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Thema: Burg aus Styrodur im Selbstbau Teil 2
MHAG - 24.01.19 18:31

Auf zur nächsten Runde!

Damit es eine schöne Verlinkung zwischen den beiden Threads gibt, mache ich mal den zweiten Teil auf; mit einem kleinen Einblick (ja, die Steine um den Torbogen fehlen noch)
Link zum ersten Teil:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1071236
Link zum letzten Bildbeitrag:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1071236#aw99

Viele Grüße
Michael

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Bin gespannt auf mehr,super
Peter

Moin Michael,

Zitat - Antwort-Nr.: 99 | Name:

Aus dünnem Lochkartenkarton habe ich mir für die ersten Dachflächen Schablonen geschnitten.



ah, ich sehe es: DD Karten*...

Gruß
Kai

* DD = Dach Definition

Hallo Leute!

Bin gefragt worden, wie ich die Türen einsetze, nachdem die ja den Rand außenrum behalten durften... Anders als bei den Fenstern, wo ich die Ränder ja vor dem Spritzen entfernt habe.
An der Stelle, wo eine Türe hin soll, markiere ich mir mit dem Skalpell vorsichtig die Türgröße -- aber nur das eigentliche Türblatt ohne den Rahmen. Diese Fläche schneide ich dann mit senkrechten Schnitten an und entferne anschließend mit vorsichtigen Schnitten parallel zur Oberfläche das komplette Teil. Seitlich mache ich dann einen Schnitt entlan der ausgehöhlten Fläche, in den ich dann den Rahmen der Türe einschieben kann. So halten die Türen auch ohne Kleber. Die seitlich sichtbaren Styrodurränder werden bei der nächsten "Spachtelrunde" mit der Spachtelmasse sauber geglättet.
Das Tor mit dem Bogen oben wird übrigens in den Hofboden versenkt, da geht es nach unten in einen Keller. Das ist absichtlich nicht komplett in die Mauer eingeschoben.
Und weil da ein Fenster drin ist (aber kein Raum dahinter), habe ich den Untergrund schwarz eingefärbt.

Viele Grüße
Michael

EDIT: Nach Schwierigkeiten mit dem Netz sollten jetzt alle Bilder da sein

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Hallo Leute,

die Dachschablonen sind fertig geschnitten -- jetzt muss das "nur noch" auf der Redutex-Folie Platz finden...

Viele Grüße
Michael

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Eigentlich könnte es weiter gehen...  

Aber: Die vorhandene Dachfolie von Redutex reicht nicht!
Ich habe zwar noch die "Mönch und Nonne" Form, doch die ist erstens genauso groß und zweitens hochkant gearbeitet. Das bedeutet, dass ich nur kleinere Abschnitte ohne Schnitt machen kann.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Dachfläche so groß ist.

Deshalb auch gleich eine Frage: Kennt jemand eine Bezugsquelle für diese Folien? Früher wurde das Auch von Noch unterd er Nummer 57348 vertrieben; ist aber nicht mehr im Programm. In den einschlägigen Quellen habe ich schon gesucht. Und anscheinend verkauft die Firma Redutex nicht mehr -- oder sie stellt keine solchen Folien mehr her Auf deren Shop-Website bekomme ich jedenfalls nur eine "Overload"-Meldung und eine Entschuldigung, dass die Seite für Deutschland nicht angezeigt werden kann.
Weiß jemand was dazu?

Ich habe zwar einen "Plan B", nämlich das Gebäude am Turm mit einem Mönch-und-Nonne-Dach zu versehen und den Rest mit dem Biberschwanz, aber überall Biberschwanz hätte mir besser gefallen...

Wenigstens reicht es für die "schwarzen Dachflächen" am Tor-Trakt

Viele Grüße
Michael


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Hallo Michael,
aktuell in der Bucht per Sofort-Kauf (ich hoffe, das ist das richtige):
https://www.ebay.de/itm/Noch-57348-3D-Strukturf...SwhhlcCpUX:rk:1:pf:0
Schönen Gruß
ANdreas

Hallo an alle Helfer und Unterstützer!

