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THEMA: Liliput Dampfspeicherlok
wir haben die Lok am Vereinsabend beim Tablebahning getestet, allerdings nur bei ca. 300 mm Radius (Kato).
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein Dreikuppler auf R1 192 mm anders laufen sollte.
Grüße, Peter W
meine läuft analog auf Arnold R1 bestens
Gruß Andreas
meine läuft analog auf Trix R1 bestens.
Gruß Markus
wenn du deine Überschrift auf "? zu Fahreigenschaften Liliput Dampfspeicherlok" ändern würdest, wäre die Resonanz zu deiner Frage vielleicht noch ein bisschen größer
Du kannst deine Überschrift nur im Startbeitrag nachträglich noch editieren
Grüße
Markus
das die Fahreigenschaften sehr gut sind, wurde aber auch damals schon besprochen.
Ist vielleicht untergegangen.
VG Nico
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: ?
Analog auf R1, eventuell Minitrix R1.
Hallo!
Würde mich sehr Wundern,wenn so ein kurzer 3 Kuppler nicht den Minitrix R1 schaffen würde.
Gruß : Werner S (Kann die Lok trotzdem nicht brauchen )
die Dampfspeicherlok hat ein Geschwisterchen bekommen - sieht jedenfalls irgendwie ganz ähnlich aus, finde ich ...
https://www.menzels-lokschuppen.de/Modellbahnen...p;searchparam=thomas
Gute Grüße,
Rainer
na, da tut sich doch ein neues Sammelgebiet auf: https://www.menzels-lokschuppen.de/index.php?c...mp;fnc=executefilter
Gruß,
Torsten
ich hänge meinen Beitrag mal dran.
Ich konnte mir es doch nicht verkneifen eine neue Baustelle aufzumachen und habe mir eine Lok gekauft.
Die Fahreigenschaften der Lok im Auslieferungszustand sind sehr schön. Aber für mich ging es dann ziemlich schnell an die Erforschung der "Baustelle".
Der erste Schritt ist das Entfernen der Frontbeleuchtung. Hierbei zeigte es sich, dass die vordere Befestigung nicht zwingend erforderlich ist, um das Gehäuse auf dem Fahrwerk zu halten.
Eine Neulackierung wird auch irgendwann erfolgen.
Als fiNescale-Lok stehen mir für den Umbau noch einige Optionen zur Verfügung, die der normale N-Bahner nicht haben wird:
Der Entfall der Kupplungskinematik wird es ermöglichen den Lokrahmen zu vervollständigen und ggf. dort die neue Beleuchtung zu verlegen.
..weitere Bilder vom Umbau werden folgen - anbei erst einmal ein Bild mit entfernten Frontlampen
mit Grüßen
Jens
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Sooo sieht die doch gleich viiiel besser aus! Da könnte sogar ich glatt in Versuchung kommen, die mir doch noch zu kaufen und Sägewerkzeug anzusetzen.
Gruß Ralph
Grüße
Malte
Tja, versuch mal die LEDs dahinter in der Produktion einzubauen, wenn man mal davon absieht das es Vorbilder mit den großen Lampen gab und auch die Regenrinne am Führerhaus ist richtig.
Gruß, Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: JE_N_s
..weitere Bilder vom Umbau werden folgen - anbei erst einmal ein Bild mit entfernten Frontlampen
Auf den Fotos sieht das ohne die Lampen auf den ersten Blick schon besser aus. Aber ich habe die Lok schon direkt gesehen, die Lampen wirken gar nicht so schlimm im Modell, da trägt heutzutage die digitale Fotografie mit extrem guten Nahaufnahmen auch was dazu bei. Aber trotzdem freue mich auf weitere Bilder Deines Umbaus.
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: Zweisystemlok
Tja, versuch mal die LEDs dahinter in der Produktion einzubauen, wenn man mal davon absieht das es Vorbilder mit den großen Lampen gab und auch die Regenrinne am Führerhaus ist richtig.
Genau so ist es!
Gruß Andreas
ja, die Liliput-Lampen fallen nur aus wenigen Blickwinkeln besonders schlimm am Modell auf - daher stört es in "echt" nicht so stark wie auf den Fotos mit dem speziellen Blickwinkel.
