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aat-net - amerikanische und kanadische modellbahnen

Thema: Einstieg in die Welt von N & dem passenden Gleissystem
Spinner200 - 23.01.20 15:50

Hallo liebe Freunde,

ich habe nun wochenlang gelesen und studiert, zwischenzeitlich allerhand Werkzeuge angeschafft, ... nur um meine erste Modellbahn auf die Beine zu stellen. Es soll/muss Spur N werden.
Nun hatte ich mich ursprünglich auf Fleischmann ohne Schotterbett eingeschossen, obwohl ich häufig von Peco Code 55 gelesen habe (sicherlich schöner), aber mir die Weichenantriebslösung noch eine Stufe zu handwerklich erschien.
Es handelt sich zeitgleich auch um mein erstes kleines "Bauprojekt", sodass meine handwerkliche Erfahrung noch überschaubar ist. Nun habe ich zwischen den Zeilen wohl gelesen, dass die Fleischmann-Gleise ohne Bettung wohl kein polarisiertes Herzstück haben, die mit Bettung wohl schon.
Stimmt das? Wenn ja, erscheint mir das Gleis nicht ganz zeitgemäß, oder? Also lieber das Fleischmann mit Bettung nehmen?

Ich habe vor die Anlage über den TC zu steuern und würde entsprechende Bauteile, wie auch die Z21 Weichendecoder bzw. den neuen Switch Decoder verbauen.

Ich bin "junge" 29 Jahre und wissbegierig. Ich hoffe hier eine kleine Modellbahner-Familie zu finden

Entschuldigt, wenn die Frage die X-te ist, aber in der SuFu stoße ich immer an die Grenze, dass es meist nur um die Gleise mit Bettung geht.

Sind die Fleischmann N-Gleise ohne Bettung zu empfehlen? Haben sie ein polarisiertes Herzstück?

Randinfo: Ich plane die Gleise auf 4mm Kork zu legen und anschließend mit "elastischem" Leim (Ponal?) einzuschottern und die Geräuschdämmung nur marginal zu mindern.

Ich plane die Anlage wie folgt: http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-man-pl...otal=270&start=2

Über jeden Tipp freue ich mich sehr

Danke euch.

Grüße
Max


Hallo Max,

ich wollte früher auch immer "TC" nehmen, weil es irgendwie "alle" machten.

Inzwischen teste ich "itrain", was mir sehr bedienerfreundlich scheint.


Für Gleise würde ich unbedingt Peco Code 55 nehmen. Das Problem: Mit dem Bauen steigen Deine Ansprüche, vermutlich wird deshalb immer so viel wieder abgerissen.
Für die Weichenantreibe Servos. Das ist mit den heutigen Halterungen schnell geschafft.

Viele Grüße, Michael

Hallo Michael,

danke Dir für die schnelle Antwort. Für die Servos müsste ich doch aber etwas mehr Platz unterhalb der sichtbaren Platte einplanen, oder? Das würde dann mit dem Schattenbahnhof kollidieren?

Korrigier mich gerne

Viele Grüße
Max

Hallo Max,

habe das gleiche Problem.
Ich habe Miniservos genommen und auf dem Kopf eingebaut und dabei mit dem "Körper" durch die Platte gesteckt. D.h. bei mir schauen sie sogar noch oben heraus, was jedoch geht (Bahnsteig, Kohlehaufen etc. darüber).
Somit ist im Schattenbahnhofsbereich nur der Lenkhebel an Höhe einzuplanen. Mit Mehraufwand kannst Du die Servos auch an die Seite verlagern.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich vorher Tillig-Motorantriebe hatte, die leider unzuverlässig waren. Habe ich alle weggeworfen Habe da zu spät auf die Kollegen hier gehört.
Und falls Du Magnetantriebe nimmst, müssten die ja auch irgendwo hin und das Schalten ist nicht schön zu sehen.

Viele Grüße, Michael

Servos haben auch den Vorteil, dass mit Bowdenzügen oder Karbonstäben (aus dem Funktionsmodellbau bekannt) die Distanz zwischen Servo und Weiche auch bis zu einem Meter sein können. Modellflugzeuge könne mit der Distanz zwischen Servo und Ruder auch noch präzise gesteuert werden.

Hallo zusammen,

ich habe das nochmal mit meinem Anyrail-Plan abgeglichen. 1 Servo müsste ich irgendwie um ca. 10 cm versetzen. Das klingt nicht so einfach :/ Ist die Peco-Lösung denn, zusammen mit den Servos, mit der z21 kompatibel? Das ist mir tatsächlich das Wichtigste, denn damit kenne ich mich schon verhältnismäßig gut aus und den TC habe ich auch schon gekauft

Danke euch.

