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THEMA: Einschottern=Fahrgeräusche
THEMA: Einschottern=Fahrgeräusche
Hallo!
Habe nun meine Gleise verlegt und alles schön "Verkorkt". Die Geräuschdämmung war wie erhofft sehr gut. Nachdem ich ein kleines Stück "probegeschottert" habe, dann die Enttäuschung - Lärm. Frage: Muß das so sein? Habe den Kork mit Leim bestrichen, die Schienen darauf gelegt und gleich danach den Schotter (alles ohne Nägel). Anschließend Leim-Wassergemisch mit einer Spritze verteilt. Sitzt alles bombenfest. Wahrscheinlich bildet der Leim die Schallbrücke, aber ohne geht es ja wohl nicht.
Danke für Tipps und Gruß
Ingolf
Habe nun meine Gleise verlegt und alles schön "Verkorkt". Die Geräuschdämmung war wie erhofft sehr gut. Nachdem ich ein kleines Stück "probegeschottert" habe, dann die Enttäuschung - Lärm. Frage: Muß das so sein? Habe den Kork mit Leim bestrichen, die Schienen darauf gelegt und gleich danach den Schotter (alles ohne Nägel). Anschließend Leim-Wassergemisch mit einer Spritze verteilt. Sitzt alles bombenfest. Wahrscheinlich bildet der Leim die Schallbrücke, aber ohne geht es ja wohl nicht.
Danke für Tipps und Gruß
Ingolf
albi [Gast] - 31.03.03 11:54
Hallo Ingolf
Leider ist das so.
Früher war Gleis genagelt auf Holzunterlage noch lauter.
Kork bietet sich an, gleichzeitig als Kontur zur Schotterböschung beizutragen. Ich nehme dazu 2mmm dicke und 20mm breite Korkstreifen mit doppelseitigem Klebeband (19mm Maskenband von Tesa) fixiert.
Die Gleise selbst fixiere ich im nicht sichtbaren Bereichen mit Heißkleber.
Im Sichtbereich fixiere ich nach der Lagebestimmung mit Sekundenkleber und anschließend mit Schotter und verdünnten elastischen Parkett-Kleber. Ist zwar auch Ponalverwandt, aber wird nicht so hart.
Damit wirds nicht ganz so laut wie mit normalem Ponal.
Und man bekommt die verirrten Steinchen auf den Schwellen leichter runter.
Servus albi
Leider ist das so.
Früher war Gleis genagelt auf Holzunterlage noch lauter.
Kork bietet sich an, gleichzeitig als Kontur zur Schotterböschung beizutragen. Ich nehme dazu 2mmm dicke und 20mm breite Korkstreifen mit doppelseitigem Klebeband (19mm Maskenband von Tesa) fixiert.
Die Gleise selbst fixiere ich im nicht sichtbaren Bereichen mit Heißkleber.
Im Sichtbereich fixiere ich nach der Lagebestimmung mit Sekundenkleber und anschließend mit Schotter und verdünnten elastischen Parkett-Kleber. Ist zwar auch Ponalverwandt, aber wird nicht so hart.
Damit wirds nicht ganz so laut wie mit normalem Ponal.
Und man bekommt die verirrten Steinchen auf den Schwellen leichter runter.
Servus albi
mawo [Gast] - 31.03.03 12:21
Früher habe ich auch Kork genommen. War nach dem Einschottern auch nicht begeistert.
Nehme heute für die Konturen Nadelfilz und bilde mir ein, es wäre leiser als Kork. Geräusche gibts trotzdem. Lohnt also nicht Korkunterbau raus zu reissen (schreibt sich glaub ich heute auseinander- Sch.... neue deutsche Rechtsch...).
Nehme heute für die Konturen Nadelfilz und bilde mir ein, es wäre leiser als Kork. Geräusche gibts trotzdem. Lohnt also nicht Korkunterbau raus zu reissen (schreibt sich glaub ich heute auseinander- Sch.... neue deutsche Rechtsch...).
