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Thema: Arnold BR95 (2280) bleibt immer an einer Stelle stehen
Technofreak - 29.04.19 09:21

Hallo zusammen,
habe ein Problem mit der Arnold Lok BR95 (Artikelnr. 2280). Die alte ausführung aus den 90er jahren.
Und zwar:
Habe die Lok vor einiger Zeit digitalisiert (mit Kuehn N025). Lok ist komplett gereinigt incl. Motor und Kohlen und fährt ohne Probleme über meine gesamte Anlage (Peco Code55 Gleis).
Nur an einer bestimmten Stelle zwischen zwei Weichen bleibt Sie immer stehen. Aber nur in einer Fahrtrichtung. Fahre ich die Stelle von der anderen Seite an, fährt Sie durch.
Habe die Gleise gereinigt. Alles soweit in ordnung, weil alle anderen Loks die Stelle ohne Probleme befahren.
Habe auch das Radsatzinnenmaß gemessen. Beträgt 7,8mm bis 8,00mm. Weiß nicht ob es daran liegt.
Hat jemand vielleicht eine Lösung parat. Werde noch wahnsinnig.

Grüsse
klaus


Hallo,

8mm sind etwas viel, 7,5mm wäre Ok. Da würde ev. etwas klemmen wenn die Schienen da etwas enger würden.

Sind die Schienen in dem Bereich eben? Bei ungleicher Stromabnahme ( z.B. Schleifer verschmutzt oder Haftreifen auf einer Seite ) könnte das eine oder andere Rad in der Luft hängen, dann bekommt die Lok gar keinen Strom mehr.

Gruß kkStB


Hallo,

Bei die neuere Version sitzen alle Achsen sehr stramm in die Halterungen. Die Halterungen habe ich vertikal etwas größer gefeilt. Dadurch haben die Achsen etwas Höhenspiel bekommen und läuft der Lok wesentlich besser. Ob das dann auch für die Ältere Modelle gilt weiß ich nicht so genau.

MfG, Rudolf

Hallo Klaus,

sind Vor- und Nachläufer auch mit in dei Stromaufnahme einbezogen?

Grüße Michael Peters

Hallo,
habe mal einige Fotos gemacht, an der Stelle von die Lok stehen bleibt. Ich habe die Stelle mit zwei grüne Pinwandstecker gekennzeichnet. Die Lok bleibt sofort stehen, auch bei Vollgas.
Es ist eine Stelle zwischen zwei Weichen.
Steht W2 auf gerade fährt die Lok ohne Probleme durch.
Kommt die Lok von W2 und fährt nach W1, fährt Sie ebenfalls ohne Probleme durch.
Nur die Strecke W1 nach W2 bleibt Sie stehen.

Habe auch noch mal das Radinnenmaß der Achsen vermessen:
Vorläufer 7,5 mm
1.Achse  7,4 mm
2.Achse  7,4 mm
3.Achse  7,7 mm
4.Achse  7,7 mm
5.Achse  7,7 mm
Nachläufer 7,4 mm

An den anderen Stellen fährt die Lok sogar in Krichgeschwindigkeit. Alle Achse sind bei der Stromaufnahme einbezogen.

Grüsse
Klaus

Die von Technofreak zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



...hmmm,

dann ist vielleicht ein Problem mit der Stromversorgung? Herzstückpolarisation?

VG

Hallo
ich hatte neulich mit gebraucht gekauften  Fleischmann-Weichen (22263/22261) ähnliches.
da war eine Unterbrechung in der Verbindung über das Herzsück, um es auf dein Bild 1 zu übertragen war es so, dass wenn eine Lok über die Weiche 1 geradeaus gefahren ist war ab dem Herzstück das Schienenstück stromlos, bei Fahrt über den Abzweig dann das linke Schienenstück.
Ich hab die Stellen dann mit Drähten überbrückt, da es die einfachste Variante war es zu beheben.

Frank



Hallo,
die Herzstücke der beiden Weichen haben Strom. Gerade nochmals überprüft.
Das Schieneninnenmaß ist genau 9mm.
Ich habe die vermutung, daß die Lok vielleicht einklemmt.?????????
Wäre es möglich. Die Weichen sind zwei PECO SL-E387F & SL-E386F

Grüsse
Klaus

Im Scherz: das liegt an dem Oberleitungsmast. Mit dem kann die Dampflok nix anfangen und bleibt beleidigt stehen.
Im Ernst: für mich hört sich das ebenfalls, wie oben schon erwähnt, nach einem Problem der Herzstückpolarisierung an. Einfach mal ohm'sch durchmessen, ob nicht da der Hase im Pfeffer liegt.

Gruß aus Nordertown

Hallo Klaus,

habe dein Bild kurz bearbeitet und werde es auch wieder löschen.
Mir stellt sich die Frage, ob im Bereich des gelben Kreises das Gleis unterbrochen ist?
Wenn ja, vermute ich, dass die Lok vom linken Bildrand gesehen durchläuft, von rechts gesehen nicht?

