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Thema: Piko "Rheingold" V200.1 Modell
Throge - 08.02.20 17:52

Hallo,
ein neues Phantasiemodell in Spur N
Pikos V200.1 in "Rheingoldlackierung" bei Kramm

https://www.modellbahn-kramm.com/index2.cfm

Gruß
Thomas


Hallo Thomas,

Aua, aber wem es gefällt.

Gruß Detlef

Arggs, da schlägt’s Dreizehn, angesichts fortgesetzter Ungeheuerlichkeiten, die uns Modellbahn-Krampf präsentiert.

Was soll’s, Derartiges scheint sich zu verkaufen und über gute Geschäfte im Mobauniversum möchte ich dann doch nicht klagen.

Schöne Grüße, Carsten

Drum nennt sich die Gruppe ja "wilde 13".

SCNR
Peter W

Hallo,

nun ja, diejenigen, die so etwas kaufen, tragen auch einen Deckungsbeitrag dazu bei, dass solche Grundmodelle realisiert werden können.

Also danken wir den Rauchern, die Rentenbeiträge zahlen, aber gar nicht so lange leben wie der Durchschnittsrentner und so dessen Rente aufbessern...


Michael

Hallo Peter,

das war mal, inzwischen nennen sie sich "wilde 13+" (aktuell sind es 18 Händler).

Wer die 101 als Rheingoldlok kauft, der nimmt auch die 221 mit nach Hause. Die 18er der DRG musste das auch schon über sich ergehen lassen. Mal gespannt auf was für Idee die in Zukunft noch kommen

Was dagegen noch immer fehlt ist die 221 als Lok der OSE:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/...%285803673957%29.jpg

Grüße
Markus

Ein IC2 als Rheingold! Wäre auch Platz für doppelte Streifen.
Werner

Hallo,

auf der HP von Kramm steht nur was von "limitierter Sonderserie", aber nix davon dass die Wilde 13+ da mitmischt. Das wird normalerweise bei einem Verbandmodell erwähnt.

Johannes

Hallo,

ich hab von der Rheingold 221 über den Newsletter erfahren. Die Variante ohne Vorbild ist Geschmacksache, ABER die propagierte Nummer ist  V200 004!!

Eine V200.1 mit der Vorseriennummer der V200.0 auszuliefern ist der Phantasie dann die falsche Krone aufgesetzt.
Im retuschierten Foto heißt sie V200 100, damit könnte man gerade noch leben, aber V200 004 geht garnicht.  

... meint Claus

Hallo,

So lange sie zusätzlich zu den richtigen Modellen kommen und nicht deren an Stelle, habe ich kein Problem damit. So lange es der Modellbahnbranche hilft Gab es so eine nicht mal in H0 von Roco?

Jetzt muss man nur bei den Wagen aufpassen, das man da ja Wagen mit Dampfheizleitung ankuppelt. Aber das dürfte den "Hauptsache ein schöner Modellzug - Vorbild egal"-Bahnen egal sein. Das müssen sehr glückliche und zufriedene Menschen sein, die viele unserer Probleme hier im Forum schlicht nicht kennen

Eigentlich halte ich von Phantasiemodellen nichts. Trotzdem wurde ich schon Opfer. Bei mir fährt eine 285 der SBB Cargo, wie soll ich sonst ab Epoche V einen SBB-Zug über die Dieselstrecke nach Keltenhain fahren? Und der (altrote) V200-Vectron wird mir ebenfalls unterkommen, einfach weil er gut aussieht. Und ein EVU den jederzeit so lackieren könnte...

Viele Grüße,

Simon


Hi Markus !

#5  
Also ich habe die rot beige Rheingold 101, aber die V 200.1 ist nicht mein Ding.

https://www.youtube.com/watch?v=4zsFZEYgnCM&t=320s

Gruß Thomas

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Arggs, da schlägt’s Dreizehn, angesichts fortgesetzter Ungeheuerlichkeiten, die uns Modellbahn-Krampf präsentiert.

.
@2, Warum den Händlernamen verunglimpfen! Nur weil einem persöhnlich das Modell nicht gefällt!!
Muß man nicht kaufen, bei nicht gefallen.
Werde  überlegen das Modell zukaufen.

LG
Bernd

Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Bernd

Muß man nicht kaufen, bei nicht gefallen.



Hallo Bernd,

da kann ich Dir nur zu 100% zustimmen. Bei solchen Beschriftungs- und Druckvarianten herrscht doch kein Kaufzwang, so what.......

Grüssle aus dem Schwabenländle

P.S.: Ich finde die Version eigentlich recht ansprechend, aber mein V200-Rudel ist schon jetzt ziemlich groß   .................

Hallo Bernhard,
ich bin Fan von V200 und E-103, sowie der E-10 , mich interessiert nicht wann und wo die Lok gefahren ist, mein Hobby ist die MOBA, und nicht "Nietenzählen".

LG
Bernd

Hallo Bernd

das hat nichts mehr mit Nieten zählen zu tun.

Gruß Michael

Hallo Michael,
mit was denn?

LG
Bernd

Hallo zusammen,
Lok mir soeben bestellt!
LG
Bernd

Hallo Bernd

das musst du uns beantworten warum man sowas Vorbild freies kauft.  Wenn sie dir gefällt ist es ja gut. Aber Nieten Zählerei ist was ganz anderes.

Gruß Michael

Hallo  Michael,

die Lok gefällt mir, ganz einfach und wem Sie nicht gefällt, einfach nicht kaufen!

LG
Bernd

Rechtschreibfehler!

Nietenzählen geht bei der V200.1 jedenfalls recht schnell...

Volker

Vielen Dank Volker!!
Bernd

Hallo Bernd,

um es klar zu sagen, die Lok gönne ich dir, ebenso die Freude daran!

Unter Modellbahn verstehe ich eine möglichst gute Wiedergabe der großen Bahn in einem beliebigen Maßstab. Das gelingt in vielen Fällen sehr gut, in manchen Fällen weniger, was sogar manche derjenigen, die gerne das Totschlagargument »Nietenzähler« anwenden, dann erkennen.
Unter Modellbahn verstehe ich nicht Phantasielackierungen oder -modelle. Das akzeptiere ich und gönne es jedem, der daran Spaß hat, s. o. Ich würde Derartiges ähnlich einsortieren, wie beispielsweise Tabletop Figuren aus dem Phantasy-Bereich.
Modellbahn-Kramm bietet Phantasy-Fahrzeuge an, aber nach meinem Verständnis keine Modellbahn. Und genau deswegen halte ich das für einen krampf unter dem Schirm »Modellbahn«.

Noch was. So wie du in #18 schreibst, könnte ich dir auch sagen: "wenn dir mein Beitrag nicht gefällt, einfach nicht antworten!". Das halte ich in einem Forum nicht für zielführend. Es geht um Meinungsaustausch und in diesem Fall haben wir beide wohl eine ziemlich exakt gegenüberlegende Vorstellung. Trotzdem ist es doch nicht verkehrt, dass wir uns austauschen, oder?

Schöne Grüße, Carsten

Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: N-Bahn-BarNi

Bei solchen Beschriftungs- und Druckvarianten herrscht doch kein Kaufzwang, so what.......



