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Thema: Stromführende Magnetkupplung die x-te
Joggel - 11.01.21 14:31

Nachdem ich hier im Forum auch schon nach stromführende Magnetkupplungen gesucht habe und fündig wurde, habe ich mich auch an dieses Thema herangewagt.
Das größte Problem das ich aber schon immer sah, war das Löten an einem Magnet.
Natürlich habe ich es auch versucht, so wie auch schon angemerkt, den Magnet in ein Art Wasserbad zu stellen und dann zu löten.....
Entweder hab ich mich zu blöd angestellt, oder wie auch immer, ich habe nur einen Magnet löten können, die anderen hab ich überhitzt, zuviel Lötzinn aufgetragen oder was auch immer,
somit überlegte ich mir etwas anderes.
Das was ich hier gemacht habe, ist bisher nur (!) von mir gebaut worden, aber noch nicht in Betrieb und praktisch getestet.
Habe eine Kupplung genommen, den Haken selbst Plan abgeschnitten, so dass ich nur noch eine Flache Grundplatte übrig geblieben ist.
Auf dieser Kupplung habe ich dann ein doppelseitiges Klebeband aufgeklebt, habe aber zur Sicherheit dieses Klebeband mit Sekundenkleber verklebt.
-> Warum?????
Das doppelseitige Klebeband löste sich relativ schnell wieder ab!
Dann habe ich eine hochflexible mit Lackschicht überzogene Kupferlitze genommen, ein Ende davon
mit Lötzinn "blank" gemacht und auf der anderen Seite des Klebeband an der Stelle fixiert, an der dann auch noch der Magnet hinkommt.
Dann habe ich einen speziellen Sekundenkleber welcher auch Metall kleben kann.
Mit einem Kompass habe ich erst einmal geschaut wo am Magnet der Nord- und Südpol liegt.
Dann habe ich einen Magnet mit einem Miniaturschraubendreher aufgenommen, die Rückseite im Sekundenkleber eingetaucht und schließlich fest auf die gelötete Kupferlitze gedrückt. Und damit meine ich auch wirklich fest drücken, dadurch wird die Kupferlitze ins Klebeband eingedrückt und der Magnet sitzt fest auf der Litze.
Wenn beide Magnete auf diese Art aufgeklebt (!) wurden, habe ich natürlich eine Durchgangsprüfung mit einem digital Voltmeter durchgeführt. Wenn ich keinen Durchgang messen konnte, habe ich mit der Messspitze so fest aufgedrückt, bis ich Kontakt hatte... Auch ein wenig ein Gefrickel, aber es funktioniert.
Zum Schluss habe ich nochmals mit einem Miniaturschraubendreher Sekundenkleber aufgenommen und rundum die Magneten angeklebt.
Alles etwa eine Stunde trocknen lassen, zwei Kupplungen aneinander gesetzt und nochmals eine Messung durchgeführt, siehe da: voller Erfolg !
Jetzt kommt aber erst noch der Praxistest allein auch um zu sehen wie sich das Klebeband in der Praxis bewährt......
Und noch etwas ganz Wichtiges!!! Die Magnete sind pro Kupplung einmal Nordpol, einmal Südpol, ansonsten könnte man ja den Wagen nicht umdrehen!
Anbei ein paar Bilder

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Und noch ein paar Bilder mehr....

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Hallo Jorg,

interessante Lösung. Auf Deinen Praxistest bin ich gespannt. Ist es Absicht dass die beiden Kupplungsdeichsel nicht in einer Flucht sind ? Vor allem würde mich interessieren wie das Ganze in der Kurve aussieht.

Viele Grüße, Joni

PS: Wenn Du mehr als drei Bilder anhängen möchtest: Zunächst drei Bilder hochladen, dann auf "Beitrag editieren" gehen, dann kannst Du weitere drei Bilder hochlanden, usw.

Hallo,
Sag mal, was  hast Du für Magnete genommen ,denn ich gehe einmal davon aus das es keine Neodymemagnete sein können, denn die würde man kaum auseinander bekommen.
Kannst Du einmal diesbezüglich eine Info schreiben, wäre nett.
Joe

Hallo

Dein Praxistest wird scheitern, denn wie schon ein anderer schrieb, da deine Kupplungsaufnahmen nicht fluchten, wird es eher ein Fluch wie Segen für dich werden.

Gruß

wozu die Arbeit? Gibts doch fertig. PEHO

Peho hat Magnetkupplung mit Loch.?

Und dann ist halt immer noch die Frage, ob man eine Firma wie Peho unterstützen möchte

Hallo Gerhard!

Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Heilsbronner

Peho hat Magnetkupplung mit Loch?



Nein. Aber 3Dprint4Moba hat sie: https://www.3dprint4moba.de/shop-spur-n/

Herzliche Grüße
Elmar

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und dann ist halt immer noch die Frage, ob man eine Firma wie Peho unterstützen möchte


Warum das denn wohl nicht ?!?

Mfg
Chrstian W

Hallo Christian,

Zitat

Warum das denn wohl nicht ?!?


Deshalb: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=914177#aw5

Grüße,
Rico

Achso, wenn es mehr nicht ist....

Naja, für den einen ist das mehr, für den anderen weniger.

Hallo

nach 6 Jahren immer noch die alte Leier. Wenn ich mir das so da durchlese frage ich mich aber, warum hat es Peho geschafft die Kupplung groß raus zubringen und Carsten nicht....?

Gruß

Hallo Gerhard,
steht doch im verlinkten Beitrag. Ich hab monatelang dranrumentwickelt und dann sowas. Motivation noch unter Kellerniveau, Projekt eingestampft. Zumal ich preislich nicht hätte mithalten können.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,
Damit bleibt aber (ausser Selbstbau) eben keine Alternative mehr. Das macht es dann schwierig, nicht Peho-Kupplungen (stromführend) zu nehmen. Dabei hat Peho ja noch Platz gelassen. Es gibt diverse Bauformen, die mit den Peho-Kupplungen nicht abgedeckt sind. Ich wünschte mir z.B. eine Version, die ich auf den Fleischmann-KKK-Nachrüstsatz aufstecken könnte (ich rede immer von der stromführenden Version).

So sehr ich Deinen Ärger verstehen kann, aber Du würdest es Deinen Sympathisanten (zu denen ich mich zählen würde) leichter machen, wenn Du an Deinen Ideen festhalten würdest. Ich warte z.B. auch noch auf den Umbausatz für den Glaskasten. 😉

Gruss,
Sascha

Hallo Carsten,
da schließe ich mich in beiden Fällen Sascha an.

LG
Woffi

Hi Carsten,
Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name:

...Umbausatz für den Glaskasten.


wenn damit Motorumbausätze gemeint sind hätte ich auch gerne zwei.

Grüßle
Günter

Hallo Carsten!

Auch mich darfst Du zu Deinen Sympathisanten zählen. Und ich schließe mich ebenfalls Sascha an. Wo steht geschrieben, daß es für jeden Artikel nur einen Anbieter geben darf? Es gibt, wenn ich es richtig sehe, sowohl die V 200 als auch die V 160 von vier Anbietern. Und jetzt kündigt ein fünfter Anbieter ebenfalls die V 160 an. Er dürfte damit Erfolg haben.

Daß der Markt Platz bietet für mehr als einen Anbieter von Magnetkupplungen, zeigt 3Dprint4Moba. Der bietet die Kupplungen auch für die alten Kupplungsaufnahmen von Fleischmann, Trix und Arnold an, ja sogar für den TEE von Roco und den ETA 150 von Kato. Wärst Du weiter bei dem Projekt geblieben, hätte ich auch bei Dir gekauft. Vielleicht wären Deine Kupplungen ja sogar besser gewesen. Du hast uns leider keine Möglichkeit gegeben, das zu vergleichen, und mich dazu gezwungen, die Kupplungen von Peho zu kaufen.

Fazit: Dranbleiben, neue Ideen entwickeln und nicht zu schnell aufgeben!

Herzliche Grüße
Elmar

Hallo Elmar,
ich hab mich doch hier schon lang nicht mehr darüber beklagt. Hab nur erklärt, warum ich in der Hinsicht nichts mehr gemacht hab.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten
Hättest du deine Erfindung nicht Patentieren lassen müssen? dann wäre dem Ideendiebstahl vorgebeugt.
Nun, aus Fehlern kann man lernen, das nächste mal lieber erst als Patent anmelden bevor du das hier im Forum oder anderswo öffentlich machst.
Ich glaube deine Erfindung mal im Wünsdorfer Stammtisch gesehen zu haben, damals bist du mit einer V100 und 3oder 4 Dostos über eine Plastikfolie gefahren um die Stromabnahme zu demonstrieren. Sehe ich das so richtig? War damals  Gast bei euch, schon lange her.
Viele Grüße aus dem Süden, elber

Hallo Elber,

soweit ich weiß, ist eine Patentanmeldung nicht so einfach zu haben, sprich mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden. Kann mir gut vorstellen, dass mein Namensvetter als Nebenerwerbsenwickler von beidem zu wenig hatte, um an ein Patent viele Gedanken zu verschwenden.
Indem er seine Entwicklung freimütig zeigte, hat er gleichzeitig seine Zugewandtheit zur Moba-Szene demonstriert. Sicher auch deswegen ist der Frust entstanden, als eine andere Firma sich die Idee angeeignet hat.

