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THEMA: Und schon wieder Kopfbahnhof Gleisplan

THEMA: Und schon wieder Kopfbahnhof Gleisplan
Startbeitrag
NBO [Gast] - 09.04.05 22:25
Hallo GemeiNde!

Ich habe meinen Kopfbahnhof-Gleisplan jetzt soweit fertig und bräuchte aber nochmal eure Hilfe.

Ich würde den Bahnhof gerne vorbildgerecht signalisieren.

Wo gehören denn überall Signale hin (Eionfahr, Ausfahr und Gleissperrsignale?)

Danke schon jetzt für Eure Hilfe!

Grüße
NBO

Ach ja, hier der Plan:

http://img115.exs.cx/img115/1967/kopfbahnhof9ix.jpg

Hiermit erkennt man mehr:

http://img115.exs.cx/img115/530/kopfbahnhof4qy.jpg

Grüße
NBO
@NBO-Gleis 12 ist nur über eine Sägefahrt zu erreichen oder seh ich das verkehrt?
Grüsse
Michael
Ehm, danke; mein Bildschirm ist 1024 Pixel breit...

Einfahrsignale: An die Streckengleise, dort wo Zugfahrten in den Bahnhof einfahren
Ausfahrsignale: An jedes Bahnhofsgleis, wo Zugfahrten beginnen können.
Auch Gruppensignale sind möglich (ein Signal für mehrere Gleise); ich rate dir jedoch davon ab
(Zugfahrten gehen grundsätzlich von Hauptsignal zu Hauptsignal)

Mit "Gleissperrsignal" werden in D die Rangierfahrten gesichert, ja? Dann kommen diese überall dort hin, wo eine Rangierfahrt starten kann. Üblicherweise vor und hinter einem Weichenfeld in allen Gleisen, ev. auch zwischendrin... musst bisschen ausprobieren, wo deine Rangierfahrten durchgehen sollen.

Übrigens, Gleis 12 kannst weglassen. Das ist nicht nutzbar, auch nicht zum Aufstellen eines Zuges.

Felix
Hallo Markus !
Erst mal solltest du die Weichen vorbildgerechter  einplanen, z.b. welche zum auswechseln am Bahnsteigende. Sonst müssen die Lokführer so lange warten.
Willst du Peco-Weichen verwenden? Dann würde ich mal die Y-Weichen näher betrachten, mit denen lässt sich die Einfahrt evtl etwas runder machen.
Wegen Signalen, bring doch die Zeichnung mit dalls du nach KA kommst, dann male ich dir ein paar rein. Ansonsten Miba Report Signale 17+ 18
Die Stumpfgleise 1+ 6 dürften beim Vorbild auch andere Nummern haben, s.a. Miba Report 10+ 11.
Mir persönlich gefällt die Einfahrt aus der Mitte raus nicht so gut, sieht irgendwie zu symmetrisch,  aber spart halt Weichen.
Gruß Uwe
@NBO,

mir fehlt bei Deinem Gleisplan ein Gleiswechsel. Wenn Du realistisch Signale aufstellen möchtest, gehe ich davon aus, dass Du auch einen realistischen Betrieb haben möchtest.
In D haben wir Rechtsverkehr. So könnten Deine einfahrenden Züge zwar alle in den Bahnhof einfahren, jedoch fehlt ein Gleiswechsel in Deinem Plan wenn Züge von den Gleisen 1 bis 5 auch wieder ausfahren sollen. Diese Situation wirst Du beim Vorbild nicht vorfinden.
Ich würde daher entweder ein zusätzliches Weichenpaar einbauen oder eine Kreuzung einbauen. Wenn Du Pecogleise verwendest würde ich darüber nachdenken in die Bahnhofseinfahrt einen "Hosenträger" einzubauen.