Pit [Gast] - 31.03.03 12:29
Hallo Zusammen,
ich habe zumindest mal gelesen , dass wenn man Styropor unter die Gleistrassen klebt , dass dies einen weiteren Dämmungseffekt bringt.
Gruß Pit
ich habe zumindest mal gelesen , dass wenn man Styropor unter die Gleistrassen klebt , dass dies einen weiteren Dämmungseffekt bringt.
Gruß Pit
Hans-Georg [Gast] - 31.03.03 12:54
Ich habe die Lärmzunahme nach dem Einschottern auch festgestellt, am stärksten mit Asoa-Schotter und -kleber, am wenigsten mit Korkschotter (der aber viel zu grob ist). Ein elsatischer Kleber wie verdünnter Heki-Gleiskleber (1+4 oder dünner, dafür öfter) oder besagter Fliesenkleber bringt deutliche Vorteile.
Ich vermute, dass zum einen das Schotterbett als Membran wirkt (eine Schallbrücke ist es nur bis zum Kork), zum anderen aber auch nicht oder zu lose verklebte Steine aneinander reiben und so Lärm verursachen (man denke nur, wie Sanddünen im Wind dröhnen
). Daher Leim-Wasser-Gemisch gut entspannen, sehr dünn und dafür öfter einträufeln. Das lässt auch mehr Korrekturmöglichkeiten zu.
Gruß
Hans-Georg
PS: Hallo Wolfgang, "rausreißen" schreibt man unverändert zusammen und mit "ß", weil raus/heraus Vorsilben sind. Das haben sogar unsere Kultusminister kapiert. Was sie sonst mit dieser Auseinanderschreiberei angerichtet haben, ist allerdings haarsträubend.
Ich vermute, dass zum einen das Schotterbett als Membran wirkt (eine Schallbrücke ist es nur bis zum Kork), zum anderen aber auch nicht oder zu lose verklebte Steine aneinander reiben und so Lärm verursachen (man denke nur, wie Sanddünen im Wind dröhnen
Gruß
Hans-Georg
PS: Hallo Wolfgang, "rausreißen" schreibt man unverändert zusammen und mit "ß", weil raus/heraus Vorsilben sind. Das haben sogar unsere Kultusminister kapiert. Was sie sonst mit dieser Auseinanderschreiberei angerichtet haben, ist allerdings haarsträubend.
H-W [Gast] - 31.03.03 13:11
Schaut mal unter Forum durchsuchen, da wurde schon ausgiebig geschrieben.
Einen kleinen Tip noch. Wenn man die Korkunterlage mit elastischem Kleber, ich habe billiges Bausilikon genommen, befestigt, dämpft dies enorm. Ich habe als erste Unterlage auf den Trassenbrettchen eine 2mm Korkunterlage mit Silikon aus der Kartusche verlegt und darauf die zurechtgeschnittenen Korkbettungen mit Ponal veklebt. Die Gleise wurden angenagelt ( nur mit Zange in Unterlage gedrückt) und anschließend mit braun gefärbtem 1zu3 verdünntem Ponalwassergemisch und Spüli verklebt.
Diesen Kleber einfach auf die Schwellen zwischen die Gleise dünn laufen lassen. Nägel wieder entfernt, damit die keine Schallbrücke zum Trassenholz bilden.
Dann einschottern.
Durch die elastische Klebetrennung der ersten Korkschichtunterlage mit dem Sperrholzunterbau besteht keine steinharte Verbindung zum Sperrholztrassenbereich,einem Klangkörper.
Somit werden die Geräusche wirklich gemildert. In dem Anlagenbereich ohne diese elastische Klebung wie im Schattenbahnhof und sonstigen nicht sichtbaren Bereichen habe ich leider nicht diese Verlegeart angewandt. Dort ist es auch ohne Einschotterung laut. Man lernt nie aus. Hätte ich doch vorher die Versuche gemacht?