Hallo Michael,

Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Michael S


Für die Weichenantreibe Servos. Das ist mit den heutigen Halterungen schnell geschafft.



eine ernstgemeinte Frage, ohne den Thread kapern zu wollen: welche sollen das sein? Ich habe bisher einige ausprobiert, aber keinen einzigen gefunden, der mit Feder bei einer Trassenstärke von 16-19mm funktioniert und eine Herzstückpolarisierung erlaubt. Das ist der Hauptproblempunkt bei mir aktuell, weswegen ich hier gerade bei Einsteigern sehr vorsichtig mit dieser Empfehlung wäre - das Frustpotential ist hier m.E. sehr hoch. Mein aktueller Antrieb läuft als Prototyp im Testbetrieb, ist aber auch weit entfernt vom Komfort der klassischen Hersteller (wie z.B. die steckbaren Fleischmannantriebe) - werde das bei Gelegenheit in einem eigenen Thread mal vorstellen.

Grüße Micha

Hallo Micha,

damit kaperst Du hier nichts Ich freue mich über diese aufschlussreiche Mitteilung. Ich bin wie gesagt handwerklich noch nicht so bedarft. Ich schließe auch nicht aus die Anlage nochmals umzubauen, wenn ich nach einigen Jahren merke, dass ich handwerklich fitter bin

Hallo Micha,

verstehe nicht so ganz das Problem. Möchtest Du die Polarisierung über Microtaster am Servo selbst umsetzen? Ich habe bei mir die Servos nur befestigt, wie beschrieben und alternativ mit selbstgebauten (hingefrickelten...) Halterungen, die mechanisch diesen http://www.esu.eu/produkte/switchpilot/praezisions-servoantrieb/ ähneln. Die Polarisation mache ich über die Steuerung (WA5), die kennt ja die Mitte zwischen den Endlagen. Heute würde ich ESU-Decoder nehmen, die kann man glaube ich besser (direkt am Decoder) justieren. Für die Polarisation benötigt man die Extension, die ein verzögertes Schalten der Umpolung erlaubt.

Sorry, dass ich Dir hier widerspreche, jedoch sehe ich bei der Servobefestigung kein Frustpotential. Ganz generell hat Modellbahn natürlich viel Frustpotential, weil man praktisch nichts verwenden kann, wie es geliefert wird

Viele Grüße, Michael

Hallo Max,
ich selbst verwende für die Gleise Peco. Optisch gibt es kaum etwas besseres und betriebssicher sind die auch. Flexgleise sind allerdings nicht jedermanns Sache, das musst du dir selbst überlegen. Wenns ein Bettungsgleis sein soll, würde ich zu Kato greifen. Optisch ist der Plastikschotter nicht meins, aber das Gleissystem funktioniert gut und vor allem für den fliegenden Aufbau gibt es nichts, was Kato das Wasser reichen kann.

Bzgl. Software... Ich rate immer dazu, sich mal Rocrail anzuschauen. Das Programm ist kostenlos und sehr mächtig, sollte es einem nicht zusagen, kann man immernoch zu einer kommerziellen Software greifen.

Ansonsten herzlich willkommen bei den N-Bahnern und viel Spaß und Erfolg damit :)

Viele Grüße
Carsten

Hi Michael,

ich habe mich vielleicht unklar ausgedrückt. Die Servobefestigung zu befestigen ist i.d.R. einfach. Ich habe allerdings kein einziges System gefunden, bei der auch die Weiche mit Feder und 19mm Trasse gestellt werden konnte. Das Hauptproblem bei allen von mir getesten Varianten ist, dass diese hier zu schwach sind, um die Trassenstärke und Feder zu überwinden. Im Endeffekt wurde hier dann nur der Federstahldraht/1mm-Gewindestange oder was auch immer an Übertragung gewählt wurde gebogen, trotz teilweiser umbauten und verstärkung/Ersatz des Federstahldrahts etc. Die meisten haben es nie geschafft die Feder zu überwinden. Einzelne haben es manchmal geschafft, dabei dann aber teilweise die Weiche auch leicht verschoben (im flexiblen Kleber). Es scheint, dass hier entweder eine Maximaldicke der Trasse vorausgesetzt wird, oder das Entfernen der Feder vorausgesetzt wird, was mir aber nicht wirklich betriebssicher erscheint - die Feder hat ja durchaus ihren Sinn.

Der einzige bisher bei mir funktionierende Weg ist der, mit einem 1mm-Draht mittig eine Drehbewegung auszuführen (siehe Bild aus Testaufbau) - da ist aber entsprechender Aufwand in der genauen Justierung unter der Platte, der Draht darf nicht zu hoch stehen und wirklich hübsch aussehen tut das auch nicht. Darüberhinaus löst sich beim Einbau leicht die Backenschiene von der Stellschwelle und das wieder zusammenzubringen an einer eingebauten Weiche ist Fummelarbeit.

Und ich würde mich hier nicht gerade als unbedarften Anfänger bezeichnen.

