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THEMA: Fichtelbahn: Frage zu Trackline und Trackswell

THEMA: Fichtelbahn: Frage zu Trackline und Trackswell
Startbeitrag
S.Bahn - 07.05.21 14:47
Hi Zusammen,

im Shop von DM-Toys sind mir die beiden im Betreff genannten Platinen von Fichtelbahn aufgefallen und jetzt frage ich mich, was die können und wie man sie genau einsetzt etc.

https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/Fichtelbahn_800201.html
https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/Fichtelbahn_800204.html

Wäre sehr dankbar, wenn mir die Verwendung dieser Teile irgendjemand mit möglichst leicht verständlichen Worten (und vielleicht sogar mit entsprechenden Bildern) erklären könnte. Im Moment hab ich da keine Idee, inwiefern man sowas brauchen könnte.

Danke - Herby

Hallo Herby,

wenn Du in den o.a. Links die Beschreibung gelesen hättest, wüßtest Du wofür diese beiden Dinger gut sind.

Viele Grüße aus Landsberg am Lech

Ralph
Servus Herby,

die Trackline hatte ich bei meinen schattenbahnhöfen ziemlich viel im Einsatz.
Hauptsächlich um einen sicheren und einfachen Gleisanschluss zu haben und auch bei für Rückmelder notwendigen Trennstellen. Speziell wenn letztgenannte im Bogen liegen, hält das bombenfest und nicht so wackelig wie Isolierverbinder.

Trackswell ist das gleiche in grün, aber eben für den sichtbaren Bereich. Lässt sich leichter kaschieren als Trackline und die Kabel können unten angelötet werden.

Lg Alex
@ Ralph

Ein Beispiel:
Zitat

Der Einsatz dieser Platine ist vielfältig...


Danke für den Hinweis - aber ganz im Vertrauen: Sowas hilft - mir jedenfalls - keinen Milimeter weiter.

@ Alex

Danke für den Versuch - auch wenn die Worte kein - für mich taugliches - Bild im Kopf entstehen lässt, um zu erfahren, wie ich das praktisch einsetzen kann. Da reicht wohl meine Vorstellungskraft nicht aus.

Leider habe ich weder auf Youtube noch im Rest des Internets eine bebilderte Anleitung oder Baubericht gefunden, mit dessen Hilfe ich mir ein gewisses Bild machen kann, um zu verstehen, wie das eingesetzt werden soll. Dass man damit Gleisverbindungen herstellen können soll - ok, das habe ich aufgrund der wenigen Worte der Produktbeschreibung auch herausgelesen. Nur WIE ist mir nicht klar.

Egal - ich denke, ich werde die beiden Dinger wohl schnell wieder vergessen. Aber vielleicht kaufe ich trotzdem so ein Teil - und schicke es an den ORF für die Sendung "Was gibt es Neues ...?"; die suchen immer wieder Nachschub für die Rubrik "das Ding der Woche" ...

Herby
Hi,

vielleicht hilft ein Bild (wenn es auch ein Konkurrenzprodukt ist)

Grüße Micha

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Moin Herby,

ich hab das Bild mal etwas bearbeitet.das ganze ist für Modulübergänge und Stromtrennungen z.B. im Schattenbahnhof.
Auf den Pads der roten Pfeile werden die Schienen gelötet.
Auf den Pads der blauen Pfeile werden die Stromanschlüsse gelötet (+ und - sind markiert)
Bei Modulübergängen wird das ganze etwa an der grüne Linie durchtrennt.
Ich hoffe halbwegs verständlich geholfen zu haben.

Gruß Kai🍺

PS: Micha war schneller


Die von LaNgsambahNer zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Danke @ Micha & @ Kai für die Bilder.

Nachdem hier vor allem Begriffe wie Schattenbahnhof und Modulübergänge fallen, ist es für mich wohl echt nicht geeignet. Denn einerseits ist mein Schattenbahnhof bereits fertig und andererseits habe ich auch nix mit Modulen oder Segmenten am Hut. Zudem ist mir mal der Kanal von Pin Nuckel untergekommen wo er zeigt, wie er die Gleise bei seiner Modulanlage am Modulkastenrand fixiert hat. Nämlich mit einer simplen Messingschraube, die er genau unter den beiden Schienen pro Gleis reinschraubt, und zwar gerade mal so hoch, dass das von den Schwellen befreite Schienenende gerade nicht die Schraube berührt. Schiene und Schraube wird dann ganz einfach miteinander verlötet.

Aber zur zweiten Platine: die soll doch vor allem für Verbindungen von Flexgleisen dienen? Nur frage ich mich, wie ich dann halbwegs vorbildgerecht an der Stelle die Schwellen wieder einpassen soll.

