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Thema: Widerstandsachsen
N-Bahner Schwarzach - 14.01.20 17:26

Hallo zusammen
ich wende mich mal an die Profis da draußen.Ich versuche verzweifelt Winderstandsachsen selbst zu bauen mit SMD-Widerständen, doch ich habe jedesmal einen Kurzschluß trotz so filligraner Arbeit wie möglich. Was mache ich falsch, gibt es da vielleicht einen Trick?

Gruß Uwe


Hi Uwe,

ein Foto von der Achse mit Widerstand würde wohl helfen ... sonst wirds nur eine Raterei ...

Herby

Hallo Uwe,

ich gehe davon aus, dass du die Widerstände aufklebst und danach mit Silberleitlack die Leitungen zwischen Radscheibe-Widerstand und Widerstand-Achse herstellst.

Der Silberleitlack kann durch Kapilarwirkung am oder unter dem Widerstand beide Pole verbinden und damit den Kurzschluss verursachen. Dann am Besten alles entfernen, säubern und neu beginnen. In manchen Fällen ist der Lack nur an einer kleinen, sichtbaren Stelle zusammengelaufen, die man per Skalpellspitze freikratzen kann. Mit Glück ist der Kurze damit vermieden.

Schöne Grüße, Carsten

Hallo Uwe,

So wie Carsten beschrieben hat machen, sollte dann wie auf den Bildern aussehen !
Kleiner Tipp noch, Achsen vorher entfetten, beim leitlack vor dem auftragen etwas warten bis er etwas zäher ist !

Gruß Jens

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Hallo Uwe
Vielleicht hilft dir das: http://www.n-bahn-bs.de/Belegtmeldeachsen.pdf
Gruss Wisi

Hallo Uwe     Beschaffe Dir einfach Widerstandslack von Uhlenbrock  .Mach die Achsen und die Räderrückseite schön sauber und Fettfrei  und pinsele dann den W.Lack einfach über dieRadisolierung
.Da hast Du keine fummelei mit Widerständen und Kurzschlüssen   . Wichtig nur Du mußt die Flasche vor Gebrauch kräftig Schütteln  . Sollte einmal der Widerstandswert zu gering sein  ( nach dem Trocknen - ca 3-4 Stunden ) dann einfach auf der Räderrückseite etwas von dem schwarzen Zeug abkratzen und ist der wert zu hoch einfach nochmal drüber pinseln
Gruß Werner

Hallo,

eine andere Lösung ist: bei Zweiachsern aaaaaaaaderendhülsen auch die Achsen und einen 4k7 Widerstand anlöten.

Grüße Michael Peters

Hi!
Ich meine auf den Bildern zu erkennen, daß von der Isolierbuchse der Leitlack eine Verbindung zum Rad hat. Das würde den Kurzschluß erklären. Versuche auf der Seite der Isolierbuchse den übergelaufenen Leitlack wegzukratzen.

Widerstandslack ist ein ideales Instrument dem Fahrbetrieb auszuweichen und Anlagenfehler zu suchen die es gar nicht gibt. Die Streuung mit Widerstandslack am Rad ist enorm. Man schafft es nicht einigermaßen gleichmäßige Widerstände im geforderten Bereich z.B. 10kOhm zu erreichen. Meine Erfahrung persönlich und von vielen Kunden die Anlagen betreiben ist, daß das viel Zeit kostet und schließlich zum Abbau / Umstieg auf Festwiderstände führt. So wie's der UP gemacht hat ist der bessere weg. Es gilt nur herauszufinden was den Kurzschluss verursacht.
-AH-


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