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THEMA: Stadtgestaltung, Häuserfluchten

THEMA: Stadtgestaltung, Häuserfluchten
Startbeitrag
KK - 07.05.21 12:32
Hallo,
bevor ich mit der Begrünung anfange, die ich wahrscheinlich am Balkon ausführe, stellte ich meine Häuser probeweise auf.

Die vorderen Häuser stammen vom Paul, das Stellwerk ist jetzt jedoch ein Cafe geworden.

Gruß

Klaus

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Hi Klaus,

deinen Landschaftsbau finde ich wunderschön! Besonders gefallen mir die Kunstbauten für die Bahn sowie die harmonische farbliche Gestaltung.

Deine Häuser erzeugen hingegen eine gewisse Unruhe und lenken dadurch von deiner Meisterschaft als Landschaftsbauer ab. Insbesondere gilt das für die Brauerei, die alles erdrückt und fast schon wie ein H0-Modell wirkt; besonders deutlich erkennbar auf dem letzten Foto.

Ferner habe ich den Eindruck, dass zu viele Baustile gemischt werden, die nicht recht harmonieren wollen. Die Stadthäuser von Pola und Kibri passen z.B. nicht recht in die architektonische Umgebung und das gebirgige Umfeld. Auch das Freiburger Martinstor scheint mir überdimensioniert. Der Gesamteindruck erzeugt eine gewisse Unruhe; irgendwie weiß man gar nicht, wo man hinschauen soll. Es fehlt so etwas wie ein Ruhepol, der Lust darauf macht, das Auge schweifen zu lassen. Anders gesagt: Wenger ist mehr.

Ohne es auch nur ansatzweise besser zu können, würde ich die Sache vielleicht noch einmal überschlafen und mindestens die Hälfte der Häuser weglassen, besonders die dominante Brauerei und alle anderen großen, auch wenn mir natürlich klar ist, wie schwer das fällt. Ich schreibe das auch nur, weil ich fürchte, dass du deine wunderschöne Bahnanlagen optisch ungewollt plattmachen könntest.

Sorry für meine Klugscheißerei - ich schildere lediglich meinen subjektiven Eindruck. Da es sich ja nur um eine Stellprobe handelt, hoffe ich, nicht zu vernichtend zu wirken. Außerdem ist meine Einzelmeinung nicht der Nabel der Welt. Bestimmt gibt es jede Menge anderer User, die es gut finden, wie es ist. Also baue so, wie es dir gefällt.

Liebe Grüße

Holger

Hallo Holger,

deine Bemerkung „Der Gesamteindruck erzeugt eine gewisse Unruhe“ teile ich,

Das Lob zu meinen Landschaftsbau erfreut mich, da ich am Anfang mir nicht sicher war, ob ich aus den Felswandteilen eine längere Felswand gestalten kann.

Ich finde es immer wieder spannend, wenn aus einer Idee heraus was entsteht das am Ende harmonisch wirkt.
Es fällt mir nicht leicht, einzelne Bauwerke zu entfernen, da das Gesamtbild nicht stimmig ist.
Auf der anderen Seite bin ich aber wieder froh, dass ich meinen „Baustil“ überdenken kann und dadurch wieder eine reizvolle Aufgabe habe.

Die Brauerei ist tatsächlich ein H0 - Modell.

Ich werde mir Gedanken machen, bewundere die Anlagenbilder bei denen die Anlage nicht überladen wirkt.

Gruß aus München

Klaus
Moin Klaus

Das Problem auf den Bildern scheint auch die fehlende bzw. falsche Beleuchtung zu sein.
Naja, und dass du dich nicht zwischen Stadt und Kleinstadt bzw. Dorf entscheiden kannst. Gerade die Gebäude im Brauereiumfeld passen da nicht wirklich hin.

Gruß  Ralph
Hallo Klaus,

im Großen und Ganzen muß ich Holger leider Recht geben.
Der erste große Unruhestifter ist die viel zu größe Brauerei, die solltest Du auf jeden Fall gegen ein N-Modell ersetzen.
Der zweite Unruhestifter sind die Wohnhäuser zwischen den Stadthäusern, dies sollte man anders lösen.
Wie man das besser lösen kann, kann man sehr schön am lebenden Beispiel der Stadt Landsberg sehen. Wenn Du möchtest, machen wir mal eine Stadtbesichtigung, bei der ich Dir zeigen kann, worauf es ankommt, damit es "STIMMIG" aussieht.

