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Thema: Bastelei Sächsische VT
mixdorff - 24.03.19 16:38

Hallo miteinander,
Hatte hier schon eine Weile Teile für die Sächsische VT/DRG 89.2 herumliegen. Basis sind Reste von der Arnold 89/T3 letzte Version und wegen der Ähnlichkeit der Führerkabine die Arnold Ploxemann (der Tipp kam von Roland Hübsch). Das Fahrwerk wird auch das von der T3, nur dass ich die Räder von der BR94 nutzen werde.
Beste Grüße,
Hansjörg

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Hallo Hansjörg

Das ist sehr interessant bitte mehr davon. Ein kleiner Baubericht währe schön zum nach machen. Die VT von Westmodell ist mir einfach zu teuer. Bei eBay 750 €

Schöne Grüße
Uwe

Hallo,

ja, ich finde auch, das sieht nach einem sehr interessanten Projekt aus.

Gruß kkStB

P.S. hatte schon überlegt meiner Simplex Ploxemam längere Wasserkästen zu spendieren, zwecks Gewichtszunahme ( wäre vermutlich nicht vorbildgerecht )



Hallo Uwe,
Klar, wenn es weiter geht, stelle ich wieder Fotos ein. Bisher habe ich das Gussgehäuse der Ploxemann zersägt und die Wasserkastenstummel nach vorn gesetzt und mit der Kesselfront verheiratet. Für den Kessel musste ein Kuli daran glauben. Der Sandkasten kommt von der Ploxemann, Dampfdom ist ein 5mm MS-Rohr. Hinten musste das Führerhaus angepasst werden, weil dort die ursprüngliche Befestigung saß. Der Schornstein ist von der T3.
Natürlich müssen Tür- und Fensteröffnungen noch verändert werden, da sie bei der VT rechteckig sind und nicht oval bzw. rund.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hans Joerg !

Vielleicht OOT, aber welche Lok +Marke hast du fuer die Daenische schnellzug Dampflok benutzt ?
Sieht schoen aus in YT !
Hast du auch Bilder  von der Bau ?

MfG.,
Rae

Hallo Rae,
Muss mal schauen, aber sicher habe ich noch Bilder von der Litra P. Wenn ich mich recht entsinne, waren das alles Fleischmann-Teile, BR010 für die Lok und BR38 für den Tender, glaube ich. Vielleicht schickst du mir mal deine Mail-Adresse, dann mache ich ein Paket fertig.
Beste Grüße,
Hansjörg


Hallo Hansjörg

Wie hast du die Wasserkästen gemacht, aus welchem Material. Oder auch aus einem andern Gehäuse entnommen. Und wenn ich das richtig verstanden habe ist der ganze Kessel aus einem Kuli.
Und die Rauchkammertür wider von der Ploxemann.

Schöne Grüße
Uwe

Hallo Uwe,
Die Wasserkästen kommen aus einem 3D-Druck-Gehäuse der ÖBB 93, das ich vor einiger Zeit mit Andi Fageths Design gedruckt habe - aber ich hätte genauso gut irgendeinen Winkel nehmen können. Genau der Kessel ist aus einem Stück Kuli und die Rauchkammertür von der Ploxemann.
Schönen Abend!
Hansjörg

Hallo Hansjörg,

ein echt geiles Projekt!
aus "vorhandenen" Gehäuseteilen was neuen schaffen.
Das werde ich wohl auch tun
Im Sachsen Report Band 6 sind ja Superbilder drin.
Aber was ist "ein Kuli" ??
Gruß
jürgen



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Hallo Jürgen,
wenn Deine Frage ernstgemeint ist, dann ist ein Kuli ganz einfach die umgangssprachliche Kurzform für einen Kugelschreiber.
Gruß Micha

jo, war ernst gemeint
war aber ein etwas dicker "Kuli"
dachte, Hanjörg hätte das Rohr der T3 modifiziert....

Naja, im Himalaya gibt es auch Kulis, die Lasten die Berge hoch-und runterschleppen, aber die waren nicht gemeint... Ich hatte auch überlegt, der T3 oder der Ploxemann ans Rohr zu gehen, aber da fehlte einfach die Länge... Außerdem hat man da die ganzen Gravuren, die nicht passen, insofern ist ein schnöder Kugelschreiber die einfachste Lösung. Inzwischen habe ich den Antrieb der Lok, d.h. das Fahrwerk der Arnold T3 so verändert, dass der kleine Mashima hineinpasst. Musste dafür eine vorhandende Kunststoffschnecke (vermute mal Roco) auf 1,5 mm aufahlen. Als nächstes kommt der charakteristische Kohlenkasten dran, der ein ziemlich kompliziertes 3D-Gebilde ist...
Beste Grüße,
Hansjörg

Hier mal ein paar Fotos vom weiteren Fortschritt. Im Hintergrund der Scandia Railbus, ein anderes Projekt, das auf Teile wartet...
Beste Grüße,
Hansjörg

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Hallo Hansjörg

Der Kohlekasten sieht sehr gut aus, ist der aus dem 3D Drucker. Oder hast du die Teile aus der Bastelkiste.
Das wird bestimmt eine schöne Lok.
Mal schauen ob ich das auch mal schaffe so eine Lok zu bauen. Von den Herstellern ist ja nichts zu erwarten, was sächsische Loks angeht.

