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Thema: Filmdokument "Zwischen den Gleisen" - 1975, DFF
Mitropa - 14.08.19 12:34

Mahlzeit,

gestern Abend lief auf einer regionalen Sendeanstalt der ARD, ein alter Polizeiruf vom Deutschen Fernsehfunk, welcher im Bahnmilleu spielte. Es geht um Diebstähle von Ladegut. Das ganze wurde u.a im Rbf Halle G gedreht und enthält wunderschöne Aufnahmen diverser Fahrzeuge, vorallem Güterwagen. Einfach anschauen und an den zeitgenössischen Aufnahmen des Bahnbetriebes und der Fahrzeuge von 1975 bei der DR erfreuen.- Alles aus einer Zeit als die Wagen noch Bremsecken trugen, niemand wuste was Warnkleidung ist und die Eisenbahner noch offen im Gasthaus neben dem Bahnhof zechen konnten, ohne das sich jemand daran gestört hätte.

Das ganze ist natürlich noch eine Weile in der Mediathek anschaubar, für denjenigen der es verpasst haben sollte.

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDov...zwischen-den-gleisen

Viel Freude beim schauen.


MfG, Matthias



Hallo Matthias
Toller Film, nur wenn ich schon wieder Lockführer lese, das tut weh, wer hat denn die Untertitel gemacht?
Lg Peter

Hi Matthias,

danke für den tollen Hinweis!

Liebe Grüße

Holger

Hallo Peter,

aber das schreibt man doch so. Ich besitzte doch selber einen alten BASA W61 aus einer aufgelösten Lokeinsatzstelle/BW der DB wo extra jemand "Lockleitung Tel. ..." drauf geschrieben hat per Ettikett. Und die Fachmänner von der Bahn müssen es doch am besten wissen

Was mich eher amüsiert ist, wenn man in der Zeitung liest "Triebwagen verliert Öl" und du siehst das Foto von einer 232, nebst Feuerwehrmann und Ölwanne, welches sogar vor Ort am Ereignis geschossen wurde. Im Artikeltext wird sogar beschrieben, daß es ein Güterzug war. Das ist schon recht dämlich, aber gut es war hier zum Beispiel nur in der Volksstimme und die drucken auch Jubelmeldungen von der DB ungefragt täglich wiederholend ab, bis Lesern es zu dumm wird und diese mal ein Leserbrief schreiben, was der mist soll da 3-4 Tage hinternander die Märchen der Pressestelle der DB 1:1 zu übernehmen, welche leicht wiederlegbar sind.

Wenn du dich jetzt noch aufregen würdest, weil permanent Lokführer und Zugführer, Triebzug und Triebwagen verwechselt wird in den Medien, dann kommst aus der Aufregerei nimmer raus. Genauso das große Verlagshäuser mit Tagenszeitungen wie z.B. BLÖD, etc. bei Artikel heutzutage obendrein noch Archivfotos verwenden, auf denen die Fahrzeuge noch Produktfarben tragen, oder einen Artikel mit Regionalbezug, aber Foto aus einer völlig anderen Region verwenden mit regionalspezifischen Verkehrsunternehmen drauf.

Extra3 vom NDR, hat mal gezeigt wie man professionell als Medium über die Bahn berichtet am Beispiel Bahnstreik. https://www.youtube.com/watch?v=90qUeh3yK20

Meinem Empfinden nach müsste, der Praktikant welcher die Untertitel für den Film gemacht hat, durch sein Praktikum genug gestraft sein, da müssen wir uns hier nicht noch drüber die Mäuler zerreißen, oder aufregen.


Gruß, Matthias

Hallo Matthias
Ja, da hast auch Recht, obwohl, jetzt weis ich warum die Bahn keine Lokführer mehr findet weil alle Lockführer googeln
Lg Peter

Also -
ich habe mir den Film auch gegeben - die alten Polizeirufe sind ohnehin fast alle echt Klasse. Es fließt nicht selbstverständlich Blut, sie haben eine angenehme "Langsamkeit" und verstehen es zwischenenschliche Probleme gut wiederzugeben. Und es gibt auch nur wenig ideologische Indo(cktrination (- sorry, der musste sein...)
Ganz zum Schluss, fast im Abspann, Minute 60:42, sieht man für wenige Momente eine alte Ellok, es könnte fast die E05 sein (gab es die da noch?) - für eine E44 gab es zu viele glatte Flächen. Vielleicht hat ja jemand Lust da mal genauer hinzuschauen.
Loks locken halt oft mit besonderem Look.

Rechtschreibfetischisten könnten bei der Regel "kurz zwei" durchaus auf die Idee kommen, dass Lock richtig wäre. Eigentlich müssten nämlich die os in Lokomotive lange os sein, also gewissermaßen Lookoomootive.

Klugsch....erei aus.
Schau mal jemand nach dem dem Look der lockenden Looooccckkk im Abspann..
Gruß
Stefan

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Ich habe da seinerzeit als Lo(c)kführer "gepelzt". Nette Erinnerung an eine anstrengende Zeit, gerade am Südberg hatte man wegen der langen Wege von Hg 17 nach Hg 9 kaum mal Zeit, in die Schnitte zu beißen.
viele Grüße, KarsteN

na ja, neuerdings haben sich diverse Akteure auch "( nicht ) mit Rum bekleckert...." aber so ein stummes "h" fällt eben in der Neuzeit nicht mehr so auf
Vielleicht verwechseln da ein paar eben den Lockvogel mit dem Lokführer. Oder die S 3/6 mit der S drei-sechstel...

Gruß kkStB

P.S. na ja, Lookoomootive könnte regional unterschiedlich ausgesprochen werden aber wenn früher Kurzschluß richtig war und heute der -schluss passt, dann wird es in naher Zukunft ev. auch Lockoomootive heißen...




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