Alle die vorschlagen, Carsten hätte die Kupplung auch in anderen Varianten anbieten sollen, sei gesagt, dass er sie aus Spritzguß fertigen wollte und nicht per 3D-Druck. Das ist ein riesiger Unterschied hinsichtlich der Grundkosten, bei guter Fertigung aber auch in der Qualität.

Schöne Grüße, Carsten

Liebe Carstens,

Ich wollte mit meinem Beitrag nicht in der Wunde stochern und schon gar nicht große Ratschlagsrunden provozieren (Patente sind wirklich aufwendig - hab ich beruflich mit zu tun).
Ideenklau ist absolut doof und zeugt von mangelndem Respekt. Ich wollte Carsten/1001-digital eigentlich nur Mut zusprechen, sich davon nicht zu sehr demotivieren zu lassen. Das es dann trotzdem bei ihm bleibt zu überlegen, ob ein Projekt sich noch lohnt oder nicht und welche Möglichkeiten es vielleicht trotzdem gibt, sollte eigentlich jedem klar sein.

Gruss, Sascha

Hallo Elber,
ja, hätt ich müssen. Aber ich hab ehrlich gesagt gedacht, dass man in unserem kleinen Sektor noch Respekt vor der Arbeit anderer hat. War offensichtlich ziemlich naiv von mir.

Den Trick mit der Folie hab ich ab und an mal gezeigt, ja. Gut möglich, dass du das in Wünsdorf gesehen hast, ansonsten hab ichs ja auch in meinem Video damals gezeigt.

Hallo Carsten,
richtig, ich wollte damals Spritzguss machen. Das war schon deswegen schwierig, weil mich allein die Form so 10-15000 € gekostet hätte - für eine einzige Kupplungsvariante! 3D-Druck wie heute war damals noch nicht, Drucker, die auch für zuhause geeignet gewesen wären, waren damals noch allesamt FDM-Drucker. Die taugen aber nicht für so kleine Objekte.

Naja, der Drops ist nun gelutscht...

Viele Grüße
Carsten

Hallo Sascha,
ich glaub halt nicht so recht, dass es sich für mich lohnt. Meine Kupplung ist arbeitsintensiver herzustellen, unter anderem, weil ich die Drähte nicht nur anklemme (mit dem Ergebnis, dass sie schnell rausrutschen, inkl. Magneten), sondern sie anlöte. Ich hab damals lange getüftelt und es hat seinen Grund, warum ich die genau so und nicht anders gemacht hab. Das Geklemme hatte sich schlicht nicht bewährt. Dadurch kann ich die aber nicht zu so einem Schleuderpreis anbieten...

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten (msfrog),

ich glaube, dass völlig unabhängig von Peho ein Markt da ist: für kleine Sonderlösungen. Ich z.B. Suche sechspolige Kupplungen. Und 3D-Druck ist für Kleinstserien sicher machbar. Kann man wenigstens die lötbaren Magnete bei Dir kaufen?

Jens

Hallo Zusammen,

Jetzt sind wir doch an einen Punkt gekommen, wo wir wieder zum ursprünglichen Gesprächsfaden zurückkehren könnten: Wir suchen stromführende Kupplungen der verschiedensten Bauformen.

Der Weg über Magneten, gemäß der Ausgangsidee von Carsten/msfrog scheint uns im Prinzip der Richtige, aber das Anlöten an die Magnete ist ein großes Problem. Abseits der Spritzgussformkosten, hätte allein das vermutlich den Preis von Carstens Kupplungen damals in schwer vermittelbare Höhen getrieben. Jörg (Joggel) schlägt hier eine alternative Lösung vor, die ja bislang nicht grundsätzlich in Frage gestellt wurde. Lediglich die Ausführung (Kupplung nicht in Flucht) wurde kritisiert - hier würde mich der Praxistest trotzdem noch interessieren, vielleicht funktioniert‘s ja, allen Besserwissern zum Trotz doch.  😊

Wäre es nicht doch denkbar einen Bausatz zu kreieren, der den Ansatz von Jörg aufnimmt? 3Dprint4Moba zeigt, dass man mit modernen Druckern verschieden Formen verkaufsfähig herstellen kann. Wenn man jetzt eine Weg findet, ein Kabel von hinten in die Kupplung einzuführen, dass es sicher am Magneten anliegt und man dann Magnet/Kabel verkleben kann? So was wäre vielleicht als Bausatz (3D-Druck-Formteil, Kabel, Magnete) denkbar (Carsten?).
Durch das 3D-Formteil wären die Magnete ausgerichtet - was den Kritikpunkt an Joggels-Selbstbaulösung aus der Gleichung entfernen würde… ich denke ja nur laut. 😉

Gruß, Sascha

Hallo,

Zitat

Wenn man jetzt eine Weg findet, ein Kabel von hinten in die Kupplung einzuführen, dass es sicher am Magneten anliegt und man dann Magnet/Kabel verkleben kann?