Viele Grüße aus Landsberg am Lech

Ralph
Hallo Ralph und Ralph

Die Antworten helfen habe mich daher für eine Stadtsanierung entschieden und mache mir Gedanken wieviel von der Felswand hinter den künftigen Häusern sichtbar sein sollten.

Werde die Berge und das Vorfeld begrünen und wenn es gut gelingt stelle ich niedrige Gebäude davor auf.

Landsberg ist ein ideales Reiseziel, komme auf das Angebot zurück, wenn das Wetter passt.

Die Häuser stehen jetzt in der Vitrine und in der Schrankwand, habe mich eine Zeitlang mit den Umbauten beschäftigt und mich am Ergebnis (mit Innenbeleuchtung) erfreut, jetzt darf wieder was neues entstehen, hatte schon Angst, dass es nichts mehr zu gestalten gibt.

Gruß

Klaus

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Moin,

sorry, wenn ich Dich jetzt beleidige. Aber mit einer Modelleisenbahn hat Deine Spielzeug-Installation meines Erachtens nichts zu tun.

lg RhB 3811
Hallo

RhB 3811

Und was verstehst Du unter einer Modellbahn?


Es muß ihm gefallen, es ist seine Anlage!


Brummi
Hallo Klaus,

dein Mischmasch bei den Gebäuden ist mir auch schon aufgefallen. Bei der Auswahl der Gebäude gibt es auch in Spur N große Unterschiede im Maßstab. Es gibt Häuser in Spur N die sind im Maßstab 1:160, andere gehen locker als TT-Modell durch. HO-Modelle sollte man bei Spur N vor allen im Hintergrund nicht verwenden. Die vier Faller Stadthäuser direkt vor dem Hintergrund könntest du als Basis für deine weitere Stadtplanung verwenden.
Auch macht es Sinn sich auf einen Baustil festzulegen. Patrizierhäuser oder andere eher norddeutsche Baustile passen nicht für das süddeutsche Bergland. Neben einem Einfamilienhaus steht normalerweise auch kein mehrstöckiges Mietshaus.
Ein Ausflug nach Rottenburg ob der Tauber wäre ein Tipp von mir - hier gib es noch eine mittelalterliche Stadt mit Stadtmauer. Natürlich gibt es auch Städte wo nach dem zweiten Weltkrieg teilweise oder fast alles komplett neu aufgebaut wurden. Letztendlich musst du wissen was du bauen möchtest.

Am Bahnhof hätte ich vielleicht auf den langen überdachten Bahnsteig verzichtet. So was findet man in der Länge eher auf Bahnhöfen von Großstädten.

Die Häuser wo nicht zum Stil passen kannst du ja über die Kleinanzeigen oder über Ebay weiter veräußern. Die restlichen behältst du und planst deine Stadt neu. In der Stadtmitte würde ich ein Kirche einplanen und dann rundherum süddeutsche Altstadthäuser.

Grüße
Markus
Hallo,
als der Bahnhof fertig war überlegte ich wie es weitergehen könnte, zu diesem Zeitpunkt las ich auch das Buch "Meisterfotos aus der großen Eisenbahnzeit" da beschreibt Carl Belling dass seine Wohnung nah bei den Schienen ist.
Ich überlegte, wie ich das darstellen kann und setzte an die Stirnseite des Hauses links vom Bahnhof einen Balkon an.
Da steht jetzt nicht der Bellingheim, ich entschied mich für ein Brautpaar.

Dieses Haus war der Ausgangspunkt für die weiteren Häuser, jetzt gilt es den richtigen Kompromiss für die Umgestaltung zu finden.

Das Haus wurde durch französische Fensterbalkone aus geätztem Metall verfeinert und ist für mich ein Highlight.


Gruß

Klaus

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Moin Klaus

Der Fotograf hieß Carl Bellingrodt.

Das mit dem Balkon ist eine gute Idee. Nur hätte der ein klein wenig tiefer angebracht sein können. Fußboden in etwa Höhe des Simses an der Frontseite.

Gruß Ralph
Doppelt...
@Brummi: ich verstehe unter einer Modellbahn die möglichst realistische Abbildung des Originals.

ZB Dirks Rheinfort, Rheine, ...