Aber es sind in der Summe noch ein paar mehr Fehler in der Modellumsetzung gemacht worden - ich bin gespannt ob es mir gelingt diese zu korrigieren....
Bei den Lampen sind es ja nicht nur die großen deplatzierten Nachbildungen, sondern das charakteristische freistehende Ende des Kessels ist durch die Lampenkonstruktion leider verunstaltet worden.
Was ich auch nicht so ganz nachvollziehen kann: Liliput baut ein feines Fahrwerk - inklusive feiner Steuerung/ Stangen - und setzt dann so eine Kesselnachbildung drauf, wo alles angeklatscht ist.
.. mit wenigen freistehenden feinen Details, hätte man den feinen Eindruck weiter unterstreichen können.
...mal sehen was mir gelingt...
Für eine feinere Stirnbeleuchtung in der Serienproduktion hätte man vermutlich die Kupplungskinematik opfern (oder eine spezielle Variante fertigen) müssen
Ein schwenkbarer Normschacht hätte es bei der kurzen Lok vermutlich auch getan...
oder
Man hätte Mut haben müssen die Beleuchtung entfallen zu lassen
- nicht so einfach sich da für etwas festzulegen....
mit Grüßen
Jens
und andere die die Lok schon mal geöffnet haben.
Ist nach dem Decodereinbau noch Platz oder Platz schaffbar,
zum Einbau von Pufferkondensatoren ?
MfG Mathias K.
ein bisschen Platz ist noch in der Lok - bzw. es gibt Optionen sich welchen zu schaffen.
Die Lichtleiter sind nicht gerade platzsparend verbaut - da gibt es vorn im Kessel etwas Platz und möglicherweise auch im Führerhausboden.
Das Führerhaus habe ich noch nicht abgemacht - da ist zwar auch etwas Ballast verbaut - aber durchaus noch Freiraum vorhanden - wer die Liliput Platine entfernt und direkt einen kleinen Dekoder verbaut, wird auch auf dem Motor platz finden.
anbei zwei Bilder.
mit Grüßen
Jens
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die schreit ja förmlich nach einem Sounddecoder.....
Wobei eine Dampfspeicherlok ja nicht so dolle klingt.
Mfg
Christian Winkelmann
wenn ich mir das so ansehe, könnte auch ein Esu LSM 5.0 passen, der ist 20 mm lang und hat neue Kondensatoren drauf.
Vielleicht kann man irgendwo noch einen LS 11*9 mm verstecken.
Grüße, Peter W
ist das nicht eine next18-Schnittstelle auf der Platine? Wenn dem so ist, müßte doch dort ein Platz für einen next18-Decoder vorhanden sein.
Gruß Micha
klar, da ist Platz für einen Next18 Fahrdecoder.
Die Fragen hier am Fred sind, ob Platz ist für
a) Fahrdecoder plus Pufferkondensatoren
b) Sounddecoder und Lautsprecher
Grüße, Peter W.
clipst man einen SD18a in die Schnittstelle, dann liegt der Dekoder nicht richtig auf, da im hinteren Teil der Platine ein paar Bauteile aufgelötet sind inklusive Verschraubung. Der Dekoder ist dann auch ein wenig zu lang - da müsste man ein wenig fräsen, dass der Dekoder ins Führerhaus ragen kann.
Für Erweiterungen scheint die vorhandene Lokplatine einem vermutlich mehr im Wege zu stehen als sie einem hilft.
Im Führerhaus wäre sicherlich Platz für einen Lautsprecher - ich habe das Führerhaus noch nicht abgenommen, da hierzu die Lichtleiter der Rückbeleuchtung entfernt werden müssen, was ich noch nicht gemacht habe.
ohne Lokplatine könnte der Lautsprecher auch im Kessel sitzen - mit Dom oder Sandkasten als Resonanzvolumen
mit Grüßen
Jens
Jens, könntest du mal Länge und breite der Platine messen und durchgeben?