Grüße Micha

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@Carsten, ich bin ein kleiner Pedant :D Ich kann in AnyRail jedoch die Flexgleise nicht so schön planen und habe etwas die Sorge, dass ich mich vollkommen verrenne und am Ende das Gleisbild nicht hinbekomme. Vielleicht bin ich da auch etwas zu ängstlich :D

@Micha, meine Platte ist tatsächlich auch mind. 19mm stark. Das sollte so ein Servo also locker und zu 100% immer schaffen. Wenn nicht, ist das eigentlich schon raus, auch wenn es natürlich optisch reizvoll ist, dass die Weichen nicht so springen, sondern "gleiten". Auf deinem Bild sind solch Platinen eingelötet. Erklärst Du mir, wofür die sind? Bitte

Danke euch für die Mühen.

Hallo Max,
du wirst feststellen, dass du dich eh nicht zu 100 % an deinen Gleisplan halten können wirst. Ein bisschen Improvisation ist eh nötig. Dabei kommen einem Flexgleise sogar eher entgegen.

Viele Grüße
Carsten

Das Bild ist aus dem nicht-sichtbaren Bereich.

Die Platinen dienen dem Anschluß der Versorgungsleitungen (die Lötpads aussen). Die Gleise sind auf die Platinen aufgelötet. Für eine Trennstelle kann hier dann das Gleis durchgesägt werden, ohne, dass sich die Gleise gegeneinander verschieben. An Segmentgrenzen lasse ich darunter die Dämmung weg und ersetze die durch Holz und schraube die Platinen da fest und säge dann sowohl Schiene als auch Platine durch (unter der Platte sind noch Positionierungsführungen, die dafür sorgen, dass beide Segmente wieder exakt zusammenkommen.

Für den sichtbaren Bereich gibt es die auch mit ausgebildeten Schwellen (z.B: bei Fichtelbahn)

Grüße Micha

Hallo Micha,

ich habe das ähnlich wie Du gelöst und ehrlich gesagt gerade nicht mehr daran gedacht. War glaube ich nach einem Artikel von Wolfgang Besenhart. Ich habe überall die Federn der Weichen entfernt.  Den Draht habe ich beim Einbau zurechtgebogen. Ich denke es ist bei mir Eisendraht von den Tillig-Antrieben, meine Platte ist nur 1 cm.
Ich weiß nicht, ob es inzwischen Designänderungen bei PECO gab, die das mit der Feder erschweren.


Hallo Max,

am Ende ist es Deine Entscheidung. Nichts ist leider "einfach". Stimme Carsten mit KATO zu, das habe ich für meine Teststrecke. Wäre jedoch gar nicht meins für die Anlage. Ich würde immer wieder PECO+Servo für den sichtbare Bereich nehmen, auch wenn dieser Weg nicht der leichteste ist...
PS: Habe auch nur 4 Weichen im sichtbaren Bereich und vieeeel mehr im Schattenbahnhof

Viele Grüße, Michael

Hallo zusammen

In der Tat ist es besser, wenn die Trassenstärke bei der Weiche vielleicht 8-10mm beträgt, damit der Servostelldraht noch die Ablenkung hinkriegt. Aber wer baut denn schon in N eine 19mm Trasse? Da wäre mir das Holz schon zu teuer dafür, zumal es auch gar nicht notwendig ist. Aber jedem das seine, vielleicht hat man ja genau diese Holz umsonst bekommen.

Bei den Pecoweichen sollte man schon den Federdraht ausbauen, da es ja sonst keine langsame Stellbewegung geben kann. Zudem ist der Servo ja auch immer unter Strom und die Stellschiene wird ständig an die Aussenschiene gepresst. Somit besteht ja dann auch kein Kontaktproblem. Als Weichenantriebe kommen ja auch immer die MP1, MP5, usw. zum Einsatz. Dort ist meines Wissens die Polaritätsumschaltung vorgesehen. Diese Antriebe sind auch relativ preiswert und es gelingt auch mit etwas kleinerer Spannung die Stellbewegung vorbildsnah hin zu bekommen.

Viel Spass weiterhin bei der Planung wünscht
Rossi

Moin Max,

Kurz ein wenig zur Geschichte der Gleissysteme:

Das ursprüngliche Fleischmanngleis ist jenes mit Schotterbett. Die Gleisgeometrie ist praktisch gleich mit dem des Arnoldgleises.

Das Fleischmanngleis ohne Schotterbett ist von der ehemaligen Firma Roco. Die Geometrie ist ähnlich dem Minitrixgleis. Wenn du also das Fleischmanngleis ohne Schotterbett favorisieren solltest, kannst du problemlos Minitrixweichen mit Herzstückpolarisierung dazunehmen.

Viel Erfolg wünscht Jens

Hi Rossi,

Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name:

Bei den Pecoweichen sollte man schon den Federdraht ausbauen, da es ja sonst keine langsame Stellbewegung geben kann. Zudem ist der Servo ja auch immer unter Strom und die Stellschiene wird ständig an die Aussenschiene gepresst.



das ist so nicht ganz richtig. Die Variante mit dem dicken Federstahldraht erlaubt eine langsame Bewegung trotz Feder. Den Strom bei meinen Servos schalte ich nach der Bewegung ab, da diese - zumindest die billigen China-Servos - durchaus auch Geräusche machen (und es ausserdem unnötig ist, den die ganze Zeit zu belasten).

