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AP Modellbahn - Die Modellbahnverwaltung

Thema: Teflon Öl gut oder schlecht ?
N-forever - 26.06.20 17:44

Hallo,

mal ne Frage:

ist Teflon nun Öl gut oder schlecht zum Schmieren? Gerade wieder eine Mail von SB Modellbau bekommen die dieses Öl für Spur N empfehlen.

Besser als alles andere?

Nun sagt der eine das ist gut, der andere das ist schlecht wegen der "Feststoffe" im Öl.

Wie sind eure Erfahrungen?

Ich nehme bisher normales Modellbahn Öl und Lokfett B 52.

fragt
Uwe


Hallo Uwe,

das Teflon-Öl ist eine letztlich abtrocknende Flüssigkeit und hat mit dem eigentlichen Öl gar nichts gemeinsam. Es kann auch nicht als Zugabe bereits geölter Modelle und Getriebe mal zwischendurch verwendet werden, es geht nur entweder/oder, sonst wird das als Kombination ein großer klebriger Klumpen.

Die "Feststoffe" im "Öl" sind die nach dem Abtrocknen wirksamen Teflonpartikel, die ganz ohne weitere Flüssigkeit die Reibung perfekt verringern und so als Trockenschmierstoff wirken. Da darf auch kein weiteres normales Öl drauf wie schon geschrieben sondern maximal weiteres Teflon-Öl.

Nur bei völlig gereinigten und ölfreien Materialien kann das Teflon-Öl in mehreren minimal einzubringenden Mengen aufgebracht werden, verteilt sich im Getriebe und soll dann 3 Tage trocknen, nach mehreren Durchgängen ist das dann überall gleichmäßig vorhanden. Dann wird es fest als Teflonfilm und wirkt eben als perfekte Gleitfläche besser als Öl das kann. Hier bei SB-Modellbau wird im Newsletter besonders hervorgehoben, dass es nur bei Kunststoffzahnrädern oder -getrieben verwendet werden soll. Also Materialpaarung wäre demzufolge wieder ungünstig, kann ich mir aber nicht vorstellen, in der Produkt-Beschreibung der PTFE-Paste (siliconhaltig) selbst sind die Paarungen Kunststoff/Metall und Kunststoff/Kunststoff aber gerade aufgeschrieben. Beim Teflon-Öl steht gar nichts dabei.

Teflon-Öl wird schon lange im Feinmechanik- und Präzisions-Mechanik-Neubau sowie auch bei Spur Z empfohlen, warum hier nur Spur N erwähnt wird ist mir ebenfalls schleierhaft.

In Spur Z wird das High-Tech-Öl für Metall- und Kunststoffgetriebe empfohlen, andere Paarungen oder nur Kunststoff für Getriebe, Achse und Gehäuse gibt es sowieso nicht.

Außerdem haftet Schmutz an den nicht mehr (wie bei Öl) feuchten Oberflächen, das Material wird auch nicht weggeschleudert während der Bewegung.

Bei geringer Dosierung auf den in Z filigraneren Strombnehmern bewirkt es im Gegensatz zu Öl eine bessere Stromabnahme und geringere Oxidation. Das Teflon-Material sollte aber nicht an Räder und Schienen verwendet werden.

Viele Grüße,
Danilo

Hallo liebe Mitölende,

ich habe lange Jahre auch auf Teflonöl geschworen, bis mir bei mehreren Schlepptenderloks von Fleischmann die Treibräder der Loks trotz ausgiebiger vorheriger Reinigung im Ultraschallbad wieder stehenblieben. Ich folge jetzt der Empfehlung eines Trix - Vertreters, der Motorenöl für Autos empfahl. Ich verwende synthetisches Öl 10W-30 und habe durchgehend gute Ergebnisse. Der Literpreis liegt mit 7-8 € deutlich unter dem von Modellbahn-"Spezialschmiermitteln". Es gibt auch keine Probleme mit Kunststoffzahnrädern und reinen Kunststoffgetrieben ( z.B. Hobbytrain ). Seltsamerweise erhöht sich die Geschwindigkeit der meisten Modelle nach sorgfältiger Schmierung mit dem Motoröl erheblich, was auch nach längerer Standzeit so bleibt.

