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aat-net - amerikanische und kanadische modellbahnen

Thema: Anfänger-Fragen zum Digitalthema
Coasterkalle - 08.12.18 16:01

Hallo besonders an die Digitalfahrer:
Bin immer noch unschlüssig, ob ich meine geplante neue Anlage wirklich umrüsten soll. Es wird ein Hundeknochen von mindestens 70 Meter Länge werden mit ca. 20 Blockstellen. Weichen gibt es nur im Schattenbahnhof, der genau wie die Blocksteuerungen analog sein wird. Anhalten und Starten einfach mit einem Signal, wo der Strom unterbrochen wird. Die Züge rollen dann solange, bis der Letzte in einem Block stehen bleibt. Erst dann wird der Strom abgeschaltet. Starten umgekehrt. 12 bis 15 Züge sollen in den Blocks immer unterwegs sein plus Schattenbahnhof. Jetzt zu meinen Fragen: Einziger Grund für Digital ist m. M. nach das Programmieren der Loks mit diesen CV-Werten, damit keine zu schnell rast und bergauf und bergab immer die konstante Geschwindigkeit gehalten wird.
Kann man alle 40 Loks vor dem ersten Betrieb programmieren und sie fahren jedesmal mit den Werten an, wenn Strom in ihrem Block fließt? Beim Betrieb möchte ich keine Multimaus oder mobile Steuerung benutzen. PC-Steuerung und Rückmeldemodule wird es auch nicht geben. Auch kein Rangieren. Die Anlage wird wohl nur mir gefallen, sieht aus wie eine Achterbahn mit mindestens 5 Ebenen. Geht das mit einer einfachen Startpackung plus Booster? Minitrix oder Fleischmann?
Bin auf Eure Antworten gespannt.
LG Kalle


Moin,

stell nen Plan ein, dann kann man mal sehen.
Ich gehe davon aus das Du dir die anderen Threads zum Thema angesehen hast?

Gruß Kai

Hallo Kalle,

Du kannst auch Digital eine Blocksteuerung ohne PC aufbauen und die Loks bremsen langsam ab.
Infos zu Lenz ABC findest Du hier:
https://www.lenz-elektronik.de/digitalplus-abc.php
Einfache Bremsmodule können auch ganz einfach selbst gebaut werden.

Grüße
Stephan

Hallo Kalle,

wie immer gibt es viele Gründe dafür und auch dagegen. Dagegen spricht wohl, dass die Umrüstung der Züge Zeit (und Geld) kostet. Dafür aber sicher die verbesserten Fahreigenschaften, und in Deinem Falle sicher das verzögerte Anfahren und Bremsen. In diesem Falle würde ich Decoder mit konstantem Bremsweg vorziehen, habe damit aber Null Erfahrung. Meine Dekoder haben dieses Feature leider nicht.
Und - last but not least - Du bist für eine künftige Erweiterung gerüstet. Also - Daumen hoch für Digital.

Struwelpeter

Hallo,
weil ich die meisten Blockmodule von Conrad schon habe, werde ich sie auch in der neuen Anlage verwenden. Also analog mit Magnet, Reedkontakt und Stromunterbrechung. Langsam abbremsen gibt es dann nicht aber eventl. langsames Anfahren wegen der CV-Werte in der Lok. Habe schon lange mitgelesen aber genau zu meinen Fragen nichts gefunden. Wurde auch hier noch nicht beantwortet. Habe aber noch viel Zeit. Wichtig ist wohl auch, wieviele Lokwerte in den Anfängspackung-Stationen gespeichert werden können. Wie gesagt, 40 Loks.
LG
Kalle

Hallo,

auch analog ist es möglich langsam abzubremsen und zu beschleunigen. In Kombination mit einem lastgeregeltem Fahrregler (Heißwolf) ist schon eine wesentliche Verbesserung möglich. Aber, Raser bleiben Raser und Schnecken eben Schnecken

Um dann noch (relativ) genau am Signal zu halten, sind 2 Trennstrecken nötig (bremsen/halten).

Sound ?

VG kkStB

Hallo Kalle,
wenn Du Decoder verwendest die das asymetrische bremsen/halten verstehen (können heute die meisten Decoder) dan kannst Du Deine Conrad Blockstellensteuerung weiterhin verwenden. Nur mußt Du anstelle der Stromunterbrechnung die Dioden (vier oder fünf) für das asymetrische Bremsen in die Stromversorgung einschleifen.
Über die Bremsbausteine für ABC (eigentlich hats ja Umelec erfunden) gibt es ausführliche Beschreibungen. Da die Intelligenz im Decoder liegt brauchst Du  "nur eine Einfache " Zentrale und entsprechende Booster.
Der Decoder regelt Anfahren, Bremsen und die (einmal?) vorgegebene Geschwindigkeit.  
Also Viel Spass beim weiteren Planen und testen!

wünscht
Herwig

Hallo Kalle,

wenn Du keinen PC einsetzen willst, dann musst Du -glaube ich- nach dem Einschalten alle (!) Loks einzeln aufrufen und ihnen eine Geschwindigkeit zuweisen. Danch müsste die Zentrale das merken - bis zum Ausschalten. Falls ich da doch falsch liege, dann korrigiert mich bitte.

