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Wahl zur Neukonstruktion des Jahres

Thema: SCHOBER SCHLUCHT + BURG OLBERTZ - Teil 7
HGH - 02.01.21 17:16

Vorgänger waren:

Teil 1:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1171919

Teil 2:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1174276

Teil 3:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1178242

Teil 4:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1181274

Teil 5:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1182990

Teil 6:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1186293

Und weiter geht es mit einigen Sträuchern ...

Der linke Strauch wie gehabt mit Spülbürsten-Borsten, der rechte mit kleinem Nagel als Stamm:
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Der Strauch rechts oben ist neu gepflanzt:
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Und das gleiche "Modell" am Felsen über der rechten Tunneleinfahrt:
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Hier mal ein kleiner Überblick meiner Strauch-Sammlung auf der rechten Anlagenseite:
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Beim ersten Bild fragte ich mich: was soll auf den kleinen Platz hoch oben am Ende des Pfades? Als erstes fiel mir die kleine Kapelle ein, die ich einst für die Burg gebaut hatte, und die dann von gewissen Burg-Experten zerrissen und durch einen wesentlich größeren Neubau ersetzt wurde ... nur hab ich sie beim Suchen im Keller nicht gefunden ...


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Hallo Hans-Georg,

was sehe ich denn da auf dem vierten Bild zwischen den Gleisen. Da wird das Eisenbahn-Zentralamt
Keltenhain bei Dir mal wieder vorstellig werden.

mf Grüßen
Werner V.

.. ich will auch mal Nörgeln .. ein erhöhtes Reiterstandbild braucht keinen Zaun und ich habe noch nie eins gesehen (also ausser dem hier) mit diagonaler Aufstellung zum Sockel .. wenn man die "Standfläche" am Pferd entfernt, passt es bestimmt gerade drauf .. sonst sehr schön, weitermachen!

Grüße, Thomas

PS.: so würde ich das gut finden https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons..._Goldener_Reiter.jpg

PSS.: alternativ darf es auch über den Sockel inaus schreiten https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons...%C3%B6nig_Johann.jpg


Hallo Hans-Georg,

da oben am Ende des Weges ist der Eingang in eine Höhle, in der man Knochen von Urzeit-Bären und anderes gefunden hat. Ausserdem haben diese Behausung wohl die steinzeitlichen Bewohner des Tals genutzt. Danach stand sie lange leer, bis im Mittelalter eine Räuberbande auf die Idee kam, von dort aus die Schlucht zu beherrschen. Das ging solange gut, bis die Burg gebaut wurde; dann war Schluss mit dem Brigantentum. Seitdem wird sie nur noch von Neugierigen besucht und von Pärchen benutzt...

Viele Grüße
Michael
von der anderen Burg

OT/Hallo zusammen,
"endlich" geht es weiter mit der Schober Schlucht ! Ich weiß immer nicht, was ich schöner finde:
die ganzen tollen Basteltipps gerade auch für Anfänger, das hervorragende Ergebnis - oder die vielen, herrlichen, kleinen Geschichten drum herum. Was für eine herrlicher Faden
Danke, dass ich das mit Euch genießen kann !
Schönen Gruß, ANdreas

ad 1: Werner, hast Du etwa den winzigen Busch - vom Winde verweht - zwischen den Schienen gemeint? Der ist inzwischen weggeblasen. Ansonsten hab ich eine dringende Bitte: laß das Eisenbahn-Zentralamt
Keltenhain generell aus dem Spiel, ja bitte, ok!?! Ich will meine kostbare Zeit lieber in den Weiterbau stecken anstatt in Behördenbriefe, ja?!?

ad 2: Thomas, hab mal ein Bild beigefügt, das das Denkmal von hinten zeigt. Das kanntest Du wahrscheinlich noch nicht, ich meine nämlich, über genau dieses Thema schon mal berichtet zu haben: Also, nach Voranmeldung im Heimatmuseum Urselreuth kann man sich vor Ort mit einem Führer treffen (früher hat das auch Erna gemacht, aber die Treppen steigen ... nee das tut sie sich nicht mehr an), der die Tür auf der Rückseite des Denkmalunterbaues aufschließt und die Besucher dann über eine Wendeltreppe im Innern des Sockels nach oben führt. Deswegen auch das Geländer. Stell Dir mal vor, dort oben steht eine Besuchergruppe ohne Geländer ... wenn das dieser Sicherheitsbeauftragte Kai E. mitbekommt, haben wir ein Problem! Herumrennende Kinder, Leute mit Smartphones, Verliebte, den Reiter-Fotografierende ... nee nee viel zu gefährlich!
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Und zum Thema diagonale Aufstellung ... hmmm weiß auch nicht, was Architekt und Künstler sich damals gedacht haben?

ad 3: ich liebe Ihre Vorschläge, Burgbaumeister!! Auch wenn sie mir viel Arbeit bescheren. Und wie gestaltet man einen solchen Höhleneingang? Mit Kassenhäuschen und Pommesbude?

ad 4: Andreas, Danke für Deinen ermutigenden Kommentar! Dafür lohnt es sich, hier Bauberichte zu schreiben und Fotos hochzuladen.


Zwischenstand zum Thema Leitplanken ... echtes Reizthema für mich ... hab inzwischen 5 (fünf!!) Klebstoffe probiert, nichts überzeugt mich. Vorhin ist mir eine Leitplanke auf den Boden runtergefallen und mehrere Pfosten abgebrochen ... außerdem sieht man die Klebstoff-Flatschen ... da waren meine Lötpunkt-Flatschen auch nicht schlimmer. Hier diverse "Modelle":
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Die beiden unteren, weiß lackierten sind die "alten", welche hier so bemängelt wurden ... die beiden darüber haben mit verschiedenen Klebstoffen angeklebte Drahtpfosten ... die zweite Leitplanke von oben hat angeklebte Stahlnagel-Pfosten ... ganz oben ein weiteres "altes" gelötetes Modell:

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Hab nach über vier Monaten Pause mal wieder den abnehmbaren Burgberg auf die Anlage gesetzt und einen weiteren Spülbürsten-Strauch gepflanzt:
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Und als Guten-Nacht-Gruß mal wieder sechs Ansichten der Schlucht aus verschiedenen Perspektiven:
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Tach auch,
zu der Frage in #0: was soll auf den kleinen Platz hoch oben am Ende des Pfades?
Wie groß ist der Platz? Reicht nicht ein Wegekreuz / Flurkreuz  / Gedenkkreuz als Andenken an eine Person (o.ä.), die dort vor langer Zeit abgestürzt ist, als Mahnung an eine gefährliche Stelle?!?
zu den Straßen-Leitplanken:
mir gefallen die (vorausgesetzt sie erhalten noch eine entsprechende Farbe)
- dritten von unten
- zweiten von oben
am besten (nur meine Meinung)
Grüße
Nanni

Hallo,

muss ja noch was nachreichen für #5 ad 3
Weder Kassenhäuschen noch Kiosk, einfach eine Schautafel mit ein paar Bildern und passendem Text auf dem Absatz, dazu unten am Wegbeginn noch ein kleines Hinweisschild. Als Höhleneingang reicht einfach eine breitere Spalte im Fels, so dass ein Preiserlein bequem durchpasst.
Sollte keine große Arbeit sein

Bei den Leitplanken würde ich immer noch einzelne Stücke aus Alu prägen und an vorher in das Gelände gesetzte Pfosten einzeln ankleben. Eine Überlappung der einzelnen Teile sollte genügend Klebefläche auf der einen Seite bieten, während auf der anderen Seite das Alu direkt am Pfosten verklebt wird; am besten Alleskleber (mit Lösungsmittel) sparsam verwenden.
BTW: Die Kabelisolierungen lassen sich mit "Bastelklebern" nur schwach adhäsiv verkleben, ist also nicht sehr stabil...