Herby
Hallo,

Zitat

Aber zur zweiten Platine: die soll doch vor allem für Verbindungen von Flexgleisen dienen? Nur frage ich mich, wie ich dann halbwegs vorbildgerecht an der Stelle die Schwellen wieder einpassen soll.


Messen, das Schwellenband an der passenden Stelle abschneiden, verlöten. Die Schienenprofile bei Bedarf z.B. mit Krauseklammern fixieren. Bei Bedarf außerdem Schwellen in 3 Teile schneiden und dann zwischen und neben die Schienen operieren.

Grüße,
Rico
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber zur zweiten Platine: die soll doch vor allem für Verbindungen von Flexgleisen dienen? Nur frage ich mich, wie ich dann halbwegs vorbildgerecht an der Stelle die Schwellen wieder einpassen soll.



Moin Herby

Sach mal, tust du bei dem Thema nur so naiv oder was soll das?? Wieso die Schwellen einpassen? DAS sind die Schwellen! Klar, eine farbliche Behandlung sollte noch erfolgen... Eigentlich habe ich solche Fragen von einem Neueinsteiger erwartet, wobei die Teile eigentlich selbsterklärend sind...

leicht fassungslose Grüße  Ralph
Moin Herby,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zudem ist mir mal der Kanal von Pin Nuckel untergekommen wo er zeigt, wie er die Gleise bei seiner Modulanlage am Modulkastenrand fixiert hat. Nämlich mit einer simplen Messingschraube, die er genau unter den beiden Schienen pro Gleis reinschraubt, und zwar gerade mal so hoch, dass das von den Schwellen befreite Schienenende gerade nicht die Schraube berührt. Schiene und Schraube wird dann ganz einfach miteinander verlötet.


genauso hatte ich das auch gehandhabt.

Gruß Kai
Hallo Herby,

anbei ein Bild meiner Gleiswendel, die ich so gekauft hatte. Dort sind die Trackline Platinen verbaut. Durch die aufgelöteten Schienen ist die Verbindung an den Gleis-Übergängen bombenfest. Das Anlöten der Kabel ist auch einfacher als direkt an den Gleisen. Habe selbst die Trackswell bestellt, um das auch im sichtbaren Bereich zu probieren.

Viele Grüße
ChristiaN

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Hi,

ich habe die Trackswell im sichtbaren Bereich bei mir auch genutzt ausserhalb von Segmentübergängen.
In dem Fall sind die dann auch nicht festgeschraubt o.ä, sondern mit dem sonstigen Gleis geklebt.
Großer Vorteil ist die Lötbarkeit der Kabel von unten, Kabel von unten angelötet, Schienen von oben drauf.und nochmal kurz Lösten. Gibt einen sauberen Kontakt.

Bei Peco 55 sind die Schwellen dann allerdings niedriger als die normalen, da die Schienen ja ins Schwellenband eingelassen sind. Das habe ich noch nicht kaschiert, denke aber, dass hier entweder eine farblichen Behandlung ausreicht (und die Höhendifferenz nicht auffällt= oder ggf. hier mit kleinen Kartonstreifen o.ä. gearbeitet werden kann.

Grüße Micha
Hallo,
ich bin Herby sehr dankbar für diesen Faden:
ich habe die Funktion/Nutzung auch nicht sofort erkannt.
bezüglich des Einsatzes bei Flexgleisen mit Isolierverbinder habe ich auch so meine Probleme!
Wie genau löst ihr das mit diesen Lötverbindern? Wie wird die Isolierung relisiert? nur durch Abstand?
fragt sich
Günter
hallo Herby ( und Günter )

bei mir sind diese Dinger NICHT  als Gleisanschluß oder Modulübergang  sondern zur Gleistrennung (im speziellen bei Kehrschleifenmodulen mit beidseitiger Gleistrennung ) bei Peco Flexgleisen  in rel engen Radien ( R = 280 ) im Einsatz. Sie waren das einzig taugliche Mittel, um die Gleistrennung überhaupt bewerkstelligen zu können  - Die Peco Isolierverbinder sind viel zu weich , das Gleis macht sofort einen Knick und auch auf Isolierung verklebte Gleise habe ich an den Trennstellen nicht sauber hinbekommen.
Mit den Trackline Platinen ging das rel einfach : erst das gebogene Flexgleis ohne Trennung verlegen (Schwellen an der  gewünschten Trennstelle vorher entfernen) , dann die Trackline Platine unterschieben und  anlöten, mit dem Untergrund verkleben oder verschrauben und dann die Gleise mit Feinsäge oder Trennscheibe durchtrennen. Die Isolierung  ist hier nur der Luftspalt in der Stärke des Sägesblatts - funktioniert bei mir hervorragend und zuverlässig. Manche legen dann noch ein Kunststoffplättchen der gleichen Stärke dazwischen, aber damit hab ich eher schlechte Erfahrung - das hält nämlich bei mir nicht )
Zu behaupten Trackline  sei  eine Ideallösung wäre für mich übertrieben., aber es funktioniert und stellt für die o-g Problematik für mich die einzig brauchbare Lösung dar. ( man kann dann die  entnommenen Schwellen etwas abfeilen und zumindest zwischen den Gleisen ) wieder einsetzen  

