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Thema: Gleisplan für 3m x 1,10m - jede Menge Wünsche
CasterTroy - 13.05.19 13:27

Hallo zusammen,

ich/ wir suche(n) einen Gleisplan.

Prämissen:

Platte: 3m x 1,10m, Steuerung: Digital

Zur Wunschbahn. Wir haben dies hier derzeit aufgebaut und wollen es noch einmal neu richtig(er) machen.

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1109612&start=1

Wünsche/ Prämissen:

- 3 "Kreisläufe", 2 Hauptstrecken (etwas Parallelität wäre schön) und 1 Nebenstrecke, evtl. auch 4
- Bahnhof mehrgleisig ungefähr an gleicher Position in Hauptebene (1)
- Abstellmöglichkeiten (davon haben wir jetzt zu wenig) von längeren Zügen in (untere Ebene (0)
- Abstellmöglichkeiten von längeren Zügen in der Haupt- und 1. Ebene (zusätzlich) zum Bahnhof
- Brücken und Tunnel, bzw. gerne verdeckte Berge u. Passagen
- Kehrschleife? Ja, aber haben wir etwas "Angst" vor….
- Ringlokschuppen und Drehscheibe von Fleischmann….ist vorhanden und ein Muss für die Kids
- Abstell- und Rangiergleise für Güterverkehr und Wagen…

Je mehr ich hier schreibe desto unwahrscheinlicher halte ich es, dass wir hier noch ernstgenommen werden, daher höre ich mal an dieser Stelle auf 

Vielen Dank und liebe Grüße
Markus und Philipp


Hallo,

bevor Ihr großartig anfängt zu bauen und hinterher frustriert wieder abreißen müsst weil zuviel/zu steil/gefällt nicht/usw. würde ich auf den Unterbau einfach mal 2cm Styrodurplatten drauf legen. Mit Streifen und Klötzchen aus Styrodur Rampen bauen und an dem Gleisplan, den Ihr euch schon rausgesucht hattet, mal rumprobieren, ausprobieren, gefällt das wirklich, doch lieber Gleise anders verlegen, usw. Und dann wenn die Anlage dauerhaft Spaß macht dann anfangen die eigentlichen Trassen zu bauen.

Weil so ähnlich mache ich es auch gerade. Die erste Anlage voller Entusiasmus angefangen und irgendwann war ich dann in einer Sackgasse. Ende vom Lied war die Anlage ist ihn den Container gewandert und ich fange noch mal neu an.

Gruß
Marco

Hallo Marco,

ja, so wird es gemacht. Ich habe dafür extra zur Korkmatte noch dies hier gekauft.

https://www.logoclic.info/de/xps-maxima-daemmung#gref

Wenn es soweit passt würde ich sogar (anstelle) des Korks drunter liegen lassen, geeignet schaut es zumindest aus. Ich weiß nur nicht wie z.B. mit der Haftung beim Schottern aussieht usw...

Dann teilen wir ein ähnliches Schicksal, wir haben ja bereits etliches gebaut, wobei das auch Spaß und viel Erfahrung gebracht hat; also nicht ganz vergeblich. Das verbaute Holz findet schon seine Verwendung, das ist sicher :)

Wir fragen halt gezielt nach einem Plan damit zumindest die Basis schon stimm/ nicht hoffnungslos ist :)

Viele Grüße
Markus

Hallo,

der Kollege hier hat auch Styrodur und Trittschalldämmung als Unterlage genommen:

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=657059

Gruß
Marco

Hallo,

auch ich kann diese (grüne) Trittschallunterlage empfehlen. Lässt sich gut verarbeiten. Mit dem Raster bietet es auch eine gute Orientierungshilfe bei der Gleisverlegung im Trassenverlauf.
Anfangs hatte ich die Gleise genagelt, später geklebt. Beim Rückbau, wenn erforderlich, gibt es dann weniger Gleisbruch im Schwellenbereich. Einfach mit dem Messer seitlich in die "Grünfläche" stechen und das Gleis vom Untergrund trennen. Gleicht nebenbei auch kleine Unebenheiten aus.

Gruß aus Nordertown

Okay,  prima.  Grün oder schwarz scheint ähnlich zu sein, ein Raster haben wir auch drauf.

Na endlich passt mal was 😉

Grüße Markus

Tag,

keiner die zündende Idee bzw. einen schönen Plan für uns? :(

Grüße
Markus und Philipp

Hallo Markus & Philipp,

einen Plan habe ich nicht, Ideen vielleicht - aber zunächst habe ich Fragen:

Wie lange sollen Eure Züge sein ? (Realistisch erscheinen mir etwa 1m = 5 lange Personenwagen + Lok oder 10 bis 13 kurze Güterwagen + Lok.)

Wenn ich Euch richtig verstehe, dann geht es Euch v.a. ums Spielen, nicht um vorbildnahes Bauen. Wie hat ein Spielenachmittag bei Euch bisher ausgesehen bzw. was schwebt Euch vor ? Z.B. Zug kommt von ... fährt nach ... wird zerlegt / bleibt am Stück, kommt vom Schattenbahnhof (SBH), dreht ein paar Runden, verschwindet wieder im SBH, Kurswagen werden umgehängt, Güterzug fährt in Bahnhof, Waggons werden in Sägewerk rangiert, im Steinbruch werden andere Waggons abgeholt, Zuglok fährt ins BW, andere Lok setzt sich an den Zug und fährt wieder ab, usw. - Alleine, zu zweit, zu dritt, ... ? Von Hand / automatisch ?

Träumt mal, was Ihr Euch vorstellen könnt - je konkreter desto besser - vielleicht wird es dann konkreter was Eure Wünsche sein könnten und vielleicht kann ich dann für einen Plan behilflich sein.

Viele Grüße, Joni

PS: Wie Du eingangs schon erwähnt hast, wird es vermutlich notwendig werden Prioritäten zu setzen und zu schauen was auch wieder entfallen darf.
PPS: Unter der Woche habe ich nicht viel Zeit, eher am Wochenende.

Hallo,
habt ihr schon mal Tante Google gefragt?

https://www.google.com/search?q=gleisplan+modellbahn
da kann man sich doch bestimmt auch ein paar Anregungen holen

Grüße
Frank

Hallo Markus und Philipp,
Ich würde euch empfehlen ein Anlagenplanungsprogramm zu verwenden.
Ich habe für die Planung meiner Anlage 3D Modellbahnstudio verwendet. Hier ist auch der Reiz das man Rocrail mit verwenden kann, um zum Beispiel bei einer Automatisch gesteuerten Anlage auch gleich virtuell zu testen.
Gruß Ole
PS: kostet allerdings etwas wenn man mehr als 150 Teile verbaut.

Suche mal im Netz
Gleisplan Spur N 285*110 cm

Helko

Ganz herzlichen Dank an Euch!

Tja, was wollen wir machen/ haben. Einfach eine tolle Bahn die irgendwie alles kann und möglich macht. Zuglängen um 1m haben wir derzeit im Einsatz, daher auch der fehlende Platz. Es sollen ja sowohl Abstellgleise oberhalb, also (wenn möglich) sichtbar sein, als auch welche im z.B. einen SBH. Vorbildnah müssen und wollen wir nicht, das ist definitiv eher untergeordnet. Natürlich wird die Mama später bei der Landschaftsgestaltung helfen, dennoch sind wir da "frei".

Wir sind (noch) zu zweit an der Bahn, der "kleine" (5 Jahre) mischt aber auch schon fleissig mit. Daher auch der Gedanke an 3 "Kreisläufe"....
3 Mobile Station wären da die Lösung, 2 sind schon vorhanden. Oder wir gehen auf eine CS3 und schließen da die beiden vorhandenen MS2 an. Was wir machen möchten? Eigentlich alles was Du beschrieben hast, Züge sollen frei vorbeirauschen, in Tunnel verschwinden, Richtungen wechseln...das alles aber durch uns gesteuert; keine Automatik! Güerbewegungen und Spiele sind ebenfalls toll und sollen weiterhin gemacht werden, Entkupplungsgleise sind bereits reichtlich vorhanden. Zudem kommt noch das Thema Drehscheibe, die gibt es ja auch schon und soll unbedingt/ zwingend wieder rein. Ein 6er Lokschuppen ist vorhanden, 9 oder gar 12 (später mal) wären nicht ausgeschlossen.

Wir haben den Unterbau komplett stehen, Holz für Stützen, Ebenen und Fahrstrecke liegt zur Verrbeitung bereit, ebenso Dämmung...

Google: Gutes Stichwort! Ich glaube ich/ wir haben in den letzten 2 Wochen mehr Stunden in Suchmaschinen verbracht als Tageslicht gesehen :) Anregungen gibt es schon, die zündende Idee ist aber nicht da.

Bzw. hapert es auch da dann wieder an der Umsetzung. 3D Modellbahn Studio haben wir auf dem Rechner, trotz berufsmäßig nutzenden CAD-Programmen werde ich damit nicht so recht warm. Auch die 150 Teile sind fix erreicht. SCARM habe ich ebenfalls getestet, eigentlich gleiches Thema, ohne Lizenz kommt man auch da nicht weit. Eine Software zu kaufen wäre auch nicht das Problem, nur muss und sollte es schon Sinn machen.

Mir ist es auch schon etwas unangenehm ständig nach neuen Planen, um Unterstützung zu bitten, wir stehen nur gerade an einer Mauer und schaffen den Sprung drüber nicht.

Im ersten Post habe ich unseren bisherigen Stand verlinkt, ebenfalls sind 1-2 Bilder/ Gedankengänge in #12 aufgezeigt, vielleicht verdeutlicht das unsere Situation etwas.

Vielen, wirklich vielen Dank für die Unterstützung!!!

Markus und Philipp


wenn SW Kauf kein Problem ist, dann hilft wirklich nur Wintrack

Helko

Hallo Heiko,

das kostet um 100€!? Wäre ein teurer Versuch und vermutlich nicht erfolgreicher als die anderen :)

Grüße
Markus

Ist halt - wirklich - eindeutig - das Beste!
Es könnte ja auch wieder verkauft werden.

Helko


Hier mal "Stellversuch", mal gerade auf die Schnelle gemacht.

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Hallo,
die Sache mit der Panungssoftware kenne ich ...
viele sind so eingeschränkt in der Funktion, dass man sie kaum richtig testen kann.
SCARM fand ich gut, bis zu dem Punkt wo die Versionen ihren Dienst versagten und dann mit mal der Hinweis kam, wer weiter mit SCARM arbeiten will, muss die Version 1.x kaufen. (bin mal gespannt wann bei mir 0.9.29 ihren Dienst aufgibt.)
Trackplaner scheint Freeware zu sein, ist aber nicht so intuitiv wie SCARM, kommt bestimmt auch nicht an die professionellen Softwares ran wie Wintrack etc.


Frank


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:



Ist halt - wirklich - eindeutig - das Beste!



Hm.

ICH fand manches komisch zu bedienen und auch nicht so richtig intuitiv…  Deswegen bin ich bei Anyrail gelandet.

Hallo,
ich arbeite gerne mit Wintrack. Ist, denke ich, geschmackssache. Die Demo-Version ist kostenlos, allerdings kein Drucken und Speichern möglich !
Viele Grüße, Joni

Hallo Zusammen

Gute Gleispläne hängen ja nicht nur von der Gleisplanungssoftware ab, man muss mit der Software auch klar kommen.
Und jemand der mit Standart-Anwendungen schon Probleme hat der wird sich mit einer Gleisplanungssoftware sicher auch nicht wirklich weiter helfen können. Und selbst wenn man mit der Software gut umgehen kann, ist es immer noch nicht gesagt, dass man damit einen guten Gleisplan hin bekommt.
Ich habe es da recht einfach, da ich ja nach Vorbild baue und die Bahnanlage am besten exakt Maßstabsgetreu nachbilde. Das geht natürlich auch nur solange gut, wie man nicht vor hat einen Hauptbahnhof nachzubauen oder einen großen Rangierbahnhof.  

Und anstatt sich eine eigene Gleisplansoftware zu kaufen, wäre es vielleicht Sinnvoller sich mit jemandem zusammen zu tun der das bereits gut kann und der die Software hat, das spart Zeit und Geld. Leider ist dieser Gedanke der Zusammenarbeit häufig nicht mehr zu vermitteln, was ich sehr schade finde, da auf diese Weise viele Chancen verschenkt werden. Der Universal-Modellbauer der wirklich alles gut kann ist selten und so wird dann an der einen oder anderen Stelle nicht das optimale raus geholt.

Etwas was ich noch empfehlen kann, dass man sich mal im Internet nach dieversen Spezialausgeben über Gleisplanung umsieht, da sind immer wieder sehr interessante Konzepte vorgestellt, die man vielleicht in der einen oder anderen Art und Weise ins eigenen Projekt einfließen lassen kann und Ideen auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre. Sehr gute Anlagen hat z.B. Rolf Knipper gebaut, der vorgetäuschte Kopfbahnhof geht ja unter anderem auch auf eine Idee von ihm.