Viele Grüße
Michael


ad 7, Nanni, zu Deiner Frage nach der Größe des Platzes, hier ein Bild, das mehr als 1000 Worte sagt:
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Und: Deine Meinung zählt! Die Leitplanken, welche Dir am besten gefallen, kommen rechts an den Rand, wo man in die Schlucht reinsieht, nahe ans Auge des Betrachters. Andere Leitplanken, die weniger gut geworden sind, platziere ich mitten in der Schlucht, wo man fast nicht hinsehen kann.

ad 8, Michael, Deine Methode erfordert das Einschlagen von Pfosten. Hat zwei Nachteile: Erschütterung des bereits Gebastelten (man denke nur an den Gips!) und so bekomme ich die Pfosten nie auf dieselbe Höhe. Deswegen verbinde ich lieber die Pfosten VOR dem Einbau mit den Leitplanken, setze sie dann in vorgebohrte Löcher. Aber mal schaun, will Deinen Alu-Vorschlag auf jeden Fall testen, brauche nur noch die dicke Alufolie / Grillschale.

Nun ein ganz neues Thema: der FLUSS! Nicht nur für die Schober-Schlucht neu, sondern auch für mich als Modellbauer. Habe noch nie einen Fluß dargestellt. Hier mein heutiger Anfang:

Geröll am Flußrand mit Holzleim aufgeschüttet. Die Alufolie soll verhindern, daß die Steinchen am abnehmbaren Burgberg festkleben.
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Mit diesen drei Farben (billig vom Tedi) das Flußbett bemalt:
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Am linken Rand des Burgberges in der Biegung des Flußes eine Kiesbank aufgeschüttet:
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Zum Schluß nochmal ein Blick den Fluß entlang, ein zweiter Holzleim-Wasser-Spüli Auftrag soll die Festigkeit erhöhen:
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Habe einen Fehler gemacht: hätte ERST das Bett bemalen und DANN das Geröll aufkleben sollen. Denn jetzt ist grüne Farbe auf manchen Felsbrocken.

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Hallo Hans-Georg,

Du bohrst doch sowieso für die Leitplanken, warum dann nicht gleich alle Löcher bohren? Dann die Pfosten senkrecht einkleben, nach dem Aushärten mit einer kleinen Schablone die Pfosten einheitlich hoch abknipsen -- das müssen ja keine Stahlnägel sein! Als Pfosten etwas dickeren (0,5-0,8mm) verzinkten Blumenbindedraht verwenden, den Du vorher mit dem Akkuschrauber drehst und härtest (gerade wird er dabei auch gleich noch). Der ist schon matt silbergrau, braucht daher keine Farbbehandlung.
Als Alu lassen sich auch die (in der Spülmaschine gespülten) Deckel von Joghurt, Sahne Quark, Frischkäse verwenden. Oder Du nimmst eine leere Senftube (Tomatenmark geht auch ), spülst sie aus und schneidest sie auf. Ist ein sehr gut verarbeitbares Blech, leider meist goldglänzend innen und bunt außen. Muß also lackiert werden, ist aber recht stabil.

Nochmal zur Höhle:
Die ist ja sogar schon da, wenn ich das auf dem Bild richtig interpretiere! Da fehlt nur eine Absturzsicherung ins Tal, die Info-Tafel passt wunderbar zwischen Erna und dem gelben Busch vor die Felswand. Dazu noch ein oder zwei Bänke und ein Abfalleimer -- fertig!

Viele Grüße
Michael

Schnell mal den Fluß zum Fließen gebracht: Klarlack aufgepinselt, bin mal gespannt, wie lange der zum Aushärten braucht. Solange darf ich nichts an der Anlage basteln, die Gefahr ist zu groß, daß mir irgendwas in den trocknenden Lack fällt. Jetzt zeigt sich zweiter Fehler: beim grün-blauen Grundanstrich hätte ich mehr auf verlaufende Farben achten sollen, so sieht man zu sehr den Pinselstrich. Der Klarlack kaschiert nämlich nichts. Lösung? Entweder tupfe ich in diese Lackschicht kurz vor Härten noch Wellen, oder trage nach dem Aushärten Uhu als Wellen auf, oder bringe eine zweite Schicht Klarlack mit Wellen auf, deren Spitzen geweißt werden. Durch die Strudel/Wellen/Strömung schimmert dann der grün-blaue Farbton noch durch, man sieht aber den Pinselstrich nicht mehr.

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Hallo Hans-Georg,

das gibt schon etwas her. Aber Wellen sind eine sehr gute Idee. Ein Fluß, der einen solch tiefen Einschnitt erzeugt hat wird schon eine schöne Geschwindigkeit haben und somit auch (viel) Wellen.

Viele Grüße
Peter

Hallo Hans-Georg,
für meinen Geschmack ist es auch etwas zu leuchtend grün. Ich weiß nun nicht wo die Schober Schlucht liegt, wenn das Gletscherwasser ist mag es vielleicht wieder passen 🤷‍♂️
Ansonsten würde ich da nochmal ran und eine weitere Schicht Farbe und Lack aufbringen...

Viele Grüße, Pierre

guten Tag HGH,
nö, das ist kein Wasser, sorry aber da musst du wirklich nochmal ran.
Deine grünen Felsen sind vielleicht ja vermoost?

liebe Grüße in die Schlucht.
Jörg

Also, werte Naturfreunde und Flußexperten, gebt mal bei Tante Guugel "Saalach" ein und wählt dann die Ansicht "Bilder", so seht Ihr jede Menge Bilder eines Flußes ähnlich dem in der Schober Schlucht mit GRÜNEM Wasser. Die Farbe an sich ist also ok, nur die Pinselspuren stören mich ... diese sollten durch Strudel/Strömungsschaum kaschiert werden. Da es Herbst ist, stimmt auch der niedrige Wasserstand, wodurch Felsbrocken im Fluß viel Unruhe im Wasser erzeugen.

Zur Höhle: Bei näherer Betrachtung entdeckte ich, daß dort TATSÄCHLICH ein Eingang / Durchgang liegt!!!! Beim Bau der Felsen aus Holzkohle entstand damals unbeabsichtigt ein Loch (auf dem Bild in der Mitte links vom Bauingenieur zu sehen), durch das man - wäre man ein Preiserlein - hindurchgehen könnte!!! Ich brauche also gar keine Höhle vorzutäuschen oder zu bauen - da IST bereits ein Höhleneingang!!!