beste Grüße

heinz

Hallo zusammen,

ich verwende für Peco diese im nicht sichtbaren Bereich:

https://abload.de/img/img_14964vo6q.jpg

Diese Lösung für Modulübergänge im nicht sichtbaren Bereich:

https://abload.de/img/img_08338qsks.jpg

Sowie diese im sichtbaren Bereich.

https://www.fremo-net.eu/modulsysteme/baugroess...er-moduluebergaenge/

Anderes kann man Flexgleis nicht dauerhaft und einfach fixieren.

Grüße
Christian
Abend Gemeinde,

Weiß einer wofür die 3 Lötpunktreihen zwischen den Schienen sind? Die sind mit den Schienen nicht elektrisch verbunden, jedoch nach unten durchgeführt.

Frage zum Einbau bei Segmenten: Vor dem Einbau die Platine durchbrechen und dann bei um 180° drehen (dickes Ende an der Modulkante) oder wie macht ihr das?

Danke und Gruß, Felix B.
Hi,

soweit ich weiß, sind die drei Punkte universal für optionale Einbauten wie Sensoren, Reedkontakte, Reflexkoppler o.ä. gedacht

Grüße Micha
Hallo,

wie heißt das Alternativprodukt zum Fichtelbahn Trackline aus Beitrag 4?
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...mp;sb1=trackline#aw4

Ich muss bei meinen bereits verlegten Flexgleisen nachträgliche Trennungen einbauen, und da würde mir dieses oder das Fichtelbahn Trackline sicherlich helfen, damit sich die Schienen nach der Trennung nicht verformen.

VG
Roberto
Moin Roberto,

ich habe mir Leiterplatten gekauft und zurechtgeschnitten. Im Schattenbahnhof stört mich die Optik nicht und der Preis ist unschlagbar. Du solltest jedoch erst verlöten und dann trennen. Gerade in Kurven ist das hilfreich, um den Bogen sauber hinzubekommen.

LG Rimbert

Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

doppelt sorry!
Grüße   Klaus
Rimbert hat recht,
einseitig Cu-kaschierte Leiterplatte (PCB) reicht vollkommen im unsichtbaren Bereich. Die gibt es in unterschiedlichen Stärken zu kleinem Preis. Das ist heutzutage glasfaserbasiert, gibt also beim Schneiden ekligen Staub und Werkzeugverschleiß. (Beidseitig schadet nicht, gibts aber nur selten dünner als 1,6mm)
Wer es noch nicht kennt: einen Streifen lang genug( 6-8 Schwellen) abschneiden, das Cu längs schlitzen und in der Mitte quer, wenn es eine elektr. Trennstelle sein soll. Und sowohl Cu als auch Schienenunterseite anschleifen/säubern und erstmal einzeln vorverzinnen. Dann hält die Lötstelle besser und man kann die Plastikschwellen zuerst weg und dann wieder näher ranschieben weil das Löten selbst nicht zu lange dauert.
Es gibt auch noch ein paar Anbieter, die das PCB mit ausgegefrästen Schwellen anbieten, was den Preis nach oben treibt.
Trackswell und Co sind halt die nächste Stufe mit dem Vorteil, dass die Löcher mW durchverzinnt sind und die Kabel leichter und schöner anzulöten sind. Das Cu ist evtl auch schon verzinnt, was dazu verleitet, sich das bei der Schiene zu sparen. Dabei ist genau das wichtig, mit extra Flussmittel.
Das Verlöten auf Schrauben hat sich bei mir nicht so bewährt, weil die Messingschraube eine recht große Wärmesenke ist. Wenn man die nicht gut vorverzinnt, dann läuft man Gefahr, eine kalte Lötstelle zu fabrizieren und Schwellen zu verbruzzeln.
Grüße   Klaus
Hallo!

