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Thema: [geloest] Geländeübergang abnehmbarer Anlagenteil
gunnerysergeant - 14.01.20 20:55

Guten Abend,

Ich hoffe, ich kann meine Frage angemessen darstellen.

Ich baue zur Zeit eine Anlage aus zwei Segmenten, insgesamt 250x80cm. Auf der obersten Ebene entsteht ein kopfbahnhof und 1. um im Bahnhof Segment Übergänge zu vermeiden und um 2. den Zugang zu den Schattenbahnhöfen darunter zugänglich zu halten, soll die gesamte Bahnhof Platte abnehmbar werden. Wie kann man denn die Übergänge zum restlichen, fest verbauten Gelände (Hügel) so gestalten, dass alles abnehmbar ist, man das aber nicht sieht?

Vielleicht sieht man auf dem Foto, was ich meine.

Danke und Gruß,
Jonas

Edit: die sperrholz Platte soll abnehmbar sein, nach vorn fällt das Gelände zur Paradestrecke ab, nach hinten gehts auf zum oberen Geländeteil oberhalb der Bahnhofsebene

Die von gunnerysergeant zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login





Hallo Jonas
Die Zufahrt für den Bahnhof ist ja wahrscheinlich der schmale Teil im Vordergrund. Und die komplette weiße Platte soll weg...
Links an den erhabenen Spanten könntest du eine scharfe Kante realisieren, Mauer / Arkaden. Darüber Fußgängerzone evtl , die nach hinten in die Ecke abfällt und die Nut dort mit einem Häuschen kaschiert wird..
Rechte Seite wäre eine mit Büschen kaschierte Böschung möglich

Jetzt mal so spontan...

Wie hebst du sie an?
Kleine Gewinde in die Platte, Schraubösen jeweils rein(raus) und dann gleichmäßig per Flaschenzug nach oben?

Pijon

Hallo Pijon,

Das Anheben ist auch so eine Frage, aber da die Platte wirklich nicht so groß ist. 170cm lang und an der tiefsten Stelle 80cm. Die Zufahrt zum Bahnhof ist noch nicht zu sehen, erfolgt aber, gut erkannt, an der schmalen Stelle vorn.

Flaschenzug wird nicht nötig. Ich muss die Platte nur ein Stück anheben können, sodass ich darunter fassen kann.

Auf der erhabenen Ebene soll eine Stadt entstehen.

Gruß,
Jonas

Hallo,

ich würde....

am hinteren Ende der Bahnhofsplatte einen Graben ziehen, dadurch verschwindet ein sichtbarer "exakter" Übergang aus dem sichtbaren Bereich. Der Graben kann auch durch eine leichte Erhöhung der Landschaft auf der Bahnhofsplatte erzeugt werden.

Der vordere Bereich wird schwieriger, hier kann man mit Büschen und Mauerwerk den Übergang kaschieren.
Ein Beispiel,
http://www.ecmodell.at/anlagenbau_43130985.html

und dann fast bis ganz unten scrollen. Auch bei dieser Anlage ist der Bahnhof und ein vorderes Teil abnehmbar.

VG kkStB

Hallo Jonas,

für abnehmbare Teile mache ich die Kanten immer leicht schräg, so passen sie perfekt ineinander, lassen sich aber leicht nach oben abheben. Diese Bauweise habe ich da mit Bildern beschrieben:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1071236#aw10
Und zum Hochheben gibt es eingeschraubte getarnte Ösen oder ähnliches...

Viele Grüße
Michael

Hallo Jonas,

also wenn du die Platte "nur ein Stück anheben" musst und vermeiden willst, zuvor jedes mal den Bahnhof komplett abzuräumen... wie wäre es damit nur den Hang vor der Platte herausnehmbar zu machen? Das reicht dann ja vielleicht schon... und dürfte einfacher zu machen sein...
(unten Entwässerungsgraben, oben Hecke zur Tarnung)

meint
Roger

Hallo Roger,
Das kam falsch rüber. Ich muss sie nur ein Stück anheben, damit ich die Kante zu fassen bekomme und die Platte anheben kann. Ich muss das alles zusammen abnehmen können, da dort auch der Segment Übergang ist und ich möglichst vermeiden will, im Bahnhof 5 Segment Übergänge bauen zu müssen...