Gruß
Heidi
Weiterhin fehlt ein Ziehgleis, welches von allen Bahnhofsgleisen erreicht werden muß.
Praktischer Weise sollte es hier unterhalb der Streckengleise verlaufen, so das man die Gleise 8-12 mit vernünftigen Nutzlängen anlegen kann. Gleis 13 sollte parallel zu den Weichenstrassen liegen, so das man vom Ziehgleis in die Abstellgleise rangieren kann, ohne die Hauptfahrwege kreuzen zu müssen.

Schau Dir mal echte Kopfbahnhöfe an, dort hat jedes Gleis einen echten Sinn!
Moin
Mann sollte Bedenken, dass Kopfbahhöfe keine halbierten Durchgangsbahnhöfe sein dürfen. Den Eindruck habe ich hier und denke dabei zB. an Hbf Frankfurt, bei ein riesiges Gleisvorfeld existiert, um Züge komplett rauszuziehen, ohne den vorliegenden Streckenblock sperren zu müssen. Das sollte hier ebenfalls berücksichtigt werden, damit es glaubhaft wirkt. Lieber weniger Bahnhofsgleise (Nach dem Halt werden die Wagen gleich von der Rangierlok hach hinten rausgezogen und abgestellt) und mehr Abstellgleise im Vorfeld.
Hu

Ich habe ein paar Fragen zu Kopfbahnhöfen im Modell:

Wenn der Zug auf einer doppelgleisigen Strecke einfährt, dann muß er auf dem Gegengleis wieder raus. Da muß sich also etwas mit der Polarität der Gleise tun. Macht Ihr da was an der Strecke oder polt Ihr die Bahnhofsgleise um?

Wie ist das mit Schlepptender-Loks, immer auf die Drehscheibe?

@ Mosi
Uwe, in Frankfurt sind keine Wechselweichen am Gleisende. Da könnte die Lok auch maximal aufs Nachbargleis und wenn das auch besetzt ist.....

Auf jeden Fall braucht man aber einen Abschaltabschnitt mit Diode am Gleisende, etwa 200mm lang.

Die Aufgabenstellung ist nicht ohne Reiz aber auch nicht ohne Herausforderungen. Ich kann mich täuschen, aber automatischer Betrieb ist ausgeschlossen, oder?

Gruss
Cox
Und schon wieder keine Umsetzmöglichkeit. Auch wenn bei der Wirklichkeit beim Einsatz von Wendezügen usw. so gut wie keine Wendemöglichkeiten mehr vorhanden sind, möchte ich auch der Anlage darauf aber nicht verzichten, sonst ist es irgendwie langweilig.
@Cox-Mit der Steuerung von Gahler+Ringstmeier müsste der automatische Betrieb funktionieren, da immer die eintzelnen Blöcke angesteuert werden. Die N-Bahn-Freunde Mannheim nehmen gerade ihren Kopfbahnhof in Betrieb, da sollen später auch mal die Dampflokomotiven automatisch abgekoppelt werden und danach in´s BW einrücken können.
Sabine liest sich gerade in die Materie ein, da unsere neue Anlage diese Steuerung erhalten soll.
Grüsse
Michael
Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe!

Hier noch einige Rahmenbedingungen:

Ich fahre digital DCC, der Bahnhof soll teils automatisch, teils handgesteuert werden.

Der Bahnhof ist so wie Ihr ihn hier seht bis zum Gleiswechsel an der Einfahrt 190 cm lang, das ist schon eine ganze Menge.
Die Breite beträgt 50 cm und mehr geht leider nicht

Ich werde übrigens mit Minitrix bauen (jetzt bitte keine Diskussionen über das Gleissystem!)
An den Bahnsteigenden von G 02 - G 05 und G 07-G 09 soll 20 cm vom Gleisende ein Entkuppler vorhanden sein mit eigenem Gleisbesetztmelder.

Ich fahre überwiegend Epoche 5, d.h. die meisten Züge sind Triebzüge oder haben einen Steuerwagen. Aber sicher wird es auch Uüge geben, bei denen umgesetzt werden soll. Dies soll hautsächlich auf den Gleisen G 04 & G 05 (größte Nutzlänge) geschehen.