Eine wirklich gute Modellbahnanlage hat man hin bekommen, wenn man nicht mehr wahr nimmt, dass es eine Anlage ist auf der die Züge im Kreis fahren. Das beste wäre natürlich, wenn sie das dann auch nicht mehr tun, denn dann hat man eventuelle sorgar mehr möglichkeiten einen für den Bediener interessanten Fahrbetrieb hin zu bekommen, da man dann Zuge umsetzen kann um sie in die Gegenfahrtrichtung zurück zu schicken oder für Rangierbetrieb oder was auch immer. Wenn Züge im Kreis fahren, dann braucht man ja eigentlich nichts mehr zu tun als sich hinsetzen und warten bis der nächste vorbeigefahren kommt. Also auch mal ein wenig daran denken was man mit der Anlage machen will wenn sie dann doch mal fertig werden sollte.

Eine Sache die man auch mal genauer getrachten sollte, dass man nur einen Teil der Anlage fest installiert hat und dazugehörige Teile dann Modular oder Segmentiell anbaut, wenn man die Anlage in Betrieb nimmt. So kann man auch Flächen des Wohnraums nutzen, die man im Alltag für andere Zwecke vorgesehen hat, die im Falle eines Anlagenbetriebs auch mal Zweckentfremden kann und mit Gleisanlagen zubaut. Oder sogar mehrere Anlagenteile, die man dann miteinander verbinden kann.
Wenn man sich ein wenig Gedanklich von einem abgeschlossenem Rechteck löst, dann sind geniale Entwürfe möglich.

Gruß Matthias

Hallo,

eine zündende Idee habe ich nicht, aber ich habe mal den Entwurf von #15 weitergeführt:

gelb, orange: Bahnhöfe (Ebene 0)
rot: BW (Ebene 0) mit Gleisanschließer
blau: Verbindung als Brücke (Ebene +1)
grün: zu SBH 1 und 2 (ca. 150mm unter Ebene 0)
grau: Weichenverbindung (Ebene -0,5 = ca. -25mm)

Bereiche für Rangiermöglichkeiten sind angedeutet. Die kürzesten Gleise in den Bahnhöfen haben etwa 90cm. Als Steigung habe ich mal 2,5% bis max. 3% gedacht. Als Mindestradius habe ich 25cm gewählt, außer der innerste graue Bogen: Er beträgt nur 21,5cm.

Ist das etwas zum Weiterdenken ?

Viele Grüße, Joni

Edit: Die graue Weichenverbindung SBH 1 zu SBH 2 ist überflüssig ...

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Hallo Joni

Du möchtest wirklich Gleise über eine Drehscheibe führen? Also das ist wirklich mal eine ganz neue Idee.

Aber es zeigt mal wieder wie klein 3 Meter sind. Bei mir ist ein einziger Bahnhof ja schon 3,8 Meter lang. Ist zum Glück in Segmenten geplant, sonst würde mein Platz nicht ausreichen.
Und mit einem Rechteck konnte ich mich auch nicht anfreunden, aber ich denke ich habe die Form der Segmente gut an die zu bauende Anlage angepasst.
Ich bin allerdings auch nicht drauf und dran die Gleisanlagen zu planen, weil ich möglichst genau ans Vorbild ran möchte und ich mit zu Selbstbaugleisen überreden lies. Leider stehe ich aktuell noch etwas ratlos da, da es in Spur N für individuellen Gleisbau kaum Material gibt. Ich werde einiges selber ätzen müssen und eventuell einiges mit Feinguss anfertigen müssen.

Die Segmente sind schon gebaut, ich muss nur noch einen 1Grad verschwenk für das ganz linke Segment brauchen, da ich bei der ersten Gleisplanung etwas falsch gemacht habe und den Gleisverlauf beim Vorbild etwas außer Acht gelassen habe, aber das passe ich noch an.

Ich verlinke hier auch mal zu meinem Baubericht.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=940744

Gruß Matthias.


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Guten Morgen Joni, guten Morgen Matthias,

mit der Gleisplanungssoftware ist so eine Sache. Generell nutze ich arbeite ich beruflich viel mit div. Programmen, darunter auch CAD. Bei unseren ersten Anfängen der jetzigen Bahn haben wir uns schon an einem Gleisplan versucht, damals auch nur mit mäßigem Erfolg.
Das Fazit war, Bauen nach Kopf...! Das war generell und nicht gesamtheitlich betrachtet gar nicht so und ausschließlich verkehrt, dennoch haben wir vieles im Nachhinein korrigiert, wieder abgebaut, anders gemacht - also viel learning by doing.
Das ging aber alles auch da wir weites gehend "platt" auf der Platte gebaut haben. Nun soll das Ganze ja etwas ins Dreidimensionale bzw. auf Ebenen laufen, SBH ist nur eines von vielen Themen. Daher auch der Gedanke diesmal nicht eben einfach drauf los zu bauen. Software wird wahrscheinlich unabdingbar sein, alleine fürs spätere Ausdrucken und "nachbauen"...

@Joni: Vielen Dank für Deine Mühen. Irgendwie sieht dieser Plan schon professioneller/ gelungerner aus als alles das was wir bisher gemacht haben. Womit ist dieser jetzt geplant?

Anmerkungen: Bahnhof sieht schon gut aus, gerade die Weichenführung gefällt. 90cm sollten auch reichen. Wir haben den Bahnhof Baden Baden welcher auch wieder zum Einsatz kommen soll, dieser dann mit 2 mittleren Bahnsteigen noch. Gedanklich würden wir den Streckenverlauf tauschen, Bahnhof auf Ebene 1, dann wäre hellblau und lila unterhalb verlaufen. Weitere wäre die Drehscheibe dann oben und nicht mehr verdeckt, das würde bei einem 10-Jährigen auch besser ankommen :)

Das Thema Schattenbahnhof ist generell noch Diskussion bei uns. Wir müssten definitiv eine "Steuerung" haben um zu sehen welche Gleise besetzt sind usw.... ist derzeit noch etwas viel Technik für mich :) Drumherum kommen werden wir wahrscheinlich aber nicht, von daher sollte der schon vorgehalten werden.

Die Frage stellt sich auch, wir haben ja gestern Abend noch fix einen Legeversuch (siehe #15) gemacht wie und ob man überhaupt eine bzw. weitere Strecken erweitern kann.

An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank und mal die Frage wie lange Du jetzt an diesen Plan gesessen hast?

Grüße und einen guten Start in den Tag
Markus und Philipp


Hallo Markus & Philipp,

Danke für die "Blumen". Gezeichnet habe ich mit Wintrack; für diesen ersten Entwurf habe ich knapp drei Stunden gebraucht. Mit dem Programm habe ich inzwischen eine gewisse Übung - am Anfang habe ich länger gebraucht und es schlechter hinbekommen.

Zu Deinen Änderungswünschen: Probiere ich in den nächsten Tagen einzubauen. Auch ist die Frage was ein dritter Mitspieler machen könnte - außer rangieren wozu noch die Gleise fehlen.

Viele Grüße, Joni

Damit ich nicht als untätig gelte, hier mal eine Planung (Programm verrate ich besser nicht) :)

rot - Ebene 1
blau - Ebene 0
grün - erste Versuch zum 3ten Kreislauf

Grüße
Markus

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Hallo Markus,

finde ich gut, dass Du auch probierst Pläne zu machen und zu zeichnen. Ob mit Beistift und Zirkel, mit Programm (und welches) oder durch auslegen spielt keine Rolle.

Im zweiten Schritt kannst Du jetzt hingehen und probieren das Ganze maßstäblich zu Papier / zu Bildschirm zu bringen: Z.B. Sind Deine Radien sehr / zu eng, insbesondere der 180°-Bogen oben rechts vom Bahnhof zu den Abstellgleisen. Das wären jetzt etwa 15cm Radius. Oder Deine Weichenverbindungen sind zu kurz. Je Weiche sind es 11cm, bei dem Plan sind es etwa 5cm. Auf diese beiden Dinge besonders Acht geben: Weichenverbindung und Radien - das unterschätzt man gerne !

Wenn ich Deinen Link in #24 aufrufe, dann erscheint er bei mir auf dem Bildschirm fast genau im Maßstab 1:10. So lässt es sich gut mit einem Lineal ausmessen.

Weiterhin viel Vergnügen und viele Grüße
Joni

Zitatanfang:
3 "Kreisläufe", 2 Hauptstrecken (etwas Parallelität wäre schön) und 1 Nebenstrecke, evtl. auch 4
Zitatende:
wieso kaufst Du nicht eine Carrerabahn, die ist genau so langweilig, bis auf die Geschwindigkeit!
Es gibt auch Radien mit ca r=200mm, dann bekommst Du noch mehr Kreise unter

Helko

helko, du denkst doch sicher an diese Anlage hier, mit viel Fahrbetrieb:

https://www.youtube.com/watch?v=5GRAWvFSUEc

Christoph

Helko,

Dein Beitrag ist doch wohl etwas am Thema vorbei.

Was hat Carrera mit Spur N zu tun? Ich habe ausserdem noch keine Carrera Bahn mit Nebenstrecke gesehen.

Jeder hat eben seine eigenen Vorstellungen von dem, was ihm Freude bereitet. Das wirst Du ihm wohl kaum ausreden können. Schließlich ist es seine Bahn. Und die kann er so bauen, wie er es sich vorstellt.

Gruß aus Nordertown

Übrigens,
mein Anlagenthema ist ähnlich gestrickt.

Hauptbahnhof mit vier Gleisen für Personenzüge. Davon je zwei in gegenläufiger Richtung.
Ein Umfahrgleis für Güterzüge. Inwieweit noch eine Nebenstrecke integriert werden kann, ist noch offen.
Beide Richtungsgleise führen über Schleifen und Wendel in Schattenbahnhöfe.
Separat wird noch ein grosszügiges BW mit Drehscheibe und Schiebebühnen entstehen.

Gruß aus Nordertown

zu #27 Hallo Christoph
Ironie EIN

Das ist ja annähernd vorbildhaft:
aber nur, was den Fahrzeugeinsatz angeht. Ich bin mir sicher, da lassen andere auch noch ICE's und 165mm D-Zug- Wagen durch die Kurven jagen. Es fehlen nur noch die Steilwandkurven

Ironie AUS

Hallo Helko,

Du hast bestimmt eine Carrera-Rennbahn, kennst dich ja  bestens aus!!!

LG
Bernd

Hallo,

das ist meine Spielwiese. 3,32 x 1,25 m, also ringsum rund 10 cm größer als das was du vorhast. Jetzt stell dir da mal noch eine Drehscheibe mit dazugehörigen Gleisen und Schuppen vor, dazu noch Rangierbereich und Nebenstrecke. Das wird viel zu viel.

Außer du machst im vorderen Bereich dein Güterbereich mit BW, lässt die Gleise dann in kaschierten Tunneln verschwinden und machst dann oben drüber dein Bereich mit Hauptstrecke und Bahnhof. Also vom Aufbau angelehnt an den gemogelten Kopfbahnhof, nur das oben bei der Stadt deine Hauptgleise sind.

Gruß
Marco

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Hallo Marco,

danke für Deinen Input! Ehrlich gesagt könnte ich mir das sehr gut vorstellen. Auch noch weitere Strecken. So empfindet vielleicht jeder etwas anders, mir/ uns wäre das zu leer...

Bist Du denn gleismässig fertig?

Grüße
Markus

Hallo Markus,

Deine Skizze aus #24 habe ich jetzt mal gezeichnet. So richtig gefallen tut es mir nicht ...

Zwei Daten: Zuglänge etwa 70cm bis 100cm. Kleinster Radius 23cm.

Viele Grüße, Joni

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Wieviel Prozent hat die Steigung der Strecke zwischen linkem Bahnhofskopf und Unter-Unterquerung der Bahnhofsgleise? 10%? Daß da auch noch ein Minimum an Steigungsausrundung hin muß und daß Steigung in der Kurve noch verschärfend wirkt ist klar, oder?

Christoph

Hallo Markus,

komm doch am 31.Mai zum nächsten Stammtisch nach Düsseldorf, da kannst du deine Pläne gerne mit anderen Freunden besprechen. Neue Gäste sind uns immer willkommen. https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1109770

CAD-Planung halte ich für sinnvoll. Bei der überschaubaren Fläche der Anlage könnten die Gleisideen aber auch in Originalgröße ausgelegt werden, das ist dann anschaulicher. Bei mehreren Ebenen denk an die Erreichbarkeit aller Anlagenteile, verlorene Wagen oder klemmende Weichen sind meistens in der tiefsten Ecke.