Oder die Übergänge doch noch in Kauf nehmen



ach so - okay!

Ja oder die Gleis Übergänge doch in Kauf nehmen

Hi
Die Idee von Roger ist gut. Die große Platte im Wasser anzuheben wird nicht einfach. Kleinste Wackler und alles fällt um, leicht schief und alles rollt..

Die vordere Büschung mit ein paar Gleisen der Ebene (so eine Art liegendes L Element)abnehmen ist wohl am besten.

Meint pijon..

Guten Morgen,

der Link in #3 ist schon sehr aufschlussreich. Ungefähr soetwas schwebt mir da vor.
Insgesamt viele Ideen, die ich nun prüfen muss.

1) Bahnhofsteil fest verbauen und 5 Gleise mit Segmentübergang bauen.
+ stabil
- noch 5 weitere Segmentübergänge
- Elektronik in der Anlage evtl. schwer zugänglich

2) Komplett abnehmbar
+ Zugänglichkeit zu den SBH und der Elektronik gegeben
+ keine Segmenübergänge
- evtl. nicht ganz stabil

3) Teilausschnitt
vielleicht ein Kompromiss

zu 2) überlege ich , von der Platte rundherum einen 2cm Streifen abzutrennen und den fest mit der Anlage zu verbinden. Somit habe ich dann keinen Versatz zwischen abnehmbarem Teil und dem Rest und kann das besser kaschieren.

Mein Hauptproblem ist einfach, wie ich den Übergang vom Gelände zu der Kante von der Bahnhofsplatte realisiere, damit ich sie abnehmen kann, aber trotzdem einen fließenden Übergang habe.

Gruß,
Jonas

Hi,

nur als Anregung:
ich hab bei mir eine ähnliche Situation, dass ich im Hintergrund eine Strecke habe und davor dann eine größere Platte für mein Betriebswerk. Da habe ich mir auch viel Gedanken gemacht, wie ich das sinnvoll kaschiere.

Hier mein aktueller Plan:
Die Platte wird nicht (direkt) angehoben, sondern ich habe auf dem Unterbau ein paar Balken nach hinten (da sind aktuell Schubladen darunter angebracht) . Dort werde ich noch ein U-Profil aufschrauben. In diesem wird die Platte dann auf Rollen gelagert. So kann ich diese nach vorne ziehen und entweder vorne aufbocken (wenn ich nur hinten was machen will) oder aber auch wegnehmen ohne hier die Landschaft zu gefährden. Die Platte selbst wird nicht rechteckig, sondern leicht Trapezförmig, so dass sich diese beim ziehen nicht verkantet.

Zur Kaschierung der Kante ist hinten ein Wassergraben geplant (wie oben auch schon vorgeschlagen), der auf der Plattenseite etwas nach oben geht (der eventuelle verbleibende Spalt wäre dann nur vorn hinten zu sehen). Auf der rechten Seite habe ich Arkaden geplant, welche ich eventuell abnehmbar mache und auf der linken Seite wird ein Stück Berg sein. Den Berg werde ich am Teil daneben festmachen und direkt vor den Berganfang dann Büsche o.ä. hinpflanzen. Die Büsche sind auf dem fahrbahren Teil und die Platte gleitet unter den Berg.

An den Stellen an welchen Gleise den Weg kreuzen mache ich unter der Platte dann entsprechende Führungen mit Meisterdübeln, so dass die sauber zusammenstoßen.

Ich hoffe, das ist halbwegs vorstellbar.

Bilder realistisch hierzu leider frühestens nächstes Jahr

Grüße Micha

Hallo Micha,

ja ich kann mir deinen Plan vorstellen und er klingt sehr interessant. Ich muss mal darüber nachdenken, aber bin mir nicht sicher, ob das so passt. Ich kann heute Nachmittag gern ein paar weitere Bilder einstellen.

Auf die Bilder frühestens nächstes Jahr will ich aber nicht warten

Gruß,
Jonas

Hallo Jonas,

die Bahnhofsplatte nach rechts hochklappen, inkl. Seitenwand?