Erst mal ganz herzlichen Dank für Euere Tipps und Links! (auch im Such-Thread!)
Toll, wie einem hier geholfen wird!

Ich habe mittlerweile ein Angebot bekommen, die Burg wird also wie geplant weitergebaut werden können.

Nochmals herzlichen Dank an alle
Michael

Hallo Michael,

deine Burg finde ich sehr stimmig, und selbst die stilistisch "schrägen" Zwiebeltürmchen "passen" irgendwie.

Für die Dachflächen wäre durchaus eine Gliederung anzudenken. Gerade bei finanzschwachen Burgherren werden die riesigen Dachfächen abschnittsweise saniert, wobei dann leicht auch unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen.

Noch wirkungsvoller finde ich aber den Einsatz eines Zwischengiebels, wie er hier
https://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/ku...rg-franken/index.htm
zu sehen ist.
Ein solcher eingebauter Giebel weist auch auf die wechselvolle Bau-Geschichte hin.

Weiter gutes Gelingen wünscht
Karl

Hallo Karl,

solche Zwischengiebel sind bei diesem Vorbild nicht vorhanden (siehe Bilder im ersten Thread bei https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1071236#aw44 ). Auch auf dem Grundriß habe ich keine Hinweise auf solche Zwischengiebel entdeckt. Und es reicht auch so schon von der Kompliziertheit

Allerdings wäre ein anderes Dach beim Turm-Trakt (also dem höheren Gebäude) möglich (=Plan B), ist aber beim Vorbild nicht so.
Noch eine andere Idee wäre, das schwarze Dach von dem Tor-Bau auch auf dem Turm-Trakt (evtl. in passendem rot eingefärbt) zu verwenden (=Plan C)

Am Wochenende geht es hoffentlich wieder weiter!

Viele Grüße
Michael


Hallo

im letzten Eintrag habe ich auf die Originalbilder in #44 im ersten Teil des Bauberichts verwiesen.
Nachdem das erste Bild aus #44 anscheinend nicht mehr aufrufbar ist, hänge ich hier den Link zu einem ähnlichen Bild an:
https://i.pinimg.com/originals/74/31/26/743126a6a33a0728e8b9533b1c2ce1f9.jpg

Viele Grüße
Michael

Hallo,

nach einer längeren Pause habe ich zwar nicht so richtig was gebastelt, aber ich habe versucht, die Positionen der Dachgauben und der Kamine festzulegen. Dabei bin ich auf das "Problem" gestoßen, dass mit den 2 Kaminen, die auf dem Dach des Palas-Traktes zu sehen sind (siehe Bild in #10), die Burg nie richtig zu beheizen wäre.
Also habe ich auf dem Grundrißplan von Burg Prunn ( https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Prunn#/media/File:GrundrissBurgPrunn.jpg ) mal nachgesucht und dabei mindestens 5 Kamine entdeckt. Klar, auch die ehemalige "Frauenküche" brauchte schließlich einen Kamin (der ist neben der Tordurchfahrt), die beiden anderen habe ich im seitlichen Anbau und im hohen Bau gefunden. Aktuell sind die wohl stillgelegt worden.
Nach meiner Überlegung sollten aber die Kamine durchaus benutzt werden, schließlich wird die Burg auf meiner Anlage noch bewohnt (um ca. 1970), da waren noch einzelne Öfen und offene Kamine im Gebrauch. Jedefalls gab es _damals_ in einer Burg bestimmt noch keine Zentralheizung...
Also werde ich -- abweichend vom aktuellen Zustand -- die 5 Kamine entsprechend einbauen.
Damit ging der gesamte Abend drauf...
In einem Bild habe ich die Kamine mit grün und die Gauben mit pink markiert, damit man die Positionen besser erkennen kann.