H-W
Einen kleinen Tip noch. Wenn man die Korkunterlage mit elastischem Kleber, ich habe billiges Bausilikon genommen, befestigt, dämpft dies enorm. Ich habe als erste Unterlage auf den Trassenbrettchen eine 2mm Korkunterlage mit Silikon aus der Kartusche verlegt und darauf die zurechtgeschnittenen Korkbettungen mit Ponal veklebt. Die Gleise wurden angenagelt ( nur mit Zange in Unterlage gedrückt) und anschließend mit braun gefärbtem 1zu3 verdünntem Ponalwassergemisch und Spüli verklebt.
Diesen Kleber einfach auf die Schwellen zwischen die Gleise dünn laufen lassen. Nägel wieder entfernt, damit die keine Schallbrücke zum Trassenholz bilden.
Dann einschottern.
Durch die elastische Klebetrennung der ersten Korkschichtunterlage mit dem Sperrholzunterbau besteht keine steinharte Verbindung zum Sperrholztrassenbereich,einem Klangkörper.
Somit werden die Geräusche wirklich gemildert. In dem Anlagenbereich ohne diese elastische Klebung wie im Schattenbahnhof und sonstigen nicht sichtbaren Bereichen habe ich leider nicht diese Verlegeart angewandt. Dort ist es auch ohne Einschotterung laut. Man lernt nie aus. Hätte ich doch vorher die Versuche gemacht?
H-W
albi [Gast] - 31.03.03 13:12
Von Styropor würde ich abraten.
Doch dieses Wort und "Membran" bringt mich noch auf eine Ergänzung zu meinem Beitrag:
Die ganze Holz-Unterlage kann zu einem Resonanzboden werden oder zu einem Schallverstärker - da hilft dann darunter >> Styrodur << (wird Neubauisolierung eingesetzt!) zur Dämmung einkleben.
Oder es hilft auch mit maßstabgerechter geschwindigkeit fahren - rasen ist lauter (oder nur schieben -hihi!)
Servus albi
Doch dieses Wort und "Membran" bringt mich noch auf eine Ergänzung zu meinem Beitrag:
Die ganze Holz-Unterlage kann zu einem Resonanzboden werden oder zu einem Schallverstärker - da hilft dann darunter >> Styrodur << (wird Neubauisolierung eingesetzt!) zur Dämmung einkleben.
Oder es hilft auch mit maßstabgerechter geschwindigkeit fahren - rasen ist lauter (oder nur schieben -hihi!)
Servus albi
Klaus Lübbe [Gast] - 31.03.03 13:42
Auch wenn ich eine abwegige Meinung vertrete, mich stören die Fahrgeräusche weniger. Die richtige Eisenbahn ist auch recht laut! Gut, wer in der Wohnung im Mehrfamilienhaus gegebenenfalls Probleme mit den Mitbewohnern bekommt, sollte sich um Geräuschdämmung bemühen. Meine Bahn steht im Keller und stört niemanden (nicht einmal, wenn ich die Bohrmaschine verwende).
Gleiches gilt für die Fulgurex-Weichenmotoren, die auch keine Leisetreter sind.
Meine genagelten Gleise sind in Steinschotter gebettet...
Grüße
Klaus
Gleiches gilt für die Fulgurex-Weichenmotoren, die auch keine Leisetreter sind.
Meine genagelten Gleise sind in Steinschotter gebettet...
Grüße
Klaus
Cox [Gast] - 31.03.03 14:09
Wie auch Klaus stören mich die Geräusche nicht.
Ich hätte nur gerne einen weicheren, gefederten Lauf. Wie beispielsweise die echte Bahn durch Fahrzeugfederung oder den Dämpfungseffekt des Schotters. Bei der Moba hat man diesen Weichlauf auch auf Brücken.
Ich denke, dass die Lösung des Problems beim Schotterkleber liegt.
