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Thema: Brawa 1414 Br 232 Schlusslicht abschalten
Personenzügler - 11.02.19 15:12

Hallo zusammen,

Ich habe eine Frage bezüglich meiner Brawa Ludmilla von DB Cargo.
Und zwar geht es um das Schlusslicht. Dieses leuchtet rot durch alle drei Lampen, was natürlich unrealistisch ist. Deshalb würde ich das rote Licht gerne abschalten, ich brauche auch kein Zweilichtschlusssignal.
Allerdings sehe ich nur eine LED/Lampen (?) pro Seite, die dann jeweils weiß oder rot leuchtet.
Gibt es einen Weg, das Schlusslicht abzuschalten (/Kabel durchtrennen)?

In dem Bereich kenne ich mich leider nicht gut aus...

Auf den Bildern sieht man noch das Problem und die Lok:



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Hallo Bernd,
das ist nicht original, das hat mal jemand nachgerüstet. Leider kann man daher nicht konkret sagen, was du machen musst. Mach die Lok mal auf und mach Fotos von der Beleuchtung. Evtl. kann man dann mehr sagen. Kabel / Beinchen durchzwicken wird aber sicherlich möglich sein.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,

Danke für die Antwort.
Hab die Lok jetzt auseinander gebaut und unten sind die Bilder von der Platine.

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Hallo Bernd,
sehe ich das richtig, dass die LED nur 2 Beinchen hat? Dann wirds nichts mit durchzwicken... Bei diesen LEDs sind zwei in einem Gehäuse, je nach Polung leuchtet dann die rote oder die weiße. Du kannst dann eigentlich nur eine Leitung auftrennen und dann eine Diode in Reihe schalten, die die rote LED quasi lahmlegt. Es würde sich z.B. anbieten, den Vorwiderstand auf einer Seite auszulöten und dort die Diode anzubringen.

Viele Grüße
Carsten

Hallo,
interessante, wenn auch schlechte, Umbau-Lösung.
Andere LED einlöten? Sunny white 3 mm.
Evtl. Vorwiderstand verstärken und erhöhen (grob 2kOhm).
VG
Horst

OK danke für die Rückmeldungen. Ich werde mir jetzt einfach normale LED's kaufen und die dann (richtig herum) einbauen. Als "Farbton" nimmt man ja warmweiß oder?

Habe jetzt normale warmweiße LEDs eingebaut. Funktioniert auch, nur leider flackert jeweils das "Schlusslicht" also das, was nicht leuchten soll. Allerdings nur beim Fahren, also wenn der Motor läuft (daher auch...).
Habe hier im Forum etwas von einem Kondensator gelesen, den man zwischenschalten soll, aber ist das nicht schon das, was sich in der Mitte bei der Platine befindet? (Vgl. #2)

Fragende Grüße
Bernd

Hallo Bernd,
ist bei unseren auch so, dann ist die Stromabnahme supotimal, lässt sich nicht ganz abstellen, aber die Haftreifenradsätze in die Mitte der Drehgestelle versetzen (statt innen, allerdings mittig etwas weniger Zugkraft) und die Kontaktfahnen an den Radsätzen und nach oben zum Rahmen mit mehr Druck anlegen/anbiegen sollte helfen.
Also allgemein stramm und an den Radsätzen möglichst symmetrisch einstellen.
Kann sein, dass die Lok danach etwas langsamer läuft, mehr Reibung.
VG
Horst

Hallo Bernd


Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Personenzügler

Habe jetzt normale warmweiße LEDs eingebaut. Funktioniert auch, nur leider flackert jeweils das "Schlusslicht" also das, was nicht leuchten soll. Allerdings nur beim Fahren, also wenn der Motor läuft (daher auch...).
Habe hier im Forum etwas von einem Kondensator gelesen, den man zwischenschalten soll, aber ist das nicht schon das, was sich in der Mitte bei der Platine befindet? (Vgl. #2)



Dieser Kondensator ist mir bei den alten Brawa Modellen nicht bekannt....

Das aufflackern der LED's kommt von der Gegenspannung die vom Motor-Kolektor generiert wird, die LED's "blitzen" dann auf, besonders fällt das bei den SMD LED's auf.

Mit einen Kondensator kann man dies mildern, manchmal sogar ganz abstellen.
Der Kondensator wird parallel zur LED geschaltet.
Mit ca. 100nano Farad hat dies zum Teil ganz gut geholfen ... es kommt halt auf Motor, LED an, wie verhalten sich die beide zueinander, da können die Kondensator Werte schon sehr unterschiedlich ausfallen.




Grüße Jens

Hallo und danke für eure Antworten.

Den Kondensator hat vermutlich mein Vorbesitzer schon eingebaut, als er die Duo-LED eingebaut hat. Allerdings hat er nur 47 nF, was für meine neuen LED's offensichtlich nicht ausreicht...
Werde mir einfach mal einen 100nF-Kondensator holen und den einbauen...Mal sehen ob es dann besser wird, theoretisch schon...

Grüße
Bernd

Hallo,
wenn alles nix hilft -> Decoder einbauen ;)

Viele Grüße
Carsten

Hallo Bernd


Die Einbauposition des Kondensators ist da aus meiner Erfahrung nicht sinnig. Direkt an den Motorkontakten ist das wohl nur für die Funkentstörung.


Der Kondensator "muss" direkt an der LED angeschlossen werden, um das aufflackern zu beseitigen.

Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: msfrog

wenn alles nix hilft -> Decoder einbauen ;)



Ist vielleicht auch eine Möglichkeit, nur beachte die Deine vorhanden analogen Fahrregler was die an Gleisspannung aus geben, PWM-Spannungen sind für Decoder ein Problem.


Grüße Jens

Hallo Jens

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

PWM-Spannungen sind für Decoder ein Problem.


Nein, das ist Quatsch. Man kann das so pauschal nicht sagen, mit meiner ZF5 von Tran kann ich z.B. auch PWM erzeugen und damit analog fahren, das klappt auch mit Decodern. PWM ist aber (wie auch Analog) ein sehr weit gefasster Begriff. Von wenigen Hertz bis zu zig kHz ist bei den PWM-Reglern ja auch alles vorhanden.

Meine Bemerkung zielte aber darauf ab, dass man vielleicht generell digitales Fahren ins Auge fassen könnte, um solche Probleme zu beheben. Erhöht nebenbei auch gleich ungemein den Spielspaß und die Fahrkultur der Loks :)

Viele Grüße
Carsten

Hallo Jens und Carsten,

OK, dass der Kondensator für sie Funkentstörung ist hab ich mir auch zuerst gedacht, erst nach #8 hab ich gedacht, der wäre wegen den LED angebaut worden, aber ich glaube auch für die Funkentstörung...

Ein Kondensator bei den LED weiß ich nicht das reinpasst...
Später will ich aber eh mal digital machen, dann kann ich mir für die Lok auch schon früher einen Decoder kaufen, der auch analog fährt. (Die gibt's und funktionieren auch bei mir)

LG
Bernd

Hallo Bernd,
der Decoder trennt Motor und Licht, wäre also definitiv ne Abhilfe. Wenn du eh umrüsten willst, dann wär das die sinnvollste Variante, denk ich. Den Kondensator am Motor müsstest du dann aber wahrscheinlich entfernen. Brawa legt die gern mal etwas zu groß aus.

Viele Grüße
Carsten

Hallo


hmmm, hätte wohl "kann" oder ähnliches schreiben sollen, wie auch immer, es ist ein Hinweis das es zwischen Decoder und PWM-Fahrregler zu Problemen kommen kann und da es zig analoge Fahrregler gibt die die PWM unterschiedlichst nutzen, könnte es Probleme geben, die einen dann sehr Unbehagen.



Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: Personenzügler

Ein Kondensator bei den LED weiß ich nicht das reinpasst...



Das passt, wie hier bei einer Brawa E42 ....


Grüße Jens


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Hallo Jens,
hast du evtl. so einen Kandidaten bei der Hand? Dann könnte man mal versuchen, den Decoder (oder besser noch: dessen Prozessor) zu puffern. Wenn es dann besser geht, wäre das ein Hinweis, dass nicht die Analogerkennung versagt, sondern die Spannung für den Prozessor zu instabil ist.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten

Ja und Nein.
Decoder war ein Kühn ... Type muss ich jetzt passen
PWM Fahrregler ist Groupie MEB Tron ( PC  Anlagen Steuerung ),  Freg. ist bei ca. 100 Hz, Spannung bei ca. 12 Volt.
Bei "langsam" Fahrt stockte die Lok .... erst bei höheren Fahrstufen von Groupie her für die Lok besser, aber für mein Empfinden her brachte der Decoder in Kombi mit Groupie nicht "das" was ich mir erhofft hatte.

Eine Pufferung war damals nicht eingebaut .... in der 101 ( DR ) von Torsten David ist es recht eng.

Derzeitig ist Groupie jedoch durch zwei Hochwasser Schäden ( Keller geflutet ) nicht einsatzfähig ... und es sieht im Moment nicht gut aus um Groupie ... aber gut das ist ein gaaanz anderes Thema.

Grüße Jens

Hallo Jens,
ah, das mit dem Keller ist blöd. Aber solange nur die Steuerung dran glauben musste, gehts ja noch. Sowas kann ja noch mehr Schaden machen..

Deine Beschreibung klingt, als hätte ich mit meiner Vermutung recht. Der Prozessor wird sich wohl ständig aufhängen und neu starten, bei höherer Reglerstellung sind die PWM-Lücken kürzer und es geht etwas besser.

Viele Grüße
Carsten

Morgen Carsten


Um noch etwas OT zu bleiben, das wird wohl so sein mit dem Prozessor wie Du es beschreibst.

Hintergrund war der, das in der Lok ein Glockenankermotor ( Maxon 0816 ) verbaut ist, die 102 030 sollte mit einen Bauzug über die neue "irgendwann" Anlage fahren.
Da von Groupie eine Frequenz von ca. 100 Hz erzeugt wird, könnte es passieren das der Motor unter Umständen eine verkürzte Lebensdauer hat und mit einem Decoder ist eine "hoch" frequente PWM möglich die den Motor kaum beeinträchtigt.
Leider ist mir mein Eigenbau ans Herz gewachsen und eventuell aller drei, vier Jahre, oder andere Zeitabstände, den Motor tauschen möchte ich nicht.
Mir sind Erfahrungen bekannt wo Modellbahner schon seit zig Jahren mit PWM-Fahrpulten und Glockenankermotor fahren und immer noch fahren, nur die Sorge um mein "Moba-Schätzchen" ist halt doch da.... das ganze habe ich vor 5-6 Jahren wohl gemacht, leider ohne Doku.


Grüße Jens


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