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Thema: Was tun wenn der Händler nicht liefert?
Ralf aus Berlin - 23.05.20 16:45

Hallo,
zunächst einmal vorweg, um welchen Händler es sich handelt ist erstmal egal. Will ihn nicht diskreditieren. Vielleicht kann er nichts dafür.
Habe letztes Jahr ein paar Neuheiten vorbestellt. Günstiger Preis. Mittlerweile ist alles ausgeliefert. Habe schon vor Monaten in Läden "meine" Wagen gesehen. Nur mein Händler hat keine. Auf Nachfrage hieß es er habe nicht alle bestellte Ware erhalten und hoffe auf Nachlieferung.
Was also tun? Die Bestellung stornieren und teuer woanders kaufen? Abwarten und das Risiko eingehen das nichts mehr kommt da werkseitig ausverkauft? Dann würde man sich fragen was die Vorbestellung überhaupt für einen Sinn macht.
Bin übrigens kein Einzelfall. Meinem Onkel erging es mit anderer Ware aber gleichem Händler genauso.

Bin gespannt auf eure Meinung

Gruß aus Berlin

Ralf


Hallo Ralf,

ich hatte mal was ähnliches. Die vorbestellte Lok (MTX) war schon ausgeliefert und angeblich nicht mehr lieferbar/ausverkauft. Nachfrage beim Händler hat ergeben, dass noch was kommen soll. Nach etlichen Monaten kam sie dann auch. Das ist mir mit anderen Loks auch schon passiert (auch MTX). Ich warte da mittlerweile ganz entspannt ab.

Viele Grüße
Georg

Also solange kein finanzieller Schaden in Form von Vorkasse oder einer Anzahlung enstanden ist, würde ich den Fall einfach abhacken. Mir wäre die Energie und Zeit sich darüber aufzuregen einfach zu schade. Und einfach den Händler zukünftig meiden.

Grüße Andreas


Hallo Ralf,

setze dem Händler einfach eine Frist. Wenn er bis dahin die Ware nicht liefern kann, dann trete von deiner Vorbestellung zurück.

Grüße
Markus

Hallo Ralf,

wie wichtig ist die das Modell?
Wie günstig ist der Vorbestellpreis?
Hast du schon ein Anzahlung geleistet?
Erfahrungswerte mit dem Händler? Und das nicht an einem Fall von deinem Onkel ausmachen.
Wie ist die Kommunikation mit dem Händler?

Frist setzten wie Markus schriebt ist nicht unbedingt so einfach, wenn der Händler die Ware seitens des Hersteller tatsächlich noch nicht bekommen hat, kann er ja nichts dafür.
Hast du schon ein Anzahlung geleistet ist das natürlich eine Möglichkeit, dann auf alle Fälle versuchen das Geld zurück zu bekommen.

Hast du noch nichts bezahlt, abwarten ob noch was kommt.

In Zukunft vielleicht einen kleinen bis großen Bogen um den Händler machen, mur das da kaufen was es auch sofort gibt, un der Zeitfaktor als positiv zu bewerten ist.

So verfahre ich mit Händlern - ganz allgemein - wo ich beim Service unzufrieden bin.
Service und eine gute Kommunikation sind für mich wichtig.

Gruß Detlef


Hallo,
Danke erstmal für die ersten Antworten.
Einen finanziellen Schaden habe ich nicht. Auch keine Anzahlung geleistet. Ärgert mich nur.  Da sucht man sich den günstigsten Anbieter, übrigens kein Unbekannter,  und nichts passiert.  Da der auch noch seinen Webshop verändert hat, jetzt wesentlich umständlicher, werde ich künftig sicher nichts mehr dort bestellen.
Also künftig generell keine Vorbestellungen mehr?Nur noch kaufen was der Händler vor Ort  im Laden hat oder was als lieferbar gelistet ist?
Wird für die Disposition der Händler sicher nicht leichter. Und so ein bisschen ist man auf die ja noch angewiesen
Gruß Ralf

Guten Abend miteinander

Einen solchen Händler lernte ich zu Beginn meiner "Modelleisenbahn-Kariere" auch kennen. Es war um 1985 und von Roco kamen gerade neu die EW IV-Personenwagen der SBB als Spur N-Modell in den Handel. So besuchte ich mit meinen Eltern den Fachhändler in der Innenstadt von Bern wo der Vater seine Modelle resp. die Mutter Modelle als Geschenk für den Vater gekauft hatte. Die Auskunft war, dass diese bei ihm noch nicht eingetroffen seien.