Korrigiere mich, wenn ich das bisher falsch verstanden habe:
Wenn durch das Andrücken des Servos immer ein Kontakt da ist - warum dann der Aufwand mit der Herzstückpolarisierung? Die würde ja durch die Backenschiene schon erfolgen und es genügt ein Isolierverbinder am Weichenabgang. Soweit mir bekannt, wird der Aufwand mit der Extra-Einspeisung gemacht, weil eben dieser Backenschienenkontakt irgendwann nicht mehr funktioniert.

Grüße Micha

Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: Fischkopp


Das ursprüngliche Fleischmanngleis ist jenes mit Schotterbett. Die Gleisgeometrie ist praktisch gleich mit dem des Arnoldgleises.



( Na ja, ungefähr
Wenn die Weichen und Kreuzungen beider Hersteller gleich lang sind, die Gleisabstände aber unterschiedlich - und beide Hersteller behaupten einen Abzweigwinkel von 15° zu haben, dann lügt einer )

Hi Micha, #17

ja, ist so. Irgendwann oxidieren die Schienen, verschmutzen ( oder Farbe an den vorbildgerecht gealterten Schienen), die Kontaktsicherheit lässt nach. Ein recht hoher Anpressdruck hilft da, oder eben die extra Einspeisung.
Was auch hilft, die Weichenzungen mit Kontaktspray behandeln oder mal Vollgas am Trafo ( ca. 19V eff ), auch das entfernt die Oxidschichten. Allfälligen Schmutz wird man aber doch mit Pinsel entfernen müssen.

VG kkStB


Hallo Zusammen

In Sachen Oxydation hört man verschiedenes. Ich hatte jahrelang bis zu meinem Umstieg zu H0 keine Probleme. Übrigens fuhr ich im Untergrund ebenfalls auf Katoschienen. Nach schlechten Erfahrungen mit Minitrix und Rocogleisen (Kontaktprobleme bei Schienenverbindern, isolierten Herzstücken, generell einfach schlechte Stromübertragung) waren Peco und Katoschienen Balsam auf die frustrierte Seele.

Das das Schalten mit Feder so gut geht, wusste ich nicht.

Herzliche Grüsse
Rossi

Guten Morgen zusammen,

ich habe eine Nacht darüber geschlafen und plane nun doch mal die Peco-Gleise in AnyRail.

Könnt ihr mir hier evtl. noch Tipps geben
* welche Servos man bei 19mm Plattenstärke verwendet
* evtl. einen Link zur eurer Meinung nach besten Erklärung, wie man Flexgleise kürzt (gibt ja viele, aber evtl. habt ihr selber eine Anleitung gewählt, mit der es euch persönlich gut erklärt wurde)
* Peco Code 55 ist die beste Wahl, wenn es um Peco geht?
* Peco haben ein polarisiertes Herzstück?
* Lassen sich die Peco-Weichen auch mit der z21 steuern? Welchen Decoder verwendet man hier? Nutzt man hierfür ein gesondertes Netzteil? Oder hängt man das ebenfalls an den Fahrstrom?

Danke euch.

Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: Spinner200

* evtl. einen Link zur eurer Meinung nach besten Erklärung, wie man Flexgleise kürzt (gibt ja viele, aber evtl. habt ihr selber eine Anleitung gewählt, mit der es euch persönlich gut erklärt wurde)



Hierfür bevorzuge ich den Gleisschneider von Xuron. Schnippschnapp, Schiene ab. Noch etwas mit feiner Feile oder einer Polierscheibe in der Kleinbohrmaschine säubern, fertig.
Dafür lässt sich jeder andere watenfreie Seitenschneider auch verwenden; der von Xuron ist nichts anderes. Jedoch solltest du kein Billigteil verwenden. Und nich etwas, meine Zange nutze ich ausschließlich, um Gleise zu schneiden, keine Kabel, Drähte o. ä.!

Zu deiner nächsten Frage: ja, nur das Code 55 Gleis von Peco. Nur dieses hat das optisch realistischere aussehen, da die Schienen nicht so weit aus dem Schwellenband rausschauen, wie bei den sonst üblichen Code 80 Gleisen.