Mit frisch geschmierten Grüßen
Der Facharzt für Lokologie

P.S: Mir fällt gerade auf, daß mein Vorschlag viel zu billig ist und deshalb nichts taugen kann ( das ist Ironie ! ).

"Ich folge jetzt der Empfehlung eines Trix - Vertreters, der Motorenöl für Autos empfahl."

Das habe ich ja bisher noch nie gehört. Interssanter Ansatz. Man lernt immer was dazu


Gruß
Uwe

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Motorenöl für Autos



das Zeug soll ja bei allen Betriebsbedingungen die Schmier- und Gleitwirkung behalten, und Verharzen darf es auch nicht.
Mit irgendeinem alten Hobel kann man ja mal testen.

Grüße Michael Peters

Hallo Uwe,

kurz und knapp - gut - so meine Erfahrung
Aber ich benutze es nicht ausschließlich, sonder habe auch noch andere Mittel je nach Verwendungszweck im gebrauch.

Was ich an Danilos absolut nicht verstehe ist folgender Teil
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bei geringer Dosierung auf den in Z filigraneren Strombnehmern bewirkt es im Gegensatz zu Öl eine bessere Stromabnahme und geringere Oxidation.


Teflon / Teflonöl ist ein hervorragender Isolator, alos besser nicht auch irgendwelche Stromabnehgmer kommen lassen.

Auch hier
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Es kann auch nicht als Zugabe bereits geölter Modelle und Getriebe mal zwischendurch verwendet werden, es geht nur entweder/oder, sonst wird das als Kombination ein großer klebriger Klumpen.


kann ich nicht bestätigen, habe noch keine Verklumpung erlebt.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Nur bei völlig gereinigten und ölfreien Materialien kann das Teflon-Öl in mehreren minimal einzubringenden Mengen aufgebracht werden, verteilt sich im Getriebe und soll dann 3 Tage trocknen


ich lasse es noch nicht mal 3 min trocknen, keine  negativer Ergebnisse.

Auch den Newsletter von SB kenne ich .
Ich verwende es auch für  Metall mit Metall - das es nur für Kunststoffgetriebe geeignet sein soll wäre mit neu.

Was ist denn
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

normales Modellbahn Öl

die Auswahl ist doch recht groß
B52 ist nie verkehrt, nehme ich vorwiegend bei Empfindlichen Getrieben - also da wo es schon mal Zahnradproblem gibt. Ansonsten noch Reste vom Trix Fett, weil es da ist - speziell bei Messinggetrieben.
Und halt noch ein paar Mittelchen.

Gruß Detlef

Ich folge auch der Empfehlung eines Zahnradherstellers, der wieder (!) auf herkömmliche Modellbahnöle umgestiegen ist.
Für unsere Spur empfiehlt sich aber definitiv ein eher dünneres Öl, der Motor tut sich da einfach leichter. Ich verdünne z.B. normales Modellbahnöl ( z.B. Conrad) mit WD40 - wirkt Wunder.
Wer es ganz exquisit haben will, der nimmt Öl von Labelle.

VG kkStB

Hallo,

bisher nehme ich bei Metallgetrieben Nähmaschinenöl, bei Kunststoffgetrieben Silikonöl.
Letzteres hat den Vorteil, daß wenn die leicht flüchtigen Bestandteile verdampft sind, die Silikonpartikel noch extrem gut schmieren: sprüht mal davon etwas auf den Fußboden, selbst nach einem Jahr besteht noch Unfallgefahr.

Grüße Michael Peters

Mich wundert es eigentlich nur, das dieser Hinweis so spät kommt. Immerhin ist es ein Artikel mit dem besten und intensivsten Testumfeld. Ich sage nur : Formel Eins.
So wie der PC ein "Sekundär Produkt" der Raumfahrt ist, sind geeignete Schmierstoffe für Modellbahner ein eigentlich nur übersehnes Nebenprodukt, das aufgrund der üblichen Handelsmenge nicht im Modellbahnerregal zu finden ist.

Gruß aus Nordertown

Zitat

"Ich folge jetzt der Empfehlung eines Trix - Vertreters, der Motorenöl für Autos empfahl."



Mache ich auch seit 40 Jahren! Da verharzt definitiv nichts! Und wem W40 zu dick ist, nimmt halt ein W5 oder so. Ich nehme immer das, was mein Auto gerade braucht. Im Moment ist das 5W/30 glaub ich.