Viele Grüße, Joni

Hi!
Das Bremsen und Anfahren würde ich über ABC Technik lösen ist elegant und macht kaum Aufwand.#

Faktisch alle Zentralen merken sich die Befehle an die Fahrzeige nicht. AFAIK macht sich nur ZIMO die Mühe das zu speichern. Hier kannst Du die Fahrzeuge auf Fahrt setzen und dann nie mehr einen Handregler angreifen müssen wenn der Fahrbetrieb über die Blocktechnik abgewickelt wird. Bei den anderen Zentralen muß man jedes mal nach dem Einschalten allen verwendeten Adressen einen Fahrbefehl geben. Das könnte man über einen PC lösen nur die paar Fahrbefehle aussenden und gut ists.
-AH-

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bei den anderen Zentralen muß man jedes mal nach dem Einschalten allen verwendeten Adressen einen Fahrbefehl geben.



Nee, das kann die MC2004 schon seit Erscheinen.

Grüße Michael Peters

Hallo Kalle
Ich war mal vor Jahren in der selben Lage, als ich die 4. Anlage neu baute. auch  etwa mit 80 Meter
Gleis im Kreis-System und bis dato 86 Blöcke.
Damals habe ich mich schweren Herzens entschlossen, neu mit Digital zu Beginnen, und alles Analoge auf die Seite zu stellen.
Diesem Entschluss bin ich heute sehr dankbar, den mit 14 Zügen gleichzeitig auf der Anlage fahren zu lassen geht nur noch via PC und Digital mit einer  Software
Die einfach so als Typ für die weite Zukunft, wen dan mal alles in läuft.

Gruss
Henri

Hallo Kalle
bei uns im Club wird die N-Modulanlage analog gefahren,nur Raser-Loks
haben Decoder,dafür gehen aber längst nicht alle Decoder,mit Kuehn N45
geht das aber gut.
Bevor du alle Loks umbaust versuch doch das erstmal.

Für Digital-Betrieb würde ich auch Lenz-ABC vorschlagen,da brauchst du
keinen PC

Gruß
Thomas

Hallo Kalle,

wenn du die Anlage weiter analog betreiben möchtest, dann solltest du heraus finden welche Loks nicht in das gewünschte geschwindigkeitsschemapassen und diese "bearbeiten".

Es läßt sich wohl die maximale Endgeschwindigkeit mit dem ein oder andern Decoder einstellen, aber ob die im Analogbetrieb auch lastabhängig fahren (konstante Geschwindigkeit bergauf und bergab halte ich mal für fraglich. Digital bekommen die Loks ihre Geschwindigkeit über den Digitalen Regler vorgegeben und das halten die dann auch.
Analog wird doch nur mit dem entsprechenden CV / SX Parameter die maximale Geschwindigkeit vorgegeben, egal wie hoch die Spannung am Gleis ist.
Je nach analogen Fahrregler (PWM) kann es sein das der Decoder damit gar nicht klar kommt.

Es gibt auch andere Möglichkeiten analoge Loks auch ein vernünftiges Maß einzubremsen, nicht unbedingt alle, aber eine Großteil schon.

Motor / Getriebumbauten, 2 teres ist aber schwere geworden da S. Glasmachers sich wohl aus dem Sektor zurückgezogen hat, und es wohl keine seriösen Nachfolger gibt. Zumindest wird diesbezüglich hier nichts öffentlich kommuniziert.

Gruß Detlef

Hallo,
erstmal vielen Dank für die Antworten. Wäre interessant zu wissen, wieviele verschiedene Loks in den verschiedenen Zentralen gespeichert werden können. Besonders in den einfachen aus den Anfängerpackungen. Viele Antworten kamen zum Bremsen. Danach hatte ich nicht gefragt und ist mir eigentlich nicht wichtig. Einzelne Loks starten ist nicht vorgesehen. Entweder es geht automatisch ohne PC nach dem Stromeinschalten, oder ich bleibe beim alten Analog. ABC habe ich schon mal gelesen, aber 20 Module will ich nicht anschaffen. Rennsemmeln habe ich schon mal mit Dioden in Reihe gebremmst. Nach einigen Wochen fuhren die Loks immer schlechter und ich habe die Dinger wieder entfernt. Ich denke mal, werde nur gut fahrende Loks einplanen und die langsamen und zu schnellen verkaufen. Nach heutigem Stand brauch ich kein Digital.
LG
Kalle