Erfolgreiche Planung wünscht
Wolfgang

Hallo Markus,

das mit dem Stammtisch finde ich eine sehr gute Idee !! Kann ich aus eigener Erfahrung nur wärmstens empfehlen.

Den Entwurf von #20 habe ich weitergeführt, das gefällt mir schon besser wie der Entwurf von #34.

gelb: Bahnhöfe
rot: BW
orange: Abstellgleise, Rangieren, ev. Gleisanschlüsse
dunkelblau: ev. zu Schattenbahnhöfen
grün: 3. Kreis

Es ist ziemlich voll geworden, aber Du wolltest ja viel.
Gleislänge in Bahnhöfen / Abstellbereich i.d.R. mindestens 100cm, Mindestradius 250mm, Steigung 3%, Höhendifferenz der Ebenen 50mm - reicht das ?

Viele Grüße, Joni

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Guten Morgen zusammen,


sorry, ich war gestern nicht mehr am Rechner.

@Joni: Vielen Dank für Deine Mühen. Zu Deinem Vorschlag aus #34. Ich gebe Dir recht, so 100% gefallen will es nicht. Da macht das aus #37 wohl mehr Sinn.

Dazu Anmerkungen: die beiden blauen zum SBH 1 müssen nicht sein, man könnte orangene ja abtauchen lassen und unter den obigen Abstellgleisen noch weitere planen?! Ich bekomme gedanklich "Schwierigkeiten" wenn eine Strecke zu einem Schattenbahnhof abtauscht und dann parallel wieder raus kommt, da muss dann mit Kehrschleifen gearbeitet werden und die Züge fahren in die andere Richtung....?! Unsicherheit begründet oder öffnen wir damit einfach mehr Möglichkeiten?

Da die Hauptstrecke ja 2-gleisig ist könnte man da ja auch Begegnungsverkehr darstellen...so zumindest der Gedanke....gerne Korrektur.

Wenn die beiden blauen zum SBH 1 wegfallen würden hätte man mehr Platz nach oben und der mittlere Bereich würde sich etwas entspannen?!

Ansonsten würde ich ja hier nicht (bis auf die Drehscheibe, die hatten wir schon erfolgreich in Betrieb, arbeiten müssen.

@Wolfgang. Danke für den Hinweis und das Angebot. Ich habe mir das mal in den Kalender eingetragen; wobei wir da eigentlich schon eingeladen sind. Vielleicht klappt es ja dennoch.

Weitere Anregungen gerne, ich versuche heute auch noch einmal Zeit zu finden und etwas zu "werkeln"...

Viele Grüße und einen guten Start ins (hoffentlich) sonnige Wochenende!

Markus (und Philipp)

Hallo Markus & Philipp,

viele MoBa-Kollegen haben eine Kehrschleife auf ihrer Anlage und keine Probleme damit - nur Mut. Hier steht was in aller Kürze: https://www.1zu160.net/digital/kehrschleife.php  Wenn Du möchtest, kannst Du ja mal die unten stehende Gleisanordnung aufbauen (die 4 Weichen sind nicht unbedingt nötig). Links (Kehrschleifenmodul 1) ist mit Kurzschlusserkennung (grün ist das Kehrschleifengleis, das an beiden Enden beidseitig zu isolieren ist), das rechte KSM 2 mit (zwei) Sensorgleisen, die ebenfalls an beiden Enden beidseitig isoliert sind. Damit kannst Du ja Experimente machen.

Weitere Abstellgleise: Die orangenen Strecken abtauchen lassen geht nicht ohne weiteres, denn es sind knapp 2m Strecke nötig bei 3% Gefälle bis sie um 50mm bis 60mm gesunken sind, um unter den anderen Gleisen drunter zu kommen. Bei der grauen Anordnung links reichen etwa 1m, weil ich die Weichenverbindung eine halbe Ebene tiefer vorgesehen habe als der Bahnhof: Vom Bahnhof bis zu den grauen Weichen fällt die graue Strecke um etwa 25mm, die blaue steigt um 25mm  es reicht etwa 1m. Und ob Du die Gleise als tieferliegende Abstellgleise oder als Schattenbahnhof bezeichnest, kommt in etwa auf das Gleiche hinaus. Die SBH können ganz entfallen - nur ist diese Entscheidung ganz am Anfang des Baues zu treffen - nachträglich lassen sie sich kaum / nicht mehr einbauen.

Du hast recht, ich habe in beiden SBH je eine Kehrschleife vorgesehen. Es ginge aber auch anders, siehe Bild "MP-3-SBH": Gleis 1 kommt von SBH A und Gleis 3 ist seine Zufahrt, Gleis 4 kommt von SBH B und dessen Zufahrt ist Gleis 2. Dann kommen beide Schattenbahnhöfe ohne Kehrschleife aus. Bei dieser Variante fahren die Züge des SBH A immer in die eine Richtung über die Anlage, die Züge des SBH B immer in die andere Richtung. Kein Zug dreht seine Richtung um. Das geht nur durch wenden im Bahnhof. Bei der Ausführung mit SBH 1+2 kommen die Züge aus SBH 1, fahren in die eine Richtung über die Anlage, gelangen zu SBH 2 und fahren anschließend in die andere Richtung über die Gleise. Es ist jetzt einfach Geschmackssache, was DIR / EUCH mehr gefällt.

Ja, der SBH 1 mit dessen Zufahrt kann auch entfallen. Dann braucht`s im hellblauen Bereich eine Kehrschleife um die entfallende Wendemöglichkeit des SBH 1 zu ersetzen - müsste gehen.

Viele Grüße, Joni

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Nabend Joni,

danke für Deine Erläuterungen, das hilft wirklich sehr. Ich musste den Text jetzt 2x lesen, dann habe ich's kapiert 😁

Wir haben heute schon kurz Schienen grob gelegt, schlecht sieht es nicht aus. Ob das ist und so bleibt, schwere Frage. Ich hatte heute kaum Zeit, konnte nicht eigenes machen oder hier ableiten, geschweige denn nach weiteren Plänen suchen...

Grüße Markus

Moin Moin,

da das Thema Kehrschleifen nur etwas näher rückt, was haltet Ihr hiervon als Basis?

Hier ist halt Vorischt im Fahrbetrieb angesagt, Kollisionen der Züge, wenn mehrere Fahren, sind ja recht wahrscheinlich...?! Die Strecke steht auf 1,96m x 0,75m, demnach wäre hier noch Möglichkeit zu erweitern?!

Grüße und einen guten Start in Wochenende

Markus

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Hallo Markus,
bezüglich Kehrschleife habe ich den Eindruck, wir reden aneinander vorbei. Kannst Dich gerne mal tel. melden, siehe PN (heute bis 17 Uhr oder morgen bis 20 Uhr).
Viele Grüße, Joni

Hallo,

jetzt kommen nochmals einige Bilder und Pläne. Prämisse ist Spielbahn für bis zu 3 Personen. Dafür gibt es entweder 3 Kreise oder Fahrmöglichkeiten sowie 3 Bahnhöfe mit 2 Rangierbereichen.

Die Varianten 4, 5 und 6 haben die gleiche Gleisanordnung und unterscheiden sich lediglich im Brückenanteil. Plan 7 enthält noch ein paar Ergänzungen.

Gelb: (Ebene 1) Hauptbahnhof mit
Orange: Abstell- und Rangierbereich
Ocker: (Ebene 0,5) 2. Bahnhof mit Abstell- und Rangierbereich
Rot: (Ebene 1) Mini-BW
Grün: (Ebene 2) Nebenbahn mit Kopfbahnhöfchen

Daten: Ebenenhöhenabstand 60mm, Steigung 3%, Mindestradius 25cm, Bahnsteiglänge um 100cm.

Viele Grüße, Joni

Nachtrag: Bei Entwurf 7 sind es vielleicht doch etwas zu viele Gleise ... .

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Hallo und guten Morgen,

klasse, wirklich toll. Danke auch für das nette und informative Gespräch am Samstag. Der persönliche Austausch ist wirklich auch immer nett und das gesprochene Wort vermittelt dahingehend dann auch nochmal etwas mehr.

Ich schaue mir den Plan nachher/ später mal in Ruhe an und dann werden wir uns unsere Gedanken dazu machen. Deine Anmerkung teile ich, die Platte ich schon arg voll. Nur was sollte man weglassen. Abstellgleise (sichtbar) sind drin, der Bahnhof, ordentlich Streckenlänge, Drehscheibe und 3 Fahrkreise...

Schwer schwer alles, wobei ich derzeit noch keine Alternative.

Guten Start in die Woche Euch!

Markus und Philipp


Hallo Markus und Philipp

Ich will euch nicht reinreden, aber ich bitte euch mal ein paar Sachen zu überlegen, vielleicht kommt ihr so zu einem besseren Ergebniss und erschafft nebenbei noch eine ganz tolle Anlage.

Zum einen ist weniger manchmal mehr. Wenn ihr zu viele Gleise auf die Fläche packt, dann habt ihr am Ende wirklich so was ähnliches wie eine Carrera-Rennbahn.
Überlegt auch mal, ob es wirklich Spielspaß bringt, wenn ihr Zügen im Kreis fahren lasst, denn in der echten Welt fahren Züge ja auch nicht im Kreis.

Übelegt euch genau, wie ihr den Raum, der euch zur Verfügung steht am besten nutzen könnt, muss es wirklich eine Rechteckige Anlage sein, oder besteht die Möglichkeit hier ein wenig extravagant zu werden, das kann viel bringen.

Muss wirklich alles auf die fest installierte Anlage, oder besteht die Möglichkeit noch ein paar Module anzubringen, wenn man Betrieb machen will. Diese Teile kann man dann abbauen und platzsparend verstauen wenn man sie gerade nicht braucht und sie können schnell und praktisch auf- und abbaubar gestaltet werden. Eventuelle zwei Anlagenteile, also z.B. zwei Endbahnhöfe im Raum anordnen und diese dann mit den Modulen verbinden.

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich kein großer Freund von Schattenbahnhöfen bin, da hier viel Rollmaterial vor sich hin verstaubt, und man sollte sich überlegen, ob man im privaten bereich  wirklich das gesamte Rollmaterial abrufbereit halten will, oder ob es da nicht bessere und sinnvollere Lösungen gibt.
Schattenbahnhöfe, wenn sie unter der Anlage sind, sind auch immer schwer zu erreichen und von dem was sich dort abspielt bekommt man eh nicht viel mit.
Bei großen Anlagen sind Schattenbahnhöfe meistens sehr gut zugänglich gestaltet und hinter der Anlage und nicht darunter. Schattenbahnhof für zwei oder drei züge sind oft genug und einfacher zu bauen.
VIelleicht an einen modular anbaubaren Abstellbahnhof denken, da kann man dann die Zügen von der Anlage aus hinfahren und dann bequem von der Anlage nehmen oder aufgleisen. Wenn man gerade nichtsumstelle will, dann braucht man den Teil nicht und er kann abgebaut bleiben.

Ein BW mit Drehscheibe ist durchaus gut und wenn man Dampfloks einstetzt auch absolut Sinnvoll, allerdings sollte es nicht so wirken, als wenn es von den "Ringbahnen" eingeschlossen ist. Man kann ein BW fast schon als Thema für sich alleine wählen. Eventuell nur eine kleine Drehscheibe, falls mal einen Damplok gewendet werde muss an den jeweiligen Endbahnhöfen ist sehr sinnvoll. Eventuell eine Segmentdrehscheibe wie die in Neuenmarkt Wirsberg spart Platz und man kann mit einem Umfahrgleis Loks wenden.

Gute Ideen brauchen ihre Zeit um sich zu formieren, die kann man nicht aus dem Hut schütteln, also nichts übereilen und mit zu viel Druck nach einer Lösung suchen. Oft fallen einem die besten Ideen gerade dann ein, wenn man am wenigsten damit rechnet.

Beobachtet vielleicht mal, wie viele Leute ihre Anlage wieder abreisen, weil sie irgendwann finden, dass sie misslungen ist und sie damit keinen Spaß haben. Da ist es dann wieder gut, wenn man etwas modular gebaut hat, dann ist nicht alles für die Katz.

Ich kann euch hier weder konkrete Vorschläge machen, denn ich weiß nicht wozu ihr bereit seid, und welche Möglichkeiten ihr vor allem Räumlich habt oder ob die 3,1 x 1,1 das absolut maximal machbare darstellen. Vielleicht nehmt ihr einfach mal den Bahnhof aus dem Gleisplan und baut hierzu ein paar einfache Module auf, die ihr platzsparend lagern könnt, das bringt viel, da ihre schon mal sehen wie das Teil dann in echt wirkt. Und es ist nicht gleich so viel verloren. Und falls ihre es nach einer Norm baut, dann könnt ihr das Module später trotzdem noch nutzen.
Es gibt so viele Möglichkeiten, man muss aufpassen, dass man nicht genau die übersieht sie vielleicht die beste gewesen wäre.