Viele Grüße
Dieter

Edit: Bild wie versprochen gelöscht.


Hallo,
negativ. Alle anderen Loks, auch die V60, fahren da ohne Probleme rüber.

Merkwürdig.

Grüsse
Klaus

hallo Klaus,

hatte gestern das gleiche Problem mit meiner Rangierlock. Arnold Weichen und Schienen verlegt und
im Halbdunkel zusammengesteckt. Und tatsächlich eine nicht sauber. Bin mit dem Finger übers Gleis,
kein Überstand nichts.


gruß
Harald

Frage zu #4, wenn W2 auf gerade steht, fährt die Lok durch ( von 1 nach 2 ) wenn auf Abzweig nicht ( von 1 nach 2 ) ? Von 2 nach 1 immer?

die Lok ist recht lang, wenn es an der Herzstückpolarisation liegen sollte, kommt eine kurze V60 noch durch, die 95 nicht.... Die Lok steht exakt auf Herzstück W1 und Zunge W2.

Wie erfolgt da die Stromeinspeisung? Wenn das nur bei "von W1 nach W2 ( W2 Abzweig ) " passiert, liegt es an W2 ?

Edit: ach ja, wenn es ein Kurzschluss ist, müsste die ( eine ) Kontrolllampe am Trafo ausgehen.




Hallo,

nochmals meine Frage aus #3: bitte mal mit einem Ohmmeter nachmessen, ob jeweils 1 Rad von Vor- /Nachläufer mit der enttsprechenden Seite Verbindung hat.
Bei der Lok mit dem steifen Fahrgestell ein Muß.

Grüße Michael Peters

Wenn sie steht, ist die dritte, vierte und fünfte Kuppelachse auf dem Verbindungsgleis - und damit das Gewicht. Kann es vielleicht sein, dass bei einem ganz bestimmten Druck da die Spannung weg ist?

Gruß Kai

Hallo zusammen,
nach intensiven Suchen und Nachdenken bin ich dem Fehler, so glaube ich, ein bisschen näher gekommen.

#3 der Tip mit dem Vor- und Nachläufer war schon mal richtig. Gerade gemessen. Beide Achsen haben keinen Kontakt zu den Mittelachsen. Warum kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls sind jeweils zwei Kontaktbleche vorhanden, die jeweils mit der Achse des Vor/Nachläufer verbunden sind.
Werde mir nochmal den Umbaubericht ansehen.

#14 der Hinweis auf das Gewicht könnte auch eine Fehlerursache sein. Wenn die Lok stehenbleibt und ich auf die Innenseite der Lok ein wenig Druck ausübe fährt sie sofort weiter.

zum Thema Strom und Unterbrechungen: Die gesamten Schienen, auch die Herzstücke, stehen unter Spannung. Habe nochmals alles durchgemessen. Von daher schließe ich dies schon mal aus.

zum Thema Gleisverlegung: Die Gleise liegen schon so einige Jahre und bis auf die BR95 hatte ich noch nie Probleme mit einer meiner Loks.

Werde jetzt erstmal den Tips von Michael Peters und von Kai nachgehen.

Grüsse
Klaus

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn die Lok stehenbleibt und ich auf die Innenseite der Lok ein wenig Druck ausübe fährt sie sofort weiter.



tja, dann dürfte das mit dem Höhenspiel der Achsen hinkommen. Die sollten ja federnd aufliegen und das betrifft alle stromabnehmenden Räder, wie bereits in #1 erwähnt.

Immer noch interessant, wieso dann nur in einer Richtung? Hat die Lok einseitig Haftreifen?

VG kkStB

Hallo kkStB,
Die Lok hat zwei Haftreifen. Die sind aber immer noch die ersten aus den 90er Jahren.
Vielleicht sind sie unterschiedlich abgelaufen.

Grüsse

Klaus



aber die sind auf einer Achse nicht auf einer Seite? FLM BR 86 hat die z.B. auf einer Seite.
Ich würde auch die Federn der Stromabnahme überprüfen, da dürften welche verschmutzt/defekt sein.

VG kkStB

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

aber die sind auf einer Achse nicht auf einer Seite?



Nee, 2. und 4. Kuppelachse einer li, der andere re.
Viel Spaß beim Wechseln: Steuerung ab und wieder drauf

Grüße Michael Peters


2. und 4. Kuppelachse... diese Asymmetrie könnte die Erklärung sein (warum nur in einer Richtung). Der Fehler liegt dann aber eher an verschmutzten/defekten Stromschleifern. bzw. auch an der fehlenden Stromabnahme der Vorläufer ( wenn die Strom liefern sollten  wie #3 ) oder die Achsen federn nicht. Es dürfte dann aber auch ein Knick im Gleis sein, dadurch heben manche Räder ab. Eben #1

vermutet kkStB

Hallo
Werde erstmal versuchen den vor und nachläufer mit Strom zu  versorgen.
Wenn es dann immer noch nicht klappt sind die haftreifen dran.
Melde mich dann ob es was gebracht hat.

