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THEMA: Kupplungsmechanik GFN101/145
THEMA: Kupplungsmechanik GFN101/145
Ich habe hier ein Problemchen, über das ich mich gerne mal austauschen möchte:
3 Stück Fleischmann 145 und eine 101 verlieren auf mindestens einer Seite laufend den Zug. Alle!
Es passiert ann allen möglichen Stellen auf einwandfreiem Gleis. Speziell, wenn die schweren Arnold-Kesselwagen angehängt sind. Die extrem leichtgängige aber wohl zu leichte Lokkupplung schnackt blitzschnell hoch und der Zug ist weg.
Die Kupplung ist am Rahmen an einer Traverse aufgehangen während sie bei allen anderen Loks am Drehgestell befestigt ist. Letzteres finde ich besser, weil sie am Drehgestell immer in der Flucht mit dem Gleis ist. Der Rahmen dagegen bewegt sich relativ zum Drehgestell. Wie auch immer, berauschend finde ich die Konstruktion dieser ansonsten erstklassigen Loks nicht.
Freunde haben das ebenfalls beobachtet und sagen, daß es an der Kontaktfläche in der Klauenkupplung liegen könnte. Die ist ja wohl ein bißchen ballig was das Hochrutschen begünstigt.
Die 101 kuppelt sicherer mit der Profikupplung und mit einem Tröpfchen Ponal kann man das auch schwergängiger sichern. Schlecht natürlich für Leute, die vorentkuppeln wollen.
Nun sind 2 der 4 Loks gebraucht gekauft und möglicherweise habe ich Loks erwischt, wo ständig jemand gefummelt hat aber das Phänomen tritt auch bei den beiden neuen Loks auf.
Hat noch jemand anderes Erfahrungen damit? Ich hätte das gerne gelöst, die Kupplung muß absolut betriebssicher sein.
Gruss
Cox
3 Stück Fleischmann 145 und eine 101 verlieren auf mindestens einer Seite laufend den Zug. Alle!
Es passiert ann allen möglichen Stellen auf einwandfreiem Gleis. Speziell, wenn die schweren Arnold-Kesselwagen angehängt sind. Die extrem leichtgängige aber wohl zu leichte Lokkupplung schnackt blitzschnell hoch und der Zug ist weg.
Die Kupplung ist am Rahmen an einer Traverse aufgehangen während sie bei allen anderen Loks am Drehgestell befestigt ist. Letzteres finde ich besser, weil sie am Drehgestell immer in der Flucht mit dem Gleis ist. Der Rahmen dagegen bewegt sich relativ zum Drehgestell. Wie auch immer, berauschend finde ich die Konstruktion dieser ansonsten erstklassigen Loks nicht.
Freunde haben das ebenfalls beobachtet und sagen, daß es an der Kontaktfläche in der Klauenkupplung liegen könnte. Die ist ja wohl ein bißchen ballig was das Hochrutschen begünstigt.
Die 101 kuppelt sicherer mit der Profikupplung und mit einem Tröpfchen Ponal kann man das auch schwergängiger sichern. Schlecht natürlich für Leute, die vorentkuppeln wollen.
Nun sind 2 der 4 Loks gebraucht gekauft und möglicherweise habe ich Loks erwischt, wo ständig jemand gefummelt hat aber das Phänomen tritt auch bei den beiden neuen Loks auf.
Hat noch jemand anderes Erfahrungen damit? Ich hätte das gerne gelöst, die Kupplung muß absolut betriebssicher sein.
Gruss
Cox
Hallo Cox.
Wenn die Kupplungen so extrem leichtgängig sind, würde ich mal vermuten, daß die Fertigungstoleranzen bei der Steckkupplung oder beim Schacht nicht eingehalten wurden. Scheint wohl eine ganze Charge betroffen zu sein.
Steck doch mal die Lokkupplungen in die Schächte von Waggons und probiere ob die da schwergängiger sind.
Wenn nicht, sind die Steckkupplungen zu flach.
=> Kupplung auswechseln.
Wenn ja, ist der Schacht innen zu hoch.
=> In betracht ziehen, die Schächte zu wechseln (als Ersatzteil bei GFN oder Händler : €€€€€€...weißt schon...).
Andere Lösungsmöglichkeiten:
- auf Erbse umrüsten (bei meiner 101 + Re481 keine Probleme) => wer's mag...
