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THEMA: Stromübertragungsproblem Schienenverbinder - Kontaktspray?
THEMA: Stromübertragungsproblem Schienenverbinder - Kontaktspray?
Westerland - 04.10.19 10:15
Guten Morgen zusammen,
es gibt ja Modellbahner, die aus gutem Grunde ihre Schienenverbinder verlöten oder die alle 20 cm Strom einspeisen. Beides habe ich leider nicht gemacht.
Nach vielen Jahren intensiven Anlagenbetrieb kommt es alle paar Monate vor, dass ein metallischer Schienenverbinder seiner Funktion nicht ausreichend nachkommt und ein Wackelkontakt entsteht. Im leicht zugänglichen Bereich ist der Austausch oder die Verlegung eine zusätzlichen Stromeinspeisung schon nervig und zeitaufwendig.
Noch schlechter sieht es aber im schwer zugänglichen Bereich aus.
Habt ihr Ideen, wie man die zuverlässige Stromübertragung ohne Austausch des Schienenverbinders oder zusätzliche Stromeinspeisung wieder herstellen kann.
Helfen Kontaktspray oder ATF?
Vielen Dank im Voraus,
Mathias
es gibt ja Modellbahner, die aus gutem Grunde ihre Schienenverbinder verlöten oder die alle 20 cm Strom einspeisen. Beides habe ich leider nicht gemacht.
Nach vielen Jahren intensiven Anlagenbetrieb kommt es alle paar Monate vor, dass ein metallischer Schienenverbinder seiner Funktion nicht ausreichend nachkommt und ein Wackelkontakt entsteht. Im leicht zugänglichen Bereich ist der Austausch oder die Verlegung eine zusätzlichen Stromeinspeisung schon nervig und zeitaufwendig.
Noch schlechter sieht es aber im schwer zugänglichen Bereich aus.
Habt ihr Ideen, wie man die zuverlässige Stromübertragung ohne Austausch des Schienenverbinders oder zusätzliche Stromeinspeisung wieder herstellen kann.
Helfen Kontaktspray oder ATF?
Vielen Dank im Voraus,
Mathias
Hallo Matthias,
ich habe es zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber vielleicht hilft Silberleitlack.
LG
ThomasK
ich habe es zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber vielleicht hilft Silberleitlack.
LG
ThomasK
Zweisystemlok - 04.10.19 10:26
Einfach mit einem kleinen Elektronikseitenschneider nachquetschen, mit etwas Übung geht das auch am/mit langem Arm.
Gruß, Micha
Gruß, Micha
Mathias,
wie definierst Du "schwer zugänglich"?
Hast Du
- keine freie Sicht
- keine Bewegungsfreiheit
- zugebaut und auch mit "langem Arm" nicht erreichbar
Gruß aus Nordertown
wie definierst Du "schwer zugänglich"?
Hast Du
- keine freie Sicht
- keine Bewegungsfreiheit
- zugebaut und auch mit "langem Arm" nicht erreichbar
Gruß aus Nordertown
Westerland - 04.10.19 10:39
Hallo Hans-Jürgen,
die derzeit betroffene Stelle liegt auf der Rampe vom Schattenbahnhof zur ersten Anlagenebene.
Einigermaßen freie Sicht ist gegeben, Bewegungsfreiheit aber nicht. Mit langem Arm ist die Stelle erreichbar; filigrane Arbeiten sind an der Stelle aber schwierig.
@Micha: Mit dem nachquetschen konnte ich das Problem im leicht zugänglichen Bereich gelegentlich (aber nicht immer) lösen. An der aktuell betroffenen Stelle wird das aber extrem schwierig.
@ThomasK: Silberleitlack klingt spannend. Wäre eine Idee.
Viele Grüße,
Mathias
die derzeit betroffene Stelle liegt auf der Rampe vom Schattenbahnhof zur ersten Anlagenebene.