Viele Grüße
Michael

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Hallo Kegs,

das sind aber nicht alles Kamine, oder?
Da hat´s auch sehr viele:
https://www.guidelondon.org.uk/wp-content/uplo...-Castle-1170x350.jpg  
Aber das soll doch kein Kaminwettbewerb werden...
BTW: Wäre das keine Modul-Idee? Du suchst doch immer nach Motiven...  

Viele Grüße
Michael

Hallo zusammen!

Gestern konnte ich die kleinen Gauben-Rohteilchen aus Styrodur zurechtschnitzen -- wie immer nach Augenmaß. Danach wurden die Sichtseiten mit "Wandfarbe aus der Tube" (gab es vor kurzem bei Aldi Süd, eigentlich für "Notreparaturen" gedacht, aber auch für Modellbahner sehr nützlich! ) gestrichen. Nach dem Trocknen habe ich mit einem Tintenroller die schwarzen "Fenster" aufgemalt. Auf den Macro-Bildern erkenne ich da Nachbesserungsbedarf...
Bevor ich aber diese Gauben einbaue (die werde ich wohl unter die Dachfolie kleben, die Kanten der drei Sichtseiten einschneiden und erst dann auf dem Dach samt Folie befestigen), wollte ich zuerst ein wenig Redutex-Erfahrung sammeln. Deshalb schnitt ich mit Hilfe der beiden Schablonen für das dunkle Dach die beiden Dachflächen zurecht. Auch die Ausschnitte für die Erker habe ich bearbeitet. Die Dachränder muss ich noch bearbeiten, die gefallen mir so nicht so ganz. Momentan ist alles erst mal zusammengesteckt/aufgelegt, aber ich denke, dass ich da auf einem guten Weg bin...

Viele Grüße
Michael

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Hallo Leute,

Carsten ist mir ein bißchen zuvorgekommen mit den Dachrinnen...  ( https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1093450 )
Aber vielleicht ist meine Simpel-Methode für den interessant, der nur wenige Dachrinnen braucht.
Für das "Werkzeug" habe ich in ein Stück Holz zwei 0,6mm-Löcher gebohrt mit etwa 15cm Abstand. In diese Löcher habe ich einen 0,6mm-Draht (bei mir war es ein Edelstahldraht, leider auf einer Spule) eingesteckt und dabei auf eine möglichst gerade Linie geachtet (letzteres hat nicht ganz geklappt ). Da ich meine Dachrinnen in ca. 3m-Stücken (=19mm) verwenden will, macht das mit der "Kurve" erst mal nichts. Hoffe ich zumindest.
Dann habe ich maschinengespülte Alufolie von einem Yoghurt aufgelegt mit einem Überstand von etwa 5mm, erst mit dem Finger auf dem Draht unter der Folie entlanggefahren, dann nochmal mit den Fingernägeln. Fertig geprägt. Mit einem Skalpell oder Bastelmesser habe ich dann entlang der Prägung (die Seite am "großen Teil", nicht am Überstand) die Rinne abgeschnitten. Dieses Teil habe ich nochmal auf den Draht gelegt und nochmal "geprägt". Das war´s.

Außerdem habe ich in meiner Bastelkiste nach übrigen Kaminen gesucht -- bin sogar fündig geworden. Der "Dicke" von Pola wird über dem Tordurchgang für den ehemaligen Frauentrakt (Küche und Schlafgemach) verwendet (den sieht man nur auf den Grundrissen), der Ziegelkamin (von Faller) wird noch passend eingefärbt und kommt auf den Seitenbau. Die beiden "Satteldachhaubenkamine" (Pola) erhalten noch ein paar Dachziegel, einer ist auf dem Palas, der andere kommt auf den Hochbau (nur im Grundriß zu sehen). Der letzte mit der gebogenen Haube (wahrscheinlich auch Pola ?) kommt über den erhöhten Bereich im Hof aufs Dach. Momentan trocknet erst mal die Grundierung, morgen (ähh heute) geht es weiter.