Betreffs stabil, meinst du die Bahnhofsplatte in sich? Da würden Längsstreben unten durch helfen.

VG kkStB

Guten Abend,

Ich habe mir das alles gerade noch einmal angesehen und außer der Segment Übergänge spricht nichts gegen einen festen Verbau des Bahbhofs. Das einzige was, was definitiv Revisionsöffnungen haben muss ist der Geländeteil. Aber da auch nur an einer Stelle zwingend, weil dort ein Weichenfeld liegt.

Ich werde also wohl den Segment Übergang weiter verfolgen.

Gruß, Jonas

Hallo
Ich habe auch Teile, welche ich anheben kann. Jedoch kleinere. Getarnt sind sie an einer Mauer und Trottoir-Strassenkante. (Gerade Linie) fällt am wenigsten auf, da im oder neben dem Spalt ein Geländer die Sicht auf den Spalt ein wenig kaschiert.

Wichtig ist- ncht die ganze Platte abheben.... ca. 2-5 cm Rand lassen um der Platte eine genaue Führung zu geben.
Griffe in einem Haus platzieren ( Haus kurz weg stellen, Platte anheben, senken und am Schluss mit Haus Hebevorrichtung verdecken.

Ich würde den oberen Teil sogar als Auszug planen. Also ohne heben und senken. Nur Ziehen wie eine Schublade....
Gruss

Hallo BöBu,

Schublade kommt nicht in Frage, weil ich die Platte aufgrund der Rahmenkante nicht wegziehen kann aber:

Das ist genau das, was ich meinte
Rundherum einen Rand von ein paar Zentimetern aussägen, sodass die Platte immer exakt eingelassen werden kann und dann hätte ich auch nicht das Problem mit den Übergängen.

Grundsätzlich habe ich nämlich mein Problem scheinbar nicht ganz gut verdeutlichen können.

Das Problem, was ich so gesehen hatte besteht darin, dass ich das Gelände (Fels, Mauern, irgendwas) an einer Stelle befestigen muss, die nicht abnehmbar ist. Und wie macht man da den Übergang zwischen dem mobilen Teil und dem festen.

Wenn ich rundherum einen Rand von, sagen wir 3cm, stehen lasse, kann an ich die Felsten/Hänge auf dem Rand auslaufen lassen und dann einen sauberen Übergang zum mobilen Teil gestalten...

Da für mich beide Varianten möglich erscheinen, muss ich jetzt selbst nochmal in mich gehen was besser ist:

1) Fest verbauen und 5 Gleise mit Segmentübergang in Kauf nehmen
2) Abnehmbaren Teil mit passgenauem, fest verbautem Rand

Danke bis hier,
Jonas

Hallo Jonas,

nachdem Du Dich jetzt für den Rand außenrum entschieden hast, empfehle ich Dir den "schrägen Schnitt", auf den ich schon in #4 oben hingewiesen habe. Eine Abweichung von etwa 10-20° von der Senkrechten reicht schon als Halt. Und der Schnitt kann, muß aber nicht geradlinig sein. Jedenfalls sieht man bei dem Bahnübergang keine Lücke, die Platte fügt sich quasi von selbst sauber in den Rahmen ein. Sieht man bei den letzten Bildern im Burg-Thread.

Viele Grüße
Michael

Hallo Jonas

was mir noch wichtig erscheint:
wenn du von Vorne an die Anlage schaust, wirst du eine gerade Linie sehen. Das ist genau der Clou, diese Oberkannte so zu bauen, dass sie nicht wie ein Brett aussieht.
Dies kannst du erreichen, wenn deine Führung von 3-5cm rund ums Einlagebrett an einigen stellen breiter machst und dort, das Gelände höher machst. es darf von Vorne keine Linie sichtbar sein. die Landschaft wirkt sonst nicht glaubwürdig.

gruss

Hallo zusammen,

@Michael, festgelegt habe ich mich noch nicht, aber wenn ich es so mache, werde ich deine Methode gern umsetzen. Ich kann an meiner Stichsäge einen Winkel einstellen.

@BöBu: Danke für den Hinweis, ich werde es berücksichtigen.

Nochmals Danke und viele Grüße,
Jonas


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