Einigermaßen freie Sicht ist gegeben, Bewegungsfreiheit aber nicht. Mit langem Arm ist die Stelle erreichbar; filigrane Arbeiten sind an der Stelle aber schwierig.
@Micha: Mit dem nachquetschen konnte ich das Problem im leicht zugänglichen Bereich gelegentlich (aber nicht immer) lösen. An der aktuell betroffenen Stelle wird das aber extrem schwierig.
@ThomasK: Silberleitlack klingt spannend. Wäre eine Idee.
Viele Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
Silberleitlack hält nicht ewig, ehe du da alles zukleisterst und dann austauschen musst, würde ichs möglichst anders versuchen. Optimal wär natürlich, ein Kabel ans Gleis zu löten. Wenns im nicht sichtbaren Bereich ist, spielts ja keine Rolle, wie es aussieht, dann einfach von außen dranpappen. Das sollte auch am langen Arm klappen.
Das bestärkt mich mal wieder darin, dass es richtig war, jedes einzelne Gleisstück mit ner Einspeisung zu versehen und sich nicht auf die Schienenverbinder zu verlassen (abseits der mechanischen Funktion).
Viele Grüße
Carsten
Silberleitlack hält nicht ewig, ehe du da alles zukleisterst und dann austauschen musst, würde ichs möglichst anders versuchen. Optimal wär natürlich, ein Kabel ans Gleis zu löten. Wenns im nicht sichtbaren Bereich ist, spielts ja keine Rolle, wie es aussieht, dann einfach von außen dranpappen. Das sollte auch am langen Arm klappen.
Das bestärkt mich mal wieder darin, dass es richtig war, jedes einzelne Gleisstück mit ner Einspeisung zu versehen und sich nicht auf die Schienenverbinder zu verlassen (abseits der mechanischen Funktion).
Viele Grüße
Carsten
Michael Peters - 04.10.19 11:00
Hallo Mathias,
manchmal hilf auch einen dünnen Draht oder ein Stückchen Blech zwischen Verbinder und Schiene zu schieben.
Grüße Michael Peters
manchmal hilf auch einen dünnen Draht oder ein Stückchen Blech zwischen Verbinder und Schiene zu schieben.
Grüße Michael Peters
Hallo,
das Problem kenne ich leider auch. Versuche mit Leitlack waren voll negativ, geht definitiv nicht. Wenn die Schienenverbinder locker sind hilft nur, andrücken, verlöten oder Kabel (Einspeisung).
Oder ev. #6
VG
Christian
das Problem kenne ich leider auch. Versuche mit Leitlack waren voll negativ, geht definitiv nicht. Wenn die Schienenverbinder locker sind hilft nur, andrücken, verlöten oder Kabel (Einspeisung).
Oder ev. #6
VG
Christian
Moin Mathias,
wenn es sich um eine Lockerung der Schienenstösse handelt, hilft ggf. auch nur das Unterschieben einer dünnen Pappe o.ä. unter einer Seite der Schiene, um durch ein geringfügiges Anheben eine Verkantung des Schienenverbinders und damit eine neue Kontaktlage zu erwirken.
Nur so ein Gedanke.
Gruß aus Nordertown
wenn es sich um eine Lockerung der Schienenstösse handelt, hilft ggf. auch nur das Unterschieben einer dünnen Pappe o.ä. unter einer Seite der Schiene, um durch ein geringfügiges Anheben eine Verkantung des Schienenverbinders und damit eine neue Kontaktlage zu erwirken.
Nur so ein Gedanke.
Gruß aus Nordertown
Guten Morgen Mathias,
Hatte auch schon hin und wieder mal das Problem
Ich habe den dementsprechenden Schienenverbinder mit einem Skalpell vorsichtig auf einer Seite gespreizt.
und anschließend eine feine Kupferlize in den gespreizten Schienenverbinder gefriemelt, sodass beide Schienenstösse wieder Kontakt miteinander bekommen.