Hallo Kalle,
ich habe vo einigen Jahren auch nur analog meine Anlage gesteuert. Die Blockstrecke wurde damals mit Relais aufgebaut. Aber es gab immer wieder Störungen. Mal hielten die Loks im Block dann wieder nicht.
Jetzt fahre ich digital mit der TC-Bronze Software und hatte noch nie Probleme damit. Der ganze Ärger gehört der Vergangenheit an.
Ich würde bei 20 Blöcken sofort mit digital anfangen und gar nicht so lange überlegen.
Es zahlt sich aus. Glaub es mir.

Grüsse
Klaus

Hallo,
bin immer noch unschlüssig und meine Antwort von #13 ist der Stand der Dinge. Will mir aber trotzdem eine digitale Startpackung kaufen und es selbst probieren. Eigentlich reicht doch auch eine gebrauchte Mobile Station von Trix mit Anschlußbox und einen Dekoder für irgendeine vorhandene Lok, oder? Brauche ja keine Trixschienen, da ich nur Kato-Unitrack verbaue. Langsames Bremsen ist für mich nach wie vor unwichtig, meine wichtigste Frage ist, ob die Loks nach Stromunterbrechung automatisch wieder anfahren. SBH und Blockabschnitte werden auf jeden Fall analog mit Relaismodul per Stromabschaltung gesteuert. Das funktioniert seit Jahren störungsfrei und soll so bleiben. Wenn der Strom wieder da ist, müssen die Züge ohne PC-Schaltung und sonstwas bis zum nächsten Block weiter fahren. Wenn das nicht geht, ist das Digitalthema gestorben und ich könnte mir auch die Teststation sparen. Kann jemand meine Theorie bestätigen, das es mit der MS so nicht funktioniert? Oder soll ich tatsächlich eine andere Station, z. B. Zimo (für mich unbekannt) schon zum Test anschaffen?
LG
Kalle

Hallo zusammen,

und #7 und #9: angeblich merkt sich die Lenz Zentrale LZV 100 im Auto  Modus die eingestellten Werte.
Mein Versuch mit der Multimaus den Auto Modus zu aktivieren hat nicht funktioniert.
Da ich nach dem Einschalten jede Lok einzeln aufrufen muss wäre das eine interessante Option.
Kann es sein dass die Aktivierung des Auto Modus nur mit einem Lenz Regler funktioniert?

Viele Grüße und einen Guten Rutsch
Enrico

Hallo,
habe eine freundliche Nachricht bekommen, daß es nur mit einem Lenz LZV 100 Version 3.6 mit Regler LH 101 geht. Habe mal bei Ebay oder div. Händlern gesucht und nichts gefunden. Entweder Lieferung aus USA oder ausverkauft. Wer hat eine Quelle in D und vor allem Preise?
Danke für Antworten.
Kalle

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


wenn Du keinen PC einsetzen willst, dann musst Du -glaube ich- nach dem Einschalten alle (!) Loks einzeln aufrufen und ihnen eine Geschwindigkeit zuweisen. Danch müsste die Zentrale das merken - bis zum Ausschalten.


In Kalles Fall könnten doch _alle_ Loks mit Defaultadresse 3 umherfahren. Dann braucht man wie bei Analog nur _einen_  Regler hochfahren und alle Loks fangen an sich zu bewegen, und zwar individuell mit der im Decoder eingestellten Verzögerung bis zur im Decoder eingestellten Maximalgeschwindigkeit.

Noch ne Lösung, ganz cool: Man gibt allen Loks ne eigene Adresse aber fährt sie dann als "Consist" über CV19. Dann kann man über PoM alles individuell ändern aber alle Loks fahren dennoch zusammen.

Dazu braucht es dann nur eine einfache Zentrale und vielleicht noch einen Booster.

Ich glaube übrigends dass die Zentralen von Digitrax auch alle Werte auch über das Ausschalten beibehalten, aber das müsste man natürlich für genau die Zentrale die du anschaffen willst noch kontrollieren.

Grüße,
Harald.

Hallo Harald,

deine Consist Lösung habe ich gerade ausprobiert, es funktioniert einwandfrei. Meine 16 Lokomotiven bekamen mit PoM über CV19 eine 1. Beim Einschalten der Anlage kann über die Multimaus mit Loknummer L1 gestartet werden, über die Blöcke folgen die anderen nach.
Bei Bedarf kann über PoM und der normalen Loknummer der Wert in CV19 wieder auf 0 gesetzt werden und diese Lok kann individuell gesteuert werden.

