1zu160 - Forum



Anzeige:
MTR Exclusive - Onlineshop und Exklusivmodelle

THEMA: Modellbahntechnik Erbert

THEMA: Modellbahntechnik Erbert
Startbeitrag
Andreas L. - 15.04.05 16:50
Hallo,
falls es jemanden interessiert, die Fa. Erbert Modellbahntechnik hat eine neue Homepage.
http://www.erbert-signale.de/

Gruß Andreas

Schon, aber der Informationsmangel übertrifft beinahe noch die alte Mibapage.
Reihenweise tote Menüs.
Irgendwie ist wohl aus der Einführung des neuen Stellwerksystems im Jahre 2001 nichts geworden, beim Partner Hinz/Railware liest man auch nichts mehr.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, weil ich eigentlich schon sehr an dem Stellpult interessiert wäre, die beiden angegebenen Händleradressen in meiner Nähe aufzusuchen, in der Hoffnung dort was zu erfahren.
Einen "Modellbahntreff" in Nürnberg an dieser Adresse scheint dort niemand zu kennen und die Adresse in Fürth entpuppte sich als Privatwohnung.
Alles sehr merkwürdig. Ich kann derzeit alle Neuheitenvorstellungen der letzten Zeit leider nur als blosse Absichtserklärung werten. Eine Bestellung mit Vorkasse halte ich aufgrund dessen für völlig ausgeschlossen.

mfg
Helmut
Hallo Helmut,

auch hier kein Erfolg mit Deinen Infos zur Firma Erbert.

Ich finde den Hinweis zur Seite der Firma nicht schlecht. Allerdings würde ich mir kein Stellpult kaufen.

Gibts denn eigentlich schon ein Interface von Erbert?

Gruss Jörg Wreh
Hilfe er verfolgt mich.
Wie leicht am Datum zu sehen ist, habe ich schon vor Monaten in meinem "Heimat-Forum" nach Informationen gesucht. Railware war die letzte Möglichkeit.
Zwischenzeitlich hat mir Hr. Ing. Sperrer (STP) eine Firma NMW genannt, die auch Stellpultbausteine bauen soll, leider etwas größer und etwas teuerer, daher bin ich dem bisher nicht nachgegangen. Die Firma gibts auch leider nirgends im Internet.
Also werden wir wohl mal so was altmodisches wie Fax verwenden müssen.
mfg
Helmut
(ja ich bin derselbe)
Hallo Helmut,

verfolgen ist gut. Quatsch!

Bin auch N-Bahner und eigentlich sehr aktiv. Leider mein Eintrag oben als Gast erfolgt, der ich aber nicht bin.

Wenn Du auf meine Internetseite gehst, organsiere ich einen größeren Treff von Railware (Berlin/Brandenburg). Ich glaube, dass ich als Beta-Tester von Railware schon etwas weiss, aber auch wovon ich rede/schreibe. Aus guten Gründen war mein Vorschlag ggf. eine andere Lösung mit Railware zu finden, die bereits heute geht.

Da es ggf. kleine Einschnitte im Funktionsumfang ist aus meiner Sicht vielleicht verkraftbar. Mann könnte aber mit Selbstbau und ohne teurer Fertigbausteinen loslelgen.

Im Verein bauen wir solche Sachen selber. Allerdings machen wir auch heute Kompromisse.

In der nächsten Zeit wird Dieter Hinz sicherlich für einige User (bitte nichtabwertend meinen), keinen Treiber liefern. Schwerpunkt ist im Moent Railware 5. Wir wissen von den gemeinsamen Treffs mit Dieter Hinz, dass Priorität Entwicklungen haben, die einem großen Kundenkreis zu kommen. Aus unserem großen User-Kreis benutzt keiner ein Stellpult mit diesem Vorstellungen und Umfang. Ich glaube, dass dies sogar allgemeingültig sein dürfte.

Die meisten steigen im Gegenteilt um.

Vielleicht helfen die Infos weiter.

Herzliche Grüße!

Jörg
Hallo Jörg,
wir können gerne hier weiter diskutieren, wenn der Ton sachlich bleibt.

Dass du aktiver Railware-Anwender bist und die Nutzung von Stelltischen ablehnst habe ich begriffen, und ich habe auch nicht die Absicht dir in deine Planung und Gestaltung hineinzureden.

Aber bitte akzeptiere auch, dass ich vom Betrieb meiner Anlage auch eigene Vorstellungen habe.

Wie ich nun schon mehrmals im Railware-Forum geschrieben habe, habe ich versucht über das Forum eine Auskunft über den Stand dieses SpDrS60 Projektes der Firma Railware zu erhalten. Es geht eben nicht um einen Treiber für Railware, sondern ein völlig anderes Produkt der Firma Hinz/Railware, das seit 2000 angekündigt ist.

