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THEMA: Wendel mit Kato Doppelgleis Betonschwelle
THEMA: Wendel mit Kato Doppelgleis Betonschwelle
verifier - 19.08.19 05:53
Hallo,
für einen neuen Wendel mit 5 Stufen habe ich folgende Überlegung:
Kato Doppelgleis
Gewindestangen als Stützen/ Träger
Flacheisen zwischen den Gewindestangen als Auflager
Könntet Ihr Euch von der Stabilität des Doppelgleises her vorstellen, dass das Gleis ohne Trassenbrett verlegt werden kann?
Die Gewindestangen wären im Abstand 22,5 Grad, die Auflager jeweils bei etwa 3 cm. Das Doppelschwellengleis würde mit dem Gleisbett nur mit Doppelklebeband an den Auflagern fixiert.
Was haltet Ihr von dieser doch filigranen Bauweise?
Schöne Grüße
Manfred
PS: Bitte nur antworten wer das Gleissystem mit dem Doppelgleis auch kennt.
für einen neuen Wendel mit 5 Stufen habe ich folgende Überlegung:
Kato Doppelgleis
Gewindestangen als Stützen/ Träger
Flacheisen zwischen den Gewindestangen als Auflager
Könntet Ihr Euch von der Stabilität des Doppelgleises her vorstellen, dass das Gleis ohne Trassenbrett verlegt werden kann?
Die Gewindestangen wären im Abstand 22,5 Grad, die Auflager jeweils bei etwa 3 cm. Das Doppelschwellengleis würde mit dem Gleisbett nur mit Doppelklebeband an den Auflagern fixiert.
Was haltet Ihr von dieser doch filigranen Bauweise?
Schöne Grüße
Manfred
PS: Bitte nur antworten wer das Gleissystem mit dem Doppelgleis auch kennt.
Hallo Manfred,
so richtig habe ich nicht verstanden, wie das Gleis auf den Flacheisen aufliegt. Vielleicht kannst du eine schnelle Skizze eines Abschnitts in der Draufsicht zeichnen.
Das Doppelgleis ist schon recht stabil, aber ohne intensive Stützung biegt es sich dann doch durch...
Viele Grüße,
Simon
so richtig habe ich nicht verstanden, wie das Gleis auf den Flacheisen aufliegt. Vielleicht kannst du eine schnelle Skizze eines Abschnitts in der Draufsicht zeichnen.
Das Doppelgleis ist schon recht stabil, aber ohne intensive Stützung biegt es sich dann doch durch...
Viele Grüße,
Simon
Hallo Simon,
Skizze geht gerade schlecht. Kurz nochmals zur Erklärung:
Die Gewindestangen sind innen und außen jeweils alle 22,5 Grad. Zwischen den Gewindestangen ist jeweils das Flacheisen.
Nimmst Du ein Kurvenstück mit 45 Grad hat dieses 2 stabile Aufliege Flächen. Rein vom Gespür her dürfte das gut reichen.
Ich will nur Eure Meinung vor dem Bau eines Test Wendels einholen....
Schöne Grüße
Manfred
Skizze geht gerade schlecht. Kurz nochmals zur Erklärung:
Die Gewindestangen sind innen und außen jeweils alle 22,5 Grad. Zwischen den Gewindestangen ist jeweils das Flacheisen.
Nimmst Du ein Kurvenstück mit 45 Grad hat dieses 2 stabile Aufliege Flächen. Rein vom Gespür her dürfte das gut reichen.
Ich will nur Eure Meinung vor dem Bau eines Test Wendels einholen....
Schöne Grüße
Manfred
Hallo Manfred,
nein, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn, dann würde ich zumindest eine dünne weitere Unterlage auf die Flacheisen als Trasse verwenden, und dann erst die Betondoppelgleise.
Für mich wären sie alleine zu flexibel.
Grüße
Montair
nein, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn, dann würde ich zumindest eine dünne weitere Unterlage auf die Flacheisen als Trasse verwenden, und dann erst die Betondoppelgleise.