Gleise G 08 - G 11 ist für Zugzusammenstellung & Güterzüge (ich weiß, es gibt keine Güterzüge in echt bei einem BHF, aber ich habe keinen Platz für einen seperaten Güterbahnhof) gedacht. Oder auch mal zum abstellen von Personenzügen.

Platz für ein großes Gleisvorfeld habe ich leider nciht.

Rechts oben über G 01 soll später mal ein kleines E-BW hin, das dauert aber noch...

@n-dampf (Michael) & Felix G

Richtig, das Gleis 12 ist nur über eine Sägefahrt zu erreichen.
Es sollte für mich aber als Programmiergleis dienen
Sonst keine betriebliche Funktion Das Gleisende wollte ich verwittert aussehen lassen Ich brauche da nur so ca. 40 cm Nutzlänge zum programmieren der Loks

@mosi (Uwe)

Dein Angebot mir Karlsruhe nehme ich gerne an! Ich komm ja am Samstag zu euch!
Sollte ich zwischen G2 & G3 sowie G4 & G5 und G7 & G8 also am Bahnsteigende nochmal "Wechsler" einbauen? Uff, 6 Weichen mehr, das wird teuer

Hier nochmal ein neuer Gleisplan zur "Verdeutlichung" der Gesamtsituation (mit 1000 Auflösung):

http://img116.exs.cx/img116/4913/kopfbahnhofmitbw4my.jpg

Viele Grüße
NBO





also, vorbildgerecht und modellbahntauglich ist ja nun nicht da selbe, aber auch ich würde ein paar "kleinigleiten" ändern...

1.) du kommst von den oberen 5 gleisen nicht auf das untere ausfahrgleis ...
2.) auch wenn du KEIN riesen-vorfeld verbauen kannst  (platzgründe ?) würde ich trotzdem mind. 4 gleise dort verbauen.  diese gleise sollten genauso lang sein, wie die bhf.gleise ... es muss ein kompletter ankommender zug reinpassen.
3.) da wohl nicht alle gleise mit wendezügen befahren werden, sollten auch entkupplungsgleise etwa 1 loklänge von den prellböcken weg sein ...
eine entsprechende möglichkeit mit einer anderen lok an den zug heranzufahren sollte auch bestehen. (lokwechsel bei richtungswechsel)
die lok die dann vorher VOR dem zug war musste dann irgendwo parken können, bis sie für den neächten zug gebraucht wird !
4.) gleis 12 eignet sich wirklich nur für klein-VT´s wie schweineschnäutzchen, ferkeltaxen oder 95 / 98er. dafür musst du dann entsprechend viele trennstellen vorsehen, sonst kannste auf dem langen gleis doch nur 1 VT vernünftig "parken"
5.) ab gleis 6 sind keine bahnsteige mehr eingezeichnet ! absicht oder vergessen ??? sollen die unteren nur noch rangiergleise werden ?

kopfbahnhöfe sind halt "etwas" aufwändiger


mfg. f.
@12:

zu 1) Stimmt, mal schauen, ob mir noch was einfällt
zu 2) Wie gesagt, leider kein Platz...
zu 3) So habe ich das vor, die wartende Lok kann leider nur in G 01 oder G 06 stehen...
zu 4) Genau
zu 5) Absicht

Danke &  Grüße
NBO
zum neuesten bild ...

das Untere ausfahrgleis ist von oben immer noch nicht erreichbar ...

das BW würde ich "rumdrehen", so das es nicht von der strecke aus, sondern vom BHF aus erreichbar ist, dann haste dir eine lösung für das in 3 von mir geschilderte problem

@ 14:

Das BW kann ich leider aus Platzgründen nicht drehen...

Leider habe ich keine Idee, wie ich von oben nach unten bei den Ausfahrgleisen kommen kann.

Grüße
NBO
@ n-dampf
Michael, das kriegst Du mit jeder Automatik-Steuerung hin. G&R brauchst Du nicht unbedingt, ist halt Denksport.

