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Thema: mangelnde Betriebssicherheit bei Fleischmann Gleisen
Ralf aus Berlin - 04.07.19 13:11

Hallo,

ich baue zur Zeit eine Kleinstanlage (60 x120cm) für meinen Onkel. Soll alles recht einfach sein, nur so zum spielen. Haben uns, u.a. wegen der Bettung, für Fleischmanngleise entschieden.
Nachdem der Rohbau fertig ist und die Gleise verlegt kam die große Enttäuschung. Überall gab´s Entgleisungen. Klar, es wurde R2 verbaut, aber das Wagen in der Kurve rausspringen weil sie an den Schienenübergängen auflaufen hat mich schon verwundert. Ich bilde mir ein Gleise verlegen zu können. An meiner Anlage wurde nur Peco Code 55 verbaut. Wenn es da Probleme gibt liegt es eindeutig an den Wagen und nicht an den Schienen.
Ich musste also viele Übergänge nachschleifen. Das ging ja noch. Aber die Weichen mussten auch alle nachbearbeitet werden. Viele Loks und Wagen liefen auf den Weichenzungen auf und entgleisten. Also auch hier nachschleifen und dünner schleifen. am schlimmsten war die DKW. Trotz Bogenstellung nahmen viele Loks den Geradeausweg. Auch hier Radlenker abfräsen und die Steigung der Weichenzungen abflachen usw. Jetzt läuft`s so halbwegs.
Also einfach Gleise zusammenstecken und los geht der Spielspaß is nich.
Habt ihr auch solche Erfahrungen? Hat die Qualität  der Fleischmanngleise/Weichen nachgelassen? Früher, also vor über 40 Jahren, hatte ich auch Fleischmann. Aber da flog der Zug nur raus weil R1 und 300km/h nicht zusammenpassten.
.
Gruß aus Berlin

Ralf


Hi Ralf !

Ich habe meine Abstellgruppe am ICE Werk mit Flm. Gleisen sowie Weichen gebaut und habe die von Dir genannten Probleme überhaupt nicht.
Siehe hier https://www.youtube.com/watch?v=7C1g9XeVta4&t=70s der etwas größere Schienenabstand an der Weiche, war durch falsche Bearbeitung der Flexgleise entstanden.

Gruß Thomas

Hallo Ralf,
stimmt vielleicht das Radsatzmaß der Fahrzeuge nicht? Das Fleischmann-Zeug ist zwar nicht das beste, aber diese Probleme sind dann doch arg heftig.

Viele Grüße
Carsten

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Habt ihr auch solche Erfahrungen?


Nein. Meine Anlage gehört wohl zu den größeren.
Es gab ganz selten mal eine Entgleisung, meist Vorläufer von Dampfern, die fast immer auf zu geringe Auflagelast, oft durch verbogene Stützfedern, oder falsches Radsatzinnenmaß zurück gingen.
Das konnte ich dauerhaft abstellen.
DKW habe ich 4 Stück. Auch da keine Probleme, bis auf die bekannte Stromabnahmefehlstelle für kurze Loks.
Eine einzige Lok machte ein Problem an einem Übergang R2 auf eine Weiche, obwohl harmonisch angeordnet. Jahrelang lief die Lok, eine Roco E151, dort problemlos, bis es plötzlich reproduzierbar, aber nicht erklärbar, auftrat. An der Stelle im SBf konnte ich eine kurze Gerade einfügen und es war erledigt.

Wenn Gleise an Weichen zu fest und ohne Unterfütterung angetackert werden, steht die Weiche höher und fällt zu den Anschüssen ab. Die Zungen, da an der höchsten Stelle fixiert, stehen dann über die Gleisoberkante. Das kann Probleme geben.

Einige alte Arnoldloks, die ich nicht selbst besitze, haben sehr hohe Spurkränze, die auf Gleisverbinder auflaufen können. Diese Loks machen aber auf fast allen Gleisen Probleme.

Ich fahre übrigens R2 in 3  185 Grad Kehren in den Schattenbahnhöfen. Da gibt es mit keinem meiner zahlreichen Züge Schwierigkeiten.

Jürgen H.

So extrem wie Du es beschreibst, kann ich mir auch nur falsches Radsatzmaß vorstellen.