Gruss
Cox
Ich hätte nur gerne einen weicheren, gefederten Lauf. Wie beispielsweise die echte Bahn durch Fahrzeugfederung oder den Dämpfungseffekt des Schotters. Bei der Moba hat man diesen Weichlauf auch auf Brücken.
Ich denke, dass die Lösung des Problems beim Schotterkleber liegt.
Gruss
Cox
Klaus Lübbe [Gast] - 31.03.03 14:39
@Cox:
Ich fürchte, nur mit dem Schotterkleber wird das nicht zu realisieren sein. Eventuell ist auch das gegenüber seinem Vorbild wesentlich massivere Gleis mit Schuld.
Eine Vorbildlok drückt durch ihr Gewicht die Schienen in das Schotterbett, wo dieses nachgibt, kann man eine Vertikalbewegung um mehrere Zentimeter beobachten.
Das Gewicht einer N-Lok dürfte aber kaum ein industriell gefertigtes Modellbahngleis (einschließlich Schwellenband) so sehr verbiegen können.
Wenn beim Vorbild eine Brücke einstürzt, biegen sich die Schienen durch ihr Eigengewicht sich nach unten. Hingegen haben die meisten kürzeren Modellbahnbrücken keine tragende Funktion, das (Flex-)Gleis alleine ist schon steif genug, einen Zug zu tragen. Das erklärt auch den von Cox genannten federnden Effekt.
Oftmals bildet auch der Anlagenunterbau eine Art Resonanzkörper (Geigenkasten).
Wen die Geräusche wirklich stören, der sollte auch auf eine geeignete Holzart achten. Sperrholz ist sicher weniger geeignet als Tischlerplatte.
Grüße
Klaus
Ich fürchte, nur mit dem Schotterkleber wird das nicht zu realisieren sein. Eventuell ist auch das gegenüber seinem Vorbild wesentlich massivere Gleis mit Schuld.
Eine Vorbildlok drückt durch ihr Gewicht die Schienen in das Schotterbett, wo dieses nachgibt, kann man eine Vertikalbewegung um mehrere Zentimeter beobachten.
Das Gewicht einer N-Lok dürfte aber kaum ein industriell gefertigtes Modellbahngleis (einschließlich Schwellenband) so sehr verbiegen können.
Wenn beim Vorbild eine Brücke einstürzt, biegen sich die Schienen durch ihr Eigengewicht sich nach unten. Hingegen haben die meisten kürzeren Modellbahnbrücken keine tragende Funktion, das (Flex-)Gleis alleine ist schon steif genug, einen Zug zu tragen. Das erklärt auch den von Cox genannten federnden Effekt.
Oftmals bildet auch der Anlagenunterbau eine Art Resonanzkörper (Geigenkasten).
Wen die Geräusche wirklich stören, der sollte auch auf eine geeignete Holzart achten. Sperrholz ist sicher weniger geeignet als Tischlerplatte.
Grüße
Klaus
Mark [Gast] - 31.03.03 15:56
hi ihr,
na dadurch, das der schotter bis auf die platte reicht und gewisse kleber sehr hart werden entsteht wieder eine schallbrücke. somit hat der streifen kork (oder was auch immer) fast nur noch den effekt der erhöhung.
dazu kommt wohl auch noch, das z.b. bei spantenbauweise ein herrlich grosser resonanzraum vorhanden ist. styropor von unten unter die trasse kleben könnte das ganze dämmen.
gruss
mark
na dadurch, das der schotter bis auf die platte reicht und gewisse kleber sehr hart werden entsteht wieder eine schallbrücke. somit hat der streifen kork (oder was auch immer) fast nur noch den effekt der erhöhung.
dazu kommt wohl auch noch, das z.b. bei spantenbauweise ein herrlich grosser resonanzraum vorhanden ist. styropor von unten unter die trasse kleben könnte das ganze dämmen.