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Mahlzeit, mir gefällt das Grün und auch die Pinselstriche sind ok!

Danke für die Klärung bzgl. des begehbaren Denkmalsockels, aber die Besucher können doch gar nicht um das Pferd laufen .. könnte man es nicht noch auf dem Sockel auf ein kleines rundes Siegessäulchen und dann natürlich gerade hinstellen .. ?

Grüße, Thomas

Der Fluß ist dann vermutlich nicht so tief?
Bin gespannt was du noch spannendes zauberst.
Gruß Björn

ad 16, Thomas, Du läßt nicht locker, was? Ein rundes Säulchen? Das müßte schon eine dicke Säule sein, um das große Pferd aufzunehmen. Das ganze Arrangement würde viel höher werden, seine Wirkung sich deutlich ändern ... die Untere Denkmaschutzbehörde ist eingebunden.

ad 17, die Tiefe des Flußes hängt von der Jahreszeit ab ... meine Frau ist an solch einem Gebirgsfluß aufgewachsen, jedes Jahr waren wir mit den Kindern einige Male dort ... im Frühjahr Hochwasser bis ganz oben an den Rand des Flußbettes, ein reißender lebensgefährlicher Fluß ... am Ende eines trockenen Sommers nur geschätzt ein Zehntel der Wassermenge und -tiefe, in der Mitte des Flußbettes ein ca 1-3 Meter breite Wasserrinne, links und rechts davon meterweise Kies und Geröll ... habe aus Nadelbaumrinde Boote geschnitzt, welche die Kinder gefahrlos und mit großer Freude schwimmen lassen konnten.

Aktuelle Wasserstandsmeldung: die Wellen wollen einfach nicht ... am Tag Eins nach dem Lackauftrag fügte ich Wellen mit einem Stück Karton ein, an der Spitze V-förmig, sah gut aus, die Lackschicht schloß sich aber innerhalb einer Minute wieder. Nun gut, dachte ich, der Lack ist noch zu flüssig, muß weiter warten. Heute am Tag 2 ist die Lackschicht fester, habe mit Schlitz-Schraubendreher Wellen erzeugt, immer mehr Kraft aufgewendet ... am Ende richtig brutal eingestochen ... die "Selbstheilungskraft" dieses Klarlackes ist unglaublich! Selbst nach viermaliger Behandlung derselben Stelle schließt der Lack sich wieder und ist glatt!

Hier gleich nach dem "Einstechen" aufgenommen:
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Hier einige Minuten später etwas flußabwärts:
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Heute Abend will ich nochmal ran.

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Hallo Hans-Georg,
was hältst du von Fenstermalfarben? Damit lassen sich auch Wellen erzeugen. Oder Alleskleber klar...
Ich nehme an dein Klarlack ist kein 2k Lack. Damit dürfte es noch eine Weile so zäh bleiben...
Viele Grüße,
Pierre

ad 19, gute Vorschläge, Pierre, aber wahrscheinlich brauche ich gar keine Änderungen bezüglich der Wellen mehr, sieht heute Abend gut aus, der Klarlack hat meine "eingestochenen" Stromschnellen behalten. Nee, ist kein 2-Komponenten-Lack ... aber er ist schon mal soweit fest an der Oberfläche, daß keine Grasfasern o. ähnl mehr festpappen. Deshalb hab ich auch an der Straße weitergebaut ...

...konkret: ein neues Leitplanken-Modell gesetzt. Seht selbst:
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Hoffe, diesmal Gnade zu finden bei den diversen Straßenmeistereien hier im Forum. Pfosten sind jetzt AUSSEN montiert, und Lötbatzen/Flatschen gibt es auch keine mehr. Bekomme ich jetzt die Straßenzulassung??

Ansonsten: Bei der Suche nach einem Lkw für das Foto mit der neuen Leitplanke habe ich die kleine Kapelle wiedergefunden ... nur mal probegestellt ... paßt doch prima dort hin, oder?
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Hoffe, mir jetzt nicht den Unmut vom Burgbaumeister oder von Susanne zuzuziehen?

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Tach auch,
also den Unmut wirst du dir nicht von mir zuziehen!
Hab mal google befragt nach Bildern zu "Berg" und "Kapelle" - da ist immer mehr Platz rund um eine Kapelle. Aber wenn du gerne eine Resteverwertung vornehmen willst - ist immer noch deine Anlage! Malerisch sieht es schon gut aus - so einsam und verlassen.
Insgesamt wäre ich auf deiner Anlage gerne ein Preiserlein, um dort rumzuwandern und mir alles anzuschauen!
Liebe Grüße
Nanni
P.S. ich find die Leitplanken gut.

Moin Hans-Georg!

genau so habe ich die Straße an der Geislinger Steige in Erinnerung!
Einfach toll!

Herzliche Grüße aus dem "echten Norden"!
Christian

Servus adliger Burgherr mit Familie,

ich wünsche Euch allen ein gutes 2021 und weiterhin viele Dukaten zum Weiterbau !

Ich habe leider keine Zeit viel zu schreiben, muß meine Diesel-Turbo-Schneeschleuder fertig bauen, denn ich wohne ja an der Grenze. .....Wann wird da der nächste Zug fahren ?

Ach , Ihre Durchlaucht, ich habe bei den vielen schönen Bilder, ein Wasserrohr im Felsen entdeckt.
Wenn da viel Eiswasser rauskommt, läuft es auf die Schienen und es wird glatt.

Ihr ,Durchlaucht, müßt dann warten, bis meine Diesel-Schneeschleuder fertig ist, ...wer soll denn sonst da durchkommen.

Wenn dann alles fertig ist, käme ich gerne auf einen Schoppen mal vorbei ! Grüße auch an die Gnädige !

Der an der Grenze wohnt.........Rainer

Hallo Hans-Georg,

die Kapelle hat doch der Urahn vom Neffen des Burgherrn, der als Eremit in der Höhle lebte, eigenhändig gebaut. Erst beim Burgumbau wurde dann das Dach der Kapelle neu gedeckt (aus Respekt vor dem fern-verwandten Beinahe-Heiligen).
Dann waren da halt keine Wegelagerer in der Höhle, sondern nur der Eremit; kleiner Irrtum bei der Forschung

Viele Grüße
Michael

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

da ist immer mehr Platz rund um eine Kapelle.




oder auch nicht...