Das an normalen Gleisverbindungen überhaupt Spurkränze auflaufen können zeigt, daß es hier horizontale Kanten im Übergang gibt. Das geht nur, wenn man die Gleise so gar nicht ordentlich verlegt, z.B. die Schienenverbinder knickt usw. Eine Kante Im Gleis am normalen Übergang muß man auch nicht wegschleifen, sondern biegt vorsichtig mit einer Zange den Übergang passend.

Irgendwas geht da glaub ich ganz schief bei euch!

Gruß
Klaus

"Ich musste also viele Übergänge nachschleifen. Das ging ja noch. Aber die Weichen mussten auch alle nachbearbeitet werden. Viele Loks und Wagen liefen auf den Weichenzungen auf und entgleisten. Also auch hier nachschleifen und dünner schleifen."

Ralf, war das gebraucht besorgtes Gleismaterial und wie ausgelutscht sind die Laschen? Ich habe auf meinen Bahnhofs-Gleisvorfeldern keine Probleme, auch nicht bei geschobenen IC mit 12 Wagen. Verbaue allerdings nichts kleiner R3. An Weichen und Kreuzungen habe ich noch nie etwas nach- oder abschleifen müssen. Was Du beschreibst kenne ich schlicht nicht, ist mir in dieser Härte unbekannt.


"am schlimmsten war die DKW"

Die ist allerdings tatsächlich ein Fossil aus uralten Zeiten. Fleischmann sollte endlich mal seine Dreiweg-, Kreuzungs- und Bogenweichen erneuern. Eine Entgleisungsfalle sind alle diese Teile allerdings nicht, ich meide sie eher wegen leidlicher Strom-Kontaktprobleme.

Deshalb vermute ich hier aus der Ferne den Fehler in der Gleisverlegung oder bei den Fahrzeugen.

Gruß
Olaf

Hallo,
eine Fehlerquelle für Entgleisungen sind auch falsch eingebaute Weichen und DKWs.

Diese haben bei Fleischmann im Gegensatz zu den Gleisen eine größere Höhe vom Trassenbrett bis Schienenoberkante. Das liegt an der Blechabdeckung der DKW/Weichenmechanik auf der Unterseite.

Werden nun die anschließenden Gleise unmittelbar vor den Weichen/DKWs fest genagelt/-geschraubt oder mit Anpreßdruck verklebt können sich die Weichen/DKWs minimal in der Mitte hoch wölben. Das kann dann zu unsauberen anliegen der Weichenzungen an den Backenschienen führen.

Zusammen mit div. Toleranzen der Radsätze bleiben Entgleisungen dann nicht aus.

Viele Grüße ÷ Udo

Hallo,

kann ich auch so nicht bestätigen. In Kindertagen hatte ich ein Doppel Oval mit Nebenbahn und kleinem BW aus reinem GFN Material. Da waren bewusst alle Weichentypen verbaut und ich bin gefahren was das Zeug hielt. Da flog schon Mal eine Lok beim Schnelllauftest mit Höchstgeschwindigkeit aus der Kurve, aber entgleist ist nie was. Einzig bei mancher Arnold Lok rummste es heftig auf der DWW.
Aktuell habe ich ein Testoval am Schreibtisch aus Startset Material plus 2 polarisierte Bogenweichen und ein paar Geraden gebraucht dazu gekauft.
Lasche Schienenlaschen wurden kategorisch nachgebogen oder ersetzt.
Bislang hatte ich nur mit 3 Fahrzeugen Probleme an einer Bogenweiche:
- Roco Packwagen (alt), da war ein Radsatz nicht gut
- FL BR 94 (neu), die entgleist in einer Richtung
- MTX ICE 3, da klettert ein einziger Radsatz auf und rumpelt wieder rein

Grüße, Peter W

Hallo Ralf,
das Fleischmann Gleissystem ist natürlich nicht mehr zeitgemäß und die Weichen haben optisch rein gar nichts mit dem Vorbild gemeinsam; aber in den Kurven darf bei R2 eigentlich nichts aus den Gleisen springen; das würde eher auf Probleme am rollenden Material hindeuten.

Vom Einbau der Fleischmann DKW würde ich allerdings absehen. Nicht nur wegen der Entgleisungen, sondern auch weil die DKW bei kurzen Loks gern für Ruckler aufgrund der Stromaufnahme sorgt.