Wochen später ein erneuter Versuch und wieder die gleiche Antwort. Noch ein paar Wochen später wiederum nichts. Eine Gasse weiter gab es damals noch eine Filiale der Playland-Spielwarenkette. Die enge Treppe hinunter in das Untergeschoss und auf die Frage der dort anwesenden Verkäuferin wonach wir suchen würden, wurde eine Schublade geöffnet voller EW IV-Personenwagen der 1. und 2. Klasse der SBB. Das Geschäft haben wir kurzerhand gerade um 5 Wagen "erleichtert" um auf Nummer sicher zu gehen ...

Beim Fachhändler trafen die Wagen nie mehr ein. Immer mehr Kunden machten die selben Erfahrungen wenn auch mit anderen Bestellungen resp. Artikeln. Kurz darauf sprangen auch die beiden Mitarbeitenden ab, wovon einer später in der oberen Innenstadt ein eigenes Modelleisenbahn-Fachgeschäft namens Gschwandner Modelleisenbahnen eröffnete. Zuletzt war der Konkurs unausweichlich und es kam dabei aus, dass der Fachhändler sich mit dem Umzug in die letzte grössere Lokalität mit den Mietkosten übernommen hatte d.h. das Geld ging für die Räumlichkeiten drauf und für die Kundenbestellungen blieb nur noch wenig übrig.

Ein ähnliches Beispiel erlebte ich Mitte der 90er Jahre allerdings mit einem Generalimporteur, welche in der Schweiz zwar nicht mehr so zahlreich sind wie in der Vergangenheit. Da ging es um eine MaK-Grossdiesellok der HGK von ARNOLD. Bern hatte zu diesem Zeitpunkt wieder 2 gutlaufende Modellbahn-Fachgeschäfte und dies in einem Abstand von nicht einmal 100 Metern (sic!) in der Nähe des Hauptbahnhofs.

So hatte ich die Lok beim einen Händler bestellt und wartete auf dessen Abholbenachrichtigung per Briefpost (E-Mail war damals noch nicht verbreitet). Da längere Zeit nichts kam, fragte ich gelegentlich im Laden nach. Es war leider immer die gleiche vertröstende Antwort. Man hätte bestellt und würde jeden Tag auf den Eingang der Ware warten. Rund anderthalb Jahre später, sagte mir der Händler dass die ARNOLD-Lok wohl nicht mehr komme. Der Importeur habe mit Geldproblemen zu kämpfen und auch anderes sei davon betroffen.

Da unternahm ich eine längere Zugsreise über Zürich und Kreuzlingen nach Konstanz. In einer älteren Ausgabe des eisenbahn magazins (em) hatte ich die Adresse von Spiel+Technik Stefan Klingeberger gesehen. Im DB-Bahnhofsgebäude hatten die beiden ansässigen Modelleisenbahnhändler je eine Vitrine mit ausgestellten Modellen gehabt. Somit konnte ich mit Freude feststellen, dass die Adresse des Herrn Klingeberger noch immer die selbe war und unterwegs die Leute nach dem Weg zur Kreuzlinger Strasse fragen.