Schöne Grüße, Carsten

Hi,

sinnvolles Werkzeug/Zubehör aus meiner Sicht sind:

Diamanttrennscheibe (für z.B. Proxxon Micromot): https://www.fohrmann.com/de/diamanttrennscheib...ch-aufspanndorn.html

Gleisklammern einfach (4-6 Stück): https://www.fohrmann.com/de/gleisklammern-krau...gleise-verlegen.html

Doppel-Gleisklammern (für Parallelgleise, 4-6 Stück): https://www.fohrmann.com/de/abstandshalter-zum...en-gleisabstand.html

Schraubendreher für die Gleisklammern https://www.fohrmann.com/de/kugelkopf-sechskant-schraubendreher.html

evtl. eine Abstandslehre für das Lichtraummaß (die von Plastik-Lehre von Peco nutze ich für das MIndestmaß, ansonsten in zwei Holzklötzchen Rillen für die Schienen sägen/feilen mit Lichtraumbreite nach NEM + Zusatz für Kurve

Platinen für Anschluß und Trennung
sichtbarer Bereich: https://shop.fichtelbahn.de/TrackSwell-N
nicht-sichtbarer Bereich: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&...p;start=150#p1237364 / 1zu160 https://www.1zu160.net/scripte/nliste/detail.php?id=4098&fid=914998

Teppichmesser etc. mal aussen vor gelassen

diverse Restbrettchen, Klemmen, Konservendosen o.ä. zum festhalten beim Kleben und Beschweren

bei Segmentverbindungen o.ä: Rillendübel und Einschraubmuttern für Verbindung (siehe z.B. https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...=Meisterd%FCbel#aw27 )

Grüße Micha

Ein Zusatzgrund warum Peco 55 besser ist als Peco 80. Beide verwenden ja das identische Schienenprofil. Da es aber beim Peco55 tiefer in die Schellen eingelassen ist, kann man mit dem Flexteil intensiver arbeiten, ohne, dass das Schienenprofil aus den Schwellen ausbricht.

Je enger die Kurve, desto besser ist das Peco55...

Gruss
Alexander

Hallo Micha,
Ich schalte meine pecos mit Feder und Servo.
Allerdings benutze ich eine Umlenkung. Dafurch ist die Trassenstärke egal.
Direkt unter dem Loch der Stellschwelle liegt ein zweites Loch in einer Leiterplatte.
Der Stelldraht wird dort umgelenkt. Zusätzlich reicht die Hebelwirkung um die Feder umzustellen. Und der Stellweg ist schön lang.
MfG Torsten

Die von nasi zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


... gelöscht - Torsten war mit dem Bild schneller

Hallo Micha,

das Prinzip von #25 nehme ich für meine Peco Weichen auch und verwende dazu die Bauteile von Weichen-Walter.

https://www.weichen-walter.de/ww-onlineshop/product_info.php?products_id=24

Grüße
Christian

Hi Christian,

die Weichen-Walter-Variante war eine der Varianten, die ich versucht hatte und die nicht funktioniert hat. Ich hatte allerdings die Plexglasplatte unter der Trasse und nicht wie Torsten über der Trasse...

Grüße Micha

Hallo Micha,

#23: Krause-Klammer: diese Klammern drücken dir Ecken in das Profil wenn du sie für Radien etc.
verwendest (ist Konstruktions bedingt).

Meine Empfehlung: Gleisspurlehren von Hobby-Ecke Schumacher.
Hier ein Link wo du sehen kannst wie diese Lehren verwendet werden:

    Beitrag #14   https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=172&t=152818

Ciao
U


Hallo zusammen

Da berufstätig die Antworten erst jetzt :

Könnt ihr mir hier evtl. noch Tipps geben
* welche Servos man bei 19mm Plattenstärke verwendet
Ich verwende die ESU Servos, allerdings wie schon geschrieben, max. 10mm Trassenstärke.
* evtl. einen Link zur eurer Meinung nach besten Erklärung, wie man Flexgleise kürzt (gibt ja viele, aber evtl. habt ihr selber eine Anleitung gewählt, mit der es euch persönlich gut erklärt wurde)
Ich verwende einen Dremel mit hochwertiger, dünner Diamantscheibe. Achtung: Schutzbrille verwenden!
* Peco Code 55 ist die beste Wahl, wenn es um Peco geht?
Ja!
* Peco haben ein polarisiertes Herzstück?
Ja! Da kannste mit einer 2-achsigen Köf im Schleichlauf drüberfahren, ohne das sie still steht.
* Lassen sich die Peco-Weichen auch mit der z21 steuern? Welchen Decoder verwendet man hier?
Ich benutze ESU-Servo-Decoder. Diese sind mit der Z21 kompatibel, weil DCC.
Nutzt man hierfür ein gesondertes Netzteil? Oder hängt man das ebenfalls an den Fahrstrom?
Es ist schon sinnvoll, dass man einen separaten Trafo für die Speisung der Decoder benützt, da sonst wertvoller Digitalstrom flöten geht.

Falls Du doch im Untergrund aufgrund der einfacheren Verlegbarkeit KATO-Gleise benutzt, musst Du darauf achten, dass Du spezielle Weichendecoder dafür verwendest. Gibts aber auch schon von verschiedenen Anbietern: Bühler (ehemalig Littfinski), Digikejis, usw.