Es gibt ja auch leitenden Kleber - und auch der Leitlack von Busch hat zumindest leichte Klebeeigenschaften. Zumindest genug, um im HT ETA180 die Bleche zu fixieren.

Grüße,
Rico

Hallo Sascha,
ohne löten bekommst du keine saubere Verbindung hin. Wie gesagt, ich hab damals viel experimentiert und hab etliche gescheiterte Versuche hinter mir. Spätestens wenn irgendwas anfängt zu korrodieren gibts immer wieder Aussetzer.

Viele Grüße
Carsten

Mit diesen 3D-gedruckten Magnetkupplungen https://link.marktplaats.nl/m1651241218 ist auch in den Niederlanden ein Lieferant aktiv.

Darüber hinaus können Personen mit einem 3D-Drucker die Magnetkupplungen selbst drucken https://www.thingiverse.com/thing:4320346

Der schwierigste Punkt ist jedoch die zuvor erwähnte Haftung der Drähte am Magneten. Dazu benötigen Zb. Sie einen Micro Punktschweißer, der auch die Lippen auf die Batterien schweißt.

Gruß,
Ed


Hallo,

die NEM-Kupplungen von Erhard/3Dprint4Moba haben rückseitig ein feines Loch, durch das die blanke Litze gut durchgeschoben werden kann. Die lasse ich kuppelseitig überstehen und führe dann den Magneten ein. So liegt das Kabelbündel seitlich flächig mit Druck am Magneten an. Abschließend den Überstand noch wegschneiden, fertig. Mich überzeugt das Ergebnis bisher, auch wenn mir die Langszeittest zwangläufig fehlen.
Kenne jedoch auch windigere Konstruktionen, die den Strom zuverlässig leiten.

Die Peho sind mir zu klobig und die Magneten auch zu schwach. Habe bereits einen Zug damit ausgestattet und bin nicht ganz zufrieden. Werde mir noch die Mühe machen auf Erhards Kupplungen umzubauen. Er hat auch viele unterschiedlich Typen im Programm und erweitert mit eurer Unterstützung auch fleißig - der Service ist wunderbar. Ein echter Tüftler!

Gruß Felix B.

Hi,
Mit den Peho habe ich vor ca. 2 Jahren einen Zug ausgerüstet und bin vollauf zufrieden damit.
Kein Flackern, keine Oxidation, genug Haltekraft.
Bei einem kurzen Zug habe ich mich aber gefragt, wozu überhaupt Magnete.
Da habe ich in die Kupplungsaufnahmen Microsteckverbindungen ein- bzw. davor gesetzt. Die Decoderlitze hält das problemlos aus.

Jürgen H.


Hallo Jürgen!

Das Prinzip mit den Microsteckverbindungen haben ja auch die Krois-Kupplungen. Ich habe die getestet. Die Kupplungsverbindung war aber so starr, daß sich am Beginn oder Ende von Steigungen die Wagen gegenseitig aus dem Gleis hebelten. Deshalb war ich froh über das Erscheinen der Magnetkupplungen. Mit denen geht das besser.

Hallo Felix!

Ich habe einen IC-Wendezug mit sieben Wagen mit Peho-Magnetkupplungen ausgestattet. Da entkuppelt nichts.

Herzliche Grüße
Elmar

Hallo Elmar,

die Länge ist bei mir auch nicht das Problem.
Es kommt bei mir auf die Haltekraft des einzelnen Magnetes an. Ich habe R2 Bögen, wo es die Kupplung nicht schafft, gegen die Federn der Kulissen zu arbeiten. Ergenis: der kurvenäußere Magnet macht einen Spalt auf. Man sieht ihn kaum, das Licht geht im Bogen aber aus. Ich hab als Unterstützung seitliche Führungen angebaut, die zwar ein Einfädeln und schließen der Kupplung zulassen aber kein Knicken. Optisch aber nicht mehr so schön.

Gruß Felix B.


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