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Thema: Baureihe 94 DR von Fleischmann als Winterneuheit
Bw Wb - 05.12.18 21:59

Hallo, wer das vor wenigen Tagen erschienene Modell 709501 von Fleischmann (als 94 1346-9) bzw.
die vorherige Ausführung als preußische T 16.1 getestet? Die früheren Modelle waren ja die reinsten Rennsemmeln. Ich hoffe dass die neueren Modelle bessere Fahreigenschaften haben.
Gruß Manni


Hallo Manni,
m.W. wurde an der Konstruktion fast nichts verändert. Fast, weil die neueren nur noch Antrieb auf 1 Achse haben. Bei den älteren waren es noch 3.

Viele Grüße
Carsten

Hallo


Im Neuheiten Thread "Neu ausgeliefert - Dezember 2018" sind Bilder von einem Händler eingestellt.

( https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1078435#aw19 )


Da sind der zweite und vierte Kuppelradsatz mit Zahnrädern ausgestattet, ob beide durch ein Getriebe miteinander Verbunden sind ist jedoch nicht beschrieben bzw. ersichtlich.
Jedoch sind alle Radsätze angetrieben ... laut Hersteller ... sehr Vorbild orientiert

viele Grüße Jens

Hallo,
schaut mal hier https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1078435
In Antwort Nummer 23 ist das neue Antriebskonzept angerissen. Nein Danke, wird nicht die alte BR 94 ersetzen. die Lok ist durch die neue Antriebstechnik nur verschlimmbessert worden. Lebensdauer des Gestänges ,usw.?
Gruß
H-W

Hallo,

wenn man eine Baureihe 94 mit gute Fahreigenschaften und einen soliden Antrieb haben möchte, muss man zu einen älteren Modell mit brünierten Achsen und Kuppelstangen und dem bewährten Antrieb auf mehrere Achsen setzen. Mann sollte der Lok allerdings noch ein sb-Antrieb spendieren. Man erhält dann ein traumhafte laufende Lok mit sehr guten Langsamfahreigenschaften. Mit einem Digitaldecoder kann dann die Geschwindigkeit noch weiter reduziert werden:

https://www.sb-modellbau.com/details/N-Ersatz-M...nn-BR-94-T-16-1-2021

Grüße
Markus


Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Markus

mit brünierten Haftreifen

Davon habe ich aber noch nie etwas gehört!?

:-? Dietrich

na ja, die Variante "eine Achse angetrieben" funktioniert schon, vorausgesetzt, die Kuppelstangen sind entsprechend stabil für den Dauerbetrieb ausgelegt.
Es sind bei dem Modell aber 2 Achsen angetrieben, 2+4! Jedenfalls lt. Foto. Da aber im älteren Modell das Zahnrad der 3. Achse als Bindeglied zur 2. Achse dient, würde mich das neue Antriebskonzept doch interessieren.

Ältere Modelle hatten noch die farblosen Haftreifen ( die nach einiger Zeit braun wurden ), aber da ist die neuere Generation schon bedeutend besser. Habe alle 94er umgerüstet!

Gruß kkStB



Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: ?

Es sind bei dem Modell aber 2 Achsen angetrieben, 2+4!  


Hallo !

Wenn aber das / die Zahnräder fehlen ?

Gruß : Werner S.

Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login


Hallo,  

für den Preis hätte man auch gern eine andere Loknummer machen können. Oder sind da etwa noch Gehäuse aus den 90ern übrig? Wenn nicht dann hätte man der DR-Lok einen Aufsatz auf den Kohlekasten spendieren können.
Aber wie oben schon geschrieben,  das alte Modell ist Top mit einem Fauli. Manche taumeln etwas aber mit etwas Pflege ist das eine gute Lok.

Wie der Antrieb ohne Zahnrad auf der mittleren Achse gehen soll,  ist mir nicht klar. Ebenso ist mir nicht klar warum überhaupt nicht alle Achsen angetrieben sind. Kann mir gut vorstellen,  dass die Neigung zum Taumeln sich so noch verstärkt.

Grüße Torsten

Hallo,
jede Wette, dass die 2. Achse einfach nur mitläuft. Die hat ihr Zahnrad wohl nur behalten, weil die sonst zu weit seitenverschiebbar wäre.

Viele Grüße
Carsten

Abend  Carsten

Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: msfrog

jede Wette, dass die 2. Achse einfach nur mitläuft. Die hat ihr Zahnrad wohl nur behalten, weil die sonst zu weit seitenverschiebbar wäre.




Da halte ich dagegen.
Es wurde in der Produktion vergessen dem Kuppelradsatz Zahnräder zu montieren.  