Hallo,

gibt es denn überhaupt Modelle wo Kaufzwang besteht? Wäre mir neu

Grüße
Markus

Moin Markus, allerhöchstens die eigene Sucht. 😉

Mir gefällt die Lackierungsform besser als die vorbildliche ozeanblau/beige Version der DB.
Werde mir die Lok trotzdem nicht kaufen.

Edith: allerdings bei einer EPO V/VI Version würde ich schwach werden.

Gruß Björn

Hallo,
Angebot und Nachfrage
Bei den Gartenbahner würde sich keiner Aufregen. Siehe LCE als ICE oder Silberlinge die extrem verkürzt sind  oder noch viele andere Gartenbahnmodelle welche nicht als wirkliche "Modelle " (Verkleinerte Abbildung der Wirklichkeit) bezeichnet werden können.
Wer will kann es kaufen und wer es nicht will kann es ja glücklicherweise sein lassen. Auch so gibt er mehr Modelle als die meisten je bezahlen können....
Das aber ausgerechnet eine V200.1 als Phantasiemodell erscheint....Was gäbe es da nicht alles für noch nicht verwirklichte Vorbilder! Alleine die verschiedenen Privatbahnausführungen
Übrigens könnte ich mir auch die  Vectron in V200 Lackierung in meinen Fuhrpark vorstellen
Eben jeder wie es ihm selbst gefällt oder betreiben wir das Hobby für andere oder für uns selbst?

Gruß
Thomas

Hallo Thomas,
richtig!
LG
Bernd

Moin,

ich bin Dank Newsletter auch schon über die Lok "gefallen" und nach einem ersten "was soll das denn" gefällt mir die Lackierung sogar recht gut.
Ansonsten halte ich es wie Thomas und Bernd: jeden was ihm gefällt.
Zum Thema "eine Modellbahn ist eine Abbildung der Bahn in klein"....  Auf den wenigsten Anlagen die ich kenne wird mit bei Elloks mit dem Stromabnehmer am Fahrdraht gefahren, falls dann überhaupt eine Oberleitung vorhanden. Noch nicht mal im Miwula. Wären dann alles keine Modellbahnen.... kann man so sehen, ich nicht.

Aus meiner Sicht viel wichtiger: das eine Händlergemeinschaft so etwas für Spur N macht heißt für mich das es sich lohnen muss...  einmal für den Hersteller und auch für die Händler. Was wiederum heißt das unsere Spur N keinesfalls "tot" ist und wenn da dann auch noch der Hersteller und der Händler dran verdienen sichert das die Existenz beider und das kann ja nur gut für uns sein.

Gruß aus Hamburg,

Thorsten

Hallo Thorsten,
mir ist es wichtig wie sind die Anlagen gestaltet, sind die Häuser gealtert odet sind selbst gebaute Bäume verbaut.

LG
Bernd

Hallo zusammen,

Ein echt schwieriges Thema einer völlig neuen Zeiterscheinung.
Bei aller aufschaukelnder Emotion stellt sich doch ersteinmal die Frage, wie sich Modellbahn definiert. Das kann wohl nur jeder für sich selbst beantworten.
Die zweite Frage sehe ich dem Anspruch und der Ernsthaftigkeit bei der jeweiligen Hobbyausübung gewidmet.
Wer solche Phantasiekreationen mag - alles gut.
Für mich persönlich wäre es undenkbar, mir diese Art von Fahrzeugen überhaupt auf meiner Anlage vorstellen zu wollen. Vielmehr entlocken mir solche Phantasieloks ein genüssliches Lächeln.
Aber das alles ist natürlich nur meiner ganz persönlichen Auffassung von Modellbahn geschuldet.
So wie ich jedenfalls Herrn Kramm kenne, sieht er das Thema mit einem humorvollen Augenzwinkern.
Und auch das ist völlig in Ordnung.

Viele Grüße
Barbara

Hallo,


nachdem noch V200 im Einsatz sind, könnte es ja noch das Original zum Modell geben ...



Grüße
BWB

Hallo Barbara,
na denn ein genüßliches Lächeln.

LG
Bernd

Hallo
dürfen Modellbahnen jetzt noch fahren ?
https://www.t-online.de/nachrichten/id_87308936...-bundesweit-ein.html
gruß Detlev

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

. nachdem noch V200 im Einsatz sind, könnte es ja noch das Original zum Modell geben ...  



Mit Sicherheit!
Werner

Hi in die Runde,

ich kann nicht anders... - es ist für mein Empfinden zumindest bezeichnend...

während andere, reale, Versionen der Lok im Dutzend, bis hinein in die aktuelle Epoche, keine Chance haben werden auf Verwirklichung, weil es wohl angeblich an Käuferkreisen fehlt, verkaufen sich solche schrägen Freelance-Variationen offenbar glänzend! Gerade die V200.1 ist dafür das Paradebeispiel, Spurweite, H0 oder N, ist hier, denke ich, beliebig austauschbar. So viele "private" Loks der Baureihe sind immer noch im "Real Life" unterwegs, da wären auf Jahre Versionen gesichert...

Erfüllt aber offenbar bestens ausgerechnet das Klischee vom "schrägen" Modellbahner, das in der Öffentlichkeit so gerne gezeichnet wird. Angesichts des Hypes um solche "Kreationen" scheint doch was daran zu sein...

meint grüßend
Roland

Hallo zusammen

Ich denke es mal so:
Wenn dieses "Modell" angeboten und auch reichlich gekauft wird, dann hat jemand anscheinend alles richtig gemacht.
Soll kein Vorwurf an den Käufer sein. Gekauft wird, was gefällt. Und das muss jeder für sich selbst ausmachen und keinem Rechenschaft abliefern.

Aber da sieht man mal wieder, wie weit der Spagat zwischen "absoluter Vorbild Genauigkeit bis zur letzten Schraube" bis zum mehr oder weniger "Phantasie Modell" geht.

Gruß Rudi  

Ich habe mich auch gefragt, was dieser Blödsinn soll - und dann fiel mir meine 152 im Haribo-Design ein, die ich mir mal aus persönlich gut nachvollziehbaren Gründen gekauft habe ...



Frank

*lol* Detlev (#31),

im Fernverkehr zumindest nicht mehr!

lacht
Roger
(der soeben einen Anruf erhalten hat, dass morgen wegen dem Sturm die Schule zu bleibt - sprich: die Kids nicht gefahren werden müssen - sprich: ich frei habe )

Hallo Frank,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

152 im Haribo-Design


sicher mit der 152?

ich kenne nur die 127 Haribo - Duplo - Milka

bei der V200 frage ich mich in welcher Epoch die angesiedelt sein soll.
Irgendwo habe ich gelesen Epoche 3, dann auch wieder Epoche 5 - die Farbe siehtr aber nicht nach Blau der Epoche 3 / Rheingold aus, sonder eher nach Violett der Epoche 2 Rheingold

Alles außer "Rot" geht doch bei der V200 gar nicht, och jetzt weiß ich auch warum die "Imotrans" sich immer im Tunnel versteckt - ist ja Blau.

Gruß Detlef

Hallo zusammen,

warum ist ein Modellbahner "schräg" der ein Modell kauft das nicht in  Euer Klischee passt.

Genau wie Frank geschrieben hat.