Das das Öl zu dick sei, kann ich nicht nachvollziehen, denn manche schmieren ja auch mit Fett, Vaseline usw. Da ist das Autoöl einfach genau richtig.

Gruß
Klaus

Man kann aus jeder Banalität eine Wissenschaft machen. Wem es Spaß macht...
Ich verwende Faller Öl, weil es mir irgend wann mal zugeflogen ist. Seit ca. 20 Jahren "nuckel" ich an einem kleinen Fläschchen und kann keine Nachteile erkennen.
Für besonders sorgfältig zu behandelnde Fälle, nehme ich Teflon Öl. Besonders für Achsschleifer an Wagen, bei denen Leichtlauf erwünscht ist.
Einen Unterschied zum Faller Öl erkenne ich aber nicht.
Getriebe bekommen es ebenfalls, oder, bei Messing auf Messing auch mal einen Klecks Vaseline.
Läuft.
Automotoröl wäre mir Aufgrund der zahlreichen Additive mit teils ungesunder Mixtur zu sinnlos.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

das Teflon-Öl ist eine letztlich abtrocknende Flüssigkeit und hat mit dem eigentlichen Öl gar nichts gemeinsam. Es kann auch nicht als Zugabe bereits geölter Modelle und Getriebe mal zwischendurch verwendet werden, es geht nur entweder/oder, sonst wird das als Kombination ein großer klebriger Klumpen.


Halte ich für Blödsinn, da ich gelegentlich alle 3 o.g. Öle/Fette  mische und keinerlei unangenehme Folgen bemerkt habe.
Teflon Öl nutze ich über 10 Jahre und es sieht in seinem Klarglasfläschen immer noch aus, wie am ersten Tag.
Vermutlich wird da was verwechselt, z.B. Teflon Trockenspray.

Jürgen H.

Hallo,
Motoröl, das ist der Stoff für meine Loks, hat mir ein Modellbahnkumpel schon vor über 20 Jahren empfohlen... Und wer verschiedene Öle testen möchte : An der Tanke ein paar alte Öldosen mitnehmen, was da rauskommt, wenn man sie auf den Kopf stellt und "ausbluten" lässt, reicht für mehrere Modellbahnerleben...:)
Aber vorher den Tankstellenbetreiber höflich fragen... :)

Gruß, Ralf.

Hallo,

um das oben von mir beschriebene noch etwas zu ergänzen hier mal eine Testbeschreibung mit verschiedenen Schmiermitteln und die Anleitungen mit den zitierten Eigenschaften des angebotenen Teflon-Öls dazu als pdf:
https://www.z-hightech.de/tips_und_tricks/Wer%20gut%20schmiert.pdf
https://www.z-hightech.de/dateien/5981/d_Anleitung_Mini_Oelgeber.pdf
https://www.z-hightech.de/dateien/5982/d_Anleitung_Micro_Oelgeber.pdf
https://www.z-hightech.de/tips_und_tricks/Von%2...eren%20Kontakten.pdf

https://www.z-hightech.de/index.php?a=5980&wg=4&sprache=deutsch

Der Hinweis, das Teflon-Öl nicht auf geölte Teile aufzubringen oder nachher mit herkömmlichen Ölen zu mischen kam vor Ort im Gespräch mit dem Hersteller. Dabei kommt es sicher darauf an wie welches Additiv im Öl sich mit dem Lösungsmittel oder dem "Feststoff Teflon" verträgt. Die Aussage war, dass diverse Öle mit dem frischen Teflon-Öl kombiniert verseifen und dann verharzt und klebrig werden.

Ich habe das nicht getestet, da habe ich schon andere schlimme Fälle von Spezialschmiermitteln der Hersteller (Minitrix 44 mit Glockenanker im Kessel mit Gummimantel um Schnecke nach einiger Standzeit war das Highlight) gehabt, die man ausbessern musste.

Und wie schon geschrieben, die Menge macht es, viel hilft auch nicht viel und schon gar nicht beim ersten Mal gleich denken alles ist dann gut. Oder "Nachölen hilft immer" ist auch falsch, besser zuerst reinigen. Auch die Kontaktprobleme gerade der Z-Loks sind nicht nur vom Hersteller sondern auch von anderen Stellen durch diese Behandlung in geringsten Mengen mit Micro-Öler (da kann sich kein deckender Teflonmantel bilden) bestätigt worden. Aber das ist für mich nicht so wichtig gewesen bei meinem Kauf.