Also viel Spaß beim Planen und trefft die für euch beste Entscheidung. Ich hoffe ihr habt Erfolg. Eine gute Anlage ist ja auch eine gute Werbung fürs Hobby und nützt vielleicht auch anderen, da man damit vielleicht auch Nachwuchs gewinnen kann.

Gruß Matthias

Hallo Matthias,

vielen Dank für die Anregungen und Wünsche! Du triffst mit Deinen Zeilen definitiv auch ins Schwarze, als "reinreden" sehen wir das Ganze gewiss nicht.

Gerne auch dazu ein Paar Antworten/ Gedanken von mir. Zum Thema im Kreis fahren hatte ich bereit oben schon Selbstkritik geäußert. Was ist hier die Alternative? Von A nach B fahren? Zug beschleunigen, eine Paradestrecke fahren und am Ende wieder abbremsen um dann von vorne zu beginnen? Das klingt nun von meiner Seite recht schroff, ich möchte es aber auch nun mal verstehen was da das Pendant zu "im Kreis" fahren ist. Der Wunsch (aller Spielgefährten) ist schon, dass man die Züge auf der Bahn fahren lässt/ lassen kann und diese dabei (endlos) beobachtet. Gleichzeitig sollen weitere im z.B. Gegenverkehr und/ oder parallel über die Anlage fahren können, Rangieren muss möglich sein usw...

die jetzige Anlage zeigt das, mein Sohn lässt einen Zug auf dem Hauptgleis fahren, wählt einen weiteren mit der die Bahn unsicher macht, der ganz Kleine Sohn holt sich eine Lok aus dem BW und fährt dann ebenfalls "umher"....alles ist in Nutzung, es sieht toll aus und macht Spaß.

Zum Raum nochmal kurz. Hier handelt es sich um ein Dachstudio welches derzeit als Spielzimmer dient. In ca. 2-3 Jahren wir der Große mal nach oben ziehen und dort sein Reich haben. Die Hoffnung besteht darin, dass die Bahn dann weiterhin (s)ein Bestandteil haben wird, also da verbleibt. Plan B wäre es, dass die Bahn in den Keller wandert, da Stünde dann ein Alternativraum zur Verfügung. Die Plattenmaße sind so gewählt, dass wir das mit überschaubarem Aufwand verlagern können.

Thema Schattenbahnhof bzw. Abstellgleise. Auch darüber habe ich mir wirklich den Kopf (beinahe) zerbrochen. Aufgrund de jetzigen Möglichkeiten haben wir ca. 10-12 Loks im BW und auf der Platte im Zugriff, eine Wagenzüge stehen auf den Gleisen herum bzw. werden im Kreise gejagt. Das alles sollte etwas geordneter bzw. strukturierter sein, so der Wunsch. Einen Schattenbahnhof an sich wollen und müssen wir gar nicht haben, eher im Gegenteil. Die Argumente dafür hast Du ja bestens aufgezählt. Bloß: Wohin mit dem ganzen Rollmaterial? Immer in die Vitrine und/ oder ins Regal? Wir sammeln halt zur Zeit (noch) nicht sondern nutzen das Vorhandene und die Jungs sind stolz es zu haben und zu gebrauchen.

Die Drehscheibe ist für uns ein Muss, sie ist vorhanden und bringt unheimlich Abwechslung und Spielspaß mit, sieht toll aus bietet viele Möglichkeiten. Derzeit steht sie ja auch im "Anbauteil", dennoch wird sie aufgrund der Kreise umzingelt :)  Bei der neuen Bahn kann sie durchaus im Randgeschehen platziert sein, leider hatten wir bis dato noch keine passende Idee.

Die Platte an sich kann noch etwas angepasst werden. Sollten Streckenverläufe hier Spielraum (gerne kleiner/ schmaler) geben würde ich dies auch machen wollen. Wie ich das Thema Module explizit angehen soll erschließt mir da noch nicht, die Grundidee fehlt auch hier. Auch Auf- und Abbauen bzw. Module anbauen möchten wir eigentlich nicht, die Bahn bleibt an Ort und Stelle stehen wie sie ist. Die Rollen ermöglichen ein Verschieben im jeweiligen Raum.

Wenn ich beobachten will wie es nicht gemacht wird muss ich nur in den Spiegel schauen, ca. 6 Monate hat es gedauert bis wir den jetzigen Status erreicht haben. Aber auch an dieser Stelle kann ich sagen, dass wir aus/ in der zeit vieles gelernt haben. Und einen wirklich großen Teil hat dieses Forum dazu beigetragen, auch das kann man nicht oft genug wiederholen.

Danke und Grüße
Markus



Hallo Markus,

Das das ganze nicht leicht wird, und es ja jede Menge an Möglichkeiten gibt, werde ich mal versuchen einzelne Ideen aufzugreifen und dazu dann einen Lösungsansatz erklären, vielleicht kann ich dann auch noch einen kleinen Plan dazu liefern.

Von den unzählichen Möglichkeiten die man hat, gibt es einige die schon mal realisiert wurden und einige an die noch nicht mal richtig gedacht wurde. Was natürlich keine Option in deine Fall ist, eine Anlage nach realem Vorbild zu bauen, das kann man fast nur in Modul und Segmentbauweise hin bekommen, desshal lass ich diesen Ansatz schon mal grundsätzlich weg.

Jetzt mal zum Schattenbahnhof der nicht vorhanden sein soll. Du hast 10 bis 12 Züge, wie lang die sind weiß ich jetzt nicht, ich gehe mal davon aus, dass es eine Lok mit ca. 5 bis 7 Wagen ist, je nach Achenzahl oder wie auch immer. Diese sind in einer Vitrine natürlich erst mal gut aufgehoben, das kann man sich ansehen wenn sie nicht in der Anlage eingesetzt sind und sie sind vor Staub und Beschädigung geschützt.

Die Vitrine und die Anlage aneinander näher zu bringen wäre eine ganz tolle Sache. Also kannst du die Vitrine am besten so aufbauen, dass die Züge dort auf herausnehmbaren Gleisabschnitten stehen. Du kannst allso einen bereits aufgegleisten Zug im ganzen aus der Vitrine nehmen.

Auf der Anlage hast du z.B. in einem der Bahnhöfe oder auf freier Strecke ein abzweigendes Nebenbahngleis, welches zu Anlagenrand führt. Wenn du einen Zug zwischen Vitrine und Anlage wechseln nöchtest, dann kannst du das über dieses Gleis machen. Wenn gewechselt werden soll, dann baust du hier ein Adaptersegment an, auf welche du dann diee Gleisstück auf dem der Zug steht oder stehen soll, über das Adpatersegment mit der Anlage verbindest, und über diese Gleisverbindung kannst du den Zug dann auf die Anlage fahren lassen, oder ihn von dort herunternehmen. Das nun leere oder belegte Gleis kannst du dann vorsichtig wieder in die Vitrine zurück stellen.
Du hast damit sozusagen einen günstigen manuell betriebenen Loklift eingebaut, nur halt dass du der Loklift bist.
Und ich finde es ist einfacher über so ein, nennen wir es mal Wartungsgleis einen Zug einzusetzten als die direkt auf der Anlage zu mache. Falls Oberleitungen verbaut sind, dann ist das oft auch besser, weil man diese dann nicht dabei beschädigt.

Eine Sache noch. Du solltest dir grundsätzlich überlegen welches Zugmaterial du auf der Anlage einsetzen möchtest. Kommen Dampf und Dieselzüge zum einsatz, dann ist keine Oberleitung notwendig, es sind dann halt nicht elektrifizierte Strecken. Wenn du auch Elektrozüge einsetzen willst, dann sollte zumindest eine Strecke für diese mit Oberleitung vorgesehen sein auf der diese Züge dann auch realistisch fahren können. Manch einen stört es nicht, aber eine Oberleitung macht auch eine ganze Menge her, aber auch sehr viel Arbeit und man hat damit richtig empfindliche Bauteile auf der Anlage verbaut.
Ich bin in dieser Beziehung ziemlich fundamentalistisch, da ich finde, dass man zumindest ein wenig auf Epoche und Betriebsart achten sollte. Ich baue zur Zeit Ebermannstadt in Spur N nach, wobei ich da gerade nicht weiter komme, überlege gerade ob ich die Schienen und Weichen selbst konstruiere und baue, oder ob ich die Bausätze von Spur Neun einsetzen werde, weil das schon richtig geniale Weichen und Gleise sind, welche die Firma da rausgebracht hat. Allerdings kann ich die für die von mir bisher geplante Bauweise, unter anderem mit Einsatz der Gleisbettungen von der Lokliege, nicht verwenden. Auch sind hier keine Teile dabei die man für Eigenbauprojekte nutzen könnte. Also wird mir nur der eigenbau mit gefrästen Schwellen und fotogeätzten Kleineisen und Schienenklemmen bleiben.  Auf dieser Anlage sollen dann wenn möglich auch nur Zuggarnituren zum Einsatz kommen, die hier gefahren sind, oder zumindest gefahren sein könnten. Da es mit Rollmaterial von allen Herstellern ja in Spur N sehr schlecht aussieht, muss ich immer sehen was ich da auf Modellbahnbörsen bekommen kann, was schon oft sehr mühsam ist, da ich jetzt seit einem Jahr versuche einen bestimmten Wagen zu bekommen, den es so auch gibt, der aber bei keinem Hersteller zu bekommen ist und ich habe den auch noch auf keiner Modellbahnbörse in meiner Gegend gefunden.

Ein bisschen Schummeln ist natürlich erlaubt, es könnte ja sein, dass anlässlich des Bahnhofsfestes mal ein musealer Sonderzug auf der Bahn verkehrt, es ist ja eine Museumsbahn und so könnte durchaus mal eine BBII in K.bay.Sts.B. Lackierung mit entsprechenden Wägen ihre Runden drehen. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich bei den Lokomotiven darauf achte, dass die Loknummern stimmen und die Beschriftung der Wagen exakt ist, das ist in 1:160 oft nicht mehr ohne Vergrößerungsglas zu erkennen und es macht sehr viel Arbeit, die man vielleicht besser an anderer Stelle investiert.

Jetzt habe ich wieder ein bisschen zu viel geschrieben, ich wollte erst mal nur auf die Vitrine und die Möglichkeit über das Transportgleis einen Zug auf die Anlage zu bringen schreiben. Hier kannst du dir auf jeden Fall mal überlegen, ob das eine Möglichkeit wäre welche du dir so vorstellen kannst. Falls nicht, dann muss halt eine andere Möglichkeit gefunden werden. Über dieses "Anschlussgleis" könntest du aber auch nachträglich einen Loklift oder wenn es sein muss auch einen Schattenbahnhof oder einen Abstellbahnhof anschließen. Das ganze wäre erst mal eine offene Schnittstelle, sozusagen USB in der Modellbahnwelt.

Offener Abstellbahnhof bringt gegenüber einem Schattenbahnhof halt zusätzliche Betriebsmöglichkeiten mit sich und man kann ihn auch richtig schön ausgestalten. Und wenn keine Fahrzeuge darauf stehen, dann kann man ihn auch wegbauen, an die Wand klappen oder was auch immer.
Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die halt durch dieses Schnittstellengleis ermöglicht werden. Ich bin kein Freund von Gleiswendeln, aber sogar das wäre da anschließbar und so könntest du vielleicht bei einer Multideckanlage mit den gleichen Zügen auf einem weiter oben oder unten liegendem Deck fahren. Und auf in der Wendel könntest du dann noch die Schnittstelle durchschleifen, so dass man an die Wendel auch wieder etwas weiteres variabel anbauen kann Eine Gleiswendel bringt halt den gewaltigen Nachteil mit sich, dass sie ein sehr großes Raumvolumen verbraucht, nicht sonderlich mobil ist und meistens viel zu enge Radien zum Einsatz kommen. Und Gleiswendeln sie so ziemlich die langweiligst und unnatürlichste Art um einen Höhenunterschied zu überwinden. Eine ausgestaltete "Schiefe Ebene" oder eine "Steige" (z.B. Geislinger Steige) wären da auch Lanschaftlich ausgestaltbarer und auch eine optische Bereicherung, und man könnte hier Zickzack auf einem Schmalen Absatz an der Wand entlang aufs nächste Deck kommen.