Wie aber den Dampfer auf die Drehscheibe bringen? Die ist dann auch automatisch auf Einfahrstellung zu drehen. 180° die Lok drehen, dann mit der Lok raus.... und dann? Das ist aber wirklich für Fortgeschrittene.
Ich sehe schon mechanische Probleme beim automatischen Entkuppeln und Kuppeln.

Realistisch betrachtet, geht das nur manuell. Und jetzt stell Dir mal vor, Du hast 10m Fahrstrecke und 3 Schlepptenderloks. Da wird die Drehscheibe zum Ventilator. Und eine Spannungsbegrenzung für den Bahnhofsbereich halte ich für unerläßlich. Stell Dir weiterhin vor, Du hast eine Arnold 103 auf der Strecke, dann klingelt das Telefon, Du bist abgelenkt  und die 103 marschiert mit 9Volt in den Kopfbahnhof......

Da gabs mal einen schickn Film, wo eine Nohab in der Bahnhofshalle von Chicago parkte....

Tut mir leid, mit Schiebezügen kann ich mir das gut vorstellen. Mit reinen Zugverbänden nicht.

Gruss
Cox
@9

In Kopfbahnhöfen dieser größe gibt es i.d.R. keine Umsetzmöglichkeit, denn ankommende Züge werden von Rangierloks ins Bww zum reinigen und untersuchen gefahren, danach fährt die Streckenlok ins Bw, wenn das Bahnsteiggleis geräumt ist.
So ein vorbildgerechter Betriebsablauf ist wesentlich spannender als simples Umsetzen!
@Cox

eine NOHAB hat nie in der Chicagoer Bahnhofshalle "geparkt" auch nicht im Film
Ich will das (hochinteressante) Thema nicht verkomplizieren aber je länger man darüber nachdenkt, desto mehr Fragen tauchen auf. Was ist beispielsweise mit beleuchteten Schlußwagen? Drehen? Und was macht man mit Güterzügen? Auch rein in den Bahnhof?
Ich bin technisch nicht unbeleckt aber ich würde mich auch mit einer manuellen Steuerung hier ziemlich schwer tun.

Gruss
Cox
Doch Markus, eine Rote. Ich habe mich noch weggeschrien, als die AAR-Bremse auf der Strecke versagt hat (!), der Diesel nicht abschaltbar war und es auch nicht mit einem gezielten Schuß in die Dieseltanks möglich war, das Teil zum Halten zu bringen :))

Gruss
Cox
@8 Hallo Cox

Im Analogbetrieb den Kopfbahnhof vom Streckenbereich beideseitig trennen und den Kopfbahnhof mit eigener Stromversorgung. Die Polarität über Umschalter (RElais)auf Einfahrt- bzw. Ausfahrt schaltbar machen.

Wird spannend, wenn gleichzeitig ein Zug ein- und ein anderen ausfährt.

Digital habe ich vor, meinen Kopfbahnhof mit einen separaten Booster zu versorgen. An der Polarität im Bahnhofsbereich wird nicht geändert. Die Polarität wird bei der Zu- oder Ausfahrt über eine Kehrschleifenautomatik geändert.

So habe zumindest ich es geplant. Bei früheren Anlagen, ich bin ein absoluter Kopfbahnhof Fan, musste ich den Kompromiss eingehen, dass eben nur eine Zugfahrt im Bahnhofsbereich stattfinden kann.

LG Claus
nun, ich weis nicht wie dein gelände um das BW aussehen soll - aber BREITER wird es auch nicht, wenn du es rumdrehst ... *g*

http://www.arcor.de/palb/alben/90/3832090/1280_3234663763306264.jpg

außerdem habe ich dir mal ne mögliche anbindung der oberen gleise auf die schnelle reingepixelt.

mfg. f.
@ Jester
Wie machst Du das im Detail? Eigenständige Stromversorgung ist klar. Polst Du dann jedes Gleis einzeln um? Automatisch, weil Du ja die Fahrtrichtung der Lok kennst, ginge das.

