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THEMA: Ringleitung legen - wie "abzapfen"?

THEMA: Ringleitung legen - wie "abzapfen"?
Startbeitrag
CasterTroy - 25.09.19 20:05
Nabend zusammen,

wir verkabeln gerade fleissig unsere Bahn. Unten im Rahmen haben wir Ringleitungen entlang der Rahmenbretter gelegt. An definierten Stellen haben wir die 1,5mm² Leitung getrennt und 3 bzw. 5-Fach Wagoklemmen gesetzt. So haben wir dann auch die untere Ebene (SBH) bereits vorverkabelt und angeschlossen. Jetzt geht es ja in die 2 Ebene, der Zufahrt aus dem Schattenbahnhof welcher teilweise 15cm - 20cm höher liegt. Die Einspeisungen müssen jetzt "von oben" nach unten geführt werden....oder lege ich eine weitere Ringleitung entlang der Strecke; so die Überlegung.

Jetzt ist die Frage, wieder allesmit Wago oder Lüfterklemmen, das sieht ja eher unschön aus. Oder die Leitung an notwendigen Stellen an der Isolierung auftrennen und verlöten?

Wie geht Ihr vor, welche Lösungen bevorzugt Ihr?

Viele Grüße
Markus

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Hallo Markus,
ich finde diese Lösung nicht schlecht:
https://www.ebay.de/i/173649007782?chn=ps&n...kPIS7Z4aAsc_EALw_wcB
habe ich zwar gekauft, aber noch keine Erfahrung.
Von dort auf einen Verteiler
LG
Günter
Moin Markus,

da ich keine Lüfterklemmen kenne, kann ich nichts dazu sagen...

Ich habe die Gleisanschlüsse (Standardlitze) an die dicken Kabel angelötet.

Gruß
Kai
Hallo Markus
Ich hab stromdiebe aus dem kfz Bereich
Im Einsatz
Einfach mal Tante Google fragen
Geht super
Lg
Kalle
Hallo Markus!

Es gab erst kürzlich einen Thread hierzu:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...&sb1=ringleitung
Vielleicht hilft Euch das weiter.

Herzliche Grüße
Elmar
Hi,

ich habe bei mir mehrere Varianten im Einsatz:

Zwischen Segmenten und zwischen Netzteil und Boostern nehme ich Wago-Klemmen 222. Dies hat insbesondere den Grund der einfachen Trennbarkeit, da ich manche Segmente für den Bau abnehme (eines auch zum Fensterputzen

Zwischen Booster und den Belegtmeldern (das ist bei mir immer innerhalb eines Segments) nehme ich Platinen mit Schraubklemmen. Hier der Grund, dass ich die Platine schön festschrauben kann. Für andere Ströme (z.B. 9V-Versorgung für die Servos) habe ich ebenfalls pro Segment eine solche Platine. von dort aus gehen dann Leitungen an die Unterverteilungen

Die Unterverteilung von 9V mache ich über kleine festgeschraubte Platinen mit Einspeisung Schraubklemme und Ausgang 12polige Wago 233 (Edit: das sieht so ähnlich aus wie die in #7 genannte https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_edit.php?id=1128661, nur ohne LED etc., die Platine ist hierbei auch dieselbe wie mit den Schraubklemmen, nur anders bestückt)

Für Zwischeneinspeisungen von GBM zum Gleis nehme ich Quetschverbinder (grob ähnlich wie die in #1)

Grüße Micha



Guten Morgen zusammen,

danke für Eure Info, mal sehen welche Variante wir wählen.

Einen schönen Start in den Tag

Markus
Hallo Markus,

mit den Lüfterklemmen hast du wahrscheinlich die Lüsterklemmen gemeint oder?

https://de.wikipedia.org/wiki/Lüsterklemme

Laut VDE sind diese für den Einsatz nicht zur Verbindung von Leitern in Verteilern zugelassen. Früher hat man damit überall gearbeitet und in vielen Unterputz-Verteilern in Häusern schlummern auch heute noch diese Lüsterklemmen.