Vielen Dank für deinen Tipp und viele Grüße
Enrico

Hallo,
das sind ja wieder interessante Lösungsvorschläge. Werde aber erst kapieren, was gemeint ist, wenn ich eine Zentrale gekauft habe. Da bin ich immer noch unsicher. Lenz LZV 100 gibts nicht mehr. Digitrax keine deutsche Anleitung. Was ist denn mit Trix Mobile Station oder ähnliches aus Startpackungen? Geht das nicht auch damit? Wie gesagt, ich will im Betrieb nichts regeln. Auch keine Maus oder ähnliches in die Hand nehmen. PC schon garnicht. Das soll einfach nur laufen wie jetzt in Analog. Keine vorbildgerechte Geschwindigkeit, kein langsames Bremsen. Kein Rangieren. Nach jeder Stromunterbrechung an den Blocksignalen sollen die digitalen Loks trotzdem selbständig anfahren. Einfach nur viel Betrieb auf wenig Raum wie bei einer Achterbahn. Baubeginn erst Ende 2019. Deshalb noch Zeit für Planung.
LG
Kalle

Hallo Kalle,

hast du dir schon einmal die z21 weiß von Roco/Fleischmann angesehen. Gibts im Netz incl. Handregler meist als Sofortkauf neu aus Startpackung für ca. 130,-€. Dazu das ABC-Bremsen wie bereits vorgeschlagen einbauen. Falls du später doch einmal mit dem PC fahren möchtest, einfach das Wlan-Package dazu kaufen.
Wieviele Lok´s du in der z21 weiß speichern kannst, kann ich dir leider nicht sagen.

Gruß
Andreas

Hallo,

ich selbst bin Neueinsteiger und habe bis jetzt nur die einfache MM aus dem Startset:

https://www.ewmb.de/product_info.php?info=p76_f...l--digital-set-.html

Die kann 9999 Loks speichern. Anzahl Weichen weiß ich jetzt gerade nicht. Wenn ich einen Kurzschluß habe und mit der Stop-Taste den Kurzschluß quittiere fahren die Loks danach wieder los.

Gruß
Marco

Hallo Kalle,

LZV100 wurde durch LZV200 ersetzt.

Viele Grüße
Enrico

Ich staune, was sich die verschiedenen Köpfe alles ausdenken. Die Ursprungsaufgabe ist schon sehr speziell, und deren Bewältigung à la Harald einerseits eine Pervertierung von digital, anderseits zeugt sie von profunder Kenntnis von digital (und erfordert dann doch einiges an Digitalwissen bei Kalle als Anwender).

Heinzpeter

Hallo Kalle,

Ich sage mal grob: JA, was du dir vorstellst geht mit digital.

Die Decoder in den Loks reagieren auf Befehle, die die Zentrale aussendet. Sobald die Lok in einen stromlosen Abschnitt kommt bleibt auch sie stehen wie eine analoge Lok, sobald der Abschnitt mit Strom versorgt wird, empfängt der Decoder wieder die Signale der Zentrale und die Lok beginnt zu fahren (je nach Parameter im Decoder schön langsam oder relativ schnell).

Anders als bei Analog (wo du nur Spannung ans Gleis gibst) musst du allerdings einmal nach Einschalten der Zentrale jeder Lok auf deiner Anlage (jeder Adresse) eine individuelle Fahrstufe (Geschwindigkeit) und Fahrtrichtung vorgeben. Dazu brauchst du einen Handregler, PC, oder irgendwas, dass eben für 40 Adressen diese Einstellungen an die Zentrale übermittelt. Dann schaltest du die Gleisspannung ein und los geht es. Das Einstellen ist also immer dann einmal nötig, wenn an der Zentrale der Saft abgedreht wurde. Es gibt Datenspeicher, die die letzten Einstellungen speichern, sodass dieser Schritt ggf entfallen kann.

Für dein Anlagenkonzept reicht dafür eigentlich jede Digitalzentrale. Mobile Station 1 und Gleisbox sind beispielsweise möglich. Schwierig kann es bei Multiprotokollzentralen werden, da je nach Format/Mix die Anzahl von Lokomotiven begrenzt sein kann (also 40 gleichzeitig ggf nicht geht).

Digital bietet dir gegenüber analog die Vorteile, jeder Lok eine eigene Geschwindkeit vorzugeben, ggf. Licht und Soundfunktionen zu schalten, und das sanfte Anfahren, sobald jede Lok wieder Saft bekommt. In Verbindung mit Dioden/Bremsbausteinen wäre sogar das Abbremsen sauber. Wenn du dann noch jeden stromlosen Abschnitt gleich lang machst bekommst du sogar recht schnell punktgenaues Halten ohne PC hin.