Daß unter den Railware-Usern nur wenige sind, die einen Stelltisch nutzen, mag schon sein, aber schließ bitte nicht auf alle Modellbahner schlechthin. Die Nutzer von Gahler & Ringstmeier können z.B. ohne Stelltisch gar nicht "arbeiten". Hier ist z.B. häufig das alte Erbert System zum Selbstlöten im Einsatz, das früher sogar über Conrad vertrieben wurde.
Da das von mir verwendete Zimo-System optimal durch STP unterstützt wird, steht für mich die weitere Nutzung dieser Software außer Zweifel. Es geht eigentlich nur darum, wie der Stelltisch anzubinden ist. Und hier war der gemeinsame Ansatz von Railware und Erbert - oder um weitere Mißverständnisse auszuschliessen _Hinz_ und Erbert  - eine gute Möglichkeit, um nicht tausende von LEDs einzeln verdrahten zu müssen. Herr Ing. Sperrer, der Autor von STP, hat auch erwogen, die Interfacesoftware von Erbert/Hinz anzubinden, wenn es denn mal was anzubinden gäbe.

Eine Aussage der Fa. Hinz "Projekt wird nicht weiter verfolgt" wäre zwar unerfreulich aber akzeptabel gewesen, ein "sowas braucht doch kein Mensch" (sinngemäß zitiert) hilft aber eben nicht weiter.

Ich hoffe nun ist verständlich worauf ich von Anfang an hinauswollte.

mfg
Helmut


Ich hab mal einen Blick auf die Preisliste von Erbert risikiert...*schluck*.

Kein Wunder, daß man bei den Preisen für kommerziell gefertigte Stellpulte bei Moba-Austellungen so gut wie nie welche an Anlagen vorfindet,dagegen Eigenbau mit Industietastern/schaltern.
Aber wenn jemand Geld zuviel hat..."professioneller" sieht es aus.

Gruss Willi
@5 "Die Nutzer von Gahler & Ringstmeier können z.B. ohne Stelltisch gar nicht "arbeiten"."
@6 "Ich hab mal einen Blick auf die Preisliste von Erbert risikiert...*schluck*."

Das ist nicht ganz richtig, es geht auch mittels Tastatur, aber..... Ein Stellpult vereinfacht die Bedienung einer MPC-gesteuerten Anlage.
Aus diesem Grund war auch ich auf der Suche nach einem (bezahlbaren) möglichst originalgetreuen Stellpult. Von dem Gedanken an ein industriell gefertigtes Teil habe ich mich mittlerweile verabschiedet, so schön die auch aussehen mögen.
Wer über einfache Fähigkeiten wie Bohren, Löten, Zeichnen und das dazu notwendige Werkzeug verfügt, ist m.E. in der Lage sich ein für seine Zwecke ausreichendes Stellpult mit relativ geringem Materialaufwand und deshalb preisgünstig selbst zu bauen.
@Brummel,

sicher, billig ist so ein Stellpult nicht. Aber wenn man sich anschaut, was z.B. GFN für sein sogenanntes "Gleisbildstellwerk", dieses windige Spielzeug mit weißen Plastikbalken, heute verlangt, dann relativiert sich das. Es haben eben so gut wie alle Hersteller seit dem Euro irgendwie den Preiswahn bekommen.
Selbst für ein bischen Holz für den Unterbau braucht man heute ja schon fast einen Bausparvertrag.
Ich habe durchaus auch schon versucht, Bausteine selbst zu bauen, leider habe ich aber nichts vernünftiges zu wege gebracht. Also hoffe ich eben auf eine brauchbare Baukastenlösung.

mfg
Helmut
@ 8
Helmut,ergänzend zu Udo (#7) möchte ich nur anmerken,mit einem Edding oder Klebebändern(zb schmalem Isolierband) ist ein Spurplan relativ schnell auf einer Holz-,Kunststoff- oder Aluplatte erstellt.Letztere kann man auch wie eine Plarine ätzen. Das Ganze in einem Holz- oder Kunststoffrahmen/gehäuse kommt im Rohbau nicht teurer als das Holz für 1 Modul. Mit Klarlack geschützt ist der Spurplan auch griff-fest. Dazu kommen Elektronik,Taster und Kippschalter aus den Sortimenten von Reichelt oder Conrad.
Und grad die Zubehörteile sind bei den Herstellern teuer : Arnold zb hatte Momenttaster im Programm welche mit 30cm Kabel 5,40 DM kosten sollten...bei Conrad kosteten die baugleichen Dinger damals ohne Kabel 80 Pfennig. Und so lässt sich das bis heute weiter belegen : Blinkelektronik für Andreaskreuze von Viessm. 13,80 - der Inhalt (diese einfachst Blinkschaltung hat ich schon in Schule) kostet bei Conrad gekauft keine 5€ .

Selbermachen kommt also eindeutig billiger,fördert das Wissen (auch bei der Fehlersuche), führt zu individuell massgeschneiderten Ergebnissen und setzt Recourcen für zb Rollmaterial frei. Vom Bastelspass mal ganz zu schweigen.

Und wenn es auch nicht gleich bei den ersten Versuchen klappt - egal - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Jeder fängt gaanz laangsam an und muss sein Lehrgeld zahlen.

Gruss Willi
Hallo Brummel,

du hast schon im Prinzip recht. Ein Holzbrett mit ein paar Strichen drauf, ein paar Lämpchen und Schalter, wenn es das nur wäre, das könnte ich schon.