Wie sind denn inzwischen deine Erfahrungen mit diesen Bauteilen hier?:

https://www.pollin.de/p/stromverteiler-2x-12-po...trollleuchten-452462

Grüße
Markus

Moin,

da, wo mit großer Wahrscheinlichkeit nichts mal eben gelöst werden muß, bevorzuge ich das Löten, wegen der geringeren Widerstände und der geringeren Gefahr von Aussetzern wegen Oxidation. Ansonsten sind für Litzen Wagoklemmen oder Klemmenwie in @7 gut, wobei die grundsätzlich das Gleiche sind - nur die Größe unterscheidet sich.

Jens
Hallo MarkusR

#7 Natürlich meinte ich Lüsterklemme, ich denke der Tippfehler wurde da bewusst angezogen

Die Teile von Pollin sind gut und haben wir auch verbaut. Allerdings sind die eher als Verteiler für den Rahmen gedacht, da machen die Ihren Job gut.

Aktuell suchen wir ja eine Lösung im z.B. eine Ringleitung die entlang einer aufgeständerten Trasse entlang läuft immer etwas abzwacken zu können

Im Moment tendiere ich wirklich zum Einsatz von Lüfter....äh Lüsterklemmen.

Grüße
Markus
Moin
Lüsterklemmen haben allerdings den Nachteil dass sie einen Mindestquerschnitt benötigen, ich vermute ca 0,5mm^2, dies gilt allerdings auch für Wagoklemmen, je nach Typen 0,1 - 0,25 oder sogar noch dicker

Wenn ihr also evtl recht dünne Leitungen (zb von Weichenantrieben mit ca 0,08 ) habt, sind die Verbindungen nicht unbedingt betriebssicher.

Grüße Frank
Hallo,

ich habe seinerzeit die abgehenden Litzen an die Ringleitung (blanke Cu-Drähte) gelötet.
Die in Beitrag #1 verlinkten Stromdiebe scheinen mir sehr praktisch, wenn sie auch für Litzen bis 0,14 einsetzbar sind.
So Löten unter der Anlage ist nicht unbedingt prickelnd.

Grüße Michael Peters
Hallo zusammen

#10 & #11. Ja, das ist ja das Thema. Ich gehe von einem Querschnitt (1,5mm Ring) auf 0,14mm (Einspeisung) und dafür scheinen die Stromdiebe ja (zwar praktisch aber) nicht 100% geeignet zu sein. Im Moment nehmen wir immer 2-3 x 0,14mm und zwirbeln diese zusammen, dann halten die sowohl in der Lüster- als auch Wago-Klemme ordentlich.

Löten unter der Anlage möchten wir auch vermeiden.

Grüße
Markus
Hallo Markus!

Wenn Du die Enden von 0,14 mm-Litzen verzinnst, werden sie automatisch etwas dicker, und dann halten sie auch einzeln in Lüsterklemmen.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Markus,
Deine Vermutung mit der Eignung der verlinkten Stromdiebe hast Du vollkommen recht wenn die Farbe der Norm für isolierte Quetschverbinder entspricht  : Rot ist 0.5 - 1,0 mm^2, blau 1,5 - 2,5 mm^2, gelb 4mm^2 - 6mm^2

Das verlöten von Leitungsenden würde ich auch nicht machen, da das Lot noch etwas in die Leitung einzieht und auf Dauer genau an der Stelle durch leichte Bewegungen in der Leitung zu einer Bruchstelle führen kann.

Aderendhülsen 0,25 - 0,34mm ^2 mit einer ordentlichen Presszange ( zb knipex 97 53 04) verpresst ist das beste .

Grüße Frank
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

genau an der Stelle durch leichte Bewegungen in der Leitung zu einer Bruchstelle führen kann.



Hallo Frank,

die Gefahr einer Bruchstelle unter der Anlage ist äußerst gering, da hier seltenst eine häufige Bewegung zu erwarten ist.

Grüße Michael Peters
Hi Frank !