Eine Sache noch. Sollten 40 Loks wirklich gleichzeitig fahren, musst du die gesamte Strecke in ca 4-5 große Einheiten zerteilen um die Zentrale nicht zu überlasten. Jeder Abschnitt wird dann mit einem Booster versorgt. Die Zentrale schickt ihre Befehle an alle Booster und die dann ins Gleis.

Hoffe es hilft dir!

Grüße
Fabian

Danke für die Blumen.

Kalle, für meine Lösung deines Problems mit CV19 und PoM brauchst du nur eine Einsteigerzentrale die PoM kann und Decoder die CV19 haben und in beiden Fällen sind das fast alle die heute auf dem Markt sind.

Grüße,
Harald.

für den Digitrax dcs50 gibt es Anleitung in Deutsch.

https://zephyr.thwoditsch.de/AnleitungDigitrax_DCS50_V2.5.pdf

Gilt auch für den DCS51

Habe gerade erfahren, dass der DCS51 durch den DCS52 abgelöst wird.

Hallo,
werde erstmal zum Üben entweder Trix Mobile Station oder z21 möglichst gebraucht kaufen. Dazu eine vorhandene Lok mit einem Dekoder ausrüsten. Wenn das gut klappt, geht die Überlegung weiter mit einer besseren Zentrale und Weiterverkauf der Testgeräte. Wenns nicht klappt, bleibe ich bei analog. Aus Zeitgründen aber erst nach Karneval. Bin mit Beleuchten meiner Kirmes noch wochenlang ausgelastet. Danke für die vielen Ideen, werde alles ausprobieren.

Hallo Kalle,

soweit es dir nur um die annähernd gleiche Geschwindigkeit deiner Fahrzeuge geht, ist es gar nicht nötig die Anlage digital zu fahren.
Decoder wie z.B. der Kühn N45 können die Höchstgeschwindigkeit im Analogbetrieb speichern. Anfahrverzögerung und Lastregelung bleiben ebenfalls aktiv.

Ich habe für den Betrieb auf unseren Clubmodulen eine ganze Reihe von Fahrzeugen mit Decodern ausgerüstet, das funktioniert wunderbar. Für die Programmierung solltest du allerdings möglichst eine Zentrale verwenden, die auch lesen kann, denn die Werte blind zu programmieren ist schwierig.

Mein Vorschlag, da günstig: Digikejs DR 5000.
Angeschlossen an einen PC mit kostenloser Software und ein Progammiergleis hast du alles, was du brauchst.

Gruß Bernd

Hallo,

bei mir funktioniert das auch mit der LZV100 Vers. 3.6 und LH90 . Ich steuere meine Signale analog und fahre digital. Signal auf rot, der Zug bleibt im stromlosen Abschnitt stehen, bei grün fährt er wieder los und beschleunigt wieder bis zum letzten eingestellten Wert.

LG  Berti

PS.: gebrauchte LZV100 gibt´s bei Ebay immer wieder

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


soweit es dir nur um die annähernd gleiche Geschwindigkeit deiner Fahrzeuge geht, ist es gar nicht nötig die Anlage digital zu fahren.


Ja, aber welche _Vorteile_ hat man gegenüber meinem Vorschlag oben?

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Digikejs DR 5000


Eine Zentrale ohne Handregler und wie störungsfrei die Software der Zentrale funktioniert kann ich jeden Tag hier im Forum lesen, ist das eine gute Idee?

Ich würde sagen eine Zentrale mit Handregler mit der man auch auslesen kann. Beispiel z21 (weiss) mit MultiMaus aber natürlich ist auch der Gebrauchtmarkt groß, ich weiss nicht ob ein TC oder IB1 da günstig zu haben sind.

Grüße,
Harald.

Moin,

ich persönlich fahre auch digital und bin von den Möglichkeiten überzeugt. Wenn ich jedoch Kalles Anforderungsprofil sehe, habe ich so meine Zweifel, ob Digital für ihn einfach ist und Sinn macht.

-er will seine vorhandenen Conrad-Blockbausteine nutzen. Ob die sich für Digital eignen?
-langsames Anfahren und Bremsen braucht er nicht - wozu also Digital?
-vorbildliche Geschwindigkeit interessiert ihn nicht.
-Er will einschalten und los geht‘s, ohne einen Regler in die Hand zu nehmen, ohne Smartphone, ohne PC

Für was also Digital?