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/...28TN%29%2C_Italy.jpg

Viele Grüße,

Simon

ad 21, Susanne, ich würd auch gern als Preiserlein in der Schober-Schlucht wandern. Neben der Aussichtsplattform bei Burg Olbertz steht ein altes Wirtshaus (diesseits des Anlagenrandes, also hier nicht zu sehen), aber der Biergarten auf der Aussichtsplattform wird kommen, die Festzeltgarnituren von dm-toys hab ich schon, müssen noch zusammengebaut und lackiert werden ... dann treffen wir uns alle mal an einem schönen sonnigen Herbsttag mit Erna dort und genießen den Ausblick ins Tal!

ad 22, Christian, welch Freude des virtuellen Wiedersehens!

ad 23, Rainer von der Grenze, nicht in USA? Unser Herz schlägt höher, ihn hier begrüßen zu dürfen! Auch er ist eingeladen auf Burg Olbertz!

ad 24, Burgbaumeister, die Historie der Kapelle war uns gar nicht so im Detail bekannt ... jedenfalls eine sehr interessante Geschichte! Es ist keine Eile geboten, eine endgültige Entscheidung zu treffen; Die Bebauung / weitere Nutzung des kleinen Platzes hat noch Zeit.

ad 25, Dr. Rail, ganz so "schlimm" würde es mit der Kapelle in der Schober Schlucht nicht werden, aber die Beweisführung hilft.

Nun zu #16, tja Thomas.. wie soll ich es sagen ... wie bring es Dir bei? Die zuständige Denkmalbehörde hat Deinen Vorschlag abgelehnt. Eine Drehung des Reiterstandbildes um 45° kann nicht genehmigt werden, weil der Ritter Richtung Schlucht und Burg schauen muß, nicht 45° zur Seite. Das ist der historischen Geschichte des Ritter Schober geschuldet (Björn, hilf mir doch bitte mal?!?). Und eine Drehung des massiven gemauerten Unterbaus wird aus Kostengrünen abgelehnt. Heute war der zuständige Arbeitsschützer Kai E. vor Ort ... auf folgendem Bild ist er bei der Prüfung der Durchgangshöhe für Besucher zu sehen. Besucher oben auf der Plattform sind die Ausnahme, Touristen betrachten das Standbild üblicherweise vom gepflasterten Platz aus. Daher ist es seiner Meinung nach vertretbar, daß Besucher nach entsprechender Belehrung durch den Führer ggf ihren Kopf einziehen und unter dem Standbild durchgehen. Tut mir leid. Ich hoffe, Du bleibst der Schober-Schlucht dennoch treu
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Zu den Leitplanken: heute wurden ALLE montiert:
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Die gigantischen Schwerlasten sind nur temporärer Natur


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So, nachdem alle Leitplanken montiert, viel Moos und Gebüsch am Steilufer des Flußes gepflanzt wurden, habe ich mal wieder den Burgberg an seinen Platz gesetzt und mit dem iPhone einige schnelle Fotos geschossen. Die weißen Schaumkronen auf dem Wasser, Straßenpfosten und Verkehrszeichen fehlen alle noch, aber mit dem Wasser statt der hellen Sperrholzplatte sieht es doch schon besser aus, oder?

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Also die Ausrichtung mit der Burg hat öhm ja genau..... Also die derer zu Olbertz haben damals in einer gar unrühmlichen Küngelei dem Ritter Schober das entsprechende Stück Land entwendet und damit das nicht nochmal passiert hat der Ritter die Burg immer feste im Blick..... So besagt es die Legende.
Und bei der Ausrichtung des Sockels wurde nicht genug acht gegeben und daher die selten anzutreffende Kombination.

Hans-Georg, die Bilder laden echt zum Wandern ein.

Gruß Björn

Oh ja, das sieht gut sehr gut aus 👍👍👍
Auch wenn mir die Farbe des Gewässer immer noch etwas zu grell erscheint, das Gesamtbild ist stimmig. Fetzt! 😉
Viele Grüße, Pierre

NEU #29 | SCHOBER SCHLUCHT + BURG OLBERTZ - Teil 7
Pierre - 07.01.21 22:09

Servus,
das Wasser aus dem Bergstausee wurde gestern doch abgelassen, daher die verschiedenen Farben !

........Rainer

ad 23, Rainer von der Grenze, nicht in USA?

Hoheit, doch USA, aber gebaut wird in Deutschland, in USA "staubt" es z.Zt. ein wenig !

Grenznahe Grüße......v.Rainer

Hallo Hans-Georg,

eine wunderschöne Schlucht hast Du da gezaubert.

Der Landesstraßenbetrieb, der die Sträucher entlang der Straße beschnitten hat sollte noch mal nacharbeiten und die Schnittreste, die nicht mehr auf den LKW passten einsammeln. Das führt sonst zu Unfällen bei unsachtarmen Autofahrern.

Viele Grüße
Peter

Hallo HGH,

bist Du sicher, das der örtliche ADAC und/oder die Polizei mit der Überholfreigabe bis zur Kurve (oben im letzten Bild) einverstanden ist? in Fahrtrichtung nach "unten" ist ja OK, aber andersrum?

Scheint mir eine gehörige Gefahrenstelle zu sein, wenn's da mal nicht gleich nach Freigabe der Straße kracht!

Vielleicht die Überholfreigabe nur einseitig machen?

Wobei: ich bin nachwievor schwer beeindruckt von Deinem Werk, Respekt!

Viele Grüße
Mike

ad 28, Danke für die Unterstützung / den Geschichtsunterricht, Björn!

ad 29, habe heute mal probeweise an einer hinter dem Burgberg versteckten Stelle weiße Revellfarbe als Schaum  aufgetragen, das dämpft das Giftgrün etwas, Pierre.

ad 31, paßt Ihre Schneeschleuder mit US-Spurweite überhaupt auf unsere fränkischen Gleise? Und wie soll der Schneepflug über den großen Teich kommen? Probleme über Probleme, Euer Gnaden.

ad 32, uiii Peter, gut daß Du da rechtzeitig drauf hingewiesen hast ... der Straßenmeisterei muß ich mal auf die Finger klopfen!

ad 33, Mike, in einem Beitrag vor ca 6 Monaten haben wir das Thema Verkehrsbeschilderung schon mal besprochen, klar ... da kommt ein einseitiges Überholverbot hin ... allein bei dem Gedanken, Erna könnte mit ihrem 21-PS-Traktor den Traktor von Frieda Büchs mit 17 PS überholen wollen und Johann kommt im Jaguar des Grafen entgegen ... brrrr oh nein!

Apropos Jaguar und Erna, was fällt Euch auf folgendem Bild Neues auf?
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Nein, es geht nicht um den führerlosen Traktor.

Außerdem meine inzwischen Lieblings-Strauchform weiter gepflanzt, jetzt am Flußufer, einmal links in grün,einmal rechts in Herbst-ocker:
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Bis morgen, HGH aus der Schoberschlucht!



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Hallo Hans-Georg,

die Fahrzeuge sind mit den Nummernschilder jetzt für die Geschwindigkeitsüberwachung vorbereitet. Dann lass die Kamera mal blitzen.

Viele Grüße
Peter

ad 35, Peter, jetzt sind die Voraussetzungen für eine Geschwindigkeitsüberwachung noch besser erfüllt ... das Straßenbauamt hat die ersten Verkehrsschilder aufgestellt:
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Leute, ich bin ja echt enttäuscht, daß keiner die Änderung in Bild #34 bemerkt oder nicht darauf reagiert hat ... LEITPFOSTEN wurden montiert!