- auf Tillig TT NEM-Kuppelstange 8828 umrüsten (ja, paßt) => 1. Wagen nicht per Entkuppler zu lösen
- Klauenkupplung im Schacht fixieren, festkleben, verkeilen => auch kein lösen des 1. Wagens mit Entkuppler möglich
- Zugfläche der Lokkupplung mechanisch so bearbeiten, daß sie nicht mehr ballig ist, sondern etwas hohl. Eine höhere Oberflächenrauheit ist später auch von Vorteil => Reibungskoeffizient ist höher. => (hoffentlich) erschwertes hochrutschen der Kupplung.
- Evtl. auch die Kupplungen der Wagen so bearbeiten. 8-O Äh... aber lieber nur wenn es einige wenige Wagen sind, die öfter direkt hinter der Lok hängen.
Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein. Mal abwarten was die anderen noch so sagen...
MfG
Andreas
Wenn die Kupplungen so extrem leichtgängig sind, würde ich mal vermuten, daß die Fertigungstoleranzen bei der Steckkupplung oder beim Schacht nicht eingehalten wurden. Scheint wohl eine ganze Charge betroffen zu sein.
Steck doch mal die Lokkupplungen in die Schächte von Waggons und probiere ob die da schwergängiger sind.
Wenn nicht, sind die Steckkupplungen zu flach.
=> Kupplung auswechseln.
Wenn ja, ist der Schacht innen zu hoch.
=> In betracht ziehen, die Schächte zu wechseln (als Ersatzteil bei GFN oder Händler : €€€€€€...weißt schon...).
Andere Lösungsmöglichkeiten:
- auf Erbse umrüsten (bei meiner 101 + Re481 keine Probleme) => wer's mag...
- auf Tillig TT NEM-Kuppelstange 8828 umrüsten (ja, paßt) => 1. Wagen nicht per Entkuppler zu lösen
- Klauenkupplung im Schacht fixieren, festkleben, verkeilen => auch kein lösen des 1. Wagens mit Entkuppler möglich
- Zugfläche der Lokkupplung mechanisch so bearbeiten, daß sie nicht mehr ballig ist, sondern etwas hohl. Eine höhere Oberflächenrauheit ist später auch von Vorteil => Reibungskoeffizient ist höher. => (hoffentlich) erschwertes hochrutschen der Kupplung.
- Evtl. auch die Kupplungen der Wagen so bearbeiten. 8-O Äh... aber lieber nur wenn es einige wenige Wagen sind, die öfter direkt hinter der Lok hängen.
Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein. Mal abwarten was die anderen noch so sagen...
MfG
Andreas
Loko [Gast] - 29.04.05 11:00
Eigenartig, ist mir noch nicht untergekommen, habe 5 Versionen der 145 und 3 der 101, keine hat das von Dir beschriebene Problem. Das einzige, was mich bei den 145ern ärgert, ist dass das Gehäuse häufig nicht stabil genug einklipst, sodass z.B. bei der HGK-Lok immer eine Seite etwas nach oben absteht. Aber die Kupplungen funktionieren wenigstens...
Sorry für keine brauchbare Lösung,
Alex
Sorry für keine brauchbare Lösung,
Alex
spurneun [Gast] - 29.04.05 11:14
Tja Leute, das sit der Preis der KK an der Lok!
die Kulissenführung ist natürlich nicht ohne Spiel gelagert, und durch die Anhängelast wird die Kupplung nach oben gedrückt (Drehmoment auf die Kulisse weil ja der Kupplungskopf unten sitzt) udn dann kommt es zum beschreibenen Problem.
Aus dem Betrieb mit langen Zügen (Modulanlage) kenn ich das Problem auch bei den Wagen. Bei Zügen mit KK sind die potentiellen Anhängelasten deutlich kleiner, als bei den alten wagen mit fest geführter Kupplung. Dahin können wir nimmer zurück.
Martin
die Kulissenführung ist natürlich nicht ohne Spiel gelagert, und durch die Anhängelast wird die Kupplung nach oben gedrückt (Drehmoment auf die Kulisse weil ja der Kupplungskopf unten sitzt) udn dann kommt es zum beschreibenen Problem.
Aus dem Betrieb mit langen Zügen (Modulanlage) kenn ich das Problem auch bei den Wagen. Bei Zügen mit KK sind die potentiellen Anhängelasten deutlich kleiner, als bei den alten wagen mit fest geführter Kupplung. Dahin können wir nimmer zurück.
Martin
@2
Wenn das Gehäuse auf einer Seite hochsteht, kann das an den Federblechen von den Stromabnehmern auf der Lokdachinnenseite liegen. Wenn Du keinen funktionsfähigen Oberleitungsbetrieb machst, biege diese Bleche nach oben (zum Dach) oder entferne sie gleich ganz. Habe ich auch gemacht, weil ich einige locker sitzende Lokgehäuse habe.