Jens

Hallo,
Jens hat recht, das ist bis heute auch meine Meinung. Trotzdem bin ich neugierig und möchte Digital kennen lernen. Deshalb bin ich heute in ein großes Fachgeschäft gegangen und habe eine Roco Multimaus mit z21 Start aus einer Startpackung günstig gekauft. Anschluß kein Problem. Dazu eine Minitrix Lok mit 6 Pin Schnittstelle mit einem Trix-Dekoder bestückt. Dann erstmal die umfangreiche Gebrauchsanweisung 2 mal durchgelesen und nur wenig kapiert. Also die Lok auf den Testkreis und nichts passiert. Habe 3 Stunden probiert, kein Licht, keine Reaktion. Muß morgen Seite für Seite ausprobieren. Bin mal gespannt, wie lange meine Geduld reicht. Wäre eigentlich einfacher, wenn eine neue Lok sich selbst anmeldet oder ein Tutor hilft. Dann brauchte man nur ja oder nein sagen. Habe übrigens mal den Dekoder rumgedreht, dann brannten dauerhaft vorne und hinten die Lampen, allerdings nur schwach. Also wieder zurück und alles ist dunkel.
LG
Kalle

Hallo Kalle
Weisst Du denn die Adresse der Lok? Da neu, vermutlich Adresse 3. Wenn ja, musst Du diese Adresse auch an der Maus einstellen. Dann sollte es ja eigentlich funktionieren.

Herzliche Grüsse
Rossi

Hallo Rossi,
habe noch mal angestellt und weiter probiert. Erstmal mit Dekoder auf die analoge Anlage. Läuft gut mit Licht, allerdings nur in einer Richtung beleuchtet. Wieder zurück auf das Testoval. Nichts. Dann habe ich auf der Multimaus die gespeicherte Lok aus dem Startpaket eingestellt. Mit der Einstellung fuhr sie langsam los. Licht ließ sich aber nicht anstellen. Auf jeden Fall zu langsam. Muß ich wohl mal mit den CV-Werten experimentieren. Wenn das so lange dauert bei allen meist älteren Loks aus meinem Bestand, dann werde ich wohl nicht umrüsten. Das ist mir einfach zu kompliziert.
LG
Kalle

Hallo Kalle

irgendwie kommt es mir so vor, dass das ein ganz vermurkster Start in die Digitalwelt war. Ich würde mal, völlig (völlig!) unbelastet von irgendwelchen Vorgaben, überlegen, was digital kann, wofür digital gut ist, und erste Schritte probieren, und sich auf diese Weise an das herantasten, was Du ursprünglich anstreben wolltest. Wetten, dass das Ergebnis anders ausfallen wird, als wie Du es Dir vorgestellt hast?

LG
Heinzpeter

Hallo Heinzpeter,
das kann schon sein. Aber es ist trotzdem viel schwieriger, als ich je gedacht habe. Vielleicht habe ich auch nur die falschen Teile gekauft. Erstens gefällt mir die Multimaus nicht. Shifttaste oder Menue zusammen mit anderen Tasten drücken ist gewöhnungsbedürftig. Mir wären mehr Einzeltasten lieber. Die Anzeigen im Display sind mir auch zu dürftig. Kann mir nicht vorstellen, damit den gesamten Fuhrpark einzustellen. Habe nach vielen Stunden wenigstens die Testlok zum Laufen gebracht. Habe auch andere Loks mit der 6er Schnittstelle ausprobiert. Nirgends brennt das Licht. Liegt vielleicht am Minitrix-Dekoder. Damit habe ich bei einer Rennsemmel die Höchstgeschwindigkeit per CV reduziert. Dann analog probiert. Rast weiterhin mit Dekoder auf der Analoganlage, aber hier brennt das Licht! Werde zum Vergleichen nun noch einen Kuehn N45 kaufen. Das einzige und tatsächlich Gute, was mir an Digital gefallen hat, ist das simple Anfahren und Bremsen. Das verhindert ja auch Abkuppeln und Entgleisen. Hätte ich vorher so nicht bedacht. Das kann man allerdings auch analog hinkriegen, was ich auch noch testen möchte. Fehlt nur die Zeit zum vielen Probieren.
LG
Kalle

Hallo Kalle,

bitte: Was für eine Trix-Lok? Hast du den Dekoder schon mal zurückgesetzt (Reset)?

Das das Licht nur in eine Richtung leuchtet, ist im Analogbetrieb leider häufig der Fall. Das hat was damit zu zun, dass das Licht mit einem Pol direkt mit der Schiene verbunden ist, statt mit der Masse (Dekoder-Plus) des Dekoders. Bei den Steckschnittstellen gibt es dafür leider einen Pin zu wenig. Ist also normal und kein Defekt.
Das Licht muss digital natürlich per Knopf eingeschaltet werden.