Viele Grüße
Michael


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Hallo Mitleser,

die beiden Erker sind fest verspachtelt! Ich muss zwar noch etwas glätten, das habe ich mit der weichen Spachtelmasse nicht so hinbekommen, aber wenigstens sind die unschönen Schlitze weg.
Auch die Erhöhung im Hof ist angeklebt und verspachtelt, hier fehlen noch die kleinen Antritte vor den Türen und die Abschlußsteine auf den kleinen Säulen.
Da ich ja jetzt Dachrinnen habe, bekam der Torbau auch gleich seine zwei Dachflächen mit den Redutex-Folien beklebt. Vorher habe ich auf die Folie unten die 18,5mm langen (ca. 3m) Dachrinnenabschnitte aufgeklebt. Da muss ich aber noch etwas nacharbeiten, manche "Unschönheiten" sieht man erst auf den Fotos. Und weil ich schon dabei war, ist der erste Kamin (über der "Frauenküche") auf seinem Blech verklebt. Sämtliche Kamine habe ich schon auf die passende Dachneigung zugefeilt, die warten jetzt auf die roten Dächer samt ihren Gauben, damit sie auf ihren Platz können

Viele Grüße
Michael

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Hallo Michael

Ich lese und staune jetzt schon von Anfang an bei dir mit und ich bin wirklich sehr gespannt auf die fertige Burg. Das was du hier zeigst ist extrem spannend und beeindruckend.

weiterhin und viel Spass beim bauen.

Gruss Peter

Hallo Peter,

Du bist da nicht der einzige, für den das spannend ist! Mir geht es genauso...
Nachdem ich jetzt festgestellt habe, dass ich die Dachkanten etwas deutlicher oder "kantiger" ausformen muss, damit die Redutex-Folien da gut halten, geht es zuerst wieder ans Spachteln. Gut, dass ich mit den grauen Dachflächen angefangen habe, die sind später auf der nicht so gut einsehbaren Seite -- und somit ausgezeichnet als Übungsobjekt geeignet
Und wie ich auf den Bildern deutlich gesehen habe: Auch am Turm bzw. dessen Oberfläche und Farbgebung braucht´s noch eine Nachbesserung...
Es wird also noch einige Fortschrittsberichte geben, bevor die Burg fertig ist!

Viele Grüße
Michael

Hallo Burgfreunde!

Die Gestaltung des Bergfrieds war ja bisher eher ein "Zufallsprodukt", bedingt durch die weiße Grundierung und dem "Steineschneiden". Die Fugen habe ich da nur testweise hervorgehoben, denn es sollte ja noch eine ordentliche Gestaltung erfolgen. Und bevor ich mich an die roten Dächer mache, wollte ich jetzt alle anderen Vorarbeiten fertig haben.
Deshalb habe ich den Turm mit einer weißen Wandfarbe (wieder die aus der Tube von Aldi Süd, ich finde die sehr praktisch!) komplett gestrichen. Bis das alles trocken war, habe ich die noch freien Dachkanten mit grau aus dem Malkasten dunkel gefärbt, falls später kleine Lücken bleiben sollten. Und den Boden und die Treppen der kleinen Erhöhung im Innenhof habe ich dabei auch gleich bemalt. Aus Graupappe bekamen die beiden kleinen Säulen noch einen oberen Abschluß, damit ist das erst mal abgeschlossen.
Nach dem Trocknen (geht erstaunlich schnell, 30min) wurde je eine Seite des Bergfrieds mit dem Schmutzwasser genässt und mit grau und schwarz nass in nass betupft. Damit sind die gelblichen "Durchscheinungen", die durch das orange-gelbe Styrodur entstanden und durch die Schnitte sichtbar wurden, endlich weg. Die haben mich schon die ganze Zeit gestört.