Wer noch einen Drehschalter mit Federblech für Schienen-/Oberleitungsbetrieb auf dem Dach hat (ältere GFN-Loks, Hobbytrain) kann das Blech auch entfernen und den Kontakt auf der Platine überbrücken.
Sorry Cox, für das Abschweifen.
MfG Andreas
Wenn das Gehäuse auf einer Seite hochsteht, kann das an den Federblechen von den Stromabnehmern auf der Lokdachinnenseite liegen. Wenn Du keinen funktionsfähigen Oberleitungsbetrieb machst, biege diese Bleche nach oben (zum Dach) oder entferne sie gleich ganz. Habe ich auch gemacht, weil ich einige locker sitzende Lokgehäuse habe.
Wer noch einen Drehschalter mit Federblech für Schienen-/Oberleitungsbetrieb auf dem Dach hat (ältere GFN-Loks, Hobbytrain) kann das Blech auch entfernen und den Kontakt auf der Platine überbrücken.
Sorry Cox, für das Abschweifen.
MfG Andreas
Na aber hallo und "Guten Morgen"
(Superklugsch.. von meinereiner!)
Ich kann mich noch bestens daran erinnern wie alle immer nach der KKK geplärrt haben.......das hat man nun .....
Schon vor Jahren ist mir das Problem aufgefallen (in anderer Richtung = Wagen KKK Lok nich)
Die hohe Zughakenlast (nix 3 Wagenzug, sondern ordentl Masse!) bedingt in den KKK Daichseln ein Moment, das die Daichsel nach oben hebt. (Spiel siehe MK Text!).....und schwupps...
Das ist der Preis.......
CU
WE
(Superklugsch.. von meinereiner!)
Ich kann mich noch bestens daran erinnern wie alle immer nach der KKK geplärrt haben.......das hat man nun .....
Schon vor Jahren ist mir das Problem aufgefallen (in anderer Richtung = Wagen KKK Lok nich)
Die hohe Zughakenlast (nix 3 Wagenzug, sondern ordentl Masse!) bedingt in den KKK Daichseln ein Moment, das die Daichsel nach oben hebt. (Spiel siehe MK Text!).....und schwupps...
Das ist der Preis.......
CU
WE
Das gleiche Problem tritt z.B. auch bei der MTX 152 und 182 auf.
Loko [Gast] - 29.04.05 11:23
# 4
gute Idee, danke, das werde ich prüfen, darauf bin ich noch nicht gekommen.
zur KKK: Ich fahre 2m-Güterzüge über 4%-Rampen (was die 145er ohne Probleme schaffen), dennoch hatte ich das Problem erstaunlicherweise nie. Muss ich mir heute abend auch nochmal ansehen.
Gruss
Alex
gute Idee, danke, das werde ich prüfen, darauf bin ich noch nicht gekommen.
zur KKK: Ich fahre 2m-Güterzüge über 4%-Rampen (was die 145er ohne Probleme schaffen), dennoch hatte ich das Problem erstaunlicherweise nie. Muss ich mir heute abend auch nochmal ansehen.
Gruss
Alex
TK [Gast] - 29.04.05 11:27
Mit allen möglichen Kupplungen habe ich mich auch schon geärgert.
Grundsätzlich ist eine Aufhängung am Lokrahmen besser als am Drehgestell (Lastverteilung). Richtig betriebssicher ist eigentlch keine Kupplung. Am besten ist noch mE die von Hammerschmidt für Rangierbetrieb und die von Tillig und Peho festgekuppelt.
TK
Grundsätzlich ist eine Aufhängung am Lokrahmen besser als am Drehgestell (Lastverteilung). Richtig betriebssicher ist eigentlch keine Kupplung. Am besten ist noch mE die von Hammerschmidt für Rangierbetrieb und die von Tillig und Peho festgekuppelt.
TK
......na klar...
und wer baut all meine Fahrzeuge um?
CU
WE
und wer baut all meine Fahrzeuge um?
CU
WE
Cox [Gast] - 29.04.05 11:42
@ Löwe
Danke für die Tips, ich werde mir das mal in Ruhe reinziehen
Nein, die Loks kommen sicher nicht aus einer Charge: DBAG, BASF und HGK.
Die Tillig-Deichsel ist mir auch gleich eingefallen. Das wäre die Lösung aller Probleme. Nur nimmt man die Lok öfters vom Zug um sie zu reinigen. Das macht den Schacht auch nicht gerade schwergängiger. Auch haben die Waggons nicht immer KKK-Aufnahme, besonders die Güterwagen nicht.