gruss
mark
Hans-Georg [Gast] - 31.03.03 16:37
Ich habe meinen Schattenbahnhof auf 3 Lagen Kork. Ohne Schotterung laufen die Züge recht leise. Dort, wo ich auf diese Korkunterlage auf verschiedene Weise geschottert habe, wird es erheblich lauter. Dieser Lautstärkenunterschied hat also nichts mit Lärmbrücken zu tun. Allerdings ist das Schotterbett in sich sehr steif und strahlt daher über eine große Fläche ab, und außerdem überträgt dieser große Körper als ganzes Schwingungen auf die darunterliegenden Bretter. Über eine so große Fläche ist nämlich auch eine Mehrfach-Korkschicht sehr "hart". Wäre die Unterlage weicher, würden dei Schienen unter den Lokomotiven einsinken, was die Betriebssicherheit drastisch reduzieren würde.
Wir werden also mit mehr oder weniger Lärm leben müssen. Aber tröstet Euch: Für die H0er ist es viel schlimmer.
Gruß
Hans-Georg
PS: Hallo Cox, im Miba-Forum habe ich Dich gerade niedergemacht
Wir werden also mit mehr oder weniger Lärm leben müssen. Aber tröstet Euch: Für die H0er ist es viel schlimmer.
Gruß
Hans-Georg
PS: Hallo Cox, im Miba-Forum habe ich Dich gerade niedergemacht
herbertS [Gast] - 31.03.03 16:46
hallo Freunde
Am besten, ihr gebt es auf ! Ich habe auch alles probiert, es nützt nichts ! Der Fahrlärm ist wie Schnupfen, man hofft, daß es einen nicht trifft und dann kommt es doch !
Resigniert
herbert
Am besten, ihr gebt es auf ! Ich habe auch alles probiert, es nützt nichts ! Der Fahrlärm ist wie Schnupfen, man hofft, daß es einen nicht trifft und dann kommt es doch !
Resigniert
herbert
Peter A. [Gast] - 31.03.03 17:11
Hallo,
Mössmer (oder auch anderen Schaumstoff), dass macht leise.
Nachteil: muss man vor UV-Strahlung schützen.
Peter A.
Mössmer (oder auch anderen Schaumstoff), dass macht leise.
Nachteil: muss man vor UV-Strahlung schützen.
Peter A.
herbertS [Gast] - 31.03.03 17:17
Hi Peter
ich habe auch Mössmer-Schaumstoff ausprobiert. Wenn man die Gleise aufnagelt, entstehen wieder Resonanzbrücken, wenn man Gleis und Schaumstoff klebt, wird der Schaumstoff mit der Zeit hart und das Ergebnis ist das gleiche .
Leider
Herbert
ich habe auch Mössmer-Schaumstoff ausprobiert. Wenn man die Gleise aufnagelt, entstehen wieder Resonanzbrücken, wenn man Gleis und Schaumstoff klebt, wird der Schaumstoff mit der Zeit hart und das Ergebnis ist das gleiche .
Leider
Herbert
Herbert Epoche 3 [Gast] - 31.03.03 18:01
@ Hans Georg, aber nur halb so schlimm wie bei O. .png)
meint Herbert Epoche 3
meint Herbert Epoche 3
Cox [Gast] - 31.03.03 18:10
@ Hans-Georg
Wieso niedermachen? Ich mach mir nur heftigste Vorwürfe, dass ICH da nicht konsequent war. Der hätte die Wad rausreissen müssen UND auf N umsteigen :)
Gruss
Cox
Wieso niedermachen? Ich mach mir nur heftigste Vorwürfe, dass ICH da nicht konsequent war. Der hätte die Wad rausreissen müssen UND auf N umsteigen :)
Gruss
Cox
Hans-Georg [Gast] - 31.03.03 18:27
@ Cox: 2:1 für Dich!