Wenns aber ein etwas "echteres" Stellpult werden soll, dann wirds schon bedeutend schwieriger. z.B. hab ichs nicht geschafft die weiß/rote Gleisausleuchtung mit rechteckigen LEDs ansehlich hinzubekommen. Es waren immer Löcher ringsrum. Oder meine Holzbausteinchen waren an den Kanten zu instabil und hatten nach kurzer Zeit runde Ecken. Es hat einfach genervt.

Was die Schaltungen angeht, da hast du natürlich völlig recht, aber das ist sowieso kein Thema weil ich Bausätze für die Anbindung der Taster und LEDs an den CAN-Bus von Herrn Sperrer beziehen werde und die nicht sooo teuer sind.
Was manche Moba-Hersteller für einfachste Relais und Dioden verlangen ist schon eine Frechheit.

Es geht eigentlich nur noch um ein ansehliches Front-End.

Höchstens wenn eine Bus-Lösung zu STP kompatibel werden sollte, und das stand eben mal im Raum, dann hätte ich mir die 1000-fache LED-Verdrahtung eben gerne etwas einfacher gemacht, aber das kann ich nach neuesten Erkenntnissen wohl abschreiben.

meint
Helmut
Hallo,
auch ich bin schon längere Zeit auf der Suche nach einem passenden Stellpult das nicht nur aus einem Brettchen mit LED und Tastern bestehen soll. Wer wirklich professionelle Stellpultplatten hergestellt hat war die Fa. Berg & Broman in Mannheim. Leider ist der Firmenchef in Pension gegangen.
Ich habe jetzt im Internet eine Firma entdeckt, die Stellpultfolien, die man auf einer Aluplatte oder Kunsstoffplatte aufbringen kann, herstellt.
http://www.1a-modellbahn.de
Habe mich mit der Firma in Verbindung gesetzt u. auch sofort eine Antwort erhalten. Dies wäre eine echte Alternative vorallem weil mir der Firmenchef mitgeteilt hat, das er derzeit am anfertigen von Abziehbildern mit Signalen ist, die man auf die Gleisfolie drucken kann. Allerdings muß man die Löcher für Schalter und Rund-LED selbst bohren, was ja nicht so schwierig wäre. Das größere Problem sind die Rechteck-LED zur Fahrstraßenausleuchtung, wie Helmut schon oben beschrieben hat.
Gruß
Andreas
@11
Ich hab mir die Homepage der Firma 1a Modellbahn mal angesehen. Was er mit seinen Stellpultplatten vorhat, trifft leider nicht das was ich suche, denn genau das was ich bisher nicht zuwege gebracht habe, müßte ich dort auch noch selbst machen.
Was ich sehr spaßig fand, war einerseits sein Werdegang als Modellbahner (Märklinist der vorübergehend mit N fremdgeht und danach reuig zurückkehrt). Wie er die Neuheiten bei Märklin anpreist ist schon toll, tolle Neuheiten die für andere seit Jahren selbstverständlich sind, und die Monopolpolitik von Märklin als Vorteil für den Anwender, einfach genial. Ich glaube ich habe die Werbestrategen von M* unterschätzt.
Andererseits hat mich seine Identitätskrise erheitert. Einerseits die Darstellung einer Firma, andererseits der Haftungsauschluß des Privatmannes.

insgesamt also witzig, aber für meinen Bedarf leider nix.
Aber berichte doch mal, wie du mit der Folie klarkommst, wenn dein Bau weitergeht.

Bei der Gelegenheit eine Info für Selbstbauer, die talentierter sind als ich: Auf der Homepage von Gahler und Ringstmeier http://www.gahler.de schildert ein Anwender einen Stelltischeigenbau, der wirklich genial ist. Leider fehlen mir da die handwerklichen Fähigkeiten.

mfg
Helmut
Hallo Helmut,

habe eine Antwort von Dieter Hinz (Railware) bekommen. Er will demnächst selber im Forum (Railware) was dazu schreiben. Wann kann ich Dir allerdings nicht sagen. Musst Du nochmals im Forum nachlesen.

Auch wir (und auch ich) bauen ein Stellpult, allerdings nicht mit dem Umfangwunsch von Dir. Ich kann verstehen, dass Du gerne dies machen möchtest.

Herzliche Grüße!

Jörg Wreh

Beitrag editiert am 15. 07. 2005 10:46.
Ich denke man muss unterscheiden, was man möchte, Es ist glaube ich relativ klar, dass sich jeder (zumindest wnn man sihche twas damit beschäftigt) aus einem Holz oder Kunsttofbrett und ein paar Elektronikteilen einen relativ komfortabelen Stelltisch bauen kann.  Aber wenn ich die möglichkeit bekomme ein DR 60 zu bauen, und daran Spaß habe, dann kann man das nicht wirklich vergleichen, weil hier auch der Gedanke der Vorbildlichen Betriebführung hintersteckt. DIe Erbert Preisliste ist aber schon abschreckend. Allerdings es gibt einen, der hat ein Stellwek ohne Erbert hinbekommen, ich sage nur Stuttgart.

Gruß
Dirk
@ 12
Hallo Helmut,
warum gleich den Korn in die Flinte giessen...ähm ...die Flinte ins Korn werfen ?
<<Leider fehlen mir da die handwerklichen Fähigkeiten>>
Ersetze das Leider durch ein Noch, dann schauts besser aus.
Oder mit anderen Worten : Dat übe mer, bis et klappt !!!