Mfg
Christian Winkelmann
...der auch uberlegt eine zu kaufen.
die Lokplatine ist 10*32mm
oberhalb des Analog Next18 Steckers ist noch gut 1mm Platz in der Höhe
mit Grüßen
Jens
edit: Länge korrigiert
danke für die Bilder. Wenn ich auf die Platine samt Next18 verzichte,
sieht der Platz gut aus. (mir reicht ein 6-poliger Decoder)
Oder ich verstecke die Puffer im Führerhaus.
MfG Mathias K.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
die Lokplatine ist 10*32mm
oberhalb des Analog Next18 Steckers ist noch gut 1mm Platz in der Höhe
Hallo Jens,
danke dir. Damit sollte ein D&H und Zimo 649 auf jeden Fall hineinpassen.
Für den Zimo müsste man halt die Platine ausbauen, und die Kabel direkt anlöten...
Mfg
Christian
hier mal anbei ein Bilid vom aktuellen Umbau-Zustand.
Ich war mutig und es wurden ein paar grundlegende Dinge geändert:
Die Hauptursache für die "optische Verunstaltung" der eigentlich recht gut konstruierten Lok wurde entfernt - die Kurzkupplungskinematik.
Diese sorgt nämlich dafür, dass man die Frontpartie nicht so charakteristisch frei gestalten konnte wie es nötig gewesen wäre, für einen realistischen Eindruck. Auch verhindert diese ein verlegen von Lichtleitern zu der Pufferbohle....
Auch wurde der Kessel etwas frei gefräst vom Lokrahmen.
Die schmalen fiNescale Räder ermöglichen auch die Zylinder und Steuerung etwas mehr nach innen zu setzen. und unter dem Führerhaus wurde auch begonnen den Lokrahmen zu vervollständigen.
Das Führerhaus war inzwischen auch schon mal ab - unterhalb der Fenster ist der Raum mit einem Gewichtstück gefüllt.
Die Fenster waren recht großflächig verklebt -liessen sich aber zerstörungsfrei entfernen.
neue gelaserte Rangier-Tritte für vorne sind in Arbeit - diese sollten etwas feiner sein als die von Liliput - weitere Bilder folgen dann.
mit Grüßen
Jens
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der Umbau ist recht massiv. Wenn die Kinematik weg fällt wie realisiert du dann die Kupplung?
Bin mal auf die gelaserten Rangiertritte gespannt.
Grüße
Markus
hier nun ein erstes Bild mit den neuen Rangiertritten.
#27
mit der Kupplung ist das ganz einfallslos:
so wie beim Vorbild mit Zughaken und einer Nachbildung der Schraubenkupplung.
Wenn man etwas erfinden möchte, dann könnte man drehbar einen Normschacht unterschrauben.
mit Grüßen
Jens
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn man etwas erfinden möchte, dann könnte man drehbar einen Normschacht unterschrauben.
den braucht man nicht zu erfinden - das Teil gibt es bereits von Peho.
Gruß
Roger
Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name: Roger
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: Jens
Wenn man etwas erfinden möchte, dann könnte man drehbar einen Normschacht unterschrauben.
den braucht man nicht zu erfinden - das Teil gibt es bereits von Peho.
und hier der Link dahin:
http://peho-kkk.de/mshop/index.php/spur-n/artnr...ehenverstellbar.html
Viele Grüße ÷ Udo
Ich habe mir die L161003 zugelegt. Im Analogbetrieb geht das Licht hinten und vorne immer zusammen. Ich habe jetzt den PD18MU eingebaut. Auch hier geht das Licht hinten und vorne zusammen an, wenn ich F0 einschalte.
Weiß jemand, ob das Licht auch getrennt geschaltet werden kann, sprich in Fahrtrichtung wechselnt? Oder ist das nur mit einer größeren Operation an der Platine möglich?
Ich danke Euch allen vorab für Eure Hilfe.
Gruß Mark
das geht getrennt. Das ist bei mir so und das ist auch im Schaltbild, das in der Bed.Anl. ist, so. Also bei dir entweder ein Kurzschluß auf der platine oder ein Fehler im Mapping im Decoder Cv33/34.
Gruß
Klaus
da liegt ein Fehler auf der Platine vor, wenn es Neuware ist würde ich das reklamieren.
Grüße, Peter W
Das ist kein Fehler!
Es handelt sich schlicht um eine Rangierlok.
