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Filigranes Modellbauzubehör in Ätztechnik

Thema: Rückmeldemodul UB 63320
klaumich - 14.02.19 08:15

Hallo Forengemeinde,

ich bin noch nicht sehr lange hier und auch erst wieder "frisch" zurück, was das Thema Modelleisenbahn angeht. gelesen habe ich schon Vieles hier in dieser Community und dabei schon sehr viele hilfreiche Informationen gefunden

Um mich einmal kurz vorzustellen .... mit dem Modelleisenbahnbau habe ich schon in meinen Jugendjahren begonnen, musste dann aber diese Aktivitäten wegen Auszug aus dem Elternhaus und eigener Familie, sowie mangelden Platzes leider einstellen.
Damals (1981) hatte sich aus einer kleinen N-Bahn mit 1,20 x 1 m eine anschauliche Anlage mit 4,3 x 1,2 m entwickelt. Vielles war damals Eigenbau was Trafos, Weichensteuerung etc. anbelangte, auch wenn ich im Grunde beruflich nicht´s mit Elektrotechnik am Hut habe.
Nun habe ich wieder Zeit, Platz und im Moment auch noch das nötige "Kleingeld" um wieder in die Welt der kleinen Bahn einzutauchen .... gerade der finanzielle Aspekt ist ja mittlerweile nicht mehr unerheblich, auch wenn Modellbahnbau schon immer ein etwas teureres Hobby war ...

Soweit so gut, bei Fragen, einfach fragen , womit ich zum eigentlich Punkt diese Postings wechseln möchte ...

Wenn man heute "neu" einsteigt oder wieder einsteigt, steht es ja eigentlich ausser Frage, die Steuerung etc. digital zu betreiben und somit habe ich mich auch in dieses (nicht einfache) Thema etwas eingelsen und praktisch auch schon einiges umgesetzt! Ich habe mir eine Z21 (schwarz) gegönnt und schalte/melde über UB Module am LokoNet. Mein "Problem" ist nun, das RM Modul von UB benötigt ja den Eingang der Digitalspannung, grundsätzlich kein Problem .... nur habe ich meine neu entstehende Anlage in 3 Bereiche geteilt, Einer hängt an der Zentrale, zwei weitere jeweils an einem seperaten Booster (Roco 10805) Nun habe ich an einem RM Modul das bez. Digitalspannung am Ausgang der Zentrale hängt, 4 Eingänge sind noch unbelgt, weitere Rückmelder in diesem Bereich benötige ich allerdings nicht mehr .... kann ich die verbleibenden Eingänge ohne weiteres an einen anderen Kreis (Booster) anschließen, oder ist das nicht möglich ?!? Spannung wäre ja vorhanden, allerdings die der Zentrale, oder kann man auch zusätzlich die Digitalspannung des Boosters mit an das RM Modul klemmen ?!?
Bei der Sache bin ich jetzt mehr wie überfordert und hoffe hier auf elektotechnisch versiertere Menschen wie mich ... die Hotline von UB ist leider mehr als schwer erreichbar und deswegen werfe ich mein Problem nun erst einmal hier in die große Runde der Community

Die Tage stelle ich hier auch mal mein neues Projekt vor, in der Hoffung das Foren wie Dieses nicht an irgendwelchen unsinnigen Hürden unserer rühmlichen EU scheitern

Beste Grüße
K.M.


Hallo Klaus,
nein, die darfst du nicht zusammenschalten. Die Module in den Booster-Abschnitten müssen separat sein und aus dem Booster gespeist werden.

Viele Grüße
Carsten

@ Klaus

Etwas ausführlicher: Strom muss ja durch die eine Strippe raus und durch die andere Strippe wieder rein, um fließen zu können. Wenn Du die freien Anschlüsse vom RM des einen Stromkreises nimmst, um Abschnitte des anderen Stromkreises zu überwachen ... wie soll dann der Strom zurück in den Booster der Zentrale fließen? Also: Von der Z21 in den RM, dann weiter zur Schiene am Gleis, durch die Lok auf die andere Schiene am Gleis und zuletzt zum Booster des anderen Bereichs. Wie soll bei so einer Verdrahtung der Strom zurück in die Z21?

Herby

Ich hatte es befürchtet ...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:  S.Bahn

Strom muss ja durch die eine Strippe raus und durch die andere Strippe wieder rein, um fließen zu können. Wenn Du die freien Anschlüsse vom RM des einen Stromkreises nimmst, um Abschnitte des anderen Stromkreises zu überwachen ... wie soll dann der Strom zurück in den Booster der Zentrale fließen?


bei meinem elektrischen "Verständnis" habe ich mir schon ähnliche Gedanken gemacht ... die Überlegung war für mich nur, das Modul meldet ja über das LokoNet, also müsste ja "nur" die Stromabnahme von Verbrauchern auf dem Gleis festgestellt werden, wobei das jetzt nach meinem Verstehen allerdings über die Plusklemme des jeweiligen Boosterbereiches stattfindet, an der ja das Modul angeschlossen ist = Zentrale oder seperater Booster .... die Idee den Plus beider Kreise am Modul anzuklemmen, ist natürlich nach richtigem Überlegen Unsinn, denn dadurch würde man ja die Kreise zusammenschließen ...

Dann muss ich mir noch eine sinnvolle Nutzung der vier Eingänge überlegen, denn "brach" liegen lassen wäre ja völlige Verschwendung!
Besten Dank für die prompte und logische Rückmeldung an euch Carsten u. Herby, im Grunde ist das Verständnis eigentlich schon da, aber aufgrund des Neulandes mit Digitaltechnik bin ich dann doch etwas überfordert

Hi Klaus,

mir geht bzw ging es ähnlich - ein gewisses Grundverständnis ist/war vorhanden, dennoch tat ich mir schwer, das mit dem anderen Drumherum in Einklang zu bringen. Aber das wird besser, je länger Du Dich damit beschäftigst.

Aber warum ist es für Dich ein so großes Problem, dass einige Ports ungenutzt sind? Also bevor ICH mir überlegen würde, wo ich die restlichen Anschlüsse verwerten könnte, lasse ich es lieber bleiben. Die Kosten hatte ich ja eh, also lass ich es einfach mal brach liegen. Und wer weiß, vielleicht möchte ich mal später irgendwo noch ein Abstell- oder Ausweichgleis hinzubauen, dann werde ich froh sein, wenn ich noch Anschlüsse dafür zur Verfügung habe.

Denkt sich ... Herby


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