Lg RhB WR 3811
#4
Hallo RalphP,

hatte Dir geschrieben, leider ohne Rückmeldung.
War heute in Landsberg, fand aber noch nicht die "richtigen Mobahäuser-Vorbilder" einige Dächer haben aber Modellbahn-Charakter (schiefe Dachfirste 😉

Gruß

Klaus

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Hallo Klaus,

am 11.05.2021 hatte ich Dir per Mail geantwortet und vorgeschlagen, telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

Viele Grüße aus Landsberg am Lech

Ralph
Hallo Ralph,

deine Mail ist im "Junk-Postfach gelandet"

Schade, aber ich komme nochmals nach Landsberg, so eine Stadt bietet so viel, dass sich ein mehrmaliger Besuch lohnt.

Gruß

Klaus
Hallo Klaus,

meine Tel.-Nr. steht in meinem Email-Absender. Wenn Du Deine nächste Fahrt nach Landsberg Planst, kannst Du mich gern vorher anrufen.

Viele Grüße aus Landsberg am Lech

Ralph
Hallo Klaus,

auch ich gehöre zum Landsberger Stammtisch und vielleicht kann ich Dir ein wenig unter die Arme greifen, was Deine "Stadtplanungen" anbelangt.
Betrachte Dir bitte mal die Bilder. Sie stammen von einer Vereinsanlage, welche ich gebaut habe. Es war dabei von mir der Versuch, eine kleine Stadt darzustellen, welche sowohl aus PLastik-, Laser-Cut-,sowie aus Papiermodellen bestand und zusätzlich Eigenbauemlemente enthielt.

Falls Du Fragen haben solltest, ich stehe Dir gern zur Verfügung.

Gruß

Opa22

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Hallo,
mein Vorsatz ab Weihnachten wird wieder gestaltet kann ich endlich umsetzen.
Baue von hinten nach vorne da ich bei zunehmenden Baufortschritt nicht mehr so einfach an die "Rückgebäude“ herankomme.
Dank der bisherigen Kritik kam ich zu der Einsicht, dass ich einen neuen Ansatz benötige.

Hatte jetzt die „Eingebung“, dass die Tankstelle weiter vorn und mit Dach aufgestellt wird.

Gruß

Klaus

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Guten Tag in die Runde,
Ich finde staedtische Bebauung als Moba Motive optisch sehr attraktiv, vielfaeltig und abwechselungsreich. Die "Haeuser-Fluchten" auf meiner Moba sind ein Mix von handelsueblichen Bausaetzen von Faller, Vollmer und Kibri UND - weil bisher nichts entsprechend es auf dem Markt war / ist - MZZ Stadthaeusern, die ich z T drei-dimensional aus entsprechenden MZZ Hintergrund Modulen aus Karton gebaut habe. Ich wollte damit die typisch, etwas "russige / verschmuddelte" Atmosphaere einer Industrie-staedtischen Umgebung schaffen.
Gruesse
FreddieW

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Hall Freddie,

das  mit den MZZ Kulissen (quasi von mir) ist dir hervorragend gelungen. Selten so eine harmonische Umsetzung gesehen…. Klasse und danke fürs Zeigen.

Grüße Holger
Bin beeindruckt vom Freddie, gut gestaltet und fotografieret, beschäftige mich auch mit der Hintergrundgestaltung.
Möchte eine 4mm dicke und ca. 2x 2,5m lange Platten an der Wand befestigen.

Inzwischen wird alles etwas grüner und in der Nacht erfreue ich mich an der Beleuchtung.

Gruß

Klaus



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  #20
Guten Abend Holger,
Nichts fuer ungut, aber die Idee MZZ Hintergrund Module (in meinem Fall Stadthaeuser) ist schon in einem der ersten, vor vielen, vielen Jahren erschienenen MZZ Kataloge propagiert worden (damals war MZZ noch unter der Leitung des 'Erschaffers' von MZZ, Rudolf Merz). Seinerzeit hatte WeWaWe (Werner Walter Weinstoetter von der Miba Herrn Merz 'bekniet', die selbst-gezeichneten / selbst-gemalt en Hintergrund seiner Moba, schon damals mit einigen 3-D Kreationen, der Allgemeinheit zugaenglich zu machen. Und das war die Geburtsstunde von MZZ. Den aelteren Miba Lesern ist Rudolf Merz auch unter seinem Pseudonym 'Loisl' bekannt mit seinen ausgezeichneten Illustration en von Anlagen Entwuerfen - ein wuerdiger Nachfolger des 'Alt-Meisters' PitPeg....
Ich selber finde die MZZ Hintergrund nach wie vor das Non-Plus-Ultra der Moba Hintergruende, gerade auch fuer N. Photographische Hintergruende sagen mir aus vielerlei Gruenden ueberhaupt nichts - aber das ist eine ganz persoenliche Geschmacksache....
Ansonsten - es freut mich, dass Euch (auch # Klaus) die Bilder gefallen haben. Nebenbei - die sind ganz auf die 'Schnelle' mit meinem Smartphone fotographiert worden.
Gruesse
FreddieW