Grüsse
Klaus

Mach mal ein Foto von den Haftreifen, aber ich kenne keinen Fall, wo die so schräg abgefahren wären das es Probleme gegeben hätte. Die müssten ja extrem dicker sein als der Umfang der anderen Räder. Nur dann käme es zum Abheben.
Sind denn die Stromschleifer OK?

VG kkStB

Ich würde den Fehler mal im Gleis suchen.
Möglicherweise ist die Verbindungsstelle ganz leicht aufgewölbt.
Mit einem planen Schleifklotz und feinem Schleifpapier kann man das korrigieren.
Da reichen manchmal schon ein paar hundertstel mm um bestimmte Loks auflaufen zu lassen.


Jürgen H.

Hallo Klaus,

die alten Arnold BR 95 hatten Vor- und Nachläufer zur Stromversorgung, der eine für die eine Seite der andere für die andere Seite. Habe mein gerade mal Testlauf machen lassen, Nachläufer nimmt keinen Strom ab, Vorläufer schon, lauft aber problemlos auf dem Harakiri Testgleis.
Radsatzinnemaß alle bei 7,5 bis 7,6 mm.  7,4 ist zu eng und 7,7 ist zu weit.

Hast du mal geprüft ob die ok von allen Kppelrädern Strom abnimmt?

Gruß Detlef

Hallo,
das Teil macht mich fertig !!!!!
Habe erstmal den Vor- und Nachläufer mit Spannung versorgt. Vorne musste ich nur das Kontaktblech etwas verbiegen. Es hatte sich eine Lasche vom Gehäuse zwischen Kontaktblech des Vorläufers und Masse geschoben. Kleiner Fehler.
Für den Nachläufer musste eine Drahtbrücke eingelötet werden. Die Verbindung wurde beim Einbau des Decoders entfernt.
Beim Testlauf bliebt dann die Lok nur kurz stehen und fuhr dann weiter.
Habe dann noch die Haftreifen gewechselt. Die alten waren schon brüchig und klebten schon am Rad. Waren ziemlich weich und abgelaufen.
Habe nur Ersatzreifen vom Dritthändler mit den Maßen:
Umfang: 7,5-9,3
Breite: 1,10 mm
Dicke: 0,5 mm
Bezeichnung 2A/0,5 von Kamodel.

Einbau ging relativ gut, aber beim Testlauf bleibt die Lok alle paar cm jetzt stehen. Vielleicht sind die Reifen zu dick?????
Ich habe hier gelesen, daß die Lok ja sehr empfindlich auf Gleisunebenheiten reagiert und dann sofort stehen bleibt. Vielleicht hängt das auch noch damit zusammen, obwohl mein Gleis komplett eben ist.

Weiß jemand ob es im Internet eine Liste mit den Maßen der Arnold Haftreifen gibt. Ich habe nämlich noch andere Arnold Loks. Und wenn da die Haftreifen fällig werden stehe ich wieder vor dem Problem.
Original Haftreifen gibt es auch noch. Nur die sind nicht gerade billig. Oder vielleicht die Silikonvariante im Selbstbau mal anwenden.

Grüsse
Klaus

Hallo nochmal,

https://www.ebay.at/itm/Verschiedene-Haftreifen...Nl9iUm_C68M89AL-oDUQ

sind vermutlich solche?

Die Dicke stört nur dann, wenn der Haftreifen deutlich über den Nut hervorsteht. Passende Haftreifen sind fast bündig mit der Radebene.

Ansonsten nochmals die Frage, sind die (alle!) Stromschleifer Ok? , denn, es genügt, wenn ein einziger Stromschleifer auf einer Seite ausfällt, um eben diese Probleme zu verursachen!

Und die #23 würde ich auch noch empfehlen. Ich hatte mal ein ähnliche Problem in einem scheinbar ebenen Gleisverlauf (manche "starre" Lok kam in der Steigung in's Schleudern ). Nach Einlage eines dünnen Kartonstreifens war das Problem behoben. Es gab tatsächlich einen ganz winzigen Knick im Gleis.

VG kkStB




Hallo kkStB
die Stromabnehmer sind in Ordnung. Alle nachgemessen.
Die Haftreifen sind die gleichen wie von Ebay. Vielleicht sind die einen Touch zu breit. Da werde ich nochmal schauen. Erstmal eine Nacht drüber schlafen.
Den Tip von #23 werde ich auch noch nachmessen. Möglich ist alles.