Eventuell auch mal mit ATF einpinseln 😊 ein Versuch wäre es wert
Viel Erfolg 🍀 Gruß Claus
Hatte auch schon hin und wieder mal das Problem
Ich habe den dementsprechenden Schienenverbinder mit einem Skalpell vorsichtig auf einer Seite gespreizt.
und anschließend eine feine Kupferlize in den gespreizten Schienenverbinder gefriemelt, sodass beide Schienenstösse wieder Kontakt miteinander bekommen.
Eventuell auch mal mit ATF einpinseln 😊 ein Versuch wäre es wert
Viel Erfolg 🍀 Gruß Claus
Zolderspoor (NL) - 04.10.19 12:02
Servus,
In ähnlichen Fällen und unter ähnlichen Umständen drücke ich einfach die Schienenschweißung mit einer sehr scharfen Zange zusammen.
Freundliche Grüße,
Robert G.
In ähnlichen Fällen und unter ähnlichen Umständen drücke ich einfach die Schienenschweißung mit einer sehr scharfen Zange zusammen.
Freundliche Grüße,
Robert G.
ChristianL - 04.10.19 12:30
Hallo Matthias,
Silberleitlack habe ich auch in Benutzung. Es hilft einige Wochen, an manchen Stellen auch - bisher - dauerhaft. Woran es liegt kann ich nicht feststellen. Vermutlich darf die "Unterbrechung" (Lücke) nicht zu groß sein.
Viel erfolg und Viele Grüße
Christian
Silberleitlack habe ich auch in Benutzung. Es hilft einige Wochen, an manchen Stellen auch - bisher - dauerhaft. Woran es liegt kann ich nicht feststellen. Vermutlich darf die "Unterbrechung" (Lücke) nicht zu groß sein.
Viel erfolg und Viele Grüße
Christian
ROMMERSKIRCHEN* - 04.10.19 12:52
Hallo Mathias,
ich quetsche die Verbinder leicht mit einen kleinen Vornseitenschneider. Ich fahre auf dem Fleischmann
Schottergleis habe aber die Verbinder gegen die von Roco ausgetauscht. Gehen zwar etwas schwerer drauf halten besser und sind billiger. Ich weiß nicht welches Gleis du hast . Versuch macht klug
Gruß
Frank
ich quetsche die Verbinder leicht mit einen kleinen Vornseitenschneider. Ich fahre auf dem Fleischmann
Schottergleis habe aber die Verbinder gegen die von Roco ausgetauscht. Gehen zwar etwas schwerer drauf halten besser und sind billiger. Ich weiß nicht welches Gleis du hast . Versuch macht klug
Gruß
Frank
Westerland - 04.10.19 13:00
Hallo Frank,
ich habe Gleise von Roco und nutze Minitrix Schienenverbinder.
Viele Grüße,
Mathias
ich habe Gleise von Roco und nutze Minitrix Schienenverbinder.
Viele Grüße,
Mathias
Nimmersatt - 04.10.19 16:15
Hallo,
die neueren Roco Verbinder sind aus Edelstahl und sehr stramm. Damit habe ich nie Probleme gehabt. Die Neusilber-Verbinder von Minitrix sind wesentlich unzuverlässiger, ganz sicher bei gebrauchten Gleisen.
Viele Grüße
Nimmersatt
die neueren Roco Verbinder sind aus Edelstahl und sehr stramm. Damit habe ich nie Probleme gehabt. Die Neusilber-Verbinder von Minitrix sind wesentlich unzuverlässiger, ganz sicher bei gebrauchten Gleisen.
Viele Grüße
Nimmersatt
Technofreak - 04.10.19 19:16
Hallo Mathias
verlöte doch einfach die Schienverbinder an der Gleisaussenseite fest mit der Schiene nach. Dann ist der Wackelkontakt weg.
Dann ein bisschen Farbe drauf und man sieht nix mehr.