Generell ist von Fleischmann und Minitrix Gleismaterial abzuraten und PECO, Kato oder Tomix zu empfehlen. Optisch besser und betriebssicherer allemal!

Viele Grüße,
Mathias

Leider muss ich Ralfs Aussage !! KOMPLETT BESTÄTIGEN !!

Ich hatte für meine neue kleinere Anlage ebenfalls komplett neues Piccolo Material (=Bettungsgleis) gekauft. Dachte ich ersetze mal mein 40 Jahre altes Gleismaterial und "fahre dann besser". Falsch gedacht.

Genau dieselben Probleme, und auch ich bin kein Anfänger. Bei jeder zweiten Weiche gab es Entgleisungen. Auch auf der einfachen Strecke. Es waren bei mir vor allem die Übergänge der Schienenstöße. Die waren ungenau gearbeitet. Das konnte man schon sehen, oder spüren, wenn man mit dem Finger darüber fuhr. Habe die Übergänge teilweise mit der Zange nachbiegen müssen. Das mit den Weichenzungen stimmt aber auch.

Mein Fazit: Es liegt nicht am rollenden Material, und auch nicht an der schlechten Verlegung. Mir scheint, dass die FLM Bettungs-Gleise neueren Datums qualitativ grundsätzlich schlechter sind. Zumindest die Charge die ich bekommen habe. Das alte Material war da viel besser, und auch genauer.

Ich habe es nicht umgetauscht, sondern mit viel Fummelei dann doch hinbekommen. Weil ich gern "alter Piccolo Bahner" bin (oder sollte sich sagen: war???) , und weil ich nicht die Zeit hatte, noch 'ne Worte zu warten auf neue Gleise, die womöglich auch nicht besser sind. Denn es waren ja nicht nur 1-2 Ausnahmen. Das hatte System. Die Fehler zogen sich durch das ganze neu gekaufte Paket (über 900 Euro!). Im Grunde musste jede 2. Weiche nachgearbeitet werden. Eine Katastrophe.

Obwohl ich alter Piccolo Fan bin muss ich leider von dem Gleis-Material jetzt abraten. Traurig.

Fazit: Früher war tatsächlich alles besser

Grüße
Dieter B.

Hallo,

und du hast das nicht Mal mit RocFl diskutiert?
Ich habe festgestellt dass sich R1 Bögen 9520 aus einem Startset nach außen biegen. Teilweise sind die Gleise auf der Unterseite erkennbar spritzgusstechnisch schlecht.
Wobei ich mir dachte das könnte am Produktionsstandort liegen und/oder Startsetqualität sein. Funktionieren tun sie.

Grüße, Peter W


Guten Tag.

So sieht es bei mir im Moment aus:
35 m Fleischmann raus, 35 m Kato rein.
Alles andere wurde schon geschrieben.

Gruß Achim


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Hallo,

ich hatte auch oft Probleme mit den Fleischmann Gleisen, aber nur mit den Weichen. Und irgendwann das gleiche gemacht wie Achim, umgestiegen auf KATO und seitdem glücklich.

Gruß
Marco

Hallo,

ich bin wegen diverser Problem von Fleischmann auf Kato umgestiegen und habe es nicht bereut!

Nur ein Beispiel:

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Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: 160er

Leider muss ich Ralfs Aussage !! KOMPLETT BESTÄTIGEN !!



Danke! Meine Modellbahnehre ist wieder hergestellt.

Also, das Material wurde komplett neu gekauft (#5). Leider mussten auch 3 Gleisstücke R1 verbaut werden. Und die stammen aus einer Startpackung. Angebot von Kramm. Und genau die hatten das Problem das da fast alle Wagen raussprangen. Genau wie Peter (#10) es beschreibt.

Zur DKW: Ursache sind die labberig befestigten Weichenzungen. Die kippen bei Bogenstellung ganz leicht ein. Und da hakt es eben bei vielen Loks und Wagen.
Ich hoffe man erkennt das auf den Fotos. Wenn man was zwischenlegt liegt die Zunge am Gelenk da wo sie hingehört. Oben rechts habe ich den Radlenker abgefeilt. Jetzt liegt die Zunge besser dran und nichts läuft mehr auf.