Im Laden war an jenem Samstag die Frau Romer anwesend. Sie hatte zwar die betreffende ARNOLD-Diesellok nicht da, meinte aber diese sei noch lieferbar und in 14 Tagen (!) abholbereit. Vorher ging über eineinhalb Jahre nichts und plötzlich nur noch knappe 2 Wochen warten. Wow! Und wirklich nach 14 Tagen kam der Anruf in die Schweiz, dass die Lok nun in Konstanz abholbereit wäre. Das war der Beginn einer längerdauernden Geschäftsbeziehung. Leider schloss die Firma Spiel+Technik S. Klingeberger in Konstanz infolge fehlender Nachfolge Mitte 2018 die Türen für immer.

In der heutigen Zeit könnte man wohl nicht mehr nach über anderthalb Jahren noch hoffen, dass ein Modell nach der langen Zeit noch ab Werk lieferbar ist. Das war einmal, aber die Umstände von Warten, Bangen und Hoffen sind die gleichen geblieben ...

Beste Grüsse
Stefan


Hallo!

Ja das ging mir ein ums andere mal ähnlich bei verschiedenen Händlern.
Dieses Jahr Aktuell mit den Balt Orient Express CSD Wagen als es mir reichte habe ich die Wagen woanders gekauft, falls der Händler noch liefern sollte was ich für unwahrscheinlich halte, werden die Wagen halt zurückgeschickt. War im übrigens auch ein Bekannter Händler der kürzlich die Shop Suche geändert hat.


Gruß Holger

Moin

Neue Händlershops sind auch so ein Thema für sich. Auch wenn die deren Meinung nach "moderner" wirken, sind die alten Seiten oftmals intuitiv leichter zu bedienen gewesen. Einige Händler listen auch nur noch Modelle, die am Lager sind. Schön für die Händler. Leider äußerst unpraktisch für die Kundschaft. Vorbestellungen sind so kaum möglich. Und mal eben schauen und shoppen auch nicht.
Also boykottiere ich solche Händler.
Eine bestellte Lok ist auch schon seit längerer Zeit überfällig. Macht nix, andere Händler möchten schon Geld verdienen. Und so läuft die Lok seit Wochen bei mir.

Gruß Ralph

Moin Ralf,

zum Händler: die Aussage zur zu geringen Lieferquote würde ich zunächstmal glauben. In den letzten Jahren haben wir es öfter erlebt, dass von einer Neuheit zunächst eine kleine Menge ausgeliefert wurde, die auch schnell weg war. Später kam dann meistens noch eine größere Nachlieferung. Wenn man böse sein würde, könnte man sagen, dass erstmal schnell ein paar Modelle per Flugzeug aus China rüberkamen, um Flagge zu zeigen. Die Hauptmenge kam dann später per Schiff nach. So wurden zunächst ein paar  early birds glücklich gemacht und für rumble in the forumsjungle gesorgt. Die anderen/restlichen Modellbahner kuckten bis auf Weiteres in die Röhre. Beispiele sind im Forum inzwischen einige nachzulesen und das betraf nicht nur Club-/Aktions-/VIP-Auflagen. Wenn der Händler acht Exemplare ordert und nur drei bekommt, wird er viiiiel Spaß haben. Zumindest mit fünfen seiner Kunden. Welche das sind, darf er auswürfeln. Reihenfolge des Bestelleingang? Jahresumsatz?

zum Kunden: bei allem Verständnis für den Händler ist es sehr naheliegend, dass man zu Überlegungen wie in #0 kommt. Ich würde mich aber nicht verrückt machen und zu Verzweiflungstaten hinreißen lassen wie bei vier Händlern vorbestellen und dann nach Lieferung durch den ersten bei den drei anderen wieder stornieren. Ralf, mache es nicht zu deinem Problem, sondern zu dem des Herstellers/Importeurs. Er möchte dein Geld haben. Wenn er dir nichts verkaufen kann, na und??? Dann bekommt er dein Geld nicht, sondern eben jemand anderes. Im Zweifelsfall derjenige, der dir dein Wunschmodell auf dem zweiten Markt verkaufen möchte (Kleinanzeigen, Börse, Bucht etc.). Es ist eigentlich fast alles beschaffbar, auch wenn es herstellerseitig/beim Händler ausverkauft ist. Nur nicht immer sofort. Man muß Geduld haben, dann gibt es das Wunschmodell irgendwann irgendwo zum persönlich akzeptablen Preis.