Oder schaltest Du gleich den ganzen Bahnhof um?

Und die beleuchteten Schlußwagen: Einen vorn und einen hinten und dann wechselnd einschalten?

Jetzt werden einige gequält aufschreien: Mit Märklin oder TrixExpress ( plus an die Mittelschiene und die Seitenschienen minus) bei H0 wäre das erheblich einfacher.

Ellokfahrer könnten auch BEIDE Schienen minus anschließen und sich den Plus vom Fahrdraht holen. Ich glaube, reine Straßenbahnanlagen werden so geschaltet.

Gruss
Cox
@NBO

Punkt 1 aus '12 hatte ich schon unter #5 kritisiert.

Für einen realistischen Betrieb fehlt immer noch ein doppelter Gleiswechsel. Alle Züge kommen über das obere Einfahrgleis in den Bahnhof und müsen über das untere Einfahrgleis den Bahnhof wieder verlassen. Dies ist aber aus den Gleisen 2 bis 5 nicht möglich.
Wenn der Platz für 2 zsätzliche Weichen nicht reicht, könnte man ja den Kompromis einer DKW eingehen.

Gruß
Heidi
@23 Cox

Bei meiner früheren Anlage habe ich den kompletten Kopfnbahnhof umgepolt. Wie gesagt, Nachteil war es konnte sich nur ein Zug bewegen.

Bei der neuen Anlage (noch in der Planung, guckst Du hier http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=103536&start=7) sind die Zufahrten zum Kopfbahnhof lang genug, damit eine Kehrschleifenautomatik beim aus- oder einfahrenden Zug für die richtige Polarität sorgen kann. Der Plan vom Bahnhof ist hier: http://img141.exs.cx/img141/9061/anlagebahnhof9po.jpg
(bin aber gerade mal wieder am umplanen)

Schlussbeleuchtung bei Trieb- und Steuerwagen über Decoder oder Schleppschalter, bei Zügen mit Lowechsel wahrscheinlich über Funktionsdekoder oder auch über Schleppschalter, die Thematik wird sich noch stellen.

Ich glaube fast, das Thema Kopfbahnhof ist gut genug für einen eigenen Thread, für NBO sind wir fast schon OT. Was meinst Du dazu?

LG Claus
@ NBO

Wie geht Deine Anlage weiter?

Ich denke, wenn das Thema Deiner Anlage eine eingleisige Strecke oder 2 eingleisige Strecken ist hat sich das Thema doppelter Gleiswechsel erledigt.

Bei einer doppelgleisigen Hauptstrecke wird der Wechsel unabkömmlich.

Habe ich richtig verstanden. dass Du Minitrix Gleise verbauen willst? Gibt es bei Mtr nicht eine Dreiwegweiche? Mein Vorschlag, auch wenn einige aufschreien werden, wäre dann die Zufahrt zum Bw durch eine Dreiwegweiche zu ersetzen und anschliessend Richtung Bahnhof den "Gegenwechsel".

LG Claus
@22
Interessanter Vorschlag! NBO sollte vielleicht das BW auf einem weiten Bogenmodul bauen...

@NBO
Wie wäre es, wenn du das Ziehgleis 13 so lang wie möglich machst? Eine Verdopplung liegt ohne weiteres drin. Und der mehrfache Hinweis, dass das rechte Streckengleis ab Gl.1-5 nicht ereichbar ist in deinem Vorschlag, stimmt natürlich. So, wie dein Gleisplan dasteht, ist er umvollständig - es fehlt BW, Abstellgruppe, ein Gleisfeld, das alle Fahrten ermöglicht und ev. eine Drehscheibe. Das kann man durchaus auf einem separaten Modul anordnen - aber ohne kann der Kopfbahnhof nicht funktionieren.