Also offenbar ist die neuere Charge an Gleismaterial einfach mal Mist. Schade. Denn grad einfache Geometrie und das Schotterbett ist doch für Einsteiger ideal. Aber wenn schon die Gleise aus der Startpackung nur zu Frust führen ist wahrscheinlich das Interesse an der Modellbahn schnell wieder vorbei.

Gruß aus Berlin

Ralf

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Hallo zusammen,
grundsätzlich würde ich niemanden mehr empfehlen, mit Minitrix oder Fleischmann Gleisen zu bauen. Aber das was man hier lesen muss ist ja geradezu unglaublich und ein Debakel für Fleischmann!

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zur DKW: Ursache sind die labberig befestigten Weichenzungen. Die kippen bei Bogenstellung ganz leicht ein. Und da hakt es eben bei vielen Loks und Wagen.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Leider mussten auch 3 Gleisstücke R1 verbaut werden. Und die stammen aus einer Startpackung. Angebot von Kramm. Und genau die hatten das Problem das da fast alle Wagen raussprangen.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe festgestellt dass sich R1 Bögen 9520 aus einem Startset nach außen biegen. Teilweise sind die Gleise auf der Unterseite erkennbar spritzgusstechnisch schlecht.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Genau dieselben Probleme, und auch ich bin kein Anfänger. Bei jeder zweiten Weiche gab es Entgleisungen. Auch auf der einfachen Strecke. Es waren bei mir vor allem die Übergänge der Schienenstöße. Die waren ungenau gearbeitet. Das konnte man schon sehen, oder spüren, wenn man mit dem Finger darüber fuhr. Habe die Übergänge teilweise mit der Zange nachbiegen müssen. Das mit den Weichenzungen stimmt aber auch.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Überall gab´s Entgleisungen. Klar, es wurde R2 verbaut, aber das Wagen in der Kurve rausspringen weil sie an den Schienenübergängen auflaufen hat mich schon verwundert. Ich bilde mir ein Gleise verlegen zu können.  

Ich musste also viele Übergänge nachschleifen. Das ging ja noch. Aber die Weichen mussten auch alle nachbearbeitet werden. Viele Loks und Wagen liefen auf den Weichenzungen auf und entgleisten. Also auch hier nachschleifen und dünner schleifen. am schlimmsten war die DKW. Trotz Bogenstellung nahmen viele Loks den Geradeausweg. Auch hier Radlenker abfräsen und die Steigung der Weichenzungen abflachen usw. Jetzt läuft`s so halbwegs.



Das ist echt unglaublich. ich hatte mit meinem alten Minitrix/Roco Material ja auch so einige Schwierigkeiten; aber das waren ja fast Kleinigkeiten gegen die hier beschriebene Mängel des ja nicht gerade günstigen Fleischmann Gleissystem.

Es wird Zeit, dass Fleischmann und/oder Minitrix die ollen Gleise endlich ins Modellbahnmuseum schicken und was Neues bringen. In H0 und in TT geht es doch auch!

Viele Grüße,
Mathias

Hallo,

wurde da in den letzten Jahren was grundlegend geändert? Mein Fleischmann-Material ist weitgehend von 2012/2013 und Entgleisungsprobleme kenne ich gar nicht. Bei einer DKW fährt ab und zu mal ein halber Zug in die falsche Richtung, mehr aber auch nicht (verbaut habe ich da >=R2 und DKW, Bogenweichen und normale Weichen (ist die Anlage meiner Kinder mittlerweile).

Wo ich allerdings mit zu kämpfen habe sind massive Kontaktprobleme im Digitalbetrieb (inkl. Decoder-Resets) - im Analogbetrieb treten die nicht so auf (da kein Decoder),

Wenn ich mir die Antworten so anschaue scheinen da zwei völlig unterschiedliche Chargen zu existieren (Sparwut?)

Grüße Micha

Hallo,

was ich mir wünschen würde wäre Roco Line in N. Die normalen Gleise und Flex so lassen, die Weichen neu machen.
Es würde für den Anfang schon genügen, die 10° Weichen auf polarisierbare Herzstücke umzubauen und große Bogenweichen zu konstruieren mit optischen Anspruch.

Vielleicht kaufe ich mir noch eine DKW - eine habe ich aus der Zeit als die neu raus kam - damit die Ana was zum Lysieren hat 😀

Grüße, Peter W

Hallo Peter,
sorry, aber mit Code80 braucht nun wirklich keiner mehr ankommen. zumindest ich würde sowas nicht mehr kaufen.