Etwas was du dir am Anfang vielleicht auch noch überlegen solltest, ob du bei 1,10m Anlagentiefe die Anlage so stellen kannst, dass die Rückseite zugänglich ist, so wir die Anlage sehr viel Wartungsfreundlicher. Eventuell kannst du die Anlage dann in zwei Seiten teilen auf auf Vorder und Rückseite jeweils ein anderes Thema aufgreifen und mit einem schön gezeichneten Hintergrund noch zusätzliche Tiefe in die Anlage bringen.  Durch eine Aufteilung in zwei Seiten würde auch wieder der Kreisförmige Verlauf der Anlage optisch aufgebrochen werden und es wirkt insgesamt etwas gefälliger. Es ist dann so wie bei "Eine Bühne für die Bahn". Man hat ein Szenenbild welches von den Zügen durchfahren wird und an den Seite verschwinden die Züge aus der Sicht des Betrachters und so kann man eine viel länger wirkende Paradestrecke realisieren. Die Kurve fängt dann erst an wenn der Zug im Tunnel verschwunden ist, oder wenn die Strecke von Bäumen oder Gebäuden verdeckt  ist und man würde dann ja eventuell davon ausgehenn dass die Strecke noch ein ganzes Stück gerade aus weiter verkäuft.

Und gerade hatte ich noch die Idee, dass du über ein Schnittstellengleis z.B. auch das BW anschließen kannst und es so auf ein angebautes Modul auslagern kannst, welches nur während die Anlage im Betrieb ist angebaut ist. Wenn der Betrieb vorbei ist, dann wandert das BW gut verpackt ins Modullager.
Ich bekomme demnächst eine alte Arnold Drehscheibe. Da könnte ich mir mal überlegen, ob ich so ein Anbindbares BW aufbaue und versuche dann ein Beispielmodul mit BW-Schnittstelle zu bauen. Das könnte ich zwischenzeitlich mal einschieben.

Ansonsten habe ich mit gestern dafür entschieden eine richtig große Segmentanlage, allerdings in HOe anzufangen. Das ist nur ein ganz kleiner Endbahnhof, aber es wird einiges von der Stadt darum herum noch nachgebaut werden, weil das ein extrem reizvolles Thema ist. Wenn ich dabei erste Fortschritte zu zeigen habe, verlinke ich das mal, hier in 1:160 werde ich dazu aber keine Beitrag einstellen, weil es der falsche Maßstab ist.

Mach dir mal ein paar Gedanken ob das mit dem Schnittstellengleis für die passen würde, oder ob du hier eine andere Lösung brauchst.

Eventuell noch heute oder Morgen schreibe ich dann etwas detailierter was eventuell eine passende Lösung für einen Teil deines Gleisverkaufes wäre, zumindest vom Prinzip her und ich werde auch dann versuchen mich kurz zu fassen, obwohl ich so gut wie sicher bin, dass ich das auch wieder nicht hin bekommen werde.

Gruß Matthias

Hallo Matthias,


Dein erster Satz hat definitiv meine Zustimmung und ein Fundament; dass das nicht leicht wird bzw. nicht leicht ist zeichnet sich gerade ab!

Die Gedanken sind ständig bei der Bahn/ Platte, wann, wie und womit kann man starten. Ich muss aber auch zugeben, dass Gedanken wie "warum lassen wir es nicht so es ist!" und "pfeiff´ drauf, da steht eine Bahn die Kreise dreht und gut is´" aufkommen.
Noch ein paar Berge dazu modellieren und etwas Gras streuen, aus der Fisch 

Auf der anderen Seite möchte man seinen Jungs ja Wünsche erfüllen und es bestmöglich machen, daher verwerfe ich die auch dann wieder. Die Frage ist wie lange noch. Zudem haben sie ja eine funktionierende Platte stehen und können spielen, der Sommer steht vor der Tür und der Rest kommt dann von allein.

Die Bauweise nach Vorbild werden wir nicht machen, möchten wir auch gar nicht; das Thema kann man definitiv ad acta legen.

Deine Vermutung mit den Zügen passt soweit, wir haben meist 6-7 Personenwagen oder 10 -12 Güterwagen (eine Ausnahme mit 17 ist auch schon dabei) auf der Bahn. Da reicht dann mit ich glaube 87cm unsere Vitrine von Sora nicht aus. Bei all unseren Überlegeungen und Recherchen sind wir u.a. auch auf Trainsafe und Loklifte gekommen, auch das Ansetzen an die Strecke haben wir uns in Schrift und Videos (YouTube) angeschaut. Zu einem späteren Zeitpunkt, um die Bahn zu bestücken oder die Garnituren zu wechseln könnten wir uns so Trainsafe (dann als Selbstbau) durchaus vorstellen.

Oberleitungen werden nicht zum Einsatz kommen, bzw. steht das noch in fernster Zukunft. Dafür sind die uns einfach zu filigran und nichts für den Dauereinsatz mit Kids!

Welches Gleismaterial dann (final) auf die Strecke kommt werden wir sehen. Immer ist alles vorhanden und wird auch wild eingesetzt, einem 5- und einem 10-Jährigen ist es noch egal wann was und wo gefahren ist, die Hauptsache ist, dass es toll aussieht und seinen Dienst verrichtet. Wie wir das später sondieren und wie das Interesse sich dann schwerpunktmäßig verlagert werden wir sehen.

Abstellgleise wegklappen oder an- und abbauen kommt nicht in Frage, dafür wäre uns der Aufwand zu groß. Dort sollen Züge abgestellt werden die quasi auf Knopfdruck bzw. beim Anlage einschalten zur Verfügung stehen. Wir möchten nicht erst groß aufbauen und einrichten wenn wir an die Bahn gehen, dazu ist die Zeit zu kostbar. Die Anregung mit dem Modul für das BW ist gut, würde aber das vorher genannte mit sich bringen. Die Anlagentiefe von 1,10m passt, der ganze Tische steht auf Rollen und kann frei im (ca. 30m²) großen Raum bewegt werden. Gehen wir an die Bahn schieben wir diesen etwas von der Wand weg, wird die Bahn nicht genutzt kann sie nicht störend platziert werden.

Egal welches Layout wird letztendlich beginnen werden, es sollen "geschlossene/ verdeckte" Bereiche geben in dem die Züge ein und ausfahren. Das sieht einfach toll und (wenigstens etwas) authentisch aus.

Vielen Dank für Deine Anregungen und Ideen, ich werde sie in der nächsten Männerrunde vorstellen 

Ich/ wir freuen uns auf weiteren Austausch!

Grüße
Markus

Hallo Markus,

mach doch einfach einmal einen Versuchsaufbau mit einem großen Oval entlang der Tischkanten. Dann improvisiere eine Mittel-Trennkulissse. Und nun laß einen Zug im Kreis fahren und verfolge ihn, indem Du um den Tisch herumgehst bzw. mit einem Roll-Sessel hinterherrollst.

Und dann zum Vergleich das ganze nochmal ohne Mitteltrennkulisse und mit Stehenbleiben vor der Anlage, wo du zu jeder Zeit die ganze Anlage und das ganze Oval überblickst.

Welchen Eindruck hast Du?

Christoph

Hallo Markus,
hab mal einen Gleisplan erstellt, so ungefähr nach deinen Vorgaben. Das meiste ist auf der Grundebene,bis auf Hauptstrecke hinter dem Bahnhof und die Nebenbahn(links hinten noch zu steil).
Gruß
Thomas


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Hallo Christoph, hallo Thomas,

vielen Dank für Eure Anregungen. Das Thema Kullisse haben wir bereits betrachtet bzw. aufgegriffen. Uns stellt sich die Frage ob wir eine strikte Trennung machen oder die Streckenverläufe durch viel Landschaft trennen bzw. ins verdecken. So genau wissen wir das noch nicht, sind uns Deine Frage(-stellung) aber durchaus bewust und teilen auch die Ansicht, dass da etwas sinnvolles her; eine geradlinige Mittelkulisse bin ich persönlich aber noch skeptisch gegenüber.

Thomas, auch besten Dank für Deine Mühen. Wenn man das Layout spiegelt kommt man ja beinahe dem jetzigen recht Nahe, die Drehscheibe nach aussen hat aber durchaus auch Scharm.

Gerne mehr davon :) :) :)

Grüße
Markus und Philipp

Weitere Idee!

Bahn jetzt bereits in den Keller, dort dann neue/ andere Gegenbenheiten.

Platz wäre da für ein L in a) 2,5m x 2m oder aber b) (max.) 3x 2m; Tiefe dann um 1m locker möglich.

Grüße
Markus

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Hallo Markus,

wäre das dann an der Wand entlang, also nur von einer Seite zugänglich ? Falls ja, dann wäre 1m Tiefe zu viel; 60cm bis allenfalls 80cm wären ok.

Viele Grüße, Joni

Hallo Joni,

ja, das wäre jeweils im Eck. Habe mal ein Bild angehangen....später könnte man das mal komplett verbinden....oder doch "direkt" :)

Die Frage ist auch ob sich uns da gänzlich neue "Dimensionen" auftun?!

Grüße


Hallo Markus,

also ich würde ja mal genauestens analysieren, in wie weit sich der Kellerraum entrümpeln lässt.. und zwar _richtig_ entrümpeln!

Das eröffnet mMn nicht nur neue Dimensionen, sondern vor allem ganz neue Möglichkeiten für euer Vorhaben...

meint
Roger


Hallo Roger,

ähm, da muss nichts gemacht werden. Das ist ein fertiger Raum mit Fußbodenheizung, Teppich...ein Büro halt. 24m² groß wo diese beiden Ecken problemlos und dauerhaft ohne zu stören genutzt werden können.

Todos wären nur Couch und TV + Lowboard nach oben, Tisch abbauen und nach unten, dort dann etwas abgeändert (Kreissäge im Hobbyraum vorhanden) wieder aufbauen.

Grüße
Markus

Hallo Markus,

das ist doch prima!
Bleibt also nur noch das Büro dorthin zu verlegen wo die Anlage bisher steht...
(und die "Lümmelecke" unten beim Hobby zu lassen!)

Denn dann bietet es sich an die einzelnen Betriebsstellen nach belieben unabhängig voneinander zu bauen und dann mit Streckenmodulen zu verbinden. Vorteil: Das bleibt mobil und variabel - und es sind jeweils kleinere bzw. endliche Baustellen.
Und im Zweifel schiebt man alles auf Seite und kann den riesigen Raum auch mal anders nutzen...

meint
Roger



Hallo Markus,

das sind ja ganz interessante Möglichkeiten ! Wobei ich auch schauen würde, das "irgendwie" in Etappen zu bauen. So können "bald" die ersten Züge fahren. Und wenn ich euch richtig verstehen, habt ihr mit Landschaftsbau noch nicht viel (oder nichts ?) gemacht - da sind erste Etappen sinnvoll zum Üben und Wachsen. Und es wäre auch nicht ausgeschlossen, dass im Jugendalter plötzlich ander Dinge interessant werden und die Moba ins Abseits gerät. Eine größere anlage braucht schnell ettliche bis viele Jahre bis sie fertig ist - denn es gibt ja noch Familie, Freunde, Beruf, Schule usw.

Viele Grüße, Joni

Nabend zusammen,

Roger, der Raum wird Büro bleiben. Die "Ecken" jedoch wären für die Bahn nutzbar, später vielleicht sogar mal beide.

Gedacht ist gemacht, dann kommt die Bahn in den Keller. Plattenmaße wären dann ungefähr die oben genannten. Die inneren Übergänge könnte man noch fließend gestalten.

Problem: Jetzt geht die Findung eines Gleisplans von neuem los 😮

Grüße
Markus

Ich möchte anregen, eine Rundum-Anlage zu bauen, die unterhalb der Decke installiert ist. So hast Du richtig lange Fahrwege und siehst die Züge optisch vorteilhaft von der Kurveninnenseite. Die Tiefe der Anlagenbretter kann 40cm sein!

In einer deiner Ecken könntest Du ggf. eine Abstiegswendel zur Pflicht-Drehscheibe und Rangierspaßecke bauen....

Christoph

Moin Christoph,

Zitat

Ich möchte anregen, eine Rundum-Anlage zu bauen, die unterhalb der Decke installiert ist.



super Idee! Genau das  Richtige für einen 10 bzw. 5 jährigen Jungen, der die Bahn dann aus der Ferne betrachten kann und zum Spielen nicht mehr herankommt...

Gruß
Kai

Hallo Christoph

Ich komme heute etwas schlecht zum schreiben. Heute ist total viel los und mir ist die letzten Tage so ein 3D Druck Fuzzi auf den Keks gegangen und ich habe mich jetzt entschieden den vom Markt zu verdrängen indem ich alle seine Produkte in besserer Qualität und billiger anbiete. Ich denke, ich werde ca. eine Wochen brauchen bis ich alle seine Produkte nachgebaut habe.

Nach der Anlage unter der Decke und den ganzen damit verbundenen Ausschreitungen würde ich dir dazu raten eine blaue hölzerne Polizeinotrufbox in den Modellbahnraum zu stellen welche über Timelord Technik verfügt, das Teil ist innen größer als außen, was vor allem dadurch zu stande kommt, dass sie außen viel kleiner ist als innen. Auf diese Weise kannst du eine Anlage mit 100 x 100 Metern Kantenlänge ganz leicht in deinen Räumen unterbringen. Und wenn du mal keinen Modellbahnbetrieb machen möchtest, dann kannst du damit auch durch Raum und Zeit reisen und bist trotzdem bis zum Abendessen wieder zurück und die Frau bekommt davon gar nichts mit.