Schöne Grüße
Uwe

Hallo Uwe,
Nee, das habe ich alles aus Einzelteilen zusammengebastelt, aus Polystyrol und Blech. Das mit dem 3D-Druck habe ich erst einmal auf Eis gelegt, da müsste ich doch erst einmal eine ganze Menge Zeit investieren.
Vielleicht kommt Piko ja mal mit einer N-Variante. Ich habe mich da auch weitestgehend an das H0-Modell gehalten, das mein Vater schon zu DDR-Zeiten hatte.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo miteinander,
Ich suche nach Fotos von der 89.2, wie sie in der DDR als Rangierlok im Einsatz war. Irgendwie gibt das Internet nicht recht etwas her oder ich suche an der falschen Stelle.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg.
Ein interessantes Projekt. Damit liebäugle ich auch schon Jahre.
Ich will das Fahrgestell der MTX BR89.7 verwenden.
Ich dachte das geht besser mit Steuerung und Zylinder.
Mal sehen wie das bei Dir wird.
Dein Gehäuse sieht nach Metall aus. Die letzte T3 ist doch aus Kunststoff ?
MfG Torsten


Hallo,

mein zeitweiliger Arbeitskollege, der bekannte und unlängst verstorbene Eisenbahnfreund und Modelleisenbahner Karl-Heinz Brust, hatte mir vor vielen Jahren die beigefügten Aufnahmen überlassen.Sie zeigen die Werklok 6 des RAW Dresden,ex. 89 7251. Aufnahmedatum ist der 15.10.1970.
Ich gehe mal davon aus, das er sicher mit der Veröffentlichung seiner Bilder hier einverstanden wäre. Wenn jemand definitiv etwas anderes weiss, bitte melden.

Struwelpeter

Edit: Sorry, das ist keine VT!


Hallo Torsten,
Wie gesagt ist das Führerhaus von der Arnold Ploxemann (Guss), das Fahrgestell von der Arnold T3. Der Gesamtachsstand der T3 passt recht gut, nur die mittlere Achse ist etwas weiter aus der Mitte gerückt bei der T3. Mal sehen, wie das mit den Rädern von der 94 funktioniert. Ansonsten sehe ich bei der Steuerung erst mal keine großen Probleme. Nur habe ich festgestellt, dass ich den Mashima- Motor nicht unter das Gehäuse bekomme. Da ich aber den Umrüstsatz von der Tramfabriek für die FLM 011 herumfliegen hatte, wird es eben der Motor, und der Mashima wandert in die 011.
Beste Grüße,
Hansjörg, der sich über Fotohinweise freuen würde.  


Ein Nachtrag: Weiß jemand, wann die DDR-Piko 89.2 in H0 herauskam? Habe daran gedacht, mal das kürzlich thematisierte Archiv mit Ausgaben des "Modelleisenbahners" zu durchforsten...

Hallo Hansjörg.
Ich hab noch eine Frage zu einem Projekt.
Meinst Du die Räder der 94 von Fleischmann?
Passen Fleischmann Räder auf Arnold Achsen?
MfG Torsten
P.s die 89 gibt es schon ziemlich  lange.
Im modellbau Wiki steht 1965.
Gibts keine Piko Abhandlung im Netz?

Hallo Hansjörg

Das soll so 1970 gewesen sein.
(   https://ddr-modellbahnschaetze.jimdo.com/1-87-h0/fahrzeuge-1-87-h0/lokomotiven/  )



Grüße Jens

Jens
Habs gerade editiert
MfG Torsten

Danke! Dann gehe ich mal in die Spur. @Torsten: Ja, ich erweitere die Achslager auf 1,5mm, um die Fleischmann-Räder nutzen zu können.
Beste Grüße,
Hansjörg

Nachtrag: Der Bericht zur Piko-H0 war in der Ausgabe 3/1965, leider ohne Fotos des Originals.