Bei den Weichen reichts auch nicht nur die Herzstücke zu ändern, die Zungen sind genauso Mist. Ich hab mir anfangs einige (damals noch Roco-) Weichen gekauft und hatte ständig Probleme. Manche Loks kletterten auf den Zungenspitzen auf, Vorläufer entgleisten etc. pp. Auf allen anderen Gleisen fahren die prima, nur auf dem Roco-Krempel nicht. Und ich find nichtmal nen Grund. Es gibt keinen Absatz am Übergang zum nächsten Gleis, die Zunge steht nicht merklich höher... Ich hab dann sogar versucht, ein kleines µ zu biegen und zu feilen. Es hilft nichts.

Viele Grüße
Carsten

Hallo,

verstehe ich auch nicht. Im Verein haben wir einen Fiddleyard aus 100 % Roco Code 80, die Weichen sind 15° und 24° alles mit Oberflurantrieb. Wir fahren bei jedem Aufbau alles Gleise ab, also auch die ganze Weichenharfe. Und der Kollege am Regler brettert da bei der Ausfahrt gerne mal drüber.
Funktioniert auch. Ist aber alles älteres Material.

Grüße, Peter W

Tag zusammen.

Kann mich nicht beklagen. Hab etwa 14 DKW's und 8 Dreiwegeweichen (mit Bettung) und 3 DKW's (ohne Bettung) verbaut. Bis jetzt ist noch alles drübergefahren ohne größere Probleme. Selbst mit R1 gibt's keine größeren Probleme. Ansonsten hab ich R2 verbaut.

Gruß Rainer

Hier und da hab ich - vor allem mit Wagen, die sowieso ziemliche Diven sind - schon mal Probleme. Bisher konnte ich aber noch alles durch Unterfüttern lösen; es resultiert also aus Höhenknicken entweder wegen der Metallplatten unter den Weichen oder weil der Untergrund selbst 'nen Knick hat.
An Schienenstößen ist mir noch rein gar nichts hängen geblieben; im Gegenteil: Mancher Stoß sieht nach sicherem Ärger aus, läuft aber unfallfrei.

Gruß Kai

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hier und da hab ich - vor allem mit Wagen, die sowieso ziemliche Diven sind - schon mal Probleme.


Hallo Kai,
das ist normal und dürfte eher etwas mit dem rollenden Material zu tun haben.

Ich sage immer: wenn die Wagen von LS Models oder PIRATA unfallfrei Laufen, dann tun es alle anderen auch....

Diese beiden Hersteller sind berüchtigt für ihre empfindlichen Waggons. Grundsätzlich lassen sich so aber auch Schwachstellen im Gleis ausfindig machen. Und R1 oder R2 sollte man bei diesen Herstellern schon einmal gar nicht verlegen!

Viele Grüße,
Mathias

nochmal ein kleiner Nachtrag:

Hatte ja nun alle Weichen halbwegs nachbearbeitet. Aber im analogen Dauertestbetrieb tauchten immer wieder Störungen auf. Die Loks blieben auf den Weichen stehen da die Weichenzungen nicht richtig an den Backenschienen anlagen. Kenne ich von Peco Weichen. Also die Spitze der Zungen leicht nach außen gebogen. Klappte ganz gut.
Und jetzt das Ganze digital. Katastrophe! Die ER20/2016/Herkules Sie kam nicht einmal ohne Kurzschluss über die Weiche. Also Radikalkur. Weiche wieder ausgebaut, nicht einfach wenn rechts  und links alles geschottert und fertig verklebt ist, ab zum Gebrauchtwarenhändler, eine mit isoliertem Herzstück für 5€ gekauft, mit viel Krampf wieder eingebaut, und was soll ich euch sagen? Alles läuft perfekt. Alle Loks kommen sauber rüber, egal ob analog oder digital, kein Kurzschluss, keine Entgleisung.
Fazit: Finger weg von Fleischmann-Weichen mit polarisierten Herzstücken. Und wenn doch, dann bitte ausgiebig im noch nicht eingebauten Zustand testen und notfalls alles zurückschicken.

Gruß aus Berlin
Ralf


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