Ansonsten hat die Straßenverkehrsbehörde Lukasstadt mit der Gestaltung des Parkplatzes begonnen ... hier einige Luftaufnahmen ... der helle Holzklotz wird sich noch zum mittelalterlichen Zoll-Turm "Carstens Casten" entwickeln:
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Übrigens: auf dem Wasser des Flußes tanzen jetzt Sprudelkronen und Wasserwirbel aus weißen Lacktupfern.

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einfach genial.
Steht Carstens Casten nicht etwas unkomfortabel für die Ausfahrt der KFZ?

mit begeisterten Grüßen

Jörg

Ob der Turm unkomfortabel für die Ausfahrt der Kfz steht?!? Das meinst Du nicht im Ernst, Jörg, oder? Dieser Turm, benannt nach Raubritter Carsten vom Eisfeld, wurde über 400 Jahre vor Erfindung des allerersten Automobils errichtet ... und da soll der Turm sich nach den Kfz richten?!? Die Autofahrer können froh sein, daß sie bei den heutigen Umweltgedanken überhaupt noch in der Schober-Schlucht parken dürfen! Sogar kostenlos *  

Mit entsetzten Grüßen, HGH.

* ..... oder meint Ihr, wir sollten dort einen Parkautomaten aufstellen?

.. was gemeint war, glaube ich .. die Parkbuchten hinter dem Casten können schlecht benutzt werden, weil zu nahe am Casten beim Rangieren .. der Casten stand eh an der Verengung links, sollte ja keiner durch's Thal kommen, ohne seinen Tribut entrichtet zu haben ..

Grüße, Thomas

oy, der #39 Thomas hat es richtig gestellt, meine Frage sollte genau in diese Richtung gehen.
Umnutzung der Parfläche wäre doch sinnvoll.
Und der Raüberische Ritter bleibt natürlich am Platze!

parkautomaten? ach nein.

Salü Jörg

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


parkautomaten? ach nein.



ACH JAAAAAA 😁😁😁😁

die leut' können mit der Bahn anreisen....
so.


...unabhängig von der Frage, ob wir dort Parkautomaten aufstellen, wächst der Turm weiter... erstes Bild zeigt den Holzrohbau im Zustand gestern Abend, zweites Foto den Gipsverputz von gerade eben:
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Auf der Bundesstraße sind nun diverse Bremsspuren zu sehen, die kritischte hier:
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Einen schönen Sonntag noch wünscht HGH aus der Schober-Schlucht!

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oioioi, das war dann aber mal knapp. hätt' nen mächtigen Bums getan.


Salü Jörg

Ja, Erna hatte echt Dussel, daß der Jaguarfahrer vorausschauend und nicht zu schnell fuhr ...

Der Turm am Parkplatz bekam Mauerwerk und Eingang, einmal von vorne, einmal von hinten:
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Zum Thema Platz zum Rangieren / Ausparken hinter dem Turm, hier mal eine Drohnenaufnahme (Danke an den Enkel von Erna!) ... ich verstehe Eure Bedenken, es ginge wohl gerade so ... Alternativen?
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Und zum besseren Verständnis der Gesamtsituation mal ein Foto aus der Ferne:
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Hallo,

erstmal wird der Turm klasse, so richtig urig und alt!

Die Straße und der Parkplatz drumrum sind natürlich eine Sünde (aber leider nicht realitätsfern...), ich hoffe wenigstens rechts und links gibt es etwas grün...

Die Oberste Straßenbaubehöre Keltenhein (OStraK) empfielt straßenparallele, statt schrägen Parkbuchten.

Das sind dann nur noch drei bis fünf, aber besser als dass der Turm ständig von ausparkenden Autos gerammt und vorbeizirkelnten gestreift wird.

Viele Grüße,

Simon

.. oder den Casten links an den Felsen .. dort stand er ja original, um vor der Engstelle Kasse zu machen .. aber ich wiederhole mich .. btw. das ist kein Jaguar sondern ein Datsun 260Z, würde ich behaupten.

Grüße, Thomas

der Turm nimmt ja schon richtig Form an.
ich bin immer noch mit der Gesamtsituation zum Parken unzufrieden.
Vieeleicht sollte die OStraK eine Planungsskizze rausrücken, die Behörden haben doch immer was im Schrank um eine die Tour zu vermasseln


Ist natürlich nur Spass gemacht, aber eine Skizze wäre gut, unter anderen, um eben angesprochene Schäden am Turm zu meiden.

Salü
Jörg

Ach Leute ... Modellbahnbau könnte so einfach sein ... wenn man einfach macht, was man selber will ... aber wenn man drei Leute fragt und vier Meinungen bekommt ... nun ja ... hier mal zwei Alternativen zum Turm in der Mitte (dann mit straßenparallelen Parkplätzen a la Simon):

Variante "Turm vorne":
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Variante "Turm hinten":
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Der Turm vorne gefällt mir gar nicht, u.a. weil später beim Einsetzen des Burgberges und der oberen Abdeckung der Anlage nur noch durch diese linke "Öffnung" zum Parkplatz geschaut werden kann. Zur Erinnerung: man wird dann NICHT wie bei einer klassischen Modellbahn von OBEN draufschauen können. Würde der Turm vorne stehen, sähe es so aus:
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Der Turm würde den Parkplatz dahinter verdecken.

Beim "Turm hinten" sähe es ungefähr so aus:
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Der zweifelnde HGH.

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Hallo,

Die OStraK ist leider nicht befugt, außerhalb ihres Zuständigkeitsgebiets aktiv zu werden.

Aber: Das OstraK darf im Rahmen der Amtshilfe das EZA unterstützten, dessen Referat 17 wiederum explizit für Angelegenheiten außerhalb des Hoheitsgebietes zuständig ist.

Die Kollegen haben sich der Sache auch schon angenommen!

Viele Grüße,

Simon

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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

wenn man einfach macht, was man selber will ...



Das steht dir weiterhin frei

Gruß, Simon

mmmhmmhmm, jetzt fang ich auch das Zweifeln an, deine Sichtachse auf den Turm ist unbedingt wichtig fürs große Ganze.
Mit Blick von oben würde ich schon beinahe sagen:
Turm auf den Platz vom roten KFZ, also näher an den Felsen.
und wie Simon sagte: ...Das steht dir weiterhin frei .

mit Wünschen für einen schönen Sonntagabend
verabschiede ich mich für Heute.

Gut' Nächtle

Jörg

Bitte denke dann auch an die Schutzplanke zum Parkplatz und insbesondere zum Turm hin.
Gruß Björn

Hallo Hans-Georg!

Habe lange überlegt, wo man den Turm sinnvollerweise aufstellen sollte:
An der Engstelle vorne wäre es natürlich am besten, das blockiert aber die schöne Sichtachse.
An der breitesten Stelle? Hm, irgendwie eigentlich nicht so sinnvoll, denn da war sicher keine starke Besatzung drin stationiert, vermutlich nicht mehr wie 5 bis 8 Mann. Da hätte man noch zusätzliche Mauern oder Hindernisse gebraucht.
Also "hinten" bzw. bei der jetzigen Parkplatzeinfahrt? Ein wenig in die Bahntrasse eingelassen oder mit dieser verbunden (findet man auch im Rheintal). Da würde die Besatzung zumindest den Weg besser kontrollieren können und die Sichtachse freilassen. So wäre auch die jetzige Trasse der Bahn (irgend ein Absatz muß da ja schon früher gewesen sein) mit zu überwachen. Was noch zusätzlich  interessant sein könnte: Eine kleine Mauer an der Uferseite, um einen früheren Torbau anzudeuten, der später "geschleift" wurde; aber ein paar Reste sind noch erkennbar, die Leitplanken führen sicher daran vorbei.