Grüsse
Klaus

Hallo Klaus,

bei "Stromschleifer in Ordnung": liegen die auch richtig satt an? Das messen mit einem Messinstrument hat so seine Tücken, da auch geringe Ströme (ein paar mA) als korrekt angezeigt werden, die aber für den Motor nicht mehr ausreichen. Praktisch sollte mind. eine Glühbirne (50mA) je Kontakt aufleuchten (LED ginge auch nicht, da nur 10-20mA).

Das wäre auch so der Effekt, wenn man auf die Lok drückt: dann "greift" der Stromschleifer besser, da eben mehr Druck. Das Teil (alle) sollte so richtig mit Spannung anliegen (bei angetriebenen Achsen! Nicht angetriebene blockieren dann schon mal...).

VG



Hallo kkStB
werde das alles morgen nochmal testen. Glühlampen sind in der Lok noch verbaut. Dürfte von daher kein problem sein dies zu überprüfen.

Grüsse

Hallo miteinander,
Will jetzt nicht annehmen, dass Experten wie ihr solche Fehler macht, aber ich hatte schon Fälle, bei denen es reichte, dass eine Weiche etwas schief lag und damit eine Starr-Rahmen-Dampflok auf einer Seite keine Spannung bekam.
Beste Grüße,
Hansjörg

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

damit eine Starr-Rahmen-Dampflok auf einer Seite keine Spannung bekam.



....oder eine Lokseite steht einfach nur auf dem Haftreifen.
Einfach prüfen, indem man mit einen kleinen Schraubendreher einen zusätzlichen Kotakt zwischen Gleis und einem Rad herstellt.

Grüße Michael Peters

Hallo
auf dem zweiten und dritten Bild sieht man das die Lok Plan auf dem Gleis steht.
Spannung liegt an den Rädern an. Habe das schon gemessen.  Drücke ich dann auf die linke Seite in Fahrtrichtung läuft sie weiter.

Grüsse
Klaus

Hallo Klaus,

eben, das deutet darauf hin, dass da was in der Höhe nicht passt. Vermutlich gibt es auf der linken Seite nur ein stromabnehmendes Rad, das da auf dem Gleisstück abhebt. Das muss nicht unbedingt sichtbar/erkennbar sein. Darum die Vorschläge in #28

VG kkStB

Hallo
Ich würde mal ganz einfach fahren bis sie stehen bleibt.
Danach ein Stück draht von der Bastelkiste. Eine kleine Brücke von Schiene an das Rad halten.
So siehst du, welches Rad die Lok mit Strom versorgt. (Die Lok bleibt immer noch am Platz wo sie stehen geblieben ist)
Fährt sie weiter, hat das sicher nichts mit dem Radinnenmass oder so zu tun. Dann fehlt es ganz einfach am Kontakt zum Gleis.
Ich würde auch mal die Lötstelle am Peco-Gleis anschauen (Die Lötstelle zwischen den grünen Nadeln.
Aber wirst du mit der Drahtbrücke ebenfalls feststellen können (einfach mal kurz überbrücken...)
Gruss Böbu

Hallo zusammen,
der nächste zwischenbericht. Das Innengleis der Weiche W2 lag tatsächlich 1mm tiefer als der Aussenstrang.
Habe ein kleines Stück Holz darunter geschoben und die Lok fuhr über die Weiche.
Habe auch die Kontakte überprüft und die hinteren Achsen, die unter dem Führerhaus, haben genau auf der gleichen Seite einen Wackelkontakt. Liegt am Schleifer, da dieser sich immer wieder verdreht und vom Spurkranz rutscht. Er hängt dann in der Luft und hat keinen Kontakt mehr.
Wenn das nicht schon alles wäre läuft die Lok auf der Anlage nicht mehr in den Kurven. Nur noch Stop and Go.
Ich werde noch verrückt.
Auf den Testgleis läuft sie rund, nur auf der Anlage nicht. Dabei ist der Radius auf der Anlage größer als im Testkreis. Vielleicht liegt es auch am Schotter. Vielleicht is er an manchen Stellen zu hoch, das die Lok dann auf dem Spurkranz aufsetzt.
Langsam nervt mich die Lok nur noch.

Grüsse
Klaus

Hallo Klaus,

das ist das spannende an unserem Hobby, es gibt immer was zu tun

Nein, im Ernst, ich weiß aus eigener leidvoller Erfahrung, dass ein Testkreis auf einer stabilen Platte kaum Fehlerquellen hat. Auf der Anlage gibt es da schon einige mehr. Zu fest genagelt ( die Schienen biegen sich nach innen -> Spurweitenverengung ), Gleis auf der weichen Korkunterlage uneben, zuviel Schotter kann auch mal vorkommen ( Innenbereich mit einem Schraubenzieher reinigen), Lötstellen die aufgehen, Schienenverbinder die verrutschen usw.

VG kkStB

P.S. defekte Stromschleifer kann man schon reparieren.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Langsam nervt mich die Lok nur noch


Welche Baureihennummer ist das genau?
Wenn die in meinem Bestand noch nicht vertreten ist, könnten wir über einen BW-Wechsel reden

Gruß aus Nordertown

Servus,

3. Bild #4 ?

Grüßle

MiScha

MiScha,

danke für den Hinweis. Dann darf Klaus die 95 behalten. Diese Baureihennumer ist bereits im BW  beheimatet.