Für mich wären sie alleine zu flexibel.
Grüße
Montair
peti041963 - 19.08.19 08:30
Hallo Manfred,
von der Stabilität könnte es durchaus reichen. Ich nehme beim fliegenden Aufbau auch öfters die Doppelgleise als Hochbahn und unterlege nur an den Verbindungsstellen mit Holzklötzen. Das geht ohne Probleme, da fahren sogar meine schweren US-Loks drüber, ohne dass es große Verbiegungen gibt.
Eine Einschränkung, du hast nicht geschrieben, welche Radien Du verwendest. Bei den großen (R447/480) habe ich es noch nicht probiert, da wird der Abstand bei 22,5° schon recht lang.
Aber willst Du im Wendel das Risiko wirklich eingehen? Neben den Gleisen geht es dann sofort in den Abgrund. Eine Entgleisung und Loks/Wägen stürzen ab. Du hast keine Sicherheit. Bei einer Wendel hätte ich schon gerne noch so 2-3 cm Breite zusätzlich und auch eine kleine Randmauer.
Servus
Peter
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von der Stabilität könnte es durchaus reichen. Ich nehme beim fliegenden Aufbau auch öfters die Doppelgleise als Hochbahn und unterlege nur an den Verbindungsstellen mit Holzklötzen. Das geht ohne Probleme, da fahren sogar meine schweren US-Loks drüber, ohne dass es große Verbiegungen gibt.
Eine Einschränkung, du hast nicht geschrieben, welche Radien Du verwendest. Bei den großen (R447/480) habe ich es noch nicht probiert, da wird der Abstand bei 22,5° schon recht lang.
Aber willst Du im Wendel das Risiko wirklich eingehen? Neben den Gleisen geht es dann sofort in den Abgrund. Eine Entgleisung und Loks/Wägen stürzen ab. Du hast keine Sicherheit. Bei einer Wendel hätte ich schon gerne noch so 2-3 cm Breite zusätzlich und auch eine kleine Randmauer.
Servus
Peter
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@ Manfred:
Grundsätzlich denke ich auch, dass das stabil genug sein könnte, je nachdem, welchen Radius Du verbauen willst. Andererseits weiß ich nicht, wie diese Doppelbögen unten aussehen. Die 'normalen' Kato-Gleise sind ja auf der Unterseite hohl und da frage ich mich, wie die da vernünftig aufliegen (wäre dann ja nur an 2 Stellen, nämlich an beiden Rändern links und rechts. Bestenfalls noch an den Schienenübergängen, wo etwas mehr Auflagefläche ist.
Aber worin siehst Du den Vorteil gegenüber den üblichen Trassenbrettern aus Holz? Meiner Meinung nach ist es doch einfacher, Holz zu bearbeiten als Metall, und zusätzlich würden die Schienen ja über die gesamte Strecke eine Auflagefläche finden.
Herby
Grundsätzlich denke ich auch, dass das stabil genug sein könnte, je nachdem, welchen Radius Du verbauen willst. Andererseits weiß ich nicht, wie diese Doppelbögen unten aussehen. Die 'normalen' Kato-Gleise sind ja auf der Unterseite hohl und da frage ich mich, wie die da vernünftig aufliegen (wäre dann ja nur an 2 Stellen, nämlich an beiden Rändern links und rechts. Bestenfalls noch an den Schienenübergängen, wo etwas mehr Auflagefläche ist.
Aber worin siehst Du den Vorteil gegenüber den üblichen Trassenbrettern aus Holz? Meiner Meinung nach ist es doch einfacher, Holz zu bearbeiten als Metall, und zusätzlich würden die Schienen ja über die gesamte Strecke eine Auflagefläche finden.
Herby
Nimmersatt - 19.08.19 09:30
Hallo Manfred,
was bei Kato ein wenig stört, ist, dass die Schienenlaschen nach oben und unten kaum Führung geben, damit das Zusammenstecken gut funktioniert. Du müsstest also unter den Stößen eine schamale Platte mit Verschraubung haben.