Der Parkplatz sollte sowieso nochmal umgestaltet werden; so viel "Kriegsbemalung" (vor allem bei dem Vorschlag aus #50) habe ich bei derartigen Parkpläzen noch nie gesehen!
Das scheint mir übrigens ein generelle "Problem" bei vielen Modellbahnen zu sein, dass die Erbauer meinen, jede nur mögliche Markierung anbringen zu müssen -- ein schönes Beispiel dafür sind an einer Straßeneinmündung ("T-Kreuzung") die Pfeile mit dem "Doppelkopf" nach links und rechts; wohin soll man denn sonst fahren, wenn´s gegenüber nicht weitergeht?
Jedenfalls würde ich bei dem Parklplatz nur die Einfahrt mit dem unterbrochenen Randstreifen markieren und ansonsten den Autofahrern soviel Verstand zutrauen, dass sie den Wagen sinnvoll abstellen (ich weiß, in der Praxis ist dieser Verstand oft gerade in der Tasche im Kofferraum )

Viele Grüße
Michael

.. wie wäre denn so? Also rechts ans Mäuerchen (?) ..
Oder, mit 5 Meter Abstand zum Mäuerchen, das könnte dann die alte Vorbefestigung gewesen sein ..

Grüße, Thomas

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#47, hmmmm, Thomas ... und wer bringt jetzt Johann, dem Fahrer des Grafen bei, daß er Datsun statt Jaguar fährt??? Der Graf zahlte eine stolze Summe für den vermeintlich luxuriösen Jag ... wurde der alte Herr etwa vor zig Jahren über den Tisch gezogen???

#55 interessanter Vorschlag, Thomas, aber nicht durchführbar. Selbst wenn das Straßenbauamt und die Eisenbahngesellschaft am selben Strang ziehen und ein Stück vom Bahndamm opfern, der Turm würde fast die ganze Straße blockieren.

ALEA IACTA EST ... zu deutsch: das Straßenbauamt hat entschieden:
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#54 Ihr Hinweis, unnötige "Kriegsbemalung" wegzulassen, wurde berücksichtigt, Herr Burgbaumeister!

Hier der Baufortschritt des Turms "CARSTENS CASTEN" gestern Abend (dunkelgrauer Grundanstrich) und heute früh (hellgrauer Zweitanstrich und weiße Akzente, außerdem eine Echtholztür eingesetzt):
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Übersichtsfoto (wieder Danke an Ernas Enkel für das Nutzen der Drohne):
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Und was ist hier passiert????????
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Gruß, HGH

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Hallo Hans-Georg

Der Parkplatz und der Turm "CARSTENS CASTEN" ist gut geworden.
Ich hoffe wenn du mit der Schober Schlucht und Burg Olbertz fertig bist, ein Buch mit dieser schönen Geschichte raus bringst. Das wird bestimmt ein Bestseller 😃😃😃

Schönen Gruß von Uwe der immer begeistert mit liest.

Hallo Simon,

bedenke bitte bei Längsaufstellung von Fahrzeugen, dass da in der Realität eine Stellplatzlänge von 6,5 m vorgeschrieben ist. So wie deine Autos eingeparkt sind, kommt keiner rein und raus.
Zum Turm:
Unsere Vorfahren haben bestimmt keinen Turm in einem Bergeinschnitt gebaut, in dem zu Ur- bzw. Vorzeiten Geröll, Schmelzwasserströme und Schlammlawinen zu erwarten waren. So schlau waren die schon.
Wenn du so auf Details achtest, solltest du derartige Gedanken in Erwägung ziehen.
Gruß Peppino

Hallo nochmal,

die "Kriegsbemalung" sollte da komplett weg; da auf solchen Parkplätzen auch mal LKWs stehen können, ist die "Parkbuchtmarkierung" nicht sinnvoll. Einfach eine geteerte Fläche, wer da parken will, muss sich selber einen Platz suchen. Linien (durchgezogen bzw. gestrichelt) gibt es nur entlang der Straße.
Den Turm würde ich da nicht hinstellen, eher auf den Platz nahe Ernas Traktor, so, dass gerade noch Leitplanken davor angebracht werden können. Er darf natürlich nicht in die Straße ragen, aber direkt daneben geht schon -- die Leitplanke kann quasi daran befestigt werden.
Und Peppinos Einwand ist durchaus berechtigt; deshalb könnte der Zugang auch von der Bahntrassenebene erfolgen, dadurch liegt der 2-3m höher.

Viele Grüße
Michael

Hallo,

erstens, die Markierung war nicht gedacht zum 1:1 umsetzen, sondern als Anhaltspunkt und zum zeigen, dass der erste und letzte Stellplatz Rangierfläche braucht.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

bei Längsaufstellung von Fahrzeugen, dass da in der Realität eine Stellplatzlänge von 6,5 m vorgeschrieben ist.



Das ist heute so, war früher bestimmt nicht so. Mein gummibereiftes Selbstlenkfahrzeug aus der Epoche VI ist knapp fünf Meter lang und ich kenne viele Stellplätze v.a. aus Epoche IV/V, da schaut entweder Nase oder Po darüber raus. Wer bei meiner Markierung oben nicht rein- oder rauskommt sollte eine Lenknachschulung machen, jedenfalls hätte der beim Parkplatzkrieg vor meiner Haustüre keine Chance auf einen Parkplatz

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

die "Kriegsbemalung" sollte da komplett weg; da auf solchen Parkplätzen auch mal LKWs stehen können,



Ich würde da ein LKW-Verbotsschild bei der Einfahrt hinstellen, sonst ist der Parkplatz des öfteren kompett zu.

In der Tat könnte man die Markierung im Parkplatz auch ganz weglassen, das kann HGH aber machen wie er will

Ich finde der Turm steht gut, wie er jetzt ist.

Viele Grüße,

Simon


p.s. EZA Keltenhain und die OStraK bedanken sich für das anerkennende Schreiben


Hab nicht viel Zeit, muß gleich wieder weg, nur schnelle Aktualisierung: Die Elektrofachfirma Ambros Kurz-Schluß war vor Ort, der Turm ist ans Stromnetz angeschlossen, hier drei Aufnahmen in der Dämmerung:

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Ein weiteres Verkehrsschild wurde installiert:
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Na, kennt jeder von Euch anhand seiner Form bestimmt auch von hinten, gell?
Trotzdem jetzt auch mal von vorne:
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Und ... ein weiterer wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit in der Schober-Schlucht wurde geleistet ... eine Leitplanke in der Kurve vor dem Turm:
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Hier mal wieder eine Drohnenaufnahme:
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Hallo,

Erstmal finde ich, dass das sehr gut und authentisch aussieht und man erkennt, dass LKWs dadrin nix zu suchen haben...