Ich habe sogar noch in meiner Ausbildung 1976 - 1979 zum Energieanlagenelektroniker im Grundlehrgang erstes Lehrjahr feindrähtige Adern zu verlöten gelernt und sogar Ösen biegen und die dann nochmals zu verzinnen um die Öse komplett zu schließen.
Es hat die damalige Verarbeitungsmethode nicht zum Versagen von elektrotechnischen Anlagen geführt also warum Heute, aber ok Aderendhülsen sind schon eine feine Sache keine Frage.

Übrigens zum Eingangspost ich habe meine Abgänge von Ringleitungen auch alle verzinnt.
Erst mit dem Seitenscheider die Isolierung der Ringleitung zur Seite geschoben, dann die Leitung verzinnt und dann den ebenfalls verzinnten Abgang verlötet und mit Isolierband dann isoliert.

Gruß Thomas
Hallo Markus,
gib mal in der Bucht diese Nummer ein:
151941051249
Diese benutze ich und bin sehr zufrieden.
Da brauchst du nix löten und schrauben
Einfach kabel rein, zusammendrücken und fertig
LG Kalle
Hallo,
@Kalle, nicht böse sein, aber die Lösung https://www.ebay.de/i/173649007782?chn=ps&n...kPIS7Z4aAsc_EALw_wcB
hat den Vorteil, dass ich die Verbindung wieder trennen kann
meint
Günter
Hallo Frank #14,

den Bereich der beim verzinnen der Leitungsenden weiter in die Leitung verzinnt kann man mit Schrumpfschlauch stabilisieren.

mf Gruß
Werner V.
Hallo Günter
Böse? Nein, nur interessiert 😎
Aber warum trennen, geht übrigens
Bei den Teilen auch.
Gut, nicht so komfortabel aber geht
Lg Kalle
Hallo,
@ #15, 16, etc.
Ich hab das mit dem verlöten der Leiterenden in meiner Ausbildung zum Telekomiker (Ende 80er/ Anfang 90er) auch noch gelernt, habe aber auch schon die Erfahrung gemacht dass es zu Leiterbrüchen kommen kann (nicht muss bzw wird).
des Weiteren ist es grade aus dem Grund im Bereich des Energieanlagenbau verpönt, wenn nicht sogar verboten.
Grüße Frank
Hallo,
wie lösen das die Modulbauer? Die sollten doch ähnliche Probleme/Lösungen haben???
Und es geht nicht nur um die Verteilung des Fahrstroms für die Schiene; wir haben als Digitalos noch
weitere Signale, die es zu verteilen gilt!
12/14 Volt ~ für Beleuchtung etc. , DCC-Signal ohne Last, evtl. den Fahrstrom minus 1,4Volt für Weichen/Strecken  zwischen Gleisbesetztmeldern überwachten Gleisen.
ist dafür ein neuer Faden erforderlich?
LG
Günter
Moin Günter,

ich tacker unter das Modul 1,5 mm² dicke Kupferkabel. An dem einen Ende werden diese an die 4 mm Buchsen gelötet, die Kabel von den Gleisen ebenso.
Dieses Bild
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Links erkennt man wage die grünen und schwarzen Litzen vom Gleis, die an den Buchsen angelötet wurden.
Am anderen Ende verbinden Lüsterklemmen die Kabel (Draht) mit den aus dickerer Litze bestehenden Kabeln mit den Bananensteckern für die Verbindung zum Nachbarmodul.

Gruß
Kai

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Hallo zusammen,

nur mal so nebenbei: in der Elektrotechnik sind sowas wie "Ringleitungen" oder irgendwie anders parallel bzw. von 2 Seiten gespeiste Leitungen nach der VDE erstmal nicht erlaubt.

Ähnlich ist das auch in den NEM erfasst für die Moba erfasst.

Das hat schon seinen Sinn, im Fehlerfall darf nicht dann der "Strom" von der anderen Seite kommen.