Gruss Willi

Beitrag editiert am 16. 07. 2005 03:30.
Wer Interresse an Stelltischfelder der Bauart SpDrL60 hat soll sich mal melden. Bei genügend Nachfrage werde ich diese auflegen. Die Maße :3,5 x 3,5 cm.Es kann auch ein kleineres Maß gewählt werden , jedoch gibt es dann evtl. Probleme mit der Ausleuchtung des Feldes.... Allerdeings wie gesagt......lohnen sollte es sich schon ...wegen 20 Feldern fange ich nicht an....Enorme Grüße aus dem wahnsinnig schönen BW ....Euer Wolfi....(PS: wer Fotos meines Stellwerk alls Rev. braucht darf sich auch melden)
@16
Hiermit melde ich mich
Allerdings bekenne ich offen, daß ich die SEL-Variante des Stelltisches nicht besonders gut kenne. Ich müßte also mal sehen, in wie weit die Melder mit denen der Siemens-Variante übereinstimmen, damit ich die Möglichkeiten der Anbindung an meine Steuerung einschätzen kann.
Zur Rentabilität.
Aufgrund des derzeitigen Umbruchs in der Digitalsteuerung habe ich es vorläufig aufgegeben "meine Anlage" zu bauen. Statt dessen wird erst mal eine etwas größer geratene Testanlage auf 2x3m entstehen, die dazu dient, verschiedene Betriebssituationen durchzuspielen und alle Fehler erst mal zu machen, also z.B. voraussichtlich 3 verschieden große Bahnhöfe, eingleisige und mehrgleisige Strecken mit Blockbetrieb, BW mit Übergabe von manueller auf automatische Steuerung und zurück etc. Und wenn mich der Wahnsinn reitet stelle ich auch noch die bekannte Arnold-Fabrik für die Selbstentlader rein.
Für eine vereinfachte Abbildung der Anlage auf einem Stelltisch habe ich mal grob eine Hausnummer von 20x30=600 Felder angesetzt, es sind also etwas mehr als 20, oder war das mit "wegen 20 Feldern fange ich nicht an" pro Reihe gemeint? (war nur Spaß)

Eckdaten:

- Anlage ca. 2x3m, u.U. auch U-förmig, Gleisplan steht noch nicht fest
- Steuerung: Auf jeden Fall Zimo mit STP
- Planungssoftware: definitiv WinTrack
- Verbaute Decoder ausschließlich Zimo und Tran aus naheliegenden Gründen
- Gleissystem voraussichtlich Kato-Unitrack, Drehscheibenbereich GFN
- Geländebau, wahrscheinlich schon, um Erfahrung zu sammeln, ist aber zweitrangig
- Budget: höchstens so viel, daß meine Frau nix merkt
- Stelltischanbindung über Sperrer-Module PLV/PTP und CSA32

Jede Hilfe und Anregung wird ernst genommen und begrüßt.

mfg
Helmut
@16

Hallo Wolfi

(PS: wer Fotos meines Stellwerk alls Rev. braucht darf sich auch melden)

Ich melde mich wegen der Fotos, das interessiert mich schon.

Gruss

Urs
@16
Wahrscheinlich sitze ich auf der Leitung, aber bitte was heißt "alls Rev.".
Bin auch an Stelltischfeldern interessiert.

Gruß
Andreas
@Andreas

Laut deutschem Wörtebuch heißt "als Rev." (Revision) soviel wie "zur Ansicht, zur Überprüfung"

Hoffe, dir geholfen zu haben.

Gruß Sascha
der jetzt auf keinen Fall klugscheißen wollte
Reverenz....war nur zu faul das auszutippen.
@alle außer modellfrey,

haaaalt Leute, vergrault mir bitte meinen potentiellen Lieferanten nicht mit solchen Rechtschreibselgefechten. Nachdem jetzt die neue Rechtschreibung in ganz Deutschland außer Bayern und NRW einführt wird, ist es doch in Zukunft eh egal, wie man etwas schreibt, es blickt doch sowieso keiner mehr durch.

meint
Helmut
der einer modellbahnerischen Leistung wie dem Hbf Stuttgart gerne seine Reverenz erweist und auch gerne Bilder als Referenz hätte
@22
Nachdem ich schuld an dem "Rev." bin hier die Unterscheidung:
Referenz = Bericht, Auskunft
Reverenz = Scheu, Erfurcht

Trotz alledem suche ich verzweifelt nach einer Firma, die mir eine Stellpultplatte mit Gleisplan incl. Ausnehmungen und Bohrungen für LED und Taster herstellt. Habe schon modellfrey angemailt um mir Informationen zu den Stelltischfeldern geben zu lassen.
Gruß Andreas
@ Andreas L.
dazu benötige ich einen Plan des Streckenverlaufs und müßte wissen in wie weit das von der Funktion her einem SpDrL60 Stellwerk entsprechen muß...Brauchst Du auch z.B. auch Fahrstrassenhilfstasten ,Gruppentastenblöcke usw?
LG...Wolfgang
@modellfrey
habe Dir gestern einen Gleisbildstellpult SpDrL60-Plan meines Bahnhofes geschickt. Was ich zusätzlich benötige ist eine WGT, SGT, RSGT und eine FHT.