Es sei denn... Sie werden angelockt. Ist da jetzt ein Puff im Turm   

Und dann hat der LKW Fahrer dem Polizisten ordentlich eine gewischt um in Ruhe ein kurzes Erlebnis haben zu können?

Da die Dame ohne Konzession arbeitet, hat sie natürlich schnell das verräterische Licht ausgemacht, als sie die Polizisten herannahen sah...

Ansonsten kostet das immer ein "Freiticket" für die Polizisten...

Viele Grüße,

Simon

Guten Morgen,

Sind die Feldbahngleise in dem Steinbruch neu ?

RS

wie immer eine gute und richtige Entscheidung, ein Schild auf zustellen und auch Leitplanken zu montieren.
Naja, der Polizeipolizist (Original vom einen 4 jährigen) wird wohl zimlich dicke Lippen haben...


Lieben Dank an den Drohnenpilot.

Salü Jörg

Feldbahngleise??? Steinbruch??? Versteh ich nicht.

Das rote Licht im Turm war ein Versehen, bis zum ersten Einschalten ging ich davon aus, das sei eine weißleuchtende LED. Wird geändert, wenn mein neuer Lötkolben da ist, der "alte" (Ersa, im Aug 2020 gekauft) hat sich gestern verabschiedet.

Hab Deinen Dank an den Enkel von Erna ausgerichtet, Jörg.

Wechsel der Baustelle, zurück zur Kirche "St. Pierre in den Weinbergen" ... eigentlich sollte ins Feld links ein zweiter, kleinerer Weinberg ... jetzt überlege ich Alternativen, die weniger arbeitsintensiv sind:



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"Das rote Licht im Turm war ein Versehen" kann mal schnell sagen

Wäre ein Klostergarten oder Kräutergarten nach alten Vorbildern eine Alternative?

https://www.google.com/search?q=klosterg%C3%A4r...imgrc=4MPP6Qy8cGlS_M

*hoffe der Bilder Link klappt auch*

Salü Jörg

Tach auch,
Gegenangebot:
Stell doch da ein Häuschen hin, für den Weinberg-Arbeiter. Mit kleiner Garage für den Trakor und/oder Auto. Und ein Spielplatz für das Kind. Ein bisschen Garten rund herum und schon ist der Platz gut ausgefüllt ...
Grüße
Nanni

Jörg und Nanni, auf Euch kann ich mich verlassen   In der Schule hätte man gesagt: Mitarbeit Note 1.
Mal schaun, wie es an der Kirche weitergeht, am liebsten hätte ich ja immer noch einen zweiten Weinberg ... schließlich heißt die Kirche auch "in den Weinbergen" ... vielleicht fällt mir eine einfachere Baumethode ein?

Wieder Szenenwechsel, zurück zum Parkplatz. Ein weiteres rot-weißes-Straßenverkehrsschild wurde aufgestellt: >>Richtungstafel in Kurven (rechts) - StVO-625-20<<

Außerdem soll Wilder Wein am Turm wachsen und ein alter Baum dort stehen, an den sich selbst Ernas Oma erinnern konnte (wer hier aufmerksam mitliest, weiß, wie lange das schon her sein muß!).

Hier im Rohbau:
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Und hier am Endstandort. Ihr seht: es ist Herbst:
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Bis morgen, HGH!

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Gibt es auf dem Parkplatz Mülleimer oder Schilder "Mein Müll muss mit!"
Gruß Björn

Björn, ich hätte schon längst ein Schild aufgestellt "Parkplatz bitte sauber halten", aber mein Drucker ist leer und neue Patronen lohnt sich einfach nicht… Muß ein Schild mal im Copy Shop ausdrucken…

Habe begonnen, den Deckel für die Anlage zu zimmern ... da gibt es im Moment nicht viel für Euch zu sehen ... nur Dachlatten und dünne Preßspanplatte ... wenns oben auf die Anlage gesetzt wird, zeig ich's Euch dann....

Zwischendurch mal wieder den abgenommenen Burgberg auf die Anlage gesetzt und ein paar Fotos geschossen ... die ersten beiden sind identisch, aber einmal vorne scharf, dann hinten ... mein Smartphone kann das wohl nicht anders bei diesem extrem nahen Abstand...

Mit meinem ersten Fluß (habe so was noch nie vorher gestaltet) bin ich - bis auf die grüne Farbe, die zwar im Gebirge realistisch ist, nicht aber im Frankenland - zufrieden.

Jetzt freue ich mich auf den Tag, wo ich die Anlage vom Keller hoch in die Wohnung trage und erstmals Züge fahren lassen kann

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Welch eine Pracht, dieser Baum und der wilde Wein.

Die letzten Bilder sind toll. Zeigen die gewaltige Dimension der Arbeit.
Ich bin ehrlich schwer beeindruckt.

Ausserdem freue ich mich jedesmal wenn du eine Fortschritt mitteilst.
Das ist so ein spannendes Projekt.

Kommt ein Kamerateam zum Begleiten des Transports vom KG ins EG?

Salü Jörg



Kamerateam? Na ja, falls mein Sohn mir beim Tragen hilft, könnte ich meine Frau ein Foto machen lassen ... falls meine Frau mir hilft, fehlt der Kameramann ... ähhh die Kamerafrau.

Statt filigrane Details zu bauen, mußten endlich mal grobe Holzarbeiten fortgeführt und zu Ende gebracht werden: die Frontblenden. Von vorne soll alles eine glatte Fläche sein ... also Sperrholzbrettchen und -leisten gesägt, eingepaßt, mit Leim und Nägelchen befestigt. Hier mal exemplarisch an der Stelle, wo der Fluß links aus der Anlage herausfließt:
Erst sieht man nur das linke Brettchen, dann das rechts davon, im dritten Bild mit verspachteltem Übergang:
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Hier mal das linke Anlagenende... das Loch hilft, mit dem Finger die Blende abzunehmen,um z.Bsp an Züge ranzukommen.
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Die komplette Anlage ... erstmals mit abnehmbarem Deckel drauf:
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Zum Schluß ein Blick in die Schlucht bei aufgesetztem Deckel:
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Bisher hatte ich alle Anlagen vorne dunkelbraun lackiert, sozusagen als Schnitt durch die Erde. Jetzt überlege ich, die Frontblenden genauso wie die Felsen zu gestalten, also grau-in-grau, damit würde sich die Front nicht scharf von der Landschaftsgestaltung abheben, gar nicht auffallen ... hmmm, was ist besser?

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Blende am Fluß vielleicht fehlen lasse, resp. ein Flußbreiten Ausschnitt mit angedeuteten Erdreich/ Flußbett?
ansonsten wäre mein Geschmack weg vom Einheitsbraun (leider kenne ich nur wenige Modeller, aber die paar haben es in einheitsbraun) und hin zum gefälligeren Felsenton. Wie du ja schon schrobst, eher
"unscharf" zur Landschaft.