Gruß aus Nordertown

Hallo,

es hilft alles nichts, bei 5 ungefederten starren Achsen muss man nacharbeiten und  ein wenig Federweg  schaffen, habe ich bereits seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt. Einfach etwas vertikal Lagerspiel einfeilen, und gut ist!

Gruß
Gabriel

Hallo
Das habe ich bei meiner BR 85 von Minitrix auch gemacht ! Jetzt läuft sie super !

Gruß
Jochen

Hallo und einen guten morgen
Daß könnte ich noch machen. Nur wie bekomme ich die Achsen raus. Irgendwie schaffe ich es nicht. Gibt es da vielleicht einen Trick.

Grüsse
Klaus

Moin Klaus,
ich denke es reicht die Bodenplatte abzunehmen und in dieser an den Achlagerstellen wenige zehntel mm abzutragen. Aber wirklich nur sehr wenig und probieren. Zu viel weggenommen ist auch nicht gut. Dabei aufpassen dass die Achsen drin bleiben, das erspart sehr viel Arbeit...
Viele Grüße,
Pierre


Hallo,

gute Idee, das mit dem Höhenspiel. Wenn man die Bodenplatte abnehmen kann, ev. da wo die Achsen zu liegen kommen Rillen einfeilen (2-3 Zehntel), es genügt da wo keine Haftreifen drauf sind. Oder man legt auf die Bodenplatte zwischen den Achsen dünne Tesa- / Papierstreifen. Oder die Bodenplatte zwischen den Schrauben tiefer schleifen. Der Abstand Bodenplatte-Rahmen muss erhalten bleiben! Funktioniert aber nur, wenn die Achsen Federdruck von oben bekommen. Sonst müsste man doch die Achslager tiefer feilen, also alle Achsen ausbauen.

Die ganze Bodenplatte abschleifen geht nicht! Da würden dann alle Achsen klemmen.

VG kkStB

Hallo zusammen
hab jetzt die Bodenplatte etwas bearbeitet. Da wo die Achsen aufliegen befinden sich kleine Erhöhungen. Diese habe ich 0,2 mm abgeheilt.
Jetzt fährt sie besser über die Weichen. Aber bleibt in einer anderen Kurve stehen obwohl diese einen großen radius hat.
Es ist  immer die rechte Seite, in Fahrtrichtung, wo die Lok in Kurven Probleme hat.
Vielleicht sollte ich auf der Seite noch etwas mehr abheilen. Was meint ihr?

Grüße
Klaus

Wenn du die Achsen seitlich verschiebst, wie bei Kurvenfahrt, haben dann noch alle Schleifer Kontakt?

Grüße,
Harald.

Hallo
das Problem ist der schleifer von der vorletzten Achse. Dieser rutscht immer vom spurkranz und verkantet sich. Das radinnenmass ist wahrscheinlich zu groß da sich die Achse zu weit verschiebt.

Grüsse Klaus

Hallo Klaus,

das das Radsatzmaß zu groß ist habe ich doch schon weiter oben geschrieben.
Idealerweise 7,5mm alles andere ist immer ein Fehlerquelle, auch wenn es Toleranzbereiche gibt.

Gruß Detlef

Hallo
das weiß ich. Aber es liegen wohl  mehrere Fehler vor und da verliert man schon mal den Überblick.

Grüsse

Hallo,
steht die BR 95 bei Fahrt gerade im Gleis, oder schräg? Dies hatte ich bei allen Arnold BR 95, mit Ausnahme meiner ersten Arnold Mammut, so aus ca. 1990, oder noch früher. Die fuhr einwandfrei mit großer Zugkraft. Hätte ich die nur behalten!! Alles neuere hatte Probleme wie in den Aussagen zuvor aufgeführt. Arnold war leider nicht in der Lage die Mängel abzustellen. Zurücknehmen ging auch nicht, da die Lok damals schon 2 Jahre, mit all den Reparaturversuchen  alt war. Lok wurde als Bastelmodell in der Bucht verscherbelt. Jetzt habe ich keine BR 95 mehr.
Gruß
H-W

Hallo,
leider wird man das Problem mit den nicht federnden Radsätzen kaum abstellen können.
Vielleicht versteht man nun auch warum Fleischmann bei seiner 94er einige Zahnräder eingespart hat. Meine neue Fleischmann-94er hat dadurch auch bessere Laufeigenschaften als die alte Ausführung mit den starren Achsen. Ob allerdings eine Reduzierung der Zahnräder bei der Arnold-95er auch zu besseren Fahreigenschaften führen würde kann nur spekuliert werden.
grüß Manni

Hallo Manni,

ich habe meiner alten Fleischmann T16 (BR 94) das Laufen beigebracht, indem ich einigen Achsen Raum zum Pendeln machte. Das funktioniert auch mit Zahnrädern!