Schluss mit dem Unsinn.

Ich wollte dir für deinen Zweigleisigen Streckenabschnitt etwas empfehlen, von dem ich die allgemein bekannte Bezeichnung nur sehr ungern benutze, weil ich en Begriff total blöd finde. Der begriff beschreibt einen Gegenstand, der von der Farbe so weißlich bis beige ist und auf dem gerne vom Wolf abstammende Zuchttiere herumkauen. Alles klar?
Ich mag diesen Begriff wirlich nicht und ich werde ihn hoffentlich wie wieder auschreiben müssen oder aussprechen, zumindest im Zusammenhang mit Modellbahnen. Vielleicht kann man sich da mal auf einen neuen Begriff einigen, ich würde jetzt mal ganz spontan "Möbius-Parallelgleisschleife" vorschlagen. Und wenn wir das jetzt noch einem imaginären Modellbauer namens Marius Hatzenbach in die Schuhe schieben, dann können wir in Zukunft von der "Möbius-Parallelgleisschleife nach Marius Hatzenbach" spreche, dann weiß trotzdem jeder, dass es sich eigentlich um einen um sich selbst im Raum verschlungenen Hundeknochen handelt. Ach verdammt, jetzt habe ich den Begriff wieder verwendet.
Der Vorteil von der Anordnung ist, dass man auf diese Weise eine sehr lange Strecke hin bekommt, wenn man es so baut anstatt von zwei parallelen Kreisen. Ein Zug legt praktisch über 30 Meter Strecke zurück um die Anlage einmal zu durchfahren.

Ich habe mal auf die Schnelle ganz Quick und Saudirty einen Entwurf gezeichnet. Als Gleisplan kann man das geschmiere jetzt nicht unbeidngt bezeichen, aber vielleicht kann der Thomas da mal ran.
Die Wendeschleifen habe ich außerhalb der Anlage angeordnet, es ist wirklich keine große Sache die Stücken an und ab zu bauen, das steckt man ganz einfach wie Legosteine an und gut ist es. Eventuell bekommt man sogar zwei BWs mit auf die Anlage. Das untere BW ist wie die Segmentdrehscheibe aus DDM in Neuenmarkt Wirsberg gedacht. Das Teil gibt es in 1:160 noch nicht zu kaufen, da wäre dann selbstbau angesagt. Ich will das Teil man demnächst nachbauen, allerdings habe ich es bisher noch nicht ins DDM geschafft um da mal einen Maßtab hin zu halten und ein paar Detailfotos zu mahen, es soll möglichst detailiert werden

Von der linken oberen Ecke verläuft dann die hintergrundkulisse oberhalb des unteren BWs vorbei auf die Mitte der rechten Seite zu. So hat man dann zwei Seiten und man sieh jeweils nur einen der beiden Bahnhöfe.
Die Paradestrecke am unteren Rand ist 4-Gleisig auf den mittleren Gleisen fahren die Schnellzüge und auf den äußeren die langsamen Nahverkehrs- und Güterzüge und so können die Schnellzüge an diesen vorbei fahren. Wenn man es geschickt hin bekommt, dann begegen sich auf diesem Teilstück bis zu 4 Züge gleichzeitig. Das könnte für den Betrachter sicherlich ein echtes Highlight werden.

Welche Gleise auf welchen Ebenen verlaufen und welche Strecken in Tunneln verkaufen müsste man noch festlegen. Das klappt bei dem Schnellschuss aber nicht. Und da ich hier mehrere Flexgleise direkt übereiander gelegt habe um Weichen darzustellen semmelt das Programm bei der 3D Ansicht auch gleich ab..

Dann viel Spaß bei den weiteren Entscheidungen.
Gruß Matthias


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Moin Matthias,

was hast du denn da in aller Herrgottsfrühe schon geraucht? *lach*

Aber deine Polizeinotrufbox mit der Timelord Technik klingt doch ausgesprochen interessant, sollte sie doch unser aller Platzprobleme lösen können...
Ich finde, die solltest du uns unbedingt mal in einem eigenen Thread genauer vorstellen!!

grinst
Roger


Hallo Roger

Problem ist mehr das was ich seit Sonntag nicht eingeworfen habe.

Die blaue Polizeinotrufsäule nennt sich übrigens T.A.R.D.I.S.
Wenn du sie mal näher kennen lernen willst, dann schau dir eine Folge von "Doctor Who" an.
Kam gestern übrigens auf ONE im Fernsehn, jeden Dienstag am 20.15 in ONE (ehemals 1 Plus)

T.A.R.D.I.S. steht übrigens für

T  ime
A  nd
R  elative
D  imensions
I   n
S  pace  

Ich überlege schon seit einiger Zeit wie man eine T.A.R.D.I.S. auf einer Modellbahnanlage auftauchen und wieder verschwinden lassen könnte, aber mir ist noch nichts gutes eingefallen?

Hier mal ein Link zu eine Bild für jeden der mal eine Vorstellung davon bekommen möchte

http://www.scififantasynetwork.com/wp-content/u...The-Pilot-banner.jpg

Für den Delorean aus "Zurück in die Zukunft" habe ich bereits eine Idee, allerdings fehlt mir gerade das Geld es umzusetzen. Was aber nicht daran liegt, dass die Umsetzung sehr teuer wäre, es ist nur so, dass ich wirklich sehr wenig Geld zur Verfügung habe.  

Leider wurde mein Lebenswerk nicht von Vandalen zerstört sondern von der Bank und von jeder Menge Menschen in sauteuren Anzügen. Ich hoffe zwar immer noch auf Unterstüzung und dass es irgendwann mal wieder weitergeht, aber das einzige was ich bekommen werde ist ein Shitstorm.
Dabei will ich nicht mal etwas geschenkt. Ich hoffe nur, dass ich jemanden finde der eine soziale Einstellung hat und trotzdem einen ausreichenden Geschäftsinn um die Sachen zu verkaufen die ich entwerfe und baue und der mir dafür eine geeignete gebrauchte Lasermaschine zur Verfügung stellt, welche die Gravur- und Schnitt-Qualität hin bekommt die ich brauche. Wer wissen will was ich so gebaut habe kann sich gerne mal bei mir melden. Ich habe auch noch ein paar Muster, aber ich kann mein Gebäude komplett bauen, weil mir einfach Teile dafür fehlen.

Da das OT ist höre ich hier mal damit auf.  

Da die TARDIS Science Fiction ist, wird sie die Platzprobleme von Modellbahnern auch nicht lösen.
Ein Konzept hätte ich hierfür zwar auch, aber die Menschen müssten dafür ihr egoistische Einstellung ablegen und das ist ebenfalls Science Fiction.

Vielleicht kann ja auch jemand etwas schreiben wie er die aufgeschleifte Anlage findet. und was haltet ihr von der Bezeichnung "Möbius-Parallelgleisschleife nach Marius Hatzenbach" und falls jemandem ein besserer Name als Marius Hatzenbach einfällt, gerne kurze Info. Ich bin mir aber relativ sicher, dass es niemanden gibt der so heißt.
Falls es doch einen Marius Hatzenbach gibt, bitte entschuldige die Verunglimpfung.

Gruß Matthias


Guten Morgen die Herren,

anscheinend ist es noch etwas zu früh für mich, so ganz kann ich den Themen und Anregungen nicht folgen.

Warum sollte ich eine Platte unter die Decke hängen wenn der Boden frei und zugänglich, dauerhaft zur Verfügung steht?! Erschließt sich mir gerade nicht ganz.

Die Idee mit dem "Hundekn****" haben wir auf unserer jetzigen Platte verwirklicht, die Vorteile sind toll und können gerne wieder Einfluss erhalten. Aber auch hier kurz die Tatsache, dass wir die vorhandene Platte nicht anbauen wollen, keine
Module sollen an- und absteckbar sein.

Ich habe gerade auf die Schnelle den Raum noch einmal dargestellt. Die beiden blau und braun gekennzeichneten Bereiche wäre die Idee für die Platten. Die Platten sind auch noch mit einer Tiefe von 1m, können aber sicher auch 0,8m oder noch schmaler werden.
Das Gestell bei einem L wäre immer noch rollbar und könnte (im Notfall) von der Wand abgeschoben werden. Ob die Platten jetzt 5,10 oder 15cm schmaler oder auch länger würden wäre demnach vertretbar. Direkt die gesamte Fläche, also ein U möchte ich zunächst nicht,
das alles übersteigt dann sicher den Anspruch, die Geduld und auch irgendwann den finanziellen und Zeitrahmen…

Ich gehe jetzt mal Auf Layoutsuche und freue mich auf spannende Rückmeldungen.

Grüße
Markus


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Moin Markus,

na dann rück doch mal Schreibtisch und Schlagzeug 0,4 bis 0,5 m von der Wand weg...

meint
Roger



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn du sie mal näher kennen lernen willst, dann schau dir eine Folge von "Doctor Who" an.
Kam gestern übrigens auf ONE im Fernsehn, jeden Dienstag am 20.15 in ONE (ehemals 1 Plus)


okay Matthias,
Fernsehn… da bin ich raus - sowas hab ich zum Glück nicht!

Gruß
Roger

Liebe Teilnehmer der Spaghettibowl-mit-Drehscheibe-Challenge,

ich habe NICHT eine "unter der Decke hängende Platte" vorgeschlagen, sondern eine Rundum-Anlage, die 40cm Tiefe aufweist und am Rand des Zimmers unterhalb der Decke angebracht ist.

Die Kunst ist es, eine Anlage zu bauen, die auch betrieben wird, und zwar über Jahre. Hier funktionieren die klassischen Plattenanlagen mit möglichst-viel-Gleise und Kreisverkehr und Rangiermöglichkeit nicht. Auch das Abspulen vom im Schattenbahnhof geparkten Zuggarnituren wird keine langfristige Befriedigung bringen.

Was bewährtermaßen funktioniert ist richtiger Betrieb. Mit zielgerichteten Wagenläufen, mit Fahrplan, mit Struktur. Wo Waren von A nach B transportiert werden. Wo der Zug eine Strecke zurücklegt.

Eine Platte, auf der der Zug oder die Züge kreisen und die man die ganze Zeit im Blick hat bringt keine dauerhafte Befriedigung.

Daher möchte ich noch einmal empfehlen, das angeregte Experiment mit dem Nachverfolgen einen Zuges um eine Mittelkulisse herum (über die man nicht schauen kann) praktisch durchzuführen und mit dem Eindruck zu vergleichen, den ein Helikopterblick auf einen endlos kreisender Zug auf Platte bringt.

Wenn Du "Rangiermöglichkeiten" haben willst, dann baue ein Inglenook oder einen Timesaver und rangiere dort - probiere aus, ob Dir das Spaß macht. Mit deinen Stückschienen hast Du ja die Möglichkeit, verschiedene Konzepte zu testen und herauszufinden, was wirklich Spaß macht.

Christoph

Hallo Ihr,

dann habe ich/ und andere auch das falsch verstanden "unter der Decke angebracht" Bahn - sorry.

"Spaghettibowl-mit-Drehscheibe-Challenge" ist nicht falsch zu verstehen, Deine Meinung kenne (und akzeptiere) ich und bedanke mich auch dafür.

Nichtsdestotrotz: Es wird eine Bahn auf einem gebauten Rahmen (keine Platte) werden die verschiedene Ebenen möglich machen soll. Eine Rahmenkonstruktion bzw. das Material dafür ist ja bereits vorhanden.

Wir, und ich betone, wir haben im Moment Spaß daran die tollen Züge zu steuern, einfach nur fahren zu lassen und selbst zu steuern. Züge/ Loks wechseln, Güter transportieren usw. gehört ebenfalls dazu und macht heute auch schon Spaß! Unsere Züge tauchen jetzt schon ab und wieder auf, sollen später in Bergen und womöglich auch hinter eine Kulisse verschwinden, das alles ist angekommen, bewusst und wird wenn möglich auch betrachtet/ berücksichtigt.
Ich/ wir planen für jetzt und (noch nicht) für in 15 Jahren. Da kann und wird noch viel anderes passieren, was alles würde jetzt hier den Rahmen sprengen.

Kurzum, die räumlichen Gegebenheiten wären vorhanden, Schienenmaterial weites gehend ebenfalls. Nun geht die Suche nach einem Gleisplan weiter... ich stöbere bereits durch den bekannten Seiten um etwas brauchbares zu finden oder als Basis zu nutzen.

Viele Grüße
Markus



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Hallo Markus!

Vielleicht ist mein Anlagenkonzept eine Anregung für Dich. Ich habe eine Hauptplatte (2,55 x 1,10), auf der ich immerhin vier Bahnhöfe und zwei Haltepunkte untergebracht habe. Man kann das natürlich als "überfrachtet" ansehen. Aber das ist mir egal. Mir kommt es darauf an, viel Betrieb zu haben.