Grüße
Martin
Hallo Martin #24,

MaN lernt immer dazu: es stimmt, in NEM 609 -Ausgabe 2010 - 8.2.1 Fahrstromversorgung  Bild 6a) sind die offenen Enden dargestellt. Zwar wird nur unter 8.2.2 Stromversorgung für Zubehör geschrieben: Leitungszweige dürfen nicht untereinander leitend verbunden werden (Zweig-Ende stets offen,..), aber es ist vorstellbar, dass dies auch für die Fahrstromversorgung gilt. Was ich auch nicht wusste: normale WAGO-klemmen z.B. sind nicht erlaubt: 8.1 Grundsätze  Es ist verboten, für die Verbindung von SELV-Leitungen Verbindungselemente der 230 V-Niederspannungs-Technik zu verwenden.

Gruß Ulf, der den Seitenschneider schon herausgeholt hat, um die Ringleitung in der Mitte zu  trennen.
Hi Martin !

Leider ist Deine Aussage absolut falsch, klar gibt es Ringleitungen, gerade in Niederspannungsnetzen.

Auszug Wikipedia

Ringnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ringnetze werden von einer oder mehreren Stellen aus gespeist, die Versorgung der einzelnen Verbraucher erfolgt in Form einer Ringleitung: Ein Verbraucher kann also von zwei Seiten über den Ring versorgt werden. Bei einem technischen Defekt kann der Ring um die Fehlerstelle herum geöffnet werden, womit die Verbraucher abseits der Fehlerstelle weiter versorgt werden können. Der Vorteil ist eine erhöhte Versorgungssicherheit, der Nachteil die höhere Qualifikation des Wartungspersonals, da das Freischalten eines Netzabschnittes im Ring das Betätigen mehrerer Schaltstellen bedingt. Eine Sonderform, mit erhöhter Ausfallsicherheit, stellen doppelte Ringnetz dar, bei denen zwei Ringnetze räumlich parallel ausgeführt werden: Jeder Verbraucher kann dann wahlweise von einem der beiden Ringnetze versorgt werden. Anwendung finden Ringnetze bei größeren Niederspannungsnetzen, insbesondere in städtischen Bereichen, in Mittelspannungsnetzen und auf der 110-kV-Verteilnetzebene wo üblicherweise doppelte Ringleitungen mehrere untergeordnete Umspannwerke versorgen.
Maschennetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
→ Hauptartikel: Maschennetz (Stromversorgung)
Maschennetze stellen verallgemeinerte Ringnetze dar, werden üblicherweise an mehreren Punkten gespeist und die Verbraucher verteilen sich in einem Netz, welches über mehrere Knoten und Zweige verfügt. Die Speisung einzelner Verbrauchspunkte erfolgt üblicherweise über zwei oder mehr Leitungen, die konkrete Form richtet sich primär nach den Leistungsanforderungen und räumlichen Bedingungen. Ein Maschennetz bietet bei entsprechender Auslegung die höchste Versorgungssicherheit, erfordert aber einen deutlichen komplexeren Netzschutz. Auch müssen Methoden zur Steuerung der einzelnen Leistungsflüsse auf einzelnen Zweigen, den Verbindungsleitungen innerhalb des Netzwerkes, bestehen, da jede Leitung nur eine beschränkte Transportleistung aufweist. Anwendung finden Maschennetze unter anderem in den Übertragungsnetzen mit Hoch- und Höchstspannung, wie der 380-kV-Ebene. Verbundnetze sind im Regelfall eine räumliche Kombination mehrerer Maschennetze.

Zu dem Wago Klemmen natürlich kommt esf den Querschnitt an, wenn man Klemmen nutzt die für 1,5² und größer zugelassen sind, da ist es klar, dass man da keine Adern von 0,15 ² klemmt.
Es gibt ja auch Wago Klemmen für kleinere Querschnitte

Gruß Thomas

Hallo Thomas,

ja selbstverständlich gibt es "echte" Ringleitungen und Netze in dem von Dir genannten Bereich, genauso bei Datenleitungen, usw.