Schau "trainingshalber" mal hier rein
http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=102633
bzw. hier (quasi Zusammenfassung)
http://de.geocities.com/k_f_geering/modellbahn/gleisplaene/kopfbahnhof.htm

Felix
@NBO

Falls es Dich interessiert: Mein Kopfbahnhof mit Signalen ausgestattet und als geplantes Gleisbildstellpult.
http://www.picupload.net/myimage/a946074e73893fd5f473a5d73.jpg

Gruß
Andreas
Ich darf hier in aller Bescheidenheit zwei Empfehlungen aussprechen:

1. Erwerb des Buches "Modellbahn Anlagenplanung" von Alba, ISBN 3-+87094-590-7 und insbesondere Studium der Seite 48 "Kopfbahnhöfe richtig und falsch".

2. Kleineren Bahnhof planen.

Christoph Müller
PS.: Ich hätte die Seite auch gerne eingescannt, der Scanner tuts im Moment aber leider nicht
Hallo und wieder Danke für eure Tipps!

Ich habe nun mal den Gleisplan geändert und den vorhandenen Raum mal eingezeichnet.

DKW uns 3er Weichen möchte ich ausschließen, denn ich habe gelesen und gesehen, welche Probleme damit im Betrieb entsehen können

Die Gesamtlänge wird einmal wohl 375 cm betragen (in einigen Jahren)

Hier die kleine Hintergrundgeschichte:

Für die Anlage muß ich den Keller ausbauen, das dauert aber noch lange

Ich möchte vorher aber bereits basteln (in einem anderen Raum), deshalb der Bahnhof als Segment. Alle geplanten Segmente habe ich einmal aufgezeichnet inklusive einer geplanten Strecke (zumindest teilweise).

Die 2 Gleise oben sind ein Straßenbahnnetz, welches im Segment 2 im Untergrund hinter eine "Kulisse" verschwindet.

So, hier der neue Plan:

http://img194.exs.cx/img194/4805/kopfbahnhofmitbwundstrecke1ky.jpg

Viele Grüße
NBO

PS: Hat wer einen Scan der Seite 48 aus Beitrag 29 ?
@NBO

Na also, ist doch ein Fortschritt - auch wenn wir noch lange nicht am Ziel sind. Wie kommt nun die Lok aus dem BW in die Gleise 7-12? Und die Abstellgruppe fehlt immer noch.

Tu dir einen Gefallen und druck den Plan genügend gross aus und dann nimm mal einen Beutel Büroklammern und spiele mit diesen alle Bewegungen durch.

Willst du heute bereits bauen, oder auch fahren? Weil, du könntest statt des Kopfbahnhofes auch eine kleine Rangieranlage bauen, die als Modul in die spätere Anlage integriert werden kann. Beispiel hier
http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=122007

Felix
@Felix (32)

Ups ja, das mit den Loks vom BW ind die Gleise 7-12 ist wirklich nicht optimal.

Werde nochmal einen Wechsler einbauen, auch wenn dann wieder 20 cm Strecke dazukommen, die ich nicht wollte...

Hast Du eine Idee für die Abstellgruppe?
Wohin soll ich die bitte bauen? Mir fehlt irgendwie dann doch der Platz dafür.
Wie lang muß den nein Gleis in so einer Abstellgruppe sein?

Danke & Grüße
NBO
Probiers mit den Büroklammern... du musst das "begreifen" mit deinen Händen...

Felix
und stell den Computer ab, der hilft dir in der jetztigen Phase nichts. Der ist ok zum Reinzeichnen. Das war's auch schon.

Ein Hammer macht noch keinen Schreiner...

Felix
Hi Felix!

Den Kopfbahnhof habe ich bereits mit den Schienen aufgebaut auf einer Platte liegen, allerdings ohne BW.

Aber heute Abend werde ich mich wieder dransetzen, wenn es die Zeit erlaubt.

Ich melde mich dann wieder.

Grüße
NBO

PS: Ich finde Deinen Bahnhof genial, aber der sprengt meine Platzverhältnisse.