Kreisverkehr gibt es bei mir nicht. Die Züge fahren von Punkt zu Punkt. Dafür verlassen die Gleise an zwei Seiten die Hauptplatte: oben rechts vor dem Heizkörper und unten links (grüner Pfeil).

Wie man sieht, ist die Anlage noch bei weitem nicht fertig. Ich baue aber auch "erst" 37 Jahre daran. Immerhin ist schon jetzt viel Fahrbetrieb möglich.

Herzliche Grüße
Elmar

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Hallo Elmar,

danke für Deine Anregung. Das würde meinen Söhnen gefallen sicher, viiiel Verkehr und noch mehr Verkehr, Verkehr...

Züge durchgängig fahren zu lassen, das heißt die gesamte Strecke durchlaufen zu lassen, wäre schon toll.

Grüße

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Ideen/ Vorschläge...

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Hallo Markus

Wie wäre es mit der Spessartrampe von Rolf Knipper.
Ist eine schöne Fahranlage. Hab leider gerade keine Möglichkeit den Gleisplan zu zeigen.
Kann dir aber später mein geänderten Entwurf präsentieren.

Gruß
Rudi

Hallo Rudi,

immer gerne, vielen Dank.

Noch wenige Beiträge und hier ist Schluss. Erfahrungsgemäß mit (neuem Titel) einen neuen Thread aufmachen...?!

Grüße

Hi, warum einen neune Thread aufmachen, dann bist du ja irgendwie gezwungen manchmal auf diesen zu verweisen.
Ich lese die ganze Zeit schon schön kräftig mit, allerdings diese ellenlangen Kommentare lese ich nicht komplett durch, ist mir zu langatmig.
Die dir vorgeschlagenen Anlagen wirken aus meiner Sicht einfach zu überladen, manchmal ist weniger mehr.
Ihr wollt genau das was ich persönlich auch will, eine reine Spielbahn evlt. ein wenig an die Realität angelehnt.
Ein gut durchdachter grosszügiger zweigleisiger Hundeknochen würde sich anbieten.
BW und Rangierbahnhof natürlich mit einbezogen.
Ihr wollt, wenn ich das richtig lese zu dritt an der Anlage fahren (spielen).
Würde heissen, jeder hat seine eigene Zuggarnitur, richtig?
Reicht es nicht, wenn nur zwei Leute eine Zuggarnitur bedienen? Warum nur zwei, nun einer muss sich ja wohl um das Stellwerk kümmern, oder schaltet und waltet jeder am Stellwerk rum?
Spielbetrieb geht dabei nicht verloren weil:
1.Szenario:Zug mit Dampflok kommt in den Bahnhof, derjenige der gerade für das BW und Rangierbahnhof zuständig ist, übernimmt die Dampflok, kuppelt ab fährt diese in das BW, gleichzeitig holt er eine frisch gewartete Dampflok aus dem BW und setzt diese vor die wartende Zuggarnitur, Zugführer übernimmt die Lok und setzt seine fahrt fort.
2. Szenario: Güterzug kommt in den Bahnhof, der für den Rangierbahnhof zuständige übernimmt und stellt einen neu zusammengestelten Güterzug zur Verfügung.
So kann man sich immer abwechseln und Fahr-und Spielspass gehen nicht verloren.
Einen Gleisplan kann ich dir leider nicht zur Verfügung stellen.
Aber mein Kommentar soll auch nur als Anregung dienen und nicht das Ding aller Dinge sein.
Ich pers. habe derzeit meine Anlage im Keller (Spielbahn) angelehnt an den "gemogelten Kopfbahnhof.
Nun habe ich das Glück, das ich das Zimmer von unseren Sohn übernehmen kann, also raus aus dem Keller und der Abriss der jetzigen Anlage wird in Angriff genommen.
Ja es wird ein zweigleisiger grosszügiger Hundknochen in Richtung U-Form.
Gruss Norbert


Hallo Norbert,

der Gedanke an einen neuen Thread war der, dass ich davon ausging, dass hier bei 100 Postings Schluss ist.
Einige PN´s und Mailaustausch bestätigen, dass Du mit Deinem Interesse nicht allein bist, das bestärkt mich ja auch hier weiter zu machen :)

Die von mir gezeigten Layout wären immer als Basis zu sehen, man kann Teile/ Bereiche ändern oder auch ganz weg lassen...das müssten wir dann noch verfeinern. Aber auch da werden wir ja hervorragend unterstützt!

Im Betrieb ist alles möglich, derzeit sind wir oft nur zu zweit...ABER: Der Kleine (5) wird immer öfter an der Bahn, der Große (10) vielleicht mal weniger, zusätzlich haben sich aber Opa(s) mit großem Interesse dazugesellt. Sicher ist auch klar, alles geht! Muss auch nicht! Dennoch möchten wir bestmöglich ausschöpfen...die Rahmenbedingungen dafür sind ja nicht so ungünstig darüber dann auch Gedanken zu verschwenden.

Grüße
Markus

Hallo Markus,

da du ja auf der Suche nach Layouts bist die man ggf. dann auch verändern kann werfe ich hier einfach mal meine eigene Planung (als potenziellen Ideengeber) rein die bei der L-Form mit 3x2m ganz gut passen würde. Ist mehr eine Fahranlage als eine Anlage zum Rangieren aber auf der unteren Seite könnte man auch statt der Abstellgleise noch ein klassisches BW einfügen und auf der anderen Seite einen Gleisanschluss oder Ähnliches.

Grüße Adrian

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Hallo Markus,

also wennde mi frogsch: die mittlere aus #70 finde ich als sehr gelungenen Kompromiss aus viel Fahrbetrieb und Vorbildnähe. Insbesonder gefällt mir die Lage des Bahnhofs im groß geschwungenen Bogen und den Möglichkeiten zur Anbindung von Schattenbahnhöfen.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo Adrian,

danke für Dein Layout. Damit man sich das etwas besser vorstellen kann, hast Du weitere Bilder? Gerne dann auch PM wenn es hier nicht passt.

Bernhard: Das ist auch meiner Favoriten, leider habe ich die Maße bisher noch nicht finden können.

Beste Grüße
Markus

Hallo Markus!

Bevor Du Dich für einen Bahnhof im Bogen entscheidest, solltest Du auch hier wieder vorher überlegen, was Du möchtest.

Mir kam es darauf an, Personenzüge gelegentlich durch Speisewagen, Postwagen oder Kurswagen zu verstärken, bzw. umgekehrt zu schwächen. Außerdem möchte ich bei Doppeltraktionen von Triebzügen Flügelzüge bilden bzw. zusammenfügen. Und hier spielen uns die Kurzkupplungskulissen einen Streich: Durch die Federmechanik stehen die Kupplungen immer in der Mitte. Das Einkuppeln im Bogen ist dann schwierig bis unmöglich, insbesondere mit Profi-Kupplung.

Wenn Du also viele solche Rangiermanöver durchführen möchtest, sind gerade Bahnhofsgleise praktischer.

Herzliche Grüße
Elmar

Hallo Markus,

wenn ich beim mittleren Plan von #70 die kaum lesbaren Zahlen an den Kanten richtig interpretiere, dann sollte ein Kästchen eine Kantenlänge von 20cm haben. Damit wäre die Anlage etwa 570cm lang und 390cm breit.Ist das ein Plan für N? Eher H0, denn die Drehscheibe hat knapp 40cm Durchmesser -- aber egal, der lässt sich ja adaptieren
Für Euere genannten Anforderungen scheint mir der Plan auch ganz gut geeignet, mir persönlich wäre es zu wenig Landschaft...
Zwei Punkte fallen mir aber etwas negativ auf: Die Nebenbahn ist nur sehr "sparsam" an den Bahnhof angebunden. Und der Bahnhof könnte noch ein paar Abstellgleise vertragen. Auch kurze, z.B. für Kurswagen.
Und den Einwand mit den gebogenen Gleisen und den Kupplungen sollte man auch nicht ausser Acht lassen.

Viel Glück und Erfolg bei Euerem Projekt
Michael

Hallo Markus

So, ich hoffe, du kannst mit den Bildern etwas anfangen.
Ich hatte mal vor Ewigkeiten dieses Modell vom Modell hergestellt. Die linke Seite ist 285 cm lang und die obere 330cm. Ist natürlich variabel.
Was wichtig ist, ist die Tatsache, das an der linken Seite ein kleiner Gang von min. 50 cm breite erforderlich ist. Der dient dazu, das man z.b. an den Schattenbahnhof herankommt.
Solltest du mit den Fotos nicht klar kommen, muss ich nach den gemalten Gleisplan suchen. Könnte vielleicht dauern.

Gruß
Rudi  

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Hallo Rudi,

danke für die Bilder. Das sieht schon riesig aus, auch in der Tiefe. Der werden Gänge sicher notwendig sein. Mal schauen wie und ob man sich daran anlehnen kann.

Danke!

Grüße
Markus

Hallo @81
Das finde ich einen super gleisplan
Da kann man sehr schön den Zügen zuschauen

Grüsse kai

Oh ja Rudi, der gefällt mir auch auf Anhieb! Da macht das Zusehen und fahren lassen Spaß.
Viele Grüße,
Pierre

Hallo zusammen

Ja, zum Züge schauen ideal. Das zwei Bahnhöfe fast direkt untereinander stehen, muss man einfach großzügig übersehen.
Wie schon gesagt, das Original stammt von Rolf Knipper. Hatte es nach meinen Gegebenheiten gedreht und überhaupt angepasst.

Gruß
Rudi

Guten Morgen,

ich stelle jetzt mal extra und auch sehr provokant die Frage: "Was ist an dem Plan ggü. den anderen "nicht-im-Kreis-fahren"?

Ich habe gerade mal etwas gesucht, weit verbreitet scheint der Plan nicht zu sein. Hat den noch jemand mehr mal auf sich/ seine Bedürfnisse angepasst?

Grüße
Markus

Mahlzeit,

wieder etliche Stunden in Suchmaschinen und an einem Layoutversuch auf Basis der Spessartstrecke verbracht, leider vergeblich :(

Hat noch jemand Ideen für eine schönes L oder (zur Not auch wieder!) die Rechteckmaße?

Grüße
Markus

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Hallo Markus,

jetzt melde ich mich wieder und habe ein paar Fragen bzw. Gedanken:

# Wieviel Bauerfahrung hast Du ?
# Falls Du kaum Bauerfahrung hast - eher was "Kleineres" ?
# Wieviel Geduld habt Ihr zum Planen und Bauen ?
# Bleiben die Kinder lange bei der Stange (über Jahre hinweg) ?
# Wenn Jugendlicher unterm Dach - Bahn eher nicht dort belassen (Pubertät - wie weit hätten dann andere Zugang zu seinem Zimmer ?)
# L-Anlage im Keller: Haben 3 Personen gleichzeitig Platz zum Spielen ? (ich glaube ja)

# Ein Gedanke: Jetzt zügig unterm Dach aufbauen, einfache Gestaltung; in 2 Jahren für Keller neu planen und Baubeginn, die dann gewonnenen Erfahrungen bezüglich Spielen, Planen & Bauen einfließen lassen, in 3 Jahren im Keller fertig, dann Abriss der Anlage unterm Dach ?

# Platte mit weniger Abstell- und Rangiergleisen, dafür mit externen Speicher (eventuell Schiebebühne oder Trainsafe ?) und Landschaft auf der Platte
# L-förmige Platte im Keller mit externem Zugspeicher ? (Lösbar an L-Anlage - bleibt normalerweise dran, nur lösen wenn es notwendig ist um von allen Seiten an L heran zu kommen ?)
# Ich werde mit kleinerem L noch nicht so richtig warm - warum ? Weiß nicht.
# Wie sieht spiel zu zweit, alleine aus ?
# Jetzt von Hand steuern - später mit Automatikbetrieb, Gleisbesetztmeldung, PC und Steuerprogramm ?
# Vorhandener Ringlokschuppen: Hat er 15° oder 7,5° je Gleis bzw. jetziger Abstand Drehscheibe - Lokschuppen ?

Viele Grüße, Joni

Hallo Markus,

ich bin nochmals zum Rechteck zurückgekehrt und habe den Entwurf von #43 fortgeführt. Es sind weniger Gleise und etwas mehr Tunnels drauf. Als Idee kam mir, die nun großteils entfallenen Abstell- und Rangiergleise auf eine externe Erweiterung zu verlagern, die im Normalfall mit der Rechteckplatte verbunden ist. Wenn es notwendig ist, könnte die Erweiterung mit einigen Handgriffen gelöst und weggestellt werden - zum Beispiel zum Bauen.

Ist das etwas zum Weiterdeken ?