Ich finde es übrigens erstaunlich, lieber Technofreak, wie intensiv sich die Unzulänglichkeiten einer einzigen Lok hier erörten lassen.
Meinr urolle 95er fährt zum Glück bestens - und seitdem die Nach-und Votläufer von mir gefedert wurden, drehen sich auch alle Räder immer.

Gruß
Karl

Moin Klaus,
moin zusammen

ich hatte seinerzeit ein ähnliches Problem mit der 95er und habe dann das Seitenspiel der 2. und 4. Kuppelachse durch Aufkleben dünner Polystrolplättchen in U-Form, die die Achse umfassen, zwischen Chassis und Rädern eingeschränkt; das Gleiche habe ich mit den Vor- und Nachlaufachsen gemacht, da hier die Achsen ebenfalls sehr viel Spiel hatten und die Lok nicht immer sauber am Zug einkuppeln wollte.

Die Laufeigenschaften waren danach super. Ich habe die Lok wegen Epochenwechsel verkauft. Fotos gibt es keine.

Wenn der Schleifer der einen Achse immer vom Spurkranz rutscht, könnte das eine Lösung sein.

Grüße
Chris

Hallo zusammen,
erstmal ein dickes Danke schön an alle die sich um mein Problem gedanken machen.
Anscheinend habe hier schon viele User diverse Probleme mit dieser Lok.
1. Werde jetzt mal versuchen, das Radsatzinnenmaß auf 7,5 mm bei allen Achsen einzustellen. Werde aber dafür wohl das Gerät von Fohrmann brauchen oder hat jemand das Maß ohne solch ein Gerät schon mal eingestellt ?
Das Teil kann man aber erst ab den 15.05 im Online-Shop bestellen, wegen Betriebs-Urlaub.

2. habe auch schon überlegt neue Schleifer an den hinteren Achsen einzubauen. Habe noch jede menge Radschleifer für D-Zug Wagen. Davon habe ich schon Radschleifer für eine Minitrix V60 angefertigt.
Die neuen zusätzlichen Schleifer müssten dann an der Lauffläche anliegen.

3. auch der Vorschlag Polystrolplättchen in U-Form hört sich nicht schlecht an. Könnte man auch ausprobieren.

4. wenn alles nix hilft, bleibt immer noch der Weg in der Bucht und dann ein Neukauf einer anderen Güterzug Dampflok die eben keine Probleme hat.

Grüsse
Klaus

Hallo Klaus,

1. Schieblehre, heute Messschieber oder 7,5 mm Bohrer könnten auch helfen.

2. auf der Lauffläche halte ich für schlecht, schränkt die seitliche Beweglichkeit ein, schon auf den Spurkranz.
Es gibt auch bei ebay einen Anbieter der entsprechendes Material als Platten 70 mm x70 mm anbietet.
Liegt schon bei mir habe ich aber noch nicht verarbeiten müssen.
https://www.ebay.de/itm/Spezial-FEDERBLECH-fur-...:g:eAcAAOSwIdpZ11r1.

Wenn vor und Nachläufer den Strom mit abnehmen und die Achsen nicht seitlich behindert werden sollte kein Problem mit der Lok geben.

Gruß Detlef

Hallo Klaus,

die Räder auf den Achsen etwas weiter nach innen zu drücken kann problematisch sein. Nur nix verdrehen! Sonst klemmen die Kuppelstangen. Eine Möglichkeit, die ausgebauten Radsätze senkrecht auf eine stabile Arbeitsplatte stellen, ein Stk. 3mm Rohr mit ca. 1,5mm Innendurchmesser ( größer Achse ) auf den Radstern stellen und mt leichtem (!) klopfen ( kleine Zange ) auf das Rohr das Rad etwas tiefer drücken. Und immer wieder kontrollieren, ob das schon passt.
Da die Aufnahmen für die Kuppelzapfen meist etwas erhaben sind, sollte man noch etwas unterlegen, damit der Radsatz nicht schief da steht, beim klopfen.

Absolut wichtig, die drückende Kraft darf NIE schräg erfolgen, sonst eiert das Ding nachher ganz fürchterlich.

Aber, wenn die Lok auf irgendwelchen Weiche nicht klemmt, dann würde ich nicht von einem zu großen Innenmaß ausgehen. Falsches Radsatzinnenmaß führt meist nur DA zu Problemen.

2. als Radschleifer eignen sich auch 0,2 bis 0,3mm dünne Messing- oder Neusilberdrähte.