Dann habe ich die erste Dachfläche gleich neben dem Turm ausgeschnitten. Bevor ich diese jedoch aufgeklebt habe, musste noch die Dachgaube eingepasst werden. Davor hatte ich etwas "Bammel", denn es musste ja die Dachfläche eingeschnitten werden. Geschafft habe ich es, indem ich die entsprechende Gaube auf die Dachfläche gelegt habe und dann die Folie an den 4 Ecken mit einer Nadel durchstach. So hatte ich die Markierung für die drei Schnitte auf der Rückseite. Die Schutzfolie unter der Folie, wo die Gaube sitzt, habe ich dann abgezogen und entfernt und das Dach und die Gaube quasi auf dem "Trockendock" auf einer ebenen Fläche verklebt. An der Vorderkante braucht´s dann nur noch einen Schnitt zum Kürzen auf die passende Länge. Die Unterkante der Dachfläche bestückte ich dann mit meinen Regenrinnenstücken aus der Alufolie (wie in #15 beschrieben). Dann zog ich die komplette Schutzfolie ab und klebte die Dachfläche auf. Das ging erstaunlich schnell und einfach, jedenfalls war ich von der Wirkung durch dieses Rot schon beeindruckt. Plötzlich sieht die Burg "lebendig" oder "belebt" aus!
Dazu kam noch ein kleiner Kamin, bei dem ich die Dachhaube mit Resten der Dachfolie beklebt habe; einen "Fuß" aus einem rostigen "Blech" (=wärmebehandelter Thermopapierkassenzettel) klebte ich auch gleich drunter. Den zweiten Kamin mit Dachhaube (kommt auf den Palas) habe ich gleich mit bearbeitet, ging in einem Aufwasch. Und weil ich schon mit den Schnittresten hantierte, bekam der kleine Austritt ebenfalls sein Dach.

Viele Grüße
Michael


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Sehr schön, Michael! Respekt! 👍

Hallo Michael

Das sieht super aus.
Wann geht's an die Serienproduktion ☺

Gruß Uwe

Hallo Michael,

ja, ich nehm´ auch eine

Verfolge den Bau auch von Anfang an, einfach der Hammer, klasse.

Gruß

Jörg

Hallo Leute,

Ihr seht hier doch die Anleitung! Also, auf geht's! Ich bin mir ganz sicher, dass das keine Serienproduktion von mir geben wird. Sehr sicher!
Mich freut aber, dass die Burg Euch offenbar genau so gut gefällt wie mir Wobei ich anfangs wirklich nicht gedacht habe, dass sich das so entwickelt. Hat sich etwas verselbständigt... Der einzige Plan ist der aus Wikipedia, dazu eine Handvoll Fotos. Aber es macht unheimlich viel Spaß, die einzelnen Details zu suchen und dann "irgendwie" umzusetzen.

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael

Wahr natürlich nur ein Scherz, mit der Serienproduktion.
Aber es ist schon der Hammer was du aus Styrodur machst. Die Hauptsache ist das es Spaß macht. Bei mir sind es nur Felsen aus Styrodur.

Gruß Uwe

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Hallo Uwe,

an der Stelle, an der die Hütte steht, hätte eine Burg aber ganz gut Platz Die Form des Felsens passt dafür schon mal prima.
Trau Dich doch auch an einen Burgbau -- Soooo schwer ist das nicht. Und das hat dann nicht jeder

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael

Ja das könnte ich machen aber da sind erst mal andere Sachen wichtiger. Zur Zeit bin ich mit den Bahnsteigen beschäftigt, Überdachung, Bänke und so weiter.