Viele Grüße, Joni

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Guten Morgen Johannes,

ich versuche Dir die Fragen direkt mal zu beantworten :)

- Bauerfahrung im Modellbahnbereich nicht, ich habe aber über Jahre RC Modellbau, Auto und Helicopter gemacht; im Slotracing (ähnlich Carrera) war ich auch recht aktiv.

- Geduld bei den Kindern ist ehrlich gesprochen überschaubar. Aber: Die haben Spaß. Und duch Spaß kommt Geduld und Lust mitzuwirken. Ist ähnlich wie wenn ich meinen Großen frage ob der mit mit Biken geht. Das Schwierige ist ihn auf das Rad zu bekommen, der Rest geht dann von allein.
Dementsprechend lange werden sie dann auch bei der Stange bleiben, die Zukunft kann da aber zum Glück niemand voraus sagen. Hier steht noch der Faktor, dass ich da selbst auch Spaß an der Freude habe und ebenfalls noch etwas "bei der Stange" bleiben möchte :)

- Der Entschluss die Bahn in den Keller zu bringen steht schon fest. Platz ist geschaffen. Da kann sie dann ungestört(er) als oben stehen, eben auch aus den von Dir genannrten Gründen. Wir sparen auch einfach einen Umzug von oben nach unten.

Ich würde gerne erstmal unten das Untergestell aufbauen, dazu ist ja mehr als ausreichend vorhanden. Ebenso Schienenmaterial, daher ist der Invest nun noch überschaubar. Nur welche Form stellen wir unten hin? Ein L würde sich da anbieten, ist dann länger aber auch gleichzeitig schmaler als oben, Fläche also ähnlich. Platz ist ausreichend vorhanden, man könnte (später und wenn man wirklich 100% dabei bleibt auch aus dem L ein U machen.

Gesteuert werden soll von Hand. Ob wir jemals eine Automatiksteuerung haben werden bezweifel ich z.Z. ganz stark.

Drehscheibe/ Lokschuppen: Fleischmann beides, 7,5°, Gleislänge um 33cm.

Zu Deinen Entwürfen: DANKE! Von der Idee her ist es sicher gut, ich verstehe aber nicht warum wir anbauen/ lösen/ ansetzen sollen? Die Fläche die zur Verfügung steht sollte eigentlich ausreichen. Wir können das L in z.B. 80cm Tiefe gestalten und an den Enden/ Umkehrpunkten auf 1m gehen. Das ist auch der Grund warum ich den Tisch noch nicht begonnen habe zu bauen, uns fehlt nach wie vor (und dem Forum hier sicher bald die Geduld!) die "Basis"; sorry :(

Grüße an Alle und einen guten Start in Wochenende.

Markus & Philipp


Hallo Markus,

statt einen "monolithischen Block" zu bauen, wäre es sinnvoll, mehrere kleine Rahmen  zu bauen, die man erst mal flexibel zum Testen zusammenstellen kann? So könntet ihr ausloten, welche Form "zu euch passt".
Nachdem ihr ja auch schon Gleismaterial habt, evtl. sogar auf einer provisorischen Grundplatte (auch Karton reicht dafür aus) mit Gleisen?

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael,

ob Rechteck oder L, ich werde verbindbare Elemente zusammenstellen. Testaufbau wird auf jeden Fall gemacht, wir legen z.Z. ja oben schon reichlich hin und her. Im Moment fehlt halt noch die zündende Idee, worauf man dann aufbauen kann.

Grüße Markus

Hallo Markus & Philipp,

jetzt habe ich mal einen Entwurf für ein L. Ist das etwas zum Weiterdenken ?
Die beiden zweigleisigen Abzweige an der hellblauen bzw. dunkelblauen Strecke könnten zu unterirdischen Abstellgleisen gehen.

Viele Grüße, Joni

PS: Zum Bauen soll die Anlage von der Wand wegschiebbar sein.

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Hallo und guten Morgen mein Telefon-Joker :)

Danke, das ist definiv eine Basis. Sehr schön, das gefällt mir persönlich. In der Übersicht ist das natürlich auch wieder sehr voll, sieht man sich die 3D´s an wirkt es meiner Meinung recht harmonisch. Das nehmen wir zum Weiterdenken.

- ANmerkungen: Die hintere Umfahrung an der Drehscheibe ist kurz zwischen 2 Gleisen sichtbar. Ich glaube in natura wird man da kaum etwas sehen, daher der Gedanke die Hauptrasse weiter nach aussen zu legen, dadurch bekommen man mehr Platz um die Drehscheibe?

Alternative wäre die jeweiligen Enden der Platte etwas zu verbreitern, d.h. auch 90cm oder sogar 1,0m zu gehen. Dadurch würde sich auch der linke Teil etwas "entspannen", die grüne Strecke könnte verfeinert werden; vielleicht kommt man auch zurück in den Bahnhof? Ansonsten wäre das eine Kehrschleife, wo würde man die Trennung setzen, bzw. das Modul platzieren?

Abstellgleise: Die hast die vordere Strecke einmel 3-spurig ausgebaut: Ist der Gedanke, bei der Verbreiterung der Enden vielleicht erlaubt da noch weitere (sichtbare) Abstellgleise einzubauen oder wird das zu eng?

Vielleicht kannst Du uns kurz auch die Höhen mal zeigen, gerne auch per Mail.

Vielen, wirklich vielen Dank für Deine Bemühungen, klasse Ideen umgesetzt.

Gibt es weitere Meinungen/ Verbesserungen?

Grüße und einen schönen Sonntag für Euch!

Markus und Philipp

Guten Morgen Markus & Philipp,

Telefon-Joker das ist gut - nur ne Million kannst Du mit mir nicht gewinnen

Die Höhen habe ich in #93 hinzugefügt.

Der offene Streckenabschnitt der hinteren Umfahrung der Drehscheibe (dunkelblau) lässt sich im Tunnel verbergen und unter die grüne Strecke legen - damit bekommt das BW mehr Platz.

Die Enden würde ich nicht verbreitern. Denn wenn auf der grünen Strecke hinten an der Wand ein Zug stehen bleibt oder entgleist, halte ich persönlich 80cm schon für eine große Tiefe wo kaum noch etwas zu machen ist. Probier mal aus: Nimm einen Tisch, lege 80cm von der Stirnseite ein Stück Gleis hin, stelle eine Dampflok neben das Gleis und probier sie dann über die 80cm einzugleisen.

Ob ich die grüne Strecke von Bergbahnhof wieder in den Hauptbahnhof bekomme bezweifle ich - ich schau mal. Alternativvorschlag: Am linken Ende des gelben Hbf ebenfalls eine grüne Wendeschleife - so wäre ein Wenden möglich - die Kehrschleifenmodule oder Alternativen dazu kommen noch.

Ich glaube der dunkelblaue 3-spurige Bereich lässt sich ergänzen. Ich probiers.

Jetzt muss ich aber aufbrechen - zum Gottesdienst. Später mehr.

Viele Grüße, Joni

Hallo Joni,

wer weiss was aus uns noch wird, die Millionen sollte man nie ausschliessen.

Der Gedanke an die Verbreiterung ist ja so entstanden, da ich im Havariefall ja a) von der Kopf- bzw. Stirnseite herankomme und b) die Platte ja nach wie vor rollbar ist..., wie gesagt, das war nur ein Gedanke und die Möglichkeit, dass dann etwas zu "entspannen" :)

In die Höhen muss ich mich mal einarbeiten, da wüsste ich nun gar nicht was ich auf den Rahmen legen sollte, bzw. wie und wo wir beginnen sollten. Das muss ich nochmal Grips rein stecken, auch wie man den Unterbau dann gestaltet. Macht ja keinen Sinn ein festes Raster an Auflagen einzubauen und dies dann wieder zu zersägen...?!

Danke und Grüße
Markus und Philipp

Hallo Markus & Philipp,

hier ein leicht abgeänderter Entwurf. Es ist ein offener Abstellbereich dazugekommen, die Nebenbahn am unteren Ende schließt jetzt auch mit einer Kehre ab (bzgl. Kehrschleifenmodul recht einfach, aber da melde ich mich nochmals) und die Tunnels v.a. in der linken Ecke habe ich verlängert.

Viele Grüße, Joni

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Bei dem Betrachten der präsentierten Gleispläne habe ich mehrere Gedanken, ungeordnet....

Der Nebenbahn-Endbahnhof hat keinen funktionierenden Gleisplan, es ist ein Haltepunkt in einer Kehrschleife mit Abstellgleisen. Hier macht ein kleiner Nebenbahn-Kopfbahnhof viel mehr Sinn.

Die Nebenbahn müßte im Hauptbahnhof halten, die Lok umsetzen können. Die Minikehrschleife für die Nebenbahn am linken Bahnhofskopf ist Unfug - wenn der Zug der Nebenbahn links aus dem Hauptbahnhof fährt, wird er auf die Hauptbahn übergehen.

Eine Übergabemöglichkeit von Kurswagen, die auf die Hauptbahn übergehen oder von ihr kommen fehlt. Die Nebenbahn kann keine Güter zum Hauptbahnhof transportierten. Hat der Hauptbahnhof überhaupt Gleise für Güterverkehr oder ist es nur ein überdimensionierter Haltepunkt? Momentan sind ja nicht mal die Bahnhofsköpfe sichtbar.

Der große weite Bogen an der Anlagenhinterkante, der im Moment von der Nebenbahn gezogen wird, würde sich super machen für die Hauptstrecke. Dort könnte man langgestreckte Zuggarnituren vorteilhaft von der Kurveninnenseite gleiten sehen, ICEs und ähnliche Züge wären hier super.

Der Abstellbahnhof, der ja schon beinahe ein Fiddleyard ist, ist an der vorderen Anlagenkante super aufgehoben. Ich könnte mir vorstellen, daß er eine Etage tiefer - also in der Schattenbahnhofsebene - super funktionieren würde. (ggf. mit Zugriff im Sitzen, währen die Anlage selbst im Stehen betrieben wird). Die stark gekrümmte Gleisführung ist aber nicht ideal, er sollte nach links auf den langen Schenkel rutschen. Dann kann ja beispielsweise unter dem rechten kurzen Schenkel die Gleiswendel mit Verbindung zur Anlagenebene liegen.

Beim Thema spielen könntest Du vielleicht eine funktionierende Schüttgutverladung mit hineinnehmen, das wird den Kindern sicher gefallen. Lorenzug wird am Steinbruch beladen, fährt dann zu Umladestelle, wo die Loren dann umgeladen werden in Erzwagen oder so. Fleischmann hat hier ja Möglichkeiten.

Bahnhöfe würde ich tendenziell an der vorderen Anlagenkante positionieren, damit man von vorne hineingreifen kann - also hinterstes Gleis maximal 60 cm von Anlagenkante weg.

Und deinen Wartungsgang würde ich gleich einplanen. Die ganze Anlage jedesmal zu verschieben wird nicht praktikabel sein.

Nur mal so, vielleicht ist ja etwas hilfreich.

Christoph

Hallo,

die Züge die von der Nebenbahn kommen, können im Hauptbahnhof nicht an ein Bahnsteig fahren

Die ganzen Abstellgleise die der Nebenbahnhof zu viel hat fehlen im Hauptbahnhof. Dort kann man außer ein paar Loks nichts abstellen. So wie Christoph schon schrieb würde ich bei der Nebenbahn anstelle der Kehrschleife einen Kopfbahnhof bauen.

Der sechsgleisige offene Schattenbahnhof wirkt ein wenig lieblos. Gerade die linke Hälfte - da würde ich die zwei zweigleisigen Strecken nicht erst in eine zweigleisige Strecke verengen und dann wieder auf zwei
mal dreigleisig erweitern. Warum nicht hier mit vier Gleisen von links kommen?

Aber der Plan wird so langsam

Grüße
Markus


Guten Morgen zusammen,

besten Dank für Eure Mühen und Gedanken.

Zitat

Aber der Plan wird so langsam



Das bekräftigt mich da weiter zu machen und auch die "Kollegen" weiter um Unterstützung zu bitten 

Ich möchte hier auch anmerken, dass Joni hier nur meinen "Senf" umsetzt, er versucht die wirren Gedanken eines blutigen Anfängers irgendwie planbar umzusetzen :) Auf Details wie Spurwechselmöglichkeiten bin ich z.B. noch gar nicht gekommen bzw. habe ich das noch gar nicht berücksichtigt. Für mich war die erste Aufgabe mal die möglichen Streckenverläufe auf die zu Verfügung stehende Fläche zu bekommen, daran bin ich ja schon kläglich gescheitert. Das Ergebnis hier ist ja nur und ausschließlich Joni´s Geduld zu verdanken 

Wir scheinen ja nicht hoffnungslos verloren, daher geht es voller Tatendrang weiter.

Besten Dank, viele Grüße und einen guten Start in die Woche!

Markus


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