Die glasfaserverstärkten Platinen sollte man nur mit entsprechendem Atemschutz sägen, der Sägestaub ist ziemlich schädlich! Dazu kommt, dass dieses Material die Sägeblätter "frisst".
Es gibt aber auch noch Platinen aus Hartpapier/Pertinax, die würde ich eher empfehlen. Egal, ob die Platine ein- oder zweiseitig beschichtet ist. Theoretisch kann man dieses Material auch anritzen und brechen, aber in Schwellenbreite (ca 2mm, für Gleisselbstbau) klappt das nicht. Sägen ist aber recht leicht möglich. Einatmen sollte man diesen Staub auch nicht unbedingt, das gelbliche Zeug ist ausserdem recht "anhänglich" (Staubsauger sehr sinnvoll).

Viele Grüße
Michael
Hi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

wie heißt das Alternativprodukt zum Fichtelbahn Trackline aus Beitrag 4?
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...mp;sb1=trackline#aw4



das sind Platinen, die ursprünglich von jemand anders entwickelt wurden, die ich habe nachfertigen lassen.

Ich hab da noch einen Satz da und könnte auch noch neue bestellen. Wenn da jemand Bedarf hat, kann ich da gerne unterstützen.

Grüße Micha
Hallo zusammen,

der Hinweis auf die Streifenrasterplatinen gefällt mir auch gut. Habe welche aus Hartpapier gefunden, welche sich dann besser verarbeiten lassen.

Rimbert, musstest du die auch so aufwendig verarbeiten oder hat das Löten bei dir auch so gut geklappt? Das Durchtrennen der Kupferbahn passiert beim Trennen der Gleis mit der Trennscheibe gleich mit oder machst du das vorher?

VG Roberto
Moin Roberto,

ich habe nicht so einen Aufwand getrieben. Ich habe die Leiterplatten mit meiner Bandsäge in ca. 2cm breite Streifen geteilt. Bei dem bisschen Staub habe ich keine Angst um meine Gesundheit. Dann habe ich die Streifen mit dem Seitenschneider passend abgelängt, die Schienen mit einem Schienenverbinder verbunden, Schienenverbinder und Schiene mit der Leiterplatte verlötet. Den Schienenverbinder nutze ich, damit die Schienen exakt in der Flucht sind. Anschließend habe ich dann die Schienen mit der Trennscheibe getrennt, inkl. Kupferbahn. Einen relevanten Verschleiß an Trennscheiben kann ich nicht beobachten. Sofern die Schienen sauber sind, klappt das Löten problemlos.

LG Rimbert
Hallo Rimbert,

die Glasfaserplatine habe ich bisher mit Handsägen, Kreissäge und Decoupiersäge bearbeitet, da gaben die Sägezähne relativ schnell nach. Der so entstandene Sägestaub mit den Glasfasern macht sich dann gut zwischen den schwitzigen Fingern, da hat man nach Tagen noch was davon Eine der wenigen Arbeiten, wo ich Gummihandschuhe und Staubmaske trage...

Die Kupferschicht entferne ich immer mit einer Diamantscheibe, geht schnell und sauber. Wichtig ist auch noch ein zentrales Loch oder zwei außerhalb liegende Löcher zum Anschrauben, falls eine Klebung nicht reicht.
Und wie schon geschrieben wurde, das Kupfer blank schleifen und komplett verzinnen, das erleichtert das Anlöten der Schienen deutlich.

Was mir noch eingefallen ist: Beim PecoC55 habe ich bei Profilwechseln zu C60 oder C55 den doppelten Fuß abgeschliffen, was ich im Untergrund beim Wechsel zu C80 nicht mache.

Bisher habe ich solche Breitschwellen (2-3cm) im Untergrund verarbeitet, wenn Gleispartien samt Trasse herausnehmbar sein sollen, also nicht für Modulübergänge, eher Segmentgrenzen. Ansonsten brauche ich hauptsächlich Streifen in Schwellenbreite für meine Sonderweichen. Die werden dann genauso verzinnt, die Leitschicht wird dann erst nach Fertigstellung mit der Diamantscheibe getrennt, aber nicht per Schnitt, sondern durch Abschleifen.

Mit Lochraster-Streifen-Platinen habe keine so guten Erfahrungen gemacht, die haben sich verzogen. Deswegen nehme ich lieber normale Platinen, am besten doppelseitig beschichtet. Man muss dabei nur aufpassen, dass durch die Rückseite nicht aus Versehen ein Kurzschluss entstehen kann. Normalerweise sollte das zwar nicht sein, aber man weiß ja nie...

Viele Grüße
Michael
Moin,

zur Erläuterung nochmal zwei Detailphotos, wie ich es mache. Vielleicht nicht ganz so korrekt gearbeitet, aber funktionsfähig.

LG Rimbert

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