Die Begrenzung der Seitenverschiebbarkeit möchte ich auf den Kuppelradsatz verweisen, da kann man anhand des Bildes vom Händler sehr gut die Begrenzung sehen.


viele Grüße Jens

Hallo,

bei diesem Bild von DM-Toys erkennt man gut die zwei Bohrungen, wo früher je ein Zahnrad mit Zylinderstift saß:

https://www.dm-toys.de/dateien/shop/produktfoto...eischmann-709501.jpg

Durch die linke Bohrung scheint das Licht durch. Die rechte Bohrung scheint mit einem Stopfen (?) verschlossen zu sein.

Im Vergleich zur alten Ausführung fällt auch auf, das die Spurkränze der überarbeiteten Lok an den Achsen 2, 3 und 4 geschwächt wurden. Bei der alten Ausführung waren alle 5 Spurkränze noch gleich hoch:

http://www.wiencirz.de/Firmen_PDF/Waschzett/fle...br94/fl7094_br94.htm

Im Zuge der Überarbeitung hätte ich, anstelle am Fahrwerk Zahnräder einzusparen, der Lok eher eine digitale Schnittstelle und einen anderen (nicht so voluminösen) Motor spendiert und diesen waagerecht eingebaut. Man hätte dann sogar auch noch einen freien Führerhausdurchblick erhalten.

Vielleicht kann ja jemand bei der neue Lok mal das Gehäuse abnehmen und ein paar Bilder machen, damit man die Details des neuen Einachsantriebs erkennen kann. Wenn das der neue Standard bei Fleischmann werden sollte, dann gute Nacht...


@5
Danke, ich habe es korrigiert.

Grüße
Markus


Hallo,
zuerst einmal zur Betriebsnummer der nachgestalteten Lok. Gebt mal unter Google "Dampflok 94 1346-9 Foto" ein und da erscheint unter anderen ein Foto der Lok mit aufgemalter Selbstkontrollziffer. Sie war die letzte DR-94er, die einen Kessel ohne Speisedom, genietete Wasserkästen und einen langen Führerhausdachaufsatz hatte. Die Lok war bis 1972 beim Bw Meiningen, TE (Triebfahrzeug-Einsatzstellel) Suhl stationiert und ging bis zur Abstellung 1973 noch an das Bw Eisenach. Die bereits 1971 abgestellte 94 1521-7 (ex 94 521) hatte hingegen einen spitz zulaufenden Dampfdomaufsatz und einen kürzeren Führerhausaufsatz. Auch diese Lok ist im Netz als Foto zu finden und hatte da zumindestens noch ein Zweilicht-Spitzensignal.
Es sollte kein Modelleisenbahner die perfekte Nachbildung einer Dampflok erwarten, wenn es sich nicht um eine direkt am Vorbild orientiert nachgebildete Maschine handelt. Bis auf die Fleischmann 7181
(50 849) hat es noch keine DR-Dampflok-Nachbildung von Fleischmann geschafft eine Rauchkaumertür mit Zentralverschluss und Dreilicht-Spitzenbeleuchtung auf den Markt zu bringen. Mit der neuen Herausgabe des Signalbuches der DR im Jahr 1971 wurde das Dreilicht-Spitzensignal auf Strecken mit unbeschrankten Wegübergängen eingeführt. Kurioserweise war 50 849 bei Sonderfahrten noch in den achtziger Jahren jedoch ohne oberes Spitzenlicht eingesetzt worden.
Eine Änderung der Betriebsnummer der 94er hätte dann auch eine Veränderung der Gehäuseform verlangt, was den Preis noch weiter in die Höhe getrieben hätte. Die Gehäuse mit den Rauchkammertüren, welche ja eine quer angebrachte Griffstange andeuten entsprechen so der Vorkriegsausführung. Das ist auch bei der 86er so. Warum aber alle nachgebildeten Modelle der Baureihe 86 die zweistufige Pumpenausführung der DB-Lokomotiven und die Griffstangenbügel statt der ansonsten angebrachten Handstangen haben ist auch ein Geheimnis der früheren Firma Fleischmann geblieben.
Schön sieht das nachgebildete Modell der 94 1346 jedenfalls aus. Wie die wahrscheinlich weniger geräuschvollere Lok sich im Dauerbetriebseinsatz bewährt wird sich noch zeigen.
Ich habe jedenfalls das Modell der 86 1001 (mit DB-Gehäuse) schon mehrere Jahre und bin nach dem Motorwechsel (Garantiefall) von dem ruhigerem Motorlauf des Modells gegenüber der früheren Ausführung der 86er begeistert und auch bei der wurden Antriebszahnräder eingespart. Gegenüber der Arnold-95er aus dem vergangenem Jahr kann man an der Lok auch noch einige Wagen mehr anhängen.
Die Winterneuheit der DR-86er soll voraussichtlich im Februar erscheinen.
Gruß Manni