Gruß Andreas
@modellfrey
Würde auch gerne weitere Informationen austauschen, finde aber leider keine Mailadresse.
Ich stehe in der N-Bahner-Liste, können wir darüber zusammen finden?
mfg
Helmut
Mal ganz blöd gefragt, was ist denn eine RSGT, hab ich noch nie von gehört? Und wofür ist die gut?

Ein fragender
Dirk
@25
Meinst du vielleicht ErsGT oder HaGT?

fragt verwundert
Helmut
der gerade mal im Handbuch 8/53 nachgeguckt hat.
@27
WGT = Weichengruppentaste
SGT = Signalgruppentaste
SHGT = Signalhaltgruppentaste
RSGT = Rangiersignalgruppentaste
RSHGT = Rangirsignalhaltgruppentaste

Fahrstrassen werden mit Start- und Zieltaste geschaltet. Um Weichen, Signale, Rangiersignale einzeln zu schalten  werden Gruppentaster verwendet.
Bin kein Eisenbahner. Habe mich nur bei der Planung meines Gleisbildstellpultes schlau gemacht.
Ob es die Gruppentaster heute noch gibt, kann ich nicht sgen. Die Lektüre stammt aus dem 90iger Jahren.
Gruß Andreas.
@29
Kann es sein, daß ich hier über einen Unterschied zwischen Siemens (SpDrS60) und SEL (SpDrL60) stolpere?

Bei mir gilt:

WGT=Weichengruppentaste
SGT=Signalgruppentaste
HaGT=Haltgruppentaste (entspricht wahrscheinlich deinem SHGT)
Für Rangiersignale werden auch SGT und HaGT verwendet, aber die Signaltaste ist eine andere. Woher stammt deine Information?

Nur damits nicht in den falschen Hals kommt: Es geht mir überhaupt nicht darum, deine Planung zu widerlegen oder zu kritisieren, aber da ich selbst kein Fachmann bin, will ich Fehler bei mir ausloten und beseitigen.

BTW: Wie siehts denn mit Weichensperren /-entsperren, Signalsperren /-entsperren und Umfahren aus?

mfG
Helmut
@30
Die Information stammt aus dem Büchlein " Das Gleisbildstellwerk" von Herkat aus dem Jahr 1980. Die Bezeichnungen dürften daher überholt sein. Vielleicht gibt es im Forum jemanden der sich besser auskennt.
Im Stelltischkatalog SpDr S60 von Erbert gibt es Stelltischfelder mit folgender Bezeichnung:
Gruppentaste Weichen blau 1 Taste
Gruppentaste Weichen blau 2 Taste
Gruppentaste Signal rot 1 Taste
Gruppentaste Signal rot 2 Taste
Gruppentaste Fahrstraßen grün 1 Taste
Gruppentaste Fahrstraßen grün 2 Taste
Gruppentaste Blockstrecke dunkelgrau 1 Taste
usw.
Inwieweit ein Stellpult mit all diesen Tasten für die Modellbahn sinnvoll ist kann ich nicht sagen. Vielleicht kann uns Modellfrey darüber ein wenig aufklären. Sein Stellpult schaut sehr professionell aus.

MfG
Andreas
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob die Funktionen genau dem eines Spurplan 60 Stellwerks entsprechen sollen, oder Abstriche gemacht werden.
Es gibt sehrwohl unterschiede zwischen Siemens und Lorenzstellwerken.
Die Taster der Gruppenblöcke richten sich natürlich auch nach den Örtlickeiten.
Wenn Du z.B keine Oberleitung besitzt brauchst Du keine Fahrstrassenfreigabetaste (FfGt).
@ Andreas eine RSGT gibt es nicht. Ein Signal wird immer mit HaGt (Haltgruppentaste in die Stellung SH0 bzw.Hp0,Hp00 gebracht).
@ Helmut
Die eigentlichen Unterschiede zwischen Siemens und Lorenzstellwerken beziehen sich auf die Art der Zugsicherung. So besagt der Fahrstrassenfestlegemelder bei Siemens nur,daß die Fahrstrasse eingelaufen und gesichert ist, ein freisein des betreffenden Abschnitts wird jedoch nicht überwacht. Bei Lorenz hingegen kannst Du sicher sein, daß wenn der Festlegemelder aufleuchtet auch auf freisein des Gleises geprüft wurde.
Es gibt so einige Unterschiede, die ich natürlich hier nicht allle aufzeigen kann.
Am auffälligsten sind für Mobahner jedoch die Außenanlagen. Ein Zwergsignal sieht bei Lorenz eben anders aus als bei Siemens.(Aber man kanns ja auch übertreiben). Die Zwergsignale von Viessman passen eigentlich nicht zu einem Lorenz 60 Stellwerk...aber wer achtet da schon drauf.
LG Wolfi
Ich habe bereits mehrere Spurplan-Stellwerke gebaut.
Die Umsetzung mit je einer WGT oder SGT stellt sich als sehr schwierig heraus, da hier beispieklsweise eine Weiche mit der gleichen Taste auf Abzweig und Geradeausfahrt gestellt wird. Dies ergibt (zumindest bei analogbetrieb) einen unglaublichen Aufwand der Beschaltung.