Herzliche Grüsse
Rossi

hallo Max

sorry ich lese nicht kontinuierlich mit, aber dieser thread bewegt mich doch, Dir zumindest eine Alternativmeinung zur Verfügung zu stellen. Ich war vor ca 3 Jahren auch in ähnlicher "Anfängersituation" allerdings um etliche Jährchen älter. Mir wurde damals in diesem Forum geraten , als Anfänger nicht gleich mit dem über alles gelobten peco Gleis zu beginnen - und denjenigen, die mir das geraten haben, bin ich heute noch unendlich dankbar. Ich hab mit Tomix Bettungsgleis begonnen - im Prinzip alles plug& play : Z21, zB Uhlenbrock Belegtmelder, Littfinski ( heute glaub ich Böhler ) Weichendecoder, Steuerung TC. Mit vertretbarem Aufwand habe ich damit eine vertiable Anlage hinbekommen, über die ich mich heute noch freu, weil alles ohne Probleme tagein tagaus funktioniert. Das Tomix Bettungsgleis ist mE deutlich weniger klobig als Kato, hat dieselbe (stabile) Verbindungstechnik mit zus. Kunststoffrasten. Man bekommt es optisch auch schön hin,. kann es auch Altern und Schottern - sodass vom Plastiklook fast nichts mehr zu sehen ist - einzig die Profilhöhe - aber da muss ich schon sehr genau gucken. Das einzige für mich wirklich valide Argument für peco - die 10 Grad schlanken Weichen - da hat Tomix 15 Grad, das muss man eingestehen.
Und weil ich's eben auch probieren wollte, baue ich dzt meine nächste (kleine) Anlage mit peco. Und da ist, wie zwischen den Zeilen schon zu lesen war - nix plug and play und ich fluche jeden Moba Tag aufs Neue. An einer Kombination von vier Bogenweichen, die ich bei Tomix in 5 min zusammengesteckt hatte, frickle ich nun schon 3 Tage mit mäßigem Erfolg - auch ich verwende Servos von digikejis, die sich gut mit dem zugehörigen Servodecoderr steuern lassen, aber all die Umlenkungen und Halterchen ist schon eine Frickelei - ich mach Carstens Digitalschnitt in den Weichen, polarisiere extern und baue die Federn aus, um langsam zu bewegen. Dazu kommen die windelweichen peco Isolierverbinder und eine aufwändiges Gleisstückeln mit Verlöten in Bögen. Isolieren, verkleben, da hat jeder so sein eigene Methode - ich hab viel versucht, glücklich bin ich mit keiner geworden. Und man muss schon sehr exakt plan verlegen um hinterher die Zuverlässigkeit eines Bettungsgleises wiederzufinden. Zugegeben ich bin nicht jeden Tag an der Anlage - auch nicht der Mega Bastler, mache manche Fehler zweimal , aber wenn mich heute jemand fragen würde, wie ich meine dritte Anlage baue, ich könnte mich nicht so klar für peco entscheiden. Und noch schwieriger wäre die Frage, was ich jemandem für seine erste Anlage empfehlen würde
sorry ich weiß, das ist Meinung gegen den Mainstream, aber das darf (hoffentlich) auch mal sein

beste Grüße

heinz        

Hallo Heinz

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

sorry ich weiß, das ist Meinung gegen den Mainstream, aber das darf (hoffentlich) auch mal sein


nee, Heinz, das darf nicht nur sein, das muß sogar sein.

Schlanke 10° weichen sind toll, gab es auch mal von Roco, aber bei einer z.B. 1,6 m x 0,8 m Anlage wird das da schon eng.

Gruß Detlef

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Falls Du doch im Untergrund aufgrund der einfacheren Verlegbarkeit KATO-Gleise benutzt, musst Du darauf achten, dass Du spezielle Weichendecoder dafür verwendest. Gibts aber auch schon von verschiedenen Anbietern: Bühler (ehemalig Littfinski), Digikejis, usw.



Kato-Weichen haben keinen Doppelspulenantrieb (wie die meisten Weichen hierzulande), sondern Einfachspulen (ohne Endabschaltung) mit Gleichstromimpuls. Damit braucht man schon mal einen entsprechenden Decoder für motorische Antriebe, der auch impulsfähig ist (ESU damit raus), sonst wird der Antrieb gebraten. Das können die oben genannten Decoder und noch einige mehr, z.B. Lenz, Tams und Rautenhaus, D&H (mit Adapter)..

Jetzt verhält es sich aber so, dass Kato auch einen Hosenträger im Angebot hat. Das sind 4 Weichenantriebe auf einmal an einem Kabel. Und die wollen einen Impuls mit 3.5A - was deutlich hinter der Kurzschlusssicherung der meisten Decoder liegt. Ich habe heute stundenlang in Handbüchern recherchiert und nur den Qdecoder ZA2-16N gefunden, der packt kurz 4A in der Spitze. Der D&H (mit Adapter) ist mit 3A der zweitstärkste, die anderen fallen deutlich ab.. Man ist also ziemlich limitiert.

Ich denke aber, man könnte den Hosenträger auch umkabeln und dann doch einen schwächeren Decoder nehmen..