@TK
wieso besser am Rahmen? Sowohl im Buckel als auch in der Kuhle oder im Bogen sind Relativbewegungen zum Drehgestell zu erwarten. Bei Wagen gleicht das die Kulissenmechanik aus. An der Lok habe ich da nix Berauschendes gesehen.
Gruss
Cox
Danke für die Tips, ich werde mir das mal in Ruhe reinziehen
Nein, die Loks kommen sicher nicht aus einer Charge: DBAG, BASF und HGK.
Die Tillig-Deichsel ist mir auch gleich eingefallen. Das wäre die Lösung aller Probleme. Nur nimmt man die Lok öfters vom Zug um sie zu reinigen. Das macht den Schacht auch nicht gerade schwergängiger. Auch haben die Waggons nicht immer KKK-Aufnahme, besonders die Güterwagen nicht.
@TK
wieso besser am Rahmen? Sowohl im Buckel als auch in der Kuhle oder im Bogen sind Relativbewegungen zum Drehgestell zu erwarten. Bei Wagen gleicht das die Kulissenmechanik aus. An der Lok habe ich da nix Berauschendes gesehen.
Gruss
Cox
Ergänzend zu @3+5:
Das Spiel in der Kulisse ermöglicht weiterhin, daß bei Kurvenfahrt und damit seitlich wirkender Kraft die Kupplung mit (dem beweglichen) "Schacht-Kulissenteil" eine Kippbewegung ausführen kann. Damit erhöht sich bei steigender Last (Waggonzahl) die Gefahr des hochrutschens.
Man könnte versuchen, einen Blechstreifen von oben auf den "Schacht-Kulissenteil"/Deichsel/... zu legen
(In die entsprechende Form feilen.), um somit das Spiel einzuengen.
Weiterhin halte ich die von der oberen "Lagerfläche" der Deichsel zum Kupplungschacht führende Strebe für zu nachgiebig. Sie biegt sich bei seitlich wirkenden Kräft etwas. Das ist nicht viel und wahrscheinlich nicht der ausschlaggebende Faktor für die Entkupplungen. Aber vielleicht sollte man darüber nachdenken die Deichsel an dieser Stelle zu versteifen.
Das ganze wäre vielleicht ein Verbesserungsvorschlag an die Hersteller. Weniger Spiel und eine steifere Konstruktion.
MfG
Andreas
Das Spiel in der Kulisse ermöglicht weiterhin, daß bei Kurvenfahrt und damit seitlich wirkender Kraft die Kupplung mit (dem beweglichen) "Schacht-Kulissenteil" eine Kippbewegung ausführen kann. Damit erhöht sich bei steigender Last (Waggonzahl) die Gefahr des hochrutschens.
Man könnte versuchen, einen Blechstreifen von oben auf den "Schacht-Kulissenteil"/Deichsel/... zu legen
(In die entsprechende Form feilen.), um somit das Spiel einzuengen.
Weiterhin halte ich die von der oberen "Lagerfläche" der Deichsel zum Kupplungschacht führende Strebe für zu nachgiebig. Sie biegt sich bei seitlich wirkenden Kräft etwas. Das ist nicht viel und wahrscheinlich nicht der ausschlaggebende Faktor für die Entkupplungen. Aber vielleicht sollte man darüber nachdenken die Deichsel an dieser Stelle zu versteifen.
Das ganze wäre vielleicht ein Verbesserungsvorschlag an die Hersteller. Weniger Spiel und eine steifere Konstruktion.
MfG
Andreas
TK [Gast] - 29.04.05 12:26
@Cox
die Kräfte an den Rädern sind kleiner. Eine Entgleisung ist besonders auf Weichen und Kreuzungen weniger wahrscheinlich.
Bei einer Kinematik im Drehgestell wären die Kräfte im Bogen noch viel größer.
Zugeständnis: für Spielbahner mit R1 ist eine Kupplung im Drehgestell besser geeignet.
Grüsse TK
die Kräfte an den Rädern sind kleiner. Eine Entgleisung ist besonders auf Weichen und Kreuzungen weniger wahrscheinlich.
Bei einer Kinematik im Drehgestell wären die Kräfte im Bogen noch viel größer.
Zugeständnis: für Spielbahner mit R1 ist eine Kupplung im Drehgestell besser geeignet.
Grüsse TK
Cox [Gast] - 29.04.05 12:32
@ TK
Stimmt :)
Stimmt :)
TK [Gast] - 29.04.05 12:40
@Cox
...heut Nacht schlaf ich aber im steh'n!
Sag mal Cox, bist evt. aus dem Raum Würzburg?
Grüsse TK
...heut Nacht schlaf ich aber im steh'n!
Sag mal Cox, bist evt. aus dem Raum Würzburg?