LG
Bernd

Ich würde solche Phantasiemodelle eher nicht kaufen. Ich wundere mich immer wieder, dass es doch so viele Käufer gibt, dass es immer wieder ein neues Phantasiemodell von Kramm, bzw. der Händlervereingung Wilde 13 gibt. Es scheint sich also finanziell zu lohnen.

Grüße Andreas


Hallo Andreas,

Zitat - Antwort-Nr.: 39 | Name:

Ich würde solche Phantasiemodelle eher nicht kaufen.

100% sicher bist du dir aber auch nicht, sonst müsste der Satz folgendermaßen heißen: "Ich kaufe solche Phantasiemodelle nicht!".  

Johannes

Zitat - Antwort-Nr.: 40 | Name: SEB

100% sicher bist du dir aber auch nicht


Nein, ich kann das nur 99% sagen, wenn dann dürfte ich auch keine Modelle mit Werbeaufdrucken kaufen, die es bei der echten Bahn nicht gibt, weil das ja quasi auch Phantasiemodelle sind. Und da könnte ich bei Werbemodellen einer bestimmten Automarke oder eines Fussballvereins doch schwach werden. Aber bei reinen Phantasielackierungen, die nur eine Farbkombinationsvariante darstellen halte ich mich mit einem Kauf zurück.

Grüße Andreas

Moin,

Ablehnung gegenüber Phantasiemodellen? Alles relativ. Die beiden 1zu160-Wagen sind ausverkauft Und die sind nicht alle bei Errel und Roger gelandet...

Gruß, Carsten

*lach*

Carsten, da muss ich dich jetzt aber leider enttäuschen.

Nee, nee - ich habe von den Wagen sogar überhaupt keine!

Warum? Weil a) falsche Epoche und b) siehe Thema dieses Threads...

Gruß
Roger

Hallo,

ich finde es irgendwie lustig, habe aber dazu kein Kaufinteresse! Selber hatte ich mal vor einiger Zeit ebenso ein "Fantasieobjekt" konstruiert, eine Neubau Dampflok der BR 06, nun als BR 016.... nur zum Spaß....

Gruß
Gabriel

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Hallo,

ich hoffe nur, daß niemand bemerkt wieviele Güterwagen mit Phantasiebeschriftungen auf dem Markt sind (Gedeckte von Brawa, die Bierwagen von Sowa-N...).
Wenn das jemand entdeckt sprengen die Verrisse wahrscheinlich dieses Forum.

Allen einen schönen Tag  

Rudi  

Hallo,

wenn solche Fantasiemodelle dazu beitragen dass sich die Entwicklungs- und Formenbaukosten auf eine größere Stückzahl verteilen und damit schneller amortisieren, und der Hersteller damit eine "richtige" V200 für 100 € auf den Markt bringen kann:
Zuschlagen, kaufen!

LG Didi

Hallo Rudi,

das stimmt schon, was du in #45 schreibst. Die Beschriftung der Bierwagen von Sowa-N hat was mit dem Stammsitz der Brauerei zu tun und oft ist auch die PLZ mit eingebaut. Es kann aber durchaus möglich sein, dass man den genannten Heimatbahnhof gar nicht findet, weil der Ort keinen Bahnanschluss hat.

Johannes

Edit hat einen Fipptehler beseitigt


Hallo zusammen

Alle die Nietenzähler welche sich in den Beiträgen geoutet haben sitzen wahrscheinlich nur stur vor ihren 100% vorbildgerechten Modellen in den Vitrinen;denn die werden keinen Zentimeter bewegt weil sie ja ach so kostbar sind gegenüber den 'vorbildlosen Fantasiemodellen'!
Soll doch ein jeder das kaufen was ihm gefällt.Demnächst wird es vielleicht auch noch Einwände gegen bestimmte  Gleisschwellen geben nur weil sie nicht dem Vorbild entsprechen....

Einen fantasiereichen Tag wünscht  Udo

Moin,

also ich sehe es so wie Michael:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

nun ja, diejenigen, die so etwas kaufen, tragen auch einen Deckungsbeitrag dazu bei, dass solche Grundmodelle realisiert werden können.



Als jemand, der vermutlich von vielen als Nietenzähler gesehen wird, würde ich mir die Lok sicher nicht kaufen, aber wenn das der Modellbahnindustrie hilft und andere daran Spaß haben, warum nicht?

Wobei sich auch Nietenzähler durchaus mit Phantasie an das Thema herangehen kann. Schließlich sind die meisten Gleispläne auch Phantasie (sie sollten eben beim Vorbild funktionieren können), oder es gibt ja auch Ideen sich eigene Verkersunternehmen auszudenken, die dann aber ein geschlossenes Bild darstellen sollen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Alle die Nietenzähler welche sich in den Beiträgen geoutet haben sitzen wahrscheinlich nur stur vor ihren 100% vorbildgerechten Modellen in den Vitrinen;denn die werden keinen Zentimeter bewegt weil sie ja ach so kostbar sind gegenüber den 'vorbildlosen Fantasiemodellen'!


Also von allen denen, die sich hier geoutet haben, weiß ich, dass sie durchaus hervorragende Anlagen haben, oder zumindest etwas aktiv bauen.
Ich weiß nicht, was das stänkern soll, denn wenn Du es genau gelesen hast, haben auch alle von denen hier Verständnis für solche Loks, auch wenn wir es nicht selber kaufen. Also kann es durchaus mal etwas Verständnis dafür geben, dass wir gerne Nieten zählen

Hier mal ein Beispiel für sich nicht bewegende Fahrzeuge
https://www.youtube.com/watch?v=RxTXxPMHY6Q

Viele Grüße

Dirk


Es ist doch schön das der Händler sein Ziel erreicht hat. Die Lok ist in aller Munde und es werden alleine dadurch noch einige mehr verkauft. Ich wusste nichts davon und bin erst heute durch das Forum darauf gestoßen. Und ich habe sie mir auch vorbestellt. Ich finde diese farblich gut gelungen
Gruß Ringi

ACHTUNG!
Das Modell ist laut Kramm jetzt schon - allen Player Hatern zum Trotz - so gut wie ausverkauft.
Wer die blaue Mauritius in seinem Fundus wissen will sollte also jetzt zugreifen.

Werner

Hallo,

aus Anlass der NeuheitenShow erhalten Stammkunden im Laden zudem nochmal 10% Rabatt.

https://www.data-space.eu/kramm-newsletter/nhs2020.pdf

Viele Grüße
D-Zug

Also, je mehr ich mir die Lok anschauen, und dazu die Arnold Rheingold Wagen sehe, umso besser kann ich mir die Lok davor vor stellen.
Gefällt mir immer besser, werde sie trotzdem nicht kaufen.
Gruß Björn

Edith: Grammatik und so.


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Also, je mehr ich mir die Lok anschauen, und dazu die Arnold Reihngold Wagen sehe, umso besser kann ich mir die Lok vorstellen.


Genau mein Gedanke , da ich diese Wagen
Mein eigen nennen darf
Ich hab sie mir vorbestellt

Lg Kalle der keine Nieten zählt

Hallo Leute

Modellbahn ist Hobby,
und da kann jeder machen, wozu er Lust und Laune verspürt!
Es gibt genügend Zwänge im Alltag, um wenigstens da der Phantasie freien Lauf zu lassen...
außerdem muß man selbst da ja nicht mitmachen.
Das Wichtigste ist und bleibt immer noch, dass es Spaß macht!