Aber wir betrachten hier immer die Niederspannungsseite, oder gar noch kleinere Spannungen.
Für die Niederspannung gilt die VDE 0100 und die ist in diesem Punkt bei parallel geschalteten Leitern (was im Grunde einer Ringleitung gleichzusetzen ist) unter VDE 0100-430 eindeutig zu verstehen.
Sie dürfen z.B. nur bei mechanisch verriegelten Sicherungen usw. angewendet werden.


In Bezug auf die Modellbahn stellen wir uns folgendes vor:
Wir haben eine große Modulanlage mit Stromversorgung und schließen die an den Wenden der Anlage über Leitungen zusammen zu einem Ring. Geometrisch in weitesten Sinne parallele Leitungen.
Bei einem Fehler an der Stelle Modul x will man die Stromversorgung trennen damit da nix brazzelt und trennt den Stecker zum Nachbarmodul x-1 . Stoppt an der Stelle den Fehler aber noch nicht, weil über die parallele Leitung sozusagen von hinten (Verbindung Wende Links zu Wende rechts) über das Modul x+1 der Fehler weiter befeuert wird.
Genau darum geht's und die NEM zielt auf diese Problematik.
Daß man mit einem einfachen Modellbahntrafo (16V und 5A) mit dünnen Litzen und Kurzschluß bereits was "brazzeln lassen" kann glaub ich steht außer Frage.

Grüße
Martin
der als öffentlich bestellter Sachverständiger für PV-Systemtechnik manchmal mit so Elektrokram zu tun hat...


Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 25 | Name:

Was ich auch nicht wusste: normale WAGO-klemmen z.B. sind nicht erlaubt: 8.1 Grundsätze  Es ist verboten, für die Verbindung von SELV-Leitungen Verbindungselemente der 230 V-Niederspannungs-Technik zu verwenden.



Also ich interpretiere das mal so: es dürfen keine (Steck)-Verbindungselemente verwendet werden, die  im 230V / 400V verwendung finden. Dazu gehören Schuko- und Euro- Stecker und Steckdosen wie sie an Toaster, Rasierer etc zum Einsatz kommen, als auch ähnliche diesen hier:
https://www.voelkner.de/products/145272/WAGO-Ne...hl-2-PE-Schwarz.html
die kommen in der Industrie zum einsatz um Leuchten in Schaltanlagen zu verbinden.

Alle anderen Verbinder, egal ob Schraubtechnik (Lüsterklemmen, etc), Zugfederferklemmen oder ähnliche (Wago Klemmen Typ 222-4xx, Wago 221-4xx)

Wobei die 222-4xx für unsere Bedürfnisse als Modellbahnbauer besser geeignet ist, da sie einen Klemmbereich von 0,08 - 2,5 mm^2 hat. Nur um mal wieder zum Topic beizutragen.

Grüße Frank
.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Also ich interpretiere das mal so: es dürfen keine (Steck)-Verbindungselemente verwendet werden, die  im 230V / 400V verwendung finden. Dazu gehören Schuko- und Euro- Stecker und Steckdosen wie sie an Toaster, Rasierer etc zum Einsatz kommen, als auch ähnliche diesen hier:
https://www.voelkner.de/products/145272/WAGO-Ne...hl-2-PE-Schwarz.html
die kommen in der Industrie zum einsatz um Leuchten in Schaltanlagen zu verbinden.



ich schließe mich dieser Interpretation an. Wenn man sich mal den vermutlichen Sinn dahinter ansieht ist es, dass hier nicht versehentlich mal 230V auf der Anlage sind, weil jemand einen Stecker statt ans Folgesegment in eine Steckdose steckt.

D.h. auch ich sehe Schraub- und Federkraftklemmen als absolut zulässig.

Zweck der NEM in dem Punkt ist ja die Vorsorge vor gefährlichen Spannung, Bränden etc.und nicht die Gängelung der Modellbahner Wo keine Verwechslungsgefahr ist, ist auch nix zu befürchten

Grüße Micha


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