Hallo,
ich vermute deutliche Reduzierung der Kosten im Herstellungsprozess, da durch die fehlende Verbindung der Achsen kein langwieriges Ausrichten beim Einbau erforderlich ist. Mir würde die Lok vom Finish her auch zusagen. Aber es gibt erstmal wichtigeres...
Viele Grüße,
Pierre

Hallo zusammen,

ganz ohne Gewähr!: wenn die Bohrungen noch da sind und man mehr angetriebene Achsen wünscht, wäre es ja denkbar, einfach die fehlenden Zahnräder wieder einzusetzen. Dazu müsste man halt die Teile bei Fleischmann bestellen. Wenn ich das richtig sehe fehlt da 00567111 Zahnrad z=14 rot (2x  je 1,40 € zwischen den Achsen) und 00567111 Zahnrad z=16 Messing (1x 3,45 € auf die mittlere Achse) Dieser Aufwand hält sich also in Grenzen.

Aber bitte: steinigt mich nicht, wenn es nicht geht. Ich habe nur mal kombiniert, was auf den Bildern und den Ersatzteilblättern zu erkennen ist.

ja ich weiß: für das Geld darf man nicht nachbasteln müssen usw. usw.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo Bernhard,
ganz so einfach ist es nicht, da auch auf die mittlere Achse ein Zahnrad aufgepresst werden muss. Das ist aus Metall, also schonmal nicht ganz einfach zu handhaben. Dann muss es aber auch richtig ausgerichtet sein, damit auch der Kurbelversatz der Räder passt.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,

das Messingzahnrad ist das für die Achse, wie ich meine auf Fleischmanns ET-Blatt )S.2) zu erkennen. und das mit dem Kurbelversatz sollte man auch in den Griff kriegen. Ich habe auch nie gesagt, dass es einfach ist. Pierre hatte schon recht mit der einfacheren Montage.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo,
ich habe die neue Fleischmann 709501 (94 1346-9) auf meiner Anlage getestet und mit der älteren Fleischmann 7092 (94 1810) verglichen.
Die neue Lok fährt aufgrund der fehlenden Zahnräder leiser, ist geringfügig langsamer und hat mehr Bewegungsspielraum in den vorderen Achsen. Leider neigt sie bei nicht ebener Gleislage dadurch auch zum entgleisen der ersten Kuppelachse im Kurvenbereich Der Motor bietet wie bei Fleischmann gewohnt eine gute Zugkraft. Gegenüber der Arnold-Neukonstruktion der Baureihe 95 aus dem Jahre 2017 habe ich ein schönes, brauchbares Modell erworben.
Gruß Manni

Hallo,
Fotos vom Vorbild der 94 1346 / 94 1346-9 habe ich gefunden.
- Buch "Eisenbahn in der DDR" S. 127 (1969). Falls es sich hier wirklich um die gesuchte Lok handelt,
  so hätte sie zu diesem Zeitpunkt einen Kessel mit Speisedom und seitlichem Oberflächenvorwärmer  
  gehabt. Die Loknummer ist hier nicht erkennbar.
- Eisenbahnkurier 9/2014 S. 59 (1970). Hier ist die rechte Lokseite im frischen Anstrich zu sehen.
- Lok-Magazin 8/2019 S. 92 (1971). Auf der hier größeren Abbildung ist die Lok mit der Heizerseite
  zu sehen. Die beiden Warnaufkleber am linken Wasserkasten sind hierauf allerdings versetzt zu
  erkennen.
  Die Lok 94 1346-9 hatte 1971 keine Riggenbach-Gegendruckbremse und es fehlte an ihr auch noch das
  obere Spitzenlicht. Erst ab dem 01.10.1971 wurde das Dreilicht-Spitzensignal mit der Neuherausgabe
  der DV 301 (Signalbuch der DR) auf Nebenbahnen mit unbeschrankten Bahnübergängen
  vorgeschrieben.

Somit ist die Nachbildung des Fleischmann-Modells für die Jahre 1970 / 1971 als gut anzusehen.
Noch ist die Lok im Handel erhältlich und das Lok-Magazin vom August 2019 sicherlich auch.
Gruß Manni

Hallo Manni,

hier gibts ein Bild mit der vermutlich gerade umgezeichneten Maschine 94 1346-9. Die -9 scheint mit Farbe einfach auf das Schild gemalt.

https://www.lokomotive-fachbuchhandlung.de/imag...mages/1-045524in.jpg

Bis auf die versetzt angebrachten Schilder und die fehlende 3. Laterne (die man ja nachrüsten kann) kann ich keinen Fehler am Modell erkennen.

Grüße Torsten

Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: MarkusR

muss man zu einen älteren Modell mit brünierten Achsen und Kuppelstangen und dem bewährten Antrieb auf mehrere Achsen setzen.