In diesem Sinne..

allerbeste Modellbahnergrüße in die Runde..

Uwe
der Spaßbahner...

Hallo,
hier wartet schon jemand sehnlichst auf ihr Schwesterlein !
MfG IC 118/119


Die von IC 118/119 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Hallo zusammen,

also, ich möchte einmal auf den Begriff "Nietenzählen" eingehen. Insbondere durch #48 fühle ich mich doch unangenehm erreicht.
Es mag sein, dass die Modelleisenbahn ein sehr breites Spektrum für Begeisterung anbietet.
Das ist auch gut so.
Vielmehr stellt sich die Frage, über was genau wir uns denn in Zusammenhang mit der Begrifflichkeit "MODELL"eisenbahn unterhalten.
Ohne den Begriff nun messerscharf genau zu definieren, sollte es allerdings leicht fallen, "Modell" als verkleinertes Abbild eines Originals zu akzeptieren. Was aber, wenn das "Modell" kein reales Vorbild hat? Dann ist es ein Phantasieprodukt und eben genau kein "Abbild" von einem Original. Es handelt sich folglich um eine "SPIELZEUG"eisenbahn. Auch das ist völlig in Ordnung, denn es kann jeder seine elektrische Eisenbahn so betreiben, wie er möchte.

Aber es kann nicht sein, dass "SPIELZEUG"eisenbahn den an vorbildnähe höheren Ansprüchen einer "MODELL"eisenbahn gleichgesetzt wird. Wer Spielzeug möchte, muss sich mit diesem Prädikat eben auch begnügen.

Für meinen Teil betreibe ich dieses Hobby jedenfalls mit Akrebie und möglichst glaubhaftem Bezug zum Vorbild.
Das ist nicht nur viel Arbeit, sondern erfordert auch einen hohen Sachverstand und entsprechendes Hintergrundwissen, sowie handwerklich-künstlerische Fertigkeiten. Ob vorbildgerechte Zugbildung, Bahnbetrieb, sachgerechte Patinierung oder auch eine möglichst überzeugende Landschaftsgestaltung. Nein, das lasse ich mir weder mit dem Begriff "Nietenzählerei" kleinreden, noch lasse ich mein Verständnis von Modellbahn auf ein derartiges Phantasieniveau reduzieren.

Wem der ernstere Modellbau nicht so zusagt, der möge mit Phantasiekreationen durchaus glücklich werden. Aber das gibt - insbesondere #48 - nicht das Recht, den fachlich ambitionierteren Modellbahnern in dieser Weise vor das Bein zu treten.

Viele Grüße
Barbara






Hallo Barbara,

im Prinzip handelt es sich bei der Modelleisenbahn ursprünglich um ein Kinderspielzeug (tin-plate).

Im übrigen muss auch eine freie Meinungsäußerung zulässig sein. Natürlich macht immer der Ton die Musik - der Ton fehlt halt leider bei geschriebenem, was zu Missverständnissen führen kann.

Ich persönlich finde den Begriff "Nietenzähler" nicht negativ, er hat sich in der Branche etabliert, genau so wie Rasselbahner, als Verquickung die Bezeichnung "PKNZ" (Punktkontakt-Nietenzähler), oder Schachtelbahner.

Böse wäre vielleicht die Bezeichnung eines/r "alten Schachtelbahner/in", die es zumindest in diesem Forum hier nicht gibt

Grundsätzlich ist der Wunsch nach wirklichkeitsgetreuer Nachbildung legitim, aber ich bin auch der Ansicht, dass Raum für Fiktion sein muss. Sonst wäre eigentlich keine Innovation möglich.

Die Rheingold 221 ist genau so legitim und nicht vorbildlich wie z.N. die König-Ludwig Pseudo-218, die königsblaue S 3/6, die altrote BR 247 Vectron, oder die umstrittenen roten Donnerbüchsen und 4yge.

Es ist doch wie Emmentaler und Ziegenkäse: Der eine mag es, der andere nicht.

Why not?

Grüße, Peter W

Hallo Peter,

keine Frage, es ist völlig legitim, sich für - wie Du es nennst - Pseudo-Fahrzeuge zu interessieren. Das habe ich auch in keiner Weise in Abrede gestellt.
Oder?
Fiktion von mir aus mit lila-gepufften Gleisen und allem, was dazu zählt. Leute habt Freude, lasset Konfetti auf die Spielwelt regnen - es ist doch alles super!

Aber #48 fasse ich als bösartigen Seitenhieb auf, da gibt es nichts schönzureden - auch nicht durch das Totschlagargument der freien Meinungsäußerung.

Mit Verlaub - doch für mich und einige weitere Modellbahner mit ähnlicher Ambition sind wir wohl mehr als ganz deutlich vom Kinderspielzeugniveau entfernt. Das darf ebenso respektiert werden, wie mir die Kooexistenz von realitätsfremder Spielzeugware recht sein soll.

Das meint
Barbara






Hallo Alle,

genau das ist es was ich in #45 ausdrücken wollte. Es gibt einfach viele Modelle auf dem Markt die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Aber sie gefallen und werden gekauft. Ich habe mit solchen Modellen auch nichts am Hut, ich ignoriere sie einfach.  
Schaut euch die N-Anlagen im Stummiforum doch an. Da ist alles dabei von völliger Realitätsverweigerung in der Gestaltung bis hin zum detailreichen Perfektionismus von Rheinfort (glaube ich heißt so) u.ä. Mir persönlich gefallen auch realitätsnah gestaltete Anlagen und vorbildgerechte Modelle und Modellbetrieb besser, aber jeder hat andere Ansprüche an das Hobby und soll es so
leben, wie es gefällt.  

Freunde aus dem Rheinland sagen dazu immer: jeder Jeck is anners

Habt Spaß mit euerer Modellbahn, egal wie

Grüße

Rudi


Zitat - Antwort-Nr.: 48 | Name: Udo

stur vor ihren 100% vorbildgerechten Modellen in den Vitrinen;denn die werden keinen Zentimeter bewegt weil sie ja ach so kostbar sind gegenüber den 'vorbildlosen Fantasiemodellen'!  


Hallo !

Da mich dieses"Modell" keineswegs interessiert,wollte ich auch nichts dazu schreiben.
Den Beitrag # 48 vom nbahnfan kann man aber so nicht stehen lassen.
Hier werden alle Modellbahner,die versuchen möglichst Vorbildnah zu fahren verunglimpft.  

Habt Spass mit eurer Lok,aber lasst auch eine andere Meinung  zu.

...sonst frisst das Krokodil eine Köf  

Gruß : Werner S.

Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Freunde macht mal langsam mit den dampfenden Dieselloks.

Nietenzahler ist bestimmt kein Schimpfwort, jedenfalls nicht in meinen Ohren denn ich respektiere durchaus die Akribie mit der diese Modellbahner ihr Hobby betreiben. Und da braucht sich niemand auf die Füße getreten zu fühlen. Oder im Gegen Kommentar alle die die keine Stahlbolzen zählen etwas abwertend als Spielbahner zu bezeichnen.

Egal wie gut jemand seine Anlage und Modelle baut sollte er sich hüten, andere die Vllt handwerklich nicht so begabt sind von oben herab zu betrachten.