Hi Martin,
hi Heinz,

um den hohen Schaltstrom für den Hostenträger zu bekommen und dennoch einen vergleichsweise schwachen Decoder zu nutzen, könnte eine Kondensatorpufferschaltung helfen - vorausgesetzt, der Träger wird nicht alle paar Sekunden geschaltet und man hat ein paar rudimentäre Elektronikfähigkeiten (wobei es da vielleicht auch ein fertiges Modul gibt?)

Und ich stimme Heinz auch zu: Der Bauaufwand ist bei Peco um etliche Größenordnungen größer. Meine letzte Anlage hatte ich mit Fleischmann-Bettungsgleis gebaut und inkl. kleinem Schattenbahnhog, allen Gleisen oben bis auf die Landschaft in einem Winter mit meiner kleinen Tochter im Endeffekt in 3 Wochenenden betriebsfertig zusammengebaut. An meiner Peco-Anlage baue ich jetzt mittlerweile 3 Jahre und komme gerade erstmal an die erste Tunnelausfahrt zum sichtbaren Bereich (wobei ich jetzt ein paar Kinder mehr habe und weniger Zeit). Durch das Kleben und verbiegen des Flexgleis ist ein "ich probiers einfach mal" nicht mehr so einfach, sondern braucht viel Planung im Voraus - und dann das elendige Problem des Weichenantriebs, an dem ich jetzt auch schon 1 Jahr am probieren bin und immer noch nicht den heiligen Grahl gefunden habe. Gut aussehen tuts dafür! Hätte ich mit dem Fleischmanngleis keine betriebssicherheitsprobleme, würde ich vermutlich dies zumindest im nicht-sichtbaren Bereich nehmen - da wäre das bisher gebaute auch in 2 Tagen fertig gewesen.

Grüße Micha.

hallo zusammen nochmals

ich freu mich , dass es zumindest ein paar Aufrechte gibt, die auch mal am Dogma der peco 55 rütteln. Vielleicht noch ein Argument, das in meinem ersten Statement zu kurz gekommen ist. Gerade als Anfänger braucht man (brauchte ich) rel kurzfristige Erfolgserlebnisse ("da fährt schon mal was") - die sind definitiv mit peco nicht zu generieren ( wenn man von einer einfachen Geraden mal absieht)

meint Euer

heinz

Hi bahnfather / Heinz,
woher hast du die Tomix-Gleise? Ebay, aus Japan oder anders?
Grüße
Nanni

Hallo Max,

wie bahnfather würde auch ich gerne eine Alternative ist Spiel bringen. Und mit meinen erst 3 Jahren Eisenbahnerfahrung bin ich ja auch eher noch ein Frischling.

Meine  "Geschichte": Angefangen mit Fleischmann Piccolo; verzweifelt; gewechselt zu KATO.

Seit meinem Wechsel auf KATO macht das Hobby bei mir endlich auch Spaß.
Ich baue dir innerhalb von einem Tag eine Strecke mit Doppelgleisen, Viadukt und anderem auf einer Fläche von 4 auf 0,95 Meter. Und wenn Sie nicht gefällt, stecke ich die Gleise einfach um.

Auch die von Martin 1979 angesprochene Hosenträgerweiche habe ich im Einsatz.
Genauer gesagt, habe ich gleich 4 Stück davon.
Diese schalte ich über einen alten Trix Vario Feinregelung Trafo, Digikeijs 4018 Weichendecoder sowie das 4101 Interface von Digikeijs. Ich hatte noch nie Probleme, die Weichen zu schalten. Bei bestimmten Fahrstraßen über TrainController gesteuert, schalten 3 dieser Weichen praktisch direkt hintereinander.
Zudem habe ich ca. 10 mal die 481 Weichen, 6 mal die 718 Weichen und einmal die Y-Weiche.
Keine meiner Weichen wurde in irgendeiner Art und Weise bearbeitet. Die meisten meiner eingesetzten Weichen sind zudem gebraucht gekauft.

Was soll ich sagen.

Entgleisungen oder sonstige Probleme kann ich seit dem Wechsel auf KATO an einer Hand abzählen.
Ich für mich finde KATO Gleise auch absolut vorzeigbar. Aber Schönheit liegt ja auch immer im Auge des Betrachters

Aber schlussendlich war bei mir entscheidend, dass ich sehr schnell eine Bahn bauen, problemlos jederzeit ohne großen Aufwand verändern und halt nahezu ohne Probleme fahren kann.

Grüße
Steffen

@#36 Nanni

hallo Nanni

nachdem DM Toys leider Tomix nicht mehr führt, bestelle ich bei Modellbahn Jako
https://www.tillig.com/haendler/Deutschland-14270.html
H Janeke liefert sehr zuverlässig und ich hatte mit Qualität noch nie ein Problem

beste Grüße

heinz

Hallo,

Auf meiner Büro-Demostrecke schalte ich meine drei Kato Hosenträger mit den Decoderwerk-Motordecodern. Geht problemlos. Ich meine sie ziehen auch nicht 3,5 sondern nur 2A.