Habe meine Schienen von 12 Jahren gelötet und die halten bis heute.
Grüsse
Klaus
verlöte doch einfach die Schienverbinder an der Gleisaussenseite fest mit der Schiene nach. Dann ist der Wackelkontakt weg.
Dann ein bisschen Farbe drauf und man sieht nix mehr.
Habe meine Schienen von 12 Jahren gelötet und die halten bis heute.
Grüsse
Klaus
Hallo,
@Klaus:
er kommt nicht ´ran!
LG
Günter
@Klaus:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
verlöte doch einfach die Schienverbinder an der Gleisaussenseite fest mit der Schiene nach
er kommt nicht ´ran!
LG
Günter
Hallo Mathias,
Kontaktspray zu reinigen ist mit Sicherheit nicht falsch.
Zwischen Schienenverbinder und Gleis wird wohl der hauch eines Luftspalts sein, der natürlich isolierend wirkt, da kann Silberleitlack helfen, zumindest solange es keine mechanische Belastung auf die Stelle kommt. Und ganz wichtig, erst gut trocknen lassen bis die Wirkung einsetzt.
Habe ich schon mit Erfolg praktiziert.
ATF glaube ich hier weniger, obwohl das Zeug sehr oft so einiges bringt.
So beim schreiben kommt mir spontan der Gedanke mit CU Paste die du in die Stelle reinschmieren könntest. Bei Schleifern wirkt die Wunder.
Gruß Detlef
Kontaktspray zu reinigen ist mit Sicherheit nicht falsch.
Zwischen Schienenverbinder und Gleis wird wohl der hauch eines Luftspalts sein, der natürlich isolierend wirkt, da kann Silberleitlack helfen, zumindest solange es keine mechanische Belastung auf die Stelle kommt. Und ganz wichtig, erst gut trocknen lassen bis die Wirkung einsetzt.
Habe ich schon mit Erfolg praktiziert.
ATF glaube ich hier weniger, obwohl das Zeug sehr oft so einiges bringt.
So beim schreiben kommt mir spontan der Gedanke mit CU Paste die du in die Stelle reinschmieren könntest. Bei Schleifern wirkt die Wunder.
Gruß Detlef
Westerland - 05.10.19 13:24
Hallo Detlev,
habe mir mal Silberleitlack besorgt; mal sehen ob es was bringt.
Viele Grüsse,
Mathias
habe mir mal Silberleitlack besorgt; mal sehen ob es was bringt.
Viele Grüsse,
Mathias
LaNgsambahNer - 05.10.19 13:54
Moin Mathias,
Silberleitlack hält auch nur bis zum nächsten Temperaturumschwung, dan reisst die Verbindung.
Löten ist eigentlich unumgänglich. A bissi Lötwasser und Lötzinn und gut is..png)
Wenn Du gut bist gehts ohne Lötwasser.).png)
@16 Günter: Dann muss man a bissi Platz machen und ansonsten gibbet es auch kleinste Löteisen..png)
Gruß Kai
Silberleitlack hält auch nur bis zum nächsten Temperaturumschwung, dan reisst die Verbindung.
Löten ist eigentlich unumgänglich. A bissi Lötwasser und Lötzinn und gut is.
Wenn Du gut bist gehts ohne Lötwasser.
@16 Günter: Dann muss man a bissi Platz machen und ansonsten gibbet es auch kleinste Löteisen.
Gruß Kai
Michael Peters - 05.10.19 14:05
.... nur bei denen hapert es mit der Heizleistung, und die braucht man beim Schienelöten.
Grüße Michael Peters
Nimmersatt - 05.10.19 15:35
Hallo Kai #19,
deinen Ratschlag finde ich sehr kritisch. Lötwasser enthält Salzsäure, die Korrosion stark fördert (Rosten bei Eisen, grüne Ausblühungen bei Kupfer und Neusilber). Ebenso schlecht ist das alte Lötfett wie auch ohne Flussmittel löten (Kalte Lötstellen).