Und ob der Käufer nun ein top Modell nach realem Vorbild kauft oder ein sog Freelance Modell, das ist doch wohl seine ureigene Entscheidung.

Meint Brummi

Bei dem übrigens Landerbahnzuge neben Reichsbahn und DB Garnituren friedlich gemeinsam ihre Runden drehen. Und mir gefällt es

Hallo,

stimme Brummi vollumfänglich zu.Ich habe auch so ein Modell der E03 in der Rheingoldfarbe.Hersteller ist Fleischmann Art.-Nummer 781504.
Könnte man fast als Wertanlage betrachten.Die Lok wird mittlerweile um das doppelte verkauft wie damals angegeben.Vielleicht wird das mit der Piko Lok ähnlich.

Gruß
wolfgang

Hallo Brummi,

Es geht nicht darum, dass Nietenzählern es den Spielbahnern nicht gönnen. Die Aufregung bezieht sich allein auf den Beitrag 48.

Den dort geht es eben nicht darum, dass Nietenzähler auf Spielbahner herabschauen würden, sondern es werden die hier schreibenden Nietenzähler pauschal verunglimpft, obwohl hier scheinbar jeder denen die Lok gönnt, denen sie gefällt.

Viele Grüße
Dirk

Guten Abend,
ich hätte da mal eine linguistische Verständnisfrage.
Laut Beitrag von Barbara (57) gibt es ein fundamentalen Unterschied zwischen Modellbahn einerseits und Spielbahn andererseits. Wenn ich nun aber auf Vorbildtreue, Epochengerchtigkeit etc. Wert lege und mit diesen Modellen dann spiele, wird dann in diesem Moment aus der Modellbahn eine Spielbahn? Darf ich,
um nicht diesen antagonistischen Konflikt herauf zu beschwören mit Modellbahnartikeln überhaupt spielen? Bzw. hab ich also 55 Jahre lang mit all den akribischen Vorbildrecherchen, Eigenauten und Umbauten nach Vorbild. den jahrenlangen Anlagenbau mit höchsten Ansprüchen was sprachlich falsch gemacht, weil ich selbst, meine Frau und mein Umfeld dies selbstverständlich und unwidersprochen als Eisenbahnspielen bezeichnet haben?
mit ratlosen Grüßen
Arno
PS.: Die Rheingold 221 brauch ich nicht. Ich "spiel" lieber mit meinen originalgetreuen 5 verschiedenen Rheingoldgarnituren

Was haben Modellbahner, Dackelzuechter und Briefmarkensammler gemeinsam?
Alle haben ein tolles Hobby, aber die beiden letztgenannten haben klare Regeln wie dieses auszuüben ist. Ein Dackel muß so und so aussehen, sonst ist es kein Dackel und die oder jene Briefmarke muß feste Merkmale haben, sonst ist sie nicht ok. In beiden Fällen sind diese Reglements festgeschrieben.
Nur bei den Modellbahnern gibt es keine feste Regeln, wo der Spielbahner aufhört und der Modellbahner anfängt. Das allein kann ja schon zu Irritationen führen, aber da die Toleranzschwelle offenbar bei Null liegt kommt es immer wieder zu solchen Diskussionen und Streitgespraechen. Lässt doch jeden sein Hobby so leben, wie es ihm gefällt. Und wenn er eine chinesische Dampflok vor einen Intercity mit bayrische Gepäckwagen spannt, was soll, es muß ihm gefallen.

Und all die Superbastler und Bahnspezialisten sollten nicht, auch nicht verdeckt, über das "Fußvolk" lästern. Leider ist das hier viel zu oft der Fall.

Brummi

Hallo zusammen

Ich halte es so, wie im Fußball: 'In den Farben getrennt, in der Sache vereint.'

Wir sind doch alle Modellbahner. Der eine so, der andere so. Es ist doch schön, dass unser Hobby so viele Facetten hat.

Ich oute mich mal und sage, von der Eisenbahn habe ich nicht so viel Ahnung. Ich orientiere mich an Vorbild Situationen und versuche diese ins kleine umzusetzen. Anscheinend klappt es aus ungeklärten Gründen ganz gut. Aber da will ich jetzt nicht weiter drauf eingehen.

Was ich sagen will: wem das hier gezeigte Produkt von Piko gefällt, dann soll er es bitte auch kaufen. Er muss sich keinen gegenüber erklären.

Und wenn jemand dieses wohl Vorbildlose Exponat gegen den Strich geht, ist es doch auch in Ordnung.
Wird nicht erworben.

Aber lasst doch den einen seinen Spaß über sein gekauftes oder nicht gekauftes Stück.

Nur wo ich ein wenig Bauchweh kriege ist immer dann, wenn es heißt, dass ein Modell vielleicht ein Zehntel zu schmal oder was weiß ich für kleinste Ungereimtheiten hat, aber selbst größte Toleranzen auf seiner Anlage in kauf nimmt.
Und ich rede hier von 'größte' Toleranz.

Also, leben und leben lassen.

Gruß Rudi

Also, ich fühle mich hier völlig missverstanden.

Beklagt habe ich den Beitrag #48.

Hallo?
Werde ich hier jetzt zur Zielscheibe, weil ich und einige andere einen anderen Anspruch an die Modellbahn habe, als die offenbar breiter vertretene Anzahl der sich hier zu Wort meldenden Forenmitglieder?
Es war und ist nicht meine Absicht, mich hier als "Superbastler" oder "Elite" zu positionieren. Aber es sollte auch klar sein, dass ich mich irgendwie auch verständigen möchte, wenn ich mich in meiner Art der Modellbauausübung verunglimpft sehe. Wie sonst, wenn nicht durch klare Worte?
Da sind wir wieder bei der unendlichen Geschichte zwischen Spiel- und Modellbahn.
Es gibt in diesem Forum unglaublich viele Diskussionen über jede Detailgegebenheit an allen möglichen Fahrzeugen. So zu silbernen Fensterrahmen an Reisezugwagen, zu dicke Speichen an neuen Dampflokomotiven, verbogene Umläufe auch an Dampflokomotiven, verkehrte Dachausführungen und Bodengruppen etc. pp... Da ist dann der Rat von den jeweiligen Fachleuten gefragt und willkommen.
Ein falscher Ton jedoch zu einem Phantasieporodukt - schon haben wir den Salat!

Fachwissen ist es übrigens auch, was mich im Kontext der Modellbahn mit antreibt. Klingt jetzt wahrscheinlich auch überheblich, vielleicht ist es das jetzt auch - bwohl es überhaupt nicht meine Absicht ist. Mir bleibt aber nichts anderes übrig, um diese Unterscheidung zwischen Modell- und Spielbahn zu verdeutlichen, wenn ich hier schon so sehr darum gefragt werde. Jeder mag selbst für sich entscheiden, um ihm das eher ein Spiel ist, oder die Schaffung einer möglichst real wirkenden Miniaturwelt lebt.

NOCHMAL:
Jedem sei sei seine Art des Hobys gegönnt. Aber das gilt eben auch beidseitig. Leider wird das sehr einseitig ausgelegt, weil für die ambitionierten Modellbahner stets die Gefahr besteht, einer gewissen Überheblichkeit bezichtigt zu werden. Genau das erleben wir hier soeben. Erst durch # 48, und durchaus auch in einigen der letzten Beiträge.
Und genau daran stoße ich mich - nicht etwa an dem Phantasie-Fliewatüt.