@ Herbert: So in etwa kommt das hin, ist aber ziemlich kompliziert (Logarithmus und so): Rein nach der Theorie ist die Lärmentwicklung etwa proportional zu Fahrzeugmasse/-leistung - und die ist in H0 schätzungsweise (ohne Blick in einen Katalog) fünf bis sechs mal so hoch wie in N, entsprechend steigt der physikalische Schalldruck an. Subjektiv dürften wir das etwa (ohne Taschenrechner) 1,7 mal so laut empfinden. Der Sprung von H0 zu 0 dürfte etwa genau so groß sein.
@ Herbert: So in etwa kommt das hin, ist aber ziemlich kompliziert (Logarithmus und so): Rein nach der Theorie ist die Lärmentwicklung etwa proportional zu Fahrzeugmasse/-leistung - und die ist in H0 schätzungsweise (ohne Blick in einen Katalog) fünf bis sechs mal so hoch wie in N, entsprechend steigt der physikalische Schalldruck an. Subjektiv dürften wir das etwa (ohne Taschenrechner) 1,7 mal so laut empfinden. Der Sprung von H0 zu 0 dürfte etwa genau so groß sein.
saarkarl [Gast] - 31.03.03 18:30
wieeeeee Schalldämmen ?????????
ich schottere direkt auf Holz - Ich will hören wenns läuft !!!
Das macht mir nix - mann hört den lärm ja auch nur , wenn er weg ist.........
Soll heißen: Bein betrieb nehme ich das garnicht wahr , nur wenn die Bahn aus ist merkt man die ruhe die folgt.........
Gruß Klaus
ich schottere direkt auf Holz - Ich will hören wenns läuft !!!
Das macht mir nix - mann hört den lärm ja auch nur , wenn er weg ist.........
Soll heißen: Bein betrieb nehme ich das garnicht wahr , nur wenn die Bahn aus ist merkt man die ruhe die folgt.........
Gruß Klaus
Ingolf [Gast] - 31.03.03 19:54
Hallo!
Danke für die vielen (tröstlichen) Antworten. Werde also so weitermachen und beim Einschottern bleiben (sieht dafür irgendwie recht gut aus).
Gruß
Ingolf
Danke für die vielen (tröstlichen) Antworten. Werde also so weitermachen und beim Einschottern bleiben (sieht dafür irgendwie recht gut aus).
Gruß
Ingolf
Cox [Gast] - 31.03.03 21:01
@ Hans-Georg
...... und wenn der ICE dann mit der nach NEM zulässigen Maximalgeschwindigkeit dur den Tunnel pflügt, schiebt er eine gewaltige Bugwelle vor sich her. Am Ausgang fallen dann alle Preiserleins um, Dächer werden abgedeckt ..... :))
Gruss
Cox
...... und wenn der ICE dann mit der nach NEM zulässigen Maximalgeschwindigkeit dur den Tunnel pflügt, schiebt er eine gewaltige Bugwelle vor sich her. Am Ausgang fallen dann alle Preiserleins um, Dächer werden abgedeckt ..... :))
Gruss
Cox
Hans-Georg [Gast] - 31.03.03 21:36
Hallo Cox,
da Du in Sachen Hafenfahrzeuge oder so unterwegs bist, musst Du die Aerodynamik des ICE nicht unbedingt verstehen, aber ICE 1 und 2 sind vor allem deshalb so hässlich, weil sie die Luft nach oben wegschieben sollen. Die Preiserlein können also wie angewurzelt stehen bleiben, und nur das Dach des Brückenstellwerks ist in Gefahr.
Gruß
Hans-Georg
da Du in Sachen Hafenfahrzeuge oder so unterwegs bist, musst Du die Aerodynamik des ICE nicht unbedingt verstehen, aber ICE 1 und 2 sind vor allem deshalb so hässlich, weil sie die Luft nach oben wegschieben sollen. Die Preiserlein können also wie angewurzelt stehen bleiben, und nur das Dach des Brückenstellwerks ist in Gefahr.
Gruß
Hans-Georg
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