Jens

Hallo Kalle

Zum nicht vorhandenen Licht bei Digitalbetrieb fällt mir im Moment nichts ein. Evtl. hat es etwas mit den Fahrstufen zu tun. Was Dir im Moment fehlt, ist ein Kollege, der sich mit Digital auskennt und Dir die wichtigsten Sachen zeigen kann. Weisst Du hier vielleicht jemanden? Oder einen Händler?

Herzliche Grüsse
Rossi, der Dir gerne vor Ort helfen würde, aber leider zu weit weg wohnt...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Das hat was damit zu zun, dass das Licht mit einem Pol direkt mit der Schiene verbunden ist, statt mit der Masse (Dekoder-Plus) des Dekoders.


Das hat damit zu tun dass der Hersteller immer noch beide Lampen mit dem _gleichen_ Schienenpol (=Chassis) verbindet. Da der Funktionsausgang am Decoder immer der Minuspol ist, muss der andere Pol der Pluspol sein. Ist Chassis mit der Schiene in Fahrtrichtung rechts verbunden (bei Analog Plus) dann funktioniert das, in die andere Richtung dagegen ist Chassis auch Minus und zwischen Minus und Minus fließt nun mal kein Strom. Mehr Pins auf der Schnittstelle Die Anzahl der Pins auf der Schnittstelle ist
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Das Licht muss digital natürlich per Knopf eingeschaltet werden.


Der Knopf heisst manchmal F0 und manchmal FL.

Außerdem: die Anzahl der DCC Fahrstufen muss an Decoder und Zentale übereinstimmen. Der Decoder wird heutzutage ab Werk auf 28/128 Fahrstufen (nicht 14) eingestellt sein. Dann bei der Lokeinstellung in der Zentrale nachsehen ob da auch 28 oder 128 eingetragen ist.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


bei einer Rennsemmel die Höchstgeschwindigkeit per CV reduziert.


Bei manchen Decoderfabrikaten beisst die Einstellung nur im Digitalbetrieb.

Grüße,
Harald.



Hallo,
habe noch mal den Weg nach Düsseldorf gemacht und nun einen Kuehn-Dekoder N-45 gekauft. Lok auf, Analogdekoder raus, aber beim Kuehn sind die Pinns zu dick. Nächste Lok, passt. Fährt digital los. Wegen dem Tempo CV 5 auf 110 eingestellt. Lichtknopf an der Multimaus gedrückt, leuchtet. Dann angehalten, Rückwärtsfahrt - Kurzschluss in z21. Lok auf das Analoggleis gestellt, fährt in beide Richtungen. Allerdings wieder als Rennsemmel. Angeblich soll die Einstellung der Höchstgeschwindigkeit beim Kuehn auch analog funktionieren. Nein. Was soll das nur bei meinen alten Loks werden, ohne Schnittstelle, teilweise vom Flohmarkt. Sie laufen analog astrein. Ich ziehe jetzt unter das Digitalexperiment einen Schlussstrich. Nichts für mich. Die Fehlkäufe gehen billig in die Bucht und aus. Trotzdem Danke für eure Antworten und Tipps. Mit mehreren Boostern und unzähligen Dekodern und weiteren Bausteinen wird das auch viel zu teuer ohne einen für mich sichtbaren Nutzen.
Ich habe auch nie die Zeit, mich in Probleme oder Fehler stundenlang reinzudenken.
LG
Kalle

Hallo Kalle,

bei dem Kuehn N045   ist CV126 für die Analoggeschwindigkeit entscheidend,ist jetzt wohl auf 255 entsprechend 100%,das mußt du ändern.

Gruß
Thomas


Hallo Kalle,
"Ich habe auch nie die Zeit, mich in Probleme oder Fehler stundenlang reinzudenken."
Dann wird es auch nix mit digital.
Wenn man etwas neues macht, muss man halt Zeit investieren und die besten Ergebnisse zu erzielen.
Ist aber im Leben immer so. Von nix kommt nix sagt ich immer.

