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Thema: Brand im alten Bahnbetriebswerk Worms
N-Wiebe - 10.11.19 11:15

Hallo zusammen
Habe gerade vom Brand im alten  historischem Bahnbetriebswerk in Worms erfahren.
Seht selbst.
https://www.youtube.com/watch?v=N9Uf87ZC-EQ
Gruß Manni


Hallo,

mir fehlen die Worte bei dem "Edelschrott" der da entstanden ist.
Da wird auch nichts mehr mit Wiederaufbau möglich sein.
Und der 1. Gedanke ist auch immer Brandstiftung, Fahrlässigkeit oder Unglück?

Traurigen Gruß
Detlef

Hallo,
....es gibt leider noch eine dritte Möglichkeit, und die ist wohl viel wahrscheinlicher: Es war der dritte Brand innerhalb von vier Wochen. Die ersten beiden wurden noch früh genug entdeckt.....
Gruß
Christian

Ja...
schon traurig wenn ein Stück unserer Vergangenheit wieder verloren geht.

Gruß

Christian

Mahlzeit,

ach du Sch...

ich hatte das Glück das ganze mal vor Jahren offiziell besichtigen zu können, als der Eigentümer Büssingsmotoren und die dazu passenden Getriebe als Leihgaben zum Wideraufbau eines anderes Esslingers beigesteuert hat.

Der Eigentümer ist ja in der Privatbahn- und Museumsszene kein Unbekannter und hat auch andere nach Möglichkeit unterstützt. Vernichtet zu sehen sind und 144 059 und 145 180 vom DB Museum. Die dreiteilige Esslinger Garnitur der ersten Bauform ist dank Leichtbau unwiderruflich zerstört, ebenso wie der YB70-Mitropa-Schlafwagen 51 50 70-40 135. Wie man im Video auch sieht ist auch der Lkw W50 mit Ladekran der dort drin stand Opfer der Flammen geworden. So eine Sch... da hat jemand mal eine trockene Unterstellmöglichkeit für museale Fahrzeuge und dann sowas.

Hier noch Bilder aus besseren Zeiten von den Esslingern:

http://www.privat-bahn.de/Pfalzbahn_VT50.html
http://www.privat-bahn.de/Pfalzbahn_VB165.html
http://www.privat-bahn.de/Pfalzbahn_VB167.html

Bin gespannt ob die Kriminal- bzw. Bundespolizei da objektiv die Brandursache, sprichen einen oder die Täter und ggf. Hintermänner  ermitteln kann. Das Grundstück in der Lage dürfte nämlich für den ein, oder anderen Spekulaten interessant gewesen sein und so ist man die historische Bausubstanz inkl. des Nutzers auch gleich los.


Gruß, Matthias

Hallo

Was ein Mist! sowas zu sehen. Kenne alles noch positiv aus eigener Anschauung. Hoffen wir das nicht alles für immer verloren ist und wenigstens noch Teile verwendet werden können.

traurige Grüße nach Worms

Kurt


Erneuter Brand in Worms: https://www.wormser-zeitung.de/lokales/worms/n...nt-in-worms_20983471

Grüße Andreas




Traurig,traurig.  Der wievielte abgefackelte Lokschuppen ist das? Spontan fällt mir natürlich Nürnberg ein, dann war HH-Wilhelmsburg...

grüße,
Norman

Feuerteufel wird es immer wieder geben, wo Dritte ihr Eigentum verrotten lassen.

Moin in die Runde,

diesmal war's kein Lokschuppen (@#8, Norman), "nur" ein Güterschuppen.

Aber es drängt sich beim Lesen eher die Frage auf, ob dann der Hype um die angeblich geschnappten Täter nicht ein wenig verfrüht war... - ein 17jähriger, der stundenlang von den Bütteln der Staatsmacht "befragt" wird, erzählt vielleicht alles, was die "Herren" gerne hören möchten... - ob es letztlich die Wahrheit ist, vermögen andere zu beurteilen (oder auch nicht...).

Daß aber kurze Zeit danach direkt in der Nähe wieder ein Altgebäude "warmsaniert" wird, läßt doch zumindest Zweifel aufkommen, wenn nicht ausgerechnet in Worms "ein Nest von Brandstiftern" logiert...

Aber die Ermittlungen werden dann sicher nur einen "technischen Defekt" ergeben, sic! Denn ansonsten hätten sie ja vielleicht tatsächlich voreilig "die Falschen erwischt"...

meint grüßend
Roland

Hi!
an Trainworld:
Überraschung: wir sind nicht mehr im 19. Jahrhundert! Heutzutage gibt würde wohl jeder Anwalt gegen eine derartige Befragung Einspruch erheben - geschweige dessen: bei der Polizei wird sowas auch nicht vorkommen!
Bitte erstmal Nachdenken und evtl. Informieren, bevor solche aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen gepostet werden!
meint kopfschüttelnd
Nanni

Hallo Susanne,

auch Überraschung... - ich hatte durch verschiedene Tätigkeiten auch in der jüngeren Vergangenheit (ganz legale *lol*, Betreuungssektor) genug Berührungspunkte mit unserer Exekutive. Zumindest soviel, um behaupten zu können, daß Anspruch und Wirklichkeit, Theorie und Praxis, auch im 21. Jahrhundert zuweilen nach wie vor sehr weit auseinanderklaffen! Daß auch heute noch, vor allem, wenn genügend Druck "von oben" ausgeübt wird, das Recht und und die Methoden, nennen wir es mal "recht großzügig oder weitgefasst" ausgelegt werden. Und Einschüchterung gilt nach wie vor als probates Mittel der Ermittlung, wenn schnelle Erfolge gefordert werden. Damit umgehen können aber meistens ausgerechnet die, die schon über genügend "Erfahrung" mit Ermittelnden sammeln "durften". Die wissen meist auch recht gut um ihre Rechte und fordern sie notfalls auch ein. Nur die, die "mangels" auffälligem Vorleben noch keine Berührungspunkte hatten, die werden auch nicht unbedingt auf die Idee kommen, hier könnten Rechte ausgelassen oder verletzt werden...
Und Fälle, wie Ulvi K., Mollath oder Stellwag zeigen eindringlich, daß eben auch heute noch teils gravierende Fehler und/oder Schlampereien bei den Ermittlungen gemacht werden. und dies ist nur die "prominente" Quote der Fehlermittlungen. Eine Zahl, veröffentlicht durch einen Bundesrichter(!) von 2011 spricht von etwa einem Viertel aller Urteile als Fehlurteile, nicht zuletzt oft verursacht durch fehlerhafte Vorarbeit der ermittelnden Behörden!
Da darf man dann sicher bei solch auffälligen Diskrepanzen, wie jetzt in Worms, schon mal Zweifel anmelden, ob dies nur der böse Zufall war, der hier "zugeschlagen" hat...

meint grüßend
Roland

Man könnte sich auch als unschuldig darstellen, wenn man jemand anderen beauftragt, ein Feuer zu legen während man in Haft sitzt - und schon kann man es nicht gewesen sein.

Wie auch immer, unsere Justiz ist zum Heulen, so oder so.
Die größte Lüge ist "Im Namen des Volkes".

Wenn ich an so Schweine wie Gäfken oder ähliche denke, da könnte ich nur noch k....n

Die Rechte Anderer massivst verletzen und dann auf die eigenen pochen ...


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