Guten Abend miteinander,
Heute kamen die Räder von der 94, und ich habe die Spurkränze heruntergesäbelt, damit Achsen 2 und 3 nicht blockieren. Dafür hat das mittlere Achse gar keine Spurkränze mehr.
Mal sehen, ob die Lok bei dem Wenigen, was auf Achse 3 übrig geblieben ist, rückwärts genauso entgleisungsfreudig ist wie das Original...
Hier mal die erste Stellprobe mit dem Fahrwerk, bei dem ich die Lager bereits auf 1,5 mm aufgefeilt habe. Die Höhe über Schienenoberkante passt schon fast. Da das Führerhaus der Ploxemann ca. 1 mm zu lang ist, werde ich das Fahrwerk vermutlich einen Tick nach hinten versetzen müssen.
Beste Grüße,
Hansjörg

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Hallo Hansjörg.
Ich hatte meine 94 Räder heute auch in der Hand und mich schon gefragt, wie Du die wohl unterbringen willst.
Wenn man die Lauffläche etwas abdreht, könnte man den Spurkranz höher lassen.
Hab ich so gemacht mit den Rädern ,die ich mal in eine sächs. 94 verarbeiten wollte.
Gibts denn nix von Arnold was etwas kleiner ist und auf die Arnold Achsen passt?
MfG
Torsten

Hallo Torsten,
Du siehst ja auf dem Bild, wie ich es gemacht habe. Also viel lässt sich von der Lauffläche nicht mehr wegnehmen. Ich habe die Laufflächen schon nach hinten konisch geschliffen, damit sie mit den Spurkränzen nicht kollidieren, aber es bleibt dann praktisch keine Auflagefläche mehr für die Schleifer von hinten, da müsste ich etwas anderes konstruieren. Ich habe schon bei Arnold-Loks geguckt, aber mit 1mm Achsdurchmesser ist die T3 zumindest in meiner Sammlung ein Sonderfall. Mal abgesehen davon, natürlich gibt es auch kleinere Räder von Fleischmann, z.B. die 81er, aber größer ist halt feiner...
Schönen Abend,
Hansjörg


Guten Abend miteinander,
Heute Nachmittag habe ich Gehäuse und Fahrwerk verbunden und mich mit der Steuerung beschäftigt, die wegen der größeren Räder doch einige Probleme bereitet hat. Insbesondere die Kolbenstange ist jetzt so kurz, dass sie immer wieder aushakt und sich nett verbiegt. Vermutlich muss ich sie gegen einen (längeren) Stahldraht ersetzen. Das Bohren am Kreuzkopf wird sicher lustig...
Insofern kann man den Bildern nicht recht ansehen, wie viel Arbeit drin steckt. Die Räder laufen schon, wenn man der Motor anwirft, aber die Schleiferplatine will noch nicht so recht - ebenfalls wegen der größeren Räder. Der Kunststoff der Naben steht hinten vor, so dass die Schleifer auch dann nicht immer Kontakt bekommen, wenn sie über dem Radreifen sitzen.
Beste Grüße,
Hansjörg

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Ich bin jetzt schon imponiert. Mit den großen Rädern hast du dir eine Herausforderung gestellt, aber ich sehe das wird. Zur Entspannung (wenn das mit der Kolbenstange gerade nicht will) hast du ja noch den Hilding Carlsson -eh- Scandia Bus

Grüße und gutes Gelingen,
Harald.

Hallo Hansjörg

Wenn ich deine Bilder mit dem Original Vergleiche, ist mir aufgefallen, dass die Zylinder weiter nach vorn mussten. Das könnte dann vielleicht das Problem mit der Steuerung lösen. Aber ich weiß nicht ob mann die Zylinder einfach verändern kann.
Aber es sieht schon sehr gut aus.

Schöne Grüße
Uwe

Hallo Uwe,
Die Zylinder mache ich aus MS-Rohr neu bzw. verkleide die von der T3, die ja recht kurz sind. Dadurch wird das, hoffe ich, etwas kaschiert. Die hintere Kante des Zylinders ist in etwa auf Schornsteinhöhe, insofern sollte das passen.
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo Hansjörg.
Vielleicht ist es einfacher statt die Kolbenstange zu ändern, die Stange zwischen Rad und Kreuzkopf zu verlängern.
MfG Torsten

Hallo Torsten,
Wenn ich die Schubstange verlängere, dann schlägt der Kreuzkopf am Zylinder an, weil der Weg wegen des größeren Raddurchmessers in beiden Richtungen größer ist, mal abgesehen von der Problematik der Verlängerung der  Schubstange, die ich leider nicht mal eben neu ätzen kann :) Vielleicht wage ich mich nachher noch mal ran, muss doch noch den Spurkranz am vorderen Radsatz  etwas herunter schleifen.
Schönen Abend,
Hansjörg