Das könnte schwierig werden. Selbst im letzten "echten" GFN-Katalog von 2008 sah man diese Modelle mit blitzeblanken und nicht brünierten Achsen. Nach dem Wechsel verschwanden die 94er von der Bildfläche. So wie es für mich ausschaut, hat es nie Modelle mit "dem bewährten Antrieb" und brünierten Achsen gegeben. Erst jetzt gibt es sie wieder - mit brünierten Achsen. Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren und bin mir nicht sicher, ob es nicht irgendein Exot (bspw. KPEV-Variante) als Sondermodell in den späten GFN-Jahren mit brünierten Rädern gegeben hat.

Grüße
Werner K.

Hallo Werner,

doch, hat es gegeben, ich habe eine ältere 94 mit brünierten Rädern und Steuerung in meinem Besitz, 3 Achsen über Ritzel angetrieben. Mit nachgerüsteter Glasmachers Schnecke läuft sie recht gut.

Gruß
Gabriel

Hallo Werner,

ich habe 2001 meine 94er mit brünerten Rädern neu im Laden gekauft. Damals war die Lok im Katalog noch mit blanken Rädern abgebildet 😉

Fleischmann hat fast alle Dampfloks bei den letzten Auflagen noch mit brünerten Rädern ausgestattet, u.a. auch die alten 50er (717X). Die Loks sind aber nicht einfach zu bekommen.

Grüße
Markus


Hallo.

@GSH
@MarkusR

Daschauher. Wieder was gelernt. Danke für die Infos.

Grüße
Werner K.

Hallo Werner,

ich kann mal ein Bild von meiner alten 94 besteuern.
Bei mir hat sich der Antrieb nicht so bewährt, viel zu schnell die ICE-94... hat nen Faulhaber bekommen.

Grüße Torsten

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Hallo,

ich hab auch die DR 94er. Gekauft März 2019 bei meinem Moba-Händler. Die Laufflächen sind  schon Plank gefahren.

Gruß Danny


Tante Edit: Bilder angehängt!

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Hallo,
das erste Modell der 94 1346-9 erschien Anfang der 90er Jahre. Die Auflage kann nicht sehr hoch gewesen sein. Einige Jahre später gab es ebenfalls als Fleischmann 7092 bezeichnet die Ausführung in der Epoche 3 als 94 1810. Letztere Lok hatte bis zur Ausmusterung jedoch nichtabgerundete, nietfreie, da geschweißte Wasserkästen.
Erst die Übernahme der Firma Fleischmann durch die Modellbahn GmbH München ließ den Wunsch der Kunden nach Lokmodellen der DR in der Epoche 4 wieder aufleben. Da es aber beim Vorbild zuletzt kaum noch Lokomotiven mit Kessel ohne Speisedom und genieteten Wasserkästen gab und das Modellgehäuse auch keine Gegendruckbremse hat war die Wahl einer passenden Betriebsnummer wohl kaum eine andere Wahl als die der 94 1346-9.
Auch könnte man ja weitere DR-Lokmodelle in der Epoche 4 anbieten z.B. die "großohrige" 50 1002-0.
Gruß Manni

Moin,
wobei es die 50 002 ja gibt, wenn es mich nicht täuscht, natürlich Epoche 2. Ist das 2? Ja.

Wäre ein guter Vorschlag für ein Modell in Ep. IV. Viel mehr als anders bedrucken sollte ja nicht sein, oder?
Unsere beiden 94er in Vorspann waren nicht schlecht, umgebaut mit Glasmachers und ohne Haftreifen.
Kratzten dann aber am neuen Bahnsteig. Wir haben die Loks nicht nachgemessen, die Breite der Zylinder sollte aber außerhalb der Norm sein. Diesen Umstand schafft auch der Tads/Facs von Hornby sowie die FLM 62 und 106 in ungünstiger Schrägstellung, die hatten wir später dann mal gemessen. Die passen noch am Bahnsteig vorbei.
VG
Horst

Hallo Horst,
leider wird immer wieder angenommen, dass es sich bei der 50 1002-0 um die ehemalige 50 002 handeln würde. Nein, letztgenannte Lok gehörte nicht zum Nachkriegslokbestand der DR. Es handelte sich vielmehr um die ehemalige 50 1002. Die Beschriftung von DRG- und DR-Loks war nicht nur im Bereich der Loknummer anders gestaltet.
Was die 94er betrifft. Ihre Zylinder sind genau wie bei der BR 56 wirklich breiter als bei anderen Dampflokmodellen. Auch bei mir kommt es da zu Aneckungen. Auch bei der Brawa-65er gibt es aufgrund des fehlenden Knickrahmens Aneckungen bei zu dicht stehenden Signalen im Kurvenbereich.
Gruß Manni


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