Bei mir gibt es daher nur 2 Gruppentasten (Grün für Geradeaus bzw. Fahrt und Rot für Abzweig / Signalhalt). Dies lässt sich mit wenigen Dioden sehr simpel ansteuern.


übrigens geht es bei einem 60 er Stellwerk nicht ein Signal (welches auch immer) einzeln auf Fahrt zu stellen. Das geht immer nur durch aufruf einer Fahrstrasse.
(Wäre sonnst ja auch viel zu gefährlich).
Ich war viele Jahre lang FDL auf Hauptabfuhrstrecken und kenne beide Techniken.
Zuletzt war ich FDL im Stuttgarter Hbf und daher kenne ich SpSrL60 Stellwerke von Lorenz gut.
tolle Grüße Wolfi.
@32
Es werden natürlich Abstriche gemacht, es wird bestimmt kein Preiserlein mit Weichenschlüssel über die Anlage tappen.
Im wesentlichen bin ich natürlich auf das festgelegt, was meine Steuerung STP unterstützt, daraus ergeben sich erst mal folgende Gruppentasten:
WGT und WHT, WSpT und WESpT, FRT und FHT, SGT und HaGT, LsSpT und LsESpT. Dazu kommen ein paar Wünsche von mir, die STP noch nicht bietet, wie WL mit WuT, KWT usw.
Weichenfelder sind auf jeden Fall versehen mit Fahrwegausleuchtung weiß/rot, Sperrmelder und Verschlußmelder sowie 1 Stelltaster (schwarz oder grau). Signale haben die üblichen Stellungsmelder, dazu die Fahrwegausleuchtung weiß/rot, und ebenso Sperr- und Verschlußmelder, vielleicht auch D-Melder, dazu 1 bis 2 Taster (grau/rot).
Es wird also keinen Relaisschrank geben, die eigentliche Zugsicherung erfolgt über die STP-Steuerung und die Gleisabschnittsmodule. Das funktioniert bisher ohne Stelltisch schon ganz gut. Es fehlt eben das Front-End.
Die Stellpultbausteine können "dumm" ausgeführt sein, also einfach herausgeführte Kontakte der Taster und Lampen. Eine interne Verdrahtung a la Trix oder Arnold darf es keinesfalls geben.
Mechanisch wäre ein Baukastensystem mit Einzelfeldern sinnvoll, eine fertige Platte wäre irgendwie eine Einbahnstraße.

Gibts irgendwo im Web eine Übersicht der SEL-Bausteine? Über Siemens finde ich einiges, aber Lorenz habe ich Probleme.

@31
Dein Herkat-Heftchen drängt die Vermutung auf, daß da das hauseigene MoBa-Stellwerk beschrieben wird, kein echter Stelltisch. Herkat hatte m.W. mal irgendeine Glasplattenlösung mit bunten Lämpchen

@33
Klar, analog möchte ich das auch nicht machen. Das Problem habe ich zum Glück nicht mit Zimo und STP.

mfg
Helmut
@ alle:...um das ganz klar zu sagen. Ich kann die Deckplättchen (somit das Outfit) des Tischefeldes  herstellen. Die einzelne Verdrahtung unter dem Abdeckplättchen bitte ich schon selbst zu besorgen. (Würde alleine schon aus Zeitgründen nicht gehn) . Zu unterschiedlich sind ja auch die einzelnen MOBAs.
Und ein bisserln will ich ja auch noch an meiner weiterbasteln. Vorwiegend ist es eben auch ein Problem der Nachfage...Ein solches Abdeckplättchen umfasst ja auch Kosten. Ein blankes Plättchen ohne Bearbeitung kostet derzeit ca.1,50 Euronen. (Auch ein Leerfeld). mit Bedruckung (Folie z.B.Signalsymbol, Bohrung,
Lackierung) ungefär das Doppelte....Aber dafür wäre das Outfit eben orginalgetreu.
LG Wolfi
@32
"Ich wollte eigentlich nur wissen, ob die Funktionen genau dem eines Spurplan 60 Stellwerks entsprechen sollen, oder Abstriche gemacht werden."

Ich würde sagen soweit es möglich ist. Eine 1 zu 1 Umsetzung ist sicher nicht notwendig. Ob Siemens oder Lorenz ist mir auch egal, obwohl ich meistens nur von Siemens gelesen habe.

@35
"Die Stellpultbausteine können "dumm" ausgeführt sein, also einfach herausgeführte Kontakte der Taster und Lampen. Eine interne Verdrahtung a la Trix oder Arnold darf es keinesfalls geben.
Mechanisch wäre ein Baukastensystem mit Einzelfeldern sinnvoll, eine fertige Platte wäre irgendwie eine Einbahnstraße."

Dem schließe ich mich an, ich brauche keine Elektronik bei den Stelltischfeldern.