Warum nimmst Du nicht das Tomix-Gleis. z.B. 1163 oder 1169? Da haben diefast gleichen Elemente noch einen wirksamen Zaun? (Schallschutzwand)
Viele Grüße
Nimmersatt
was bei Kato ein wenig stört, ist, dass die Schienenlaschen nach oben und unten kaum Führung geben, damit das Zusammenstecken gut funktioniert. Du müsstest also unter den Stößen eine schamale Platte mit Verschraubung haben.
Warum nimmst Du nicht das Tomix-Gleis. z.B. 1163 oder 1169? Da haben diefast gleichen Elemente noch einen wirksamen Zaun? (Schallschutzwand)
Viele Grüße
Nimmersatt
N-Bahner61 - 19.08.19 10:20
Hallo Manfred,
ich finde die Idee mit dem Doppelgleis sehr gut.
Mir kamen beim lesen folgende Gedanken:
1. Die Schienenhöhe vom Kato Gleis ist 7mm + 1mm oder 1,5mm Unterlage alle 22,5 Grad ergibt 8,5 mm plus Lichte Höhe ist ja dann die Steigung die der Zug überwinden muss.
2. An den Schienenstössen darf kein Knick entstehen können. Die Auflagen sollten entsprechend breit sein.
3. Die Kato Einzelgleise halte ich für nicht stabil genug. Doppelgleis habe ich keins da. Wobei die Idee von #6, mit den Zäunen auch meiner Meinung nach Vorteile bringt und funktionieren könnte. Grundsätzlich finde ich die Kato Gleise recht weich wenn man es leicht nach unten durchdrückt.
Baue am besten mal einen 360 Grad Kreis auf und lege was unter um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ich habe meine kleine Wendel mit 3D Druck Elementen aufgebaut. Gewindestab ist 4mm. Die Wendel Elemente haben eine Führung für das Peco Gleis Code 55. Die Gesamthöhe Wendeltrasse ist bei mir 6mm. Die Gewindestangen sind alle 45Grad.
Viel Erfolg
Gruß Uwe
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ich finde die Idee mit dem Doppelgleis sehr gut.
Mir kamen beim lesen folgende Gedanken:
1. Die Schienenhöhe vom Kato Gleis ist 7mm + 1mm oder 1,5mm Unterlage alle 22,5 Grad ergibt 8,5 mm plus Lichte Höhe ist ja dann die Steigung die der Zug überwinden muss.
2. An den Schienenstössen darf kein Knick entstehen können. Die Auflagen sollten entsprechend breit sein.
3. Die Kato Einzelgleise halte ich für nicht stabil genug. Doppelgleis habe ich keins da. Wobei die Idee von #6, mit den Zäunen auch meiner Meinung nach Vorteile bringt und funktionieren könnte. Grundsätzlich finde ich die Kato Gleise recht weich wenn man es leicht nach unten durchdrückt.
Baue am besten mal einen 360 Grad Kreis auf und lege was unter um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ich habe meine kleine Wendel mit 3D Druck Elementen aufgebaut. Gewindestab ist 4mm. Die Wendel Elemente haben eine Führung für das Peco Gleis Code 55. Die Gesamthöhe Wendeltrasse ist bei mir 6mm. Die Gewindestangen sind alle 45Grad.
Viel Erfolg
Gruß Uwe
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zwengelmann - 19.08.19 11:15
Hallo,
vom Durchhängen einmal abgesehen: Ein Trassenbrett wird i.d.R. deutlich breiter ausgeführt als das Gleis. Im Fall eines Zugunglücks (sag' niemals "nie") landen die Fahrzeuge auf dem Trassenbrett und nicht zwei Stockwerke tiefer. Ich würde deshalb dringend zum Trassenbrett raten oder das gebogene Viaduktgleis nehmen. Das ist stabiler und Du hast eine Umrandung.