Zu Hause habe ich einen Digitrax-Decoder, damals gab's Decoderwerk noch nicht und QDecoder hatten ein anderes inzwischen gelöstes Problem.

Ich bin froh mit Kato eine Anlage gebaut zu haben. Nach einem Wocheende hatte ich fast die gesamte Anlage in Betrieb und ein Gleis mit Schotterbett, Kato ist besser als keines Man kann dann das Schotterbett auch später Kaschieren, nach fünf Jahren fange ich jetzt damit an, siehe anbei. Von Peco schreckt mich die Weichenantriebsthematik ab, immerhin scheint mit Unifrog das Digitalschnitt-Dilemma gelöst. Flexgleise sind aufwändig, klar, Kurven damit schöner und realistischer gestaltbar. Im nicht sichtbaren Bereich ist Ästhetik aber egal.

Viele Grûße,

Simon

Die von Mr.Rail zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login




Guten Morgen,

das wesentliche wurde ja schon erörtert. Nochmals zusammen fassen für in Produktion und guter Verfügbarkeit über den Handel befindliches Gleismaterial ohne angespritzte Böschungen:

Minitrix Gleise ohne Bettung sind bis auf die Weichenkonstruktion und etwas abweichenden Schwellenform und -farbe bei den Rastermaßen kompatibel mit Roco (heute Fleischmann ohne Bettung), Profil Code 80. Man bekommt dank vorgefertigter Gleiselemente schnell ein Ergebnis

Roco / Fleischmann ohne Bettung sind bis auf die Weichenkonstruktion und der Schellenform und -farbe bei den Rastermaßen mit Minitrix kompatibel, Profil Code 80. Man bekommt dank vorgefertigter Gleiselemente schnell ein Ergebnis

PECO Standard ist beim Profil Code 80 kompatibel mit obigen beiden Herstellern, das Gleisraster und Gleissortiment ist jedoch abweichend. Man bekommt dank vorgefertigter Gleiselementen schnell ein Ergebnis.

PECO Profi C 55 hat ein flaches Profil dank Einbettung in das Schwellenband, abweichendes Schwellenprofil zu kontinentalen Schienen (vorbildgerecht), sehr robust und doch flexibel, preiswerte Meterware, tolle vorbildnahe Weichengeometrie mit großen Radien und ist ein echter Hingucker. Dafür ist echte Handarbeit beim Gleisbau angesagt.

ATLAS ist ein gut erhältlicher Vollsortimenter mit C80 und C55 Profil Gleismaterial nach amerikanischem Vorbild (engerer Schwellenabstand als bei den obigen Systemen).

Es gibt / gab noch weitere Spur N Gleisanbieter die man hier sich ansehen kann:

http://www.spur-n.com/nschienen.html

Schönes WE.

Frank

@#39

hallo Simon - meines Wissens gibt es bei peco 55 nur gerade Weichen als Unifrog - bei Bogenweichen hörts damit schon wieder auf - warum auch immer ???

herzliche Grüße

Heinz

Tach auch,
@38: der Link führt nur zu TT und H0 :(
Schönen (Rest-)Sonntag @all
Nanni

@42

jo kann vorkommen....

*grins*

Hallo Heinz,

zu @41 ja, scheint so, ist verstehe ich auch nicht.

Abgesehen davon: es gibt in den entsprechenden Threads hier recht heterogene Meinungen darüber, ob das Unifrog eine Verbesserung oder Verschlechterung der Weichen sei. Ich habe habe allerdings noch keine Praxiserahrungen darüber gelesen, das wäre mal Interessant...

Viele Grüße,

Simon

Peco will angeblich nach und nach alle Weichen auf Unifrog umstellen. So wie ich es verstanden habe, sind sie mit angeschlossenem Herzstück eine Electrofrog, die keinen Digitalschnitt mehr braucht und nicht angeschlossen eben eine Insulfrog. Das wäre ein klarer Fortschritt.

Hallo zusammen,

Michael aka @MHAG hat hier https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=856815#aw50 einen schönen Vergleich zu Unifrog und Peco-Weichen mit und ohne "Digitalschnitt" veröffentlicht.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo, ich beschäftige mich seit 1969 mit der Spur N und habe seitdem fast alle gängigen Gelissystem ausprobiert. nach mehreren Jahren Abstinenz von der spur N bin ich inzwischen wieder zurückgekehrt und habe mich für den Wiederanfang für das Kato Unitrack Gleissystem entschieden, es ist betriebssicher und schnell aufgebaut, zu empfehlen besonders wenn keine permanente Anlage aufgebaut werden kann,die Weichenantriebe sind im Gleisbett verbaut und können auch digitalisiert werden, Tipps hierzu finden sich im Internet. Für Fortgeschrittene N-Bahner empfehle ich Peco code 55, oder auch code 80, die Peco-Weichenantriebe sind jedoch sehr groß und der Aufwand beim Einbau ist größer. Für Anfänger möchte ich dies nicht empfehlen.  

VG
Ruhrtalbahn


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