Aber da bin ich ja eher der harmonische Farbenfreund.

Just do it like a Modellbahner oder so.

Salü Jörg

.. k*braun wäre nicht so meins und grau in grau auch nicht. Der Ausschnitt muss sich schon abheben. Ich würde es so ähnlich streichen wie die umgebenden Wände des Raumes vielleicht ein µ heller oder dunkler ..

Grüße, Thomas

Habe mich für Grau entschieden:
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Thomas, die umgebenden Wände des Raumes sind mir nicht bekannt, weil ich von Anfang an geplant hatte, die Anlage zu verkaufen ... habe aber keine Ahnung, ob es klappt oder wer der künftige Besitzer sein wird.

Jörg, Deinen Vorschlag, die Blende am Fluß wegzulassen, habe ich umgesetzt. Besser gesagt, ich habe sie nicht komplett weggelassen, sondern ungefähr in der Form entfernt, wie das Flußbett sein müßte:
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Wo jetzt wieder das helle Holz zu sehen ist, wird grünliches Wasser aufgemalt und mit Klarlack versiegelt.

Ich bin zufrieden mit der grauen Front, hat m.E. nur Vorteile. U.a. würde bei späteren Fotos nicht so auffallen, wenn ein Stück Blende mit aufs Bild kommt. Übrigens: das ist nur der erste Anstrich. Nach dem Anschleifen streiche ich ein zweites Mal, das sieht dann besser aus.



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Was für ein Schmuckstück.
Hätte ich Platz wärs meine.
Grau sieht fein aus. Gefällt.

Salü Jörg

Der Platz links neben der "Kirche in den Weinbergen" ist inzwischen bebaut ... besser bepflanzt. Bin meiner ursprünglichen Planung treu geblieben, es wurde ein kleiner Weinberg. Im ersten Foto der leere Zustand vor 3 Tagen, dann heute:
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Na, wer entdeckt Erna?

Hier von der Brücke aus gesehen. Zwischen den Steinstatuen der Brückenheiligen "St. Pierre" (vorne)  und "Hl. Susanne" (hinten) schlendert Franz, der Enkel von Erna, mit seinem Sohn auf den Schultern:
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Das Islandmoos werde ich später evtl noch mit Flocken etwas netter gestalten. Hier noch ein paar weitere Aufnahmen:
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Jetzt kümmere ich mit weiter um den abnehmbaren Deckel, der die gesamte Anlage nach oben schützt und eine LED-Beleuchtung aufnehmen wird.

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Na, war Erna wieder Trauben naschen?
Vermutlich mostet Erna im Gewölbekeller der Burg selber.
Und brennt aus den Trester "nen ordentlichen Obstler.

Der "neue" Weinberg schaut gut aus. Das Moos könnte tatsächlich eine Aufhübschung gebrauchen.

Danke für's zeigen.

Salü Jörg

Jeder Topf braucht einen Deckel ... hier: jede meiner Anlagen braucht ihren Deckel.

Draufsicht von oben:
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Die Streben dienen der Versteifung/Stabilität, in jedes der Dachlattenstücke muß eine Aussparung, um später Kabel durchziehen zu können. Früher sägte ich zwei kurze Einschnitte und stemmte das rechteckige Stück aus. Heute hatte ich eine neue Idee: mit dem Forstnerbohrer eine halbkreisförmige Aussparung anbringen:
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So sieht der Deckel / das Dach aufgesetzt aus:
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Dann zogen Wolken auf ... der Himmel wurde aufgemalt. Die ungestrichene Fläche links oben auf dem letzten Bild stört nicht, sie liegt über einem nicht sichtbaren Bereich der Anlage:
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Montage der Beleuchtung. LED-Streifen vom LIDL. Halteclips schraube ich auf, hält dauerhafter als die ebenfalls mitgelieferten doppelten Klebestreifen:
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Die Netzteile der LED-Streifen, verschwinden im rechten hinteren Dreieck der Anlage, Steckdosenleiste mit Heißkleber fixiert:
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Von oben, von unten:
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Deckel aufgesetzt, einmal Licht aus, einmal Licht an:
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Zum Abschluß einige Einblicke mit der neuen Beleuchtung:
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Bis bald, HGH.

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Moin HGH,
ich habe schon wieder was zu meckern :-D
Mir wäre der Himmel zu dunkel, wirkt irgendwie bedrohlich...
Aber sonst: absolutely Spitzenklasse 👍👍👍

Viele Grüße,
Pierre

Das Schweizer Mittelland ist diesen Winter übrigens wieder besonders vom Dauer-Hochnebel geplagt. Es war (von wenigen Ausnahmen abgesehen) monatelang grau/düster und die Wolken haben die Jura-Kette einfach oben abgeschnitten ... so wie auf den letzten Bildern der SCHOBER SCHLUCHT. Schön dass der Himmel auf dieser Anlage wenigstens freundlich-blau und hell ist.

Viele Grüsse

Michael

Hm, also.....*grübel*.....irgendwie, also der Effekt ist gefühlt für mich zu deckkelig, also wenn da so 10-20cm mehr Luft wären......also die Burg ist so dicht an der Decke und wirkt dann finde ich etwas eingezwängt.  Also so vom Bauchgefühl her. Schwer zu beschreiben.
Gruß Björn

Hallo HGH,

mit der Beleuchtung sieht das Ensemble um die Schlucht noch gigantischer aus -- super gelungen!

Aber auf dem letzten Bild erkennt man deutlich das da eine Tunnelröhre fehlt ...

Gruß
Mike

Tante Edith hat das mit der Tunnelröhre ergänzt

#82 Jörg, der Himmel wird hier überbewertet, der Betrachter schaut normalerweise von vorne in die Anlage (von oben - wie bei den meisten anderen Anlagen - ist nicht möglich), er sieht den Himmel i.d.R. gar nicht ... hatte ihn ursprünglich sogar unbehandelt lassen wollen.

#83 Michael, schön, daß Dir der Himmel gefällt

#84 Björn, von Anfang an hatte ich eine winzige Burg, angedeutet durch einen Turm und ein Gebäude mit ein paar Mauern geplant, und zwar auf Höhe der Schienen. Dann aber kam dieser berühmt-berüchtigte Burgbaumeister ins Spiel ... aus dem Bürglein wurde eine ganze Burganlage, und zwar eine Etage höher als das Gleisniveau der Nebenbahn ... der Rest ist Geschichte ... deswegen der winzige Abstand zwischen dem Fahnenmast auf dem Bergfried und dem Himmel. Aber ehrlich gesagt: ich finde das gut. Ich wollte immer, daß keiner ÜBER die Burg ins Tal runterschauen kann (wie bei herkömmlichen Anlagen), sonder nur UM die Burg HERUM.

#85 Mike, Du hast scharfe Augen ... klar, beide Tunnelröhren werden noch ergänzt ... wenn die Anlage oben in der warmen Wohnung angekommen ist ... sollte hoffentlich nicht mehr lange dauern ... dann darf endlich auch der erste Zug fahren   

#82 war der liebe Pierre.

Salü der Jörg


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