Guten Morgen,
Nach erfolglosen Versuchen mit der Original-Schleiferplatine der T3, bei der der Kontakt am Rad von hinten hergestellt wird (was sich wegen der größeren Räder als nicht zuverlässig herausgestellt hatte), habe ich die Stromaufnahme à la Fleischmann durch Federblechstreifen von oben hergestellt. Allerdings sitzen die Bleche noch etwas stramm, so dass die Lok bei niedriger Spannung unruhig läuft. Ich werde zumindest bei der mittleren Achse ein größeres Vertikalspiel einstellen, um die Stromaufnahme zu verbessern.
Durch Bleigewichte im Gehäuse habe ich den Schwerpunkt in etwa auf die mittlere Achse gelegt.
Außerdem dreht der Tramfabriek-Motor etwas zu schnell, so dass ich ihn wohl drosseln muss.

Trotzdem hier mal ein erster Fahrversuch. Interessanter Weise läuft die Lok aber rückwärts besser als vorwärts...

https://youtu.be/xEZk09YjbR8

Beste Grüße,
Hansjörg

moin Hanjörg,

Glückwunsch echt super !!

Gruß
Jürgen

Hallo Hansjörg,

ich habe jetzt den Thread nicht wortwörtlich durchgelesen, bin aber der MEinung, dass die Länge der Zylinder auch zur Hublänge der Kurbelzapfen einigermassen passen sollte. Dann sollte auch das Problem der herausgleitenden Kolbenstange in den Griff zu bekommen sein.  (:Klugscheiss)

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo Bernhard,
Wie bereits erwähnt, habe ich wegen des größeren Raddurchmessers in beiden Richtungen eine größere Auslenkung. Daher habe ich die Kolbenstange durch einen (längeren) Stahldraht ersetzt, aber auch noch am Zylinder das Rohr, in das die Stange flitzt, verkürzt.
Der Zylinder wird wie gesagt durch ein MS-Rohr verkleidet, um auf die richtige Länge zu kommen.
Beste Grüße,
Hansjörg


Guten Abend,
Die Lok ist jetzt etwas vollständiger und kann hier beim ersten Einsatz bewundert werden. Ich habe aber das dumme Gefühl, dass der Tramfabriek-Motor (Faulhaber?) mit meiner Phasenschnitt-Blocksteuerung nicht gut kann. Am Gefälle, wo die Spannung recht niedrig ist, fängt die Lok an zu stottern. Direkt am Analog-Trafo ist das nicht der Fall. Hat jemand damit Erfahrungen?
https://youtu.be/Ize6aSTCqOU
Beste Grüße,
Hansjörg

Hallo miteinander,
In der Zwischenzeit habe ich am Gehäuse der VT weitergebaut, während ich auf Teile für das Fahrwerk warte. Ich habe festgestellt, dass es keine gute Idee war, eine Achse beidseitig mit Haftreifen auszurüsten, da sie für die Stromabnahme damit praktisch ausfällt, da warte ich jetzt auf Räder ohne Nut. Außerdem hatte ich in Vorwärtsrichtung Geräuschprobleme, deren Ursache ich schließlich im Höhenspiel der Schnecke fand - nur da waren sämtliche Zwischenzahnräder schon auf dem Weg zu Herrn Baier... Hier also nur das Gehäuse nach dem Lackieren.
Beste Grüße,
Hansjörg  

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Hallo Hansjörg

Die sieht schon sehr gut aus.
Ist es denn notwendig das Getriebe von Herrn Baier überarbeiten zu lassen. Sind die Zahnräder von Arnold brüchig?
Was mich noch interessiert wäre mal ein paar Bilder von der Innenseite des Gehäuses.

Schöne Grüße
Uwe

Hallo Uwe,
Nein, ich hatte wegen des Geräuschs fälschlicherweise die Zahnräder, insbesondere das Schneckenzahnrad, in Verdacht, aber es war eben die Schnecke selbst. Anbei Fotos des Gehäuses von innen und des Fahrwerks, allerdings ohne Schleiferplatine, da ich diese erst wieder einbaue, wenn der fehlende Radsatz ohne Nut kommt.
Beste Grüße,
Hansjörg


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Hallo Hansjörg,

für mich sieht das so aus als wäre der Eingriff der Schnecke in das Schneckenzahnrad zu tief.
Bei der Montage: wickel da doch mal einen Kupferdraht mit ,25mm Durchmesser um die Schnecke, dann den Motor fixieren und festkleben.

Grüße Michael Peters

Hallo Michael,
Danke für den Hinweis! Das Ganze läuft jetzt recht leise, aber vielleicht geht es noch besser. Ich finde die Lösung der Motorbefestigung mit der Klemme aber eigentlich ganz gut.
Beste Grüße,
Hansjörg


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