3. die Seitenverschiebbarkeit einzuschränken kann problematisch werden.... je nach verwendeten Radien. Wenn die Lok auch in größeren Radien stehen bleibt - sind die Gleise eben?
( kann ein Schleifer in der Kurve abrutschen und sich in der Geraden wieder aufsetzen? Eher nicht. Da würde der Radsatz nachher klemmen und man müsste manuell nachbessern)

VG kkStB

Hallo
alles sehr schwierig.
Die Lok bleibt jetzt in einen Radius von r = 380 mm stehen. Das ist am Anfang einer Steigung. Die Höhe an der Stelle beträgt ca. 0,5 mm, gemessen von der Grundplatte. Eigentlich ist das nix. Der Radius von 380 mm ist mehr als der R3 von Minitrix.
Normalerweise fährt das jede Lok durch. Wie kann ich da verhindern das der Schleifer von Rad rutscht. Deshalb dachte ich auch, das man an der Lok noch einen zusätzlichen Schleifer anbringen könnte.
Fragt sich nur wie. Eventl. an die Innenseite.
Zum Thema Radinnenmaß einstellen. Bei dem Richtgerät von Fohrmann werden die Räder nicht verdreht. Bei dem Gerät wird die Achse der Räder verschoben. Angeblich brauchen die Achsen auch nicht ausgebaut werden. Glauben kann ich es aber nicht. Schon jemand probiert.
Wüsste jetzt auch gar nicht wie ich die Achsen ausgebaut bekomme.
Fragen über Fragen.

Grüsse
Klaus

Hallo,

ja, mein Vorschlag (Radsatzinnenmaß) war ja auch ohne das Richtgerät gemeint bzgl.

Zitat "oder hat jemand das Maß ohne solch ein Gerät schon mal eingestellt ? " Zitat Ende

und, ich glaube weiterhin nicht, dass ein Radschleifer in einem relativ weiten Radius vom Rad rutschen kann.... (sonst würde das Rad im Rahmen verklemmen).

Wenn die Lok am Anfang einer Steigung stehen bleibt, stellt sich wieder die Frage: ist der Übergang in die Steigung zu stark, so dass die mittleren Räder abheben? 0,5mm sind da mehr als ausreichend....

VG kkStB

P.S. ach ja, bezogen auf die Eingangsfrage, das Problem wird wohl IMMER dasselbe sein.....




Hallo kkStb,
die Steigung geht gleichmäßig ohne Buckel etc. Da steht die Lok wirklich Plan drauf. Als der erste fehler auftrat ist die Lok bestimmt fünfzigmal darüber gefahren ohne Probleme.
So wie es ausschaut sind da wohl mehrere Probleme gleichzeitig aufgetreten.Einige sind ja schon behoben worden.

Weiche unterfüttert
neue Haftreifen
Bodenplatte etwas abgefeilt
Schleifer nachgebogen
Vor- und Nachläufer die Stromabnahme wieder hergestellt

Was jetzt noch fehlt.
Seitenverschiebbarkeit nachstellen
Radsatzinnenmaß verkleinern
Radschleifer von der zweiten hinteren Achse am verschieben hindern.

Ich weiß nicht was sonst noch passiert. Mittlerweile verliere ich bei der Lok schon den Überblick.
Womöglich löse ist das jetzige Problem und dann bleibt die Lok wieder an eine anderen Stelle stehen.

Grüsse

Hallo,
nach fast 8 Monaten hole ich mal den Theat aus der Versenkung wieder hervor. Habe mich nun überwunden und habe an der Lok wieder mit der Fehlersuche weiter gemacht.
Als erstes habe ich mal an einigen Achsen das Radinnenmaß um ein paar Zentel verkleinert.
Dann ein paar neue Kohlen eingebaut und die Schleifer nachgebogen.
An zwei Stellen habe ich noch die Schleiferbahn mit Sekundenkleber fixiert. Hat sich immer wieder gelöst und den Radschleifer angehoben.
Nach einer erneuten Probefahrt stellte ich dann fest, daß die Lok wieder, diesmal an verschiedenen Stellen stehen blieb.
Habe dann einfach mal die Geschwindigkeit erhöht (CV5) und seitdem läuft das Ding problemlos ohne zu entgleisen über die Anlage. Diese verfluchte DIVA.
Liege jetzt ca. bei 100 km/h. Ist zwar noch zu schnell. werde aber jetzt mal versuchen bis auf 85 km/h runterzugehen. Die max Geschwindigkeit beim Original liegt bei 70 km/h dann wäre der Unterschied eh nicht so hoch.

Grüsse
Klaus

Hallo Klaus,

mit diesem Loktyp habe ich keinerlei Probleme (habe 3 Stück).
Die fahren klaglos uber die Anlage und alle Weichenstraßen.

Grüße Michael Peters

Hallo Klaus,

hast du mal die Vorläufer überprüft?
Diese müssten bei dem Arnold Modell auch zur einseitigen Stromaufnahme herangezogen werden.
Zumindest haben meine Kontaktbkeche.