Grüße
Zwengelmann
vom Durchhängen einmal abgesehen: Ein Trassenbrett wird i.d.R. deutlich breiter ausgeführt als das Gleis. Im Fall eines Zugunglücks (sag' niemals "nie") landen die Fahrzeuge auf dem Trassenbrett und nicht zwei Stockwerke tiefer. Ich würde deshalb dringend zum Trassenbrett raten oder das gebogene Viaduktgleis nehmen. Das ist stabiler und Du hast eine Umrandung.
Grüße
Zwengelmann
Hallo,
Ich benutzte das KATO Viadukt (V12?)
Es ist mir klar das die Teile nicht robust sind.
Falls Loks anfangen durch zu rutschen ist das immer auf die Zweite Hälfte der gerade Brückenteile, weil diese Teile leicht durch-biegen und die Zweite Hälfte daher steiler ist wie die Erste Hälfte.
Unterfüttern hilft zwar, ist aber kein Gesicht...
Die Bogenteile mit Verkantung haben auch so Ihre Tücken, ich muss mal nachschauen ob die Haftreifen, an der nachlaufende Achse , dort zufällig auf das höher liegende Gleis laufen.
mfg,
Theo
Ich benutzte das KATO Viadukt (V12?)
Es ist mir klar das die Teile nicht robust sind.
Falls Loks anfangen durch zu rutschen ist das immer auf die Zweite Hälfte der gerade Brückenteile, weil diese Teile leicht durch-biegen und die Zweite Hälfte daher steiler ist wie die Erste Hälfte.
Unterfüttern hilft zwar, ist aber kein Gesicht...
Die Bogenteile mit Verkantung haben auch so Ihre Tücken, ich muss mal nachschauen ob die Haftreifen, an der nachlaufende Achse , dort zufällig auf das höher liegende Gleis laufen.
mfg,
Theo
Hallo,
Lass es bleiben.
Ich habe es beim fliegenden Aufbau mit den beiden großen Doppelgleis Radien probiert und es hat bei mir nicht betriebssicher funktioniert.
Gruß Alex
Lass es bleiben.
Ich habe es beim fliegenden Aufbau mit den beiden großen Doppelgleis Radien probiert und es hat bei mir nicht betriebssicher funktioniert.
Gruß Alex
Hallo Manfred,
meine Leichtbauwendel habe ich komplett aus Graupappe gebaut -- lackiert ist das recht stabil.
Es könnte bei Dir ausreichen, die "Trassenbretter" aus Graupappe zu bauen, seitlich jedoch einen 20mm-Rand zusätzlich mit auszuschneiden und diesen dann um 90° nach oben zu falten. So bekommst Du ein stabiles U, das Du in den Ecken mit einem "Raketenholz" (Stichwort Sylvester) weiter stabilisieren kannst (falls nötig). Die Steigungshöhe ist so nur unwesentlich mehr, aber es ist ein kleiner Sicherheitszaun da. Ähnlich wie beim Tomix-Gleis...
Viele Grüße
Michael
meine Leichtbauwendel habe ich komplett aus Graupappe gebaut -- lackiert ist das recht stabil.
Es könnte bei Dir ausreichen, die "Trassenbretter" aus Graupappe zu bauen, seitlich jedoch einen 20mm-Rand zusätzlich mit auszuschneiden und diesen dann um 90° nach oben zu falten. So bekommst Du ein stabiles U, das Du in den Ecken mit einem "Raketenholz" (Stichwort Sylvester) weiter stabilisieren kannst (falls nötig). Die Steigungshöhe ist so nur unwesentlich mehr, aber es ist ein kleiner Sicherheitszaun da. Ähnlich wie beim Tomix-Gleis...
Viele Grüße
Michael
Hallo,
grundsätzlich reicht die Stabilität der Doppelgleise aus, wenn sie alle 22.5Grat unterstützt werden. Wenn auch die Schienenstöße auf den Unterlagen liegen - stabilitätstechnisch gar kein Problem.
Mir bereitet da eher die Kurvenüberhöhung (bei immer mal vorkommenden Notstopps) und die fehlende Absturzsichering Bauchschmerzen.