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Hallo Freddie,

Die Geschichte kenne ich und auch das der Mann von meiner Vorgängerin Frau Raab,
Seines Zeichens auch „Mitbegründer“ der Miba auch Einfluss auf Herr Merz genommen hat.
Nichtsdestotrotz wollte ich mich als aktueller MZZ Besitzer outen, um nicht einfach nur so
deine Arbeit zu rühmen….. Die mir natürlich als Modellbahner und selbst Fan der Hintergründe sehr gut gefällt.


Grüße Holger
Hallo,
brauche einen anderen Hintergrund, der Weihnachtsbaum passt nicht.

Gruß

Klaus

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Hallo,

inzwischen "steht " der Berg fest auf der Anlage.

Bekomme auch durch die Stellprobe eine Vorstellung wie ich weiter umgestalten möchte.

Von den höheren Gebäude habe ich mehr als genug,  diese neu anzuordnen ist die nächste Herausforderung.


Gruß

Klaus

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Hallo Klaus,

Ich empfehle mal noch folgende Vorgehensweise:
Hintergrund – Mittelgrund -Vordergrund, so gestaltet man ein Gemälde, ein Diorama, eine Modellbahnanlage also von hinten nach vorn. Heute hat man sich auch von der Fischglas Gestaltung „hinten hoch - große Brücke quer“ verabschiedet.
Man gestaltet demnach eine Anlage mit dem Blick ins Räumliche und baut von hinten nach vorn.
Hinten platziert man vorzugsweise niedrige schmale Gebäude und lässt so das Gelände zumindest optisch nach hinten abfallen. Auch wenn ein Berg mit Burg links unbedingt sein muss, sollte der Rest der Anlage von hier aus sanft nach rechts abfallen. Dies gestaltet man ebenso, indem die Gebäude niedriger werden und vielleicht in einen Wald eingebettet verschwinden lässt
„Mittelgrund“ nennen nicht umsonst viele Modellbahner ihren Bahnhof in der Mitte. Manche wissen gar nicht warum.  Hier kann eine möglichst stilreine Häuserzeile eine Trennung zum Hintergrund schaffen. Eine Blickachse zum Hintergrund durch eine sich auch baulich verengende hier zB nach rechts verlaufende Nebenstraße schafft zusätzliche Tiefe. Dazu reicht ein Haus je Straßenseite aus. Der „offene Innenhof“ wird mangels Platz für eine hintere Straße - tatsächlich aber aus gestalterischen Gründen - mit Bäumen begrünt. Dahinter beginnt der schon erwähnte Hintergrund, der niedrigere und in Streifen oder Nestern angeordnete gleich hohe,  im Laub wiederum identische – aber farblich grün variierende Bäume, zwischen den kleineren, oft kaum sichtbaren Häuschen, beherbergt.
Autos kann man in diese Nebenstraße natürlich nicht stellen, da sonst der Verengungsschwindel auffällt.
Die Vorredner haben auf viele Dinge wie auch die unterschiedlichen Gebäudehöhen und -tiefen verwiesen. In der Regel sollte man dann bei einem Baustil sowie Zubehör – Hersteller bleiben.. Inzwischen muss man auch darauf achten wie filigran die Gebäude beschaffen sind.  Kauft man fertige Häuser auf Börsen oder Flohmärkten, sind aber die neueren Gebäude genau deshalb kaum zu bekommen.
Der Vordergrund dient dem Blickfang im Einklang zur maßstäblichen Modellbahn. Hier muss alles harmonisch und logisch aufgestellt sein. Die Tankstelle auf einem alten Noch(?) Burgbergelement trifft aus technischen wie praktischen Gründen im „Mittelgrund“ glatt daneben. Entweder sie wird ganz rechts in den Hintergrund verlegt oder kommt unten am Bahnhof hinter dem Stellwerk anstatt der Villa zum Einsatz. Das dort jedoch eine Tankstelle erforderlich ist, muss dann noch logisch herbeigestaltet werden.
Vielleicht lässt sich noch einiges anpassen. Aber im Grunde ist eine eigene Modellbahnanlage etwas ganz Großes und Individuelles mit der Umsetzung der inneren Gefühle, Stimmungen und Erinnerungen. Da muss man sich nicht zwingend auch noch herein reden lassen…..
…..meint Sven