Viele Grüße,
Danilo

Hallo zusammen,

also Mehrbereichsöl  für's Auto zu empfehlen empfinde ich fast schon als Aufforderung zur Sachbeschädigung. Das hat meiner Meinung nach absolut nichts mit Fachwissen zu tun. Was man zum Schmieren verwendet sollte doch einigermaßen zu den Materialien und dem Einsatzzweck passen.

als Beispiel:
https://ecllube.com/resources-for-engineers/tut...ng%20Plastics_de.pdf

Grüße Thomas

Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: TK

also Mehrbereichsöl  für's Auto zu empfehlen empfinde ich fast schon als Aufforderung zur Sachbeschädigung.


Warum sollte das so sein?

LG Didi

#14
...mein Fehler - ersetze "für's" gegen "vom"

Die Aufgaben von Öl für Verbrennungsmotoren sind eine völlig andere als eine Schmierung für Kleinzahnräder aus Kunststoff. Die Zusätze sind zum Teil aggressiv und können Kunststoff anlösen. Als typisches Beispiel gelten die hellen Zahräder von Roco oder Arnold, die mit falschem Öl/Fett spröde werden und dann brechen.

Grüße Thomas

Zitat


also Mehrbereichsöl  für's Auto zu empfehlen empfinde ich fast schon als Aufforderung zur Sachbeschädigung. Das hat meiner Meinung nach absolut nichts mit Fachwissen zu tun.



Ist doch  total egal ob es Ein- oder Mehrbereichsöl ist, denn die Temperatur im Getriebe einer Lok wird sich wohl nicht so wesentlich ändern. Aber selbst wenn, dann ist ein Mehrbereichsöl in der Viskosität über die Temperatur ja konstanter. Schadet also mal nichts! Und was die Additive angeht: Was im Auto bei hoher Temperatur den verbauten Materialien nicht schadet, wird wohl auch nicht dem Modell schaden.

Viele der Modellbahnöle sind dünnflüssiger Pemp, der nach ein paar Jahren zu Brei wird. Das Verharzen gerade bei Fleischmann "Werksschmierung" ist doch hinlänglich bekannt. Was die da zusammenrühren, würde sich kein Autohersteller zertifizieren lassen.

Es kommt eben drauf an, ob die Öle chemisch stabil sind oder nicht. Und so manches dünnflüssige Zeug hat offenbar jede Menge "ungesättigte" Verbindungen, mit dem es dann Ketten bilden kann. Murks einfach! Das ein Autoöl über die Zeit dicker wird, hab ich noch nie gehört. Daher bleib ich dabei, auch wenn mein Fachwissen mal wieder für dieses Forum nicht reicht....

Gruß
Klaus


"Was im Auto bei hoher Temperatur den verbauten Materialien nicht schadet, wird wohl auch nicht dem Modell schaden"

Nein, schadet dem Modell nicht, der Kurbelwelle, Pleuel, Kolben und den anderen Bauteilen im Verbrennungsmotor die allesamt aus Plastik und Kunststoff bestehen schadet es ja auch nicht.......

Gruß

Hallo,

Autoöl
Einbereich oder Mehrbereichsöl - bei Einbereichsöl steht dann aber auch doch oder auch immer zum Halbjahr ein Ölwechsel an, oder nicht?
Mineralöl oder Synthetisch?
wenn Synthetisch, Teil- oder Vollsynthetisch?
Oder ein Longlifeöl
Oder doch ein Leichtlauföl

Und war dann nicht noch was mit der Haltbarkeit und Lagerung von Motoröl?
Fragen über Fragen .. und die Antworten?

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/reparatur...inspektion/motoroel/

Oder vielleicht auch ein Getriebeöl nehmen? Geht bei der Thematik Schmierung ja um die Getriebe TFZ. Aber welches, für Schaltgetriebe oder nur für Automatikgetriebe?
Hydrauliköl fällt mir auch noch ein?
Sind ja noch mehr Fragen? Und wer gibt da jetzt die Antworten?

Frage zu dem Thema 10 Leute und Du bekommst 20 Antworten - und jede ist halt richtig oder falsch?