Barbara



Hallo,

die Modellbahner als "Nietenzähler" zu bezeichnen die sich auf möglichst korrekte Zugzusammenstellungen, auf das Altern von Fahrzeugen, Schienen und Zubehör wert legen ist schon ein wenig daneben. Ich denke mal ein Großteil der Modellbahner legt ja schon wert darauf das was sich auf seiner Platte abspielt so realistisch wie möglich nachzubilden. Abstrakte Anlagen wie in den neunziger Jahren z.B. mit Märklin Alpha oder Bernhard Steins legendäre Miniclub Anlage (komplett aus sichtbaren Holz und in der in Form der BRD) sieht man dagegen sehr selten.

Piko könnte 2021 vielleicht auch noch eine knallbunte 221 mit Maus und Elefant bringen - wenn der Maus Zug von Minitrix wegen fehlender Oberleitung nicht mehr weiter fahren kann, dann kommt die Piko 221 zum Zug. Oder Piko könnte die 221 mit Blattgold überzogen anbieten wie einst Arnold
    
Grüße
Markus

Hallo zusammen,

Der Duden sagt:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mo|dell|ei|sen|bahn - Spielzeugeisenbahn, deren einzelne Teile möglichst wirklichkeitsgetreu nachgebildet sind.



Bedeutet:

JEDE Modellbahn ist eine Spielzeugeisenbahn.

Und: Die Phantasieloks sind demnach keine Modelleisenbahn, weil sie nicht möglichst wirklichkeitsgetreu nachgebildet sind...

Hilft also nicht wirklich weiter...

Die Frage ist doch, wo hört das Spiel auf und wo fängt der "ernsthafte, nichtspielerische Nachbau der Realität im Modell an"?

Wenn ich da sitze und mein Betriebsszenario nach Fahrplan mit regelwerkskonformen Dialogen abfahre, dann ist das kein Spiel, sondern eine ernsthafte Simulation. Zumindest reagiere ich empfindlich, wenn das so einer bezeichnet. Obwohl es objektiv betrachtet nichts anderes als ein Spiel ist

Umgekehrt: sls ich noch selbst im aktiven Betriebsdienst war, sagte ich immer: "ich gehe jetzt mit der echten Eisenbahn spielen". Genau so fühlte ich es auch, für mich war es immer eine Art Spiel.

#48 hat keine Ahnung von Nietenzählern.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Demnächst wird es vielleicht auch noch Einwände gegen bestimmte  Gleisschwellen geben nur weil sie nicht dem Vorbild entsprechen....



Die Einwände gibt es en masse, wenn man die Suche hier bemüht...

Jeder Nietenzähler ist zudem anders. Ich beispielsweise schreibe eine Betra vor größeren Arbeiten an der Modellbahn. Und bin tief im Inneren davon überzeugt, dass jeder, der das nicht tut, ein vorbildwidrig agierender Spielbahner ist. Dann kommt der Toleranz- und Vernunftfilter drauf, die Auto-Spinnererkennung läuft drüber und schon denkt man wieder normal. Das funktioniert nicht bei jedem und immer. Wie in #48, Konsequenz ist ein trollhafter Beitrag. Einziges wirksames Mittel gegen Trolle und für die eigene Entspannung war immer konsequente Ignoranz.
Viele Grüße,

Simon


Hallo Barbara

Ich behaupte mal, dass die Äußerungen garnicht gegen dich gerichtet waren. Das kann ich zumindest von meiner Seite sagen.

Ich wiederhole mich nochmal: es gibt viele Facetten.

Schöne, detailliert Anlagen mit mit einem Hang zur Perfektion sind meine Welt, bzw. schaue ich mir gerne an. Denn von den lerne ich.
Ich möchte da auch keine Anlagen speziell nennen.

Ein Gleisoval auf eine mit eingefärbten Sägemehl genagelte Sperrholzplatte interessieren mich nicht. Aber ich toleriere ihre Existenz.
Ich hoffe, mich klar ausgedrückt zu haben.

Gruß Rudi

Hallo Rudi

100 Prozent Zustimmung

Brummi

Hallo Richard

Danke, dass du mich verstanden hast.

Gruß Rudi

Danke Brummi danke Simon danke Anderen...

warum spricht man den Spielbahnern (und das Ausüben einer Tätigkeit als Zeitvertreib, ist SPIEL) immer den Anspruch an ihre Bahn ab???
WER beurteilt denn wer mehr Anspruch an seine Bahn legt?
Und ist es der Anspruch, der den Unterschied in der Hierarchie der unechten Eisenbahn  
Spielerei-simulation macht?

#48 kann man auch als Selbstverteidigung verstehen...

Ich zumindest fühle mich auch angegriffen wenn hier jemand schreib er hätte den höheren Anspruch und ist damit auf einem höheren Niveau...
ja .. viele Bahnen sehen schöner, aufwendiger, detaillierter, und vollgebauter als die Wirklichkeit aus als die eigene... so what.. die Diffamierung als anspruchslos/anspruchsverzögert ist nicht besser als die Verhöhnung Nietenzähler

Meint pijon
der seine Bahn als die realistischste Spielbahn von allen sieht 😁🤘

Hi !

Tja da war doch was, sogar mit einem Spieltisch.

https://www.mamikreisel.de/spielzeug/fur-jungs/...spieltisch-eisenbahn

Sorry den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.

Duck und weg.

Thomas

Zitat: warum spricht man den Spielbahnern (und das Ausüben einer Tätigkeit als Zeitvertreib, ist SPIEL) immer den Anspruch an ihre Bahn ab???

Das ist an keiner Stelle geschehen, auch nicht durch mich. Nur Du - und wirklich nur Du selbst - Du ganz alleine - legst selbst fest, welchen Anspruch Du an Dein Hobby hast.
Genau das mache ich aber auch. Und für MICH kann ich feststellen: MEIN Anspruch orientiert sich am realitätsnahen Modellbau.

Zitat: WER beurteilt denn wer mehr Anspruch an seine Bahn legt?

Niemand beurteilt das. Aber offenkundig sind Prilblumen auf der Grasmatte der Eisenbahnplatte dann doch etwas anderes, als qualitativ hochwertiger Modellbau. Oder soll das jetzt auch in Frage gestellt werden?

Zitat: Und ist es der Anspruch, der den Unterschied in der Hierarchie der unechten Eisenbahn  
Spielerei-simulation macht?
Wer redet denn von Hierarchie? Den Schuh hast Du Dir selbs angezogen.

Zitat: #48 kann man auch als Selbstverteidigung verstehen...

Selbstverteidigung?
Als #48 erstellt wurde, war zumindest ich noch gar nicht in der Diskussion. Jetzt mal schön bei den Tatsachen bleiben.

Und nochmal: In keinem meiner Beiträge habe ich an irgendeiner Stelle irgendwem sein Hobby in Abrede gestellt. Auch kann jeder Freude an der Rheingold-221 haben - das war ja eigentliches Thema, im Zuge dessen #48 in Erscheinung trat. Exakt gegen #48 habe ich mich verwehrt und werde hier plötzlich zur Zielscheibe.
Dennoch bleibe ich dabei, dass solche Modelle eben mehr den Phantasiecharakter, als einen Vorbildanspruch erheben. Oder gibt es doch ein Rheingold-221-Vorbild und ich habe etwas verpasst? Wohl kaum. Deshalb folgt daraus, dass es Modelle mit Realitätsbezug gibt und Kreationen mit Schwerpunkt Spielcharakter.
Der Rest ergibt sich - es mag jeder für sich selbst festlegen, woran Gefallen gefunden wird.