Also entweder Lötzinn mit Flussmittelseele oder Löthonig (Selber machen: Kolophonium in Alkohol lösen, hups).
Viele Grüße
Nimmersatt
deinen Ratschlag finde ich sehr kritisch. Lötwasser enthält Salzsäure, die Korrosion stark fördert (Rosten bei Eisen, grüne Ausblühungen bei Kupfer und Neusilber). Ebenso schlecht ist das alte Lötfett wie auch ohne Flussmittel löten (Kalte Lötstellen).
Also entweder Lötzinn mit Flussmittelseele oder Löthonig (Selber machen: Kolophonium in Alkohol lösen, hups).
Viele Grüße
Nimmersatt
LaNgsambahNer - 05.10.19 16:00
@21
Also bei mir ist KEINE Salzsäure drin https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/5...SSER_NR_1V_50_ML.pdf Siehe 3.2 und 11.1
Aber wenn Du unbedingt willst kann man natürlich auch andere Flussmittel nehmen..png)
Gruß Kai
Also bei mir ist KEINE Salzsäure drin https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/5...SSER_NR_1V_50_ML.pdf Siehe 3.2 und 11.1
Aber wenn Du unbedingt willst kann man natürlich auch andere Flussmittel nehmen.
Gruß Kai
schon interessant was das Zinkchlorid (Lötwasser) alles kann .png)
https://www.seilnacht.com/Chemie/ch_zncl2.html
sein Chloranteil dürfte auch für die oxidativen Schädigungen mitverantwortlich sein.
Ich nehm das ganz gerne wenn es schwer zu lötende Teile sind, da lötet dann alles und das Lötzinn fließt in die kleinste Spalte..
Nach Gebrauch mit Spiritus abwaschen, wurde mir empfohlen.
Edit: also entweder das Teil in Spiritus baden oder mit einem Pinsel abwaschen. So werden alle gefährlichen Rückstände entfernt.
VG
Christian
https://www.seilnacht.com/Chemie/ch_zncl2.html
sein Chloranteil dürfte auch für die oxidativen Schädigungen mitverantwortlich sein.
Ich nehm das ganz gerne wenn es schwer zu lötende Teile sind, da lötet dann alles und das Lötzinn fließt in die kleinste Spalte..
Nach Gebrauch mit Spiritus abwaschen, wurde mir empfohlen.
Edit: also entweder das Teil in Spiritus baden oder mit einem Pinsel abwaschen. So werden alle gefährlichen Rückstände entfernt.
VG
Christian
Beitrag editiert am 05. 10. 2019 16:44.
Technofreak - 05.10.19 18:23
Hallo zusammen,
Mathias wird um das Löten nicht vorbeikommen, wenn es wirklich halten soll. Notfalls mit Spiegel und einer guten Beleuchtung.
Vorher vielleicht mit dem kalten Lötkolben üben, ob man an der Lötstelle kommt. Dann klappt es schon.
Grüse und ein gutes gelingen
Klaus
Mathias wird um das Löten nicht vorbeikommen, wenn es wirklich halten soll. Notfalls mit Spiegel und einer guten Beleuchtung.
Vorher vielleicht mit dem kalten Lötkolben üben, ob man an der Lötstelle kommt. Dann klappt es schon.
Grüse und ein gutes gelingen
Klaus
Hallo,
früher gab es noch "Brathaken" (Lötkolben) mit abgewinkelter Lötspitze!
Gibt es solche Lötspitzen heute noch?
Dann kämme man vielleicht auch an sehr engen Stellen besser dran...
meint
Günter
früher gab es noch "Brathaken" (Lötkolben) mit abgewinkelter Lötspitze!
Gibt es solche Lötspitzen heute noch?
Dann kämme man vielleicht auch an sehr engen Stellen besser dran...
meint
Günter
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