisher noch nicht so 100%ig zuordnen konnte.
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