Für mich - und ich rede nur für mich - ist das keine Option, weil es nicht MEINEM EIGENEN Anspruch an Modellbahn genügt.

Barbara





Guten Morgen,

Habt ihr keine anderen Sorgen ?

RS

Hallo RS

Nein.
Nur manchen ist das Thema eben gerade wichtig.

Über was soll denn bitte geschrieben werden. Mach mal bitte konkrete Vorschläge.

Gruß Rudi

Guten Morgen,
Spielen ist eine äußerst ensthafte, sehr kreative Tätigkeit, die immer auch eine Menge Phantasie erfordert.
So sagt es die Psycholgie. Und dies ist nicht auf die Kindheit beschränkt. Insofern ist die Diskussion hier ein ständiges Aneinandervorbeireden. Ich würde sogar behaupten, je intensiver und ernsthafter man sein Modellbahnhobby betreibt um so mehr ist es im besten Sinne ein Spiel. Man bedenke auch: Hochbegabte Menschen studieren und üben viele Jahre äußerst ernsthaft um nach minimum 20000 Stunden Übezeit gute Pianisten zu sein! Sie spielen dann gut Klavier! Wir sollten alle stolz darauf sein, zu spielen. Eine wertvolle, sinnvolle Tätigkeit.
Drum postulieren Sätze wie die folgenden einen antagonistischen Widerspruch, den es in Wirklichkeit nicht gibt:
Zitat: Nr. 68 Barbara:"Jeder mag selbst für sich entscheiden, ob ihm das eher ein Spiel ist, oder die Schaffung einer möglichst real wirkenden Miniaturwelt lebt." Oder Nr. 70 Simon:" Die Frage ist doch, wo hört das Spiel auf und wo fängt der "ernsthafte, nichtspielerische Nachbau der Realität im Modell an"?

Ernsthaftigkeit ist wie oben ausgeführt eine Bedingung für Spiel. Und was die Phantasie anbelangt, so geht es selbst bei der professionellsten finescale Arbeit nicht ohne sie.Der realistischte finescale Baum ist aus Plastikteilen mit super Flock etc. aber nicht wirklich ein Baum. Dies ist er nur in der Phantasie!
Ganz zu schweigen von der komplett unbelebten Natur auf der schönsten Anlage und den bekannten Einschränkungen in Sachen Dimensionen und Radien.
Mich einen Eisenbahnspielenden zu nennen ist für mich ein tolles Kompliment und ich bin dankbar, dass ich es ein Leben lang durfte und man es mir in der Kindheit nicht ausgetrieben hat.
In diesem Sinne ein spielerisches kreatives Wochenende
keep groovin
Arno

Ich finde die Idee einer Rheingold-Lackierung im Sinne des Prototype-Freelancing sehr gut! Daher muß in diesem Rahmen die Kritik an der völlig unpassenden Loknummer unterstreichen. Ja, bitte gerne mehr Modelle wie dieses, aber mit korrekter Loknummer, die muß zu den vergebenen Nummern passen!

Christoph

Hallo,
irgendwie zeigt das Thema an was unsere Gesellschaft aktuell sehr leidet.
Intoleranz und mangelnde Kompromissbereitschaft.

Ich verstehe Barbara sehr gut, aber wie sagte mein alter Lehrer immer so schön:Was interessiert den Adler das Gekrächze einer Krähe?
Sprich :Nehme Leute und Sachverhalte die für die Entscheidungsfindung nicht  wichtig oder kompetent sind ,einfach so wie Sie sind....nämlich als unwichtig für eine PERSÖNLICHE Entscheidungsfindung.
Ich frage ja auch keinen Vegetarier, was für ein besonders leckeres Fleisch ich kaufen soll zum sonntäglichen Grillfest
Die Antwort würde mich auch nicht wirklich näher zum Ziel führen.

@69) Piko könnte 2021 vielleicht auch noch eine knallbunte 221 mit Maus und Elefant bringen - wenn der Maus Zug von Minitrix wegen fehlender Oberleitung nicht mehr weiter fahren kann,"

Nur das es den Mauszug wirklich als Vorbild gab und wenn sich eine 221 als Mauslok verkaufen würde und viele Nachwuchseisenbahner ansprechen würde?
Dann wäre Piko ja blöde sich das Geschäft entgehen zu lassen....Egal ob mir oder sonst einen anderen das gefallen würde oder nicht.Solange es genügend andere potenzielle Kunden gibt welche das Produkt WIRKLICH erwerben. Schließlich schluckt auch nicht jeder (MANN) der Antibabypillen herstellt sein Produkt selber
Der Kunde entscheidet mit den Erwerb eines Produktes was einer Firma erfolg bringt und Ihr langfristiges Überleben sichert und nicht die persönliche Vorliebe eines Produktmanager oder der Geschmack der Nichtkunden...

Gruß
Thomas

Guten Morgen zusammen,

Was so ein Modell doch so alle auslösen kann -lustig oder traurig wie sich hier "gestritten" wird.

ich verweise dann mal gerne auf diesen Beitrag im Internet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Modelleisenbahn
daraus der 1. Absatz zitiert.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Eine Modelleisenbahn ist die Nachbildung eines Teils der echten Eisenbahn in einem kleineren Maßstab. Die Größe reicht dabei von einer Bahn im Koffer über eine Bahn im Tischformat bis zu einer mehrere Räume benötigenden Modelleisenbahn. Nachgebildet werden meist Landschaften, Gebäude und Fahrzeuge, die jedoch nicht unbedingt ein reales Vorbild haben. Typisch ist, dass die Lokomotiven durch einen eingebauten Antrieb selbst fahren können. Die Steuerung erfolgt entweder manuell oder halbautomatisch über ein Bedienpult oder vollautomatisch (Relais, Elektronik, Computer).


Den text sollte sich jeder mal zugute kommen lassen und ihn verstehen.

JEDE Modellbahnerische Darstellung und auch jeder Betrieb auf der wie auch immer gearteten Anlage ist nie ein 100% - meist verkleinerte - Abbildung des Abbildes.
bei jeder anlage werden doch Kompromisse eingeräumt werden "müssen", bei der einem mehr, bei der anderen weiniger.
Und die Fahrzeuge (mal die Spur N, da wir uns hier damit befassen) - die sind doch eigentlich alle nur Kompromisse, und liegt es denn auch noch nur am Antrieb der TFZ - kleiner Elektromotor der über Getriebe (hat eine Dampflok so was) Räder antreibt, die in der Regel auch teilweise mit Haftreifen besetzt sind.
Na und, alles andere wäre auch wohl sehr unpraktisch.

Und die Gleise - abgesehen von Finescale und selber herstellen - ist doch jedes Gleissystem  ein Kompromiss.
Und die Radien, da werden die wenigsten doch am Vorbild sein, in der Regel immer alles zu klein, ist halt so - Kompromiss halt.