Gruß, Carsten


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

       bei vier Händlern vorbestellen und dann nach Lieferung durch den ersten bei den drei anderen wieder stornieren.    


... und im Wiederholungsfall werden zukünftige Bestellungen gleich von vornherein ignoriert. So ähnlich wie bei mehrfachen Rücksendungen von reklamierter Ware. Aber das Thema wollen wir hier nicht vertiefen.

Gruß aus Nordertown

Hallo Ralf,

so ärgerlich es ist, solange du keine Vorkasse geleistet hast und jetzt deinem Geld "hinterherrennen" müsstest, ist erst mal kein materieller Schaden entstanden. Daß dir vielleicht dadurch Wunschmodelle "durch die Lappen gehen", weil sie woanders inzwischen schon wieder ausverkauft sind, ist sicher ärgerlich, ganz klar. Aber man kann damit leben, glaube mir...

Interessant wäre natürlich zu erfahren, was die Gründe dafür sind, warum der Händler offensichtlich wohl nicht beliefert worden war. Denn eine Betrugsabsicht kann man hier ja nicht erkennen, da noch kein Geld geflossen ist. Es ist eher eigener Schaden des Händlers, wenn er nicht liefern kann. Ich habe da so eine Vermutung, mag sie aber nicht öffentlich "rausposaunen". Sonst heißt es am Ende wieder, ich würde Herstellern was unterstellen...

Ein Beispiel für derartige "Geschäftspraktiken" kann ich aber gerne anführen; es gibt weder den damals betroffenen Händler in Herne mehr, noch den Hersteller, auch wenn es da einen Nachfolger gibt.

Ich hatte damals noch H0, von der Firma gab es seit kurzem eine "International Collection", sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch den Firmensitz in Hallein. Ich denke, jeder weiß, um wen es sich handelte...

Im besagten Prospekt wurde ein Wagen angeboten, der mein Begehr war; ein Preisvergleich zeigte, daß ein Händler in Herne, damals, so gegen Anfang der 2000er auch überregional bekannt, die Modelle sehr günstig anbot. Einiges unter UvP, im Gegensatz zu vielen anderen Händlern, die sich schon der Doktrin unterworfen hatten, einen "Einheits-UvP-Preis" auszurufen, quer durch die Republik. Als die Sachen dann erschienen, wartete ich vergeblich auf Nachricht, daß bei meinem Händler diese auch abzuholen wären. Ich fuhr also rüber, um da mal nachzuhaken, zu dem Zeitpunkt war ich sowieso bestimmt einmal im Monat da. Er konnte sich das auch nicht erklären, griff zum Telefon und rief seinen Gebietsvertreter, so nannten sie sich da, glaube ich, an. Wollte klären, wo seine Bestellungen denn blieben. Da er auf Mithören geschalten hatte, glaubte ich, meinen Ohren nicht zu trauen. Erst meinte der Gegenüber am Telefon, der Händler hätte seine Frist zur Bestellabgabe nicht eingehalten. Als der Händler darauf entgegnete, er habe die Faxkopie hier zu liegen, mit Datumsangabe und und Empfangsbestätigung, war kurzes Schweigen am anderen Hörerende. Darauf kam dann ein Spruch, der es mir lange vergällte, weiterhin Produkte dieser Firma zu ordern: "dann ist die Bestellung halt verlorengegangen. Aber ein Tip, wenn sie aufhören unsere UvP zu unterlaufen und diese Preise dann auch noch bundesweit anzupreisen, geht auch nix mehr verloren..."!

Der Händler hat daraufhin die Firma ausgelistet; gebracht hat es ihm wohl eher nix, nach einem kurzen Schwenk hin zu Märklin war er irgendwann ganz zu, leider.