Jens
grundsätzlich reicht die Stabilität der Doppelgleise aus, wenn sie alle 22.5Grat unterstützt werden. Wenn auch die Schienenstöße auf den Unterlagen liegen - stabilitätstechnisch gar kein Problem.
Mir bereitet da eher die Kurvenüberhöhung (bei immer mal vorkommenden Notstopps) und die fehlende Absturzsichering Bauchschmerzen.
Jens
Hallo,
klingt vielleicht auf den ersten Blick merkwürdig - aber möglicherweise sind diese Doppelgleise im Gegenteil sogar zu stabil?
Zur Erklärung - Zahlen nur stellvertretend:
Nehmen wir an der Außenradius sei 300 mm, und auf der Innenseite 200 mm.
Betrachten wir nun der Einfachheit halber einen 90-Grad-Bogen, und die Steigung sei 4%.
Am Beginn einer Wendelumdrehung haben sowohl Innen- und Außenecke die Höhe Null. Am Ende ergeben sich Höhen von 12 mm außen bzw. 8 mm innen - die Innenecke müsste als nach oben gezogen werden*, was nur unter Verformung der Gleiselemente geht.
Dieses Zwängen belastet die Schienenverbinder, Klebeband an den Auflagen könnte sich lösen, Knicke und mangelnde Betriebssicherheit wären zu erwarten. Einzelgleise mit ihrem viel geringeren Gesamtquerschnitt sind daher weniger steif, flexibler und hätten diese Probleme nicht.
Was meint Ihr?
LG Didi
*) genau genommen auch die Außenecke um eine konstante Steigung zu erhalten - ohne diese (zusätzlich notwendige) Verformung wäre die Steigung nach 90 Grad nämlich Null
klingt vielleicht auf den ersten Blick merkwürdig - aber möglicherweise sind diese Doppelgleise im Gegenteil sogar zu stabil?
Zur Erklärung - Zahlen nur stellvertretend:
Nehmen wir an der Außenradius sei 300 mm, und auf der Innenseite 200 mm.
Betrachten wir nun der Einfachheit halber einen 90-Grad-Bogen, und die Steigung sei 4%.
Am Beginn einer Wendelumdrehung haben sowohl Innen- und Außenecke die Höhe Null. Am Ende ergeben sich Höhen von 12 mm außen bzw. 8 mm innen - die Innenecke müsste als nach oben gezogen werden*, was nur unter Verformung der Gleiselemente geht.
Dieses Zwängen belastet die Schienenverbinder, Klebeband an den Auflagen könnte sich lösen, Knicke und mangelnde Betriebssicherheit wären zu erwarten. Einzelgleise mit ihrem viel geringeren Gesamtquerschnitt sind daher weniger steif, flexibler und hätten diese Probleme nicht.
Was meint Ihr?
LG Didi
*) genau genommen auch die Außenecke um eine konstante Steigung zu erhalten - ohne diese (zusätzlich notwendige) Verformung wäre die Steigung nach 90 Grad nämlich Null
Hallo,
Dafürsind die Unitracks weich genug.
Jens
Dafürsind die Unitracks weich genug.
Jens
Hallo,
auch ich hätte sehr große Bedenken hinsichtlich der Absturzgefahr.
Ich habe, bevor ich eine ungenutzte Carrera Bahn entsorgt hatte, die Leitplanken gesichert. Diese kommen bei meinem Wendel innen und aussen an's Trassenbrett mit Heisskleber dran.
Das Risiko bei dem beschriebenen Sparwendel wäre mir zu groß.
Gruß aus Nordertown
auch ich hätte sehr große Bedenken hinsichtlich der Absturzgefahr.
Ich habe, bevor ich eine ungenutzte Carrera Bahn entsorgt hatte, die Leitplanken gesichert. Diese kommen bei meinem Wendel innen und aussen an's Trassenbrett mit Heisskleber dran.
Das Risiko bei dem beschriebenen Sparwendel wäre mir zu groß.
Gruß aus Nordertown
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