Also bleibe ich bei meiner Schmiermittelsammlung, die ich je nach Gefühl und Anwendung her anwende.
Hat noch bei keinem Modell einen irreparablen Schaden zugeführt.

Gruß Detlef

Zitat


Nein, schadet dem Modell nicht, der Kurbelwelle, Pleuel, Kolben und den anderen Bauteilen im Verbrennungsmotor die allesamt aus Plastik und Kunststoff bestehen schadet es ja auch nicht.......



Und natürlich all die Stahlschläuche, Stahlstutzen, Stahldeckel, ...

Wann hast Du denn das letzte mal einen Motor gesehen ?

Au weh!


Zitat

Als typisches Beispiel gelten die hellen Zahräder von Roco oder Arnold, die mit falschem Öl/Fett spröde werden und dann brechen.



Meine Roco R44.5 hat Getriebekaries, weil die Ritzel einfach zu stramm auf der Welle saßen und dann gerissen sind. Die hatte von mir dabei nie Öl gesehen. Und Kunststoffe, die irgendwelchen Weichmachermist enthalten, taugen für mechanische Banspruchung auch nichts. Gemeint sind dabei flüchtige Weichmacher, nicht solche, die im übertragenen Sinne eine "Legierung" bilden. Und die Weichmacher lösen sich halt gerne in Öl und sind dann mal "weg". Aber ist da jetzt das Öl schuld?

Einige Hersteller haben Probleme mit Entformungsmitteln, die im Produkt bleiben und später herausgelöst werden und dabei verspröden. Auch da ist nicht das Öl das Problem.

Wie auch immer, all die möglicherweise bösen Inhaltsstoffe der bisher verwendeten Kfz-Motorenöle haben bei meinen Loks noch keinerlei Schaden verursacht. Das Fleischmann-Zeug allerdings ganz erheblich!

Aber wenn die vermutete Theorie wichtiger als die Praxis ist, wird jede Diskussion schwierig...


Gruß
Klaus


Hallo zusammen

Also ich kann euch nur das Ballistol ans Herz legen, da ich mit diesem schon seit vielen Jahren, sowohl bei Metall als auch bei Plastik, keine Probleme habe und es einfach funktioniert...


Hi,
ich verwende kein Ballistoluniversalöl in Verbindung mit Buntmetallen da ich schon zu oft Grünspan an den Teilen hatte.
Aus der Produktbeschreibung
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Entfernen ungeeignete Fette, Entfernen ungeeignete Öle , Entfernen verharzte Öle / Harz, Entzundern / reinigt Anschlüsse / Kontaktmittel bei Polen, Steckverbindungen, Kleberückstände werden beseitigt, Messing, Russ, Tombak / Kupfer, Unerwünschte Patina an Kupfer, Messing, Edelstahl und Aluminium wird beseitigt, unterwandert, löst Rost


auch verharzt das Öl.
Aber jeder wie er denkt..
Gruß
Arne

Hallo Arne

Hast du da nachgelesen?

https://www.ballistol-shop.de/Ballistol-Univers...luessig_B-S_154.html

Ja, stimmte - jeder wie er denkt, aber kann deine Bedenken trotzdem absolut nicht nachvollziehen (da es hier so nicht beschrieben wird) oder bestätigen dass ich deshalb Grünspan gehabt hätte...
...kenn die Thematik nur von dem Minitrix Loks (Tender) vom Hörensagen!

Lass mich aber gern eines besseren belehren oder von anderen Mitteln überzeugen! Drum deshalb @all: hat noch wer Ballistol-Probleme und was ist dann nun das Beste Mittel???

Hi Marc,
um eine Tombakverschmierung zu beseitigen kann ein Öl nicht völlig neutral sein und auf Buntmetallmontierungen von Messern habe ich dies auch festgestellt.
Meine Erfahrung, ich benutze für Antriebe im Modellloks  Öle von Labelle.
Gruß
Arne

Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name: MarcX

was ist dann nun das Beste Mittel???


Hallo MarcX,

Du wirst hier keine Antwort finden. Es hat jeder seine Vorlieben, und das Allheilmittel des Einen ist für einen anderen ein absolutes No-Go. Zudem wird gerne vermischt, ob es nun um das Schmieren (Metall/Kunststoff), Reinigen oder um Kontaktverbesserung geht.

Grüße
Zwengelmann


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