Und beschriebener Firma haben diese "verklausulierten Ansagen" offensichtlich auch nichts gebracht, die Geschichte nach Hallein kennt ja jeder hier im Forum...

Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, daß derlei Praktiken beim einen oder anderen Hersteller durchaus noch "rumspuken". Und wenn Preise nicht gefallen, die ein Händler aufruft, kommt einfach keine Ware...

meint grüßend
Roland

Ich kann mir da auch gut ein neues System bei eurem Händler vorstellen. Ich nehme bei schnell werksseitig ausverkauften Modellen in der Höhe meiner durchschnittlichen Rückläufer entsprechend mehr Vorbestellungen an als ich Ware bekomme. So was können ja moderne Programme. Das würde auch die oft sehr späten oder nicht passierenden Benachrichtigungen über die Lieferbarkeit erklären.
Werner

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Also künftig generell keine Vorbestellungen mehr?Nur noch kaufen was der Händler vor Ort  im Laden hat oder was als lieferbar gelistet ist?


#5: Da bei mir die Loks gute Fahreigenschaften haben sollten und nicht für die Vitrine bestimmt sind, mache ich generell keine Vorbestellungen mehr. Zu viele Loks und auch Wagen mit zum Teil doch gravierenden Mängel kommen auf den Markt. Entweder ist dann die zweite Serie nachgebessert und ich kaufe - oder verzichte auf das Modell.

Sollte ich doch wieder mal schwach werden, kaufe ich nur bei einem Händler meines Vertrauens und nicht beim "billigsten". Mein Händler würde mich dann bei evtl. Problemen mit einem Modell auch unterstützen.

Hallo Ralf,

wenn es bei gleichem Händler jemanden aus deinem Umfeld genauso ging, könnte dies ein gewisses Indiz sein für einen unschönen Sachverhalt sein.  - Außenstände beim Lieferanten.
Sobald diese Außenstände bei Lieferanten zu groß werden, werden entsprechende Händler solange gesperrrt bis diese beglichen sind. Wenn du also gezielt mal drauf achtest ob eventuell von einem Lieferanten z.B. Modelleisenbahn Holding (Roco/Fleischmann) keine Neuheiten mehr geliefert werden, die bei allen anderen schon in irgendeiner Form auftauchen, kann dies ein mehr oder minder klares Indiz sein.

Ich würde von solchen Händlern Abstand nehmen und dort auch nichts mehr im Vorraus anzahlen. Auch wenn es die wirtschaftliche Situation beim Händler verschärft, aber solche Probleme sind hausgemacht und man ist selber nur Kunde und nicht das Sozialamt für gescheiterte Existenzen. Da hilft falsch verstandenes Mitleid nichts, wenn Händler so wirtschaften und nicht die Notbremse ziehen.

Ich kenne selber Händler die immer mal wieder in Zahlungsschwierigkeiten sind und immer mal wieder Ihr Ladenlokal mehrmals über die Jahre "komischerweise" gewechselt haben, ohne vermeintliche Notwendigkeit. Oft fällt dann auch auf, dass nur noch sehr wenig Neuware von kleineren Herstellern geführt werden wo es keine Mindestbestellmengen gibt und die kleinen Rechnungen noch bedient werden können. Grad Zubehörhersteller werden dann noch gern geführt, weil die Handelspanne für den Händler dann größer ist. Ebenso wird dann vermehrt gern mit Gebraucht- bzw. Kommissionsware gehandelt. Ein Teufelskreis und meist nur eine Form von Hinauszögern der Insolvenz.

Auch ein Blick ab und an ins Handelsregister bzw. Impressum ist dann hilfreich, denn es kommt dann auch mal vor, dass das Geschäft auf einen Lebenspartner oder ein Familienmitglied umgeschrieben wird, sollte man selber nichtmehr Kreditwürdig bzw. der Name in der Branche einfach verbrandt sein.


Gruß, Matthias



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