Gruß Uwe

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Hallo,

bin nach Bildern von den kleinen Kaminen gefragt worden, die ich einsetzen will.
In #15 sind die noch im "Rohzustand" abgebildet, mittlerweile haben die beiden "kleinen" ein Ziegeldach bekommen und eine Rußpatina. Der mit der Rundhaube erhielt nur etwas Farbe am unteren Rand, dass dieser hell ist, wäre doch zu unrealistisch. Und der gemauerte Kamin hat sein Farbkleid in Ziegeltönen erhalten. Die (matten) Farben sind wie immer aus dem Malkasten.

Viele Grüße
Michael

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Hallo Michael

Den gemauerten Kamin finde ich sagenhaft. So etwas gefällt mir.
Aber auch das Ziegeldach kann sich sehen lassen.

Gruß
Rudi

Hallo Rudi!

Dabei ist mir der Kamin vermeintlich erst mal mißlungen! Denn ursprünglich wollte ich nur die Steine hervorheben, die Fugen sollten hell (Grundierung) bleiben. Aber dann war die Farbe zu dünnflüssig und ist mir in die Fugen gelaufen. Also alles nochmal abwaschen und nach dem Trocknen neu bemalen oder -- weitermachen und alle Fugen "zusauen". Nachdem das Abwaschen sowieso möglich ist, habe ich erst mal weiter probiert, ob das auch nach was aussieht. Und ja, irgendwie haben mir die zwei Seiten mit den hellen Fugen nicht mehr so gefallen wie die "zugesauten"
So kam die jetzige Bemalung rundum zustande

Gibt aber noch was neues -- es dauert halt immer, bis die Bilder passend bearbeitet sind...

Mit den Dächern bin ich ein wenig weiter gekommen, aber es ist eine ziemliche Schnipselei, bis so ein Dach auch wirklich passt. Trotz der Schablonen, die ich mir angefertigt habe. Allerdings sind diese nicht so flexibel wie das linoleum-ähnliche Material, aus dem die "Dachfolien" bestehen. Dieses passt sich der unregelmäßigen Dachform sehr gut an, entsprechend sollte man den Zuschnitt ebenfalls entsprechend anpassen. Die kleinen Streifchen und Schnipsel zeigen das recht gut Und das waren nur die groben, die feinen liegen noch irgendwo im Raum rum
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Ich habe auch noch ein paar Bilder zur Vorgehensweise bei den Dachgauben gemacht. Zum "Anzeichnen" piekse ich dabei mit einem Nadelstich an einer der unteren Ecken durch die Folie. Von diesem Stich ausgehend mache ich einen ersten Schnitt in der Gaubenbreite, dann folgen die beiden paralellen Schnitte, nicht ganz so lang wie die Gaube (etwa 1mm kürzer, aber beide gleich lang). Einmal probieren, ob die Gaube passt, dann ritze ich die Schutzfolie am oberen Ende leicht an und entferne sie im Ausschnitt. Die Gaube setze ich dann auf der ebenen Unterlage passend ein und klebe das Dach auf. Anschließend schneide ich die vordere Dachkante noch passend zu.
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Die Dachrinnenteile klebe ich "kopfüber" an den unteren Rand der Folie, die einzelnen Teile überlappen sich dabei; die Überlappung sichere ich mit Sekundenkleber. Durch die Teilung der Dachrinne in die "3m-Stücke" ist es auch einfacher, der unregelmäßig gekrümmten Dachkante zu folgen.
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Wenn dann das gesamte Dach auf das Bauwerk geklebt wird, mache ich an den Gauben und den (nicht mehr sichtbaren) Blechflächen etwas Weißleim dran, damit auch das gut hält.
Ein paar Dachflächen mehr sind´s jetzt schon, auch das kleine Dreieck am Treppenturm ist dran -- aber das ersetze ich vielleicht nochmal durch ein etwas größeres Stück (wenn ein besser passender Rest abfällt).
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Die Alterung und Verschmutzung kommt auch noch; aber das möchte ich "in einem Rutsch" für alle Flächen machen. Gleiches gilt für die Dachrinnen.

Viele Grüße
Michael



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