Grüsse TK
Cox [Gast] - 29.04.05 12:56
@ TK
Ja, etwa Lohr am Main
Ja, etwa Lohr am Main
TK [Gast] - 29.04.05 13:03
@Cox
...dann biste Kanidat für's Frankentreffen...
Übrigens fahren am 1. Mai bei der Dampfbahn Fränkische Schweiz mehrer Züge mit Dampfloks (64, 70, Industrielok, usw.)
Züge selbst sind weitgehend ausgebucht.
TK
...dann biste Kanidat für's Frankentreffen...
Übrigens fahren am 1. Mai bei der Dampfbahn Fränkische Schweiz mehrer Züge mit Dampfloks (64, 70, Industrielok, usw.)
Züge selbst sind weitgehend ausgebucht.
TK
Cox [Gast] - 29.04.05 13:19
Da haste den Richtigen erwischt, TK. Frankentreffen ist ok aber mit Dampfloks kannst Du mich jagen :))
Spaß beiseite: Am ersten Mai fliege ich nach Fernost, geht leider nicht.
Gruss
Cox
Spaß beiseite: Am ersten Mai fliege ich nach Fernost, geht leider nicht.
Gruss
Cox
Klaus Lübbe - 29.04.05 21:29
Abhilfe beim Aufklettern einer Kupplung:
Unter den Kupplungskopf ein kleines Kunststoffplättchen ankleben, welches das Aufklettern des Kupplungskopfes verhindert.
Ich hatte das Problem nur bei langen Reisezugwagen und Loks ohne KKK und mit dieser Methode beseitigt. Vorentkuppeln geht dann natürlich nicht mehr, aber ich kenne persönlich niemanden, der das macht.
Gruß
Klaus
Unter den Kupplungskopf ein kleines Kunststoffplättchen ankleben, welches das Aufklettern des Kupplungskopfes verhindert.
Ich hatte das Problem nur bei langen Reisezugwagen und Loks ohne KKK und mit dieser Methode beseitigt. Vorentkuppeln geht dann natürlich nicht mehr, aber ich kenne persönlich niemanden, der das macht.
Gruß
Klaus
Cox [Gast] - 29.04.05 22:49
Guter Tip, Klaus. Du meinst ein Plättchen daß etwa einen Millimeter ins Klauenprofil ragt? Und wenn er hochschnacken will, legt sich das Plättchen an der Kuplung des Wagens an? Sag bitte mal was zu dem "einen" Millimeter. Mehr?
Gruss
Cox
Gruss
Cox
kegs [Gast] - 29.04.05 23:16
also um mal einen alten tip hier zu posten, es reicht ein ca 0,5 mm langes abisoliertes kabelstück auf den zapfen zu schieben, dann wandert da auch nix mehr hoch und das ist jederzeit reversibel und zudem spottbillig.
gruss kegs
gruss kegs
Cox [Gast] - 30.04.05 07:20
@ kegs
Das habe ich nicht verstanden, Klaus. Litze raus und die "Röhre" auf den Vorentkupplerzapfen?
Schönes Wochenende
Cox
Das habe ich nicht verstanden, Klaus. Litze raus und die "Röhre" auf den Vorentkupplerzapfen?
Schönes Wochenende
Cox
kegs [Gast] - 30.04.05 20:03
genau .png)
gruss kegs
gruss kegs
Klaus Lübbe - 30.04.05 20:13
@Cox:
ich schneide das Plättchen rechtwinklig so zu, dass es bündig unter die Kupplungsklaue geklebt werden kann.
Gruß
Klaus
ich schneide das Plättchen rechtwinklig so zu, dass es bündig unter die Kupplungsklaue geklebt werden kann.
Gruß
Klaus
@18,21
Äh-öh, vorentkuppeln? Ich dachte, das wäre ein Feature der GFN-Profikupplung, und wir würden von der Standard-Klauenkupplung reden?`
@20
:-o So einfach kann's gehen... Geile Sache. (Ich nehme mal an, es geht hierbei um die Profikpl. Dies bei der Klauenkpl. > ??? Da ist das mit dem angeklebten Plättchen sehr gut.)
Schöne Restwoche
Andreas
Äh-öh, vorentkuppeln? Ich dachte, das wäre ein Feature der GFN-Profikupplung, und wir würden von der Standard-Klauenkupplung reden?`
@20
:-o So einfach kann's gehen... Geile Sache. (Ich nehme mal an, es geht hierbei um die Profikpl. Dies bei der Klauenkpl. > ??? Da ist das mit dem angeklebten Plättchen sehr gut.)
Schöne Restwoche
Andreas
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