Grüße

Hallo Klaus,

ich hatte mal eine der 1. Hornby Neuauflage, die war grottenschlecht.
Mein Exemplar stand zwar im Gegensatz zu vielen anderen gerade im Gleis, hatte aber massive Stromprobleme. Grund war das weder Vor- noch Nachläufer nicht zur Stromabnahme mit herangezogen waren. Habe ich dann mal vertickt.
Dann habe ich eine der 95 bekommen, die hat  sowohl Vor- wie auch Nachläufer mit zur Stromaufnahme. Einmal für links und einmal für rechts, da gibt es keine Probleme mit.

Prüfe mal ob da kein Problem vorliegt. Das Radsatzinnenmaß muß auch bei 7,5mm liegen, bei jeder Achse.

Gruß Detlef

Hallo,

zwar eine andere Lok aber ähnliches Problem, meine 012 ( FLM ) von 1976. Sie hat die Stromabnehmer nur auf den 3 Kuppelradsätzen und die sind auch noch starr gelagert. Und, so ab und an bleibt sie auf jeder noch so kleinen Unebenheit der Gleislage stehen....
Die Ursache ist immer dieselbe: min. 1 Stromabnehmer hat so viel Staub (Textilflusen) eingefangen, dass er keinen Kontakt mehr hat. Kommt noch dazu, dass die Schleifer eben auch schon 44 Jahre auf dem Buckel haben. Aber eben, es genügt der Ausfall von EINEM einzigen Schleifer und die Lok bockt.

Werden dann alle Schleifer penibel sauber gereinigt fährt die Lok wieder wie eine 01...
Ok, die Schleifer der 012 sind irgendwo unter 0,1mm dünn, um den Leichtlauf der nicht angetriebenen Räder nicht zu bremsen. Da genügt eben schon eine "alte" Oxidschicht oder eben etwas Schmutz um den Kontakt zu mindern. 0,1mm Bronzeblech wäre ev. besser, weil mehr Anpressdruck.
Manche ältere Motoren verweigern schon mal den Dienst wenn sie nicht die vollen 200 Ampere bekommen .... ähm, Milliampere
Zusätzlich zur mechanischen Reinigung empfiehlt sich daher auch etwas SR24 oder Kontaktspray auf den Schleifern!

VG kkStB


Hi
Erlaubt mir meinen Kommentar zur Lok.
Ich habe meine Lok BR 95 0027-3 Deutsche Reichsbahn aus der Vitrine genommen und die Radsatzmaße durch gemessen.Folgenes von vorn nach hinten
Vorlaufachse        7,6 mm
1, Kuppelachse    7,6 mm
2.         "               7,6 mm  Haftreifen rechts
3.         "               7,7 mm
4.         "               7,6 mm  Haftreifen links
5.         "               7,6 mm
Nachlaufachse     7,6 mm

Was mir noch aufgefallen ist, die Leichtgängigkeit der Achsen. Hält man die Lok seitlich liegend, fallen alle Achsen beim hochdrücken sofort wieder runter. Das sollte so auch bei allen Dampfern geschehen. Leider wird hier durch den Einsatz von "Modellbahn Öl"  des guten zu viel getan. Meine Lok Achsen laufen fast alle trocken bzw. mit Wässrig dünnem Öl benetzt.
Hallo Technofreak
Die Stromabnehmer, die dir immer von den Spurkränzen rutschen, kannst du ja verbreitern in dem du Schleifer Material von Wagenbeleuchtung einfach drunter lötest quer zur Fahrtrichtung angeordnet.
Eine weitere Möglichkeit, die Stromabnahme an die Innenseite der Räder zusätzlich verlegen.

Gruß elber

Hallo,
habe nun die Lok nochmal komplett mit TC eingemessen. Die Geschwindigkeit wurde auf 90 km/h eingestellt. Rückwärts fährt sie jetzt 60 km/h. Damit kann ich jetzt erstmal mit leben.
Wird eine niedriger Geschwindigkeit eingestellt bleibt sie an manchen Stellen auf der Anlage stehen.
Auf dem Testoval fährt sie sogar Kriechgeschwindigkeit ohne zu mucken. Etwas launisch die alte Dame.
Die Lok läuft jetzt erstmal und das ist schonmal gut.
Was ich noch gesehen habe, an der zweite Achse von hinten ist ein kleiner Riss im Speichenrad. Die Achse werde ich noch austauschen. Habe noch eine Achse mit Haftreifen im Netz gefunden.

Das Problem mit der Vor- und Nachläufer habe ich ja schon im Beitrag #25 beschrieben und behoben.
Das Radsatzinnenmass hatte ich im Beitrag #4 mitgeteilt. Habe die Radsätze alle auf 7.4 bis 7.6 eingestellt.
Die Leichtgängigkeit der Achsen ist auch gegeben. Alles überprüft.
Ich hoffe mal, das nun die Probleme mit der Lok beseitigt sind. Aber bei der alten Dame weiß man das wohl nie.

Grüsse
Klaus


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