Hallo Sven,
danke für deine Erläuterungen, den Begriff Fischglas-Gestaltung kannte ich nicht.
Mein Problem ist, dass ich auf Flohmärkten Gebäude kaufte die einzeln ansprechend sind, aber die anschließend schwer sich in die Anlage einfügen lassen.
Die Villa benötigt um zu wirken ein weites Umfeld, ich habe dafür die Gewässer, die engen die Gebäude nicht ein.

Der Gedanke, anstelle der Villa die Tankstelle aufzustellen gefällt mir, aber wie Du schon richtig bemerkt hast, soll eine logische Platzierung gegeben sein, dass schaffe ich unter den jetzigen Bedingungen nicht.
Die Tankstelle im Hintergrund hat den Vorteil, dass man hineinblicken kann.

In den Filmstudios werden Gebäude an einer Straßenkurve angeordnet, damit man nicht das Ende der Straße sieht, möchte eventuell auch die angedeutete Stadt neben dem Bahnhof so gestalten.
Mein Konflikt sind die vorhanden Gebäude, die passen nicht zu einer Kurve.

Wichtig ist mir das Haus mit dem Balkon, denn von diesem aus soll das Paar den Zugverkehr am Bahnhof verfolgen.

Gruß

Klaus



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Moin Klaus

Du wirst keine fertigen Häuser vorfinden, die sich einer sanften Kurve anpassen. Da muss man schon beim Bau an Vorder- oder Rückwand (je nachdem, in welche Richtung die Kurve verläuft) seitlich etwas Material weglassen, um die Wand zu kürzen. Das Dach muss entsprechend angepasst werden.

Gruß Ralph
Hallo Ralph,

habe eine Lösung gefunden, mit der Säge.

In einer MIBA-Ausgabe gab es eine Beschreibung wie Häuser im Bogen zu gestalten sind, weiß aber nicht mehr welches Heft (2000-2002?)

Kann über Google suchen, vielleicht finde ich bei Google Maps eine passende Draufsicht.

Habe noch Dachplatten von Kreativ, die werde ich einsetzen.

Gruß

Klaus


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Hallo,
jetzt die „endgültige„ Anordnung der Häuser,
kaufe 2. Holzplatten, dann geht es los mit der Stadtgründung 2022.

Gruß

Klaus

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Hallo,
Aufgrund der Beiträge hier im Forum kaufte ich 2 Multiplexplatten ca.40x50 cm, 1,6cm dick, hatte bei Hagebau keine Auswahl.
Ganz links vor dem Berg setzte ich Styrodur von Heki ein, bei Hagebau besorgte ich mir ebenfalls eine 4cm Platte, davon brauche ich jedoch nur sehr wenig. Heki ist flexibler.

Die jetzige Aufstellung werde ich beibehalten, die einzelnen Platten herausnehmen und mit der Gestaltung der Stadtviertel demnächst beginnen.

Zuvor müssen aber noch Probefahrten durchgeführt werden.

Gruß

Klaus

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Hallo,
jetzt beginne ich mit Arbeiten bei der ich frische Luft brauche (verwende für den Landschaftsbau Sprühdosen und Montagekleber).

Meine Anlage besteht im Bereich der Gleise aus Holzplatten die fest mit dem Rahmen verschraubt sind.
Einzelne Bereiche der Anlage auf denen keine Schienen verlegt sind habe ich inzwischen so gestaltet, das ich sie herausnehmen kann.


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Inzwischen versuche ich vorhandene Häuser besser zu platzieren und optisch aufzuwerten.

Das Dach vom braunen Haus stammt von einem amerikanischen Stellwerk, suche jetzt passende Mauern.

Gruß

Klaus


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