MfG
Andreas

Helmut haben nur wir zwei Interesse an den Stelltischfeldern oder gibt es doch mehrere Modellbahner?
@36
Die Verdrahtung läßt sich ja machen. Was dann noch wichtig wäre: worauf sitzt das Plättchen denn, ein Rahmen aus dem Elektronikhandel, oder ein Eigenbau (Leisten, Europakarten, o.ä). Denn das ganze soll ja keine Flickschusterei werden.
Über den Preis kann man reden.
Ach ja, wo gibts denn vernünftige Taster? Die Conrad-Dinger haben mir nicht so gefallen, wirkt irgendwie nicht gut.

meint
Helmut
@37 Andreas L

>Helmut haben nur wir zwei Interesse an den Stelltischfeldern oder gibt es doch mehrere Modellbahner?

Ich habe lange Zeit schon gedacht, ich wäre der einzige, der so was sucht. Scheinbar wollen die meisten Mobahner Lokführer spielen und nicht FDL.
Viele wissen auch gar nicht, was man alles machen kann, wenn sie nicht gerade im Museum darüber stolpern. Bei mir wars vor zig Jahren ja auch so. Nachdem ich im hiesigen Verkehrsmuseum mal so einen Stelltisch betrachtet hatte, habe ich immer gegrübelt, warum keine Moba-Hersteller sowas hat. Selbst bei Einführung der Digitalsteuerung kam kaum etwas. Die ersten Versuche von Lenz (LW100/120/130) waren auch eher bescheiden. Auch was aktuell so läuft, z.B. bei LDT oder SX, geht eigentlich immer nur in Richtung Besetztmeldung und Weichenrückmeldung.

Scheinbar sind die einzigen, die einen richtigen Stelltisch wollen diejenigen, die mit dem Vorbild arbeiten und diejenigen, denen der Aufbau eines Stelltisches durch ihre Steuerung nahegelegt wird, z.B: G&R oder Zimo. Für Analogiker hatte Heki mal was, aber das war mir damals zu teuer.

meint
Helmut
der als Exot auch leben kann.


@38
Bin der gleichen Meinung.

Für mein altes Stellpult habe ich diese Taster verwendet:

http://www.andreas-lamprecht.magix.net/

Gruß Andreas
@40
Wo gibts die Taster denn, sieht schon besser aus als Conrad.

mfg
Helmut
@41
Habe die Taster bei meinem Stellpult von Berg&Broman mitgekauft. Ob sie noch zu bekommen sind, kann ich nicht sagen. Würde mich bei Bedarf darum kümmern. Kann Dir gerne ein Exemplar schicken.

MfG
Andreas
@42
Berg + Broman gibts ja offenbar auch nicht mehr, dann scheiden die als Bezugsquelle aus. Schauen wir doch vielleicht mal woher Wolfi/modellfrey seine Taster bezieht, die müßten ja auch am besten zu den Plättchen passen.

Ich hab jetzt immer noch das Problem, daß ich gar nicht weiß, welche Bausteine es bei SpDr_L_60 überhaupt gibt, obwohl ich mich jetzt langsam im Web bewußtlos gesucht habe.

mfg
Helmut
@43
Schau einmal hier:
http://www.dusch-modellbahn.de/Gleisbild/gleisbild.html

Gruß Andreas
Meine Taster beziehe ich über ELV . Das Aussehen entspricht fast genau der SEL Variante. Nur der Hub ist anders. Achtet darauch, daß diese prellfrei sind, da es sofern ihr diese direkt an einen Rechner anschließen wollt ggf. zu mehreren "Einlesungen" führen kann.
LG Wolfi
@ 37 und 39

>Helmut haben nur wir zwei Interesse an den Stelltischfeldern oder gibt es doch mehrere Modellbahner?<

Was hat denn das Modellbahner sein mit dem Vorhandensein eines Stelltisches zu tuen ?
Für mich bedeutet Modellbahner vieles : Lokführer,Rangierer,Fahrdienstleiter,Modellbauer,Schreiner,Elektriker,Kunststoff und Metallbearbeitung,Geländebauer(Künstler) usw usw. Der Eine ist mehr "Spielbahner", der Andere liebt den "vorbildgerechten Betriebsablauf". Es ist letztendlich eine Frage der persönlichen Gewichtung (und auch dem Gewicht des Geldbeutels ) , wobei die These Gut = Teuer wirklich nur These ist).
So bin ich eigendlich Lokführer,Fdl und Rangierer in Personalunion mit Hang zum Spielen auf einer möglichst gut gestalteten Modellbahn. Dazu brauch ich jedoch keinen vorbildgetreuen Stelltisch.Einige durchaus auch dezentral angeordnete Taster und Schalter können da schon ausreichend sein.
(im Übrigen haben Conrad und Reichelt auch besseres als die Japantaster im Sortiment).
Unsere ortsansässigen H0- Freunde steuern ihr G&R (wenn sie eingreifen müssen) meines Wissens ausschliesslich per Maus und Tastatur.
Wenn Wolfgang Frey seinem fantastischen Nachbau des Stuttgarter Hbf. ein entsprechendes Stellpult spendiert, dann ist das angesichts des vorhandenen Platzes und des Projektes angebracht und berechtigt.
Bei den hier oft anzutreffenden unsäglichen Versuchen auf wenigen Quadratmetern Großstadtbahnhöfe,Groß-BW's, Ab und Aufstellgruppen sowie große Industriekomplexe unterzubringen,würde m.E. jedoch ein "handgestricktes" Stellpult reichen. Die Landschaft habe ich bewusst nicht erwähnt... denn daß diese eigendlich vor der Bahn da war, scheinen einige in ihrem Planungswahn sowieso zu vergegessen. Aber das ist meine persönliche Auffassung- jeder soll nach seiner Fasson selig werden.