BG, Lutz!
ich fahre die Lok von Anfang an digital und kann auch nur die Beleuchtung beidseitig schalten. Laut beiliegenden Schaltplan müsste eigentlich ein getrenntes Schalten möglich sein. Was mich stutzig macht, ist, dass in der Beschreibung bei einem großen Händler steht: "Warmweiße LED-Beleuchtung (Rangierbeleuchtung beidseitig) ". Nachdem einige schreiben, dass bei Ihnen die Beleuchtung separat schaltbar ist, frage ich mich ob das ein Platinenfehler ist, der häufiger vorkommt oder ob es zwei Versionen der Platine gibt.
Grüße
Robert
Hm, ja....merkwürdig. 🤔
Anbei habe ich mal den Schaltplan angehängt.
Also analog mit original Brückenstecker geht auch immer nur das Licht beidseitig zusammen.
Leider kann ich den Schaltplan nicht wirklich lesen. Was sagt er? Getrennt schaltbar oder nicht.
Gruß Mark
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Der Schaltplan sagt getrennt, aber die Wirklichkeit, was sagt die?
EDIT: Das sitzt dich wirklich " da unten" zusammen. Hab ich nicht gesehen, tut mir leid.
Grüße
Harald
Ich habe bei meiner Lok digital nochmal kurz getestet:
Offenbar sind Lv und Lr auf der Platine kurzgeschlossen. Gleichgültig, welches von beiden ich einschalte, es leuchten immer beide Seiten.
Das Schaltbild zeigt auch ganz klar, dass "Rear Panel" und "Front Panel" miteinander verbunden sind. Siehe #37 im (leider nicht gedrehten) Schaltbild ganz unten.
Ich frage mal den Händler.
Mal sehen was er sagt. Ist beides von ihm...😉
Gruß Mark
auf dem Schaltplan sehe ich 4 LEDs, parallel zu den LEDs jeweils einen Kondensator, dazu einen Vorwiderstand je LED, und das alles parallel geschaltet. D.h. die LEDs leuchten entweder alle oder keine. Getrennt vorne/hinten ist da garnichts.
Für eine Lok, die ausschließlich im Rangierdienst läuft, würde das auch wenig Sinn machen.
Gruß Engelbert
Laut Schaltplan ist es nicht anders gewollt! Rangierlicht in beide Richtungen, in beiden Fahrtrichtungen. Solange die Verbindung Panel front und real besteht bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko
Ok. Dann ist das so....(also beidseitig....).
Danke Euch für die schnelle Hilfe.
Gruß Mark
Du hast recht, ich habe mir die Schachtel der Lok geholt und den Schaltplan nochmal angeschaut. Sobald ein Funktionsausgang abgeschaltet wird, leuchten die LEDs beidseitig, die antiparallelen Dioden sorgen dafür, dass sie nicht gegeneinander treiben, falls beide Funktionsausgänge gleichzeitig eingeschaltet sind.
Grüße
Robert
ich finde das ist eine unsinnige Schaltung. Nur meine persönliche Meinung. Da muss ich mir meine Lok einmal genau ansehen. Vielleicht lässt sich das trennen.
Grüße, Peter W
ich pflichte für Dir da völlig bei und finde, das hätten die Entwickler anders lösen können. Wenn man die Beleuchtung wie üblich verschaltet hätte, hätte man im Digitalbetrieb über das Mapping die Option,
die Rangierbeleuchtung zu aktivieren, so wie es bei der Köf 3 umgesetzt ist. Für den Analogbetrieb hätte man zwei Stecker mit unterschiedlicher Beschaltung beilegen können. So hätten auch Analogfahrer die Wahl zwischen Rangierbeleuchtung und fahrtrichtungsabhängiem Lichrwechsel gehabt. Ob das dann vorbildgerecht ist, ist eine andere Sache.
Grüße
Robert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Für den Analogbetrieb hätte man zwei Stecker mit unterschiedlicher Beschaltung beilegen können. So hätten auch Analogfahrer die Wahl zwischen Rangierbeleuchtung und fahrtrichtungsabhängigem Lichtwechsel gehabt.
Jetzt kommt es auf das Platinenlayout an ob man das einfach trennen kann oder nicht.
Grüße,
Harald
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