Grüsse
Klaus

Hallo,
kann nicht in Sachen digital helfen,
Ist wie bei allem eine tolle Sache wenn's funktioniert,
habe ich oft gehört und gesehen im Betrieb.
Aber das ganze davor,Auswahl der Komponenten, umbauen, Programmierung und zuletzt die Kosten halten mich von digital ab.
Auch analog kann schön,interessant und gut sein wenn man sich ausgiebig damit befasst.
Ist aber auch nicht ohne.
Außerdem macht Elektronik basteln auch Spaß ,mir zumindest.
Und wenn's dann klappt wie geplant habe ich richtig Freude.
Ich werde definitiv Analogbahner bleiben und mit Übung sowie Geduld und Fantasie hoffentlich eine für mich zufriedenstellende Steuerung aufbauen.
Zur Not gibt's ja fertige  Bausteine für teuer Geld.
Grüße Dietmar

Hallo Klaus, hallo Kalle, hallo zusammen,

nun, es ist vom Mitlesen auch so ein Fall, wo man viele Varianten sieht, wie verschiedene Leute unterschiedlich mit Digitalfahren umgehen. Kalle hat das gekauft, was das jeweils bevorzugte Produkt Einzelner war.
Die Zielsetzung und Erwartung für ihn war ganz klar: Decoder rein. Geschwindigkeitswert programmieren. Idealerweise alles so, dass bei gleichem Reglerausschlag alle Züge die gleiche Geschwindigkeit haben. Dann am besten alles so vorprogrammieren, dass mit einmal Strom an alle gleichzeitig los fahren.

Ideal wäre für Kalle wäre nach meiner Beobachtung, so etwas wie eine voreingestellte Konfiguration zu haben, die man aufruft und für jede Lok Zielgeschwindigkeiten enthält. Dazu würde man die einzeln einprogrammieren und diese Konfiguration dann auswählen und starten. Und alle Züge fahren gleichzeitig los.
Mir ist da klar geworden, warum deshalb Dein Augenmerk so stark auf die CV ging und Verwirrung herrschte.

Der Ansatz von Harald (haba) ist da ein sehr interessanter. Der Tipp mit dem Kühn N05 passt auch.

Hätte nur noch gefehlt, ein gefälliges Gerät zu haben. Eine Mobile Station 2 ist in meinen Augen sehr übersichtlich. Alle Züge wären ja nur über eine Adresse gelaufen. Da reichen die 11 Plätze locker.

Aber das ist nun die eigentliche Frage: kann man in DCC so eine Art "Pre-Set-Konfiguration" für eine Reihe von Zügen abbilden bei irgendeinem Anbieter?

Mein Verständnis ist, dass das NICHT geht. Wenn, dann nur über Ecken.
Aber an sich finde ich diese Fragestellung, die sich durch Kalle ergeben hat, gar nicht mal so uninteressant und würdig, das in Software abzubilden.
Wenn hierzu jemand etwas sagen kann, ob das geht, wäre ich auch echt gespannt.

Euch allen weiterhin viel Spaß und auch Dir Kalle

Firefox


Hallo Thomas,
das war ein toller Tipp! Die Lok fährt tatsächlich analog langsamer und startet mit leichter Verzögerung. Sie ist allerdings in der Steigung etwas kraftloser geworden. Macht nichts, kann ich jetzt doch noch weiter probieren. Kurioserweise läuft sie jetzt auch digital fehlerfrei. Licht im Wechsel an und keinen Kurzschluß mehr! Vielleicht war eine falsche Fahrstufe eingestellt.
Danke
Kalle

Hallo Kalle,
freut mich dass ich dir weiterhelfen konnte.Bin mir nicht sicher, aber die Lastregelung geht wohl auch im Analogbetrieb.
CV56 für Lastregelung ein/aus und CV53,54 Regelung.
http://www.kuehn-digital.de/files/N45_de_b_9m64g08n.pdf

Gruß
Thomas



Hallo,
ich gehe mit Stand von heute davon aus, daß die neue Anlage wieder analog wird. Das Blocksystem mit Reedkontakten und Zugmagneten funktioniert seit Jahren einwandfrei und wird nun erweitert. Die z21 plus Multimaus werde ich dennoch behalten und damit die Kuehndekoder auf analog programmieren. Die Idee von Thomas hat mich überzeugt, damit die wenigen Rennsemmeln anzupassen. Ca. 30 uralte Loks laufen ohnehin gut. Nur langsamere werden aussortiert. Das ist leider bei einem ICE 1 auch der Fall. Reinigen und neue Kohlen haben das langsame Kriechen nicht verbessert. Das Bremsen der Loks mit Diodenreihen hat nicht dauerhaft geklappt. Sie wurden teilweise sehr heiß. Deshalb die Dekoderlösung. Einige Ratschläge hier konnte ich nicht verstehen, z. B. Lenzdekoder und Handregler. Das soll ja völlig veraltet und schwer bedienbar sein. Ein Glück, das ich noch gewartet habe. Muß aber noch viel testen, bevor ich weitere Kuehndekoder kaufe. Zum Bremsen und langsamen Anfahren werde ich auch analoge Bauteile testen. Digital ist für Rangieren und vorbildgerechte Einzelfahrten super. Aber nicht für meine Anlage, auch Sound ist eher störend, will ich auf keinen Fall.
LG
Kalle


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