LG Willi
@44 Andreas L
Das ist ja nun gerade wieder das Siemens-Stellwerk, nicht SEL.
Aber ich hab inzwischen auf stellwerke.de ein paar Bilder gefunden. Sieht gut aus, besonders, wenn man das noch mit Lampen statt LEDs ausstatten kann, das gibt Atmosphäre.

@45 modellfrey
Danke für den Tip. Zufälligerweise habe ich gerade einen Werbeprospekt von dieser Firma bekommen. Das Prellen sollte kein Problem sein, das können die Anschlußmodule und die Software schon ab.

@46 Brummel
Das hast du denke ich mißverstanden. Andreas meinte sicher nicht, daß nur wer einen Stelltisch baut ein Modellbahner ist, sondern er wollte einfach fragen ob er und ich die einzigen Mobahner sind, die sich für einen solchen Tisch interessieren. So habs ich jedenfalls verstanden.

mfg
Helmut
@46
Du hast mich mißverstanden. Es ging nur um Mobahner die Gleisbildstellpulte bauen oder herstellen lassen. Und Du mußt mir recht geben, daß in diesem Forum das Stellput eine völlig untergeordnete Rolle spielt. Es scheint kaum jemanden zu interessieren.
Wahrscheinlich dürfte es auch daran liegen, das ein vorbildgerechtes Stellpult mit Start- und Zieltasten in der Analogtechnik viel zu aufwendig und nur mit Computerprogrammen realisierbar ist.
Es gibt wohl perfekte Anlagen aber kaum perfekte Stellpulte.
Ich bin trotzdem der Meinung, das es nichts tolleres gibt, als den Fahrbetrieb über Fahrstraßen, Rangierstraßen usw. zu steuern. Muß auch zugeben, das mich die Technik immer schon interessiert hat.
Hoffentlich habe ich jetzt keinen Glaubenskrieg losgetreten.

LG
Andreas
@48
>Ich bin trotzdem der Meinung, das es nichts tolleres gibt, als den Fahrbetrieb >über Fahrstraßen, Rangierstraßen usw. zu steuern. Muß auch zugeben, das >mich die Technik immer schon interessiert hat.

Exakt so isses bei mir, eben seit meiner Kinderheit und Jugendheit (frei nach Fredl Fesl). Meine erste Anlage, gebaut vom Opa hatte noch Handweichen, meine erste Elektroweiche und meine ersten Signale habe ich mit ca. 8 verdrahtet, aber seit ich zum ersten mal mit 10 im Verkehrsmuseum war, dachte ich immer bei der Moba "das kann doch nicht alles sein". Komischerweise war dann bei den Herstellern der Trend bei den Stellpulten ja eher gegenläufig, erst gabs das Roco-Stellpult nicht mehr (immerhin schon damals in Verbindung mit einer Eintastenbedienung und Start-/Zieltasten, MCS 120 oder so ähnlich), dann hat Trix sein Baukastensystem aufgegeben, über das was GFN seit Jahrzehnten als Stellpult bezeichnet sage ich nichts, die würden mich verklagen.

Ich glaube nicht, daß es wegen Stelltischen einen Glaubenskrieg gibt. Wer denkt daß er keinen Stelltisch braucht, der belächelt uns höchstens als Exoten. Damit kann ich leben. Exot bin ich mit meiner derzeitigen Mischung Kato/Zimo sowieso.

mfg
Helmut

Ok ihr zwei Beiden, wenn ihr es so meint , dann habe ich euch in der Tat missverstanden.

Was Stellpulte anbetrifft, seid ihr sicher nicht die Einzigsten, wohl aber "Exoten" im Wunsch eines Nachbaues von Orginal Siemes/SEL Stelltischen.

Den meisten Modellbahnern reicht halt ein Stellpult Marke Eigenbau, wie oben im Thread beschrieben , völlig aus - zumal es den persönlichen Bedürfnissen in Funktion und Aussehen angepasst werden kann.

Andreas, so schwer ist es auch mit analoger Technik nicht , Start und Zieltasten zu realisieren. Dazu gab es hier auch schon Beiträge.

Ich komme jedenfalls immer mehr in die Richtung, Anzeigen und Elektroniken zu dezentralisieren anstatt wie früher alles in ein Pult zu packen.Auch brauch ich nicht jede Anzeige - ob zb das aversierte Gleis frei ist , bedarf  nur in verdeckten Bereichen einer Anzeige und diese kann wiederum diskret auf der Anlage erfolgen, beispielsweise durch Aufleuchten der Flugsicherungslampen an den Masten der Überlandleitung (schmunzel). Spart Schaltungstechnik und Kabelsalat.

Gruss Willi



Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;