PSS: Mein Hauptproblem: Ich möchte halt einen Bahnhof mit 1,54 Meter Nutzlänge auf dem länsgten Gleis. Und deswegen der Kopfbahnhof, sonst brauch ich durch die Weichenvorfelder beim Durchgangsbahnhof ja noch mehr Platz...
Wenn du in der Länge nur 1.90m Platz hast, solltest du dir ernsthaft Gedanken machen über einen Endpunkt an einer Nebenbahn! 1.90m ist so gut wie nix bezogen auf 1.50m Nutzlänge. Du solltest auch Abstand nehmen vom Kopfbahnhof, wenn du eigentlich gar keinen Kopfbahnhofbetrieb machen willst...

Es ist ein Irrtum, dass Kopfbahnhöfe kürzer sind als Durchgangsbahnhöfe. Richtig ist: Die eine Gleisharfe kann eingespart werden, was je nach Grundriss hünstig sein kann. Vergleiche mal in diesen Kopfbahnhöfen die längste Nutzlänge mit der Gesamtlänge des Moduls!
Hier http://de.geocities.com/k_f_geering/modellbahn/gleisplaene/kopfbahnhof.htm
oder auch hier, ähnlich und etwas kleiner (NL max. 1.30 bei Gesamtlänge 2.40 !! )
http://de.geocities.com/k_f_geering/modellbahn/gleisplaene/seldwyla.htm

> Den Kopfbahnhof habe ich bereits mit den Schienen aufgebaut auf einer Platte
> liegen, allerdings ohne BW

Dann geht's ja noch einfacher als mit Büroklammern. Mach "quick and dirty" eine provisorische Verdrahtung und fahr mal ein paar Wochen! Ich würde mich wundern, wenn das der endgültige Gleisplan bleibt.

Felix
Hallo NBO,
ergänzend zur wichtigen Empfehlung #29:
Alba „Kleine Modellbahnreihe“ Band 10 „Bahnhöfe im Modell“
Alba „Modellbahn Praxis“ Band 6 „Vorbildliche Modell-Bahnhöfe“
ich rate dir dringend, jeweils die Kapitel über Kopfbahnhöfe durcharbeiten (!!), um dann festzustellen: ein Kopfbahnhof ist KEIN Durchgangsbahnhof mit nur einem einfachen Weichenvorfeld!! Dies anzunehmen wäre ein fataler IRRTUM.

Du hast in diesem Thread bereits viele Hinweise hierzu bekommen. Nimm sie ernst! Ansonsten schmeißt du irgendwann enttäuscht die Brocken hin, weil du dich verrannt hast in ein Konzept, das nicht tragfähig ist. Investiere unbedingt in sorgfältige Planung, bevor du mit dem Bauen beginnst!

Du hast hier zwei Möglichkeiten, noch etwas Positives aus deinem Plan herauszuarbeiten:
a) Reduzieren auf ein glaubwürdiges Thema „Endbahnhof an einer NEBENstrecke“
oder b) deutliches (!!) Strecken des Bahnhofes mit vorgelagerter Abstellgruppe und daran anschließendem passenden BW
oder c) Simulieren der vorgelagerten Abstellgruppe durch einen Abzweig in den Schattenbahnhof (Düsseldorf hat z.B. seinen Abstellbahnhof um ca. 10km nördlich vor den einen Bahnhofskopf gelegt).

Aber um eine vorgelagerte Abstellgruppe wirst du nicht herumkommen – so oder so! Denn kein Zug bleibt im Bahnsteiggleis stehen, wenn er noch 30 oder gar mehr Minuten bis zum Start in die Gegenrichtung hat. Sofortige Rückfahrt ist extrem selten beim Großbetrieb (vielleicht bei der S-Bahn). Also brauchst du _zwingend_ eine Abstellgruppe für diesen Zweck.

Gruß aus LeverkuseN
Peter JuNge
http://people.freenet.de/peter.junge/


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