Und was die Modell an sich angeht, was in den 50er und 60er Jahren auf den markt kam gilt doch heute nur noch als Karikatur, in den 70er wurde es dann langsam besser - die Fertigung mache es möglich. Aber Karikaturen kommen auch heute noch als Neuvorstellung auf den Markt (Dampfspeicherlok von Liliput). Stellt sich die Frage muß das sein oder sind es einfach nur Kompromisse die eingegangen werden, weil warum auch immer?

Die Diffamierung und Provokation zwischen Nietenzähler und Spielbahner empfinde ich als genauso dämlich wie die ewige Diskussion um "das" Gleissystem oder Analog vs. Digital sowie SX vs. DCC.

Phantasie Lackierung - Phantasieloks - Exoten
wo ist denn jetzt da die Grenze zu ziehen.
Phantasie Lackierung - nun ja, gibt es die Lok noch in real, könnte man sie dem Modell entsprechend umlackieren.
Phantasieloks - Loks die es teilweise nur am Reissbrett gab - nun ja, auch die werden im Modell zuweilen umgesetzt, und auch für teuer Geld abgesetzt - Borsig BR53
Exoten - mal die V320 herausgegriffen die irgenwann auf den Namen BR232 hörte. Real gerade mal 1 Exemplar, das aber immer wieder ihr Farbkleid gewechselt hat, und wenn davon dann 2 oder 3 Modell nebeneinander auch der anlage stehen - reine Fiktion, oder die Reise mit dem FLUX Kompensator.

In diesem Sinne

Gruß Detlef

PS: das ist keine Seitenhieb gegen eine bestimmte Person sondern soll mal zum denken anregen.

Moin, moin,

auch wenn das mit der Rheingold direkt nichts zu tun hat, so finde ich die Kommentare #81 und #82 sehr angemessen. Jeder kann ohne Kritik von außen kaufen, wozu er Lust hat.

Ein Punkt, der zwar angedeutet, aber mehr herausgestellt werden sollte, ist die Gruppenbildung oder Klassifizierung (‚Schubladendenken‘).

Kommentare wie ‚sehr natürlich‘, ‚wie das Vorbild‘ oder ‚wenig glaubhaft‘, ‚sehr Phantasievoll‘ sind als Meinung wichtig und hilfreich; eine Eingruppierung des Betroffenen als Nietenzähler, Pufferküsser, Modellbahner, Spielbahner, Spaßbahner oder was auch immer,  ist riskant. Was diese Schubladen ( z.B. Nationalitäten, Religionsgemeinschaften) schon angerichtet haben, sollte bekannt sein.

Ich finde Modellbauer, die aus Streichhölzern eine BR 01 oder aus LEGO einen fahrfähigen Big-Boy bauen nicht weniger eindrucksvoll, auch wenn das nicht mein Hobby ist. Auch projektierte Vorbilder ohne Realisation nachbauen, ist legitim (Beispiel Fahrzeuge in 3m-Spur im N-Maßstab, fand ich hochinteressant), muss ja nicht gerade die unglückliche ‚BR 53‘ sein (hier ganz persönliche Meinung).

Leute einzugruppieren bedeutet meist auch eine Diskriminierung und den Wunsch, sich selbst besser zu finden und endet im Extremfall im Fundamentalismus (auch bei Modellbahnern).

Viele Grüße
Nimmersatt

@81

Hallo Thomas,

ja, den Mauszug gab es beim Vorbild, wie auch den Rheingold. Aber eben keine dazu farblich passende 221 😋😋😋

Grüße
Markus


Hallo!

Ein Händler lasst eine Model fertigen, für die es kein Vorbild gibt. Es gibt jetzt drei Möglichkeiten,

- demjenigen, dem es gefällt, der kauft dieses Modell
- wem es nicht gefällt, der kauft die Lok halt nicht
- wer unbedingt ein Vorbild braucht, der kann ja eine der noch existierden Loks umlackieren oder folieren und eventuell auch mit einem passenden Nostalgiezug fahren lassen.

Was soll die Aufregung? Bleibt der Händler auf den Loks sitzen, wird er es sich schwer überlegen, sowas nochmal zu machen. Mein Eindruck ist jedoch eher, dass es durchaus genügend Käufer für so eine Phantasielok gibt. Wenn jemand seinem Freude daran hat, dann ist das gut so, eben weil derjeinige seine Freude am Hobby hat und einzig das zählt.  


Grüße
BWB

Guten Morgen,

da hier Toleranz, Kompromissbereitschaft und Schubladendenken angesprochen wurde:

Klar, es gibt sowohl "Nietenzähler" auf der einen Seite als auch "Spielbahner" auf der anderen. Beide Begriffe sind oft durchaus humorvoll gemeint, und als solche (mit etwas Toleranz) keineswegs als Diffamierung zu verstehen.

Erst wenn jemand beispielsweise schreiben würde "die Spielbahner, welche mit kindischer Freude ihre vorbildlosen Züge über ihre mit giftgrünem Sägemehl bestreute Platte rasen lassen" wäre die Grenze zur Intoleranz überschritten.

Genau das ist hier in #48 passiert.

LG Didi

Hallo Didi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Klar, es gibt sowohl "Nietenzähler" auf der einen Seite als auch "Spielbahner" auf der anderen. Beide Begriffe sind oft durchaus humorvoll gemeint, und als solche (mit etwas Toleranz) keineswegs als Diffamierung zu verstehen.


Wenn diese Begriffe Humorvoll verwendet werden ist das ok, da bin ich bei dir, aber ist das tatsächlich immer so? und wie soll das bei dem geschrieben Wort erkannt werden. in eine persönlichen 1zu1 Gespräch kann denn eben auch der Ton den Unterschied machen

Hallo BWB

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bleibt der Händler auf den Loks sitzen, wird er es sich schwer überlegen, sowas nochmal zu machen. Mein Eindruck ist jedoch eher, dass es durchaus genügend Käufer für so eine Phantasielok gibt.


Genau so sieht es auch aus. Die Vergangenheit hat aber gezeigt das solche "Phantasieloks" sich ganz gut verkaufen lassen, die Auflage auch nur begrenzt ist, und später die Gebrauchtpreise für diese "Exoten" steigen.
Was jetzt die Rheingold 200.1 angeht: Auflage von 400 Stück - vermutlich 60% Analog, 40% Sound (das ist noch offen) - 50% sind schon bestellt. Die Angaben habe ich gestern aus 1. Hand erhalten.
Von da her wird es wohl kein Ladenhüter werden.

Gruß Detlef

edit: Tippfehler beseitigt


Hallo zusammen,

sehe das genau so wie @85:
Wem es gefällt, der kauft die Lok, wem nicht der lässt sie im Laden.

Vermute mal, dass die "Wilde 13+" sich bei der Bestellung der Rheingold-Wagen bei Arnold vertan haben und sie heute immer noch viele Packungen auf Lager haben.
Da könnte eine solche Lok dazu beitragen, dass auch die Wagen verkauft werden.

Beste Grüße
Klaus

Hallo liebe N-Bahner.
Ist es eigentlich richtig,daß die neuen Arnold Rheingoldwagen ( HN4313  ) gar nicht für eine Innenbeleuchtung vorgesehen sind ? Bei den alten" Made in Germany" geht es wohl.
Gruß
Stephan


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